Bug im Windows 10 Store enthüllt Preise aller In-App-Purchases

Der Windows 10 Store enthält in der aktuell vorliegenden Beta-Fassung einen Bug, der für die Nutzer eher von Vorteil ist und aus Gründen des Verbraucherschutzes eigentlich beibehalten werden sollte: Es lassen sich die Kosten sämtlicher ... mehr... Windows 10, Beta, Windows 10 Insider Preview, Insider Preview, Windows 10 Preview, Windows Insider Preview, Windows 10 Build 10074, Windows 10 Insider Preview Build 10074, Windows 10 Store Bildquelle: Microsoft Windows 10, Beta, Windows 10 Insider Preview, Insider Preview, Windows 10 Preview, Windows Insider Preview, Windows 10 Build 10074, Windows 10 Insider Preview Build 10074, Windows 10 Store Windows 10, Beta, Windows 10 Insider Preview, Insider Preview, Windows 10 Preview, Windows Insider Preview, Windows 10 Build 10074, Windows 10 Insider Preview Build 10074, Windows 10 Store Microsoft

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Unbedingt beibehalten. Ist extrem übersichtlich und wird bestimmt nicht für Verwirrung sorgen. ;)
 
Da siehste mal. 100€ für ein Kinder-Pony-Spiel.
 
@TurboV6: Eigentlich eher ein Erwachsenen-Pony-Spiel. ;)
 
@Gordon Stens: Du meinst eher Zurückgebliebenen...Das schauen nur Erwachsene an, die geistig nicht so ganz helle sind.
 
@iFroyo: Erkennbar an den drei Punkten im Satzbau... ;)
 
@Matschepampe: Und wo ist das "Ausrufezeichen" nach deinen drei Punkten? ;)
 
Finde ich grundsätzlich nicht verkehrt die In-App Käufe mit Preisen anzuzeigen. Vielleicht ist dies sogar in der Releaseversion geplant. Im iOS Appstore ist das ja auch transparent gestaltet (In-App Käufe aufgelistet mit Preis), somit kann man schön die schwarzen Schafe (Pay-To-Win bei Games) entlarven.
 
@iBlecheimer: ist mir ein rätsel wie man für den kommentar mindestens (zum aktuellen zeitpunkt) ein minus bekommen kann?!
dieser bug sollte eine normale funktion sein. aber es ist wohl wieder mal schlimm das ios dies seit geraumer zeit schon hat und hier sachlich richtig ohne häme erwähnt wird.
bei ms muss es dann leider erst mal ein fehler sein der für transparenz sorgt.
immer diese unsachlichen minus-anti-apple-klicker-basher. (böse unterstellung meinerseits)

zur sache: eine solche funktion ist ein muss. und ich hoffe sie bleibt/kommt!
 
@hangk: Und zack, hast du auch ein Minus bekommen. Du darfst hier nicht einmal Kritik an Kritik an Apple äußern ;]
 
@TYPH00N: aus dem tal des jammers werde ich nur schwer entkommen.

der tag ist jetzt wirklich gelaufen. ich fürchte ich komme nicht damit klar...

scherz und was für einer!

zack-minuse sind durchaus etwas wunderwunderschönes. weiß man doch das sich wieder ein paar irgendwas-fan-bubbies auf den schlips getretten fühlen, weil sie sachlich schlicht nichts relevantes zu melden haben. wäre das nicht schön wenn man sehen könnte wer was klickt :D
 
Wobei ich ehrlich sagen muss, teilweise finde ich die Preise um 15€ oft ok.
 
@Knerd: Kommt drauf an was man dafuer bekommt :)
Wenn ich bei LeagueOfLegends fuer 20 Euro nen Champ Pack mit 20 Champs bekomme find ich das auch okay :)
 
Ist doch unter Android völlig normal? Wieso wird das hier als News gefeiert?
 
@BartVCD: bei android werden diese preise angezeigt? wäre mir neu, kläre mich auf
 
@palim: Jupp auch bei Android werden InApp-Preise angezeigt. Zwar nicht für jeden Artikel, aber von-bis. Beispiel Spingfield: 0,99 bis 99,99 Euro pro Artikel
 
@Siniox: Wenn man nicht sieht, was sich hinter den Beträgen versteckt, nutzt das aber auch recht wenig. Es ist ein gewaltiger Unterschied, ob die 99,99€ für die Lifetime-Premium-Subscription oder für das 30tägige transylvanische Reitrhino fällig sind.
 
