Surface 3 Schulversion startet mit Stift & Type-Cover für 599 Euro

Das Microsoft Surface 3 kostet normalerweise 599 Euro ohne Tastatur-Cover und Stylus, doch jetzt kommt auch hierzulande die "Spar-Version" auf den Markt, bei der zum gleichen Preis das Keyboard und der Stift bereits enthalten sind. ... mehr... Microsoft Surface, Surface 3, Microsoft Surface 3 Microsoft Surface, Surface 3, Microsoft Surface 3 Microsoft Surface, Surface 3, Microsoft Surface 3

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Immer noch zu teuer die Schulversion!
 
@MatzeB: Und warum? Manche kaufen sich für den Preis ein IPad und damit kann man im Vergleich zu dem S3 ziemlich wenig machen.
 
@L_M_A_O: das stimmt so schon nur ist die klientel des ipads eine andere bzw. hat man bei iOS keine alternativen. selbstverständlich ist das surface 3 hochwertig. ich finde die verarbeitung wirklich prima. nur gibt es dennoch geräte mit dem gleichen OS und den gleichen möglichkeiten für 250 euro. jeder hat unterschiedliche prioritäten. mein smartphone war sehr teuer weil ich es immer und überall dabei habe und sehr viel nutze. ein tablet oder auch notebook ersatz muss bei mir vor allem günstig sein. ich bin nicht der nabel der welt aber anscheinend sehen das andere auch so. tablets verkaufen sich nicht mehr so gut. und das surface 3 erst recht nicht. der kunde entscheidet.
 
@Matico: Ich glaube ich werde nie verstehen, warum ein Tablet günstiger als ein Smartphone sein soll. Für ein NB/Tablet-PC gebe ich in der Regel das drei bis fünffache des Wertes meines Smartphones aus.
 
Wäre für Schulen niemals finanzeirbar, so etwas für ganze Klassen anzuschaffen. Keine Chance. Dazu dürfte es vielleixcht gerade mal 1/3 Kosten, dann wären die Kosten als Kraftakt zusammen mit Eltern und Förderverein für einzelne Projektklassen gerade so zu stemmen, maximal.
 
@nize: Naja mich würde es nicht wundern, dass die Eltern dann einfach nen Brief rausgeben, dass das eine Zwangsanschaffung ist und fertig.

Dann werden einige Eltern sicherlich viel Freude haben, wie sie das Geld beschaffen sollen.
 
@andi1983: Du meinst einen Brief an die Eltern von der Schule? Das denke ich eher nicht. Solche Beträge sind stark gedeckelt. Summen von 600€ kann man nicht zwangsweise einfordern, das können sich viele gar nicht leisten. Sowas passiert nicht.
 
@nize: Ja das meinte ich. Ich habe zwar noch keine Kinder, aber ich höre es ja im Bekanntenkreis, was da teilweise für Rechnungen von der Schule auflaufen.

Gerade das sie noch ein paar Bücher bekommen. Die beliebten Lernhefte zum Ausfüllen usw. müssen alle selber gekauft werden. Und diese werden immer mehr.
Daneben Kopiergeld usw. Alles was man eigentlich denkt, dass der Staat finanzieren müsste wird direkt weitergereicht.

Von daher würde es mich nicht wundern, dass das der nächste Schritt ist.
 
@andi1983: Und wie will man da argumentieren? Mir fällt jedenfalls im Moment kein Argument ein, welches für so eine teure Zwangsanschaffung herhalten könnte/sollte?!

Aber ich gebe ehrlich zu, ich habe zwar auch noch keine Kinder, aber wenn dann wären diese 600€ kein Problem für mich. Aber es gibt ja auch sozial schwache Familien, wo sollten die das Geld hernehmen? Sollen die besserverdienenden Geld zusammenlegen? Nein, nicht mit mir. Ich spende gerne an soziale Einrichtungen oder so, aber bei so einer Anschaffung wo das Argument dafür fehlt? Nein!!!

