Microsoft: "Windows 10 ist die letzte Version von Windows"

Ein Vertreter von Microsoft hat einmal mehr deutlich gemacht, wohin es mit Windows 10 gehen soll. Das neue Betriebssystem sei "die letzte Version von Windows", hieß es während der Ignite-Konferenz in Chicago. Gemeint ist wohl, dass das neue Update-Modell die ... mehr... Windows 10 Insider Preview, Windows 10 Build 10074, aero glass Windows 10 Insider Preview, Windows 10 Build 10074, aero glass Windows 10 Insider Preview, Windows 10 Build 10074, aero glass

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Die sollen mal eher mit den neueren Builds in die Pötte kommen. Ich dachte MS wolle immer schneller die Updates verteilen ?
 
@mickythebeagle: Dir ist klar, dass wir immer noch in einer Preview-Phase sind und hier alles noch sehr flexibel ist. Lass doch die Leute erst mal arbeiten statt sich nur mit Infrastruktur aufzuhalten....
 
@TurboV6: Sie benutzen die neuen Builds doch intern auch. Nur freigegeben werden sie nur schleppend.
 
@-adrian-: Die vll. noch bei bestimmten Funktionen schwerwiegende Fehler haben.
Wenn ich es auch selbst begrüßen würde mehr experimentell Builds zu erhalten, würden 90% der Nutzer sich über die Fehler beschweren.
Denke mal, dass will MS einfach vermeiden und nur "relativ bugfreie" Builds veröffentlichen.
 
@Vietz: Dann sollten sie wohl nur einen Slow ring zur Verfuegung stellen
 
@-adrian-: Sag das nicht mir, sondern den Leuten ohne Ahnung. Schau nur mal hier in die Kommentare und in das ComputerBase Forum, dann weißt du wieso MS keine richtigen experimentell Builds veröffentlicht.
 
@mickythebeagle: die letzte neue Version (10074) ist doch erst letzte Woche erschienen
 
@mickythebeagle: 10074 kam am 29.04. raus. Das sind keine zwei Wochen. Nun hetz doch nicht so!
 
@mickythebeagle: Der neuste Build ist gerade mal ne Woche alt! Nu übertreib mal nicht. Ich finde es schon richtig gut, dass man jetzt so stark in die Entwicklung eingebunden wird.
 
"Amsel i hör di trapsen"
MS kann schleichend ein anderes Bezahlsystem etabieren. Man bekommt das Windows Jahresabo für xx€ frei geschaltet, sonst hat man nur rudimentäre Funktionen. Wie sonst sollen sie in Zukunft Geld damit verdiensen? Ob ich doch mal langsam anfangen sollte mich mit Linux zu beschäftigen? Könnte die bessere Alternative sein, wenn man nicht die "Geisel" vom MS werden will. Hoffentlich habe ich Unrecht!
 
@Antiheld: "Wie sonst sollen sie in Zukunft Geld damit verdiensen?" -> Cloud, Store, OEMs müssen zahlen,...
 
@Vietz: Wenn alles immer mehr in Richtung "Cloud" und "Store" geht, wird wiederum die darunter liegende Plattform (Windows, Apple, Linux) egal.
 
@Hitchhiker: Ja eben. Dann ist eben die Cloud die zugrundeliegende Plattform.
 
@Hitchhiker: Alles geht auch nicht in der Cloud bzw. möchte das teilweise der Anwender nicht, das OS wird schon weiter eine Rolle spielen nur in Zukunft vermutlich nicht mehr eine nicht mehr ganz so große.
 
@Vietz: Ich schätze mal daß die Hardwarebindung stärker sein wird. Wo man früher wegen eines größeren Hardwaretauschs neu aktivieren mußte, darf man dann vielleicht gleich neu kaufen?
 
@Johnny Cache: Bei Tablets bestimmt. Fertig PC vielleicht. Bei Eigenbauten kann ich es mir weniger vorstellen.
 
@Antiheld: Interessant wie die Leute bei jedem neuen Windows-Release auf Linux umsteigen wollen. Der Marktanteil von Linux zeigt ja wie ernst es alle damit meinen. Ein brüllender Löwe ohne Zähne.

Da sich Microsoft ja mehr und mehr zum Hardwarehersteller mausert, siehe Surface, Xbox, Windows Phone usw. müssen sie auch Zwangsläufig nicht mehr mit Windows Geld schaufeln. Der App-Store wird mehr an Bedeutung gewinnen und auch einen gewissen Beitrag zum Geld verdienen leisten.
 
@dancle00001: erstens das und zweitens war auch vorher schon das Windows für den Privatanwender 'nur' zu ca zu 25% am Umsatz beteiligt. Die haben genug andere Standbeine :)
 
@Antiheld: +
Wieso nicht?
Ein "Kostenloses" Rudimentäres Windows mit "In-App-Käufe" (Store kommt ja) als Zugang zu den Bezahlinhalten (Cloud, Office, ...), hätte doch was?
Das wäre dann eine neue Form der "Mudflation", könnt ich mir vorstellen.
;-)
 
@Kribs: Ich habe so meine zweifel dass der kostenlose Teil von Windows auch nur im Ansatz brauchbar wäre.
 
@knirps: +
Danke, du machst mir wieder Hoffnung, wenigstens einer hat die Ironische Implikation verstanden.
 
@knirps: Warum nicht? Wenn Windows Basics als reiner Unterbau mit grafischer UI ohne SchnickSchnack als Programmstarter kostenlos ist, wärs prima. Mehr brauchen die meisten nämlich nicht. Für alles gibt es weitaus bessere Drittanbietersoftware, ob Mediacenter, Dateimanager, Browser usw usf.
 
@iPeople: Das wird sich MS schlicht nicht leisten können. Was die meisten brauchen oder nicht spielt keine Rolle. Kein Direct X, kein .net und keine Codecs und schon ist das OS unbrauchbar.
 
@knirps: Nö, DirectX brauchen nur Gamer, .net ist eine Umgebung, die zum BS gehört und Codecs kann Anwender nachrüsten, wenn er sie braucht.
 
@iPeople: .net braucht nahezu jeder Anwender, da irgendeine Anwendnung heute .net braucht. Gamer sind ein nicht unwesentlicher Bestandteil der PC-Anwender und wenn man nicht mal ein Video abspielen kann, ist es für die meisten unbrauchbar.
Das nachrüsten der Codecs wüsste MS sicher zu unterbinden.
 
@knirps: Ja, genau deswegen sagte ich ".net ist eine Umgebung, die zum BS gehört". Der nicht unwesentliche Teil Gamer wird sich DirectX direkt beim Installieren seines ersten Spiels installieren können, so wie es bisher schon oft normal war, dass DirectX auf der Spiele-DVD verfügbar war, und um Videos abzuspielen, muss man heute schon diverse Codecs und sogar Flash nachträglich installieren. Also was genau wäre jetzt nachteilig? Vorteil wäre, dass der Mist nicht von vornherein das System zumüllt, obwohl man es vielleicht gar nicht braucht.
 
@iPeople: Wen MS wird dir nichts kostenlos anbieten, was du sinnvoll verwenden kannst. Die Gefahr das die kostenlose Variante durch dritte zu brauchbar wird, wird MS nicht eingehen.
 
@knirps: Man wird doch wohl träumen dürfen ;) Für mich und bestimmt viele andere würde ein Basic-Windows reichen, ich schaue keine Videos ich spiele nicht.
 
@Antiheld: Du tust so als würde durch Windows 10 Microsofts Haupteinnahmequelle wegfallen. Aber beim Rechnerneukauf muss man sich nachwievor eine Windows Lizenz kaufen und Firmenkunden müssen nachwievor für Volumenlizenzen zahlen. Das einzige was mit Win10 wegfällt sind die Einnahmen die bislang entstanden sind durch Privatleute die sich ohne Rechnerneukauf ein Windows Upgrade gekauft haben, und das ist ein verschwindend geringer Anteil an Microsofts Umsatz. Von daher, daran wie Microsoft Geld verdient ändert sich durch Win10 (und auch durch das kostenlose Upgrade für Win7 und 8 User) garnichts.
 