@BartVCD: Unter iOS auch.
Ich finde es einfach nur unverschämt, dass ein Käufer nicht erst vor dem Download über die vollen Kosten aufgeklärt wird.
Gerade dieses Free-to-play-Modell sehe ich äusserst verwerflich.
Das grenzt schon an Betrug. Eine bewusste Verschleierung ist es auf jeden fall.
 
@LastFrontier: Solange es F2P ist, kannst du die Kosten einsehen, bevor du überhaupt was zahlst. Das ist erst mal weder Betrug noch Verschleierung.

Anders sieht's aus, wenn du bereits die App selbst bezahlen musst und danach mit In-App-Käufen überrascht wirst (oder die In-App-Käufe praktisch zwingend statt optional sind). Solche Fälle kenne ich aber kaum.
 
@crmsnrzl: Bei den meisten F2P Games kommst du ohne Investitionen aber nicht weit.
In der EU müssen InApp-Käufe aber mittlerweile vor dem Download offen gelegt werden. Anfangs der F2P Welle war das in den allermeisten Fällen nicht gegeben oder zumindest gut versteckt.
Ich verstehe ja dass games irgendiwe auch finanziert werden müssen und es dafür unterschiedliche Modelle gibt. NUr wenn man bei F2P nicht aufpasst, wird das recht schnell ein teures Vergnügen.
 
@LastFrontier: Das F2P schnell viel teurer werden kann als P2P ist mir bewusst.
Aber es ging mir darum, dass man in der Regel sehen kann, wie viel man so für die Käufe blechen darf bevor man seinen ersten Kauf tätigt.
Das man dafür die App erst mal runterladen muss, sehe ich da nicht als Problem.

Wenn allerdings die App bezahlen muss und danach erst sieht, dass man praktisch zu weiteren Käufen genötigt wird (die übliche Frage: "Was ist schon P2W und was noch nicht?"), dann sehe ich da auch Handlungsbedarf.
Mir persönlich ist das aber bisher nicht untergekommen, zumindest nicht, dass es mir bewusst wäre.
 
Die Leute lassen ja inzwischen alles mit sich machen.
Früher hat man ein Spiel gekauft, konnte es Spielen und gut.
Verschenken oder weiterverkaufen, auch kein Problem.
Heute wird versucht die Spieler wie eine Weihnachtsgans auszunehmen.
Am schlimmsten ist es wenn das Spiel erstmal bezahlt werden muss, und dann
noch mehr Gels fällig ist, um überhaupt weiter zukommen.
Wenn ich irgendwo schon sehen dass " In-App" Käufe möglich sind, bin ich schon weg.
Wobei ich allein das Wort unmöglich und zum Kotzen finde.
 
@Trabant: Sehe ich auch so. Aber die werden sich in Zukunft schon noch umschauen, wenn die Verkaufszahlen noch weiter in den Keller gehen.

Früher konnten Spieler das Spiel gebraucht weiterverkaufen und mit dem Gewinn das nächste Spiel anfinanzieren.

Das fällt in Zukunft alles weg. Voller Preis und dann ist es an eine Person gebunden.

Oder diese blöde Steam Bindung, wenn man einen originalen Datenträger kauft.

Wollte mir seit Jahren wieder ein Spiel kaufen (Cities Skylines), war ein Grund die Finger davon zu lassen, weil ich mir nicht extra einen Steam Account Zulege.

Wenn sie es nicht mehr hinbekommen, dass es ein legaler Käufer installieren kann und dann spielen, dann sollen sie es lassen.

Wer sich eine Kopie zieht ist besser dran, wenn er es mit Crack direkt spielen kann.
 
@andi1983: Also ein Leben ohne Facebook stellt ja nun wirklich keinerlei Problem dar (im Gegenteil), aber als PC-Spieler ohne Steam-Account? Da lässt du dir aber aus reiner Prinzipienreiterei eine Masse gute Games entgehen. Naja, aber muss natürlich jeder selbst wissen.
 
@andi1983: Die Verkaufszahlen gehen zurück? Bitte was?