Es gibt vergleichbare Hardware, die vielleicht nicht so hochwertig verbaut ist, aber dennoch sein Dienst verrichtet und das bekommt man locker für die Hälfte oder gar noch billiger. Es muss auch nicht zwingend ein Tabelt bzw. mit Touch-Display sein.

Fazit:
Die Schulversion des Surface 3 ist viel zu teuer!!! Das kann sich weder der Staat noch sozial schwache Familien leisten!!!
 
@andi1983: Das Problem ist dass die meisten Schulen in städtischer Trägerschaft sind und diese bekanntermaßen pleite sind. So werden Ausgaben für Schulen sogar weiter gesenkt statt erhöht. Mit bekannten Folgen. Kopiergeld und Anschaffen von Arbeitsheften ist in der Tat heute normal. Aber so etwas wie Surfaces/iPads anzuschaffen, das können nur ganz wenige Modellschulen sein. Das ist kein Alltag in Deutschland.
 
@nize: es gibt auch Schulen, die iPads klassenweise angeschafft haben. Das dürfte sich im Preis wenig unterscheiden.
Der Unterschied ist nur, dass man fürs iPad auch Apps und alles Drumherum dann anschaffen muss, während man beim Surface bestehende Strukturen und Software nutzen kann.
 
@der_ingo: es gibt an Schulen nur selten bestehende Strukturen, in die ein Surface besser eingebunden sein kann als ein iPad. Warum? 1) Jede Schule kann selbst entscheiden, ob und was sie anschafft; 2) Es gibt an jeder Schule normalerweise genau einen IT-Beauftragten, das ist ein Lehrer der dafür ein ganz paar Stunden zur Verfügung gestellt bekommt, meint, dass er Ahnung hat und nach gut Dünken arbeitet - und das ganze ziemlich unkontrolliert.

An der Schule meiner Frau ist das z.B. ein Linuxfan, der einen Linuxserver aufgesetzt hat an dem Windows Clients hängen. Zusätzlich wurden 8 MacBooks angeschafft - keiner weiß wofür und das eine oder andere Tablet (vor allem iPads, aber auch Android). Wo kann da ein Surface besser andocken als ein iPad. In anderen Schulen sieht es nicht besser aus. Anderes Beispiel: Eine Oberschule hier. Windows Server und Windows Clients - so wie so gut. Aber in jeder Klasse ein Apple TV (für die iPads und MacBooks der Lehrer), der mit dem Beamer verbunden ist. Auch hier würde es für das Surface nicht wirklich einen Vorteil geben.

Außerdem darfst du nicht vergessen: Lern-Apps gibt es vor allem für das iPad. Warum sollte also eine Schule Surfaces anschaffen wenn dann die Inhalte fehlen?

Apps müssen ja sowohl für das iPad als auch für das Surface gekauft werden. Also auch kein Vorteil. Und Microsoft selbst stellt ja zusätzlich Word, Excel, PowerPoint, OneNote kostenlos für iOS zur Verfügung...Unter den beliebtesten 100 Lern-Apps für Kinder gibt es genau 100 für iOS und 3 (!), die auch mit Windows funktionieren.
 
32GB intern? Wie soll denn da bei der ersten Inbetriebnahme das 3,5GB Update eingespielt werden? Dazu noch die Adobe CS6, AutoCAD und ein paar andere Programme die bei den Bildungseinrichtungen zum Standard gehören - klingt irgendwie unbrauchbar und dafür dann auch noch 600 EUR hinlegen?
 
@otzepo: und was genau will man mit Adobe und AutoCAD auf einem Atom Tablet?
 
@der_ingo: Bei AutoCAD sehe ich da keine Probleme, insbesondere in Anbetracht des verbauten Flashspeichers.
 
@M!REINHARD: mit 2 GB Arbeitsspeicher? Na die Leute werden sich bedanken, die da mit AutoCAD arbeiten sollen. ;)
 
@der_ingo: Es ist die EDU-Version und genau diese Programme werden an den Instituten mit denen ich zu tun habe verwendet.
Wie der Intel Atom x7-Z8700 tatsächlich mit den Programmen klar kommt habe ich noch nicht ausprobiert, aber von den Spezifikationen sollte das kein Problem sein - wie du schon sagst, der Arbeitsspeicher wird der Flaschenhals sein. Und eben nicht zu vergessen der viel zu geringe interne Speicher.
Als EDU-Version für die Universität sehe ich hier keinen Mehrwert und für Office-Aufgaben und Lernsoftware in allgemeinbildenen Schulen ist der Spaß einfach viel zu teuer.
 
