VW-Chef fürchtet sich vor Apples Interesse an der Auto-Branche

Der Chef des deutschen Automobilkonzerns Volkswagen befürchtet inzwischen, dass die hiesige Industrie in absehbarer Zeit nicht mehr mithalten kann. Denn Unternehmen wie Apple habe das Land aufgrund massiver Defizite in der Entwicklung hin ... mehr... Vw, volkswagen, Bully Bildquelle: Philip Halling (CC-SA 2.0) Vw, volkswagen, Bully Vw, volkswagen, Bully Philip Halling (CC-SA 2.0)

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Wenn Apple ihr Auto so lackiert, dass es nicht nach 5-6 Jahren anfängt zusammenzurosten, dann hat VW tatsächlich allen Grund, sich zu fürchten.
 
@gutenmorgen1: Nö, Apple baut seine Autos aus Alu (=
 
@M4dr1cks: Wie innovativ... macht die VW-Tochter Audi doch schon eine gefühlte Ewigkeit... Ich glaube auch nicht, dass Apple selbst unter die Hersteller geht. Und wenn Sie einen Auftragsvertiger benötigen, geht kein Weg an VW, Toyota oder GM vorbei. Foxconn wird nicht mal eben so über Nacht Autos produziere können und Apple selbst wird die Margen dort zu klein sein.
 
@ijones: Macht Audi aber nur bei dem A8. Bei anderen Modelle wird nach wie vor Stahl verwendet.
 
@M4dr1cks: Nur im A8 deshalb weil Alu deutlich teurer als stahl ist (ungefähr Faktor 20), und es außer minimalen gewichtsvorteilen keinen nutzen hat. Im gegenteil, die Konstruktion muss steifer werden, mann muss Mehr Materialvolumen nutzen als es bei stahl der fall wäre. Deshalb wiegen Alufelgen auch mehr als Stahlfelgen.

reparieren lässt sich Alu auch nicht so einfach. Da kann man nicht mal eben in eine x beliebige werkstatt fahren und ein nach einem unfall verzogenes teil herausschneiden und ein neues einschweißen, weil Alu ungleich schwerer zu schweißen ist als stahl.
 
@crusher²: (+)
Das stimmt so. Bin ich auch ganz deiner Meinung. Mir kam der Post von ijones so vor, dass denkt von A3-A8 sind alle Farzeuge mit Alu.
 
@crusher²: alu ist nicht so viel teurer, da es eben weniger wiegt bekommt man eine größere menge für sein geld. alu kostet zur zeit je tonne ~1600 euro und rohstahl ~400 euro. es ist also deutlich teurer, aber faktor 20 ist an den haaren herbei gezogen.

auch behaupten alufelgen würden pauschal mehr wiegen als stahlfelgen ist nicht korrekt, man bekommt deutlich leichtere alufelgen als stahlfelgen, wenn man tiefer in die tasche greift.
 
@M4dr1cks: das Apple-Auto kann sich eh praktisch keiner leisten.. wird vermutlich mehr kosten, als ein Einfamilienhaus...

Zudem lässt es sich dann sehr leicht verbiegen :P
 
@frilalo: Und ist nach einem Jahr schon nichts mehr wert XD
 
@M4dr1cks: dochdoch, aber mit der neusten Software-Version ruckelts dann nur noch...
 
@M4dr1cks: genau, die werden aus einem stück gefräst :D
 
@steFcc: Foxcon rüstet schon mal seine Fertigungsstraßen um :)
 
@gutenmorgen1: Was schreibst du - entschuldige den Ausdruck - für einen Bullshit? Bin zwar nicht unbedingt ein Fan des VAG Konzerns, aber durchrosten taten eher die Wagen anderer Hersteller. Seit Mitte/Ende der 80.er sind die voll verzinkt.
 
@chris193: alle sind Verzinkt? Blödsinn, die Zeiten sind lange vorbei. Die bei VW sparen wo sie können, die Karren sind heute nurnoch teilverzinkt. In der Familie hatte ich 3 Golf, 3er und 4er bei denen es kurz vor kapp war, dass die Scheibe aus der Heckklappe gefallen ist. Bei den Tochterunternehmen sieht es kein Stück besser aus. Bei meinem Skoda Oktavia rostet es um die Heckleuchten mittlerweile nach Reperatur zum zweiten mal innerhalb 6 Jahren!
 
@gutenmorgen1: Ich hatte einen Golf 3, der Wagen lief 200.000 km, Standort: Strasse. Kein Rost nach 16 Jahren. Davor einen Golf 2 (BJ 89, verkauft 1999), kein Rost. Ein Freund sowie mein Onkel hatten je einen Golf 4 gehabt, auch Strassenparker. Ebenso kein Rost.

Die Problematik mit Rost an der Heckklappe gab es zwar, jedoch eigentlich nicht extrem häufig.
 
@gutenmorgen1: Das mit dem Rost beim Golf 3 kann ich nur bestätigen. Dann geht beim Golf eh einen haufen kaputt. Wenn ich noch daran denke, dass mein Arbeitskollege bei seinem Golf 4 bei 90000 km das Fahrwerk komplett tauschen musste. Die VW-Werkstatt sprach dann noch "von einer guten Laufleistung" und das war nicht das einzige, was da noch kaputt ging.
Oder damals der Corrado von einem Freund von mir, war wie ein Fass ohne Boden.
Reparatur um Reparatur. Ähnlich verhält es sich mit seinem derzeitigen Audi.
Bei Mercedes und BMW geht auch viel kaputt und aus diesem Grunde werde ich mir nie ein deutsches Auto kaufen.
 
Soll dieser Verein doch untergehen. Die Firma bietet keinen Mehrwert für Deutschland.
 
@BrakerB: Doch, Apple ist indirekt dafür verantwortlich dass wir uns bald über WP10 freuen dürfen.
 
@Bautz: Indirekt? ich würde eher sagen direkt:
https://www.youtube.com/watch?v=eywi0h_Y5_U
 
@BrakerB: Was für ein Unsinn.
 
Ob Angela Merkel dazu ihren Senf abgibt oder nicht, von ihr gibt's eh nur Worthülsen. Die Politik ist unfähig, diesen Entwicklungen auch nur ansatzweise etwas entgegenzusetzen, unabhängig davon, ob die Entwicklung nun gut oder schlecht ist. Die ganzen Themen, die die Bürger in Zukunft beschäftigen werden, werden von der Politik gekonnt tabuisiert, weil sie keine Antworten haben, ja nicht mal den Mut die richtigen Fragen zu stellen. Unsere Sozialnormen werden von den Marktnormen verdrängt und die Politik ist völlig überfordert.
 
@Skidrow: Die Politik regiert die Länder dieser Welt schon lange nicht mehr (wenn es denn je so war..) sondern die Wirtschaft. Entscheidungen werden nicht mehr durch Wahlen oder Abstimmungen vom Volk getroffen, sondern beim Mittagessen oder auf dem Golfplatz nach dem Austausch diverser Schwarzer Koffer. Ob es einem gefällt oder nicht. Die Politik ist nicht unfähig. Sie weiß SEHR (!) genau was sie da tut. Nur sollte man sich von der Illusion befreien das sie auch nur ansatzweise versuchen im Interesse der Menschen und des Volkes zu handeln. Sie handeln im Interesse der Wirtschaft und natürlich auch in ihrem eigenen.
@Topic: Wundert mich nicht - ist auch stets besser einen Newcomer ernst zu nehmen, ehe er einem die Butter vom Brot klaut.
 