@Antiheld: Das geht ja schon mal gar nicht, ein Abo-Modell, man bezahlt ja schließlich schon genug für die Abos von Netflix, Spotify usw.
Nur diese beiden alleine würden im Jahr ca. 200 Euro kosten, dazu kommen dann noch 400 Euro, oder mehr, fürs Internet.
Office 365 Personal 69 Euro im MS Store, bei Amazon 44 Euro.
Das ist doch genau die alte Argumentation, dass Windows ("Komplett Version") ja mit 75 Euro viel zu teuer ist, man sich aber ohne weiteres eine Grafikkarte für 600 Euro in den Rechner steckt.
 
Ich glaube kaum, dass MS Windows künftig kostenfrei abgibt und aktualisiert...
 
@Gerdo: Machen sie auch nicht, nur wer im ersten Jahr von 7/8.x umsteigt bekommt es kostenlos danach/ansonsten muss Windows 10 auch bezahlt werden und z.B. beim Kauf eines Fertigrechners ist es schon im Preis enthalten. Im Grunde läuft es nun wie bei Apple und MS hat dazu nun neben dem System noch zusätzliche Einnahmeguellen (Cloud, Store), die Aktualisierungen für das OS bekommst du dafür kostenlos.
 
Das halten sie eh nicht durch .. es wird einfach zu verlockend sein, irgendwann eine neue, große Version von Windows anzukündigen - und da wird man sich auch einen neuen tollen Namen ausdenken. Microsoft ändert Namen von Produkten zu Marketingzwecken eh häufig.
 
@coolbobby: Windows heißt seit 1985 Windows!
 
@baeri: Ich meinte den Namenszusatz: XP, ME, 7, 8, 10, 95, 98, NT, bla bla
 
@coolbobby: Dann sollen sie also keine neuen Namen vergeben, wenn eine neue Version erscheint?!^^
Außerdem hat MS erst in den letzten Jahren im Zuge ihrer "Aufräumaktion" angefangen neue Namen zu vergeben, wie zB Spartan (ehem. Internet Explorer)

EDIT: Edge heißt der neue Internet Explorer, nicht Spartan
 
@bigspid: naja das Namensschema könnte immerhin Einheitlich sein. "1", "2", "3", "95", "98", "Herbert", "Walter", "7", "8", "10"

immer wenn man glaubt bei den Namen ein Muster zu erkennen machen sie wieder was unerwartetes...
 
@DNFrozen: Mal ehrlich wen interessiert sowas? Vo mir aus heißt Windows Bratwurst kommt immer noch aufs Gleiche raus!
 
@ceramicx: Solange meine Bratwurst nicht nach Window(s) schmeckt.. iss mir das auch egal....;-)
 
@tommit: :D
 
@DNFrozen: Nach 3 Teilen das Namensschema geändert und die Jahreszahlen genommen. Danach kamen die Kürzel NT, ME, XP, dann einmalig Vista, danach 7, 8, 10. Die Begründung für die 10 statt 9 ist etwas dürftig, aber ansonsten seh ich kein Problem damit, falls ein Unternehmen innerhalb von 10 Jahren mal das Namensschema ändert ;) Machen im Prinzip fast alle Unternehmen so.
 
@ceramicx: Ne, da liegst du aber falsch. Für eine gute Bratwurst gibt man gerne mal ein paar Taler mehr aus!
 
@touga: und für gute Software nicht?
 
@Arnitun: Habe ich nicht gesagt. Ich zahle gerne und oft für gute Software. (Nur nicht für DLCs bei Spielen ;-) )
 
@coolbobby: Muss nicht sein. Die versuchen ihren Marktanteile durch kostenlose Updates für Privatanwender auszubauen. Die Unternehmen werden dann jährlich zur Kasse gebeten und so sind alle zufrieden. Für Unternehmen entfallen teure Kosten für Migrationen und Microsoft macht trotzdem kontinuierlich Geld.
 
@dancle00001
Wenn sie denn mit ihren Hardwareangeboten auf Dauer ausreichend erfolgreich sind, was ich aufgrund der Konkurenz stark zu bezweifeln wage.
 
@softwarejunkie: Zum Beispiel das Surface scheint recht erfolgreich zu sein aber ist ja nicht nur die Hardware (Cloud, Store) und ist ja nicht so das die Einnahmen von Windows komplett wegfallen. (Firmen, Fertig-PC, Spätumsteiger/Neueinsteiger)
 
@PakebuschR: "Zum Beispiel das Surface scheint recht erfolgreich zu sein aber", mit nem Marktanteil von unter 5%, naje is klar. Die Erfolgsstory hatten wir hier schon mal, ist auch schon ne weile her, sodass ich den Link nicht auf die schnelle parat habe.
 
@Roger_Tuff: Soweit ich weiss fährt es Gewinne eine, wird auch immer beliebter wie es scheint - Apple hat auch "nur" ca. 15% im Smartphonemarkt insgesamt (kenne den genauen Anteil nicht), ist garnicht so wenig wenn auch bei weitem nicht mit Samsung oder so vergleichbar.
 
@PakebuschR: Ich sehe aber dennoch einen Unterschied zwischen Erfolgreich und Gewinne einfahren. Die Wurstbraterei um die Ecke fährt auch Gewinne ein, ist für sich erfolgreich. Aber verglichen am Weltmarkt, nicht mal Dreck unterm Fingernagel.
 
@Roger_Tuff: Mit 5% (hab ich jetzt mal von dir übernommen) wäre es schon eine sehr bekannte "Wurstbraterei" und stände an vielen Ecken. Zudem ist die Tendenz auch steigend also bald ein neues MC Donalds.
 
@PakebuschR: der Marktanteil liegt sogar bei unter 3 Prozent. Und der Smartphonemarkt ist 4x größer. Microsoft hat 4 Milliarden eingenommen, Apple 195 Milliarden mit den Smartphones...über angebliche Gewinne bei den Surfaces ist mir nichts bekannt.

Samsung erreicht mit sein, Marktanteil gerade mal die Hälfte des Umsatzes des iPhones und nur 1/10 des Gewinns.

Du hast also recht und auch nicht: Marktanteil ist nicht unbedingt entscheidend, aber der Gewinn pro Gerät und natürlich auch die Anzahl der verkauften Geräte sowie natürlich auch der Umsatz und Gewinn der mitverkauft wird (Apps, Inhalte, Clouddienste)...
 
@SteffenB: Bei Smartphones ist er noch nicht besonders hoch hab aber in diesem Fall das Surface mit Apple im allgemeinen verglichen - bisschen unglücklich aber mir war nichts besseres eingefallen bzw. kenne die reinen Tablet Anteile bei Apple nicht welche ja auch ganz gut laufen.

Mann kann nicht immer alles mit Samsung/Apple vergleichen, wichtig ist das es ausreichend Gewnnbringend ist, dann ist der Marktanteil erstmal egal. Haben alle auch mal klein angefanngen, Der letzte Absatz passt also und bei Cloud ist MS auch ganz groß.
 
@PakebuschR: ganz so s/w ist das leider nicht: ausreichend Gewinn bringend reicht in dem Bereich nicht. Der Gewinn muss gleichzeitig auch in der Lage sein, die Weiterentwicklung und den Ausbau des Geschäfts zu finanzieren. Das ist er eindeutig nicht, sprich gerade die Surfaces und vor allem die Lumias werden querfinanziert aus den Cash Cows von MS. Dazu kommt, dass MS die Gewinne des Surfaces ohne die zugehörigen F+E und M+V Kosten ausweist.
Beispiel Lumias: die machen nur 12Cent pro Gerät Verlust und alle hier freuen sich diebisch. Was kaum jemand versteht - obwohl MS es selbst erläutert hat: es ist ohne die oben genannten Kosten, sprich die Lumias machen deutlich, deutlich Verluste. Hinzu kommen ja noch die vielen Milliarden für den Kauf der Nokia-Sparte, den Betrieb der 16.000 Nokia-Geschäfte und die Abfindungen für 10.000 MA von Nokia. Alles in alle meine Cohn Ufer mindestens 5 Jahre ein Milliardengrab! Ähnlich ist es bei den Surfaces: rechnet man die oben genannten Kosten rein wird aus dem minigewinn ein deutlicher Verlust.
Beispiel Windows 8: da hat MS allein zur Produkteinführungen über eine Milliarde für Werbung ausgegeben, rechnet man die drei Jahre Entwicklungskosten und die Kosten für Weiterentwicklung, Patches, Marketing, Vertrieb, die kostenlosen Versionen mit Bing usw. dürfte auch Windows 8 nix abwerfen.

