Google erweitert Blockade von Chrome Extensions von Extern

Google hat eine Änderung in den Sicherheitseinstellungen für Erweiterungen des Webbrowsers Google Chrome bekannt gegeben. Im Chromium Blog erklärte der Suchmaschinenkonzern, dass man die vor genau einem Jahr begonnene Strategie, Erweiterungen ... mehr... Google, Windows 8, Browser, Chrome, Metro, Chrome 32 Bildquelle: Google Google, Windows 8, Browser, Chrome, Metro, Chrome 32 Google, Windows 8, Browser, Chrome, Metro, Chrome 32 Google

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Jap, der achso freie Chrome Browser.... Und was nützt der ganze Mumpitz, wenn es andererseits immer wieder verseuchte Addons in den offiziellen Store schaffen?
 
@Slurp: Bald ist der MS Browser besser als der von Google was die Extentions angeht. Aber dann schimpfen wieder alle auf die Sicherheit ;)
 
@Slurp: Mozilla geht den selben Schritt. Also das Freiheitsgeschwafel kannste dir schenken.
 
@knirps: Und macht es das jetzt besser? "Die machen das auch mimimi" tolles Argument.
 
@picasso22: Ich glaub du hast mich falsch verstanden.
 
@knirps: Bei Firefox wird es aber trotzdem weiterhin möglich sein, Add-ons auf dem eigenen Server - also außerhalb von AMO - anzubieten (das Add-on muss von Mozilla signiert werden, das soll aber größtenteils automatisch ablaufen). Bei Chrome kann man den Store-Zwang nicht wirklich umgehen.
 
@Slurp: In der Tat. Grundsätzlich würde ich das ja sogar begrüßen, nützt einem aber nichts, wenn es Apps/Addons/Sonstwas im jeweiligen Store gibt, wo auch irgendwas nicht mit stimmt. Ob die "Melden" Funktion da wirklich ausreicht, gerade auch was den Windows 10 Store betrifft, ist fraglich. Mal übertrieben gesagt, was interessiert es mich, wenn meine App aus dem Store gelöscht wird, nachdem ich bereits die Daten von 100 Kreditkarten habe. Im besten Fall kann ich das selbe sogar einen Tag später, unter anderem Namen und mit einem neuen Account, wieder hochladen.
 
Ich persönlich kritisiere die Entmündigung des Nutzers doch aufs schärfste. Wenn man extern-installierte Erweiterungen deaktiviert, ist das in Ordnung und mit einem Sicherheitskonzept zu vereinbaren. Es aber ganz zu verbieten geht ein Schritt zu weit. Das gilt nicht nur für Chrome, Mozilla kündigte sowas ja auch an.
Es wird Zeit für eine neue Kraft auf dem Browsermarkt, welche nicht auf sonem hohen Ross sitzt.
 
Das schlimme sind ja so Sachen wie ein Proxy mit Erkennung für Youtube, sowas lässt Google nicht in den Store und damit zensieren sie den Gebrauch ihres "Open Source" Projektes
 
so lange dir mir nicht meinen adblocker wegnehmen bin ich glücklich! mehr brauche ich für einen Webbrowser auch nicht.
 
@cs1005: Lass uns kurz gemeinsam überlegen, was mit AdSense einer der größten Werbeanbieter im Netz vorhaben könnte. Schritt 1: Google kickt sämtliche Adblocker aus dem Android Play Store. Schritt 2: Google sperrt sämtliche externen Addons aus seinem Browser. Schritt 3...............
 
@Slurp: dann nehme ich irgendein X86 tool für windows welches Werbung Systemweit blockt (ob es das schon gibt weiß ich nicht, kennst du was?) es gibt so was ja schon für android.
 
@cs1005: gibts sicher schon und dürfte mit der hosts-datei arbeiten
 
@wertzuiop123: Da braucht man kein Tool...die Hosts'-Datei *ist*
de facto der Adblocker.

Der Trick dabei ist ja, dass man in der Hosts-Datei, unerwünschte
Adressen auf den "localhost" umleitet und sie damit ins Leere
laufen lässt. Damit lässt sich jede unerwünschte Werbung
faktisch systemweit blockieren...ganz ohne irgendwelche
Adblocker. Man braucht also nur die vorhandene
Hosts-Datei als Admin/Root aufmachen(Vorher Backup
machen)...und per Copy&Paste z.B. den Inhalte von hier:

http://winhelp2002.mvps.org/hosts.txt

einfügen. Die Hosts-Datei abspeichern und die Werbung
im Netz ist auch ganz ohne Adblocker - Geschichte.

Mehr Infos zum technischen Hintergrund hier:

http://winhelp2002.mvps.org/hosts.htm
oder hier:
http://de.wikipedia.org/wiki/Hosts-Datei
 
@Selawi: Mit der Hosts-Datei kannst du wie der Name schon sagt nur komplette Hosts blocken. Wie gut, dass alle Werbung immer auf genau definierten Hosts liegt, und es keine Hosts gibt, die sowohl Werbung als auch Inhalte bereitstellen, wa? :->
 
@JanKrohn:Tipp:
Probiere doch mal einfach nur mal die von mir genannte
Hosts-Datei aus.

Dann wirst du selbst sehen, wie wirksam das ist...und wie ziemlich
sinnfrei dein Möchtegern-Besserwisser-Einwand.

Denn am Ende zählt das Ergebnis
 
@Selawi: Das einzige Problem ist die Automatisierung
 
@cs1005: AdMuncher zum Beispiel ist top.
 
@cs1005:
Hast du mal gesehen was das für massive Ressourcen verbraucht?
Nein? Dann mach das mal... Das habe ich sofort wieder runtergeschmissen, weil es das Gerät einfach extrem verlangsamte und sogar den Akkuverbrauch erhöhte.
 
