Selfie mit Darth Vader: Mann wird als Sexualstraftäter beschuldigt

Ein Familienvater wollte seinen Kindern eigentlich nur mit der Aufnahme eines Selfies zeigen, dass er durchaus auch cool ist - doch dann endete die Sache in einem großen Missverständnis. Der Mann wurde verdächtigt, Kindern nachzustellen, in sozialen ... mehr... Star Wars, Selfie, Darth Vader Bildquelle: Daily Mail Star Wars, Selfie, Darth Vader Star Wars, Selfie, Darth Vader Daily Mail

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Einfach wegen Rufschädigung einklagen, danach macht diese Mutter so eine Selbstjustiz nie mehr. Ach ja und bzg. Recht am persönlichen Bild kann er gleich ein zweiter Klagepunkt bringen.
 
@JTRch: Ich würde die Frau auch in Grund un Boden klagen. Vor allem in Amerika, wo ja eh alles und jeder verklagt werden kann.
 
@sunrunner: ...australischen Melbourne...
 
@cvzone: *tong* danke.... wer lesen kann ist klar im Vorteil.... schön zu sehen, wie man so eine "Kleinigkeit" einfach mal schnell überließt, bzw am ende wieder vergessen hat, da ich immer mehr Hass auf die Frau geschoben hab! :D
 
@sunrunner: So einfach ist das in Amerika nicht, weil das Recht auf freie Meinungsäußerung eine große Bedeutung hat. Also kann es gut sein, dass er sogar schon geklagt hat, und das Gericht nur der Frau angeordnet hat, die Aussage zu korrigieren.
 
@JTRch: Australien unterliegt dem englischen Recht und hier gibt es das Recht am persönlichen Bild in deutscher Form nicht. Deswegen ist es in England auch sehr beliebt besoffene Pöbler zu fotografieren und ins Internet zu stellen.
 
@TurboV6: Gut zuwissen, dass es in Schottland, Wales und Nordirland anders ist :)
 
Ich würde die Frau verklagen! Auf Schmerzensgeld und eine öffentliche Richtigstellung in den betreffenden Medien!!
Sie hätte den Mann sofort ansprechen und die Sache aufklären können. Und nicht erst mit dem Kaufhauspersonal alles zu Ihren Gunsten drehen müssen.
 
Anstatt gleich zur Polizei zu rennen hätte die gute Frau auch einfach mal das Maul aufmachen können, damit hätte man das Missverständnis ganz einfach vermeiden können. Eigentlich sollte er sie jetzt anzeigen. Wo kämen wir denn hin, wenn einfach jeder jeden anzeigen würde, weil man der Meinung ist, er könnte eventuell gerade was machen?
 
@Chiron84: Zur Polizei zu gehen und Anzeige zu erstatten ist ja ihr gutes Recht. Wäre auch kein Problem gewesen und die Sache wäre still aufgeklärt worden. So wie ich das verstanden habe hat die Frau beschlossen, dass man aber am besten schon mal die Hetze im Netz starten kann, was absolut nicht klar geht. Das ist eine Form der Selbstjustiz und gehört definitiv hart bestraft. Da kriegt man ja direkt Angst ... Ich fotografiere irgendwas und hab zufällig ein Kind im Bild und schon ist klar: Der Typ muss ein Pädo sein. Unfassbar sowas.
 
@funny1988: Ich sehe das genauso.

Man darf den Menschen auf gar keinen Fall das Recht (oder sogar die Pflicht) absprechen bei einem Verdacht zur Polizei zu gehen und Anzeige zu erstatten. Egal ob Kinderschänder, Vergewaltiger oder whatever.
Das zu Verbieten, weil es ja sein könnte, dass jemand unschuldig ist, halte ich für gefährlich.

Allerdings so einen Fall direkt zur Presse oder per Facebook an die Öffentlichkeit zu tragen sollte wirklich extrem hart bestraft werden, denn solang ein Gericht einen Täter verurteilt ist, ist JEDER als absolut unschuldig zu betrachten.

Das gilt aber nicht nur für die Person, die solche Fälle meldet sonder genauso für die Polzei, Staatsanwaltschaft und jeden anderen Menschen, der mit so einem Fall zu tun hat. Irgendwelche Fahndungen nach mutmaßlichen Kinderschändern haben schon so manches Leben zerstört, ohne dass irgendwas verbrochen wurde. Und das darf auf gar keinen Fall passieren.

