Guild Wars 2: Hacker öffentlich entkleidet, getötet und gelöscht

Üblicherweise gehen Betreiber von Online-Rollenspielen still und heimlich gegen Hacker und Cheater vor und sperren diese unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Guild Wars 2-Entwickler ArenaNet hat nun aber an einem besonders unverschämten Schummler ... mehr... Online-Spiele, Mmorpg, Guild Wars 2, ArenaNet Bildquelle: guildwars2.com Online-Spiele, Mmorpg, Guild Wars 2, ArenaNet Online-Spiele, Mmorpg, Guild Wars 2, ArenaNet guildwars2.com

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Solide Sache :D
 
@GarrettThief: Nicht wirklich. vorallem wenn man weis, dass noch haufenweise Cheater herumlaufen bei denen nach 1000 Tickets nichts passiert. Im WvW gibt es Spieler die sich täglich Solo in voll ausgebaute Festungen Buggen und passieren tut nichts. Jedenfalls war das die Ersten 1-2 Jahren so wo auf allen Server noch aktiv gezockt wurde. Vieleicht hat sich was getan, denke ich aber nicht.

An den wenigen AP vom Account wird es vermutlich auch nur ein geklauter Account sein, und der Täter Cheatet mit dem nächsten Account weiter.

Zudem steht das erste Addon vor der Tür. Und Arenanet reagiert nicht auf das Problem Laggs, schlechte Serveranbindungen (überlasteten Knotenpunkten zur Primetime) die vorallem seit Anfang 2015 bestehen. Eine Stellungsnahme, oder Abklärung mit Level 3 wäre wirklich nötig. Da finde ich so ein Video nicht wirklich lustig.
 
Hätten die nicht einen so 300m hohen Turm wie bei GTA 5 nehmen können? Dann wäre das ganze noch etwas cooler gewesen :)
 
@citrix no.4: Gibt in der Tat einige Orte wo man wesentlich länger fällt, aber dem Aufprall tut es keinen Abbruch.
 
So muss des laufen haha :D
 
Coole Aktion :)
 
Wenn sie wissen, welche Exploits es waren, und die Lücke schließen, noch besser :)
 
Typisch Ammis, den "Schuldigen Hinrichten", am besten noch so Demütigend wie möglich, Hauptsache man kann von den Unzulänglichkeiten ablenken, die nachwievor bestehen bleiben.
 
@Kribs: Also in diesem speziellen Kontext sollte man vielleicht doch mal bereit sein, zum Lachen die Kellerbutze zu verlassen, schließlich reden wir hier nicht von der echten Todesstrafe, der ich im Übrigen nicht das Geringste abgewinnen kann.
 
@DON666: Mal abgesehen von deiner üblichen Persönlich abwertenden Schreibe, sollte man den Kontext dann doch mit Fakten garnieren, da ist es schlichtweg Fakt das die Lücken (Mehrzahl) weiterhin Existieren und auch weiterhin genutzt werden (auch Mehrzahl), obwohl sie den verantwortlichen schon lange bekannt sind!
Das ist in dem dafür vorgesehenen Forum, für jeden Informationswilligen (Englische Sprachkenntnisse vorausgesetzt) nachlesbar.
Da stellt sich >für mich< die Frage der "Mitschuld" der Verantwortlichen, die über einen langen Zeitraum (~1 Jahr) bescheid wussten und nichts getan haben.
Der Obengenannte und symbolisch Hingerichtete hat es nur extrem übertrieben, dafür darf er ausgeschlossen werden, ja sogar eine Strafrechtliche Verfolgung (Soweit Gesetze greifen) halte ich für richtig aber keine Selbstjustiz in vorm einer Hinrichtung sei sie auch nur Symbolich.

Übrigens gilt eine Scheinhinrichtung als Folter, für mich kommt seine Symbolische Hinrichtung da nahe dran!
 