@kazesama: Ich glaube, dass viele Politiker das nicht wissen. Die sind so sehr in ihrem eigenen Denken gefangen, dass sie das große Ganze gar nicht sehen. Zumindest erkennen sie die Zusammenhänge nicht. Bei Merkel gebe ich dir recht. Und sie weiß genau, dass es in der Politik nicht darum geht, Positionen zu vertreten, sondern keine Angriffsflächen zu bieten. Ansonsten sehe ich das aber genauso.
 
@Skidrow: Na, dann sind wir in unseren Gedanken ja sehr nah beieinander. Aber ich denke das wissen abgesehen von einigen Lokalpolitikern schon die meisten bis sogar alle - einfach weil ich mir gut vorstellen kann, dass die gar nicht im großen Sandkasten mitspielen dürften sonst :)
 
@kazesama: In dem Sandkasten gibt es diese Fragen gar nicht, der Tellerrand ist noch außerhalb des Sandkastens. :)

Außerdem: Ein Politiker, der unser Wirtschaftssystem anprangern würde, würde von den Medien (gibt ja nicht mehr viele unterschiedliche) zerrissen werden.

Leute, die so etwas tun sind Philosophen, Soziologen, sogar Ökonomen, aber keine Politiker :)

Ja sind wir, sehr nah!
 
@kazesama: Solange die Politik die Medien unter kontrolle hat, bleibt die Merkel Kanzlerin und die GDL ist einfach böse.
 
@Skidrow: Mit den TTIP abkommen haben wir eine schriftliche Unterwerfung der Politik gegenüber der Wirtschaft. Das wird Geschäften ermöglichen die Politik(er) anzuzeigen wenn Sie Entscheidungen treffen die sich Negativ auf die Wirtschaft auswirkt. Das Problem was ich hier noch sehe ist das Wirtschaft grundsätzlich sehr allgemein und unpersönlich klingt, in Wahrheit ist die Wirtschaft eine Pyramide mit einer kleinen Spitze...
 
@Skidrow: Nein, speziellen Politkern mache ich da bei vielem noch nicht mal einen Vorwurf, vielleicht dem politischen Gesamtsystem irgendwie, aber ich mache viele Probleme eben nicht an z.B. Merkel oder der CDU fest. Zum einen wäre da die Daueropposition. Hört sich zwar einiges halbwegs vernünftig an, und ich gebe es zu Gisy ist mein Lieblingsredner, nur bei dem meistens muss ich feststellen, dass einige Äußerungen eben auch nur deswegen zustande kommen, weil sie eben in der Opposition sind. Man merkt das teilweise z.B. daran, dass die Aussagen der Bundesopposition teilweise nur schwer in Einklang zu bringen ist mit dem, was in einigen Länderparlamenten, wo sie ja an der Regierung sind, in Einklang zu bringen ist. Btw, zum Thema Opposition such mal auf Youtube nach "Precht Wagenknecht" sollte man gesehen haben.
Komme ich nun zur Regierung. Was soll die Regierung denn z.B. machen wenn sich einiges nicht mit dem Sozialstaat vereinbaren lässt? Also z.B. dass das Monatseinkommen in einem Nachbarland niedriger ist und das einige Firmen abwandern. Was wäre wenn die Regierung zu der öffentlichen Einsicht käme, dass es z.B. für die Senkung des CO2 Ausstoßes immense Einschränkungen bei der Bevölkerung geben müsste usw. Ich meine damit noch nicht mal, dass die Regierungsparteien auf die nächste Wahlperiode schaut, aber wieviel Wahrheit würde "das Volk" vertragen, selbst wenn diese vollkommen logisch wäre? Nicht so besonders viel. Kann die Regierung irgendwas beschließen, was Siemens, Mercedes, SAP, BASF, E.On in größere Bedrängnis bringen würde? Auch nicht. Die Regierung muss also immer die aktuelle Lage und Befindlichkeiten im Auge haben, soviel Spielraum für "Wie soll es in Deutschland in 30 Jahren aussehen?" und "wie arbeiten wir daraufhin zu?" ist da glaube ich gar nicht.
 
Die Frage ist ja wohl, wovor fürchtet sich VW genau ?
Apple wird sicher keine Autos bauen wollen. Dazu müssten die sich eine Firma kaufen (selbst entwickeln ist sehr, sehr teuer).

Wenn VW sich davor fürchtet das sich Apple in die "Multimedia" Landschaft der Autos einbringen möchte, kann ich dies nur begrüßen. Das was sich die Autohersteller leisten und in ihren Autos Mediasysteme schreien, grenzt schon an Unverschämtheit. Jedes halbwegs gut ausgestattete Mediasystem vom "normalen" Elektronikmarkt, kann mehr als die verbauten Kisten und das zu einem Bruchteil des Preises.
 
@Brassel: Die klassische Autoindustrie stirbt: die Automatisierung ist im Gange, die Jugend verliert das Interesse am eigenem Fahrzeug, Autos sind finanziell wenig attraktiv, das Auto als Statussymbol stirbt.
 
@knirps: Das sehe ich allerdings völlig anders.
Kaum jemals war das Auto ein größeres Statussymbol als heute.
Zudem fährt heute fast jeder Azubi ein Auto. Von einem Rückgang ist somit bei weitem nichts zu sehen.
 
@Brassel: Ich kenne niemanden unter 30 der ein Auto fährt... nun ist das sicher auch abhängig vom Wohnort. Aber städtische Menschen mit guten ÖPNv fahren immer weniger Auto. Man sieht das auch an der Statistik der Neuzulassungen, diese ist stark abnehmend.
 
@knirps: Fast alle Azubis aus meinem Bekanntenkreis, fahren ein Auto, bzw. haben sich eines angeschafft, als die Lehre zu Ende war.
Ich wohne auch in einer Stadt mit sehr guter Verkehrsanbindung, Vorort von Köln.
 
@Brassel: Ich kenne kein Azubi der sich ein Auto überhaupt leisten kann, darum kann ich deine Aussage schwer glauben.
 
@knirps: 2 Meinungen die sich nur schwer gegenseitig beweisen lassen.
 
@Brassel: Vorort von Köln? Düsseldorf? *scnr*
 
@Brassel: Das war mein Minus, sorry, ein versehen beim Antworten.
http://www.donaukurier.de/storage/scl/afp/journal/eco/2709860_m1t1w800q75v604_xio-fcmsimage-20131203154808-006016-529def2844b38-.eecdfa8031bbab017b3afaec1ced58fdb072b113.jpg?version=1386082144

ein auf und ab, die Tendenz ist aber klar abnehmend.
 
@knirps: hm, als Azubi hatte ich meinen eigenen wagen und das bei ca 400€ Nettoeinkommen und da konnte man sogar noch locker 150€ monatlich zur seite legen. Als Student habe ich auch meinen eigenen wagen.

Man muss nur mit seinem geld umgehen können.
 