Generell muss ich dir auch in der, ich nenn es jetzt einfach mal so, Pädoangst absolut Recht geben. Als Mann darf man sich scheinbar in der heutigen Gesellschaft unter keinen Umständen mehr einem Kind auch nur auf 100 Meter nähern, man könnte ja der eine Pädo von den 99 unter 100 Männern sein, die ja offensichtlich ÜBERALL sind.
Und grade weil solche Fälle auch immer direkt in der Öffentlichkeit ausgetragen werden, muss man(n) wirklich aufpassen was er tut, sagt oder nur wo er hinschaut, wenn Kinder in der Nähe sind. Ein falscher Blick und die Existenz könnte schnell zuende sein...
 
Versteht mich nicht falsch, aber Leute die auf Facebook mit Bild andere beschuldigen und darüber Lästern, sollten sehr sehr sehr hohe Strafen bekommen. Nicht umsonst wurde ein "Unschuldig bis zur Verurteilung" eingeführt. Das gabs schon früher, inkl. Lynchjustiz. Das wurde aus gutem Grunde abgeschafft. Das hier ist nichts anderes als die etwas nettere Art davon!
 
@LivingLegend: Wirklich "netter" ist die Art nicht. Früher konnte man dem noch entkommen. Solche Posts bei Facebook dagegen brandmarken einen bei entsprechender Verbreitung auf der ganzen Welt...
 
@dodnet: Mit netter mein ich das in der Regel der Galgen heute nicht mehr angewandt wird. Aber ja, psychologisch beschissen.
 
@LivingLegend: Gerüchte sind am schnellsten geglaubt und am schwersten aus der Welt zu schaffen... erinnere mich dunkel an einem Fall vor ein paar Jahren wo in dem Medien von einer Teenagerin berichtet wurde die im Kino-Parkhaus ermordet/vergewaltigt wurde... schnell war (von den Medien!) ein vermeidlich schuldiger gefunden worden.... er erhielt Morddrohungen uvm. Als hinterher der wirkliche Täter ermittelt wurde hat es nur "am Rande" interessiert.
 
Diese überkandidelten Muttertiere, die der Meinung sind, die ganze Welt dreht sich um ihre Gören, konnte ich noch nie leiden. Jetzt gibt es wieder einen Grund mehr.
 
@DON666: Denkt denn auch einmal jemand an die Kinder?
 
@DON666: he he ohh aber gaaaanz böse Falle. Sag den Begriff "Muttertier" am besten nie direkt. Könnten sie dann evt. sogar als beleidigung auffassen^^ …Aber hast recht kenne diese Art Frauen auch, ständig nur ihre Kinder….aber selber hartz4 usw… Rechtfertigung –> man is ja schließlich Mutter!
 
@legalxpuser: Ist mir schon klar, dass man damit aneckt, in meinen Augen aber genau die passende Bezeichnung, wenn die so kinderfixiert drauf sind (und durchaus provokant von mir gemeint).
 
Problem sind aber auch die tausenden Facebook-Nutzer die hirnlos alles teilen und liken was auf ihrem Feed erscheint ("Haben 1.000 iPhones zugeschickt bekommen und verlosen die jetzt an alle die das Bild teilen und liken" - na klar..)
 
@TYPH00N: Ich hasse das auch, man macht sich gar nicht mehr die Mühe, Beiträge auf ihren Wahrheitsgehalt zu prüfen.. Wenn man das nämlich machen würde, würde man merken, dass das meiste einfach nur erfundener Schrott ist.. Mittlerweile hab ich echt Hass auf Facebook und alle die bei dem Blödsinn da mitmachen..
 
Was ich selber denk und tu, trau ich auch den andern zu. Diese Frau würde ich mal überprüfen, ein "normaler" Mensch kommt nicht auf so was.
 
@Jens002: schön, daß du den spruch auch kennst, hat mir in der beurteilung von menschen sehr gut geholfen bisher. ich hoffe, der mann vom foto verklagt die frau bis auf die unterhose. ich würde mir das nicht gefallen lassen! der mann wird noch in jahren, wenn nicht sogar jahrzehnten mit den anschuldigungen konfrontiert. außerdem hat die frau einwandfrei gelogen und die sache künstlich aufgebauscht. ich hoffe sogar, sie wird in den knast verknackt, was die lage allerdings schwer hergibt. na gut, dann zumindest die höchststrafe für verleumdung und rufschädigung. hoffentlich verbreitet sich das dann auch überall im internet, ich wünsche es dem armen mann.
 