@Kribs: Du solltest dringend lernen, Realität und Spiel voneinander zu trennen. Natürlich ist der Entwickler schuld wenn es Lücken gibt, durch die man exploiten kann...dennoch heißt das noch lange nicht, dass der Spieler sie ausnutzen darf/muss/soll. Wer sich dadurch Vorteile verschafft, muss eben damit rechnen aus dem Spiel geworfen zu werden - ob das nun ein einfacher Bann oder eben so eine Aktion ist, ist hierbei doch erst einmal vollkommen egal. Spielst du eigentlich auch Spiele, in denen Personen durch die Hand deines Charakters sterben? Denn das dürftest du - deiner Moralischen Ansicht nach - nicht tun, schließlich ist das Zaubern/Schlagen/Schießen auf Charaktere in einem Spiel ähnlich einer Folter (Deiner Ansicht nach).
 
@Shadi:
Zitat: "Du solltest dringend lernen, Realität und Spiel voneinander zu trennen."
Wo und wann habe ich das unterlassen?

Zitat: "... dennoch heißt das noch lange nicht, dass der Spieler sie ausnutzen darf/muss/soll."
Wo und wann habe ich das/sowas behauptet?

Zitat:" Spielst du eigentlich auch Spiele, in denen Personen durch die Hand deines Charakters sterben?"
Keine in denen sich real lebende Personen hinter dem Charakters verbergen!

Zitat:" Denn das dürftest du - deiner Moralischen Ansicht nach - nicht tun, schließlich ist das Zaubern/Schlagen/Schießen auf Charaktere in einem Spiel ähnlich einer Folter (Deiner Ansicht nach)."
Falsch einen Imaginären Gegner, der nicht einer Real lebenden Person entspricht/nicht deren Avatar ist, kann ich auf jeder Weise schaden ohne meine Moralischen oder Ethischen Ansprüche damit zu gefährden!
 
@Kribs: Gilt das nur für deine imaginären Gegner oder auch für deine imaginären Freunde?
 
@crmsnrzl: Wieso sollte ich >Willentlich< Freunden, selbst imaginären, Schaden zufügen?

Auch wenn ich zur Zeit leider keine imaginären Freunde habe, nein auch nicht auf Facebook oder ähnlichen, dabei näherst du dich Thematisch malwieder dem Bedeutungslosen.
 
@Kribs: Das ist keine Antwort auf die Frage.
 
@crmsnrzl: (Strammstehend) Jawohl Herr crmsnrzl , ich meine Nein Herr crmsnrzl das gilt nicht für imaginären Freunde, wenn ich den welche hätte!

Brauchen Sie welche, bestimmte Etablissements vermieten Stundenweise, hab ich gehört?
 
@Kribs: Siehst du, geht doch.

Und nein danke, seit ich Besserverdiener bin, habe ich genügend eingebildete Freunde. Da brauch ich keine Imaginären mehr.
 
@Kribs: Eine symbolische Hinrichtung kann man schon als etwas geschmacklos bezeichnen, aber in Hinblick auf das Spiel, in dem ein großer Teil aus dem symbolischen töten, verletzen, etc. anderer Spielfiguren besteht, ist es meiner Meinung nach wieder konform.
In Endeffekt ist es immer noch ein Spiel, und das töten einer Spielfigur ist etwas ganz was anderes als das töten eines echten Menschen. Demzufolge ist auch eine Hinrichtung im Spiel etwas ganz was anderes als eine wirkliche Hinrichtung. Das manchen Leuten das virtuelle sterben und töten trotzdem suspekt ist (so wie dir, wenn du sagst, du willst keine 'echten' Menschen in Spielen zur Strecke bringen), ist verständlich, dem besagten, gebannten Spieler wird das aber egal sein, da er ja selbst das Spiel spielt.
 
@Kribs: Sieht mir nicht nach nem Idioten aus. Vermutlich hat er ewig versucht auf die Probleme aufmerksam zu machen, aber ArenaNet hat's nicht gejuckt. Und das kennt man ja dann aus dem Reallife nur zu gut, wo sich auch so ziemlich alle Firmen sich wehement weigern gefundene und gemeldete Exploits zu fixen. Der einzige Weg sie dazu zu zwingen ist offenbar, selbige bis zum Erbrechen auszunutzen. Dann kriegt man zwar kein Danke mehr für die Tat, aber die Chance, dass sie es dann doch vlt noch irgednwann fixen ist höher :rolleyes:
 
@monte: Versuchst du jetzt einen überführten Cheater als tragischen Helden zu etablieren?
 