@crusher²: Naja, je nach fahrzeug zahlst du zwischen 600 und 1000€ im Jahr, als Fahranfänger, an Versicherung. Dazu, machen wir was rundes, sagen wir 100€ Steuern. Dann... bleiben wir rund, sagen wir 1000€/Jahr damit du das Fahrzeug legal parken(!) darfst. Jetzt erst fangen wir an Benzin zu zahlen, täglich zur Arbeit, bisschen Freunde abgrasen, sparsamer Mensch, sagen wir mindestens 50€/Monat? Wieder 600/Jahr weg. Ouhhh.... blöde das der Zahnriemen gemacht werden muss... blubb, das wars mit dem Azubigehalt für dieses Jahr.
Mh, ne, da wüsste ich besseres mit meinem gehalt anzufangen.
 
@knirps: Es gibt genügend Fahrzeuge mit niedrigen Typklassen. Versicherungseinstieg bei 140% Macht bei einem Fahrzeug mit Typklasse 14 zB. ~600€ Im Jahr. Das sind 50€ im Monat für die Versicherung. Steuern 120€ bei einem 1.6er Motor. Macht insgesamt 60€ an Monatlichen belastungen. Sprit waren bei Mir damals ca. 100€ im Monat.

Sonderausgaben fürs Fahrzeug sind da also auch noch locker drin. Außerdem kann man getrost nach fahrzeugen ausschau halten, bei denen keine größeren Wartungen anstehen. Ich konnte bei meinem Fahrzeug alles selbst machen. Teilekosten waren überschlagen ca. 100€ im Jahr (reifen/ Bremsen). Zahnriemen war zwar nicht fällig, hätte ich aber auch selbst gewechselt (teile würden 80€ kosten) In der freien Werkstatt machen die einen ZR für 300€ für einen normalen 4 Zylinder Motor.

Alles in allem wie gesagt locker Machbar.
 
@crusher²: Wenn man ein wenig Ahnung und Muße mitbringt, denn ich z.B. würde allenfalls die einfachen Dinge tauschen können (Leuchtstoff, ggf. Pollenfilter). In eurer Auflistung fehlen aber noch die Inspektionen sowie TÜV.

Während meiner Ausbildung hätte ich mir niemals ein Auto leisten können, da alleine schon die Miete sowie Verpflegung fast das gesamte Geld verbraucht hat.
Und auch jetzt ist die Miete sowie Verpflegung (andere und größere Stadt = deutlich teurer) so das ich mir zwar ein Auto leisten könnte aber das Übrige Geld dann doch wieder knapp werden würde. Zumal der ÖPNV überwiegend ausreichend ist. In einer ländlicheren Gegend oder dort wo man ein Auto haben muss um zur Arbeit zu kommen sieht es bestimmt wieder anders aus. Sobald ich mich zu einem Auto durchringe werde ich, denke ich, das Auto wohl erst über meinen Vater laufen lassen um es später günstiger übernehmen zu können.
 
@tapo: Inspektionen? Bei einem Auto mit über 10 Jahren auf dem Buckel? Niemals! Da wird das Öl gewechselt und das wars. Mit dem TÜV hast du natürlich recht. ist jetzt aber auch nicht so der Kostenfaktor, bzw auch noch drin.

Die meißten Azubis wohnen aber noch zuhause.

Klar, mein Wagen lief auch erst über meine Eltern. Allein schon wegen den Prozenten und dem "unter 23 Jahren aufschlag"
Mit 24 Habe ich die Prozente auf mich überschrieben.

Wie gesagt, es hat wunderbar geklappt. und man konnte sogar noch fürs nächste auto oder weis der geier was sparen.
 
@crusher²: meine Eltern haben 2 gebrauchte 9 Jahre und 14 Jahre und auch dort wird die kleine (beim älteren und neueren) sowie die große (beim neueren) durchgeführt und das merkt man den Autos auch an, die laufen absolut ohne Probleme.

Edit.: auch ein Ölwechsel will gemacht sein (Kosten Material und wie gesagt ich kann das nicht)

Naja ich musste umziehen, da die Fahrt mit dem Auto mich monatlich ~350€ an Sprit gekostet hätte (nachweislich, da ich die ersten Monate mit einem geliehenen PKW gefahren bin), da konnte ich das Geld gleich in die eigene Wohnung stecken und habe auch noch Zeit gespart. ÖPNV wäre da leider keine Option gewesen (min. 2Std. pro Fahrt)

Verstehe mich nicht falsch, ich hätte auch gerne ein Auto, sehe halt aktuell nicht die Notwendigkeit mir eines Anzuschaffen, wenn ich es ohnehin nur am Wochenende und auch dann nur 3-4 mal nutzen würde.
 
@tapo: OK, Inspektionen halte ich für sinnfrei. Meine derzeitige Mazda 323F aus 2002 hatte ebenfalls seit langem keine werkstatt mehr von innen gesehen. KLar muss man das Auto Pflegen, aber dinge wie Bremsflüssigkeit kann man ganz gut selbst auf den Wassergehalt prüfen und der Frostschutz im kühler ist auch schnell geprüft.

Ölwechsel mache ich auch Selbst. Öl kostet mich 20€ und der Ölfilter 5€. Das Altöl kann ich kostenlos bei der Städtischen Müllsammelstelle abgeben.

Das Auto rennt und rennt. und ich wüsste nicht warum ein defekt auftreten Sollte.
 
@crusher²: wie bereits erwähnt. Wenn man es selbst machen "kann" mag es klappen, vielleicht hätte ich sogar Spaß dran, aber ich finde es ginge schon damit los eine passend ausgestattete Mietwerkstatt zu finden (falls man nicht die nötige Ausstattung hat). Dann gäbe ich es lieber ab und hätte das gute Gefühl, dass (hoffentlich) jemand am Auto war der Ahnung hat.
 
@tapo: OK, jeder wie er mag/kann. Es ist aber alles finanzierbar und machbar. deshalb gibt es so viele Azubis mit eigenem PKW und deshalb gibt es so viele Studenten mit eigenem PKW. Immer mehr UNIs bauen zusätzliche Parkplätze und Parkhäuser für die Studenten um als Universität attraktiv zu bleiben.
 
@crusher²: Viele, die um die 19 Jahre sind, wollen dann aber gleich ein Auto mit Anbindung für ihr iPhone6, und das hat ein gebrauchter VW Polo eben nicht. Vor 15 Jahren war das eben noch anders, als man froh war überhaupt ein Auto zu haben.
 
@J0SH: ich als student möchte auch schon gerne jetzt einen SL fahren. geht aber nicht. Wenn man innerhalb seiner möglichkeiten bleibt, gehts plötzlich mit dem auto.
 
@crusher²: Kauf dir doch einen günstigen Volvo mit Dieselmotor. Den kannste ohne Probleme mit Heizöl fahren. Ich kenne einige, die das so machen.
 
@knirps: Die meisten Leute die ich kenne haben ALLE einen Gebrauchtwagen, wenn sie ein Auto haben.
 
@Knerd: Das trifft auch auf meinen Bekanntschaftskreis zu. Nur werden "Gebrauchtzulassungen" nicht statistisch erhoben ^^
 
@knirps: Eben, Neuwagen sind für viele Leute uninteressant, meine Eltern haben sich 2013 das erste mal einen Neuwagen gekauft und auch nur, weil er stark runtergesetzt war ;) Ich kenne aus meinem Bekannten-, Freundes- und Familienkreis tatsächlich fast niemanden der einen Neuwagen hat. Und die paar die einen haben haben ihn in den meisten Fällen vom AG.
 