Keine Chance gegen die Chromebooks! Type Cover pffff
 
Bleibt die Frage, was man damit in der Schule tut, wenn der fest eingebaute Akku oder die Batterien im Stift leer sind. Vielleicht Däumchendrehen und sich vom Lehrer anpflaumen lassen, weil man nicht mehr mitschreiben/mitarbeiten kann?

In der Schule einer Bekannten von mir haben sie mal einen Pilot-Versuch mit elektronischen Unterrichtsmaterialien gestartet und das Ende vom Lied war, dass die Eltern jeden Abend darauf achten mussten, dass das Tablet ihres Kindes für den nächsten Tag geladen war, weil es in einer Klasse mit 30 Kindern quasi jeden Tag zumindest ein bis zwei Schüler gab, bei dem irgendwann in einer Lehrveranstaltung der Akku leer war und die dann den Unterricht störten, weil sie nicht mehr arbeiten konnten.

Wann werden die Hersteller endlich begreifen, das fest eingebaute Akkus ein echtes Problem sind, wenn man mit einem Gerät durchgängig mobil arbeiten können muss? Die faseln alle was von Schulversionen von "ultramobilen Geräten" und wenn man sich die Praxis ansieht, hängen diese Geräte zwischendurch zwangsweise länger als eine Stunde an der Steckdose fest. Ultamobil ist imho etwas anderes und eine Schulversion vom Surface 3 taugt daher nichts für die Schule, es sei denn, jeder Schüler hat eine Steckdose am Platz.
 
@resilience: eigentlich müsste eine Schule, die auf Tablets zur Unterrichtsunterstützung setzt ja wohl in der Lage sein, die Klassen mit Ladestationen zu versorgen, oder? Idealerweise an den Arbeitsplätzen.

Normalerweise werden die Tablets - wie in der Schule meiner Frau auch nicht - nicht den ganzen Tag benutzt, sondern nur für bestimmte Aufgaben, damit hält der Akku natürlich eigentlich mehrere Tage, oft eine ganze Woche - So dramatisch ist das Problem aus meiner Sicht nicht.

Wechselakkus müsste man ja auch regelmäßig aufladen und in aufgeladener Form vorrätig haben. Außerdem wäre das mit Zusatzkosten verbunden: Ladestationen für die Akkus und zusätzliche Akkus selbst und Lehrer die sich um das Aufladen und Verteilen der Akkus in allen Klassen kümmern. Wechselakkus sind aus meiner Sicht für die Schule überhaupt kein Vorteil.

Eine Steckdose am Arbeitsplatz braucht übrigens auch nicht jeder Schüler, sonder max. jeder 2. oder 3. Je nachdem wie die Arbeitsplätze in einer Klasse angeordnet sind.
 
@SteffenB: An der Schule meiner Bekannten war man der, meiner Meinung nach, völlig nachvollziehbaren Ansicht, dass, wenn man schon mobile Geräte mit Stiftdigitizer anschafft und so nicht nur für den Informatikunterricht ein paar Räume mit Desktops ausstattet, die Schüler diese mobilen Geräte auch zum Mitschreiben im gesamten Unterricht nutzen und mit nach Hause nehmen können sollen. Denn nur dann haben sie alles immer dabei, können zu Hause üben, brauchen nicht jeden Tag 15kg Papier auf dem Rücken in die Schule zu tragen und lernen noch dazu ein "richtiges" Betriebssystem kennen (obgleich Windows mir seiner betont simpel und übersichtlich gehaltenen, schlecht automatisierbaren Bedienoberfläche ja auch eher für Anfänger gedacht ist - aber immerhin könnten sie später einmal damit arbeiten müssen) und nicht nur für die Bedienung durch die letzten DAUs designte Spielzeug- und Entertainment-Systeme wie Android und iOS, mit denen sie ohnehin auf ihren SmartPhones herumspielen.