Betriebswirtschaft ist das also etwas kompliziert als nur das was in einer Pressemitteilung steht.

Richtig ist: der Cloudbereich kommt gut voran - allerdings nicht im Zusammenhang mit Windows. Der App-Store hat unterirdische Umsatzzahlen.

Ja, alles haben klein angefangen. Aber nicht in gesättigten Märkten wie Smartphones und Tablets wo man die Marktanteile, die man erwirbt mit überproportionalen Kosten anderen Unternehmen abjagen muss. Das funktioniert niemals, hat es in der Wirtschaftsgeschichte nur dann ausnahmsweise mal, die die Produkte überragend neu und anders waren und erneut Trend gesetzt haben. Dann stell Dir mal bitte die Frage, ob die Surfaces und Lumias dieses Kriterium erfüllen....
 
@SteffenB: Scheint sich Positiv zu entwickeln:

http://www.tabtech.de/windows/microsoft-surface-umsatz-steigt-um-127-im-letzten-quartal

Sieht so aus als wenn MS alles Richtig macht und sich das am Ende auszahlt.
Muss man nun abwarten wie sich Windows 10 macht.
 
@PakebuschR: zumindest verkauft MS gegen den abflauenden Trend bei den Tablets mehr.

Es sind aber "nur" etwa 4 Millionen Geräte im Jahr - was noch im Bereich des "Nerdigen" ist. Apple hat im gleichen Zeitraum 68 Millionen verkauft. Und der Gesamtmarkt sind etwa. 300 Millionen Geräte.

Man muss auch dazu sagen, das, wenn man vorher so gut wie nix verkauft hat mehr zu verkaufen einfacher ist als sehr viel zu verkaufen und diesen Erfolg immer wieder zu wiederholen. Wir werden also sehen wie es aussieht wenn Microsoft eine wirklich relevante Zahl an Geräten verkaufen sollte. Mir wäre es recht - auch wenn ich die Kacheln nicht mag. Lieber hab ich ein vernünftiges Windows - mit oder ohne Kacheln auf Desktop und Tablet als die Datenkrake Google.
 
Das mag für Privatkunden ganz gut funktionieren, nur wie sieht es im Enterprisebereich aus? Wird hier eine LTS Version bereitgestellt oder wie wird das gemacht?
 
@Knerd: Da funktioniert es noch besser. Im Enterprise ist es ein riesiger Aufwand eine neue Version einzuführen. Wenn es eine gibt, die auf ewig (mal schauen, wie ewig das dann ist) mit Updates Versorgt wird, wird das mit offenen Armen begrüßt. Vorausgesetzt ist natürlich, dass sich nichts Grundlegendes (etwa Benutzeroberfläche, Schnittstellen, ...) in den Aktualisierungen ändert bzw. das abschaltbar ist.
 
@Knerd: Im Enterprise-Bereich gehen laufende Updates gar nicht. Neue Software muss getestet werden, bevor sie deployed wird, denn die Systeme sind einfach zu kritisch als dass man ungetestet an produktiven Systemen rumspielt. Man stelle sich vor, nach einem Update würde eine unternehmenskritische Anwendung nicht mehr laufen. 100 Mitarbeiter säßen rum und kosten Geld, Aufträge könnten nicht bearbeitet werden und würden auch noch Umsatz-Einbußen bedeuten. Selbst bei einer mittelständigen Firma würden so schnell 5-stellige Kosten auflaufen. Bei sehr großen Firmen, z.B. Logistikfirmen kann so etwas sogar 6-stellige Kosten PRO Stunde verursachen. Kein Seriöser Admin würde Updates ungetestet in Produktivsysteme einspielen.
 
@Nunk-Junge: Sach blos, schon mal was von WSUS gehört? Da kann der Admin bestimmen welche Updates eingespielt werden... ist doch jetzt auch schon nicht anders.
 
@Conos: WSUS ist nur für das Deployment relevant, aber in keinster Weise für Tests. Sicherheitsrelevante Updates kannst Du nicht rauszögern, denn Lücken werden innerhalb kürzester Zeit angegriffen. Das ist übrigens auch im Linux-Umfeld so. Unsere Linux-Admins prüfen sofort bei Updates, ob sie sicherheitsrelevant sind. Wenn ja, dann werden diese in Testumgebung eingespielt, Systeme getestet und dann auf den Produktivsystemen eingespielt. In dem Punkt unterscheiden sich alle Betriebssysteme nicht.
 
Wie darf ich mir eine Neuinstallation von Windows in 3 Jahren dann vorstellen? Ich installiere die total veraltete Basis und darf xxx GB an Updates erst mal runterladen?
 
@Krucki: Nein, es wird einfach 10.1, 10.2, etc. heissen. Oder wie es Apple mit Tiernamen macht. Also Windows Eichhörnchen, Windows Nacktschnecke, Windows Turmfalke, Windows Steinadler. Oder was ganz neues mit Planeten-Namen: Windows Saturn, Windows Venus, Windows Mars, Windows Merkur.
 
@jackattack: Windows Nacktschnecke ist gut xD Wo ist aber der große Unterschied, außer eine andere Namengebung? Ob nun Win 10, 11, 12 oder 10.1, 10.2, 10.2 Ist das nicht egal?
 
@Krucki: Ich denke eher, dass dann Versionierungen relativ uninteressant werden (ähnlich wie bei den Browsern). Ich weiß da ehrlich gesagt gerade garnicht welche Version installiert ist, hauptsache es ist alles aktuell.. Wahrscheinlich ist, dass es dann halt immer aktuelle Images zum runterladen geben wird, die man bei ner Neuinstallation nutzen kann.
 
@luckyiam: Hm ok, das wäre möglich :)
 
@luckyiam: Die meisten haben Windows drauf, nur die wenigsten können dir sagen, das sie Windows 7, 8.x etc. haben. Daher, wie gesagt, die Versionsnummern werden immer uninteressanter.
 
@jackattack: das weißt du woher?
 
@Krucki: So ist das ja jetzt schon ,jedes Update 500MB und mein Windows Ordner ist 40GB groß ,Laufzeit jetzt 5 Jahre nach Update von Win7 .
 
@malocher: Weiß nicht, obs bei Windows 7 schon so ist, aber bei Windows 8 und Windows 10 kann man über die Datenträgerbereinigung sowohl Windows Update Sicherungsdateien als auch alte Windows Versionen/Builds entfernen lassen. Dann hast du eben keine Möglichkeit mehr, die Updates zu deinstallieren, sobald du die Dateien löschst.
 
@Laggy: Jup, geht bei Windows 7 auch, wurde irgendwann nachgepatcht.
 
@Laggy: Unter Win7 muss ein optionales Update installiert wedern.

https://support.microsoft.com/en-us/kb/2852386
 
@malocher: Stimmt eigentlich schon. Wenigstens bekommt man aber ja momentan alle paar Jahre eine neue Grundbasis. Wenn das in Zukunft wegfällt, dann kann ich nach 5 Jahren von Win 10 deutlich mehr Updates runterladen, als wenn zwischenzeitlich Win 11 erschienen wäre.
 
@Krucki: Wird ähnlich wie bei Apple laufen also 10.1 usw. oder ähnlich und davon wird es vermutlich Images geben oder gegen eine kleine Bearbeitungsbegühr als DVD. (reine Spekulation)
 
@Krucki: ich denke es geht um das Grundsystem... noch nie hatte eine Firma ein Problem damit (natürlich nach ausreichenden Tests) ein ServicePack zu installieren... aber ein neues Windows das geht ja mal garnicht -> bester Beweis ist Berlin...