@Freudian: AdFender ist eine resourcensparendere, wenn auch nicht ganz so mächtige, Alternative.
 
@NewRaven:
Ja, du sparst etwas gegenüber Adblock z.B. Aber das ändert nichts daran dass es immer noch extrem viel frisst. Und damit meine ich nicht nur Speicher, sondern auch CPU Leistung.
 
@Freudian: Naja, die Arbeistsspeicherbelastung liegt bei mir bei 14 MB, steigt auf maximal 17 MB, wenn gerade wirklich was geblockt wird. Die CPU Auslastung (alter Dual Core-Prozessor) ist unter 1% beim "nichts tun" und steigt beim Blocken kurz auf bis zu 5%. Sobald das Blocken abgeschlossen ist, springen die Werte sofort wieder in den Idle-Bereich runter. Finde ich persönlich verschmerzbar. Wenn man aber wirklich nur die Werbung in einem einzelnen Browser blocken will, ist ein AddOn für selbigen sicher die bessere Wahl, allein schon, weil es gründlicher ist.
 
@NewRaven:
Leider schon sehr oft geblockt.
Das mag bei Highend Smartphones kein großes Problem sein, aber bei meinem Dualcore mit 1200 MHZ und 1 GB Speicher ist das das schon enorm und man merkt die Ruckler, die Delays und das generell langsame System dann sehr deutlich. Als ich es wieder deinstalliert hatte war das ein ganz neues Telefon.
 
@Slurp: Und was wäre IYO der Schritt 3 ?

Adsense (und v.a.) werden bei mir schon längst über die Hosts-Datei geblockt
Deshalb benutze ich auch überhaupt keinen Adblocker. So etwas nutzen
eh nur Leute, die keine Ahnung haben

Und mit der regelmäßig gepflegten Anti-InternetParasiten
Hosts-Datei von hier:

http://winhelp2002.mvps.org/hosts.htm

surfe ich(ganz ohne Adblocker) nicht nur völlig werbungsfrei, sondern
auch viel schneller. Weil mir AdSense und die ganzen anderen
Werbungsschmarotzer, keine Bandbreite mehr klauen kann.
Und als netter kleiner Seiteneffekt, kann man über die Hosts-Datei auch
unterbinden, dass Programme "nach hause telefonrieren"

Deshalb noch einmal die Frage:

Was wäre denn jetzt Schritt 3 ?

Großer Weltuntergang ...oder was ?
 
@Selawi: Ganz einfach... Die Webseite funktioniert nur, solange auch Werbung übertragen und auch wirklich angezeigt wird vom Browser.
Das lässt sich sehr leicht realisieren durch einfache Rückmeldung des Browsers an die jeweilige Webseite, welche Elemente geladen wurden und ob diese deckungsgleich mit der Anzeige der Webseite sind.
 
@SuperSour: Dann wird es erweiterungen geben, die das tun und die Werbung ausblenden.
 
@knirps: Welche aber ohne Probleme von Google aus dem Store genommen werden können...
 
@SuperSour: Wie gesagt, das wäre für Google ein Eigentor.
 
@knirps: Sicher wäre es das, allerdings ein Tor, welches sich für Google durch Werbeeinnahmen lohnen würde !
 
@SuperSour: Wenn du Nutzer sich von Chrome abwenden un auf einen Brower umsteigen, bei dem diese Restriktionen nicht sind, hat google in doppelter Hinsicht verloren. Sie haben keine Werbeeinnahmen und den Browsermarkt verloren.
 
@knirps: Dafür ist Google schon viel zu groß und Ihr Browser zu stark verbreitet. Davon abgesehen, wer sagt das die anderen Browserhersteller nicht nachziehen werden ?
Aber egal wie es kommt, Google hat und wird immer mehr Extensions einschränken, solange bis die kritische Masse erreicht ist und JEDER Chrome den Stinkefinger zeigt. Meiner steht bereits und der wird mit Sicherheit nicht der letzte sein.
Damit ist das Thema für mich abgeharkt, mal schauen was die Zukunft bringt...
 
@SuperSour: Das geht ganz schnell. Ein falscher Schritt, ein falscher Ruf und die Leute lassen Chrome fallen. Dafür ist die Auswahl an Forks einfach viel zu groß und das erstellen eines Forks viel zu einfach.
 
@Slurp: Damit würde Google aber viele Nutzer verlieren. So wirklic leisten können sie sich das nicht.
 
Der einzige Grund für Chrome ist imho das es keine wirkliche Alternative für Flash unter Linux gibt. Ich bin vom Firefox wegen dessen Lahmheit damals gewechselt, aber mir scheint FF ist langsam wieder die bessere Alternative - abgesehen vom Flashproblem (mehrdeutig, Flash selber ist ja auch ein Problem)
 
@cptdark: Der Flash Player 11.2.x wird ja noch bis März 2017 mit Sicherheitsupdates versorgt, falls du auf keine Funktionen von neueren Versionen angewiesen bist. Ansonsten wäre Pipelight noch eine potentielle Alternative. Aktuell kann ich aber nicht sagen, wie zuverlässig das läuft.
 
Yay, keine YT-Proxy addons mehr... <_<
 
Da wo böse Buben freie System ausnutzen und missbrauchen, kann das freie System am Ende leider nur scheitern. Dies ist das Beste Beispiel. Google hat hier kaum noch eine andere Wahl, also wird Chrome geschlossen, zumindest was die AddOns angeht.
Anders ist es leider auch nicht mehr zu machen. Denn die meisten Nutzer können sich selber nicht schützen und alle anderen Methoden kosten Google zu viel Geld (Support, Klagen etc.) für ein Produkt, das im Kern erst mal nichts einbringt.
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