Mark Zuckerberg rät zum Zocken: 'Ohne Games gäbe es kein Facebook'

Spiele bringen Kinder zum Programmieren. Das war der Kern der Botschaft, die Facebook-Gründer Mark Zuckerberg Eltern mit auf den Weg gab. Denn Games waren für den Multimilliardär der Einstieg in die Welt des Codens. "Zuck" jedenfalls schließt aus, dass er ... mehr... Facebook, Social Network, Mark Zuckerberg, Zuckerberg Bildquelle: Facebook Facebook, Social Network, Mark Zuckerberg, Zuckerberg Facebook, Social Network, Mark Zuckerberg, Zuckerberg Facebook

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Er hat leicht reden. Ich habe auch gespielt, gebracht hat es mir aber nichts. ;)
 
@hhgs: Was heißt da "nichts gebracht"? Viele viele Stunden Spaß!
 
@witek: Vielleicht hat es selbst den "Spaß" nicht gebracht. ;)
 
@witek: Stunden? Monate!!! ;-)
 
@Dr. Alcome: Jau! Und was für Monate! Unzählige Male die Welt und das Universum gerettet! Mehr Bösewichte besiegt als Bond! Mehr Terroristen besiegt als George W. Bush!
 
@witek: Vielleicht hat er erkannt, dass das Spielen vertane und verlorene Zeit war!? Und ihm deshalb nichts gebracht !?hat
 
@Kiebitz: Öhm: Nein. Das schlussfolgere ich Sherlock-Holmes-mäßig aus einem besonderen Symbol am Ende seines Beitrags.
*zwinker*
 
@witek: Vielleicht brennen ihm immer noch die Augen wegen der langen Spielsessions und er zwinkert deshalb noch?
 
@hhgs: Und ich möchte wetten bessere räumliche Vorstellung sowie beeindruckende Fingerfertigkeit ;)
 
@hhgs: Ich denke aber auch das man das hier mit vorsicht Genießen muss. Klar könnte man behaupten, das alle großen Gezockt haben... aber kann man im Umkehrschluss behaupten, das alle Zocker groß werden?

Man braucht schon mehr als Interesse als den anderen abzuballern...

Ich kann mir vorstellen, dass man mit z.B. Modpacks für Minecraft viel lernen kann...
Ich kann mir aber auch ebenso vorstellen, dass man voll abstumpfen kann...
 
@baeri: Ich hab damals "Modpacks" für C&C gemacht. Waren eigentlich nur Custom-Maps in einem Paket zusammengestellt. Dadurch bin ich damals auf die Idee gekommen, einen Installer dazu zu packen. Das Rumspielen mit den Installer-Programmen hat mich wiederum dazu geführt, mal VB auszuprobieren. Alles hat darüber hinaus bewirkt, mich mit der Website-Erstellung zu beschäftigen (wollte das zum Download anbieten).

Das Programmieren hat mich jetzt im Endeffekt nicht so angesprochen, bei der Website-Erstellung bin ich aber jahrelang geblieben.

Was ich damit nur sagen will: Ich kann den Zuckerberg schon verstehen. Spielen = Programmieren muss ja nicht den direkten Weg bedeuten, sprich "Hinter die Kulissen" schauen wollen.
 
@RebelSoldier: Ich hatte hauptsächlich Flash-Animation, 3D-Modellierung und eigene Level für Unreal und Unreal Tournament gebastelt. Beruflich hat's mir zwar nix gebracht, aber immerhin bin ich heute Informatiker - ohne Zocken wäre ich garantiert was anderes geworden ;)
 
@Dr. Alcome: Stimmt, UT-Leveldesign. Da hatte ich mich auch mal dran versucht. Meine allerdings eher beschränkten Fähigkeiten haben sogar ne ganz passable (T)DM-Map hinbekommen. Ich hab auch mal versucht, unsere Schule nachzubauen (ja ich weiß... ich böser Massenraubkopiermörderterrorist :D)... aber das war dann am Ende doch zu komplex, leider.

Hab mich allerdings auch - ebenso wie in die Programmierung - nicht so 100% reinfuchsen wollen. Dafür waren die Themen dann doch zu komplex und nicht "mal eben zwischendurch" machbar. Zumindest nicht, wenn man es anständig machen wollte. :)
 
@RebelSoldier: Ich habe Webseiten erstellt und erstelle und betreue auch immer noch welche für Vereine ("ehrenamtlich"ohne Löhnung). Und ich habe nie !!! was gespielt / gezockt am PC mit oder ohne Internet. Interessiert mich einfach nicht. Und siehe, es geht trotzdem. Einfach aus Spaß, mit neuen Medien etwas zu gestalten.
 
@Kiebitz: Bei mir war das Zocken in diesem Fall der ursprüngliche Auslöser. Meine Website (die es auch heute noch gibt - allerdings aus Zeitmangel nur noch selten gepflegt / aktualisiert) hatte allerdings nicht C&C als Thema. Das war damals quasi nur eine Dreingabe obendrauf. ;)
 
@hhgs: Nicht jeder will verstehen wie ein Spiel hinter der Grafik funktioniert.
Aber wenn sich auch nur 1% unserer Jugend dadurch mit Programmieren beschäftigt und wieder nur 1% sein Talent dadurch findet, ist es doch gut.