Grade City Skylines hat sich super verkauft. Witcher 3, GTA 5 verkaufen sich auch wie geschnitten Brot, trotz Steam Bindung.

Und bitte, Steam ist nun lange nicht die schlechteste DRM Maßnahme, da fallen mir deutlich schlimmere ein. Wenn man nicht grade Steam verteufelt kann man auch heute immer noch sehr schöne Spiele finden. Es zwingt dich ja niemand ein F2P Spiel zu spielen...und die F2P bei denen es zu sehr in Pay2Win ausartet fallen grade bei Steam massiv durch schlechte Ratings (und deren Begründung) auf.
 
@Draco2007: Ich spreche von der Zukunft. Im Moment kann man ja noch Spiele weiterverkaufen.

Aber wenn einmal alles nur noch als Download verfügbar ist, ist es vorbei.
Darauf arbeiten ja auch die Konsolenhersteller auch hin, dass es keine Datenträger mehr geben soll.

Ist ja z.B. mit ein Hauptgrund, wieso Ebooks bei Viel-Lesern in der Regel nicht so gut ankommen, weil sie fast den ganzen Preis zahlen, aber das Buch nach dem Lesen nicht bei Ebay und Co. weiterverkaufen können.

@Don666 Ich spiele so gut wie nie. Aber das wäre ein Spiel gewesen, was ich mir gekauft hätte. Simcity habe ich deswegen schon gemieden.

Sorry aber ich verstehe die Spielehersteller wirklich nicht mit dem ganzen Steam Schwachsinn. Was bringt es ? Jemand der es legal kauft, sollte es installieren und losspielen können.

Und diejenigen die eine illegale Version verwenden haben meistens bereits vor der Veröffentlichung einen Crack. Also im Grunde eine bessere Version, als der Legale..
 
@andi1983: jupp, und wenn es so ist werden vermutlich die Preise wieder korrigiert ... nach oben. man ist ja gezwungen das bei denen zu kaufen statt gebraucht. Oder nur illegal. Das dürfte spätestens dann noch weiter aufleben.
 
@andi1983: Da würden mich mal Zahlen interessieren. Wieviele Leute verkaufen Spiele überhaupt weiter? Ich auf gar keinen Fall.

Und ich glaube, dass der Anteil der Spieler, die ein Spiel kaufen, durchspielen und weiterverkaufen verschwindend gering ist...
 
@cptdark: So ein Quark, man ist auch heute schon gezwungen nur von "denen" zu kaufen, oder was meinst du wo die gebrauchten Spiele herkommen.

Wenn die heute den Preis nach oben korrigieren würden, würden auch die Gebrauchtspiele teurer werden und die Verkäufe massiv sinken....
 
@Draco2007: Ebay ist zum Glück voll mit gebrauchten Spiele.
Gerade zum Glück Nintendo ;-)

Bis jetzt ist es noch eine Win:Win Situation. Der Gebrauchtkäufer zahlt nicht den vollen Preis von über 50 Euro für ein Konsolenspiel. Und der Verkäufer finanziert sich sein nächstes Spiel.

Dieser Markt bricht weg. Und die Hersteller erwarten, dass die ganzen Gebrauchtkäufer dann auch das Spiel neu kaufen. Das würde ich aber bezweifeln, weil nicht jeder bereit ist, für ein Spiel 60 Euro auf den Tisch zu legen.

Genauso ist es dann unmöglich, dass man sich in 10 Jahren für ein paar Euro eine alte Konsole ersteigert und dazu die Spiele für 2-4 Euro bekommt.

zu 2) Du schreibst das cptdark Quark schreibt. Ich würde sein Posting noch einmal lesen. Es geht um die Gebrauchtkäufer.

Gezwungen sind nur die Erstkäufer. Und die Hersteller wissen, dass sie die Preise nicht ins unermessliche heben können, weil es eben den Gebrauchtmarkt gibt.

Wenn Spiele aber gebunden und somit unverkäuflich sind, können sie den Preis diktieren.

Man könnte dann nur noch Jahre warten, bis der Preis ganz weit nach unten gesunken ist.

Und heute hat man halt die Chance ein noch aktuelles Spiel günstig gebraucht zu kaufen.
 
