Daten hunderttausender überwachter Kinder durch Hack öffentlich

Hunderttausende Eltern, die meinten, aus Sicherheitsgründen wäre es sinnvoll, wenn sie die Smartphones ihrer Kinder ausspionieren, müssen nun mit gravierenden Folgen leben. Denn die Kundendatenbank des Anbieters einer entsprechenden Software, ist ... mehr... Tablet, Ipad, Kinder Bildquelle: Eric Peacock / Flickr Tablet, Ipad, Kinder Tablet, Ipad, Kinder Eric Peacock / Flickr

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Schwamm drüber.
 
@Shareme: Jooh ..wisch du dir ruhig mal den (Angst?)Schweiß von der Stirn ;-)
 
Mit "Schwamm drüber" meine ich, dass sich morgen niemand mehr für interessiert geschweige denn Konsequenzen zieht. Aber du dürftest dich an dem Mateial noch die nächsten paar Wochen aufgeilen können @DerTigga. Zumindest bis zum nächsten Leak.
 
@Shareme: wie lustig....der getroffene Hund versucht mich / zurück zu beißen. Na denn..bin gespannt auf deinen bzw. die Machart deines nächsten Provokator-Versuchs oder muss ich da wieder bis zur nächsten News warten ? Wobei sich da die Frage stellt, ob dir beim nächstenmal tatsächlich ein einziges Wort reichen wird, denn von 2 Sätze in der letzten News hast du dich in dieser News hier ja auf riesige Intelligenz ausstrahlende 2 Wörtchen reduziert *fg
 
Niemand möchte Sie beißen @DerTigga. Jedoch polarisiert der einer Kinderfigur nachempfundene Benutzername Ihrerseits, was in bestimmten Personenkreisen wohl eine gewisse Vertrautheit erwecken soll. Ihr Verhalten legt zudem einen Zusammenhang mit dem FG-Syndrom nahe, welches Sie immer wieder betonen (siehe *fg*). Möge man sie baldmöglichst therapieren.
 
@Shareme: Unlogische und dazu noch böswillige Antwort. Es ist schlicht der beste Mittelweg zwischen wildem Tiger und Schmusekater, beides ist nicht allzuweit entfernt und daher nach Bedarf bzw. Wunsch nutzbar. Die Geschichte mit dem in den Wald reinrufen und Echo abkriegen eben. Wie du ja erlebt hast. Auch bei meinem Auto mag ich den Wolf im Schafspelz übrigens sehr.
Möge jemand deine kindlich orientierte Drauflosvermuterei baldmöglichst therapieren.
 
@DerTigga: Wieso, er hat doch recht. Ist doch das Gleiche wie mit unserer Frau Kanzlerin. Oder hab ich was verpasst und sie hat aufgrund der BND Affäre schon ihren Rücktritt eingereicht? Schweigen und aussitzen das ist die Devise, Verantwortung übernehmen und Konsequenzen ziehen, dass will schon lange keiner mehr.
 
@Antimon: Das all das gemeint ist, das hast du rein aus dem ersten Posting heraus gelesen ? Das 2te hast du, genauso wenig wie ich das ja konnte, überhaupt nicht berücksichtigt in und bei deiner Antwort ? ? Sicher ?
Du warst dir also, rein beim das 1te als Grundlage hernehmen, keine Sekunde lang unsicher, das das nicht doch seine / ihre Eigenmeinung sein könnte a la die News ist reichlich unwichtig, sollte und kann schnell untern Tisch gekehrt werden, es ist in der Nähe von Platzverschwendung, das sie hier platziert wurde ?
 
@DerTigga: Wenn man unsere Politik ein wenig verfolgt und nebenbei dann auch beobachtet, wie generelles Krisenmanagement auch bei vielen Firmen funktioniert, sollten sie es in die Medien schaffen. Ja meine erste Assoziation des "Schwamm drüber" war genau diese Richtung.
 