Vll. ist der nächste Bill Gates Minecraft oder WoW Spieler, der mit eigenen Mods angefangen hat. ;)
 
@hhgs: Du hömma, also sooo geht das aber nicht..setz dich gefälligst zu Prof. Dr. Zuckerberg auf die Couch und hör genau zu, was er dir zu sagen hat !
Wo kämen wir denn da hin, wenn du so nem wichtigen und erfahrenem Menschen nicht alles glaubst, was er sagt oder dich gar wagst zu widersprechen.. ? *fg
 
@hhgs: Jetzt weiß ich auch warum Facebook micht nicht interessiert... Ich spiele auch kaum. Und wenn, dann höchstens mal aufer Xbox360.
 
@Hans Meiser: joa, ne Konsole sperrt dich da ein...

im Übrigen ging es Mark Zuckerberg nicht um Facebook sondern er wollte Spieler animieren sich tiefer mit der digitalen Materie zu Beschäftigen...
=> für ihn ist es Facebook geworden
=> für jemanden anderes wird es was anderes
 
@hhgs: Für mich waren spiele auch die größte Motivation Software Entwickler zu werden, und sicher gibt es da auch eine Korrelation zwischen Spielen und Softwareentwicklung... aber viel interessanter finde ich hier Spiele-Engines an sich, da sie je nach Umfang so gut wie jede (Königs-)Disziplin der Softwarentwicklung abdecken können.
 
Er meint damit aber ganz sicher keine Facebook-Spiele, welch Ironie!
 
Code experimentieren? Da wäre Sony dagegen. Siehe zb Geohot und Graf_Chokolo.
 
Zuckerberg: "...Spiele bringen Kinder zum Programmieren..."? Hmmm? Für einige (wenige?) mag das zutreffen. Für einige (viele?) vielleicht aber eben nicht, weil sie schlichtweg kein Interesse am Programmieren haben und andere -vielleicht sogar wichtigere- Dinge auslassen bzw. nicht lernen, als da wären: Soziale Kontakte, Sport bzw. einigermaßen vernünftige körperliche Bewegung, mangelndes Interesse an Schule, weniger Wahrnehmung des sozialen, kulturellen Umfeldes usw. usw. ... Und für einige (ganz wenige) bekommt es sogar Suchtcharakter. Deshalb kann ich der so pauschalen Aussage von Mark Zuckerberg nicht zustimmen. Eigentlich halte ich sie sogar für falsch!
 
@Kiebitz: Ich gebe mal ein zweites Beispiel: Markus Persson. Zitat Wikipedia: "Im Alter von sieben Jahren begann er mit dem Programmieren am Commodore 128 seines Vaters. Mit acht Jahren hatte er bereits sein erstes textbasiertes Action-Adventure geschrieben."
Heute wohnt er hier: http://winfuture.de/news,85096.html
(was aber nicht bedeutet, dass ich dir generell widerspreche, ganz im Gegenteil: All die von dir aufgezählten Punkte sind mindestens genauso wichtig...)
 
@witek: Schon richtig! Aber wie viele Leute zocken (weltweit) und wie viele Genies hat das hervorgebracht? Ich glaube, diese Relation bzw. Frage zeigt schon, dass man die so pauschale Aussage von Mark Zuckerberg in Frage stellen kann, vielleicht sogar muß. Nur: Ist eben meine persönliche Meinung.

Vielleicht sollte man das Spielen als solches nicht unbedingt als möglichen Karrierestart anhand (s)einer Person darstellen oder als Voraussetzung für einen Einstieg in einen bestimmten IT-Beruf, sondern schlichtweg als Zeitvertreib / Hobby.

Und im Grundsatz trifft dies ja nicht nur auf den Bereich IT zu, sondern auf viele andere auch: Nicht jeder (junge) Fußballer wird zum Beckenbauer oder Ronaldo.
 
Hab mal eben in das Townhall Q&A reingeschaut, gut ausgesuchte Frage und gut auswendig gelernte Antworten :) Seit seiner Panik Attacke auf der Bühne überlässt er nix mehr dem Zufall
 
Ja die guten Spiele, die viele die bei Facebook sind total nerven.
XXX hat dich eingeladen YYY zu spielen.
Oder die ganzen Posts, die die Spiele in dessen Namen an den seine Chronik knallen :(
 
Jeder kann Millionär werden.... nur nicht alle.
 
ich war zwar mal in UT Profi (2003-2006), aber davon kann ich mir heute auch nix mehr kaufen :p
 
Weiß ich nicht, ob er hier nicht die Kausalität durcheinander bringt. Ein Kind in dem ein talentierter Programmierer steckt wird Spiele spielen und garantiert eine andere Faszination darin sehen als jemand der einfach nur seine Zeit damit verbraten will. Ich schätze aber, wenn man das nicht in Spielen findet, findet man das woanders. Ein aufgeweckter Geist sucht sich schon was. Ich find das immer so affig, wenn man Eltern erzählt, man soll die Kinder irgendwo reinstecken, dann wird aus denen was bestimmtes, wie irgendeine Topfpflanze. Totaler Quatsch. Talent sucht sich seine Wege.
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