Neue Technik entfernt störende Reflexionen aus Foto-Aufnahmen

Beim Fotografieren haben Nutzer immer wieder mit dem Problem zu kämpfen, dass insbesondere Schnappschüsse durch Reflexionen gestört werden. Ein neuer Algorithmus, der am renommierten Technologie-Institut MIT in Kooperation mit Google Research ... mehr... Kamera, Foto, Fotografie, Selfie Bildquelle: Gisela Giardino (CC BY-SA 2.0) Kamera, Foto, Fotografie, Selfie Kamera, Foto, Fotografie, Selfie Gisela Giardino (CC BY-SA 2.0)

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"entfernt" ist etwas weit hergeholt. Die Effekte werden nur "einigermaßen" reduziert! Das ganze macht einen physikalischen Polfilter von hoher Güte aber auch nicht ersetzlich, sondern ist wiedermal etwas "nice to have" das sicher in ein paar Jahren Kompaktkameras und Smartphones drin haben... an Bildqualität verlierts trotzdem... Trotzdem interessanter algo, wenn man bedenkt dass das eigentlich relativ simpel ist.
 
@dani4u: Geht aber auch nur bei nicht-metallischen Oberflächen ;) Aber wie du schon meintest: für die Kompakten ist es ne feine Sache.
 
@dani4u: Und nichts was man mit ein bisschen mühe in PS nicht auch so hinbekommen hätte.
 
Also ich mach in diesen Fällen immer das Fenster vorher auf. ;-) *duck-und-weg*
 
Richtig fotografiert hat man 0 Reflexionen...
 
@McClane: Spiegelung im Wasser? Oder meinst du mit richtig, wie dani4u schon geschrieben hat, mit Hilfe eines Pol-Filters?
 
@Evilbert: Das Verfahren funktioniert mit Wasserspiegelung nicht, da Objekte hier anders reflektieren als im Glas
 
@Evilbert: Ok, zugegebener Maßen ist Spiegelung im Wasser problematischer und kann nur mit nem gescheiten POL Filter - Kamera vorausgesetzt nahezu aussschliessen. An Scheiben kann man Reflexlexionen wunderbar umgehen indem man im Idealfall die Kamer(Handy) auf der Scheibe aufsetzt. Es gibt minimale Helligkeits-Kontrastverschiebungen die schnell behoben werden können.
 
Mal ne blöde Frage, bei der Menge an automatischer Bearbeitung von Bildern, wie schaut es da eigentlich mit der Verwendbarkeit als Beweismittel vor Gericht aus? Denn wenn man es genau nimmt ist das ja dann keine Abbildung der Wirkichkeit mehr, sondern eine bearbeitete Version davon
 
@Sam Fisher: Die Fotodioden können ja nur einen Grauwert darstellen. 3 Dioden bilden einen Pixel (einfach ausgedrückt). Über jeder Diode liegt ein Farbfilter: Grün, Rot, Blau. Das ist die Bayerpatter. Bei näherer Betrachtung lässt sich also diese Bayerpatter erkennen. Die Fotoalgorithmen arbeiten nicht auf diesen Subpixeln, ergo das Bayer-Muster wird in der Regelmäßigkeit unterbrochen. Um das zu tuschieren muss man schon ziemlich gut sein. Ist aber halt auch nur eine Möglichkeit retuschen eindeutig zu erkennen.
 
Die Bilder sind danach trotzdem unbrauchbar.... partitiell nachediert - so sieht das aus... Reflektionen sollte man beim Fotografieren vermeiden... hinterher rausschneiden ist sinnfrei...
 
Am besten gleich einen Polfilter verwenden.
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