@Knerd: Ich denke auch, dass das Neuwagengeschäft mittlerweile primär über Firmenfahrzeuge läuft. Und natürlich einige wenige, die sich gerne einen Neuwagen leisten wollen. Ansonsten ist man bei den heutigen Wertverlusten ja auch eher mit dem Klammerbeutel gepudert, wenn man sich einen Neuwagen zulegt.
 
@HeadCrash: Aus der sicht von jemandem, der weder Auto noch Führerschein hat, warum brauche ich denn überhaupt einen Neuwagen? Ein Gebrauchtwagen fährt auch super und kostet weniger.
 
@Knerd: Also bei Firmenfahrzeugen kann ich das voll und ganz nachvollziehen. Ich fahr selbst eins. Und da bei der Versteuerung unabhängig vom Alter des Fahrzeugs immer der Listenneupreis angesetzt wird, sehen es die meisten halt nicht ein, teuer für ein "altes" Auto zu bezahlen.

Als Privatmensch kann ich es mir nur so erklären, dass man genau eine bestimmte Sonderkonfiguration oder eben das Allerneueste haben will. Dann kommt man um einen Neuwagen nicht herum.
 
@Knerd: Ich denke mal, Leute die sich einen Neuwagen kaufen:
- haben das Geld -locker- und wollen es auch zeigen
- haben das Geld und wollen ein bestimmtes neues Modell
- wollen von der Garantie profitieren
- neu = neuere Technologien = sicherer, effizienter, etc.

dagegen steht m.M.n.:
- wenn einem das Auto egal ist Hauptsache es fährt reicht jedes gebrauchte
- oft bekommt man für weniger Geld bessere Fahrzeuge als die Neuen (nur halt älter und gebraucht
- auch ältere Autos haben ihren Reiz und die bekommt man nunmal nicht neu^^
 
@knirps: Was kommt den nach dem Auto? Das Raumschiff?! Die Klassische Autoindustrie stirbt nicht. Wenn etwas stirbt, dann ist es die heutige Steuerung des Autos. Diese wird bald vom Computer übernommen. Und da ist z.B. Daimler bereits ganz vorne mit dabei.
 
@Edelasos: Aber auch Google oder Microsoft. Das bauen der Autos ist dann nicht mehr nur klassischen Autoherstellern vorbehalten, sondern auch IT-Konzerne.
 
@Edelasos: Das Interessante dabei währe, wenn man dann eh nicht mehr selbst fährt/fahren kann, macht es auch keinen Unterschied mehr welche Leistung das Auto hat, da Beschleunigung sowie Höchstgeschwindigkeit auch durch den Computer gesteuert würde. Ehrlich gesagt möchte ich das nicht : /
 
@Brassel: Wenn Apple will, dann entwickeln sie ein Auto ganz ohne Probleme selbt. Es gibt auf der Welt zig Beispiele von Autobauern, die nach ihrem Studium mehr oder Weniger in der eigenen Garage ein Auto gebastelt haben und heute recht gut davon leben können.
http://www.roding-automobile.de/roding-roadster.html
Wenn es ein kleines, mittelständisches Unternehmen auf die Reihe bekommt, sollte es Apple mit praktisch unbegrenzten Geldmitteln auch hinbekommen.
 
@gutenmorgen1: Apple dürfte aus finanzieller Sicht kein Problem damit haben, einen Autohersteller sogar kaufen zu könnnen.
Frage ist aber, passt es ins Portfolio ?
Nur damit Apple seine Produkte in die Autos verbauen kann ?
Warum eine Kuh kaufen, wenn ich nur die Milch haben möchte ?
 
@Brassel: Apple verbaut bereits seine derzeitigen Produkte in Autos (Carplay). Apple dürfte klar sein, dass es mit dem iPhone nicht ewig so gut weiterlaufen kann und deswegen werden sie sich neue Geschäftsbereiche suchen müssen. Sollte ihr Auge dabei auf die Automobilbranche gefallen sein, werden sie wohl auch ein eigenes Auto entwickeln.
 
@gutenmorgen1: Und wer produziert dann das Auto? Foxconn???
 
@ijones: Es gibt auch in der Automobilindustrie Auftragsfertiger! Vielleicht ist Apple aber auch so gnädig und kauft GM die deutschen Opelwerke ab, dann müssten die Leute dort nicht jedes Jahr aufs neue um ihre Jobs bangen. Oder sie steigen bei einem der finanziell angeschlagenen Franzosen oder Spaniern ein.
 
@Brassel: In Googles Zukunftsvisionen gibt es nur noch selbstfahrende Autos. Und man hat auch kein eigenes Auto mehr, sondern man leiht sie sich, wie Taxis. Wir brauchen in Zukunft also nur noch einen Bruchteil an Autos.

Dem will Apple etwas entgegen setzen.
 
@Skidrow: Nicht nur Apple, auch BMW, Mercedes, VW, die haben doch alle mittlerweile ihr echten Automobile rumflitzen. Man merkt das doch auch bei jedem Neuwagen, dass die immer mehr übernehmen. Zunächst war das automatische Abbremsen, mittlerweile parken die Autos automatisch ein. Geschwindigkeit halten im zähflüssigen Verkehr könnende auch mittlerweile. Ich glaube gar nicht, dass es diesen einen großen Schritt geben wird. Das wird die nächsten 10-15 Jahre so weiter gehen, dass die Technik immer mehr selbst das fahren übernimmt. Irgendwann werden dann die Versicherungen nicht mehr mitspielen, wenn man selber fahren möchte. Das wird vermutlich in 20 Jahren nur noch auf ausgewiesenen Strecken erlaubt sein. So stell ich es mir vor...
Ich glaube gar nicht, dass Google oder Apple sich für die Fahrtechnik interessieren. Das Auto ist für die nur Mittel zum Zweck. Zukünftig wollen die Insassen bespaßt werden, da man ja nicht mehr selbst fahren muss. Um diese Unterhaltungs- und Kommunikationsebene im Auto geht es denen. VW, BMW und Co. drängen da auch massiv in den Bereich und wollen nichts vom Kuchen abgeben. Das wird auf jeden Fall weiter spannend bleiben.
 
@Brassel: Naja, selbst entwickeln ist gar nicht mal so teuer. Motoren kann man einkaufen, und der rest ist eher ein klacks, da es alles von zuliefern gibt und nur noch die rohkarosse entwickelt werden müsste.
 
@crusher²: Öhm, vergisst du da nicht, dass Patente, Gesetze und Richtlinien (etc.) beachtet werden müssen?
 
@tapo: nein, ganz und gar nicht. natürlich muss am ende, insbesondere für den europäischen markt eine zulassung erfolgen. aber alles machbar und vor allem bezahlbar.

An Patente stößt man so schnell nicht. Ein Fahrzeug kann ersteinmal jeder bauen, know how vorrausgesetzt. Die Teile der Zulieferer haben bereits eine zulassung. man muss diese nur noch kaufen und einbauen. Die Software dürfte bei Apple ja von haus aus kommen. Eingekaufte Motoren bringen ihre Software bereits mit.
 