Gegen Steckdosen oder auch Ladestationen am Platz spricht zum einen ganz klar, dass man sich normalerweise die Option offenhalten möchte andere Sitzordnungen (z.B. bei Gruppenarbeiten) durch Umstellen der Tische zu ermöglichen. Frei verschiebbare Tische mit Stromleitungen darin gehen in Klassenräumen, in denen Kinder möglicherweise auch einmal herumtoben und Tische dabei verschieben oder umstossen, zudem gar nicht. Da besteht Lebensgefahr. Schraubt man die Tische fest am Boden an und verlegt die Kabel durch Kabelkanäle in den Tischen, nimmt man sich hingegen zusätzlich noch die Möglichkeit ohne grössere Umbauarbeiten für eine grössere Klasse einfach mehr Tische in einen Unterrichtsraum stellen zu können.

Steckdosen/Ladestationen am Platz sind also keine wirklich praktikable Idee und selbst Universitäten werden sich schwer überlegen, ob sie in einem Vorlesungssaal mit hunderten Plätzen jedem einzelnen einen Stromanschluss spendieren werden. An der Hochschule an der ich gelegentlich ehrenamtlich arbeite ist so etwas bisher nicht einmal in Planung. Vermutlich wären schon die Wartungskosten, um ein Steckdosennetz mit hunderten Steckdosen pro Hörsaal zu reparieren und regelmässig auf Erfüllung der Sicherheitsvorschriften in öffentlichen Gebäuden zu testen, indiskutabel hoch.

Zu meiner Studienzeit vor über 10 Jahren war ich mit meinem Notebook/Tablet-Convertible in Vorlesungen eher noch die Ausnahme und trotzdem prügelten sich die wenigen Studenten, insbesondere die welche damals unbedingt Gaming-Notebooks im Uni-Betrieb verwenden mussten, schon um die Plätze in der Nähe einer Steckdose. Wenn der Raum aufgeschlossen wurde, rannten die manchmal fast den Professor oder Assistenten der aufgeschlossen hatte über den Haufen um einen solchen Platz zu ergattern. Darüber konnte ich mit meinem ersten Tablet-Convertible nur lachen. Beim dem hielt damals beim Mitschreiben der Hauptakku schon an die 7 Stunden und ich hatte noch einen weiteren, über 3 Stunden haltenden Zweitakku unter das Gerät geklippt und das Gerät modifiziert, so dass ich den Hauptakku während des Betriebs mit dem Zweitakku gegen einen aufgeladenen Hauptakku tauschen und damit noch einmal an die 7 stunden ohne Steckdose arbeiten konnte, ohne dabei auch nur einmal das Tablet "schlafenlegen" bzw. herunterfahren zu müssen. Meinem Beobachtung nach hat Microsoft schon vor über 10 Jahren besser durchdachte Tablets mit seinen Hardwarepartnern gebaut als sie das mit dem Surface heute tun.

>>Wechselakkus müsste man ja auch regelmäßig aufladen und in aufgeladener Form vorrätig haben. Außerdem wäre das mit Zusatzkosten verbunden: Ladestationen für die Akkus und zusätzliche Akkus selbst und Lehrer die sich um das Aufladen und Verteilen der Akkus in allen Klassen kümmern. Wechselakkus sind aus meiner Sicht für die Schule überhaupt kein Vorteil.<<

Auf der einen Seite behauptest Du oben mit >>eigentlich müsste eine Schule, die auf Tablets zur Unterrichtsunterstützung setzt ja wohl in der Lage sein, die Klassen mit Ladestationen zu versorgen, oder? Idealerweise an den Arbeitsplätzen.<<, eine Schule müsste eine signifikante Menge Ladestationen anschaffen und behauptest nun Wechselakkus wären nicht zuletzt mit Zusatzkosten verbunden, da man für sie zusätzliche Ladestationen anschaffen müsste. Wenn die Klassen damit aber ohnehin auszustatten sind, sollte es kein Problem sein da auch die Ersatzakkus direkt am Platz zu laden.