Bei Windows 10 wird es auch updates und erweiterungen geben (und das nicht nur Sicherheitstechnischer Natur)... und selbstverständlich wird es auch Windows Installationsmedien geben bei denen alle Updates enthalten sind...

Der Name spielt doch keine Rolle, solange was dahinter Steckt den Zweck erfüllt...
 
@Krucki: Das ist selbst bei Windows 8.1 jetzt schon anders. Die ISOs, die von 8.1 zur Verfügung gestellt werden, werden alle paar Monate auf den neuesten Auslieferungsstand gebracht. Die aktuelle 8.1er ISO beispielsweise enthält alle Updates bis Dezember.
 
@Krucki: eine Neuinstallation auf einem neuen Rechner (du wirst ja nicht ewig die veraltete Hardware-Basis behalten wollen) wird auch weiterhin den Kauf einer neuen Windows-Lizenz voraussetzen. Solange diese zusammen mit einem Datenträger vertrieben wird, wird man auf diesem sicherlich auch die jeweils aktuelle Variante liefern.
 
@Der_da: Kann aber auch Rechner ohne OS kaufen, die Lizenz ist ja nicht an die Hardware gebunden und kann weitergenutzt werden - Images wird es mit Sicherheit geben. (Download und/oder DVD)
 
@PakebuschR: dann musst du aber das OS vom alten Rechner löschen bzw. darfst es nicht weiterverwenden (abgesehen von Familienlizenzen).
 
@Der_da: Das stimmt natürlich, oft ersetzt der neue den alten Rechner wenn er diesen dennoch z.B. als Zweitrechner weiterverwenden möchte muss er natürlich eine neue Lizenz erwerben um nicht gegen die Lizenzbedingungen zu verstoßen. Das ist bisher ja auch schon so.
 
na ich denke mal die Grundversion wird wie bei Windows 8 --> 8.1 auch immer wider mal angehoben.....
 
Bei Apple bin ich schon von den ganzen Inkompatibilitäten, Abhängigkeiten und dem ständigen Zwang Anwendungsprogramme zu upgraden genervt, die sich aus dem jährlichen Update ergeben. Irgendwie ist das System immer unfertig und statt Bugs zu fixen, wird ein neues jährliches Update mit neuen Features rausgehauen, die nur halb funktionieren. Das ist doch albern so. Ich hoffe, Microsoft macht Apple den Mist nicht nach. Es gibt ja vieles Praktisches bei Apple zu kopieren, die jährlichen halbgaren OS-Upgrades gehören m.M.n. nicht dazu.
 
@kingfisher: wat? Wo bist du denn unterwegs, dass du IMMER Anwendungsprogramme upgraden musst?
Meinst du vielleicht sowas wie Parallels? Das liegt dann aber höchstens an deren Geschäftsmodell.
Abseits davon läuft doch alles und man hat seine Ruhe.
 
@voytela: gut, dass du Parallels erwähnst ... deren Geschäftsmodell ist sicherlich vielen hier ein Dorn im Auge.
 
@kingfisher: Wo wirst Du den gezwungen? Für das OS Update kriegst Du im Store eine Benachrichtigung, kann man aber auch ignorieren. Und für Anwendungen gilt das nur, wenn Du diese im Store gekauft hast.
 
ist doch klar. ms verschenkt nun quasi win10 am anfang, aber nach kurzer zeit wird man sagen: update/neue features? klar: aber nur gegen bezahlung. und dann gehts los: du willst nen desktop? "katsching..." einen anmeldebildschirm? "katsching..." achja evtl einen datei-explorer? "katsching..." ein spiel für zwischendurch, was wir jahrelang kostenlos mitgeliefert haben? "katsching..." oder paint? "katsching..." den ie? achnein, heißt ja nun spartan oder edge, wie auch immer: nein? dann nicht... aber willst du evtl noch dies und das? "katsching...""katsching...""katsching...""katsching...""katsching..."

achso, evtl hätte ich dir auch jeweils anbieten können, das ganze gratis zu bekommen, dann aber mit werbung noch und nöcher, so das es richtig penetrant ist und du dann doch wieder zahlst. und "katsching..."
 
@Warhead: Microsoft verschenkt doch schon jetzt Windows 8.1 ohne Einschränkungen, also warum sollen sie es mit Windows 10 nicht genauso machen?
 
@dancle00001: Naja, Windows 8.1 ist ja auch von den Verkaufszahlen ein Flopp. Um irgendwie das neue System doch noch an den Mann bzw. die Frau zu bringen hat man halt mit den Hardwareherstellern einen Pakt geschlossen. Man will ja immer noch die Leute an die Kacheln, an Metro und vor Allem an den Store gewöhnen obwohl es ja auch ohne geht.
Ich glaube nicht, das Win 10 langfristig kostenlos sein wird oder kostenlose Updates für immer erhält Auch Microsoft möchte wie alle Anderen Geld verdienen.
Ich denke die langfristigen Pläne (10 Jahre) verschweigt man um die Leute neugierig zu machen und soviele wie möglich zum Umstieg zu bewegen.
 
@dancle00001: Windows 8 mit Bing gibt es aber nur für OEMs und es gibt spezielle Hardwarevorgaben bezügl. Displaygröße usw. aber im Grunde wird Win10 auch nur im ersten Jahr an Privatpersonen mit vorhandener Win7/8.x Lizenz verschenkt, danach muss man zahlen, per Fertig-PC im Preis mit drin bekommet dann aber alle folgenden Aktualisierungen kostenlos ähnlich wie bei Apple.
 
was dann die updates wohl kosten werden? so geht ms doch die größte einnahmequelle verloren denke ich mal
 
@scary674: Firmenkunden, Cloud (läuft überragend bei Microsoft dank Office 365), Appstore, Xbox, Surface, Windows Phone, etc...Gerade Firmenkunden sind ein wichtiger Einnahmefaktor.
 
Ehrlich kein Windows mehr, bleibt noch die Frage wie das Kind dann heißen soll, "Paywindow" (Payment Window) könnte ich mir vorstellen, ;-)

Ne ehrlich Spaß beiseite, glaub das wirklich jemand das es kein neues BS geben wird/muss (ich meine ein von Grund auf neues (Boot, Kernel, UI,...)?
 
@Kribs: "glaub das wirklich jemand das es kein neues BS geben wird/muss (ich meine ein von Grund auf neues (Boot, Kernel, UI,...)" - irgendwann vielleicht schon aber das kann es ja auch als kostenloses Update geben, was allerdings in 10 Jahren ist kann jetzt noch niemand vorhersagen.
 
Kein neues Windows mehr? Das geht doch genauso in die Hose.

Momentan (vielleicht) noch nicht... aber, irgendwann auf absehbare Zeit kommen wir in die Situation wie seinerzeit, wo damals "New Technology" von Grund auf neu entwickelt wurde.

Allerdings: "Damals". Auch jetzt schon tragen wir jahrzehntealten Ballast mit Windows herum. Früher oder später wird also ein Neuanfang erforderlich *werden*.

Wie stellen die sich das vor? Sollen wir jetzt architektonisch "Vista" bis zum Nimmerleinstag mit uns herumschleppen, welches je nach Lust und Laune mal hier angepatcht und dort verschlimmbessert wurde, bis irgendwann aus Kompatibilitätsgründen und dank WinSxS unsere Installation ein halbes Terabyte Festspeicherplatz belegt und kein Schwein mehr durchsieht, ob und was vielleicht mit dem nächsten Patch nicht mehr gehen könnte?

... Major Releases wegwerfen halte ich für eine ganz, ganz schlechte Idee. Das wird nicht nur Microsoft langfristig an den Kragen gehen.
 
@RalphS: Es geht hier um die Ideologie, nicht um den technischen Unterbau. Natürlich wird es nach Jahren technisch umwälzende Änderungen geben müssen, aber auch solche sollen künftig einfach über Windows Update veteilt werden, sofern die Hardware des Geräts die Anforderungen dafür erfüllt.
 