@Shareme: Sponge above
 
@Shareme: Jesus ging nicht über's Wasser - er schwamm drüber ;-)
 
Immerwieder cool, was man als besorgter Vorgesetzter oder eben Elternteil so alles "darf" *fg
Bleibt nur zu hoffen, das diese oder ähnliche Firmen nicht rein deswegen gegründet wurden, UM das abgreifen solcher Daten(mengen) zu ermöglichen.
 
@DerTigga: Ich wäre mir nichtmal so sicher, ob man das alles als Eltern wirklich darf. Prinzipiell sind Kinder ebenfalls Menschen mit allen Grundrechten. Klar muss man als Eltern auch wissen, was die Kinder tun, aber nicht so, zumal so auch kein Umgang mit Internet und den darin existierenden Gefahren erlernt wird. Aufklärung und Bildung dürfte am Ende mehr bringen als Überwachung.
 
@Ramose: Was denkst du, weswegen ich das in Anführungszeichen gesetzt habe ? ;-) Zwischen diesem "darf" und es sich, sogar ohne rechtliche Grundlage, einfach erlauben, nur weil mans eben grade wollen dürfen will, ist leider für viele Eltern kaum eine Distanz.
 
Diese Welt ist einfach krank :)
 
@kuchengeschmack: Wie krank sieht man in den USA, da drücken die Eltern den kleinen sogar schon Antidepressiva rein - tja, wenn das Kind halt nicht glücklich sein ^^ Bei den ganzen Helikoptereltern versteh ich langsam auch warum in den USA so viele Kinder "unglücklich" sind... erschreckend ist nur das diese Trends alle zu uns rüberschappen werden
 
@andreas2k: Ach komm, hör schon auf mit "die Amis...". In Deutschland haben wir genug Dreck vor der eigenen Haustür. Wir müssen uns gar nicht über andere aufregen und so tun, als wären wir grundsätzlich besser als alle anderen.
 
@andreas2k: Meine Aussage war gegenüber einzelnen Staaten wertungsfrei. Dass der Umgang mit Medikamenten in den USA eine sehr... "besondere" ist, steht aber außer Frage.
 
Angsthasen müssen sich überwachen lassen und überwachen.. sonst könnte es sein dass der Wohlstandspeck schrumpft... Fähigkeiten ersetzt durvch konsumtreibende Ängste..... kein seltenes Vertriebsmodell in der Wohlstandsgesellschaft -> Homo mult. sapiens eben... je sapiens desto paranoider und kinderärmer
 
Selber schuld. Das ganze sollte auf Vertrauensbasis funktionieren und wenn nicht, dann erstmal die Nutzung mit Aufsicht. Mit jedem weiteren Server, auf dem sich Daten eines Menschen befinden, steigt natürlich auch die Chance das diese Daten gestohlen werden.
Die Leidtragenden sind hier die Kinder, dessen Verhalten nun schön ausgewertet werden kann.
 
"KrebsOnSecurity"... Wie passend...
 
Uiiiii toll.... Dann gibt's demnächst wohl haufenweise nackedei selfies von kiddys die nicht wissen was vor ne Linse gehört.

Ganz davon abgesehen eine teilweise Überwachung der Kinder finde ich volkommen ok. ZB Standort oder Telefon nummern und anrufe genau wie Kontaktlisten bei WhatsApp etc. Allerdings das mit lesen der Nachrichten genau wie ansehen der Bilder ist nicht ok.
 
@Tea-Shirt: "Kontaktlisten bei WhatsApp"

Wenn du dafür extra eine Software installieren musst, dann weiß ich auch nicht...
 
@klein-m: mit der software hast du zugriff auf die daten selbst wenn du gerade keinen physischen zugriff auf das smartphone hast
 
@DNFrozen: Ach, echt? Wirklich? Ein Glück, dass es dich gibt...
 
@klein-m: aufgrund deines ersten Komentars:
"....Wenn du dafür extra eine Software installieren musst, dann weiß ich auch nicht..."
musste ich davon ausgehen das dir die Vorteile der Software nicht klar sind.

Da ich dich offenbar falsch verstanden habe kannst du mir ja jetzt genau erklären was du uns damit sagen wolltest.
 