Bevor ich mich von der Schule zu allabendlichen Akkucheck-Handlanger meines Nachwuchses degradieren lasse, damit dieser am nächsten Tag den Unterricht nicht durch Ausfall seines Arbeitsgerätes stört, zahle ich lieber einen zusätzlichen Ersatzakku. Aber auch dazu muss das Unterrichtsgerät, anders als das Surface, erst einmal einen Wechselakku haben. Das Surface ist sicher schon besser für Ausbildungszwecke geeignet als ein reines Touch-Tablet wie das iPad, aber ich sehe auch bei dem wichtige Anforderungen an ein Arbeitsgerät für Schüler nicht erfüllt.
 
@resilience: das Thema mit dem Aufladen scheint Dir ja ganz schön nahe zu gehen...

Ein paar Gedanken von mir als Mann einer Lehrerin und Vater einer Tochter, die jetzt in die Schule kommt und vorab sich mit dem iPad viele Inhalte erschließt:

1) Tablets - und hier besonders die iPads, weil es dafür am meisten Inhalte gibt - sind eine große Bereicherung für das Lernen in der Schule. Als Lehrer bekommt man auch Schüler zum Lernen motiviert, die ansonsten wenig selbst tun würden. Darüber hinaus ist es im Bereich der GB-Schulen für alle Beteiligten eine große Hilfe - z.B. als Talker-Ersatz für Kinder, die nicht sprechen können und kann von den Lehrern während ihrer Vorbereitungszeit für das Kind und die Eltern vorprogrammiert werden.

Ein weiterer Vorteil von iPads: Die "geführte Benutzung" (geht meine ich bei Android auch), sprich man kann blockieren, dass der Schüler aus der App rauskommt.

Auch lassen sich Zugriffe und Möglichkeiten etwas zu benutzen gezielt einschränken.

Es gibt diverse Studien, die den erhöhten Lernerfolg mit Tablets belegen.

Hier also wegen fehlender Wechselakkus oder weil die Dinger irgendwann man mal aufgeladen werden müssen drauf zu verzichten wäre nicht besonders hilfreich und würde das Lernen für viele Kinder erschweren.

2) Tablets sind nicht pausenlos in der Schule in Betrieb - in der Regel nicht mehr als 1-3 Stunden am Tag, da sie nicht für alle Unterrichtsfächer und alle Themen geeignet sind. Die Akkus halten also mehrere Tage und bis zu einer Woche. Von den Eltern zu verlangen, 1, 2x wöchentlich das Akku zu laden finde ich persönlich durchaus im Bereich des Zumutbaren.

3) Natürlich sind feste Steckdosen an den Plätzen nur in Fachräumen möglich und nicht in den normalen Klassenräumen. Hier könnte man allerdings - auch wenn es zusätzlich Geld kostet - Akkupacks anbieten. Da können sich dann ja sogar mehrere Tablets zeitgleich aufladen. Die Mischung dieser beiden Dinge sollte das Problem - wenn es das denn in der Realität gehäuft geben sollte - gar nicht erst aufkommen lassen.

4) Ein austauschbarer Akku ist überhaupt nicht nötig und würde langfristig eher zu Problemen und defekten Geräten führen. Sinnvoller wären wie unter 3) geschrieben externe Akkupacks.

5) In vielen Schulen und z.B. bei den VHSn, für die ich tätig bin gibt es Klassensätze an Tablets, die für die jeweiligen Unterrichtseinheiten vom Schulungsleiter / Lehrer mitgebracht werden. Die Eltern haben damit nichts zu tun (außer das sie meistens Geld dazu geben) und müssen auch nix aufladen. Vorteil: Alle Geräte sind gleich konfiguriert und werden nicht als privates Spielzeug benutzt.

Noch einmal: Ich denke bei den vielen nachgewiesenen Vorteilen, die ich auch nachweislich durch meine Frau und viele Lehrerfreunde vermittelt bekomme und die viele Studien belegen ist es zumutbar, ein Gerät durch die Eltern gelegentlich laden zu lassen.
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