@crusher²: Ah ja klar, den Aspekt -Zulieferer- hatte ich außer Acht gelassen, aber was bringt ein Auto, dass genau so aussieht wie etwas was bereits existiert. Und was ist, wenn das Auto so aussieht wie man es haben will aber nur ein Hersteller die Teile dafür hätte, der aber wiederum NICHT die Teile rausrücken will. Ich vergleiche das (zugegebenermaßen als Unwissender) gerne mit Smartphones und nenne z.B. die "Wischgeste zum entsperren", eine einfach und simple Möglichkeit, die aber geschützt ist und -ich meine Apple- hat zunächst mal wieder kräftig geklagt und wollte das Patent anfänglich auch nicht für den Hersteller zugänglich machen. Ob das eins-zu-eins auf ein Auto übertragbar ist kann ich aber nicht sagen.
 
@tapo: Das auto muss nicht identisch aussehen. Formgebung ist frei wählbar. Zulieferer gibt es für gleiche Teile immer von vielen Herstellern. Bekommt man ein Teil nicht in Europa, dann geht man nach Japan und holt sich da die passenden Teile. oder Südkorea. oder man kauft in den USA ein.

Autoscheinwerfer von Hella oder OSRAM werden immer nach kundenwunsch in der Formgebung gefertigt. Derartige Zulieferer würden sich die Hände nach einem Deal mit Apple reiben.
 
@crusher²: interessant, danke.
"Hallo Hella, wir haben vor Autos zu bauen, anfänglich vielleicht 4-6 pro Jahr, könnt ihr bitte Scheinwerfer Formen die exakt meinen Wünschen entsprechen?"
Ist das realistisch? k.A.
 
@tapo: wenn der Preis stimmt, ist selbst das realistisch. Unrealistisch wäre es anzunehmen, dass Apple mit so geringen stückzahlen aufläuft.

Aber selbst Google hat nur ein paar dutzend ihrer Autonomen Fahrzeuge zusammengebaut bekommen. Ich denke nicht dass da unsummen an geldern vernichtet wurden.

[EDIT] Vor allem geht es jetzt auch in richtung elektromobilität. Da entfällt das Getriebe und Hersteller von Akkus und E Motoren gib es mehr als von Benzin oder Diesel Motoren. Günstiger sind die Motoren dann auch noch.
 
@crusher²: Aber da sind wir bei einem Problemen, du sagtest "selbst entwickeln wäre gar nicht so teuer", aber wenn man die Gelder von Apple oder Google hinter sich hat macht man sich nicht unbedingt so sehr Gedanken um das Geld.
Also wie sähe das Ganze aus, wenn man Apple/Google aus Acht lässt und nur eine kleine Hinterhoffirma betrachtet?

eMobile ist zwar die Richtung, aber wie ich in einem Kommentar weiter unten schon geschrieben habe gibt es da noch Variablen, die optimiert werden müssen: Kilometerleistung, Aufladezeit, max. Ladezyklen(Lebensdauer) der Akkublöcke, Zuverlässigkeit und Sicherheit der Akkublöcke, Anschaffungs- und Wartungskosten, "Optik" (z.B. BMW i3 = m.M.n. hässlich und unpraktisch^^)
 
lol??? Is das auch "Neuland" für die einfallslosen Nasen?
Wenn man's nichtmal schafft, eine "standartisiere" Audio-Schnittstelle zu entwickeln, dann darf man sich nicht wundern, dass IT-Konzerne Kreise um einen ziehen.
 
Da hat er nicht ganz unrecht. Allerdings dürfen er und die meisten andere Unternehmen der sich ruhig selbst auch mal an die Nase fassen. Denn solange in solchen Unternehmen Produktionsprozesse wie von vor 20 Jahren herrschen, darf man sich nicht wundern, dass man eher der behäbige Tanker statt das kleine, wendige Speedboat ist. Und dazu zählen auch Dinge wie die kategorische Cloud-Angst, der immer noch gelebte Wasserfallprozess, das Festhalten an Hard- und Software aus dem 20. Jahrhundert etc.

Bzgl. Bildung hat er natürlich ins Schwarze getroffen, aber das ist ja nun keine neue Erkenntnis. Diesen Missstand haben wir ja schon locker seit 10 Jahren. Und solange an der Spitze unseres Landes Menschen stehen, für die das Internet Neuland ist, wird sich daran auch sicherlich nichts ändern.
 
@HeadCrash: ich würde dir in fast allem Zustimmen, mit Ausnahme von "kategorische Cloud-Angst". Die Cloud ist nicht sicher und wird sie niemals sein können, denn solange Administratoren auf die Speichersysteme zugreifen können (und durch diese halt auch Nutznießer) ist der menschliche Aspekt dabei nicht zu unterschätzen.
 
@tapo: Na, das stellen sich die meisten zu einfach vor. Ich behaupte, dass sich kaum ein Unternehmen (vielleicht 2-3%) im eigenen Datacenter überhaupt die Sicherheitsstandards leisten kann, die sich ein großer Cloud-Anbieter leistet. Da reden wir von bewaffneten Sicherheitsposten an den Eingängen, von "hermetisch" abgeriegelten Schränken, in denen die eigentlichen Rechner stehen, an die auch Techniker nur mit mehrfacher Freischaltung und nur für eine begrenzte Zeit und Anzahl rankommen, von Datenträgern, die niemals das Datacenter verlassen bzw. die es nur als Häufchen geschredderter Späne verlassen.

Außerdem sind Kundendaten nicht am Block zu finden. Ich kenne es nur von den Azure Datacentern im Detail, aber dort ist eine Festplatte keine physikalische Platte sondern ein virtuelles Gebilde auf einem JBOD-System (Just a Bunch of Disks). Selbst WENN jemand eine Platte dort herausgreifen könnte, wäre darauf quasi nur Datenmüll zu sehen, weil Datenhäppchen von zig Kunden über die Platte verteilt sind, aber kein sauberes Dateisystem.

Der Datentransfer im Datacenter ist vollständig verschlüsselt, genauso wie der Datentransfer zwischen Datacentern (z.B. bei Georeplikation), viele Dienste bieten die Möglichkeit, gleich vom Kunden verschlüsselte Daten abzulegen, bei denen der Cloud-Anbieter selbst gar keine Möglichkeit mehr für den Zugriff hat. Und man darf nicht vergessen, dass hier ganz andere Geschütze im Bereich des Zugriffsschutzes und der Erkennung von außergewöhnlichen Zugriffen aufgefahren werden. Die meisten Unternehmen verlassen sich auf Intrusion Prevention Systeme wie Firewalls oder ähnliches, aber kaum ein Unternehmen investiert wirklich in Intrusion Detection System und Auditing, mal abgesehen von Hochsicherheitsunternehmen wie Certificate Authorities.

Insofern würde ich behaupten, dass die Cloud sicherer ist als die meisten von Unternehmen selbst betriebenen Datacenter.

Mit dem Problem, dass irgendein Geheimdienst Daten auf der Leitung (also z.B. an Kontenpunkten des Internets) abgreift, haben normale Unternehmen genauso zu kämpfen, wie Cloud-Anbieter; es sei denn, die Daten verlassen niemals das Unternehmensnetzwerk, was heutzutage aber sehr selten sein dürfte.