@DNFrozen: .. nimm dir lieber 'n Stuhl, das dauert irgendwie länger.. *fg
 
Nicht dass Eltern evtl. irgendeine Art Kontolle (wie auch immer die Aussehen mag) ueber die Aktivitaeten ihrer Kinder haben muessten, weil sie ganz einfach eine AUFSICHTSPFLICHT besitzen... Aufsichtspflicht hin oder her, hier wird denen erst mal vorgeworfen, sie wuerden ihre Kinder ausspionieren. Kann ja auch gar nichts passieren, wenn sich das Toechterchen mit dem netten Mann trifft, der sie auf Whatsapp kontaktiert hat.
 
@JanKrohn: Wenn ich über Spionage Software herrausfinden muss, dass mein Töchterchen mit dem netten Onkel von Whatsapp schreibt, dann habe ich einen massiven Teil in der Aufklärung verpennt als ich ihr ein Smartphone gekauft habe. :-)
 
@JanKrohn: Ein solches Spionieren hat jedoch nichts mehr mit Aufsichtspflicht zu tun, sondern mit Kontrollwahn. Deine Vorstellung davon und was wirklich hinter dem Begriff steckt, haben nicht wirklich viel miteinander zu tun.
 
@JanKrohn: Wenn du mittels App erfährst, dass sie sich trifft, könnte es bereits zu spät sein. Vorsorge ist da besser zum einen, indem du sie aufklärst, dass es da "draußen" auch nicht so nette Menschen gibt und man beim Texten nicht weiß, wer der andere wirklich ist (persönlich Bekannte mal ausgenommen) und vorallem, dass sie sich nicht mit beliebigen Menschen trifft, vorallem nicht unbekannten und vorallem auch, dass sie Bescheid gibt, wo sie hingeht. Dazu gehört aber eine Vertrauensbasis zum Kind, dass es weiß, dass dies ihre Sicherheit ist und nicht weiter ausgenutzt wird. Mit Spionage (und sei es nur die Option dazu) erreicht man kein Vertrauen und verschlimmert die Lage eher, weil man eben nicht mehr informiert wird. Dann hilft auch keine Überwachungssoftware, denn wenn es kriminell wird dürfte das Smartphone wohl das erste sein, was dran glauben darf, wird ja in jedem Krimi so erklärt, damit es auch der letzte weiß. Dann weißt du vielleicht den letzten Standort, aber da das Kind dich nicht informiert hat, fürs erste nicht viel mehr oder musst es erst alles besorgen. Hätte dagegen dein Kind sich dir hier anvertraut, hättest du vom Treff vielleicht abgeraten und es wäre nichts passiert.
 
@Ramose: Altersabhaengig. Wenn ich einer 8 oder 12jaehrigen ein Handy gebe, kann ich nicht davon ausgehen, dass sie in jedem Fall verdaechtige Geschehnisse richtig einordnen kann. Mit 15 oder 17 sieht das anders aus.
 
Was erhofen sich die Eltern eigentlich von der Nutzung eines solchen Services? Meine Generation ist groß geworden ohne dass die Eltern überhaupt die Möglichkeit hatten uns unterwegs zu erreichen.
Man ging um 18:00 und kam halt irgendwann nachts wieder. Zwischen drin war Funkstille und keinen hats gestört, weil technisch nicht möglich.
 
@dognose: Wenn meine Eltern mich am Wochenende um 2:00 Uhr nachts angerufen hätten, hätten die sowieso kein Wort mehr von mir verstanden ^^
 
In der hier veröffentlichten Meldung bekommt man durch bildliche Darstellung und die spezielle Erwähnung zahlreich gestohlener Apple-IDs irgendwie den Eindruck, dass von der Problematik vornehmlich iOS-Geräte und somit Apple-Kunden betroffen sein. Tatsächlich wird die Software neben iOS jedoch auch für Android, Mac und PC angeboten. Warum wird in der Meldung nicht explizit darauf hingewiesen?