@andi1983: genau so hab ich das gemeint. danke fürs erklären :)
 
@andi1983: Mögt ihr beide mir mal erklären WIESO der Hersteller den Preis aktuell NICHT diktieren kann, weil es Gebrauchtverkäufer gibt?

Ich verstehe den Zusammenhang nicht.
Soll der daher kommen, weil mehr Gebrauchtspiele verkauft werden würden, wenn die Preise erhöht werden würden?
Das setzt voraus, dass es genug Erstkäufer gibt, die bereit sind das Spiel weiterzuverkaufen. Und die werden durch höhere Preise ja auch deutlich weniger.
Und wenn die Nachfrage nach Gebrauchtspielen hoch genug ist (weil der Original-Preis zu hoch ist), dann kosten die Gebrauchtspiele auch nicht mehr deutlich weniger als das Original.
Wieso sollte ich mein Spiel für 30€ verscherbeln, was mich fiktive 120€ gekostet hat, wenn es praktisch kein weiteres Angebot gibt?
Dann verkaufe ich mein Gebrauchtes auch für 110....

Kommt für mich aufs gleiche raus, als wenn es keine Gebrauchtspiele mehr gibt.
Und im Vergleich zu den MILLIONEN verkaufter Exemplare der aktuellen AAA Titel sind die paar 100, die auf Ebay angeboten werden doch schlicht lächerlich.

Es gibt übrigens schon ein ganzes Genre welches keinen Wiederverkauf hat und trotzdem sind die Preise in dem Bereich keinen Millimeter gestiegen...
Sämtliche reinen Multiplayer Spiele, allen voran WoW, CoD, BF, etc...
Da wäre doch die "Macht", die ihr ansprecht schon da. Und wieso wird sie da nicht ausgenutzt? Blizzard hat schon oft genug bewiesen, dass sie es praktisch nur noch auf das Geld der Spieler abgesehen haben, trotzdem sehe ich da keine massiven Preissteigerungen....
Könnte daran liegen, dass der Verkaufspreis schon "optimiert" wurde um den meisten Profit rauszuschlagen, vollkommen wurscht ob es eine Handvoll Gebrauchtspiele gibt....
 
@andi1983: Cities Skylines lässt sich auch ohne Steam spielen, da Steam hier nur als Downloader dient.
 
@sLiveX: Bei Amazon steht es aber anders. Hier kauft man ja auch den Datenträger.

Hier steht deutlich, dass man einen Steam Account benötigt, um das Spiel zu aktivieren.
 
@andi1983: Ja, den benötigst du zum herunterladen und updaten des Spiels. Danach kannst du den Installationsordner irgendwohin schieben, Steam deinstallieren und das Spiel spielen - ohne Steam Client. Zum Updaten brauchst du den aber wieder ;).
 
@sLiveX: Auch der Steam Workshop funktioniert nur mit Steam (oh Wunder), welcher grade bei Cities Skyline recht wichtig ist und meiner Meinung nach super funktioniert. Automatische Updates für alle Mods ist einfach klasse...
 
@Trabant: es ist ja nicht nur bei spielen so. bei musik/filmen/büchern ist es - wenn man es mit sich machen lässt - doch mittlerweile auch so :( ... da kann man es aber zum glück noch meist umgehen. (manches gibts ja nur mehr digital, und dann nicht mal günstiger als die materiellen dinge die haufen herstellungskosten haben)
 
ist wohl nur eine frage der zeit, bis die eu ähnlich den online-buchungen bei flügen, da eine transparenz-regulierung erlässt. ist wohl nur davon abhängig, wie sehr die app-hersteller das bezahl-system ausreizen und somit den gesetzgeber aus der ecke holt
 
@palim: Das dürfte da nicht so ohne weiteres funktionieren. Da das Spiel ja nach dem ersten Download bzw. Kauf der ersten Version, ja normalerweise nicht fertig ist. Beispiel: erste Woche wird ein Schwert für einen Euro verkauft, in der zweiten Woche dann ein Langschwert für 2 Euro.
Gerade dieses ist aber doch auch "Sinn" dieser Spiele, wenn Viele oder Alle Item A haben, gibt es irgendwann eben Item B.
 
Viel zu teuer. Und wenn ich schon wieder die ganzen "Ingame-Währungen" sehe kommt mir das Kotzen. Ach ja, ich kauf den Kram auch bei Facebook/Android nicht.
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