Warner Music: Erstmals mehr Umsatz mit Streams als per Downloads

Zum ersten Mal hat eine der großen Plattenfirmen einen wichtigen Meilenstein im Musikgeschäft erreicht: Die Warner Music Group hat als erstes Major Label mehr Umsatz mit Streaming erwirtschaftet als mit Downloads. Das geht auf Kosten von Plattformen ... mehr... Warner, Plattenlabel, Plattenfirma, Warner Music Bildquelle: Warner Music Group Warner, Plattenlabel, Plattenfirma, Warner Music Warner, Plattenlabel, Plattenfirma, Warner Music Warner Music Group

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Wer für Musikstreaming bezahlt, ist selber schuld, weil er es auch einfach hätte downloaden können.
Dann erst kann man diese Musik auch auf Geräte kopieren, die KEINEN Internetzugang besitzen !
Und was ist, wenn das Abo ausläuft ?
Richtig, die Musik ist weg, was nicht der Fall wäre, wenn man sie einfach runtergeladen hätte...

Sehr viele Nachteile für den Kunden, aber mehr Umsatz für Warner Music.
Und genau da ist der Hund begraben...
 
@SuperSour: Es soll Menschen geben die hören sich Lieder eine Zeit lang und dann nie wieder. Da kann man mit Streaming nicht viel falsch machen wenn man einfach nur das hören will was momentan angesagt ist.
 
@SuperSour: Der Kunde hat doch die Wahl. Wer nur gelegentlich Musik hören will, der streamt sich das Zeugs mal eben. Wer die gehörte Musik dann toll findet und sie behalten will, der kauft die MP3 eben danach.
 
@iPeople: Womit man dann doppelt Geld ausgegeben hat. Man könnte meinen du wärst Pressesprecher für diese geldgeilen Konzerne.
 
@SuperSour: Man könnte meinen, Du hast da was nicht verstanden, was Angebot und Nachfrage heißt. Was erwartest Du? Warner bietet Streaming an, kann man nutzen, muss man aber icht. Und sie bieten den Kauf von Musik an, kann man nutzen, muss man aber nicht. Wo ist das Problem? Um das zu verstehen, muss man kein Pressesprecher sein.
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