@HazardX: Eben das erfordert aber ein Major Release und die soll es ja aber nicht mehr geben. Stattdessen wird es wohl eher etwas wie "OSX" geben. Das ist ja auch schon ~ 15 Jahre alt und wird einfach nur gepflegt. Echte Neuentwicklungen gibt es da ebenfalls nicht.
 
@RalphS: Aber ob das nun Windows 11, Windows 10.1 oder Windows XYZ heisst kommt ja nicht darauf an. Wäre mir neu, wenn Versionsnummern einen gewissen Stand einer Software aussagen würden. Macht ja heutzutage sowieso jeder was er will.
 
@glurak15: Weil kein Schwein mehr etwas NEU entwickelt, sondern einfach nur immer weiterbastelt à la "Version 103.4". Schmeißt man das Major/Minor Schema ganz weg, heißt das letztlich nichts anderes, sich auf eben dieses Verfahren festzulegen.

Oder vielleicht anders formuliert: Mit Major/Minor kommen wir irgendwie von NT Workstation auf XP und von da auf Vista & Co. Ohne... nicht mehr ganz so.
 
@HazardX: Ich bezweifle das das bei Windows über Jahre hinweg funktioniert. Irgendwann ist das Sytem so voller Fehler das man freiwillig neuinstalliert.
 
@Johann1976: Mag sein aber was hindert dich an einer Neuinstallation, da wird es sicherlich Images zum Download bzw. als Datenträger geben.
 
@RalphS: kannst du dir bestimmt wie bei Linux vorstellen, da gibt es dann halt alle Jahre mal ein neues Skin, einen neuen Startbildschirm, einen neuen Explorer, neue Icons, etc. Nur weil es jetzt Rolling Releases statt Major Versions gibt, bedeutet das noch lange nicht, dass es keine Veränderungen mehr gibt.
 
@eshloraque: Niemand sprach von "gar keinen Veränderungen". Aber, Linux ist ein prima Beispiel: Da gibt es auch keine *grundlegenden* Veränderungen.
 
ich weiß nicht ob ich das gut oder schlecht finden soll. Das würde bedeuten das es Lizenzen nur noch auf Zeit gibt und ab abgelaufenem Zeitraum keine Updates mehr gibt. Ein anderes Modell kann ich mir kaum vorstellen.
 
@knirps: "Windows 365" halt. Das war aber abzusehen, schon seit Jahren, als Microsoft die TechNet Subscriptions eingestellt hat.
 
@knirps: Es wird wohl zukünftig für Privatleute nurnoch hardwaregebundene (System-Builder) Lizenzen geben. Dadurch wird die Lizenz automatisch durch die Lebensdauer des Gerätes beschränkt. Da die meisten Leute eh nur ihr Windows mit nem neuen Rechner kaufen ändert sich da also wenig.
 
@HazardX: Hardwaregebundene Versionen ist in DE nicht erlaubt.
 
@knirps: Systembuilder-Version müssen in DE auch Endkunden zum Kauf angeboten werden, das ist wohl worauf du dich beziehst. Aber einmal installiert, ist die Systembuilder-Lizenz auch in DE an die Hardware gebunden und verliert die Gültigkeit wenn sich zu viel and er Hardware ändert.
 
@HazardX: Nein, das stimmt nicht was du sagst. Das ist in Deutschland verboten.
 
@HazardX: Die verliert nicht die Gültigkeit, die muss nur neu aktiviert werden. Wenn das über das Internet nicht funktioniert, dann geht es über die Telefonmethode. Da fragt dich ein Sprachcomputer, auf wieviel Rechnern die Version eingesetzt wird. Wenn du "einen" angibst, wird die Lizenz wieder aktiviert. So hat's jedenfalls bei mir funktioniert.
 
Das kritischste was ich jetzt nur sehen würde, wären einmal jährliche Lizenzkosten für Windows 10 Nutzer und wie damit umgegangen wird, wenn mein "alter Rechner" die neue Software die in der nächsten Update-Welle kommt, Leistungstechnisch nicht unterstützt.
iOS sagt den älteren Macs ja einfach "goodbye" - und reichen max. nur noch Software-Updates nach.
Android winkt alte Modelle auch einfach ab.
Mal schauen, woran es Microsoft fest machen wird- ab wann ein PC "zu alt für neue Software" ist...
 
@DestroyBlade: Software Updaets sind ja auch ausreichend für die meisten und die werden über den Support LifeCycle bei MS "garantiert"
 
Für den Desktop ist dann wohl Windows 7 die letzte Version.
 
@TiKu: Ne, Windows 10. Steht doch da.
 
Warum haben sie es dann Windows 10 genannt und nicht einfach nur "Windows"? Sind wohl selbst nicht so von der Aussage da oben überzeugt ;D
 
@dodnet: War auch mein Gedanke.
 
@dodnet: weil sich dann schlecht auf die jährlichen Majorreleases verweisen lässt.

So kann man sagen: "Ab 1. Juli Windows 10.1 mit vielen tollen neuen Funktionen"

Sonst kann man nur auch neue Funktionen verweisen und muss das jeweils einzeln tun...
 
@dodnet: Ist jetzt nicht so schwer nachzuvollziehen, finde ich: Windows 2000, XP, Vista, 7 und 8 sind nun mal auf dem Markt, und die sind alle "Windows". Da klappt "nur Windows" dann nicht.
 
Warum hat man dann noch den Namen Windows 10 gegeben.Hätte man es einfach "Windows" getauft und schlicht auf die Versionsnummer verzichtet.
 
@Fanta2204: Weil die schon bekannten größeren Updates dann unterversionen sein werden (heute gdr, gestern Service pack)
Man hätte wohl auch Windows gdr1 o.ä. nehmen können aber man sit wohl der Ansicht Windows 10 x sei besser
 
Also bringt Microsoft quasi ein Win OS X :D
 
@zoeck: sowohl von den Funktionen als auch von der Modalität als auch von den Releasemechanismen
 
Na mehr als Updates waren es doch bisher auch nicht. Seit Vista steckt doch der gleiche Schyce unter der Haube.
So macht es OSX seit Jahren schon. Facelift über Facelift. Nen 3er BMW heist auch schon 3er BMW seit 40 Jahren... Ach ist doch Wurst
 
@Nania: Wers besser kann solls selber machen - und nebenbei Reich werden.
 
Moment, war Win8 nicht schon definitiv das letzte Windows?
Vielleicht hat das aber auch seherische Qualitäten, weil Windows in der Form, wie es jetzt ist, sterben wird und dann ist es auch "das letzte Windows".
 
Immer wenn ich meine Wohnung gründlich putze und aufräume denke ich mir danach "So, aber diesmal räume ich mir gleich hinterher und lass es gar nicht erst so weit kommen!". Das hält dann so ca. 2 Wochen. Jede Wette das in ein paar Jahren es wieder irgendwelche Probleme mit dem derzeitigen Modell geben wird (der PC-Markt ist nicht wirklich auf einem aufsteigenden Ast im Moment), neue Führung, ein "Paradigmenwechsel" und zack sind wir bei Windows 20. Das geht immer schneller als man meint. Ich würde allgemein nie of solche Prophezeiungen hören. Das ist wie in der Politik, wenn über Dinge gesprochen wird die zeitlich weit außerhalb der eigenen Legislaturperiode liegen. Soll nur ein bisschen Vertrauen induzieren in der Bevölkerung oder eben hier bei den Investoren. "Oh, ich glaube diesmal haben sie einen sehr strikten Kurs!", my ass.
 
@nablaquabla: Win20 wollen wir nicht hoffen - noch denke ich das es die nr geben wird - wenn dann aber zu einer zeit in der psx das schrottsystem dorthin zurückgedrängt hat wo es hingehört:
nischenprodukt für bastler , wartungssüchtige und eergieverschwender - nicht zu vergessen - die " geschmacklosen" die alles zusammen auch gerne noch mehr für den win -schrott ausgeben

Ihr habt es drauf !
 