Die Vorverurteilung ist ja noch nicht mal das Schlimmste. Sondern die Verleumdung und Rufschädigung, die die Frau ABSICHTLICH gemacht hat. Denn er hat ja garnicht mit ihren Kindern gesprochen oder ähnliches. Sie hat sich das ausgedacht, um die Sache aufzubauschen.
Er sollte sie wirklich anzeigen und verklagen. Er wollte SEINEN Kindern eine Freude machen und wird dann verleumdet...
Von sowas werden wir noch öfters hören...vielleicht sogar von genau diesem Foto mit der gleichen Story in verschiedenen Variationen, die dann jahrelang durch das Internet geistern. Wie z.B. die Blitzer in der Leitplanke ab 2013,2014,2015 usw...
 
Wegen sowas sollte man nicht zivilrechtlich klagen müssen. Da der die Polizei kenntniss vom Sachverhalt hatte hätte diese automatisch der Staatsanwaltschaft bescheid sagen müssen damit diese entsprechende Ermittlungen gegen die Frau aus Strafrechtlicher Sicht vornimmt. Jemanden als Kinderschänder zu beschuldigen sollte imho eine schwere Straftat sein, die nicht mehr mit einer Bewährungsstrafe belegt werden kann (MINDESTENS 3 Jahre Gefängnis). Das ist keine Verleumdung mehr. Das ist existenzbedrohender Rufmord. Menschen wie diese Frau sollten, ungeachtet ihrer Mutterrolle aus unserer Gesellschaft entfernt werden. Eventuell mit Psychatrieaufenthalt nach dem Knast! Das selbe gilt für die öffentliche Beschuldigung der Vergewaltigung. Sie hätte das Ganze auch komplett fern der Öffentlichkeit mit hilfe der Polizei klären können. Aber sobald das in irgendwelchen Medien auftaucht ist die komplette Existenz des Mannes bedroht und sie muss dementsprechend bestraft werden. Wie oben schon geschrieben, keine Gnade mit diesen Geisteskranken!
 
Ganz toll das so ne durchgeknallte alte sowas in die Welt setzen kann, hoffe Sie wird dafür noch verknackt nach so einer Story bei der sie auch noch abseits des reinen (möglichen) verdachts auch noch angefangen hat irgendwelche Fantasie Gegebenheiten los zu werden.
 
Sowas liebe ich! Warum wird das Bild der Frau nicht veröffentlicht? Der Mann und damit das Opfer steht weiter in der Öffentlichkeit als Kinderschänder da.
Erinnert mich aber an ein glaube 4 Sekunden Gesetz bei den Amis, wonach jede Menschenbeobachtungen darüber unter Belästigung zählt. Aber wie kann man dann Blickkontakt bei der Partnerwahl bekommen? Und was passiert, wenn man Tagträumer ist und irgednwohin unbewusst stiert?

Übrigends, letzten Sommer hatte ich ein deutlich zu kleines Kind vor dem ertrinken aus dem Strömungsbecken des Freibades gehoben und einen Rümpfer von der Mutter bekommen, da ich ihr Kind angeblich unsachlich berührte! Glücklicherweise war ich nicht alleine und Freunde sagten für mich vor Ort aus. Zumal ich DLRG Rettungsschwimmer bin. Ich dachte mir eher, was für eine Rabenmutter, wollte sie ihr Kind ertränken!?

Mittlerweile traue ich mich weniger, alleinsitzende Kinder nach ihren Eltern anzusprechen, sofern mir was komisch vor kommt, denn fauchende Frauen lungern gefühlt an jeder Ecke.
Warum aber nur wird das Kinderschänderbild in der Gesellschaft vom Mann als Keimzelle getragen?

Das scheint mir ähnlich wie das Thema häusliche Gewalt: "Männer schlagen das schwache Geschlecht". Bei einer umgekehrten Aussage werde ich als Mann gesellschaftlich wie rechtlich beschmunzelt.
Klub- und Diskobetreiber als Beispiel wissen über den Waffengebrauch und ihre Mitnahme, wie dass Situaltionsprobleme bei Frauen deutlich schwerer einzuschätzen sind als bei Männern, bescheid.

