Medion: Windows-Notebook mit Touch & Office 2013 für 179 Euro

Die deutsche Lenovo-Tochter Medion lockt Kunden derzeit mit dem wohl günstigsten Windows-Notebook auf dem hiesigen Markt. Über den Webshop der Essener kann man aktuell das Medion The Touch 10 mit Touchscreen, vergleichsweise viel Arbeitsspeicher und ... mehr... Netbook, Medion The Touch 10, Medion Akoya 1318T Bildquelle: Medion Netbook, Medion The Touch 10, Medion Akoya 1318T Netbook, Medion The Touch 10, Medion Akoya 1318T Medion

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Das nenne ich mal nen richtigen Preisbrecher.
 
@Yukan: Sieht auf dem Bild sogar ganz gut aus. Wird wohl Zeit sich mal wieder mit Medion Laptops und Tablets zu befassen.
 
@Vietz: Es wäre vielleicht von Vorteil sich mal mit der Technik zu befassen, so dass man ein technisches Gerät nicht nach Aussehen kaufen muss. Bei letzterem kommen nämlich für gewöhnlich nur Fehlentscheidungen heraus, so dass das Gerät am Ende nicht zum Verwendungszweck passt.

Um das Aussehen eines technischen Gerätes kümmere ich mich eigentlich nur, wenn ich das Teil als Ausstelljungsstück in eine Vitrine stellen und nicht wirklich benutzen möchte. Ansonsten gibt es wohl nichts Unwichtigeres als das Aussehen.
 
@Yukan: Jap. Für den Preis ist die Austattung nicht schlecht.
 
@Kirill: Das ist bei Acer auch oft der Fall. Aber die Verarbeitung ist da meist... Das Ding sehe ich mir mal an :)
 
@wertzuiop123: Ich kenne Acer und halte meine Finger davon weit weg. Nachdem ich "Nie wieder Acerlaptops" geschworen hatte, habe ich mir einen Monitor von denen gekauft und inzwischen geht meine Meinung weiter, als nur Laptops.
 
@wertzuiop123: also der von meiner freundin läuft gut v5 573g. muss sogar durch einiges durch und sie zockt auch noch oft mit dem teil. hat auch eine 750M drin. ich habe noch einen acer bei mir rum liegen mit pentium 1 und win95. das teil läuft heute noch ^^ meiner 573G war leider immer defekt (schatten im display) weil acer diesplays auch selber herstelt (sicher aus kostengründen)
 
@Nomex: Natürlich laufen die auch ^^ Und zocken auch kein Problem. Haben meist die potenteste Hardware drin zum günstigsten Preis. Irgendwo muss aber gespart werden. Meist beim Display und in der Gehäuseverarbeitung/Materialien. Wenn mans gut behandelt, warum nicht ;)
 
@wertzuiop123: ja beim display leider. hatte erst schatten am rand( wenn man 10-15min etwas darstellte und dann in dunkles grau wechselte) und beim reparieren war das ganze display betroffen. das war extrem ärgerlich. http://community.acer.com/t5/Ultra-thin/V5-573G-an-alle-Besitzer-gt-DIsplay/m-p/257430/highlight/true#M305 hier ist mein beitrag dazu. ganz schlimm war es wenn er runter fährt und eigentlich alles grau sein müsste und nur die schrift in der mitte. aber dort sind ja bilder zu sehen.
 
@Yukan: wäre da nicht dieser grotten schlechte A4-1200 .... hab ja so einen und der cpu ist echt ein extremer flaschenhals
 
@Yukan: Ich weiß nur nicht warums die AMD-Tablets immer nur mit Festplatte und nicht mit SSD gibt.
Hab ich vielleicht eins übersehen?
 
@Bautz:
Fast immer ^^
https://geizhals.de/?cat=nbtabl&xf=2174_AMD~2180_SSD#xf_top
https://geizhals.de/?cat=nb&xf=83_Touchscreen~1482_AMD~82_SSD#xf_top
 
@wertzuiop123: Gracias!
Edit: Ok, 15,6" für das Lenovo Flex ... tablet is das nimmer. Schade.
 
Mit VGA-Anschluss. Das ist ja auch ganz hilfreich, wenn man in der Uni mal an einen Beamer muss, die sind in der Regel noch nicht moderner.
 
@Klaus-Bärbel: Ärgerlich sind jene Beamer, die zwar DVI- und HDMI-Anschlüsse haben, jedoch mit keinem Kabel angeschlossen wurden. Na, vielen Dank!
 
3h Akkulaufzeit? Unter mobil versteh ich was anderes.
 
Endlich mal wieder ein Gerät mit AMD.... und dann ist es ein A4... -.-
 
also ich habe den schonmal für 179€ gekauft (damals als b-ware) an sich nicht schlecht. gute tastatur, guter touch und alles. wäre da halt nicht der CPU. der zeiht die leistung extrem in keller. schade. vielleicht ist der nachfolger etwas besser. aber der hat ja schon einen kleineren nicht mal schnell wechselbaren akku
 
Wurde ein so kleines Ding (10 Zoll) vor kurzem nicht "Netbook" genannt?
 