Und damit bleibt als "Unsicherheit" letztlich nur noch etwas wie der Patriot Act, der amerikanische Cloud-Anbieter dazu zwingt, Daten herauszugeben. Da hoffe ich immer noch auf den Microsoft-Fall bzgl. der Mailbox in Irland, wo ja bis heute noch keine Daten herausgegeben wurden. Und natürlich sind auch große deutsche Konzerne wie etwa die Telekom vom Patriot Act betroffen, da sie nun einmal Niederlassungen/Töchter in den USA haben.

Nur weil die Maschine, auf der etwas läuft, einem selbst gehört, bedeutet das leider noch lange nicht, dass diese Maschine sicherer ist, als wenn sie in der Cloud läge. Zumal es natürlich auch vollkommen unkritische Daten gibt, die man problemlos in die Cloud legen könnte. Aber nicht einmal die Mühe nach dieser Klassifizierung machen sich die meisten Unternehmen.

Dafür bietet die Cloud aber unschlagbare Verfügbarkeiten von Ressourcen, hohe Elastizität und in vielen Fällen sogar deutliche Kosteneffizienz, was letztlich eine gute Basis für hohe Innovation sein kann.
 
@HeadCrash: interessant danke, aber ich habe den Eindruck, dass du mich missverstanden hast.

Ich dachte da bei der Unsicherheit der Cloud eher daran, dass der Anbieter selbst die Daten missbrauchen KÖNNTE (Werbezwecke). Auch wenn es sicherlich Unternehmen die das nicht machen, aber der Kunde selbst hat nur die Beteuerungen des Anbieters und können nicht wirklich 100%ig sichersein, was da tatsächlich mit den Daten passiert.

Den "Patriot Akt" hast du ja auch selbst angesprochen. Wo sitzen doch bitte gleich die größten Firmen die mit Cloud-Systemen zu tun haben? Ich meine USA (nicht der Standort der Systeme selbst!). Angeblich sollen ja nur die Speichersysteme "betroffen" sein, die auch in den USA stehen, aber wer kann da schon sicher sein, ob das auch wirklich so gehandhabt wird?

Kurz: Du findest es "sicher", ich finde es "bedenklich" und würde keinem empfehlen seine Daten in die Cloud zu stecken.

btw. auch Private Daten können wirtschaftlich wichtig sein, nicht nur die von Firmen und welcher "hippe" Iphone-Nutzer nutzt schon eine eigene Verschlüsselung für seine Daten in der iCloud (geht das überhaupt?)
 
@tapo: Natürlich KÖNNTE ein Cloud-Anbieter, sofern er an die Daten rankommt, damit Unsinn machen. Genau wie ein bösartiger Admin im eigenen Unternehmen. Wusstest Du, dass die meisten Angriffe auf IT-System von innen kommen? ;-)

Tatsächlich muss man einem Cloud-Anbieter vertrauen. Wie übrigens auch jedem Herausgeber einer Software, denn auch bei der weißt Du im Grund nicht, was die so alles tut. Wer überwacht schon permanent seinen Datenstrom ins Internet oder arbeitet gar vollkommen offline? Cloud-Anbieter haben aber einen Vorteil: sie können sich durch unabhängige Firmen zertifizieren lassen. Und wenn man solchen Zertifizierungen nicht vertraut, darf man letztlich auch keinem Herausgeber von SSL-Zertifikaten oder ähnlichem mehr vertrauen. Denn woher weiß ich, dass er nicht meinen privaten Key aufbewahrt und meistbietend verkauft? Oder woher weiß ich, dass die "Email made in Germany", mit der man aktuell in der Werbung zugespammt wird, tatsächlich sicher ist und die Unternehmen die Mails nicht doch für andere Zwecke verwenden?

Und der Patriot Act gilt für alle Unternehmen, die in Amerika Ihren Sitz haben, eine Niederlassung oder eine Tochtergestellschaft unterhalten. Und damit quasi für fast alle großen IT-Unternehmen, die in der Lage wären, eine large-scale Cloud Infrastruktur bereitzustellen.

Ich sage ja auch nicht, dass man bedenkenlos alles in die Cloud legen soll. Aber es gibt eben genügend Daten und Systeme, die vollkommen unbedenklich sind. Alles, was ich bewerbe, ist ein objektiver Umgang mit dem Thema, bei dem man alle Risiken und Chancen gegeneinander abwägt. Und damit meine ich auch die Risiken, die der Eigenbetrieb eines Datacenters mit sich bringt. Cloud ist alles andere als schwarz und weiß.

Grundsätzlich basieren alle Sicherheitssysteme auf Vertrauen. Und grundsätzliche Ablehnung bringt da niemanden weiter.
 
VW-Chef Martin Winterkorn sucht nach Entschuldigungen wieso er es vermasselt hat?
Sollte Ferdinand Piëch doch rechtbehalten, als er für einen VW Konzern mit Winterkorn keine Zukunft sah?

Es währe ein beschämendes Bild, für die Automobilwirtschaft und im besonderen für VW, wenn ein Technik Moder wie Apple ihnen auf ihnen eigenen Innovationsfeld den Rangabläuft.

Eigentlich kann man auf solche Aussagen nur mit Sarkasmus reagieren:
"Der schlimmste Konkurrent ist der den man sich herbeiredet!"
 
@Kribs: Die Automobilwirtschaft ist aber auch in der IT im letzten Jahrzehnt, Innovation im Fahrzeuginnnenraum ist Mangelware und genau hier könnte ein "Underdog" ziemlich leicht Punkte sammeln....wie viele sich davon ködern lassen wäre die Frage.
 
@0711: Ich glaube du meinst die Vernetzung des Autos als mobile Kommunikation und Unterhaltungseinheit, da kann ich dir weder widersprechen noch zustimmen.
Für mich ist ein Auto in erster Linie ein Fortbewegungs.- und Tranzpotfahrzeug, dessen Multimediaeigenschaften keinen Mehrwert bedeuten.
Im Gegenteil sehe ich diese Technik eher kritisch, da sie für meinen Geschmack zu sehr von dem Straßenverkehr ablenkt, also eher kontraprojektiv zum Führen eines Autos/Fahrzeuges ist.

Ob dann ein "Underdog" bessere Fahrzeuge baut/bauen lässt, nur weil sie E-Mails verschicken können, wage ich zu bezweifeln.
 
@Kribs: Das Fahrzeug des Underdogs muss dadurch sicher nicht das bessere Auto im eigentlichen Sinn sein (sprich in den Kerndisziplinen Fortbewebung/Transport) aber es ist etwas das Leute wollen...
Was glaubst du was so eine Vernetzung auf die Leute für einen Druck macht
"Siri ist mein Auto abgeschlossen"
"Nein....blub"
"Siri schließ es bitte ab"
"Siri führ mich zum Auto"
"Siri spiel den Bälgern auf der Rückbank den Film Schneewittchen ab"
etc pp

Selbst bei den Navis ist es umständlich auf dem weg ne Tanke rauszusuchen...oder gar das automatisch mit Preisvergleich zu machen wenn der tank sich dem ende nähert.

Alles Dinge die heute keine große hürde wäre zu implementieren (auch optional, für die, dies wollen) aber natürlich muss es dadurch nicht die Kerndisziplinen besser beherschen können aber es könnte ein gewichtiges Argument für Käufer sein.
 
@0711: Wenn ich mein Handy in den Halter an der Lüftung stecke und Cortana frage(die kann ich vom Autoradio aus aktivieren) wo die nächste Tanke ist, dann geht mein Navi auch jetzt schon an und führt mich dahin.
 