Unsere Gesellschaft und ihre 1. Weltprobleme schaffen sich unsere Umgebung selbst. Ein Armutszeugnis!
 
@zuccherino: Zusammengefasst: Wir leben in einer egoistischen, oberflächlichen und perversen Gesellschaft. Egal was man macht, es ist immer falsch und wenn man nichts tut ist es auch nicht recht. Am besten erst garnicht ausm Haus gehen. xD
 
@Peter Griffin: Frei aus dem Haus gehen? Das dürfte bei der sich ausweitenden Gerechtigkeitsdebatte ja auch zum Problem werden, da sich jemand jederzeit von meinem Geschlecht belästig fühlen könnte. Lösung: Burka für alle! omg
 
@zuccherino: Respekt vor deiner Zivilcourage, sowas findet man heute leider immer weniger. Und eigentlich sollte die Mutter ihr Leben lang dankbar sein, wenn jemand ihren Sprössling rettet. +
 
@DARK-THREAT: Zuerst mal muss sie aber dafür "dankbar" sein, das ihr jemand aufzeigt, das sie sowas wie versagt bzw. nicht aufgepasst hat. Das Gefühl, öffentlich eine "schlechte" Mutter (gewesen) zu sein, wird dann gerne mal abgewehrt, indem man sich blitzschnell umschaut, mithilfe von was zum "Gegenangriff" übergegangen werden kann / man dieses Gefühl beiseite gedrängt bekommt.
Und wenn das bedeutet, das man sich irgendwas aus den Fingern saugen muss a la unsachlich (unsittlich) berührt...na dann wird halt mal kräftig gesaugt. Alles und immernoch besser als dieses fiese Gefühl. Wieso selber leiden, wenn frau es auch jemand anderem zuschustern kann ..*knurr*
 
Definitiv auf Schadensersatz und Richtigstellung in Medien klagen. Bei einer saftigen Geldstrafe macht das diese Frau nicht so schnell wieder... aber das ändert nichts an der Gesellschaft. Es ist schon erschreckend, dass es nur eines - eventuell sogar bearbeiteten - Bildes in einem "sozialen Netzwerk" braucht, um den Ruf eines Menschen und möglicherweise seiner Verwandten zu ruinieren.
 
(A)soziale Netzwerke wäre bei diesem Bsp. der passende Begriff. Haltlos andere Leute beschuldigen. Ekelhaft.
 
Warum hier gleich jeder nach Gegenklage schreit, das ist doch genau das Niveau auf das die Frau sich herabgelassen hat. Am Besten einn Foto von der Frau bei Facebook hochladen und sie so richtig schön vorführen? Nichts verstanden...
 
@xploit: Also Gegenklage finde ich da wesentlich besser als den Facebook-Post: DAS ist das Niveau der Frau!
 
Am besten gar kein Foto irgendwo hochladen. Wenn ich einen hübschen Menschen sehen will schaue ich in den Spiegel und wenn ich das Bedürfnis habe dieses Erlebnis mit anderen zu teilen laufe ich die Straße rauf und runter.
 
Zunächst einmal sollte er seinen Kindern klarmachen, dass das Posten eines Selfies bei Facebook angesichts des Standes der heutigen Gesichtserkennungsalgorithmen schon auf einem anonymen Account der nur per Anon-Proxy angesurft wird und mit dem keine Real-Life-Freunde verlinkt sind, nicht gerade klug ist und auf einem Klarnamensaccount, wie offenbar hier geschehen, schon einmal gar nicht. Ich hoffe, wenigstens das hat er nun nach dieser Aktion begriffen.

Des weiteren geht man bei so etwas sofort zum Anwalt und lässt den eifrig Klagen wegen öffentlicher Verleumdung/Rufschädigung an die Leute verschicken, die meinen in einem (a)sozialen Netzwerk ohne Beweise Leute in den Dreck ziehen zu müssen, nur weil sie selbst offenbar merkwürdige Vorstellungen davon haben, was man unter "Kindern nachstellen" versteht oder sich selbst nur mit so einer vermeintlich "sensationellen" Geschichte in einem asozialen Netzwerk Aufmerksamkeit verschaffen wollen.

