Spotify steigert Umsatz auf 1,08 Mrd. € und macht weiter Verluste

Der Musik-Streamingdienst Spotify hat seinen Umsatz im vergangenen Jahr um satte 45 Prozent steigern können. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters mit Verweis auf eine Veröffentlichung der Spotify Holding in Luxemburg. mehr... Musik, Spotify, Musik-Streaming Musik, Spotify, Musik-Streaming Musik, Spotify, Musik-Streaming

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Wenn der Autor jetzt eventuell noch berücksichtigen würde, dass Spotify eben nicht in jedem Markt 10€ kostet, würde sich schonmal erklären, warum der Umsatz auch nicht mindestens 1,8 Mrd. € betrug (15Mio User * 10€ * 12 Monate).
 
@PubM_12: Wer sagt den dass die Kunden 12 monate lang gezahlt haben :O
 
@-adrian-: eben, das ist was sehr feines bei Spotify, man kann monatlich kündigen.

Nutze aber schon seit einem Jahr und bin rundum zufrieden. Am Anfang gab es noch manchmal Server Probleme aber jetzt läuft es 1A!

Solange die Verluste durch die Investitionen kommen passt das, möchte nur ungern auf den Dienst verzichten.
 
@-adrian-: Warum du jetzt dafür Minus bekommst, verstehe ich nicht. Recht hast du nämlich. Die Userzahlen von 15 Millionen zahlenden Kunden stammen nämlich von Anfang 2015. Und die zahlen beziehen sich auf das gesamte Jahr 2014. Und natürlich waren es Anfang 2014 noch keine 15 Millionen sondern gerade mal 9-10 Millionen.
Und es kommt hinzu, dass von den 10€ Spotify nur 8€ bekommt, (MwSt. und sowas) Und wie schon genannt, ist Spotify in anderen Ländern günstiger. Dann zahlen auch Studenten hierzulande weniger und auch Familienabos sind günstiger.
 
Eine Frage der Zeit bis der Dienst pleite ist. Simfy, Grooveshark und Co lassen grüßen. Bei den Video-Streaming-Anbietern wird die nächste Pleitewelle rollen. In Deutschland hat noch nie ein Streaming-dienst Gewinne erwirtschaftet (und wir es auch nicht). Streaming ist jedenfalls ein Geschäftsmodell, was zum Scheitern verurteilt ist = Kannibalisierung von anderen Einnahmequellen = weniger Einnahmen = Miese.
 
@karacho: Die Unternehmen die im Bereich Streaming eine Chance haben, müssen andere Standbeine haben, namentlich fallen mir da Amazon, Microsoft, Apple und Google ein, diese Unternehmen könnten sich sicherlich ein Video und Musikstreaming anbieten.
 
@karacho: Es liegt zuweilen aber nicht nur an den Streamingdiensten, auch diese sind gewinnorientiert und ziehen als letzte Option eine Pleite(Insolvenz in Betracht. Das Kernproblem liegt bei der Contentindustrie - gegen deren Auflagen (länderbezogen z.B.) ist das deutsche Steuerrecht das reinste Disney-Taschenbuch. Wenn seitens der Contentmafia mal ein globaleres denken einsetzen würde, wäre viel gewonnen, für sie, für die Streamingdienste und erst recht für uns Kunden.
 
@Zwerg7: Ja klar, und wieder soll der Lieferant schuld sein. Ergibt durchaus Sinn, vor allem, weil die bedingungen ja nicht vorher feststanden und die Streamingdienstleister darauf ihr Geschäftsmodell aufbauen.
 
@iPeople: Gut, aber dann frage ich dich mal in guter, alter "iPeople" Manier - welche Alternative hätten denn die Stream-Anbieter derzeit?. Man sollte auch nicht vergessen, dass die ganze Steeaminggeschichte ein relativ junger Markt ist, der noch von beiden Seiten (Contentanbietern und Streamingdiensten) Finetuning braucht.
 
@Zwerg7: Wie wäre es damit, dem Kunden einfach mitzuteilen, dass es Musik und Filme nunmal nicht für lau geben kann? Das ist gebau das, was Apple letztens kritisiert hat ...
 
@iPeople: Weil seit Linux die Computerwelt verseucht ist mit Leuten die ALLES umsonst wollen, ganz einfach.
Das ist die Seuche!
 
@Milber: Bin ich wohl immun gegen.
 
@iPeople: Du bist immun gegen Zwiebelbrote? Oder gegen was?
 
@Milber: Gegen die "alles umsonst haben wollen"-Seuche.
 
@karacho: Die Streamingdienste sind selbst schuld. Einfach mal ALLE Musik anbieten, die es gibt. Dann könnte man drüber nachdenken ein Abo abzuschließen.
 
@Gordon Stens: Bist du dann auch bereit 100€ im Monat zu bezahlen? Oder wie stellst du dir das vor?
 
@Gordon Stens: Du kannst nicht alle Musik anbieten, weil nicht alle Urheber von Musik ihre Werke bei Streamingdiensten anbieten wollen.
 
@Gordon Stens: Also für das Angebot, das Xbox Music bietet, sind 10€ absolut i.O.
 
@Gordon Stens: Spotify bietet sozusagen fast alles an. Die paar Ausnahmen liegen dann aber nicht an Spotify, sondern an den Künstlern. Wenn die Ärzte nicht wollen, dass ihre Musik legal gestreamt werden soll, ja dann ist das deren Freiheit. Wer hat da jetzt "Schuld"? Spotify oder die Künstler?
 
@karacho: Deswegen macht Netflix auch Gewinn, obwohl sie zig Millionen in Eigenproduktionen stecken. Oder anders ausgedrückt, gerade deswegen, weil sie ihr eigenes Zeug produzieren, sind sie so erfolgreich. Streaming wird sich durchsetzen. Ganz klar. Spotify müsste nur den Gratiszugang sperren und schon würden die ohne Ende Gewinn machen. Aber wie das so ist bei neuen Produkten. Wenn man nicht aggressiv wächst und dafür eben sehr viel investieren muss, macht das ein anderer und überholt einen. Wenn es Spotify mit der Taktik gelingt, in 3-4 Jahren immernoch Marktführer zu sein, dann haben se alles richtig gemacht.
 
@FatEric: 1) Netflix macht nur in der USA Gewinne 2) Ich habe geschrieben in Deutschland hat noch nie ein Streaming-Dienst Gewinne erwirtschaftet (und wird es auch nicht) 3) Macht Spotify seinen Gratis-Zugang dicht, würden sie keinen Cent mehr verdienen 4) in spätestens 3 bis vier Jahren ist Spotfy pleite 5) Streaming wird sich definitiv in der aktuellen Form nicht durchsetzen, Stichwort "Kannibalisierung" = die Streaming-Blase wird bald mächtig platzen ...
 
So, und jetzt soll mir doch bitte mal einer von den hier immer wieder zahlreich anzutreffenden Spotify-Verteidigern erklären, was denn tatsächlich daran so verkehrt ist, wenn Apple die Musikindustrie auffordert bzw. dazu drängt, von Spotifys extrem verlustbringendem Kostenlosmodell Abstand zu nehmen, und sich stattdessen eher auf ein attraktives Bezahlmodell zu einigen? Anhand der oben aufgeführten Zahlen ist doch wohl deutlich genug zu erkennen, dass die Werbungnicht im Ansatz dazu in der Lage ist, Spotifys Kostenlosmodell zu tragen. Also doch lieber weg damit, bevor es noch größeren Schaden anrichtet, den ja wohl vorwiegend die musikschaffenden Künstler zu tragen haben.
 
@KoA: Attraktiv für wen? Apple und die Musikindustrie?
 
@Draco2007: Apple ist zumindest nicht so blöde und zahlt drauf. Die sehen das ganz realistisch.
Wenn Spotify meint sie müssten caritativ sein, ist das ihr Problem.
Zumal es heute doch ein leichtes ist aus zehntausenden Stremas (Radio) das für sich passenden kostenlos zu bekommen.
 
@LastFrontier: Radio Streams haben immer Werbung und oft läuft immer das gleiche. Da Zahle ich lieber eine kleine Summeund höre genau das was ich möchte und das vorallem OHNE Werbung. Gibt nix schlimmers als schön laute Musik im Auto und dann ein Werbeblock.. nee danke. Außerdem ist die Soundqulität im Abbo wesentlich höher.
 
@Conos: Blödsinn, es gibt zig Trillionen Webradios, die unterschiedliche Musikgenres spielen, weit weg von irgendwelchen Mainstream-Sendern. Ich habe jedenfalls genug Webradios in meiner Playliste, die definitiv nicht dasselbe spielen. Somit ist für mich Geld für Streaming auszugeben, sinnlos raus geschmissenes Geld.
 
@karac: Es gibt Webradios ach sach blos ;) Ist ja toll, ich weiß ja nicht was du für einen Tarif hast, aber wenn man jeden Tag 2 -3 Stunden Auto fährt kommen da locker 4 GB Zu standen. Daher brauche ich meine Musik offline und die bitte auch nicht in 196 kbit qualität UND mit Werbung. Wenn DIR das reicht ist doch ok. Mir halt nicht ;)
 
@Conos: Offline ist ein Argument für die Autofahrt, die Werbung für den Hörgenuß ebenfalls, weshalb vor dem Hintergrund der Fahrtgeräusche 196 kBit/s nicht ausreichen sollten, ist mir jedoch unklar - kannst Du den Klanggewinn von > 196 kBit/s bei so viel Umgebungsgeräusch tatsächlich dermaßen stark hören, dass 196 kBit/s für Dich inakzeptabel sind?
 
@Draco2007: "Attraktiv für wen? Apple und die Musikindustrie?"

Wenn man den Gerüchten über verhandlungsinterne Informationen folgt, welche darüber berichten, dass Apple versucht habe, eine Preisgestaltung von 5 € anzusetzen, jedoch gegenüber der Musikindustrie bisher nicht mal mit 7,99 € landen konnte, sollte man wohl nicht davon sprechen können, dass seitens Apple bezüglich Attraktivität nicht u.a. auch gewisse Kundeninteressen in denn Verhandlungen mit berücksichtigt würden.
 
@KoA: Ich bin zahlender Kunde bei Spotify. Für 9 Euro fast alles was es an MUsik so gibt, jederzeit und wenn ich will auch offline aufs Handy downloaden. Ich hoffe sehr das dies so bleibt.
 
@Conos: "Ich bin zahlender Kunde bei Spotify. [...]"

Das Bezahlmodell von Spotify steht hierbei nicht in der Kritik, sondern lediglich das werbefinanzierte Modell, welches erwiesenermaßen enorme Verluste einfährt.
 
@Conos: Das bekomme ich auch mit Webradios, die von jeher umsonst sind ... spezielle Apps gibt auch dafür, ebenfalls umsonst. Du schmeißt sinnlos Geld aus dem Fenster :>
 
@karacho: Aja, dann zeig mir mal diese App mit der ich Legal aus 1000 von Bands meine Playlist zusammen stellen kann so wie ich das möchte und das ganze dann offline auf mein Handy laden kann und top qualität dazu :) LEGAL wohl gemerkt. MP3 downloaden kann ich auch... Das ist aber nicht Sin der Sache
 
@karacho: Und da läuft rund um die Uhr genau die Musik die mir gefällt und zu jeder Zeit startet der Titel den ich gerade hören will in guter Qualität und ohne Werbung?
 
@karacho: ich denke Du arbeitest auch kostenlos 40h/Woche? - Wär doch Sinnlos für die Arbeit von andren Geld zu bezahlen.
 
@KoA: Das kostenlosmodell gehört zur aggressiven Wachstumsstragie von Spotify. Ich kenne eben schon ein paar, die Spotify erstmal deswegen genutzt haben, weils kostenlos ist. Und irgendwann haben sie dann doch ein Abo abgeschlossen. Der Markt von Streaming ist extrem jung und wer hier nicht mit allen Mitteln versucht heue Kunden zu gewinnen, und seien es erstmal nur FreeUser, der wird morgen Geschichte sein. Wenn Apple den Streamingdienst Beats startet, wird wieder eine große Werbekampagne losgetreten und die Nachrichten werden voll davon sein. Da wird für Spotify schon eine harte Nuss werden, gegen so einen finanziell starken Gegner zu bestehen. Das geht eben nur, wenn man es langfristig schafft, mehr Kunden zu haben, als die Konkurrenz.
 
@FatEric: Was du schreibst ist ja alles richtig. Aber an den in der Meldung genannten Zahlen ist ja zu erkennen, dass das von dir angesprochene Konzept insgesamt leider nicht aufzugehen scheint. Es gibt letztendlich viel zu wenig Nutzer, die vom kostenlosen ins kostenpflichtige Angebot wechseln. Das wird sich auch durch jahrelanges Warten nicht wesentlich bessern. Darum ist wohl der einzig richtige Ausweg, möglichst bald von dem verlustbringenden Vertriebsmodell Abstand zu nehmen.
 
@KoA: Spotify muss mutig investieren. Und die Verluste heute sind auch absolut kein Problem. Spotify hat sehr sehr viele Zahlungskrätige Investoren, die den Laden noch länger sponsoren, weswegen die Verluste erstmal kein großes Problem darstellen. Denn das ist größtenteils nicht das Geld von Spotify was die flöten geht, sondern das Geld von den Investoren. Aber diese Investoren erwarten eben auch, dass in Zukunft mit Streaming die ganz große Kohle gemacht werden kann. Und ich bin übrigens auch davon überzeugt, dass sich Streaming in 5 Jahren komplett etabliert hat. Wer also heute mutig investiert, kann in 5 Jahren richtig absahnen. Und wie das halt im Internetbusiness so ist, gibts halt oft nur einen, maximal 2 große Player in einem Bereich und dann vielleicht noch 2-3 kleinere. Google (Suchmaschine), Microsoft (PC Betriebssysteme), Amazon (Internetversandhandel), Facebook (Soziale Netzwerke). Und bei Streaming hat sich noch keiner wirklich durchgesetzt. Beim Videostreaming streiten sich Netflix und Amazon um die Krone und beim Musikstreaming ist eben noch Spotify recht weit vorne dabei.
 
@FatEric: Deine Argumentation ist für mich durchaus nachvollziehbar. Bezüglich der Investoren sehe ich jedoch weiterhin das Problem, dass diese auch nur unter ganz bestimmten Umständen bereit sind, enorme Summen in derartige Projekte zu investieren. Sobald sich nur geringste Zweifel am Erfolg des unterstützten Konzepts auftun, können Investoren erfahrungsgemäß ziemlich sprunghaft reagieren und ihre Investitionsbereitschaft geht ebenso schnell zurück, wie sie gekommen ist. Insofern sollte Spotify sich nicht all zu sehr auf außenstehende Investoren verlassen, denn das ist beileibe keine sichere Geldquelle.

Letztendlich wird man aber ohnehin abwarten müssen, welche unvorhergesehenen Entwicklungen der Markt noch bereithält und wie Apples diesbezügliche Strategie bei der in Kürze erwarteten Produktvorstellung wirklich im Gesamtbild aussieht.
 
Streaming ist doch Mist... Wird nicht lange dauern und die Anbieter gehen nach und nach Pleite. Apple sollte sich gut über das Geschäftsmodell nachdenken.
 
@wingrill9: Wie oben schon geschrieben, ich denke einige Unternehmen, darunter auch Apple können so einen Service querfinanzieren ;)
 
@wingrill9: genau, ich will lieber 1€ für ein Lied bezahlen und beschränkt auf die Musik sein für dich ich bereit war soviel Geld auszugeben.....
 
@FuzzyLogic: Bin leider auch beschränkt auf die Nahrungsmittel, die ich zu bezahlen bereit bin. Hab versucht, den Bauer im Dorf dazu zu überreden, mir seine Milch und Eier kostenlos zur Verfügung zu stellen, dafür darf er mir bei Abholung ein oder zwei Werbespots vorsingen. Er hat abgelehnt.
 
@iPeople: Ich bin auch gegen das kostenlose Angebot von Spotify. Es geht mehr um die Flexibilität, die ich durch Spotify gewinne. Ich kann je nach Situation die Musik hören, die ich gerade hören möchte. Statt nur die Alben meiner Lieblingskünstler zu hören, habe ich auch die Möglichkeit spontan mal was aus den Charts zu hören oder irgendein altes Lied, welches ich lange nicht gehört habe. Oder wenn Gäste da sind z.B zum feiern, kann ich flott mal eben Partymusik auflegen, ohne mir jedes Lied erst kaufen zu müssen.
 
@FuzzyLogic: Das ist aber auch der einzige Grund. Mehr sprechen dagegen...
 
Witzig finde ich, dass man jeden Monat nur eine neue E-Mail Adresse benötigt und denselben PayPal-Account verwenden kann um einen Gratismonat zu bekommen.
 
@Shadow27374: Witzig finde ich Leute, die sowas ausnutzen und sich gleichzeitig über die ach so böse und gierige Contentmafia aufregen.
 
@iPeople: da Stimm ich dir vollkommen zu ;)
 
@Shadow27374: Hab das ehrlich gesagt sowohl bei Spotify als auch Netflix ein paar Monate testweise gemacht. Gerade bei Sporty ist das mega Nervig weil man alle Playlists wieder von vorne erstellen kann. Außerdem sollte man einen Dienst den man Nutzt und gut findet auch entsprechend entlohnen. Nun bin ich halt Zahlender Kunde bei Netflix und Spotify und hab dafür kein TV mehr und bin glücklich ;)
 
@Conos: Ich habe weder Netflix und Spotify ... und bin noch glücklicher ...
 
@karacho: Keks?
 
@Conos: Ich habs genau so gemacht, daher weiß ich auch dass es geht.^^
 
@Shadow27374: Was geht Playlists übernehmen? Ist es da nicht einfacher den kostenlosen Dienst in Anspruch zu nehmen (die Werbung hält sich in Grenzen, finde ich jedenfalls nicht sehr störend) als sich ständig neu anzumelden/neue Playlists zu erstellen? Und wenn einem der Dienst gefällt / der kostenlose nicht ausreicht sollte man auch die paar Euro auszugeben, glaube nicht das du am Hungertuch nagst und sowas nötig hast?
 
@PakebuschR: Nein, man kann sich jeden Monat einen neuen kostenlosen Premium Monat besorgen, das meinte ich. Playlisten nutze ich nicht.
 
@Shadow27374: Deine Offline Musik kannst dann auch jedes mal neu laden nehme ich mal an, von den Premium vorzügen kannst also kaum was nutzen und bist im grunde nicht besser dran als mit einem Kostenlosen account.
 
@PakebuschR: Verstehe ich jetzt nicht ganz. Ich bin derzeit Premiumnutzer um keine Werbung zu haben. Die weiteren Features benötige ich nun mal nicht.
 
@Shadow27374: Das rechtfertigt aber so oder so nicht den Dienst illegal in Anspruch zu nehmen, viel Werbung kommt in der kostenlosen Variante nicht, da ist es doch nerviger sich jeden Monat neu zu registrieren und wenn alle so denken würden gäbe es solch einen Dienst bald garnicht mehr kostenlos und nur gegen deutliche höhere Preise.
 
@PakebuschR: Kann man so sagen, ja. Stimme dem zu.
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