Anstelle von MS-Office-Paket (Es gibt ja genug kostenlose Office-Pakete, wenn man heutzutage überhaupt noch ein Office-Paket nutzt, denn da gibt es ja schon lange bessere Lösungen.) und Touchscreen (Was soll man mit einem Touchscreen auf einem Notebook?) hätten sie besser einen grösseren und vor allem wechselbaren Akku einbauen sollen.
 
@resilience: aber angeschaut hast du es dir? akku ist wechselbar O.o und welche office lösung bitte? jetzt komm nicht mit libroffice was sämtliche formatierungen verhaut und ein menü ala office 2003 hat. grauenvoll.
und nebenbei: das teil gibt es schon eine ganze weile, damals war touch noch im "trend"
 
@Nomex: >>aber angeschaut hast du es dir? akku ist wechselbar<<

Im Text steht nichts von einem wechselbaren Akku, sondern lediglich etwas von 3 Stunden Laufzeit. Warum sollte man ein so kaufentscheidendes Feature wie einen wechselbaren Akku verschweigen?

>>welche office lösung bitte? jetzt komm nicht mit libroffice was sämtliche formatierungen verhaut und ein menü ala office 2003 hat. grauenvoll<<

Ich benutze z. B. LaTeX für Notizen, Bücher, Artikel, Tabellenkalkulationen und Präsentationen, weil ich da selbst bei über Jahre zusammengetragenen mehrtausendseitigen Notizsammlungen noch nie ein defektes oder fehlerhaft formatiertes Dokument hatte und daher niemals Zeit auf "Nacharbeiten" verschwenden musste. Ausserdem ist die Satzqualität von (La)TeX bei Text und Formeln einfach konkurrenzlos. Beim Textsatz kommen da bestenfalls noch Programme wie Adobes InDesign mit und das benutzt, soweit ich weiss, ebenfalls (La)TeX für den Schriftsatz, erzeugt aber leider proprietäre Dokumentformate, die weit weniger stabil und zukunftssicher sind als die mit jedem Texteditor zu lesenden LaTeX-Quellcode-Dokumente.

Ich habe diverse Bekannte, die noch LibreOffice einsetzen und im Gegensatz zu meinen Bekannten, die noch MS Office verwenden, können die sowohl mit einer direkten Vorgängerversion erstellte Dokumente als auch über 15 Jahre alte StarOffice-Dokumente ohne Makro-, Formatierungsfehler oder sonstige Probleme lesen. Versuche das mal mit MS Office.

Grafische Menüs benutze ich nicht gerne (weshalb ich auch Windows hauptsächlich über die Kommandozeile und über Short-Keys bediene), da es mir zu viel Zeit kostet immer von der Tastur zur Maus und wieder zurück zu wechseln (einzige Alternative dazu ist bei grafischen Office-Paketen alle benötigten Funktionen auf Kurztastenkombis zu legen, aber das kostet bei jeder Neuinstallation eine Menge Zeit und wenn man dann mal mit dem Rechner eines Kollegen arbeiten muss, steht man ohne seine Kurztastenkombis da und darf doch wieder in der grafischen Oberfläche herumsuchen), daher finde ich jedes grafische Menü grausam. Besonders grausam finde ich Menüs, die sich dynamisch anpassen, da man bei denen noch mehr Herumsuchen muss, wenn man nicht immer nur die Standardfunktionen verwendet und niemals einen Gesamtüberblick über alle Funktionen bekommt. Insofern ist mir ein statisches Menü von einem MS Office vor 2003, mit sämtlichen Funktionen darin direkt und jederzeit sichtbar, immer noch lieber als alle dynamischen Menüstrukturen die danach kamen. Ich mag einfach keine Menüs die sich verändern und so immer wieder dazu zwingen selten benutzte Funktionen zu suchen. DAS ist meiner Meinung nach grauenvoll.

Bei LaTeX brauche ich hingegen gar nicht in Menüs zu suchen, keine Short-Keys definieren und auch keine ellenlangen Klickwege durch zig Untermenüs auswendig zu lernen. Ich kann Dokumente samt Formatierungen in jedem beliebigen Kommandozeilen-Texteditor eines Webservers am anderen Ende der Welt schreiben und der dortige Admin kann das Dokument dann als sauber gesetztes PDF mit Text, Formeln, Tabellen, Abbildungen etc. selbst auf seinem SmartPhone direkt ansehen ohne dort zusätzliche Software installieren zu müssen (einen PDF-Reader gibt es wohl für so ziemlich jedes Gerät und sowas ist im Hersteller-Setup wohl auch immer dabei, was man von grafischen Office-Paketen wohl nicht behaupten kann - bei denen muss man schon froh sein, wenn deren Dokumente unter der Office-Version auf einem SmartPhone von der Formatierung her überhaupt noch dem ähnlich sehen, was man am PC einmal formatiert hatte). Ich kann auch auf kleinen Tablet- oder Smartphone-Displays solche Dokumente samt allen Formatierungen erstellen und zwar ohne platzfressende grafische Menüs auf dem Display, einfach in einem beliebigen Texteditor, den es ebenfalls für alle Gerätegattungen gibt. Das bietet mir kein grafisches Office-Paket der Welt. Deshalb benutze ich keine grafischen Office-Pakete mehr.
 
@resilience: LaTeX ist als Textsatz gut brauchbar, als Officelösung aber drecksumständlich. Ich mein, schön für dich, aber du bist nun mal eine extrem spezielle Zielgruppe.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!