Weiterhin rennt man nicht selber zur Polizei, sondern lässt die Polizei zu sich kommen und lässt die Beamten, falls die sich tatsächlich einen Durchsuchungsbefehl besorgen sollten, ganz gewiss nicht freiwillig an das private Mobiltelefon, sofern man angesichts der Snowden-Veröffentlichungen sowas als rationell denkender Mensch überhaupt noch hat. Ich habe keines mehr und die Festplatten meiner Rechner zu Hause sind alle auf Sektorebene verschlüsselt. Da werden die Beamten gewiss nicht in privaten Fotos von mir und meiner Partnerin graben und sich auch keine kleine Sammlung von nackt am Strand herumlaufenden Kindern mit nach Hause nehmen, um sie für ein kleines Zubrot an einen Anbieter im Netz zu veräussern.

Ich habe solche Kinderfotos sowohl von mir selbst aus meinen Kindertagen, welche damals meine Mutter aufgenommen hat, als auch von meiner Partnerin und unserem Nachwuchs und dem befreundeter Familien, die mit uns im Urlaub waren und da einem, wie man an der Geschichte Edathy und solchen Aktionen wie der in diesem Artikel sieht, heute schon wegen lächerlicher und nicht einmal illegaler Fotos auf dem Rechner/Smartphone das komplette Leben zerstört werden kann, geht es schon alleine deshalb nicht mehr ohne Vollverschlüsselung aller Datenträger.

Ich bin mal gespannt, wo der ganze Aufstand um die Kinderpornos noch hinführen soll, denn ein Foto von einem nackten Kind ist noch lange kein Kinderporno und was da heute selbst beim deutschen Gesetzgeber und den Strafverfolgungsbehörden abläuft hat Züge einer mittelalterliche Hexenjagt und mit dem Schutz von Kindern und Jugendlichen nichts mehr zu tun.

Oder glaubt irgendjemand ernsthaft daran, dass, wenn man den Markt für Kinderpornos im Internet ausgetrocknet bekäme, die Produzenten dieses Materials keine Kinder mehr vergewaltigen würden? Sorry, aber wer so etwas Kindern antun kann, der ist selbst ein Pädophiler und hört bestimmt nicht damit auf Kinder zu vergewaltigen, nur weil er sein Material nicht mehr im Internet verkaufen kann.

Mit welcher Begründung wird da also heute auch in Deutschland das Leben von pädophilen Bildersammlern ruiniert, die sich mit einer Art virtueller "sexueller Ersatzdroge", den Kinderpornos, zufriedengeben und möglicherweise deshalb in der überwiegenden Mehrheit eben KEINE echten Kinder missbrauchen?

Die deutschen Strafverfolgungsbehörden ruinieren inzwischen gewohnheitsmäßig und überwiegend das Leben von solchen reinen Kipo-Materialsammlern, die sich noch nie an einem Kind vergangen haben, weil diese Leute dank allumfassender Internetüberwachung heutzutage leichter zu finden sind als die wirklichen Kapitalstraftäter, die Kinder missbrauchen und zur Verwischung ihrer Spuren danach oft umbringen. Die Aufklärungsrate wirklicher Missbrauchsfälle fällt derweil eher und die Leichen vieler vermisster Kinder werden oft erst nach Jahren von Spaziergängern in einem Waldstück gefunden. Das Handy eines vermissten Kindes ist heute oft nach 5 Minuten gefunden. Nur ist nicht einmal ein Sexualstraftäter so dumm, dass er das Teil nicht zuallererst entsorgt. Nach dem Fund des Mobiltelefons ergibt sich in den meisten Fällen nicht mehr viel und man wendet sich dann scheinbar lieber wieder der erfolgversprechenderen Jagt nach Kipo-Sammlern im Internet zu, weil das bequem vom Bürostuhl aus geht und die einfach leichter zu fassen sind als wirkliche Kinderschänder.

Wenn wir das Geld, welches alleine in Deutschland mit Ermittlungen und Prozessen gegen Leute vergeudet wird, die zwar Kipo-Material gesammelt, aber nie auch nur versucht haben ein Kind zu belästigen, investieren würden um unsere Nahrungsmittelüberproduktion, statt jedes Jahr Millionen Tonnen Lebensmittel zu vernichten, in die 3. Welt zu transportieren oder, noch besser, um dort Programme zur Selbstversorgung anzustossen, könnten die Deutschen möglicherweise einige tausend der laut WHO-Schätzungen 17.000 täglich (über 6 Mio. im Jahr!) auf der Welt elendig verhungernden Kindern retten. Verhungern soll ja auch nicht ganz so schön sein und Lebensmittel vernichten ist in den Augen verhungernder Kinder und deren ebenfalls hungernder Eltern wohl moralisch nicht weniger verwerflich als Kinder sexuell zu missbrauchen oder zu verprügeln.