Mit einem für Privatanwender kostenfreiem Windows würde man der Warez- und Botnetszene das Wasser abgraben. Keiner bei Verstand saugt sich noch bei Börse punkt Bezett eine verseuchte Version, wenn er für lau die Heimanwenderversion direkt vom Hersteller beziehen kann. Desweiteren wäre ich auch dafür, Windows als Basic kostenfrei abzugeben, welches man mit InBS-Käufen aufmotzen kann. Vielleicht bin ich ja in der Minderheit, aber ich nutze Windows lediglich als Grundlage zum Starten von Anwendungen. Diese Zusätze wie Solitaire, Explorer, Mediacenter usw sind nur Ballast. Da gibt es wesentlich bessere Drittanbietersoftware. Diese dann zentral über einen Store bezogen und auch von dort aktuell gehalten, wäre endlich mal ein Fortschritt. Heutzutage habe ich keine Lust, durchs Netz zu suchen, eine EXE zu laden, auszuführen und dann periodisch auf der Herstellerseite zu schauen, obs ein Update gibt. Viele Anwendungen haben nunmal noch keine Updateroutine.

Hat Windows 10 eigentlich endlich eine einfache und brauchbare Backuplösung? Die von Windows 7 ist grottig und nicht nur einmal war das Backup gar nicht rückspielbar (mit kryptischer Fehlermeldung).
 
@iPeople: Warum sollte etwas verseucht sein wenn es so was wie den Hash gibt?
 
@Paradise: Welchen Vergleichshash ziehst Du heran, wenn Du bei Boerse punkt bz das Image "mit allen Servicepacks und Updates 03/2015" herunter loadest?
 
@iPeople: Wer das macht und kein offizielles iso nimmt ist selber schuld.
 
@Paradise: Es gibt aber keine offiziellen ISO mit allen Updates, sich selbst aktivierend und kostenfrei nutzbar. Genau darauf zielte mein Post ab, war das nicht offensichtlich?
 
@iPeople: Mit allen Updates nicht aber zumindest aktueller als z.B. das erste XP. Und warum muss es selbst aktivierend sein - für so was gibts tools.
Aber wie gesagt: wer meint so was saugen zu müssen ist selbst schuld.

Und es las sich so als sei alles dort verseucht. Ich lade auch aktuellere Versionen runter trotz kauf und schau mir den Hash an um nicht ganz so viel Updates machen zu müssen.
 
@Paradise: Sag mal, nur mal so interessenhalber ... hast Du überhaupt auch nur ansatzweise verstanden, was ich zum Ausdruck bringen wollte?
 
Die letzte Version?
Wenn Apple dann mal endlich das MacOS für nicht Apple PCs freigibt, dann kann man das kostenlose Jahr von Windows 10 gut als Übergang nehmen.

Offiziell freigeben finde ich besser als es denoch einfach zu tun (z.B. Hackintosh).
 
@Hajoan: Eigentlich schon schade das Apple den Schritt nicht geht. OS X ist das einzige OS was MS Windows derzeit Paroli bieten könnte.
 
@knirps: Das gestaltet sich aber nicht so einfach, bisher hat sich Apple auf ausgewählte Hardware begrenzt. Der Aufwand ist ziemlich hoch und Apple fährt so vermutlich auch besser da die "Exklusivität" damit futsch wäre.
 
@PakebuschR: Naja, die ausgewählte Hardware ist nun aber schon normale PC-Hardware. Sie könnten ja damit Anfangen die Wahl einfach mal zu erweitern.
 
@knirps: So einfach stelle ich mir das aber nicht vor, die Wahrscheinlichkeit von Treiberkonflikten und anderen Fehlern steigt damit deutlich an und da fehlt Apple noch die Erfahrung und dann verdient Apple weniger an der Hardware, ist "Exklusivität" futsch wäre also ein großes Risiko was sie vermutlich nicht eingehen werden noch dazu wo es doch so sehr gut läuft für Apple.
 
@PakebuschR: Apple ist nun lange genug dabei und die meisten bieten treiber für OS X sowieso an. So groß ist der Schritt nicht.
 
@knirps: Würde ich so nicht sagen. Ich nutze seit mittlerweile 10 Jahren ausschließlich Ubuntu und vermisse eher Features, wenn ich auf der Arbeit mit Windows arbeiten muss. Die meisten User heutzutage surfen zudem eh nur im Web und sind weder Hardcore-Zocker noch Medien Designer und da ist es heute wirklich vollkommen latte, was man als OS nutzt. Windows bietet mir persönlich zumindest nichts, was ich nicht auch bei Ubuntu oder anderen Linux-Distris hätte, eher andersherum. Es ist daher auch kein Wunder, dass sich zum Beispiel Chromebooks so gut verkaufen. Günstig und sie bieten alles, was der Ottonormalverbraucher braucht.
 
@Hajoan: Apple verdient mit der Hardware recht schön Geld, da werden sie sicherlich nicht ihr Standbein einfach aufweichen.
 
@Hajoan: Der Umstieg auf 10 von 7/8 ist kostenlos. Die Lizenz wird dabei überschrieben. Windows 10 ist also auf dauer kostenlos, nicht nur 1 jahr.
 
warum wird hier mit MacOS verglichen? da gibts doch auch den Zusatz zum Namen.. "MacOS X 10.6", "MacOS X 11".. warum sollte gerade Microsoft nun auf den Zusatz einer Spezifizierung bei Windows verzichten? und im Volksmund sagt man eh entweder Windows oder MacOS ;)
 
@superfun: Vergleichbar wird es vermutlich auch laufen daher die Vergleiche :)
 
@PakebuschR: ja eben, deswegen ändert sich ja für den Kunden eigentlich nichts, wenn es am Ende dennoch Namenszusätze gibt.. schließlich ändert sich ja durch die Updates auch die Version oder bleibt Windows mit dem Release von Win10 nun für immer auf NT10?!
 
@superfun: Eine weile wird es zumindest auf NT10 bleiben, muss aber nicht für immer sein.
 
"OS X" bei Apple bedeutet "OS 10".
Dagegen steht nun "Windows 10" - build xyz.
Irgendwann ist es Windows 10 build 1006,34,54,2,12,34... usf etc usw
Da scheint es glaubhaft, dass "Windows 10" das "letzte" Windows sein wird.
Die "10" bei sowohl Apple wie MS spricht zudem Bände...
 
Bei mir wird Windows 7 letzte Version von Windows bleiben!
 
@bild1: Bei mir auch: Windows 7 "Ultimate" (32- und 64-bit) und "Professional" (64-bit).
Auf einem Desktop und diversen Notebooks.
 
@consulting: Ich steig lieber jetzt kostenlos um, statt in einigen Jahren kostenpflichtig. Win 7 ist schon im extended Support.
 
@bild1: Nur solange bis es die Software die du brauchst für dein OS nicht mehr gibt.
 
Zitat Winfuture "Stattdessen wird Windows 10 wohl ähnlich wie Apples Mac OS X auf lange Sicht die grundlegende Version bleiben, die nach und nach mit immer mehr neuen Updates aktualisiert wird."

Da bleibt ja nur noch die Frage wie aufgebläht das System nach 2,3,4,5 und mehr Jahren ist.Das wird so auf lange Sicht auch nicht Funktionieren.
 
@Laki: da wird sich nichts aufblähen.. das wird dann wie bei Apples OS X.. mit jedem Update gibts dennoch ein Image, mit welchem auch eine Neuinstallation durchgeführt werden kann bzw. sollte..

wäre ja absoluter Unsinn, wenn man dann z.B. in 3 Jahren mal neuinstallieren muss, nach dem das System sich aufgebläht hat und dann Updates von 3 Jahren nachinstallieren soll, weil es nur das Ur-Image von Windows 10 aus dem Jahr 2014 gibt.. oder? ;)
 
Updates sind keine Upgrades

MSFT spricht psychologisches Marketingchinesisch. Wohl mit voller Absicht.

Man muss unterscheiden zwischen Updates und Upgrades. Ein Update kann Sicherheitslücken stopfen oder es kann bestimmte Funktionen stabilisieren oder ihnen besseres Laufzeitverhalten beibringen.

Ein Upgrade bewirkt neue Funktionen, die bis dato nicht vorhanden waren.

