Xiaomi: MicroSD-Karten haben in Top-Smartphones nichts zu suchen

Der fehlende Slot für Speicherkarten war für viele Android-Fans lange ein wichtiges Argument gegen Apples iPhones und entsprechend hoch schlugen die Wellen, als auch Samsung die Erweiterungsmöglichkeit beim neuen Galaxy S6 weg ließ. mehr... Sandisk, MicroSD, MicroSDXC, 200 GB Bildquelle: SanDisk Samsung, MicroSD, Speicherkarte, UHS-1 Samsung, MicroSD, Speicherkarte, UHS-1

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"unglaublich anfällig für Ausfälle und Störungen aller möglicher Art" habe 2 rpi 24/7 laufen und das über 2 jahre und konnte noch keine probleme feststellen. ich finde die gründ lächerlich. was er mit der größe meint kann ich auch nicht ganz nachvollziehen. wie kann etwas so kleines unhandlich sein? zudem verstehe ich nicht, wieso gefälschte produkte als problem genannt wird.
 
@Mezo: Rate mal warum Produkte "gefälscht" werden? Besonders in der Technikbranche...
 
@baeri: selbst wenn ich es nun errate. wie kann das ein grund dafür sein, einfach komplett darauf zu verzichten?
 
@Mezo: nehmen wir an an 30% aller Tankstellen würde Diesel mit Wasser verdünnt werden und NIEMAND würde etwas dagegen machen... Die Kunden kapieren es nicht, der Verbraucherschutz ist überfordert und die Werkstätten freuen sich über die vielen Aufträge... glaubst du nicht auch, das die Autobauer langsam aber sicher Diesel aus dem Weg gehen würden, wenn die Leute sagen: "mein VW läuft einfach beschissen [was er nicht sagt ist das er nen Diesel hat], während sein Kumpel sagt, mein Opel läuft so geil wie nie zuvor [nicht Diesel])
 
@baeri: Das ist ja mal ein Vergleich zwischen Äpfeln und Möhren. Diesel ist zum Gebrauch eines Autos zwingend erforderlich, eine SD-Karte für den Gebrauch eines Smartphones nicht. M.M.n. sollte man die Möglichkeit auf die Erweiterung des Speichers durch ne mSD-Karte weiterhin geben. Ob der Kunde es letztlich nutzt is doch sein Problem. Ein kleines PopUp beim Einschieben "Achtung die SD-Karte kann das System bremsen" o.ä. beim Einschieben selbiger und schon weis der User dass die Bremse nicht das Handy ist. Ich denke man will einfach immer mehr Nutzer auf die teuren Geräte mit mehr Speicher lenken.
 
@Zwerchnase: Ja die leben vom Verkauf und bei gesättigtem Markt sogar vom Neukauf.. keiner hat Lust auf eine Nokiafizierung..
Ich habe noch ein S2 bin eben unverantwortlich...
beruflich habe ich ein Iphone 5S das reicht für den ganzen Rest....
 
@Zwerchnase: ... und auf den Cloud-Speicher!!!

Ich halte dieses Argument des werten Herrn Barra auch für völlig schwachsinnig. Letztlich will er damit nur sagen, dass "ihr" (die Käufer, also wir) eh Dumm seit und er deswegen dieses unsinnige und billige Argument aus der Tasche gezogen hat.

Letztlich geht es nur darum, die Smartphones mit mehr Speicher und dadurch mit einem höheren Preis zu verhökern und nebenbei auch noch den Cloud-Speicher zu "preisen".
 
@seaman: wenn der vorher bei Google war ist bestimmt auch die Sache mit der Verwirrung der Kunden wegen zwei unterschiedlichen Speicherorten und der daraus resultierenden Unfähigkeit der Kunden die Daten wiederzufinden.
Wenn ihm die SD-Karten immer abrauchen und er nicht weiß wo er seine Daten speichert frage ich mich wie er seinen Job macht.
 
@tommit: das S2 bleibt optisch einfach ungeschlagen :)
 
@DNFrozen:
Nicht zu gross nicht zu klein.. Akku hält ...alles was danach kam war mir zu ladelastig. auch von Samsung
 
@tommit: Akku hält ungefähr einen Tag aber ist ja austauschbar
dank 3 akkus + akku ladegerät ist das problem für mich gelöst^^
 
@Mezo: Weil sich mehr Geld damit verdienen lässt, wenn der Kunde gezwungen ist, 50-100€ für mehr Speicher auszugeben, als das man einen SD Slot verbaut, der ein paar Cent kostet.
 
@Mezo: Zur Unhandlichkeit: Es ist schon eine Fummelarbeit, die Karten in die Slots rein und rauszubekommen. Auch fällt so eine kleine Karte auf dem Schreibtisch nicht wirklich auf und kann leicht mal "verschwinden", wenn man sie nicht sofort in eine entsprechende Hülle/Tasche oder ähnliches packt.

Ansonsten: Bei meinem G3 war das Problem: Die Kamera-App fragte mich in unregelmäßigen Abständen, ob ich die Fotos auf der Speicherkarte speichern möchte (ein Muster, nach wann diese Abfrage auftrat, konnte ich spontan nicht ausmachen). Warum merkt sich das Teil meine Entscheidung nicht? Und warum landeten dann trotz bejahter Rückfrage trotzdem immer wieder mal Fotos auf dem internen Speicher vom Handy? So wirklich komfortabel war das nicht gerade.
 
@RebelSoldier:
1. Handlich oder nicht - es steht schließlich jedem frei, solche Kartzen zu nutzen oder eben nicht. Ohne Slot gibt es die Auswahl schlicht nicht mehr. Vergleiche mal die Preise einer 16GB-Micro-SD und der Differenz eines Smartphones mit 16 und 32GB Speicher. Und was ist wenn 16 GB nicht reichen? Gibts 1000 Gründe FÜR einen solchen Slot.
2. Das liegt jetzt an der SD-Karte oder an den Software-Entwicklern von LG? ^^
 
@larsh: Zu 1: Ich habe nicht gegen den Einsatz von Speicherkarten argumentiert, sondern versucht darzulegen, was o.g. Manager mit Unhandlichkeit in Bezug auf Micro-SD-Karten meint.

Zu 2: Ich habe der SD-Karte in keinem Wort die Schuld in die Schuhe geschoben. Dennoch ist es ein Nerv-Faktor, der nicht sein müsste.

Ich könnte auch sagen: Wenn ein Hersteller einen SD-Slot in seinem Smartphone anbietet, soll er mir als Benutzer dies auch komfortabel und ohne nervigen Software-Bugs oder ähnliches ermöglichen.
 
@larsh: "Ohne Slot gibt es die Auswahl schlicht nicht mehr". logisch, oder?
 
@Mezo: Nicht nur besonders große Dinge können unhandlich sein. Es ist auch unhandlich einen Faden in eine besonders kleine Nadel einzufädeln. Ich nehme an er zielt auf die Unhandlichkeit kleiner Karten ab, da es neben mir auch andere Grobmotoriker gibt.
 
@maatn: gut das macht sinn. aus meiner erfahrung kann ich sagen, dass ich 1x eine karte kaufe die groß genug ist und diese eigentlich nie wieder aus dem gerät nehme. war so meine erfahrung damals.
 
@Mezo: Und warum dann SD-Karte? Dann kannste auch ein Gerät ohne nehmen mit entsprechend großem Speicher.
 
@iPeople: ...und deutlich mehr bezahlen und sich der Chance nehmen, den Speicher zu erweitern falls er nach 2 Jahren doch zu klein wird.
 
@iPeople: Dann zeig mal das Gerät, wo man für nur 25€ Aufpreis 64GB zusätzlichen internen Speicher bekommt, oder für 80€ Aufpreis 128GB.
 
@TiKu: Welchen Teil von "dass ich 1x eine karte kaufe die groß genug ist und diese eigentlich nie wieder aus dem gerät nehme" hast Du nicht verstanden?
 
@mh0001: Habe ich das irgendwo behauptet?
 
@iPeople: "Und warum dann SD-Karte? Dann kannste auch ein Gerät ohne nehmen mit entsprechend großem Speicher." - 1. Gibt es so ein Gerät mit 128GB oder mehr gar nicht und 2. die Frage nach dem "warum dann" wird durch den Preis beantwortet.
 
@mh0001:
1. widerlegt mit nur einem LINK
http://www.amazon.de/Samsung-Smartphone-Touch-Display-Speicher-Android-schwarz/dp/B00TX5Q5J8

2. Also Geiz steckt dahinter ...
 
@iPeople: Nein, Vernunft steckt dahinter. Wenn der interne Speicher 3x oder noch mehr kostet als eine entsprechend große SSD (deren Flashzellen auch noch deutlich schneller und teurer in der Herstellung sind), ist das Abzocke und es wäre schlicht Dummheit, auf dieses Angebot einzugehen. Aber für Kunden wie dich würde ich als Hersteller auch das 1000€-Handy ins Programm nehmen, wo ich die 5-10€ höheren Produktionskosten für 64GB mehr Speicher als 100€ draufschlage. :)
 
@mh0001: Der interne Flashspeicher ist auch wesentlich schneller als micros-SD. Ich wüsste jedenfalls keinen grund für diese Speicherkartenfrickelei. Da zahl ich lieber 100 Euro drauf.
 
@iPeople: Vor 2,5 Jahren dachte ich auch, 32 GB intern + 16 GB als microSD seien genug bis ich das Telefon ersetze (was bei mir so alle 4-5 Jahre geschieht). Nun, nach nicht ganz 2 Jahren habe ich dann die microSD-Karte gegen eine größere ersetzt, weil mir der Platz ausging.
Die 16 GB microSD hätte ich beim Kauf des Geräts übrigens fast weggelassen.
 
@iPeople: Dumm nur, dass diese Geschwindigkeit bei vielen Daten, die soviel Speicher brauchen, völlig irrelevant ist. Und so lahm sind microSD-Karten auch nicht. Kaufst eben etwas gutes und bist am Ende trotzdem noch weit unter dem Aufpreis für internen Speicher.
 
@iPeople:

"Ich wüsste jedenfalls keinen grund für diese Speicherkartenfrickelei."

Da haben wir doch den Punkt. SIE wüssten keinen Grund. Aber auf den Gedanken zu kommen das andere es anderes sehen kommt Ihnen nicht?
 
@TiKu: Beim Übertragen der Daten macht es sehr wohl Sinn.
 
@TiKu: Keine Ahnung, was Du so an Daten alles mitschleppst.
 
@Andy2019: Na bisher gabs dafür nur Extremfälle als Beispiel. Und genau diese sind in der Minderheit, weswegen es die Masse an Kunden eben nicht interessiert und weswegen Hersteller dazu übergehen, diese Slots wegzulassen.
 
@iPeople: Offline-Navi für diverse Länder (ich reise viel), einiges an Musik, viele Fotos (da das Telefon gleichzeitig meine Kamera ist), diverse Daten, da ich das Telefon auch gerne mal als USB-Stick verwende. Usw. Das läppert sich...
 
@TiKu: Also quasi wie ich ... und ich habe keine SD-Karte.
 
@iPeople: Der Unterschied zwischen internem Speicher und einer Class10-Karte ist nicht so riesig. Die SD-Karte hat ja keine 2 TB, sondern 64 GB oder weniger, in Extremfällen mal 128 GB. Und man überträgt auch seltenst volle 64 GB auf einmal.
Vor allem ist das Argument Geschwindigkeit völliger Blödsinn, wenn die selben Leute gleichzeitig das Cloud-Mantra predigen und USB-Kabel usw. als steinzeitlich bezeichnen.
 
@iPeople: Tja, ohne SD-Slot hätte ich mir schon mindestens 1x aus Platzmangel ein neues Telefon kaufen müssen.
 
@TiKu: Weil Du eben nicht vorausschauend denkst.
 
@iPeople: Respekt, dass du heute schon weißt, wie du dein Telefon in 3 Jahren nutzt.
 
@TiKu: Zumindest nicht als Datengrab. Und ganz einfach. Wenn ich heute ein gerät mit 64 GB habe (komme ich locker mit aus), wird mein Nächstes trotzdem garantiert eines mit 128 GB.
 
@TiKu: Wenn man ein Apple Telefon hat muss man sich ja nicht drum kümmern. Dann sagt es dir Apple in 3 Jahren ;)
 
@iPeople: Und dann stellst du etwas später fest, dass du soviel Platz gar nicht mehr brauchst, weil sich dein Nutzungsverhalten geändert hat und schon hast du 100-200 Euro völlig umsonst ausgegeben.
 
@TiKu: Und? Wen juckt es? ich habe auch meine 64GB noch nicht voll, so what.
 
@mh0001: das liegt aber nicht nur an dem Hersteller sondern an unserer tollen GEMA die saftige Gebühren dafür verlangen wenn ein Handy nach Deutschland importiert wird mit so und soviel Speicher. alles unter 8 GB kostet die Hersteller pro Gerät 12 Euro. alle Geräte mit 8 bis 64 GB kosten 36 Euro. Und dazu kommen dann die knausigen Kunden die Grundsätzlich das Handy mit der kleinsten Größe nehmen um dann ne 128GB SD rein zu schieben und sich wundern wieso das Handy so lahm ist... Da würde ich als Hersteller auch verrückt werden und die Geräte erst garnicht in Deutschland einführen oder wie es jetzt immer mehr geschieht den SD-Slot weg lassen.Ich persönlich finde den Weg weg von SD-Karten zu großem Speicher hin gut. Wie auch beim Akku ist das ein kleiner Kreis Menschen die nur einen Bruchteil der Verkäufe ausmachen. So funktioniert Marktwirtschaft halt^^ Und dem S6 hat es in keiner Weise geschadet das es beides (wechselbaren Akku und SD-Slot) nicht mehr hat. So klein ist der Kreis den du vertrittst...
 
@Mezo: HAtte selbst noch nie Probleme mit einer SD Karte! Keine Ahnung wie der Herr von Xiaomi auf so was kommt!
 
@Romed: gleichfalls. es ist wie immer eine Sache des Standpunktes.

"Xiaomi: MicroSD-Karten haben in Top-Smartphones nichts zu suchen" ... ja dann baut halt CF-Slots ein, Hauptsache, ich kann mit einem HighEnd-Gerät auch nahezu alles selber machen und damit meine ich auch ein Backup ohne externe Gerätschaften wie einen PC. einfach ne Speicherkarte im Telefon und darauf alles notwendige ablegen und mit ner USB3-Verbindung nach außen kann man es sogar zusätzlich noch flott mit ner zweiten Speicherlösung abgleichen.
 
Tut mir leid aber die Argumente des Herrn kann ich nicht gelten lassen und habe in jederlei Hinsicht andere Erfahrungen gemacht. Ein Smartphone ohne SD-Slot ist für mich keine Option, es sei denn es bietet von vornherein mal eben 128GB Speicher zum Aufpreis den sonst eine solche SD-Karte kosten würde, aber das wird wirtschaftlich kaum möglich sein.
 
@nize: weil der speicher auch genau der selbe ist wie auf einer sd karte gele ;-) ist ein riesen unterschied.
 
@nize: was packt ihr alle eigentlich auf eure Smartphones drauf? Ich habe 32gb Speicher und habe den nicht mal halbvoll...
 
@Wuusah: Ich kann grade nicht erkennen, wieso und womit man dir deine Phantasielosigkeit austreiben sollte.. ich weiß jedenfalls nicht, wie du das fertig kriegst, das dir das ausreicht ;-)
 
@DerTigga: Es müsste eine App geben, die einem alles löscht, was ein Jahr lang nicht geöffnet wurde. Du würdest dich wundern, wie viel Platz du plötzlich wieder hast.
Seien wir mal ehrlich, ihr habt doch einfach nur keinen Platz, weil ihr virtuelle Messies seid :)
 
@Wuusah: Du hast vergessen, dazu zu schreiben, wieso das ein muss sein sollte. Zumindest ich hätte, da meine Musik generell als vollständige Alben habe / erwarte auf meinen Geräten vorzufinden, nämlich sehr was dagegen, das mir durch sowas Lücken rein gerissen würden, weil der Zufallsgenerator des Players eben zigmal über ein Lied hinweg sprang. Ich glaube, ich würde das echt sowas von ..äähh..."geil" finden, wenn da auf einmal nurnoch Lied 2,5,7 und 8 auf der Karte ist und der Rest - 1 bis sagen wir mal 11 oder 12- einfach weggelöscht wurde.
Oder wie wäre es damit, erst an der französischen Grenze (und ohne großzügige Internetflatrate) festzustellen, das die Navikarte dieses Landes gelöscht wurde, da der letzte Besuch knapp mehr als ein Jahr her ist ?
 
@DerTigga: Musik kann man gerne davon ausschließen, aber idR hat man auch nicht 20GB voll mit Musik, oder? ;)
 
@Wuusah: Oder !
Unter anderem da ich 2ter Scheffe eines Webradios bin ... beläuft sich mein Datenbestand (wegen Album Sammlung existente doppelte und dreifache mp3 schon abgezogen) allein auf dem PC auf ne mehr als 6 stellige Zahl. Selbst wenn du noch ne 0 hinter deine 20 machst, müsstest du das noch mal 3komma irgendwas nehmen, um den zumindest im PC benötigten Platz abzudecken. Da das Radio einen Stream mit 192 nutzt, habe / will ich entsprechend auch keine auf 128 oder 160 hutzelig klein gerechnete mp3s.
Von daher..sorry..mag was angeberisch klingen, aber ich schildere nur Fakten..: komme ich irgendwie nicht weit genug...mit "nur" 15 oder 20 Gig Platz auf dem Smartphone ;-)
Sicher, es mag ein - wie du es weiter unten nennst - Luxusproblem sein, das ich den Anspruch habe, auch ein paar für mich sehr besondere Lieder im .flac Dateiformat mit mir herumtragen zu können, die ich dann mit recht guten Kopfhörern höre .. aber drauf verzichten... ?
 
@DerTigga: du bist aber nicht der Regelfall ;). Und ist ja schön und gut, dass du so viel Musik auf deinem PC wegen deinem Job hast. Das ist absolut kein Grund so viel Musik auf dem Handy zu haben. Oder arbeitest du mit dem Smartphone und spielst davon die Musik ab? :D

Es ist einfach ein Luxusproblem. Man muss doch nicht ALLES, was man auf dem Rechner hat auch auf dem Smartphone haben. Man kann auch sein Smartphone an den Rechner verbinden und sich das draufpacken, worauf man die nächste Zeit so Lust hat und dann eben auch das rausnehmen, worauf man momentan keine Lust hat. Wie gesagt, ihr seid lediglich virtuelle Messies und habt deswegen eure Platzprobleme ;)
 
@Wuusah: Wenn du nun noch dazu schreiben würdest, das das rein und nichts anderes als deine nicht maßgebliche Privatmeinung ist, was ich bin oder nicht bin... *g
Davon ab will ich deswegen so viel Musik auf dem Gerät, weil ich mich überraschen lassen können will, das eben mal was lange oder sogar noch nie gehörtes als nächstes kommt...
 
@Wuusah: Also ich habe ein Xiaomi Mi2s mit 32GB Speicher (~25GB als interner Speicher und Rest als System Speicher). Mir fehlt die Möglichkeit der SD-Karten-Erweiterung leider, denn ich könnte mehr Kapazität gebrauchen für:
- Mehr permanent gespeicherter Musik/Hörbücher etc.
- Mehr permanent gespeicherter Bilder und Videos
- Mehr permanent gespeichertem Kartenmaterial für meine Navigationsapp
- Mehr permanent gespeicherter Spiele und anderer Apps
- Mehr permanent gespeicherter Mail-Kommunikation (auf diesem meinem Privat-Gerät zweitrangig)

So muss ich leider ständig Daten wieder löschen, wieder aufspielen usw. statt diese beibehalten zu können (z.B. die bisherigen 10 mp3-DVD's von "Das Lied von Eis und Feuer" passen nicht und dass wäre dann nur ein Hörbuch)

Von Cloudspeicher halte ich nichts (ggf. würde ich mich da sogar strafbar machen wegen Hochladen von mp3-Daten ins Internet), genauso wenig von Mobile-Streaming da das passende Datenvolumen einfach zu gering bzw. zu teuer ist.
 
@tapo: Das ist dann also einfach ein Luxusproblem. Ich halte meinen Speicher gerne ordentlich, d.h. was ich nicht benötige, horte ich nicht. Brauchst du z.B. wirklich alle 10 Hörbücher permanent gespeichert? Hörst du es dir immer wieder rauf und runter an?
 
@Wuusah: nein, ich höre es mir nicht immer rauf und runter an, es war ein Beispiel...
... jedoch habe ich tatsächlich einige Hörspiele die ich mir immer wieder und wieder und wieder anhöre (z.B. die Mark Brandis Reihen oder auch Eragon 1-4) und alleine diese umfassen mittlerweile auch schon über 150Stunden Spieldauer.

Als Luxus-Problem würde ich das noch nicht ansehen, denn dann wären mir ja die entsprechenden Kosten für Streaming sowie Onlinespeicher und den Zugriff darauf egal)
 
@Mezo: Ja. Die Gründe sind lächerlich.
Die wollen einfach, dass Du Dein geld in die größeren Speicherauslegungen der Modelle steckst.
Und wenn der voll ist, dann bitte Cloud-Speicher oder neues Smartphone kaufen.

Wie schon gesagt, ist der Einbau einer SD-Karrte die Verantwortung des Kunden.
Der Hersteller kann ja zudem noch Kaufempfehlungen geben ("läuft am besten mit SD-Karten von xy").
Nach deren Logik müssten sie USB- oder Bluetooth-Geräte ebenso blocken.
Könnte ja auch ein unzuverlässiges dabei sein, das die "Nutzungserfahrung" mindert.

Kommerzielles Schwachsinnsgelaber.
 
@Mezo: "Der Internetanschluss belastet das Stromnetz zusätzlich und ist aufgrund seiner Geschwindigkeit nicht besonders gut zu handhaben. Internetanschlusse sind außerdem "unglaublich anfällig für Ausfälle und Störungen aller möglicher Art", erklärte er. Hinzu komme, dass es im Internet haufenweise gefälschte Software gibt. "Du denkst, du lädst eine Microsoft oder eine Apple, das ist aber nicht der Fall", führte der Manager aus." Theoretisch kann man seine Gründe auf alles mögliche beziehen. Um ein Smartphone sicher zu machen müsste man alles weglassen, die MicroSD-Karten, den Akku, den Bildschirm, den Benutzer, ups ....
 
@Mezo: Die genannten Argumente sind völliger Quatsch. Ich habe seit 10 Jahren Handys mit Speicherkartenslots u da gab es noch nie einen Ausfall oder zu langsame Datenübertragung. Zweiteres ist sowieso Quatsch, da es ja einen internen Speicher gibt, auf dem das System sowie die meisten Systemprogramme installiert sind, daher bremst eine Speicherkarte das System nicht sonderlich aus.

Das Speicherkarten den Akku zusätzlich belasten ist auch ein Müll der seinesgleichen sucht. Ein Speicherkartenslot verbraucht auch nicht viel mehr Energie wie eine integrierte Lösung. Jedenfalls im vernachlässigbaren Bereich - verglichen mit der Energie die ein Bildschirm zieht.

Drittens, was scheren die sich um Kopien? Das kann Ihnen als Hersteller recht egal sein, was der User an Karten reinstopft. Das wäre ja so, als ließe ein Notebook-Hersteller das DVD Laufwerk weg, weil man ja das Notebook sonst mit minderwertigen zerkratzten DVDs füttern könnte.
 
@Mezo: "die dann das Telefon und dessen Hersteller für die Probleme verantwortlich machen" hmm .. also i weiss nicht .. als damals meine SD eingegangen ist hab ich nicht von einem schrottigen HTC geredet sondern von einer schrottigen SD karte .. das HTC war echt super .. und das mit der grösse .. bei 5,5" sollte sich irgendwo ne ecke finden wo das ding reinpasst ..
 
naja... das mit den Grund von den Apps versteh ich zwar... aber das kann man doch den Kunden auch so verkaufen!? Installiere deine Apps auf dem Smartphone, da sind die schneller und funktionieren zuverlässig...

Kein Highend Smartphone braucht ne SD für Apps!!!
Aber was ist mit MP3, Bilder, Videos... <- meine Multimediainhalte...

=> ich weiß eine MicroSD ist was anderes als eine SD... aber meine DSLR Speichert auch auf einer SD und ich als "HighEnd" Smartphone käufer weiß schon, das ich mir nicht für 4€ eine 64GB SD Kaufen brauch und Wunder erwarten sollte...

Ich verklage auch keinen Smartphonehersteller wenn die Meldung kommt SD-Karte Funktioniert nicht richtig... da fass ich mir dann selbst an die Schulter und sag: "Hättest eben doch 2€ mehr ausgegeben"...
 
@baeri: Im Grunde stimme ich dir zu. Aber wir dürfen hier nicht von uns auf andere schließen. Technisch nicht affine Benutzer, die von einem Bekannten / Freund / Sohnemann eine Speicherkarte eingesetzt bekommen haben, können diesen Rückschluss Fehlermeldung <-> Speicherkarte nicht unbedingt ziehen und machen dann möglicherweise tatsächlich den Support rund.
 
@RebelSoldier: Deshalb muss der "Smartphone" Hersteller Inteligente Fehlermeldungen bauen...

Wenn eine App lange zum öffnen braucht
=> diese App ist auf der SD-Karte installiert und braucht ungewöhnlich lange -> hast du dir evtl. schrott gekauft?

Wenn kein zugriff auf den Bildern vorhanden ist
=> die bilder auf dem Handy sind noch da,... aber die von deiner SD-Karte sind hinüber, weil du einfach beim Kauf der SD-Karte zu viel gespart hast

Beim Einsetzen der SD-Karte
=> nach einen Kurzen Benchmark, mussten wir feststellen, das du dir DRECK gekauft hast...

usw...

Es ist nicht sonderlich schwer solche Szenarien zu Kontrollieren... und auch wenn sie die Speicherkarten Hersteller auf die Beine stellen würde, wenn solche Meldungen kommen würden...
Aber da ist dann auch der Speicherkartenhersteller dran seinen ruf Retten zu können wenn er SD-Cards 4 Smartphones rausbringt die was Taugen... <- ist eh ne Marktlücke!
 
@baeri: herzlichen Glückwunsch. Damit gibt es sicher "Partnerschaften" zwischen Handy- und Kartenhersteller damit "besondere Empfehlungen" möglich werden. Gewonnen? Nichts!
 
@RebelSoldier: Leute die keine Ahnung von den Systemen haben, würden sich auch keine microSD-Karte kaufen! Wenn ihnen ein Android-Smartphone zu kompliziert ist, kaufen sie eben einen iPhone. So ist doch die Situation!
 
@masterjp: Ich glaube, du hast von meinem Kommentar nur den ersten oder maximal die ersten beiden Sätze gelesen, oder? ;)

Und, was ich auch noch mal nachfragen muss: Wo unterscheiden sich denn die Systeme in der grundsätzlichen Bedienung? Alle haben App-Symbole, die man zum Starten der App antippen muss (bei WP ist noch ne Kachel drumherum - also nur vom Design her etwas anders).

Kompliziert ist keines der Systeme. Jedenfalls nicht für die "08/15-User", die am Smartphone nur WA / FB und Candy Crush benutzen.
 
@masterjp: Die Realität sieht wohl eher so aus, dass ihnen ein iPhone zu teuer ist, sie sich dann ein billiges Android (vorzüglich Samsung) mit kleinem fest eingebauten Speicher kaufen, dadurch irgendwann für ihre Apps und Fotos eine SD brauchen und dann mit der Dateiverwaltung usw. nicht zurecht kommen.
 
@baeri: Das ist doch mehr oder weniger die Strategie für PCs mit den SSD und HDD. Für die Programme nimmt man die SSD (interner Speicher) und als Datengrab dann die HDD mit einem sehr guten GB/€ Verhältnis (SD-Karte). Die Hersteller hätten es wohl auch lieber wenn man eine 2TB-SSD nutzen würde.
 
Hmm... kann ich zumindest in Ansätzen nachvollziehen. Irgendwie. so... naja...
 
@HeadCrash: Ja ich kann auch nachvollziehen das ein Gerätehersteller gerne überteuerte Versionen seiner Geräte mit doppelten Speicher verkaufen will als dem Kunde die Möglichkeit zu geben den Speicher selber aufzurüsten. Bsp. Galaxy S6 64Gb Version kostet mal eben knapp 100€ mehr als 32GB Version. Eine Top 32Gb microsd Karte eine Markenherstellers bekommt man für unter 30€ also nur ein 1/3. Fälschungen gibt es überall wo ein Markt ist man kann die Karten auch am PC testen oder beim Hersteller anfragen ob die s/n gültig ist. Mir ist jedenfalls noch nie eine sd Karte im Smartphone kaputt gegangen und ich hatte auch sonst keine "Nutzererlebnis Verschlechterung" festgestellt.
 
@HeadCrash: Hersteller versuchen Userseitige Fehlerquellen auszuschließen. Das erhöht die Zufriedenheit im Schnitt deutlich. Man wäre dumm, es nicht zu tun. Es ist völlig verständlich, dass SD Slots deswegen nach und nach komplett verschwinden werden.

Man nimmt den Kunden die Möglichkeit Fehler zu machen. Jeder Produktentwickler verfolgt dieses Ziel.
 
@Laggy: Mit dem Wegfall des SD-Slots kann ich leben, wenn der interne Speicher halbwegs bezahlbar wäre! Ich gebe keine 100-200 € mehr für internen Speicher aus, den ich in Form einer SD-Karte für bis zu 40 € haben kann.
 
@Laggy: Ja, ich nehme an Du hast Recht.
Vor allem bei hochpreisigen Smartphones ist die Erwartungshaltung der Käufer viel höher, und da kann ein Fehler im System (die Karte ist ja ein Teil davon) schlechtere Auswirkungen auf die Marke haben als bei Billigheimern.
Bei denen wird es als Verkaufsargument ein Feature bleiben, aber bei den teureren wird es verschwinden. Und wenn das bei allen Herstellern so ist dann werden größere interne Speicher billiger. Viel billiger.
Davon ab: nimmt man wirklich 20 Filme mit wenn der Akku gerade mal für zwei reicht?
 
@Laggy: Wenn es darum ginge, würden die Hersteller 64GB für 30€ Aufpreis gegenüber 32GB verlöten.
 
@Kirill: Speicherkapazität ist die einfachste Möglichkeit, ein und das selbe Gerät zu verschiedenen Preisen zu verkaufen.

Vorteil ist eben, dass man nicht an der Leistungsfähigkeit sparen muss, so sind alle Geräte gleich schnell und niemand fühlt sich benachteiligt.

Der speicher bedarf hängt nämlich einzig und allein beim User.
Wenn der User viel auf dem Gerät speichert, dann kauft er mehr Speicher und somit das teurere Gerät.
Der Käufer fühlt sich dabei nicht mal benachteiligt oder über den Tisch gezogen, weil er den hohen Speicherbedarf auf seine eigene Kappe nimmt und niemals dem Hersteller die Schuld geben würde.

Fast niemand denkt "also für den preis müsste schön mehr Speicher verbaut sein, die Markpreise für Speicher sind aktuell eh günstig".

Sondern eher: "Ach, ich mach immer so viele Fotos und Videos, der Speicher soll die nächsten 2 Jahre auch ausreichen, da investiere ich gerne mehr Geld"

Denn wie Blödmarkt und co schon immer den leuten eingetrichtert haben: Technik + viel Speicher = immer GUT!

Ein Marketing-technischer Geniestreich....
 
@Laggy: Deine Argumentation könnte von Herrn Barra kommen. Arbeitest du zufällig bei Xiaomi? Oder warum findest du das alles gut? Bzw. warum bist du gegen MiicroSD-Slots in Smartphones?

Denn letztlich verdrehst du die Tatsache so, dass es dir und Herrn Barra passt, und stimmst Barras Meinung zu, dass alle Kunden generell als Saublöd zu bezeichnen sind.
 
@seaman: Er kommentiert hier oft pro Apple und da Apple eh keine Micro-SD-Möglichkeit anbietet, ist das auch seine Meinung
 
@wertzuiop123: Achso, das war mir entgangen. Dann wundert mich bei den Kommentaren von Laggy zu diesem Thema gar nichts mehr.
 
@seaman: Nein, mit deinen Vermutungen liegst du falsch. Mit den leuten hab ich nichts zu tun. Und ja, ich nutze sowohl ein iPhone als auch ein iPad.

Dennoch bin ich mir bewusst, dass Apple genauso die Leute für dumm verkauft.
Blind bin ich nicht.

Mein Kommentar oben soll auch in keinster Weise das fehlen der SD Slots befürworten. Ich wollte nur erläutern, dass diese Entscheidungen aus Sicht der Unternehmen eigentlich das sinnvollste sind, was sie tun können. Natürlich ist das für uns Kunden mit gewissen Ansprüchen schlecht, den meisten Usern wirds wohl relativ egal sein, aber für die Unternehmen ist es nunmal am profitabelsten, wenn sie die SD Slots weg lassen. Am besten noch den Akku fest verbauen, dann kann man noch günstiger produzieren oder die Geräte noch dünner machen. usw...

Ich will einfach nur sagen, die Hersteller haben nunmal ihre Gründe, die für mich jedenfalls meistens absolut nachvollziehbar sind. Aber das muss nicht heißen, dass ich es gut finde.
 
@Laggy: Dass das aus Sicht der Unternehmen am profitabelsten ist, ist hier wohl JEDEM klar und steht außer Frage, aber darum geht es hier nicht "direkt".

Es geht einfach um diese lächerliche und Tatsachen verdrehende Argumentation des werten Herrn Barra. Das ist gleichbedeutend mit einem Mittelfingerzeig und einer grinsenden Grimasse, auf jeden ehrlichen Kunden.

Anstatt die Wahrheit zu sagen (Verkauf von integrierten und von Cloud Speicher), labert dieser Typ einfach so einen absurden Schwachsinn.

Ich selber werde mir jedenfalls auch nie ein Smartphone ohne Micro- bzw. irgendwann vielleicht NanoSD kaufen, schon allein aus Gründen der Datensicherheit und der Flexibilität des Datenmanagements.
 
@Laggy: Das ist marketingtechnisch aber Wegelagerei. 100€ für 64GB Speicher ist ein verdammter Witz.
 
@HeadCrash: Ich nicht.

Die Gründe sind lächerlich.
Die wollen einfach, dass Du Dein Geld in die größeren Speicherauslegungen der Modelle steckst.
Und wenn der voll ist, dann bitte Cloud-Speicher oder neues Smartphone kaufen.

Nach deren Logik müssten sie USB- oder Bluetooth-Geräte ebenso blocken.
Könnte ja auch ein unzuverlässiges dabei sein, das die "Nutzungserfahrung" mindert.

Reine Kundenverarsche...
 
Alles richtig gemacht, Herr Hugo Barra
 
Die dürfen diese Meinung gerne haben, aber dann verkaufen sie zumindest mir keine Geräte mehr.
Nutzerdaten haben IMHO im internen Speicher nichts verloren, weil man diesem im Falle eines Falles nicht ausbauen kann. Da geht es nicht nur um Datenrettung sondern vor allem um Datenschutz.
 
@Johnny Cache: was verwendest du für ein System? Symbian?
 
@Johnny Cache: Und bei welchem OS kann man alle Daten komplett auf die SD-Karte auslagern?
 
@iPeople: Alle leider mit gar keinem, aber es ist auf jeden Fall besser zumindest noch einen Teil der Daten entfernen zu können als gar keine.
 
@Johnny Cache: Wenn die Daten verschlüsselt im internen Speicher liegen, sind sie sicherer als auf der SD-Karte unverschlüsselt. Bei Diebstahl sind Deine Daten auf SD-Karte nämlich lesbar.
 
@iPeople: Diebstahl ist IMHO kein wirklich relevantes Szenario, da es eine eigene Nachlässigkeit voraussetzt. Es ist deutlich wahrscheinlicher daß ein Gerät z.B. zur Reparatur in fremde Hände gerät.
 
@Johnny Cache: und schon hast du dich unglaubwürdig gemacht.
 
@Johnny Cache: Also mir sind bisher 2 Geräte gestohlen worden, aber nur eines musste bisher zur Reparatur. Daher ist Szenario "Diebstahl" für mich wahrscheinlicher.
 
@NukeEm: Man sollte halt auf seinen Scheiß aufpassen. Wenn man was liegen läßt ist ja klar daß früher oder später jemand vergißt es liegen zu lassen.
 
@iPeople: Wenn die Hersteller das wollten, dann gäbe es sicher Lösungen. Z.b. Entschlüsselungskey an den Account binden und in der Cloud ablegen.
Dann könnte man die Karte im nächsten Gerät Lesen und die Daten sind noch verfügbar.
Alternativ einfach das Gerät fern löschen nach dem Diebstahl, wenn der Dieb nicht schnell genug ist, dann sind die Daten auf der Karte auch gelöscht.
 
@Johnny Cache: Selten so einen ignoranten Kommentar gelesen...
 
@Johnny Cache: Gut, dass Du bereits zu wissen glaubst, auf welche Art und weise die beiden Geräte abhanden kamen.
 
@Spacerat: Macht Sinn, wenn der Dieb einfach die Karte vorhher herausnehmen kann. Und was gehen könnte, ist irrelevant, denn bisher ist es eben nicht so.
 
@iPeople: Bei WP jedenfalls kann man viel auf die SD-Karte auslagern, inclusinve Apps und Daten dieser Apps. Aber nicht alles, ja.
 
@Kirill: Sag ich doch.
 
@Kirill: Ja und jetzt ist es eine tolle Sache. Bei WP7 hieß es noch: Speicherkarten sind Teufelszeug...
MS lernt es immer auf dem harten Weg. Wenigstens haben Sie's jetzt und bleiben hoffentlich auch dabei.
 
@movieking: Ist mir recht egal, ich habe ein WP8.
 
@iPeople: Hhmmm, hab' gerade mal auf meinem L535 nachgesehen, was alles auf der Micro-SD so landet (ist einstellbar, ich hab' alles gewählt, was angeboten wurde):

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Ich weiß zwar nicht genau, was Du mit "Daten" meinst, aber das ist doch schon recht viel? Spielerergebnisse landen bei XPOX-Spielen in der Xbox-Live-Cloud, gehen also auch nicht verloren.

Was fehlt noch Deines Erachtens?
 
@departure: "Daten" umfasst mehr als nur Dateien.
 
@iPeople: Jein. Am Ende liegen alle Daten in Dateien. Es gibt zwar durchaus die Möglichkeit, irgendwelche Daten roh auf Datenträgeradressen zu schreiben, aber das macht meines erachtens nach kein Smartphonebetriebssystem, außer es geht um Späße wie Bootloader.
 
@Kirill: Aber nicht alle Dateien sind auf die SD-Karte auslagerbar, darum gings.
 
@iPeople: Das ist richtig. Die relevanten aber schon. Betriebssystem auf die SD-Karte auslagern ist absolut dämlich. Deine eMails liegen halt im Mailfach, wenn dein Handy flöten geht, sind die eMails immer noch da. Das Relevante bekommst du auf die Karte, darum geht's.
 
@Kirill: Es ging darum, wo die Daten liegen für den Fall, dass das Gerät defekt ist.
 
@iPeople: Und die Antwort ist: alles, was dir wichtig ist, liegt auf der Karte. Und deine eMails usw. liegen ohnehin auf dem Server.
 
@Kirill: Nein, es liegen eben nicht alle Daten auf der Karte. Deine Konfigdaten, Accountdaten usw liegen im Gerät.
 
@iPeople: Die Accountdaten hast du aber hoffentlich im Kopf, soll heißen, die kannst die nochmal eingeben.
 
@Kirill: Ich glaube kaum, dass es Threadstarter darum ging ;)
 
@iPeople: Warum erwähnst du es dann?
 
@Kirill: Wo genau hast Du den Faden verloren? Es ging den Threadstarter um seine Daten wenn er das gerät wegen einer Reparatur einschicken muss und er es nicht vorher zurücksetzen kann, weil der Schaden am Gerät keinen Zugriff mehr erlaubt. Er hat Angst, dass jemand diese daten auslesen könnte. Es hatte keine Angst geäußert, dass er seine Accountdaten nicht mehr kennt.
 
@Johnny Cache: Schonmal was von Systembackup gehört?
 
@Laggy: Ja, und das hilft was genau wenn man ein defektes Gerät aus den Händen geben muß und es vorher dank des Defektes nicht platt machen kann?
 
@Johnny Cache: DAs kam in Deinem Leben bereits wie oft vor?
 
Dann sollen die Smartphone hersteller das mit in ihrer FAQ aufnehmen, wenn sie probleme haben, versuchen Sie es ohne MicroSD card.

Also Ich bin froh das mein Note4 noch einen slot hat.

Klar wenn man seine performance Apps auf die MicroSD legt, dann kann es zu performance problemen kommen. Aber für sein Bilder Archiv ist das noch ausreichend.

Finde es auch eine Frechheit das sie dann für 32GB mehr gleich 200€ mehr wollen.

Dann sollen Sie einen Performanten Chip mit 32 GB einsetzen, und für 100€ mehr einen Langsamen (billigen) mit 128GB für Bilder und Co.
 
...das heißt für mich soviel wie "Kunde dumm, wir wissen was für Kunde am besten, Kunde kennt sich nicht aus". Ich habe bereits einige kaputte Smartphones gesehen, jedoch die SD-Karte bzw. der Slot war nie defekt.
 
Sehe ich auch nicht ein, sorry. Was hilft mir das dollste und teuerste Smartphone was dann angeblich so "performant" ist und ich aber nicht alle meine Sachen wie Musik etc. drauf kriege ? Soll ich dann wieder extern auf sowas wie nen MP3 Player zurückgreifen ? Wohl kaum, das ist gelaufen. Habe bisher noch bei jedem Meiner Telefone mit SD Karten gearbeitet und nie deswegen Probleme gehabt. Sowas zu verallgemeinern ist Blödsinn, vor allem als Firma das dann einfach wegzulassen anstatt es dem Kunden zu überlassen was man reinsteckt. Kann doch dem Hersteller wurscht sein wie "angeblich" anfällig und schlecht mein Telefon dann wird. Man sollte sich nicht alles vorschreiben lassen.

Egal welche Telefone im Laufe der nächsten Jahre rauskommen, ich werde immer die kaufen die mich noch den Akku austauschen lassen und bei denen ich weiterhin SD Karten benutzen kann.
 
@Wolfseye: Dann wird die Wahl bald sehr eng ;)
 
@iPeople: nur, wenn man iPhones nutzt. Android bietet die Möglichkeit nach wie vor bei vielen Geräten und bei Windows Phone wird für die neuen Flaggsciffe schon davon gesprochen, dass sie austauschbaren Akku und MicroSD-Support mitbringen sollen / werden.
 
@frilalo: Dir sind die weniger werdenden Android-Flagschiffe mit SD-Karte entgangen?
 
@iPeople: Und wo steht man muss immer die "Flagschiffe" kaufen ? Gibt genug Smartphones die keine "Flagschiffe" sind und trotzdem gut.
 
@iPeople: nein. Und genau das ist für viele das Killerkriterium und ein Argument, wieso das alte Handy plötzlich doch noch ganz nett ist. Samsung und Co. merken es schon, wenn die Geräte nicht mehr ganz im grossen Stil verkauft werden
 
@Wolfseye: Um die geht es hier aber.
 
@frilalo: Bisher haben sie es nicht gemerkt. Warum? Weils eben eine zu vernsachlässigende Größe an Nerds ist, die darauf achten
 
@iPeople: wieso? Weil irgendein Brasilianer von einem chinesischen Handyhersteller das so gesagt hat? Sie werden es versuchen, jedoch relativ schnell feststellen, dass sie damit kein Land sehen werden.
 
@b.marco: So wie das sich relativ gut verkaufende Samsung Galaxy S6? Da haben auch alle gebrüllt, und trotzdem verkauft es sich gut. SD-Karte wird aussterben, genau wie Wechselakku. lediglich irgendwelche Billigphones wird es noch geben damit.
 
@iPeople: Denke ich auch. Ist auch nur konsequent solange der "Alles in die Cloud"-Trend anhält. Auch wenn es den meisten nicht passt.
 
@jakaZ: Von Cloud redet auch keiner. Man kann auch ein Phone ohne SD-Karte völlig Cloud-frei betreiben.
 
@iPeople: Man kann nen Mercedes auch von Hand über die Autobahn schieben, man muss sich und gewisse Ansprüche und Vorstellungen halt nur einfach weit und radikal genug runterschrauben wollen...näh ?
 
@DerTigga: Zusammenhang? Ich verstehe echt nicht, warum immer dieses Cloud-Argument kommt, wenn ein SD-Slot fehlt. Der interne Speicher ist genauso nutzbar, man muss gar nichts in die Cloud schieben.
 
@iPeople: Wo schrieb ich was von der Cloud bzw. das das relevant / interessant / avisiert zu nutzen für mich sei ?
 
@DerTigga: Wenn Du schon auf etwas antwortest, dann solltest du Dich auch darauf beziehen.
 
@iPeople: Du selber schreibst, das du nicht von der Cloud redest, aber ich solls tun ? sachmal...Fiebermessgerät in Griffweite bei dir.. ?
 
@DerTigga: Ach jakaZ ist ein zweiter Account von Dir, sorry, wusste ich nicht.
 
@iPeople: ach du bist also ein niemand, der nichtmal zu keiner (aus dem gesamten Board) gehört. Aber Bevormunden darfst du scheints dennoch. Alles klar.
 
@DerTigga: Ich habe keine Ahnung, worauf Du hinauswillst. Du hast Dich hier mit eingeklinkt, und das nichtmal zum Thema. Was erwartest Du also ?
 
@iPeople: Ich nehme nun ein 2tes mal deine obige Denk bzw. Argumentationsweise her: Man kann ....sich auch völlig doof stellen. Kommunikation musst du wohl so betreiben.
Womöglich fehlt dir nur einfach die Möglichkeit, deine Mitdenkfähigkeit mit einer SD-Karte zu erweitern ?
 
@DerTigga: Das liegt wohl eher daran, dass Du offenbar nicht ansatzweise begriffen hast, worum es eigentlich ging bzw worauf meine Aussage hinauswollte. Wessen Mitdenkfähigkeit da einer Erweiterung bedarf, ja darüber lässt sich dann wohl streiten. Da ich keine Lust habe, für Dich kleine Motte weiter das grelle Licht zu spielen, such Dir bitte einen anderen Spielpartner.
 
@iPeople: Und du schieb schön weiter an deinem Phonigen Mercedes. Dürfte sicher gleich unter der nächsten grellen Beleuchtung auftauchen, damit er nicht nur tagsüber, sondern auch abends in seiner vollen Allgemeingültigkeit bzw. Referenz erstrahlt.. ;-)
 
@iPeople: Das die Wahl da eng wird, liegt aber zu hohen Prozentsätzen an überhörten Kundenwünschen bzw. Herstellerdrangsalierungen und nicht an: das ist notwendig / gerechtfertigt ;-)
Davon ab: wieso sollte ..um nicht zu sagen: "Muss" .. der Kunde dafür büßen, das es leistungsunfähige oder gar komplett gefakte SD Karten zu kaufen gibt ? Die Industrie selber muss und kann da nichts gegen machen ?
 
@DerTigga: Die Handvoll Nerds, die das mit den SD-Karten interessiert, sind offensichtlich nicht weiter relevant. Den Rest an Kunden interessiert es schlicht nicht, da er einfach ein Gerät mit 32 oder 64 oder 128 GB kauft und es nutzt wie vorher mit SD-Karte: Kabel ran und Daten rauf (oder per WLAN).
 
@iPeople: Die eine Aussage von dem Firmennerd mag dich ja riesig ansprechen, in Wahrheit ist sie aber vernachlässigenswert.
Mag sein, du kannst es dir nicht vorstellen, aber: ich würde selbst bei nem 128 Gig Gerät einen MicroSD Platz haben wollen, im Zweifelsfall sogar für Karte in derselben Größe nochmal.
Fest installierten Speicher kann man nämlich so wunderbar beim Kumpel / Arbeitskollegen / Mitarbeiter lassen, das Gerät aber wieder mitnehmen, wenn man nicht möchte, das die darauf befindlichen Daten in dessen Besitz übergehen..
 
@DerTigga: Dann kauf eben gemäß Deinem Anwenderprofil.
 
Und aufgeblassene OS führen natürlich nicht zu mehr Akkubelastung?

Also ich hatte das LG E975 und das hatte die Möglichkeit softwareseitig Ordner freizugeben die man dann per Netzlaufwerk auf Windows bequem ansteuern konnte. Irgendwann gab es ein "Update" und die Option war rausgepatcht. Nun habe ich aber schlicht keinen Bock für neue Musik ständig Kabel zu suchen und mein Smartphone anzuschliessen, wenn ich doch einfach ein Doppelklick im Windowsexplorer machen kann und so Daten hin und her schicken kann. Habe dann andere FTP Software/Apps probiert aber nichts davon hat funktioniert. Jetzt habe ich wieder ein Smartphone mit SD-Karte weil ich auf dem LG schlicht keine Daten mehr verschicken konnte, denn selbst wenn ich es mit Kabel verbunden habe sollte ich erst irgendwelche Crapware von LG installieren. Nee Danke.
 
Dann aber bitte 64GB Speicher zu einem vernünftigen Preis. Was man bei z.B. Apple dafür blicht, ist ein verdammt mieser Witz.
 
Wer braucht denn noch ein High-End Smartphone? Ich bin der Meinung die sind alle so schnell und gut ausgestattet, dass es auch ein mittelklasse Gerät schafft allen Anforderungen gerecht zu werden.
Die haben ja dann wohl SD Slot.
Ist wie am PC, wer braucht schon einen Intel i7? Den meisten reicht ein i3 oder i5.
 
@bebe1231: Meistens gehts aber um den längsten und nicht ob man es braucht...
 
@Paradise: Gut, da hast du recht, das habe ich nicht bedacht. :-)
 
@bebe1231: Ich zitiere eine deutsche Blödel-Band "Ich sag nur Hose runter Schwanzvergleich!" Was anderes sind top-Smartphones nicht.
 
@Kirill: Ich hab den kleinsten - ich bin mit 192 MB RAM und Win Mobile 6.1 unterwegs :D
 
@Paradise: Immerhin ein Smartphone, den kleinsten hast du mit einem Featurephone! Warum man die Dinger nicht einfach als Dumbphone bezeichnen will...
 
@Kirill: Och zur Not liegt hier noch ein ca 20 Jahre altes Siemens S4
 
@Paradise: Da kann ich jetzt nicht mithalten. Ich habe selber zwar ein Dumbphone in der Schublade, aber das ist keine 20 Jahre alt.
 
@bebe1231: Die Highend Modelle haben meistens das bessere Kameramodul. ZEISS Optik, Bildstabilisator, RAW Support ist ne feine Sache, die ich gerne am Handy habe. Das Smartphone ist zwar kein Kameraersatz, aber hat man idR immer bei sich. Man weiß vorher nie, was man vor die Linse bekommt :) Diese 3 Punkte haben meistens Mittelklasse Smartphones nicht. Das ist zumindest mein Grund.
 
@Morku90: Da behaupte ich mal ganz frech das die ZEISS Optik nicht mehr viel bringt wenn 20MP auf ein paar mm² gepresst werden. Der Sensor hat keine andere Möglichkeit als zu rauschen, oder die Software bügelt es glatt.
Hat denn keiner was aus der Phase gelernt als bei Digital-Kameras immer mehr Pixel draufgepackt wurde und die Bilder immer schlechter wurden?

8 oder 12MP mit schnellem Autofokus und gut ist.
Eine Motivklingel hat auch kein High-End-Telefon.
 
@bebe1231: Geb ich dir Recht. Zumindest was Farben angeht, müssen sich auch "nicht ZEISS Linsen" nicht verstecken (meine Erfahrungen basieren auf die Lumia Modelle). Der Adobe Camera RAW Converter schafft es ein sehr feines Rauschverhältnis aus den Fotos zu holen und so auch noch feine Details sichtbar zu machen. Kein Vergleich zu dem, was die Kamera direkt als JPEG liefert. Da macht es schon Sinn ein rausch stärkeres 20MP Foto zu haben und das auf 8MP zu verkleinern, statt direkt ein 8MP Foto zu schießen (das Prinzip, dass Nokia beim 808 & 1020 verfolgt).
 
@Morku90: >>Zumindest was Farben angeht, müssen sich auch "nicht ZEISS Linsen" nicht verstecken (meine Erfahrungen basieren auf die Lumia Modelle).<<

Da auch Zeiss kein apochromatisch korrigiertes Objektiv in eines der heutigen, aus unerfindlichen Gründen superflachen und daher für aufwendigere Objektivkonstruktionen auch gar nicht geeigneten SmartPhones eingebaut bekommen wird, sind da auch keine grossen Unterschiede zu erwarten. Die Optiken taugen generell nicht mehr viel wenn man nicht bereit ist an die tausend Euro oder mehr für das Objektiv einer Spiegelreflexkamera auszugeben, da ja heutzutage Bilder "schöngerechnet" werden und man dabei auch gleich Fehler des Objektivs unsichtbar für den normalen Kunden macht.

>>Der Adobe Camera RAW Converter schafft es ein sehr feines Rauschverhältnis aus den Fotos zu holen und so auch noch feine Details sichtbar zu machen. Kein Vergleich zu dem, was die Kamera direkt als JPEG liefert. Da macht es schon Sinn ein rausch stärkeres 20MP Foto zu haben und das auf 8MP zu verkleinern, statt direkt ein 8MP Foto zu schießen (das Prinzip, dass Nokia beim 808 & 1020 verfolgt).<<

Man kann keine Details im Bild sichtbar machen, die in der Aufnahme gar nicht vorhanden sind und duch eine Herunterskalierung erhält man nicht mehr Details, sondern immer weniger.

Zudem kann man pixelbasiertes Material, welches in einer anderen nativen Auflösung aufgenommen wurde, nicht ohne heftigen Qualitätsverlust in eine andere Auflösung überführen. Nicht einmal beim Downscaling, wie in diesem Fall.

Das Bild erscheint nachher bestenfalls rauschärmer, dafür fehlen Details und es ist genau betrachtet kein Foto mehr, sondern eine Computergrafik in der kein originales Pixel des ursprünglichen Bildes mehr verblieben ist, dafür aber eine Menge Skalierungs- und Nachschärfungsartefakte eingerechnet wurden.

Wenn das Quellmaterial qualitativ schlecht ist, kann ein Bild nur durch Herumpfuschen nachher annehmbarer aussehen. Das ist dann keine qualitative hochwertige Fotografie mehr, sondern nur ein computergenerierter Fake mit Anlehnung an eine Fotografie.

Wenn ich ein unbearbeitetes Bild meiner Hasselblad H4D-40 nehme und es auch nur auf 20MP herunterskaliere, kann ich bei Pixel-auf-Pixel-Anzeige auf dem Monitor ohne Mühe die Fehler durch die Skalierung erkennen. Insbesondere an Kontrastkanten kann jeder erkennen, wie übel selbst "Industriestandards" wie Photoshop ein Bild beim Herunterskalieren zurichten. Das unbearbeitete 10MP-APS-C-Bild meiner über 7 Jahre alten DSLR, welche mangels Prozessorleistung noch nicht so an den Bildern herumpfuscht wie heutige Kameras, ist mir immer noch lieber als ein auf 20MP heruntergerechnetes 40MP-Bild der Hasselblad, weil es halt nicht derart durch Herunterskalierung und danach nötige Nachschärfung beschädigt worden ist, sondern ohne unnötige zusätzliche Bearbeitungsschritte ins RAW gelangt ist. Hinzu kommt, das ich mir ein 10MP-Bild möglicherweise in wenigen Jahren auf einem nicht einmal 3000EUR teuren Computermonitor ohne Herunterskalierung in bester Qualität ansehen können werde. 40MP-Monitore, um mir die Bilder meiner Hasselblad wirklich in guter Qualität ansehen zu können, sehe ich hingegen noch nicht und ich weiss nicht, ob ich lange genug leben werde um mir meine 40MP-Bilder überhaupt einmal im Ganzen in bester Qualität auf einem Monitor ansehen zu können.

Es hat schon einen Grund, warum z. B. ausgerechnet die Top-DSLR-Modelle der beiden Markführer nicht einmal 20MP haben, während billigere 3000EUR-DSLRs für den Consumer-Markt mittlerweile mit weit über 30 oder gar 50 Megapixeln daherkommen. Nur normalen Konsumenten kann man über das Megapixel-Argument noch DSLRs für viel Geld verkaufen. Profis wissen, dass es keine gute Idee ist Bilder in Auflösungen aufzunehmen, bei denen das beste Objektiv längst nicht mehr in der Lage ist genug Auflösung auf den Sensor zu bringen um dessen Auflösung zu bedienen. Profis haben nämlich möglicherweise in Physik aufgepasst als Optik dran war und wissen daher, was unter dem Begriff "Beugungsgrenze optischer Systeme" zu verstehen ist.

Heutzutage werden für viel Geld schwachsinnige Konstruktionen verkauft, weil diese günstiger zu produzieren sind und beim planlosen Kunden einmal eingeführte Qualitätsbegriffe wie die Megapixelzahl forttragen und das sowohl bei SmartPhones als auch bei 3000EUR+ DSLRs.

Bei Videokameras hatten wir noch vor 10 Jahren welche, für die Rolling-Shutter-Verzerrungen im Bild ein Fremdwort waren. Heute kann man sich eine 6000EUR-Videokamera mit einem extra guten, verzerrungsarmen Objektiv kaufen, bei der man dann bei bewegten Objekten im Bild extremere Verzerrungen durch den Rolling-Shutter-Effekt hat als mit dem letzten Flaschenboden an Objektiv möglich wären. Das soll technischer Fortschritt sein? Die Digitaltechnik wird längst nicht mehr dazu genutzt qualitativ hochwertige Aufnahmen zu liefern, sondern um mit möglichst minderwertiger, deshalb billig herzustellender und daher mit maximalem Gewinn zu verkaufender Hardware noch Aufnahmen zu liefern, in denen ein Laie die Fehler möglichst nicht auf Anhieb erkennen kann.

Die letzten noch produzierten Kameras die nicht schon im RAW mit Bildverbesserungsalgorithmen herumpfuschen kosten inzwischen über 10.000EUR. Alles darunter produziert Computergrafiken aber keine Fotos. Ich kaufe mittlerweile 7-8 Jahre alte Kameras bei eBay. Nicht wegen des niedrigen Preises, sondern weil es da noch welche gab, die nicht schon im RAW herumpfuschten und daher ein ähnlich ehrliches Bild wie meine Hasselblad liefern, die ich im Urlaub etwas zu unhandlich finde.