Nachtrag:
Was ich auch erwänenswert finde, ist der Umstand, dass das genannte Programm nicht über Apples App-Store erhältlich ist, sondern nur über Externe Quellen des mSpy-Anbieters. Und dieser wirbt zwar auf seiner Internetseite dafür, dass mSpy für iOS jetzt angeblich auch ohne Jailbreak funktioniert. Beim weiteren Recherchieren auf der Anbieterseite ist dann aber trotzdem als Hinweis aufgeführt, dass bestimmte Funktionen der Software einen Jailbreak des iOS-Gerätes voraussetzen. Insofern vermittelt dieses Angebot aus meiner Sicht ganz allgemein einen sehr dubiosen Charakter.
(http://www.mspy.com.de)
 
@KoA: Wenn du die erwähnung der Apple ID unpassend findest beschwere dich beim uploader des Zeugs und des Readme ;)
 
@xxfreakxx: Seit wann trägt ein externer Informant die Verantwortung für die redaktionelle Arbeit und Recherche bei WinFuture? :)
 
Kinder brauchen kein Smartphone/Tablet... und keine Helikotereltern ... alle generationen vorher haben es auch geschafft und überlebt ...
 
@TeamST: "Kinder brauchen kein Smartphone / Tablet". Was definierst du hier als Kind? Ein 3-järhiges, ein 10-jähriges oder ein 14-jähriges? Insgesamt stehe ich dem sowieso anders gegenüber: Die Technologie, insbesondere auch die Computertechnologie, hat in den letzten 10-20 Jahren einen wahnsinnigen Sprung nach vorne gemacht. Heute gehören Smartphones und Tablets zum alltäglichen Bild.

Klar ging es früher bei mir auch ohne, als ich noch ein Kind war. Lag aber mitunter auch daran, dass es sowas früher schlichtweg nicht gegeben hat. Selbstverständlich wird meine Tochter später ein Smartphone erhalten. Warum sollte ich ihr das auch vorenthalten? Es ist nun mal Stand der Dinge derzeit.

Viel schlechter wäre es, alles zu verbieten und vorzuenthalten. Was man als Elternteil in der heutigen IT-Zeit nur beachten muss: Aufklärung. Aufklärung über Nutzen und Gefahren der technischen Geräte.

Nachtrag: Was die totale Überwachung der Kinder angeht bin ich bei dir. Auch Kinder haben ein Recht auf Privatsphäre. Das Problem bei den Helikopter-Eltern wird wohl u.A. auch Bequemlichkeit sein. Warum mit den Kindern sprechen, wenn's doch eine App gibt mit der man alles auf Knopfdruck überwachen kann? DAS ist das eigentliche Problem heutzutage.
 
@RebelSoldier: Das eigentliche Problem sehe ich noch leicht woanders, nämlich das solche Eltern das deswegen mögen, weil es Ihnen ermöglicht, während die Daten automatisiert gesammelt werden, was anderes und scheints wichtigereres oder besseres tun zu können.
Selbst wenn es so eine oder solche (Überwachungs-)Apps nicht gäbe: würde es den Kindern deswegen automatisch besser gehen / die Eltern sich zeitspannenmäßig mehr / länger kümmern ? Rein intuitiv hab ich da etwas Zweifel dran..
 
Ich weiß nicht warum hier so gegen die Eltern gemösert wird, sogar der Autor des Artikels meint hier, seine moralischen Vorstellungen in den Artikel bringen zu müssen. Auch wenn ich es oft übertrieben finde, wie manche Eltern ihre Kinder kontrollieren - sie haben auch das Recht dazu, und zwar so lange bis die Kinder volljährig sind. Man kann zwar mit steigendem Alter dem Kind immer mehr Verantwortung zukommen lassen, aber trotzdem sind die Eltern bis zum 18. Lebensjahr gesetzlich für das Kind verantwortlich, egal was andere darüber denken mögen.
 
@BigSword: Ein Kind hat kein Recht auf Privatsphäre oder das Recht Briefgeheimnis? Warum soll es bis 18 überhaupt Rechte besitzen? Lass uns doch alle Kinder überwachen, natürlich zu Ihrem eigenem Schutz!
 