Firmen und Behörden können in Zukunft wählen, ob sie nur Updates oder auch Upgrades erhalten wollen. Und bei den Updates können sie noch wählen, ob sie nur sicherheitskritische Updates erhalten wollen, oder auch solche, welche das Laufzeitverhalten bestimmter Teile des OS verbessern oder berichtigen sollen.
Hierzu kann der Firmenadmin die Clients einem bestimmten 'Ring' zuordnen, ähnlich dem jetzigen Fast- und Slow-Ring. Das wird wahrscheinlich nur mit den Enterpriseversionen bei den Clients funktionieren. Und genau diese werden nie free of charge angeboten werden.

Das normale Volk sowie alle Firmen, welche Clients mit vorinstallierter vollkastriert Version (Windows 10) oder teilkastriert Version (Windows 10 Pro) erwerben, werden eine solch granulierte Update- und Upgradeauswahl nicht haben. Bestenfalls zwischen zwei Ringe: Nur Updates oder auch Upgrades. Und letztere können dann wohl auch gerne mal Geld kosten, bieten sie doch einen erhöhten Leistungsumfang.

Das ganze wird für das normale Volk mit voll- und teilkastrierten Versionen wohl auch noch mit Werbefinanzierten Upgrades kombiniert werden. Der Phantasie zum Geldverdienen sind da keine Grenzen gesetzt.

Damit aber in Zukunft keine Situationen mehr entstehen können, wie derzeit, wo es noch Millionen von XP Rechner in Firmen und insbesondere Behörden gibt, wird es nur noch eine einzige Basis geben: Die Struktur und der modulare Aufbau von Windows 10.

Die Leidtragenden werden die jetzigen Nutzer von Windows 7 und Windows 8 / 8.1 sein. Die erhalten ab Sommer bestenfalls noch alle notwendigen Sicherheitsupdates zeitnah. Aber keinerlei Funktionsupdates mehr. Und in 4 Jahren, wenn auch die älteste Win7 oder Win 8 Kiste aufs Altenteil geschoben wird, hat sich das Problem 'biologisch' gelöst.

Man schaue sich mal die teils Beta Treiber von Win 10 für Drucker und Multifunktionsgeräte an. Die haben ein ganz anderes Treibermodell, als es noch unter Win 8.1 der fall war.

In meiner Abteilung beim Brötchengeber ist heute unser zentraler Druck- und Faxserver ausgefallen. Ein Kollege meinte, es sei eine gute Idee, nicht weniger als 1.250 mehr als 200-seitige Broschüren über einen *Abteilungs*Server drucken zu wollen, und meine Sekretärin meinte, es sei eine gute Idee, bestimmte Feasibilitystudies mit mehr als 700 Seiten in hundertfacher Ausfertigung drucken zu wollen. In der Folge machte der Server eine Grätsche und 12 Drucker der Preisklasse über USD 5.000,-- blinkten wild.

Ich dachte mir, das wird einen Tag dauern, bis dass die IT das richten wird und holte mir schon mal für meinen Schreibtisch einen kleinen HP-Drucker zum Ausdruck der wenigen Seiten, die wirklich raus mussten.

Denkste. Der IT-Heini erschien, schob einen neuen Server ins Rack und installierte eine Win 10 Server II Version binnen 15 Minuten. *Alle Drucker* fand das System automatisch und richtete Windows Treiber ein. Dauerte *keine* 15 weitere Minuten. Dann konnten wir wieder faxen, scannen und drucken. Und diesmal auch 512 GB RAM Speicher zum Vorhalten auch größerer Druckaufträge.

Auf meine Frage, ob er denn kein Abbild der Festplatten des alten Servers vorrätig gehabt habe, meinte der Heini nur, dass ich erst neulich ohne seine Abteilung zu informieren zwei neue Drucker bestellt habe, deren Treiber hoch komplex seien und genau die Probleme verursachten, die jetzt eingetreten seien. Daher habe seine Abteilung noch keine Festplattenabbilder vom alten Server errichtet. Das neue Druckertreibermodell von MSFT sei grandios und bilde die Kernfunktionen eines jeden Druckers ab und stimme sich mit den physischen Gegebenheiten auf einem Printserver hervorragend ab.

Solche Treiber wird es ein Lebtag nicht mehr für Win7, Win 8 /8.1 geben.

G.-J.
 
@Gajus-Julius: Dafür gibts ja dann das Kostenlose Upgrade von W7/8/8.1 auf 10. Wers nicht macht ist selber schuld.
 
@glurak15: Jain. Ich hatte oben die positive Seite der Münze beschrieben.

Die negative Seite besteht in einer viel engeren Bindung von Win 10 an das Microsoft Umfeld incl. Datenhaltung in den USA. Für 'normale' Privatpersonen *viel-leicht* (vieles leichtes ergibt nicht immer schweres) kein Problem. Für Firmen sicherlich ein Problem. Juristisch und auch in Bezug auf das Kundenvertrauen in diese Firmen.

Man sollte erst einmal abwarten, welche Bindungen und welche Datenübertragungen in der RTM Fassung an MSFT und deren US-Server übertragen werden. Derzeit wird lt. unserer IT so gut wie alles übertragen.

Bei meinem Brötchengeber dürfen daher derzeit nur in den Abteilungen Win 10 Versionen eingesetzt werden, deren Arbeiten später eh alle veröffentlicht werden.

G.-J.
 
@Gajus-Julius: Würde mich wundern, wenn sich dies nicht abschalten liesse. Ist schlussendlich nur eine sache der Konfiguration. Aber wir werden sehen, ich bin in solchen Sachen sowieso immer eher zu optimistisch :)
 
Oooch mennoh! Der Artikel fing so vielversprechend an und hätte z.B. mit "MS wird sich fortan auf Applikationen konzentrieren und sich nicht länger an dem Thema Betriebssysteme versuchen..." weitergehen können. Aber nee, wieder nix.
 
Ich wünsche viel Spass mit dem Ansatz im GMP-Umfeld (GMP = Good Manufacturing Practice).
 
Apple hat seit Jahren mit OS X seine 10er Version des Betriebssystems auf dem Markt. Fällt Microsoft denn wirklich NIE was eigenes aus dem Nichts ein?

(Wer's nicht weiß: X ist eine römische 10; http://de.wikipedia.org/wiki/Römische_Zahlschrift)
 
@snoopotic: Das hat was mit zählen zu tun, das geht so, nach 1 kommt 2 nach 2 kommt 3 und so weiter fortlaufend bis unendlich. Nach Windows 7 kommt also 8 und nach 8 kommt ..... 10?
Natürlich fehlt hier die 9, das liegt aber nicht daran das man unbedingt die 10 will weil Apple sein OSX 10 nennt (das übrigend seit El Captain OSX 11 heisst insofern hätte Microsoft ja auch 11 nehmen müssen nach deiner Logik), sondern damit das es nicht auszuschließen wahr, wenn auch unwahrscheinlich, das es seitens des OS zu verwechslungen mit Win98 kommen könnte, das dies ja in den ersten 4 Zeilen WIN9 heisst, also ohne die 8. Im übrigen klauen Apple und Microsoft schon immer voneinander, zumindest bis Microsft Apple gerettet hatte, seitdem nehmen die einfach, was gefällt, Skoda und VW tauschen auch Inovationen untereinander, gehören ja auch demselben Konzern, oder glaubst du etwa, Apple hat freiwillig Bootcamp eingeführt? Sicher nicht....
 
nach und nach mit Updates versorgt, so so...wie wärs denn wenn man da schon mal mit Win7 beginnen würde? Was mit Win 10 geht, geht sicherlich auch mit Win7. Also Einstieg schlage ich zunächst mal ein komplettes SP2 vor. Niemand möchte ein 4 Jahre altes ISO (SP1 2011), jedes Mal händisch mit zig kleinen Updates aktualisieren! Das wär doch mal was MS...na kommt schon!
 
@legalxpuser: Updates kommen doch, SP2 braucht aber keiner mehr, mit dem Upgrade auf Windows 10 ist man auf dem allerneuesten Stand und kostet ja nichts solange man nicht zu lange wartet. Möglichkeit der kompletten neuinstallation soll es ebenfalls geben für eventuell später notwendige Neuinstallation.
 