@Kribs: Typisch Mensch trifft's eher. Amis haben kein Vorrecht darauf.
 
@crmsnrzl: Stimmt leider, aber die Plakativ durch die USA nach außen hingestellten Freiheit und Rechtsstaatlichkeits Anspruch stehen diesen "Handeln" entgegen
 
Finde ich keine gute Idee. Solche Leute sind eh meist Trolle die einfach nur Aufmerksamkeit haben wollen. Ein öffentlich gepostetes Video mit mittlerweile fast 1 Mio. Views wird ihn und andere Cheater nur noch mehr anheizen. Dass das auch nur ein Troll Account war, zeigt wie wenig APs er hatte.
 
Im Gaming-Bereich scheint die Welt noch in 'Ordnung' - keine Unschuldigen werden des hackings beschuldigt und diskriminiert. Im Gaming Bereich trifft es immer nur die Richtigen...ziemlich republikanisch-christliche Einstellung: "Wir sind unfehlbar und lassen die, die wir beschuldigen, ja nicht zu Wort kommen." #singleplayerrules #multiplayerisforpussiesthatcannotbealone
 
Eine Öffentliche Steinigung. Wo bleiben die ( das darf man doch nicht machen ) Heuchler.
 
@BadMax: Sind doch schon da. o6
 
Lustig und gerecht fände ich es, wenn ihr sie an den Pranger stellt und wegen meiner mit faulen Tomaten oder Eiern bewerft und dann löscht. Aber das was ArenaNet da macht, so etwas machen Terroristen und ich denke solche Subjekte sollte man sich nicht zum Vorbild nehmen!
 
@Raphael-Erz: Jo, man hätte den Account auch einfach auf Null setzen können. Und als einzigen Ausrüstungsgegenstand bekommt er ein "I'm A Cheater!"-Schild zum Hochhalten. ^^
 
@Raphael-Erz: " so etwas machen Terroristen"
Kannst du das etwas näher ausführen?
 
Sehr gut! So lob ich mir das.

Ich wünschte Blizzard würde so entschlossen gegen die Flut an cheatern bei Diablo 3 auf PS4 vorgehen...
 
@stf: nicht nur da, auch bei World of Warcraft wär das nicht schlecht ^^
 
Permanente Bans helfen leider nicht immer. Wenn es so ist wie in STEAM, wo Accounts gehackt und dann zum Cheaten missbraucht werden, ist bannen sicherlich eine gute Möglichkeit, aber keine 100%ige.
 
@Niclas: In Steam werden allerdings selten Accounts gehackt. Das System funktioniert sicherheitstechnisch recht gut. Wenn man allerdings seine Passwörter weitergibt, ist man wirklich selbst schuld!
 
Kann ich Gilde?
 
Ist ja langweilig... Ich dachte die Figur wird richtig geteert und gefedert.... Halb ausziehen und von einer Brücke springen ist doch langweilig!
 
oh man, Ziel der Menscheit aktuell, völlige Dummheit, lasst es dunkel werden im Kopf, ehrlich Cyberkrieg News über Cheater, welche es seit Angebinn der Spieleindustrie gibt? Was für Leute sich himnter Cheatern verbergen dürfte doch wohl jedem klar sein.
Ich frage mich allerdings warum Typen die Sachen hacken können, diese Begabung nicht sinnvoll nutzen, Bsp. die Server oder Konten der GEZ (allbekanntes deutsches Geschwür) hacken, die Kohle an die Bedürftigen in Afrika und überall auf der Welt überweisen?
Das hätte dann sogar noch was edles an sich, leider begnügen sich diese Schwammköpfe lieber mit Nacktzsenen in Videogames
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Video-Empfehlungen

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles