Kein Witz: 2,1 Mio. Kunden zahlen noch immer für AOL Dial-Up

Manche Dinge ändern sich nie, und manche nur sehr sehr langsam - außer in der Technologiebranche, da jagt eine Neuerung die nächste und nichts ist lange von Bestand. Nichts? Nicht ganz. Der AOL-Dial-Up-Service, ein Relikt aus den grauen ... mehr... Aol, Modem, Einwahlservice Bildquelle: AOL Aol, Modem, Einwahlservice Aol, Modem, Einwahlservice AOL

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dieser bildschirm und der ton des modems :) vergesse ich nicht mehr
 
@Mezo: Bis 2007 hatte ich noch dieses verdammte 56,6k Modem. Dann kam UMTS/EDGE, seit 2011 LTE...
 
@Mezo: "Sie haben Post"
 
@Laggy: "Sie haben Post" - DAS ist das, was ich auch mit AOL verbinde. Die Modemgeräusche nicht so sehr. Vor allem die, die man hier im Video hört, scheinen mir etwas anders zu sein, als die, die ich in Erinnerung habe. Zumindest die Abfolge irgendwie :)

Ich habe AOL geliebt. Der Client, die Chats, meinen Smiley "^-^" den ich damals gemacht habe und alle nicht wussten, was das ist. (Bin leider nicht der Smiley-Erfinder laut Wiki -.-). Sowas wie ;) und :( usw. gab es erst später (war seit Ende 1993/Anfang 1994 "drin").

Die unzähligen Midi-Files die ich heruntergeladen habe (und das immer so lange gedauert hat ^^ die paar KB's). Oh man.. ich liebte es. :D

Der Hammer dann später 1994, als Descent raus kam und es über Kali und AOL möglich war über Internet zu zocken. Ja, obwohl AOL "nur" ein Client war, hat es nach irgendwelchen Updates dann ermöglicht, dass das OS an sich im Internet war. Leider war das mit dem Ping und so nicht wirklich gut. Die Sessions über Direct-Modem (ich habe sogar LPT-Nullmodem zusammengelötet und mit meinem Nachbarn über eine 25m-Leitung "aus dem Fenster" gezockt :D) waren da um Längen besser (und kostenlos). Vor allem haben wir noch zusätzlich eine Freisprecheinrichtung (selbst zusammengebastelt aus 2 alten Radios (den Verstärkern)) gehabt. Über das Internet war nur schreiben im Spiel möglich und das war alles andere als gut :) Also Team-Play wie es heute gang und gäbe ist (über TS oder so) war damals einfach nicht drin.

Ich war in meinem Freundeskreis einer der ersten, die Internet hatten. Mag sein, dass es vorher schon "voll verbreitet und so" war, aber ich kann es nicht nachvollziehen. Es war um 1993-1994 einfach "neu" und die Minuten, die ich pro Monat frei hatte (ich glaube am Anfang waren das 20 Minuten), waren von Anfang an gut ausgebucht :D
 
Ichbin Sprachlos :-D
Aber waren auch meine ersten Anfänge ;-) Immer diese Demo CDs und ab ins Netz für paar Stunden *lach*

Geile Zeit ;-)

YOU'VE GOT MAIL :-P
 
@Mactaetus: Waren auch super als Tassenuntersetzer zu gebrauchen.
 
@Bautz: Oder als Frisbee :D
 
@Bautz: wir haben damals im bandraum eine ganze Wand mit den CDs tapeziert. Hatte im Dunkeln einen coolen Effekt mit der discokugel die alles beleuchtete ^^
 
@ExusAnimus: Man hätte damit den ganzen Mond tapezieren können :)
 
@lutschboy: Hatte mir daraus damals mehrer Mobile gebaut und da kleine LEDs und UV LEDs rein. Sah auch sehr geil aus im TV Keller :)
 
Was glaubt ihr wie viele denn hierzulande noch einen Festnetzanschluss zu abenteuerlichen Konditionen samt Miettelefon beim pinken Riesen haben? Dürften wohl vorallem ältere Menschen sein, die in ihrem Leben genau einmal einen Telefonanschluss/-vertrag gemacht haben. Aber ich rechne hier ehrlich gesagt auch noch mit mehreren 10.000.
 
@monte: Nicht ganz abwegig, es gibt mit Sicherheit noch einige ältere Menschen, welche immer noch die monatlichen Raten für das in den 80er Jahren erhaltene Wählscheiben oder Tastentelefon (in den Farben beige, weinrot oder mintgrün) bezahlen.
 
@chronos42: genau so einen fall hatten wir hier bis vor einigen jahren :D
 
@chronos42: Also bei uns im Haushalt hatten wir noch bis 2006 ein solches Tastentelefon, bis zum Umzug wo wir dann auch einen neuen Vertrag bekommen haben.
 
@chronos42: Hab vor ca. 1/2 Jahr meiner Verwandten (75) einen aktuellen Handy Tarif besorgt. Der alte war ca. 10 Jahre alt. Minutenpreis so um 54 Cent. Da brauchte ich mich nicht wundern, warum die Karte immer so schnell leer war.
 
@Deepstar: Hatte bei meinen Großeltern vor einigen Jahren selbst umgestellt vom weinroten Miettelefon und 30-40€ im Monat Kosten auf einen O2 Home Handyvertrag ohne Grundgebühr. Seitdem fallen monatlich nur noch 2-3€ an :)

(den Vertrag gibt's mittlerweile allerdings leider auch nicht mehr, aber werd natürlich den Teufel tun und den so lange laufen lassen wie's geht (oder bis sich Oma&Opa am Telefon von O2 was aufquatschen lassen^^))
 
@chronos42:

Haben sie sich mal über Notruf und Lokalisierungsfunktionen bei Handys und VOIP informiert und über Amtsspeisung... von alten Telefonen.
Die Telekom rät oft zum Zusatzdienst bei caritativen Einrichtungen ebenso für 20 Euro im Monat und schon verdienen einige prächtig daran, weil solche Wohnungen dann schon als 'betreutes Wohnen' gelten... und Steuervorteile wie Fördergelder bringen ( hier gibt es keine klaren Vorschriften, genauso wie der Begriff 'behindertenfreundlich' im Kontrast zu behindertengerecht)
Blöd wenn der RTW nicht weiss wo sie abnippeln, weil sie der Leitstelle nicht mehr sagen konnten wo sie genau sind.... Fragen sie mal bei den Providern ob sie hier das europäische Gesetz providerübergreifend erfüllen...
Ich glaube nicht dass das Militär in Notfällen unbedingt auf das neueste Netz setzt, denn das Neueste ist meist ein gehöriger Schritt näher in die Richtung Single Point of Failure....

Alte Telefone haben auch ihre Vorteile und haben mit dem Tarif der dahinterliegt nicht zwangsweise etwas zu tun... die Einwahl z.B über Telekom Onlinedienste war bisher nur im Nutzungsfall gebührenpflichtig... und das alte Telefon wurde in den meisten Verträgen ja auch bereits 'bezahlt'.

Also warum nicht das eine machen ohne das andere zu lassen?
 
@monte: 2 Miet-Telefone und ein Umschalter für mehrere Euro im Monat hatte ein Onkel von mir bis dieses Jahr auch noch. Als er den Vertrag im T-Punkt umstellen wollte waren die überfordert. Das hat erst im zweiten Versuch funktioniert.
 
@steffen2: sorry "-" war unbeabsichtigt von mir. Hatte das Gleiche 2010 bei meinen Eltern. Auch da hat es über ein halbes Jahr gedauert, bis die Miete aus den Systemen raus war. Bekam aber alles erstattet. Musste halt nur ein paar Mal zum freundlichen T-Punkt, der aber auch nicht machen konnte außer sich wundern.
 
@steffen2: Hört sich nach "System" an... so a la "den Willen das ein Zweites Mal zu versuchen haben die eh nicht mehr". Und dass die im T-Punkt als auch im Callcenter nicht so gut ausgebildet sind, dass sie etwas regeln könnten, was in ihren Auswahlmasken nicht als Option vorhanden ist, glaub ich auch sofort ;-)
 
Die CD hab ich damals allesamt wieder zurückgesendet, unfrei versteht sich :-)
 
@bebe1231: Und ? Hat diese natürlich sowas von sinnige Methode dazu geführt, das du nie wieder CDs zugeschickt bekamst ?
Ich glaube irgendwie...das es genau null genützt hat .. und du dennoch und weiterhin immer wieder mal "Post" im gelben Briefkasten hattest ?
Ich hab so eine Zurückschickaktion zwar zugegeben auch das ein oder andere mal angedacht, weils echt nervig war, mit den Massen an CDs..aber gemacht hab ichs dann doch nicht ;-)
Vor allem weil ich nicht wollte, das AOL sowas womöglich auf die eh schon hohen Preise umlegt.. ;-)
Achja...ein einziger Anruf bei AOL mit der Bitte um nichtmehr Zusenden dieser CDs hat übrigens völlig gereicht, das ich anschließend "meine Ruhe" hatte. Es geht halt auch ohne undurchdachte Radikalreaktionen ;-)
 
@DerTigga: Da liegt das Problem, denken und machen. Wenn jeder nur denkt passiert nix.
 
@bebe1231: Das das mit dem Hirn ausschalten und einfach nur los-machen ziemlich oft vorkommt, weiß ich auch so. Div Polizisten, Staatsanwälte und Richter ganz sicher auch.
 
@bebe1231: Das hat nur leider nichts gebracht. Ein guter Bekannter arbeitet bei der Post und hat zu dem Thema gesagt daß Werbesendungen (nicht nur von AOL) die zurückgesendet werden oder Annahme verweigert usw, die werden von der Post einfach entsorgt und nicht an den Absender zugestellt. Da hat AOL also nie eine CD zurück erhalten. Du hast höchstens das Müll-Aufkommen der Post etwas erhöht.

Das einzige was klappt: Wenn einer Werbung ein Rücksendekuvert mit "Antwort" beiliegt, dann alles andere klein genug falten und mit diesem Kuvert unfrankiert zurück schicken. Das wird zugestellt und die Firma muß auch das Porto zahlen ;)
 
@Harald.L: Verdammt! :-)

Aber danke für den Tip. Mal ehen was in Zunkunft noch unaufgefordert versendet wird.
 
@Harald.L: den Tipp mit der "Antwort" bzw "Porto zahlt Empfänger" habe ich auch schon befolgt. Dann schicke ich alles zurück bis auf den Teil mit meiner Anschrift.
 
Vor etwa 10 Jahren war ich bei einem Bekannten, welcher ebenfalls noch so einen Einwahldienst mit Modem hatte. 56Kbit Es war nahezu unmöglich eine ganz normale Website zu öffnen, da das nachladen der Bilder nicht nur gefühlt eine Ewigkeit gedauert hat. Ich frage mich wie das heutzutage wäre, wenn man das alte 56k Modem nochmal anschließen würde. Ich meine, der 1Mbit DSL Anschluß meines Vaters ist schon unterste Schublade, der reicht geradeso aus. zB. HD Videos ab 720p kann man damit vergessen.
Bei einem 56K modem dürfte sich aufgrund der Datenmengen heutiger Webseiten schon eine ausgedehnte Kaffeepause ausgehen bis sich die Seite vollständig aufgebaut hat.
 
@X2-3800: ich war mal vor ein paar jahre zum spass mit 56k online. du kannst praktisch das internet damit nicht mehr nutzen. seitenaufbau ist ein ding der unmöglichkeit und alles andere kannst du natürlich auch komplett vergessen.

deswegen verstehe ich nicht, wieso angeblich so viele leute das noch nutzen sollen, denn es ist eigentlich unbenutzbar.
 
@Mezo: Vieleicht kann man am Browser irgendwo einstellen das er nur die Mobilvariante der Website lädt, dann könnte ich mir das noch irgendwie vorstellen. Trotzdem ist das immer noch so wie mit dem Fahrad auf der Autobahn zu fahren.
 
@Mezo: Für E-Mail reichts doch, oder? Oder muss sich jeder nun jeden Entertainmentscheiß im Internet antun?
 
@klein-m: was machst du dann hier, wenn dich das itnernet so stört? kündige, melde dich aol an und schreib uns mails. cya ;)
 
@Mezo: Hä? Wieso klassifizierst du mich nun als "jeden"? Lese- und Verständnisschwierigkeiten?
 
@klein-m: oben redest du es klein, dass leute 2015 noch kein dsl haben und hier unten redest du von "Entertainmentscheiß". also kann ich davon ausgehen, dass du eine leichte abneigung gegen das internet hast.
 
@Mezo: Dir ist aber schon aufgefallen, dass es dabei um 2 verschiedene Themen ging? Oder doch nicht?
 
@klein-m: Es geht auch nicht um den "Entertainmentscheiß", sonder das Aufrufen ganz normaler Websites. Ich möchte nicht wissen, wie lange es braucht um mit 56k tagesschau.de, oder WF zu laden. Gibts da eigentlich eine Emulation?
 
@Zwerg7: es gibt z.b. netlimiter. ka wie genau man damit limitieren kann auf solch kleine werte. kannst es aber mal testen.
 
@Zwerg7: Und nun? Egal wo man ist, ist gibt immer irgendwelche Nachteile. Was kommt als nächstes, dass ich in Mitteldeutschland verlange, dass mir ein Meereszugang gelegt wird? Dass die Leute in Hamburg auch einen 2000m-Berg bekommen?
 
@klein-m: So habe ich es nicht gemeint - es war lediglich eine Antwort von mir zu deinem Post. Mezo hat ihn, unabhängig von mir so ziemlich gleich interpretiert. Hier in Extreme abzuschweifen ist Unsinn. Besser wäre es dann deinen Post zu editieren, um weiteren Mißverständnissen vorzubeugen.
 
@Mezo: Nim einfach dein Handy als Modem und mach mal paar Stunden Youtube in HD an. Dann siehste relativ fix wie sich 56k anfühlt. Viel mehr hat dein Handy dann auch net mehr :)
 
@klein-m: schon mal mit einer Aufgebrauchten Flat auf dem Handy gesurft? Macht keinen Spaß. Hinzukommt, die Leute, die so wenig Ahnung davon haben welchen Wert eine schnelle Leitung hat und was man damit anfangen kann, haben idR so viele Programme im Hintergrund laufen die nach Updates suchen, dass schon da die Leitung ausgereizt ist. Vorausgesetzt sie kommen durch den Wust von Popups beim Hochfahren ihrer Rechner.
 
@suender:

Nach den kontenlosen 200MB (die älteren Karten, heute 100MB) bei Netzclub geht es auch so langsam.

Aber damals wohl noch um 50k.
Ich glaube die haben das jetzt noch auf 32k verringert. Warum wohl...
War 50k noch halbwegs brauchbar, und 32k nötigen besser zum upgrade in einen der kostenden Tarife?
 
@klein-m: Wer wirklich nur "E-Mail" braucht, kommt - zumindest hierzulande - mit Mobilfunk günstiger (und auch schneller) weg. Hier dürften 100 oder 200MB im Monat ausreichen und die gibt es schon für 5 oder 10€. Kommen zu den 20$ dann noch Minuteneinheiten hinzu? Oder ist die Einwahl kostenlos?
Der Festnetzanschluss kostet ja auch noch. Dann doch besser ganz abschaffen und für 5€ eine Mobilflatrate hinzu buchen. Wie gesagt, immer auf deutsche Verhältnisse gemünzt. Ich weiß nicht, wie die Telefon und Mobilfunktkosten in den USA sind.
 
@WaylonSmithers: Schlecht nur wenn man auf dem Dorf keine stabile EDGE Verbindung bekommt, solche "Flecken" gibt es eben auch heute noch zumindest in DE.
 
@X2-3800: du kannst das heutzutage vergessen. Grob gesagt hatte ich damals für 4mb Downloads ca 15 min gebraucht. Aus heutiger Sicht unzumutbar^^
 
@X2-3800: So weit weg ist das gar nicht.
Es laufen ja massig Leute mit so einer 300/500MB-"Billig-Flatrate" vom Kaffeeröster
oder Discounter auf ihren Handys herum.
Wenn die ihr Volumen aufgebraucht haben, geht es runter auf 64K...Internet kann
man damit vergessen....und zwar nicht nur das Web, sondern fast alles, was irgendwie
am Netz hängt.

Das dürfte auf einem PC nicht viel anders sein.
 
@Selawi: So sieht es aus. Ich habe zur Zeit das Vergnügen. Mein Provider Wechsel ist gründlich schief gegangen. Daher muss ich derzeit mit Surfstick und dem Datenvolumen vom Smartphone hinkommen. Am Smartphone habe ich 500 MB inkl., die waren nach 3 Tagen futsch dank Hintergrunddiensten. Nun gedrosselt auf 64k: Es ist der Horror. Selbst Emails abrufen dauert damit ewig. Selbiger Müll mit dem Surfstick. Da waren die 1 GB nach 2 Tagen futsch. Selbst Schuld, hatte vergessen Windows Updates zu deaktivieren und noch so ein paar andere Programme die fleissig im Hintergrund arbeiten. Mir wird erst jetzt so richtig bewusst, wieviel "normlaer" Traffic so an einem Tag anfällt. Wahnsinn.
 
Wie viel zahlen die wohl dafür?!
 
@-=L.B.R=-: sehr gute Frage. Vor allem würde ich da gerne im Newstext mal die def. Bestätigung haben, das die nicht nur dafür zahlen, sondern auch noch alle aktiv nutzen. Es könnte nämlich, genauso wie es hier in Deutschland mal war, sein, das diese Leute aus Unwissenheit heraus Angst haben, das wenn sie ihre monatlichen Zahlungen (für Dial) canceln würden, das gleich bedeutend damit ist, das sie schlagartig ihre gesamten AOL Emailaddys nichtmehr nutzen können. Was aber zumindest in Deutschland nicht stimmt, denn hier galt (und gilt, selbst seitdem O2 das Logingeschäft aufgekauft hat): Sofern AOL nicht auch der Inet Provider ist, gehen alle anzurechnenden Datenmenge auf den "echten" Provider.
Und somit funtzen auch alle Emailaddys weiter, da AOL garkein Recht zur Abschaltung / Stillegung hat, da es keine Zurecht vom Kunden zu fordernde Zahlungen gibt / man AOL nichts schuldig bleibt.
Wenn man also aus einer Ansgt bzw. Unwissenheit heraus sozusagen freiwillig und ungezwungen den monatlichen Dauerauftrag an AOL weiterlaufen lässt...ja wieso sollte AOL sich gegen kleine Geldgeschenke wehren und die Leute aufklären, das die mit ziemlich hoher Sicherheit garnichts (mehr) zahlen müssen ? Ist ja laut obiger News richtig gut für die Bilanz ? ;-)
 
@DerTigga: musst nur mal google Fragen, da ist was Breitband angeht bis auf die Großstädte der Westen der USA komplett weiß
 
@-=L.B.R=-: Steht doch im Artikel.

"Aktuell sind es aber immer noch im Schnitt rund 20 US-Dollar, die ein AOL-Kunde im Monat für den Service zahlt"

Vor dem Kommentieren Artikel lesen ftw!
 
Allein für den Sound bei Online gehen würde ich noch zahlen ;)
 
@maximus3: Den Sound gibt's doch bestimmt irgendwo zum Download. Richte dir das doch einfach als Windows-Startsound ein. ;)
 
@maximus3: https://www.youtube.com/watch?v=gsNaR6FRuO0 extra für dich rausgesucht. Das Geld kannst du mir dann überweisen :D
 
Na ja, bei den Drosselkönig Providern erlebt die gefühlte 56k Geschwindigkeit ja wieder an Bedeutung.
 
In großen Teilen Ägyptens und anderen arabischer Länder noch heute Standard

Abseits der großen Urlaubesgebiete ist die Einwahl per Modem in großen Teilen Ägyptens sowie in vielen Teilen der umgrenzenden Länder noch heute Standard. Im Sudan bis auf die Hauptstadt Khartoum komplett.

Da freut man sich noch heute, wenn man noch ein altes ThinkPad hat. Die Teile hatten noch ein Modem fest eingebaut und lieferten auch ein Ansteckkabel mit Western Stecker gleich mit dazu. Funktionierte an jedem analogen Telefonanschluss der Welt, nur nicht in Deutschland, wenn dort 'Siemens' Belegung angesagt war, wie es seinerzeit in fast allen Hotels der Fall war.

Auch die Parameter der Modemeinwahl sind mir noch recht gut bekannt: \N1 sorgte meist für ungehinderten Datenfluss.

Das letzte mal musste ich vor rund 3 Jahren das alte ThinkPad im Sudan einsetzen: Es verband sofort mit 28.8 Kbit, mehr ging nicht. Ich verband mich per VPN mit unserer Firma, die hierfür noch extra Zugänge bereitstellt. Nach rund 1 Stunde hatte ich alle Dokumente verschlüsselt auf meiner HD und meine Telefonrechnung vom Hotel war um stolze 124,50 USD angewachsen.

In der hauptstadt Khartoum sieht es besser aus. Das dortige Hilton verfügt über Satelittenzugänge ins Netz, ebenso die Botschaften der Länder DE, UK, USA und F. Aber schon Italien und Spanien lassen ihre Botschaften per Modem wählen bzw. besorgen den ganzen Schriftverkehr per Telex. Eine Einrichtung, die in Deutschland kaum noch Jemand persönlich gesehen haben wird.

G.-J.
 
@Gajus-Julius: Bist du Agent oder Diplomat oder was. :)
 
Das waren noch Zeiten ;-) Ich hatte gefühlt 20 gefakte Sparkassenkontos :)
 
Ich erinnere mich noch an eine Nachbarin die Probleme mit dem Drucker hatte. PC: Windows 98 und Canon-Drucker. Treiber fehlerhaft. Disketten dazu nicht mehr vorhanden. Soweit so gut. Dachte ich mir lad ich mir die Treiber aus dem Internet. Hab ihr das auch so gesagt und just in dem Moment geht sie zur Telefondose - zieht das Telefonkabel, steckt ein anderes Kabel an und verklickert mir das auf dem Desktop ein icon von RTL-NET ist. Der Einwahlsound war echt nostalgisch. Hab mich jedoch dazu entschieden es dann doch schnell bei mir zu laden.

Was ich damit sagen will: Es gibt auch hier in Deutschland noch Leute die mit 56k-Modem ins Internet gehen. Manche, gerade ältere Menschen, nutzen das Internet zu selten damit sich DSL rechnet.
 
@MarcelP: Ja kenne auch noch zwei Personen, da würde ein Prepaid Stick genügen wenn man denn stabilen Empfang bekommt was aber auch heute durchaus nicht überall (so auch in diesem Fall) gegeben und ein Vetrag für DSL (in einem Fall auch garnicht verfügbar) / SatDSL lohnt einfach nicht da zu teuer also bleibt eben nur das 56K Modem.
 
Modem? Einwählen? America Online? https://www.youtube.com/watch?v=d0mg9DxvfZE

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Gesendet von meinem BTX Terminal via Akustikkoppler
 
@Paradise: These actors are awesome!

I mean aweful...

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Gesendet von meinem Hatco TQ-1800 240 Horizontal Toaster via Morsecode
 
56 K ist doch schon VDSL Geschwindigleit :D :D und das 98 ^^
 
Deutschland hat eine fast 10-mal so hohe Bevölkerungsdichte wie die USA.
Der Durchschnitt mag dort sehr hoch sein, aber es gibt dort auch heute noch sehr große Gebiete in denen nicht mehr als 56k, bzw. 128k drin sind.
 
da werden auch reihenweise embedded devices oder cctvs dranhaengen, wo theoretisch nicht mehr notwendig ist.
 
Ich frage mich, ob der Dienst in den USA nicht doch noch seine Berechtigung hat. Wie schaut es denn da mit dem Breitbandanschluss aus, z.B. in Berghuetten, abseits gelegenen Farmen, Ansammlung von Haeusern in der Wueste (so ein Dorf halt wie im "Land der Raketenwuermer", nur halt ohne Wuermer...) Da muessten ja wesentlich laengere Leitungen gelegt werden fuer wesentlich weniger User als in laendlichen Gegenden in Deutschland.
 
Diese "unglaublichen" 56kbit kann ich unterbieten, denn wenn meine Vodafone Allnet Flat nach 750MB gedrosselt wird, bleiben mir noch unglaublichere 32kbit! Ich kann nicht mal sagen, ich fühle mich wie in meine Kindheit zurückversetzt, denn selbst da hatten wir bereits ISDN mit optionaler Kanalbündelung..
 
Süß
Ich hatte noch ein c64 mit Akustikkoppler, und die ersten Modems waren alle illegale US Robotic Modems bei mir in der Schweiz, war das selbe wie Deutschland.
auch ich hatte AOL CDs bekommen.

@JanKrohn
Frage eher ob man das dort braucht eine kleine Farm im nirgendwo. und ob die zeit haben am PC zu sitzen wenn sie 7 tage auf dem Feld rumrennen. Normale Farmen wird natürlich alles schon per gps gesteuert die Farm Geräte fahren meistens ohne Besitzer auf dem Feld rum, die werden hald den LTE und so haben. Dörfer werden sicher die meisten schon DSL, oder eben wie bei uns ein LTE Netz haben.
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