@bLu3t0oth: ja, geht mit Cortana, geht mit Siri, geht mit Google Now. Auch SMS diktieren, anrufen, Termine vorlesen, Musik abspielen und so weiter können alle 3 Systeme. Die drei unterscheiden sich lediglich in Details und im Witz.

Aber eine vernünftige Integration in die Multimediasysteme in Autos und in die Elektronik - wie von 0711 beschrieben - wäre schon eine andere Nummer und sehr viel schöner - bis hin zu Smartphone oder Smartwatch als Schlüssel - wie es ja z.B. die ersten Systeme für daheim gibt (oder bei Tesla).
 
So ein humbug: "Deutschland würden wichtige Grundlagen fehlen, um sich gegen solche Entwicklungen zur Wehr setzen zu können. "Hier haben wir als Standort teilweise erhebliche Schwachstellen ""

Völliger blödsinn. VW hat es doch selbst vermasselt. Jahrelang innovationen verpennt und jetzt sind die anderen Schuld, weil die schneller waren. Das Kommt davon wenn man nur die Gewinnmaximierung im kopf hat und den Aktionären die flöte polieren will.
Am standort deutschland gibt es nicht die geringste Schwachstelle. Hoch ausgebildete Ingenieure die selbst im Ausland hohes ansehen genießen und auch bei Apple gerne genommen werden. Wo keine Aufträge und/oder Forschungsgelder seitens der Industrie, da keine Entwicklung. Müsste der Winterkorn als Ingenieur aber selbst wissen.
 
@crusher²: Man hat praktisch nur Angst, dass ein anderer Autobauer ein deutlich besseres Infotainmentsystem(und das ist ein Klacks bei aktueller Ausstattung) zu einem deutlich günstigereren Preis anbieten kann...
Ist ja auch kein Wunder, wenn man "Radios" von vor gefühlt 10 Jahren auch noch so verbaut, dass man sich kein anderes selbst einbauen kann und dafür dann exorbitant hohe Preise verlangt.
Die Radios werden zunehmend in solchen Formfaktoren und mit solcher Verkabelung verbaut, dass man ja kein anderes DIN-Radio verbauen kann, nur damit man dann nochmal 500€ oben drauf legen kann, damit man was halbwegs brauchbares bekommt.
 
Der erste Autobauer der meiner Ansicht nach die richtige Sicht darauf hat.

Einerseits könnte man zwar sagen, ist er nicht von der eigenen Qualität ausreichend überzeugt? Andererseits sieht er klar die Möglichkeiten und gefahren, hat damit dann auch alle Trümpfe in der Hand um JETZT schon die richtigen Schritte einzuleiten...ob das passiert? Abwarten
 
Die Multimedia Möglichkeiten im Audio sind mMn alle von Gestern.. Ein Smartphone für 100 Euro kann mehr als ein Bordcomputer mit Navi für 3000 Euro..
 
Ich glaube kaum das Apple es wirklich hinbekommt vernünftige Autos zubauen. Wenn den doch selber Schuld wer sich sowas dann kauft.

Aber der Herr Winterkorn spricht das eigentlich Problem hier zulande gut an.
 
@Fugu3102: VW bekommt es aber auch nicht hin vernünftige autos zu bauen, von da her ist Apple doch eine konkurrenz
 
@crusher²: Mein Polo hat 16 Jahre zuverlässig gearbeitet, bis er auf einem Parkplatz nichtsahnend von einem übermütigen A3 zu Klump gefahren wurde.

Über die gegenwärtige Qualität bei VW kann ich nichts aus erster Hand berichten, aber zumindest wussten sie zu beginn dieses Jahrtausends noch, wie man vernünftige Autos baut.
 
@crmsnrzl: Selbstverständlich. Es fahren ja heutzutage noch genügend alte VWs und Audis rum. Von den derzeitigen VWs werden sicherlich nicht mehr so viele ein H Kennzeichen bekommen.
 
Es mag ja - ganz allgemein betrachtet - durchaus zutreffen, was der VW-Chef da über die derzeitige Situation in Deutschland sagt. Allerdings ist im Gegensatz dazu auch anzumerken, dass VW als Unternehmen selbst in den vergangenen Jahren kaum wirklich dadurch in Erscheinung trat, an wesentlichen Veränderungen der eigenen Strukturen und Unternehmensausrichtung gearbeitet zu haben (siehe die Forderung einer "Innovationsoffensive"), um dem Fortschritt und den sich andeutenden Veränderungen der Marktentwicklung entgegenzutreten, sondern hier eine eher konservativ ausgeprägte Trägheit zu beobachten war. Insofern stellt sich mir durchaus die Frage, wieso eine diesbezügliche Schuldzuweisung seitens des VW-Chefs vornehmlich an das Umfeld außerhalb des eigenen Unternehmens gerichtet ist.
 
@KoA: VW will innovationen, schafft aber selbst keine, bzw das was sie machen funktioniert noch nicht ein mal richtig. Siehe die 1.4 TFSI Motoren mit Kettenlängung und zu schwachen kettentrieben oder jetzt auch die neuen TFSI mit undichten kolbenringen und Ölverbäuchen von 1 Liter je Tankfüllung. Lachhaft. Hauptsache Gewinnmaximierung...

Was erwartet der Winterkorn denn? Das andere Deutsche Firmen aufopferungsvoll und Kostenlos für VW mitentwickeln?!
 
@crusher²: Winterkorn kann da eigentlich gar nichts dafür. der sieht das schon ganz richtig.
Die Spassbremse war der Oberoligarch Ferdinand Piëch.
Von dem stammt auch die öffentliche Aussage bei der Besichtigung eines japanischen Fahrzeuges bei einer Automobilausstellung: "Warum können wir das nicht?"
VW ist weder für Qualität noch Innovation bekannt.
 
@LastFrontier: Würde VW nicht die Flottenfahrzeuge zum Schläuderpreis abgeben, dass selbst Hyundai mit dem i40 (einem Qualitativ besseren Fahrzeug als es der Passat ist, und auch im Kofferraumvolumen ebenbürtig ist) nicht mit den Preisen mithalten kann, sähe es bei VW schon lange nicht mehr so rosig aus und sie müssten sich Qualitativ verbessern. Die Deutsche Autopresse ist aber VAG hörig und deshalb schneiden Audi und VW regelmößig als Testsieger ab. Selbst der ADAC schönt zahlen zugunsten VW. Mal die Österreichische Fachpresse lesen, die sind noch Objektiv und da schneiden VW und Audi so ab, wie es verdient ist. im Mittelfeld.
 
@crusher²: Nun, Winterkorn hat zumindest klargemacht, dass er nichts selbst dafür tun möchte, dass VW als innovatives Unternehmen dasteht, sondern andere dafür zu sorgen hätten. Es hat ganz den Anschein, dass er sich diesbezüglich von Telekom & Co. hat inspirieren lassen. Die erwarten ja offenkundig auch, dass andere sich um deren Netzausbau (nur hier im Wesentlichen in finanzieller Hinsicht) verantwortlich zeigen. ;)
 
oh VW - fragt mal bei Daimler oder BMW nach - die wissen wie sowas geht.
 
@LastFrontier: Naja, bei nem Benz oder BMW geht auch viel kaputt.
 