*lol* kein neues Windows mehr.. Dann wird es wohl auch kein DX13 geben ... so ein mist aber auch...
Mein Windowsordner ist jetzt ca 30Gb groß, und MS schafft es im Jahr 2015 nicht, die alten updates und den ganzen Müll einmal zu entfernen.. Ich denke richtig interessant wird es werden, wenn man im Jahr 2025 dann Windows 10 einmal neu aufsetzt... Es kommen 100 Updates, danach updatet sich erst einmal der Windows Updater, danach kommen wieder 100 Updates, danach updatet sich erst einmal der Windows Updater, danach kommen wieder 100 Updates, danach updatet sich erst einmal der Windows Updater, danach kommen wieder 100 Updates, danach updatet sich erst einmal der Windows Updater, danach kommen wieder 100 Updates, danach updatet sich erst einmal der Windows Updater, danach kommen wieder 100 Updates, danach updatet sich erst einmal der Windows Updater, danach kommen wieder 100 Updates, danach updatet sich erst einmal der Windows Updater, danach kommen wieder 100 Updates, danach updatet sich erst einmal der Windows Updater, danach kommen wieder 100 Updates.. danach updatet sich erst einmal der Windows Updater, danach kommen wieder 100 Updates, danach updatet sich erst einmal der Windows Updater, danach kommen wieder 100 Updates, danach updatet sich erst einmal der Windows Updater, danach kommen wieder 100 Updates, danach updatet sich erst einmal der Windows Updater, danach kommen wieder 100 Updates, danach updatet sich erst einmal der Windows Updater, danach kommen wieder 100 Updates, danach updatet sich erst einmal der Windows Updater, danach kommen wieder 100 Updates, danach updatet sich erst einmal der Windows Updater, danach kommen wieder 100 Updates, danach updatet sich erst einmal der Windows Updater, danach kommen wieder 100 Updates.. danach sind die 100TB freivolumen von der Telekom aufgebraucht und man kann erst nächsten Monat weiter updaten...
 
@Horstnotfound: So habe ich mir das vorgestellt.
 
@Horstnotfound: Wer sagt denn das es keine neuen Images als Download/Datenträger mehr gibt? Warum soll es kein DX13 geben, die Weiterentwicklung wird dadurch ja nicht eingestellt. Gab für Win7 doch ein Update was die Updatereste entfernt.
 
@PakebuschR: Nen SP2 währe mir wichtiger gewesen, die Überreste habe ich immer schon per Hand entfernt. Also MS, her mit dem Iso mit allen Updates (SP2).
 
@Roger_Tuff: SP2 hat sich mit dem kostenlosen Upgrade auf Win10 quasi erledigt, da gibt es dann aller Wahrscheinlichkeit nach regelmäßig kostenlose Images als Download/Datenträger.
 
@PakebuschR: Die gibt es jetzt mit Win2012r2/Win8.1 schon.
 
@Horstnotfound: 2025 - wird sicherlich das bessere - osx- den besseren status bekleiden ..
Und zurecht !
 
Wenn man dann auch nur einmal Bezahlen muss beim kauf von Windows 10 wäre das sehr Positiv für den Kunden.
 
Ich war bei W8 und W8.1 schockiert über den mit Abwesehnheit glänzenden !-"Startknopf".!-
Habe jetzt mal 10 installiert und freue mich ein WENIG. Ist wieder da, allerdings sehr eingeschränkt. R Maus auf Start ist einigermaßen erfreulich, Aber als Admin für W8 etc. ist man eh ohne Tastenkürzel verloren. Weiter so.
 
@foresaken: Mit 8.1 kam doch der Startknopf, vorher musste man den Mauszeiger in die untere linke Ecke führen. Was ist denn am Win10 Startknopf eingeschränkt? Er startet halt das Startmenü bzw. Screen, für mich bietet das Menü bzw. der Screen mehr als der von Win7/8.x und seit der letzten Preview ist auch die Suchfunktion wieder enthalten.
 
Windows 10 ist die letzte Windows-Version? Oha. Dann ist es höchste Zeit, sich nach anderen OSen umzuschauen. Jeder kriegt doch mit, dass sich die Hard- und Software-Architekturen immer mehr biologischen Systemen angleichen. Damals (TM) saßen wir an unserem Desktop und rüttelten am Akustikkoppler. Heute sind wir umzingelt von Embedded Zeug, und spätestens übermorgen ist das Mindesthaltbarkeitsdatum abgeschafft, weil der Jogurtbecher Sensoren und nen Nanoprozessor hat, mit dem er die Keimbelastung vom Jogurt an den Kühlschrank funkt, und die Hautcreme-Dose lässt Pflegetipps auf den Badezimmerspiegel je nach Wetterlage projizieren, und die Zahnbürste macht einen Termin mit dem Dentisten, wenn sie Zahnbelag misst beim Putzen -- oder schwärzt uns bei der Krankenkasse an, wenn sie nur 1x am Tag benutzt wird.

Was ich meine, ist, dass das ausgerechnet von Microsoft proklamierte "Internet der Dinge" etwas ist, das eine stetige Entwicklung zu immer kleiner strukturierten Modulen ist. Früher rumpelte genau ein Prozessorkern bei uns, ein Z80 oder ein 6502, heute sind wir in nem Kleinwagen von zig µC umzingelt, und ein modernes Smartphone hat samt Virtualisierung bald mehr Kerne als die ersten "Supercomputer".

Eigentlich hat sich das Konzept eines einheitlichen Betriebssystems schon heute überlebt. Insofern ist Microsofts Aussage zu Windows 10 dann doch wieder logisch.
 
Und überhaupt sollten sich die Windowsleute lieber mit Windows beschäftigen .Anstatt die Nase in Dinge zu stecken - von denen Ihr nichts versteht !
 
Windows vs osx
Da scheinen einige an Realitätsverlust zu leiden...?
 
Also wirklich, die Versionsunterschiede habt ihr nicht wirklich verstanden, seit Win 98 basierten die Microsoftversionen auf Windows 2000, (vorher wahr Windows NT die Grundlage) die erste große Versionsänderrung wahr nach XP mit Vista, wobei auch Windows 7 und 8 auf die Vista Grundlage von Vista zurückgreift, auch Windows 10 kann sich hiervon nicht freisprechen, warum auch da seit 7 das OS von Microsoft Top ist (von 8 und 8.1 abgesehen), als Denkhinweis hilft, der Windows Media Center von Vista funktioniert auch auf 10, wäre alles anders als da, wäre dies nicht möglich.
Windows 10 als letzte große Version anzukündigen ist also nur Konsequent, ganz anders ist Apple Update Politik, Apple benennt zwar die gro0en Update´s als "neues OS" ist es aber nicht, oftmals würde man sowas bei Microsoft Service-Pack nennen, alle 2 Jahre spätestens versucht Apple neue Os´s zu plazieren und verschlimmbessert die vorherigen Update´s, Beispiel: 10,7 Lion und 10.8 Mountain Lion sind eigentlich die selben OS´s ML verbessert Hauptsächlich die 64 Bit Anwendung, während Maverick ein neuer Ansatz wahr, die 32 Bit Bridge wurde entfernt und der Ram Zuweisung bei Onbatd Chip´s erhöht.
Yosemite und El-Captain basieren auf der gleichen Engine, der unterschied zur Lion/Mountain Lion ist offensichtlich, ein verbauter I5 fällt unter den neuen OS Leistungsmässig auf ein I3 zurück bei gleicher Hardware, damit das nicht so auffält verbaut Apple gerne I3 mit der bezeichnung I5, die größe des L3 Cache jedoch verrät dies deutlich.
Hat man DoNotSpy 10 drauf (Chip.de) und die Schnüffelfunktionen abgestellt (was bei Apple leider nicht möglcih ist) erhält man ein solides, schnelles, abwärtskompatibles OS (ja Apple das hat Microsoft schon immer für wichtig gehalten) Betriebssystem mit Direct 12 (ab ati 7850)- gute Nacht Apple, schlaft mal weiter und seht wie Microsoft 1 OS für alle Plattformen macht das funktioniert.
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