Hilfe, meine Kinder haben mir einen NSA Aufkleber an die Stirn geklebt und fordern ein No-Spy Abkommen von mir :-/
 
Helikopter-Eltern.... Einfach ekelhaft, wenn man seine Kinder heimlich ausspioniert.

Sollte so ein Kind zufällig draufkommen, dann dürfte das Verhältnis zu den Eltern sowieso zerstört sein.
Und das war es dann wert, nur weil diese Eltern so neugierig sind, dass sie das Kind wie ein Paket orten lassen müssen und alle Telefonate und sonstige Aktivitäten mitschneiden lassen müssen....
 
@andi1983: Sollte ein Kind darauf kommen, dass die Eltern kein Vertrauen hatten, darf es in vielen Jahren den Pflegeplatz im Altersheim aussuchen... Man sieht sich immer 2x im Leben :-)
 
@Kobold-HH: guter move ;)
 
wer sagt dass da nur Kinder beobachtet werden
 
@eltonno: keiner.
 
Wer so Eltern hat, tut mir echt Leid.
 
Mal ganz abgesehen von den Merkwürdigkeiten, welche sich bezüglich der für die Spionage eingesetzten Softwarelösung ergeben. Eltern, die hinter dem Rücken, also ohne Wissen und Beteiligung ihrer eigenen Kinder versuchen, in deren Leben einzugreifen, anstatt ihnen im Rahmen ihrer Erziehungspflicht beizubringen, die im Netz drohenden Gefahren selbstständig zu erkennen und entsprechend damit umzugehen, liefern damit ja eigentlich den Beweis, dass sie selbst nicht befähigt bzw. in der Lage sind, ihre Kinder richtig zu erziehen und sie auf den weiteren Lebensweg richtig vorzubereiten. Darum erscheint es mir auch eher fraglich, ob solche Eltern überhaupt in der Lage sind, die Ergebnisse ihrer Überwachung tatsächlich korrekt auszuwerten, um dementsprechend die richtigen Entscheidungen *für das jeweilige Kind* treffen zu können.
 
@KoA: Wer sagt denn daß es die Kinder nicht wissen? Es ist doch durchaus möglich daß dieser Dienst ein Bestandteil der Vereinbarung mit dem Kind ist, dank der ihm überhaupt ein Smartphone übergeben wird. Solange die Geräte den Eltern gehören und auch von denen bezahlt werden ist es deren Sache was darauf läuft.
 
@Johnny Cache: "Wer sagt denn daß es die Kinder nicht wissen? Es ist doch durchaus möglich daß dieser Dienst ein Bestandteil der Vereinbarung mit dem Kind ist, dank der ihm überhaupt ein Smartphone übergeben wird."

Die Mehrzahl der mit mSpy überwachten Personen bzw. Kinder würden wohl kaum aus Eigeninteresse zustimmen, derart extreme Überwachung über sich ergehen zu lassen. Insofern besteht zwar durchaus die theoretische Möglichkeit, jedoch dürfte die Wahrscheinlichkeit des tatsächlichen Bewusstseins und der freiwilligen Zustimmung zu einer solch umfangreichen Überwachung, seitens der überwachten Personen, sehr, sehr gering ausfallen.
Denn immerhin wird den überwachten Personen, mit dem Einsatz solcher Lösungen ja grundsätzlich die eigene Vertrauenswürdigkeit abgesprochen bzw. entzogen.

Und was die Vereinbarung bezüglich des vom Anbieter bereitgestellten Dienstes betrifft, so hat dieser sich jeder rechtlichen Verantwortung entzogen und überträgt diese vollständig an den Nutzer der Software. Und wie wenig sich die Nutzer dieser Software um die Belange anderer Sorgen, macht allein schon der Umstand deutlich, dass im Zusammenhang mit der vollständigen Nutzung der Softwarelösung gegebenenfalls ein Jailbreak der Hardware durchzuführen ist. Und ganz allgemein beinhaltet es schon der eigentliche Charakter einer Überwachungslösung, dass die Zielperson optimalerweise möglichst nicht von der Überwachung weiß, da diese ja sonst sehr wahrscheinlich die Möglichkeit erwägt, sich der Kontrolle zu entziehen, indem die überwachte Kommunikation bei Bedarf auf unbekannte/unüberwachte Orte verlagert wird.

"Solange die Geräte den Eltern gehören und auch von denen bezahlt werden ist es deren Sache was darauf läuft."

Wer ein Gerät bezahlt hat, besitzt noch lange nicht das Recht, deswegen auch zukünftig über die weitere Nutzung des Gerätes zu entscheiden bzw. zu bestimmen! (z.B. bei einem Geschenk) Und die Anzahl der Fälle, in denen Eltern dem Kind tatsächlich die eigenen Geräte für eine dauerhafte Nutzung überlassen, dürften diesbezüglich auch kaum der Rede wert sein. Darum trifft die obige Behauptung nur sehr bedingt zu.
 
@KoA: Ja, Kinder sind auch nicht vertrauenswürdig, genau deswegen ist es auch die Aufgabe der Eltern auf die aufzupassen und im Ernstfall für deren Mist auch geradezustehen.
 
@Johnny Cache: Vertrauenswürdig zu sein, heißt Vertrauen verdient zu haben. Ich wüßte nicht, weswegen Kinder hiervon generell ausgeschlossen sein sollten. Zumal ich selbst schon etliche Male erlebt habe, dass Kinder sich durchaus als vertrauenswürdig erwiesen haben. Letztendlich ist der Verdienst bzw. die Würdikgeit des Vertrauens also doch offensichtlich weniger eine Frage des Alters, sondern wird viel mehr durch die mit einer Person gemachten positiven Erfahrungen bestimmt.
 
@KoA: Genau. Es ist gut möglich daß du andere Erfahrungen mit Kindern gemacht hast, aber ausnahmslos alle die ich kenne haben sich als sehr wenig zuverlässig oder vertrauenswürdig erwiesen, was bedeutet daß man doch recht genau auf sie aufpassen muß.
Gut, ich würde denen gar nicht erst ein Smartphone verabreichen, aber wenn hätte es garantiert entsprechende Sicherheitsmaßnahmen installiert.
 
Cloudwatching ist doch super! Ich kann meine Kinder doch nicht den ganzen Tag überwachen, ich muss ja auch arbeiten. Ist doch super wenn mich hunderte oder tausende dabei unterstützen. So kann ich mir sicher sein, dass auch wirklich keine Tat unbemerkt bleibt. Ist das schön :-) (Ironitag off)
 
"Hunderttausende Eltern, die meinten, aus Sicherheitsgründen wäre es sinnvoll, wenn sie die Smartphones ihrer Kinder ausspionieren, müssen nun mit gravierenden Folgen leben."

recht so. wir sind damals auch in feld, wald und wiese rumgerannt. mit kratzern, blauen flecken und schnittwunden.

"heimkommen bis es dunkel wird!!!"

das war das einzig wahre. heutzutage erzieht man sich ja jammerlappen!würde es bei mir nicht geben. im ländlichen raum. in städtischen umgebungen hat dieses system durchaus seine berechtigung ! da weiss man nie was passiert.

in kleinen ländlichen gegenden , mit 1000-10.000 einwohnern würde ich das lockerer sehen.
 
@lazsniper2: Ich glaube, zu deiner Kindheit, hat man in den Nachrichten auch nicht wöchentlich von Kindesentführung und Vergewaltigung gehört. 1000 Seelendörfer gibt's zu wenige und ich würde da auch nicht wohnen wollen.
 
@crmsnrzl: gibt mehr dörfer als städte ;)
 
@crmsnrzl: Ich glaube aber, das "damals" Vergewaltigungsmeldungen aus Hamburg eher sehr selten ihren Weg bis in die Zeitungen von z.B. München fanden. Passiert ist da sicher ganz genauso viel, es hat sich nur nicht so schnell und vor allem nicht so weit, wie es heutzutage als selbstverständlich empfunden wird, rumgesprochen.
 
Solche Eltern sind doch krank! Wer zu solchen Mittel greift ist nicht reif genug, um Kinder großzuziehen
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