Ich habe auf einer Bergtour wegen schlechten Wetters schon einmal fast eine Woche nichts zu Essen gehabt und durfte mich dann noch mit schwerem Rucksack in Eis und Schnee an den Abstieg machen und bin mir seitdem ziemlich sicher, dass ich, vor die Wahl gestellt zu verhungern oder eine Vergewaltigung zu überleben letzteres vorziehen würde. Auf der Bergtour wäre ich allerdings lange vor dem Verhungern erfroren. Das würde ich einer Vergewaltigung mit Todesfolge dann doch wieder vorziehen.

Ich persönlich wäre übrigens bereit die Nacktfotos aus meiner Kinderzeit von mir am Strand jedem Pädophilen als "Ersatzdroge" kostenlos zur Verfügung zu stellen, wenn er dafür echte Kinder in Ruhe lässt und meiner Partnerin würde das mit ihren Kinderfotos zu diesem Zwecke wohl auch tun.

P.S. Auch jene Leute, die keine Kipos sammeln aber den staatlichen Überwachern mit Freude ihre Daten per SmartPhone und PC zukommen lassen, weil sie glauben keine andere Wahl zu haben, könnten sich jederzeit in ähnliche Fettäpfchen wiederfinden, wie das Opfer in dem Artikel: Es gibt nämlich mittlerweile von Sprachwissenschaftlern entwickelte Software, die anhand von Schreibstil, Wortwahl, Ausdrucksweise, Grammatik in sozialen Netzwerken oder auch über Sprache und Gestik in hochgeladenen Videos Vorhersagen zur Persönlichkeit eines Menschen macht. Da schon heute die meisten Ermittler dem mehr glauben, was sie per Computer aus dem Datamining in einer Datenbank über eine Person erfahren als dem, was diese Person ihnen erzählt, ist es nicht undenkbar, dass in Zukunft nicht nur Pädophile verurteilt werden bevor sie überhaupt einem anderen Menschen wirklich geschadet haben.

Noch dazu gibt es in jeder Software Fehler, die, wie in diesem Fall bei der Deutung von Genen im Bezug auf zukünftige schwere Erkrankungen...

http://www.golem.de/news/fehler-im-algorithmus-wie-ich-fuer-todkrank-erklaert-wurde-und-mich-gesund-debuggte-1307-100696.html

...auch beim Suchen nach Straftätern in einer Datenbank mit persönlichen Daten von milliarden Menschen falsche Treffer landen können, die sich dann auf das Leben der Betroffenen und ihres menschlichen Umfeldes höchst destruktiv auswirken können. Die einzige Chance da garantiert nicht dabei zu sein ist es, erst gar nicht in der Datenbank aufzutauchen. Da können die Leute, welche die letzten 10 Jahre ein Mobiltelefon auf ihren Namen benutzt haben und möglicherweise auch noch Klarnamensaccounts in sozialen Netzwerken betreiben und deren Familien, Freunde und Bekannten wohl nur noch beten, denn NSA und Co. werden schon Daten von ihnen besitzen und somit sind Daten da, über die man auf sie aufmerksam werden kann.

Ich bin jedenfalls schon auf die Pressemeldungen gespannt, denn in den USA kommt inzwischen ein SWAT-Team zu einem nach Hause, wenn man auf der Arbeit nach Rucksack und Schnellkochtopf sucht...

http://www.spiegel.de/panorama/besuch-von-anti-terror-einheit-nach-google-suche-nach-schnellkochtopf-a-914680.html

...und in Deutschland kommt offenbar schon der Staatschutz vorbei, wenn man sich mit Freunden auf Facebook zu einem Spaziergang verabredet:

http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/spaziergang-zum-dagger-complex-interessiert-die-polizei-a-911215.html

Da darf man sicher gespannt sein, wer morgen dumm aus der Wäsche guckt, weil er glaubte nichts zu verbergen zu haben. ;-)
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