@M4dr1cks: was denn so? Außer dem mallheur mit den Mini Motoren, woran auch PSA schuld war, gibt es keine Serienfehler. BMW hat sich daraufhin von PSA getrennt und den Drei Zylinder Motor entwickelt.
Toyota kooperiert nun auch mit BMW. BMW Bekommt die hervorragende Akku Technlogie, Toyota im gegenzug die guten Diesel Motoren.
Selbst die Dieseleinspritzinjektoren, die selben die auch VW von Bosch kauft, gehen bei BMW nicht kaputt. Bessere Motorsoftware? Möglicherweise.
 
So einige Aussage ist eine schlappe für ganz Deutschland.Recht hat er aber trotzdem, denn 80% aller digitalen Entwicklungen kommen von Übersee.
 
Yoh, ab den 80-90k geht's dann los. Aber klar du kaufst dir bestimmt nur Neuwagen.
 
Kann ich mir nicht so ganz vorstellen. Google, aber auch MS und wohl auch Apple, gehen ja etwas darüber hinaus, ein Auto mit einem Smartphone auszustatten, wo dann WhatsApp läuft, man gestreamte Musik hört oder einen Routenplaner anzeigt. Diese Ideen laufen ja mehr oder weniger darauf hinaus, das dem Autofahrer das Fahren abgenommen wird oder das individuelle Fahren angepasst wird.
"Freie Fahrt, für freie Bürger", "Ich geb Gas, ich will Spaß" und so. Selbst Automatikgetriebe werden deutlich weniger verkauft als Schaltgetriebe, und das auch nicht weil sie schlechter sind, sondern teilweise wohl auch, weil die Leute meinen weniger Kontrolle zu haben, bzw. diese Kontrolle ausüben zu können.
 
Ja, die deutsche Automobilindustrie hat tatsächlich allen Grund zu
befüchten, dass sie bald nicht mehr mithalten kann.....aber das
liegt bestimmt nicht an Apple.

Denn den ideenlosen alten Männern in den Vorstandsetagen,
denen nichts mehr anderes einfällt, als Autos zu bauen, wie
vor 50 Jahren.
d.h.
nach dem Motto: "Noch größer,klotziger, schwerer und teurer"....aber
völlig innovationslos.

*Diese* Automobilindustrie hat mit Sicherheit keine Zukunft....ganz
unabhängig von dem was Apple macht.
 
Die haben Angst vor Apple?
- Dann sind die echt blind, weil TESLA baut Stück für Stück aus und irgendwann kommt das wie bei den Smartphones und Mobilfunktelefonen mit Tasten. Keiner will dann noch einen PKW mit Verbrennungsmotor haben, weil's out ist. So ähnlich wie bei Nokia, die sich nicht an den Bedürfnissen der Kunden orientiert haben.
 
@M4dr1cks: Solange die Kilometerleistung nicht deutlich höher, die Aufladezeit nicht deutlich geringer ausfällt, die maximalen Ladezyklen nicht optimiert sind sowie die Zuverlässigkeit und Sicherheit der Akkublöcke rapide verbessert werden sehe ich da NOCH viel Spielraum ehe die Leute sagen, ich WILL nur noch ein Elektroauto.

Vom deutlich höheren Anschaffungspreis ganz zu schweigen.
seltsamen Optik spielt da auch eine Rolle (BMW i3)
 
@tapo: Tja der Anschaffungspreis ist hoch, die Haltungskosten aber niedrig.
Bei SAP will man z.B. nach und nach die Dienstwagen auf Elektroautos umstellen. In den Parkhäusern sind Etagen mit Anschlüssen zum Aufladen ausgestattet und die Leute kommen locker von A nach B..
Mit dem Tesla kommt hat man bereits eine Reichweite von 400-500 KM und ich bin da zuversichtlich, dass diese noch größer wird.
Auf YT fidest du auch genügend Tests.
Die deutsche Automobilindustrie wird jedenfalls auf kurz oder lang ein böses Erwachen erleben.
TESLA MODEL S

Euro NCAP 5-Sterne Sicherheitsbewertung
Mit Autopilot
Mit Dualmotor-Allradantrieb lieferbar
Von 0 auf 100 km/h in nur 3,3 Sekunden
Bis zu 502 km Reichweite (NEFZ)

Klar sind die Wagen von TESLA iMo noch heftig teuer, aber das wird sich auch geben. So ist das immer, wenn was neues kommt und auf dem Vormarsch ist. Während TESLA kontinuirlich seinen Vorsprung ausbaut, macht die deutsche Automobilindustrie nichts anderes, als die alten Vorurteile den Leuten in den Kopf zu setzen, weil sie unfähig ist, etwas vergleichbares auf den Markt zu bringen.
 
@M4dr1cks: bedenke aber, dass Tesla kurz vor der Pleite stand, zumindest wenn man dem Firmengründer glauben darf und es nicht nur Werbung war.

Ich habe mal gerade nachgesehen, so teuer sind die Autos gar nicht mehr, zumindest hätte ich mehr erwartet: http://my.teslamotors.com/de_DE/models/design
Allerdings finde ich es unverschämt, dass die die Preise mit einer abgezogenen Steuervergünstigung angegeben sind, naja.

Der von dir genannte Dual-Motor-betrieb ist aber nur in dem >100k€-Modell zu finden, Allrad haben dennoch alle.

Problematisch finde ich dennoch die Lademöglichkeiten, schlißlich will ich in der Stadt nicht über nach mein Fenster offen lassen und ein Stromkabel zum Auto legen, noch dazu da es schon scher genug wird einen Parkplatz in der Nähe zu finden ... Also separater Stellplatz/Garage mit Stromanschluss ist da ein muss!
Bei 500km Reichweite und ~55km/Ladestunde kannst du das Auto nette 9 Stunden aufladen für einen "vollen Tank", unpraktisch. (Ein Doppellader halbiert die Zeit anscheinend)
 
@tapo: von mir kam das Minus nicht. Von mir Plus.
Wenn es ein gescheites Netz für die Supercharger ausgebaut ist, wird die Wartezeit kein Problem mehr sein und dann haben sie noch eine zweite Lösung
https://youtu.be/aZU0wnpyhF8
Eine Infrastruktur wird es in Zukunft bestimmt auch geben. Parkhäuser könnten mit Ladestationen ausgestattet werden.
http://www.teslamotors.com/de_DE/supercharger
P.S.: Im Ausland ist es nicht üblich die Mwst. mit auszweisen.
 
@M4dr1cks: noch steiler wie tesla sind die:
http://www.nanoflowcell.com/de/
 
@bst265: Ja, des wärs. Aber für die meisten leider unerschwinglich (=
Naja, so ist das mit allem am Anfang.
 
@M4dr1cks: das ist nur zum Aufmerksamkeit haschen - die wollen sicher in masse gehen - von kleinste bis zum schiffsmotor.
quant ist übrigens der Hauptaktionär von bmw.
 
@bst265: Interessant (=
 
jetzt ist plötzlich das land und das bildungssystem schuld. natürlich ist es nicht das beste und sowas wie medienkompentenz nicht vorhanden. sogar rückläufig jetzt wo ein paar bundesländern informatik als schulfach abgeschafft haben.

aber um innovativ zu sein muss man auch fehler machen dürfen ohne dafür gleich gehenkt zu werden. da sieht es aber bei deutschen firmen schlecht aus
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