Über Qualität braucht man daher bei SmartPhone-Fotos erst gar nicht reden. Da gibt es keine erwähnenswerte Bildqualität. Jede 99EUR-Kompaktkamera sticht heutige SmartPhones problemlos aus.
 
@resilience: Okay, netter Beitrag für einen Kommentar :D Das Minus stammt nicht von mir, ich gebe dir aus dem Grund ein +.
>>da ja heutzutage Bilder "schöngerechnet" werden und man dabei auch gleich Fehler des Objektivs unsichtbar für den normalen Kunden macht. <<
Oh ja, das stimmt! Wenn man sich das DNG Bild unbearbeitet mit z.B. IrfanView anschaut, ist das hoffnungslos verrauscht, starke Vignettierung und genrell sieht es aus, wie durch ein Gurkenglas durchfotografiert. Aber das ist ja auch dann der Sinn von Postprocessing. Hier kommt der RAW Converter ins Spiel.
Der Adobe RAW Converter kann besser von Details und rauschen utnerscheiden. Die interne Handybearbeitung ist auf Speed ausgelegt, damit der Nutzer sofort ein Ergebnis bekommt und weiter fotografieren kann. Klar ist da das Ergebnis murks.

>>Man kann keine Details im Bild sichtbar machen, die in der Aufnahme gar nicht vorhanden sind und duch eine Herunterskalierung erhält man nicht mehr Details, sondern immer weniger.<<
Das behauptet doch auch keiner. Es geht ja dann um die Gesamtbetrachtung. Durch verkleinern fällt etwas rauschen weg. Die meckerei kommt ja nur zustande, weil die Leute das Foto in der 100 % Ansicht anschauen. Das ist logisch, dass es dann bei mehr MP auch mehr rauscht. Ich selber skaliere meine Fotos nicht. Dafür sorgt dann schon mein Bildbetrachter bei der Anzeige entsprechend meiner Monitorauflösung.

Die Canon EOS 5DS und 5DS R würde ich nicht unbedingt als Consumer Kamera bezeichnen ;)

Der Rolling Shutter Effect kommt durch die Eigenart des CMOS Sensors zustande. Der CCD hat diesen Effekt nicht. Dafür hat der CMOS eine bessere Leistung in lichtschwachen Situationen. Einfach mal nachlesen. Hat mit der Objektivleistung nichts zu tun.

Ich weiß ja nicht, mit was für RAWs du zu tun hast, aber in einem RAW ist nix rumgepfuscht. Da werden alle erfassten Sensordaten gespeichert, um dann nachträglich das beste aus diesen Informationen raus zu holen. Manchmal (wie bei meiner EOS) ist diesem RAW noch ein JPEG Vorschaubild angehängt (damit es 1. schnell zum betrachten öffnet und 2. das Bild nicht komplett gruselig aussieht). Im RAW Converter hat dieses Vorschaubild keinerlei Bedeutung. Vielleicht 1, 2 Metadaten, die als Vorschlag übernommen werden.

>>Über Qualität braucht man daher bei SmartPhone-Fotos erst gar nicht reden. Da gibt es keine erwähnenswerte Bildqualität. Jede 99EUR-Kompaktkamera sticht heutige SmartPhones problemlos aus.<<
Klar, aber wie ich schon sagte, meine Kapazitäten sind in der Hosentasche/Seitentasche begrenzt und da zieh ich ein Smartphone mit all seinen Vorteilen einer reinen Kamera vor.
 
@Morku90: >>Die Canon EOS 5DS und 5DS R würde ich nicht unbedingt als Consumer Kamera bezeichnen ;)<<

Zielgruppe der 5er-Reihe von Canon ist der besser verdienende, ambitionierte Foto- und Technikfan und dem traut man offenbar nicht zu, dass er schon einmal etwas von der Beugungsgrenze bei optischen Systemen gehört hat und veranstaltet daher weiter Megapixelschlachten, da man glaubt, das er eher vom "Mehr Megapixel = bessere Qualität"-Argument gehört hat.

Professionelle Reportagefotografen wollen hingegen keinen Sack voll 50MP-Bilder aus einem Krisenherd der Welt per Mobil- oder Satellitentelefon zum Abnehmer funken, weil das ewig dauert. Auch sonst kann man die hohe Auflösung einer Nikon D800E oder Canon 5DS bestenfalls in der Portraitfotografie nutzen, da selbst ein theoretisch ideales Objektiv aufgrund der physikalisch begründeten Beugungsgrenze nur bei besonders grossen Blendenöffnungen (grössere Blende als 8 = kleinere Blendenzahl als 8) überhaupt genug Linienauflösung am Sensor abliefern kann, dass es ausreicht um über 30MP oder gar 50MP auf einem KB-Format-Sensor zu bedienen. Dummerweise sind selbst Objektive für 20.000EUR nicht ideal und man muss die Blende daher noch einmal weiter öffnen, weshalb man dann mit einer Canon 5DS oder einer Nikon D800 schon mit Blende 5.6 oder 4.0 fotografieren müsste, um die Sensorauflösung tatsächlich mal ausreizen zu können (Weshalb, zumindest wenn der Tester Ahnung hatte, auch viel Testshots der 5DS mit diesen Blendenöffnungen zu finden sind.).

Mit Blende 5.6 oder 4.0 bekommt man aber schon eine verdammt knappe Schärfentiefe im Bild, so dass diese selbst bei der Portraitfotografie, wo ja ein verschwommener Hintergrund ohnehin gewünscht ist, oft schon nicht mehr ausreicht um auch nur das Hauptmotiv scharf ins Bild zu setzen.

Das kann man an diesem Bild der Canon 5DS gut sehen:

https://cdn.photographylife.com/wp-content/uploads/2015/02/Canon-5DS-Image-Samples-1.jpg

In 100%-Darstellung kann man da in dem Auge auf das der Fotograf scharfgestellt hat die Adern zählen und auf der Wange darunter die Poren, aber schon das andere Auge ist leicht verschwommen und die andere Wange quasi konturlos. Der wenige Zentimeter hinter dem scharfen Auge liegen Ohrring ist ebenfalls schon wieder unscharf und die Halskette ist total unscharf. Das etwas weiter vorstehende Kleid darunter hingegen wieder scharf. Das Bild ist mit so einem schmalen Schärfentiefebereich nicht zu gebrauchen. Da bringt einem die hohe Auflösung gar nichts, wenn vom Hauptmotiv gerade mal ein Auge, eine Wange, Haarschmuck und ein Stück Kleid detailreich/scharf sind und alles andere in der Schärfe/Auflösung merklich abfällt.

Dasselbe hier:

https://cdn.photographylife.com/wp-content/uploads/2015/02/Canon-5DS-Image-Samples-4.jpg

Canon EOS 5DS + EF200-400mm f/4L IS USM @ 329mm, ISO 200, 1/250, f/4.0

Auge des Vogels scharf, Schnabelspitze schon wieder leicht unscharf, das etwas weiter herausstehende Brustgefieder unscharf, am Bauch wieder ein Stückchen scharf, weiter am Bauch nach unten wieder unscharf. Drei Zentimeter der Füsse scharf, der Rest unscharf. Wofür speichert man da ein gigantisches RAW, wenn 90% des Bildes nicht annähernd den maximalen Detailgrad/die maximal Abbildungsschärfe aufweisen? Wer will 90% mit 50MP aufgelösten Farbmatsch pro Bild aufzeichnen für den auch 3MP ausgereicht hätten um ihn inklusive aller vorhandenen Details aufzuzeichnen und dann auch noch unzusammenhängende "Inseln" mit hoher Auflösung im Foto haben? Da ist mir selbst ein 3MP-Foto welches gleichmässig scharf ist lieber.

Will ich mit mehr Schärfentiefe diese "Schärfeinseln" bekämpfen, muss ich ordentlich abblenden und bekomme auf Kleinbildsensorgrösse bei Blende 8 schon mit einem als ideal angenommenen Objektiv nur noch eine Linienauflösung die maximal einen 30MP-Sensor auslasten könnte. Bei Landschaftsaufnahmen, bei denen eine höhere Auflösung viel nützlicher wäre als bei Portraits, wird man mit Blende 4 erst recht nicht glücklich. Da wünscht man sich auch nicht Blende 8, sondern eher Blende 11 oder gleich 16 um wirklich fast die gesamte Landschaft detailreich/knackscharf zu haben. Bei Blende 11 kommt jedoch durch die Beugungsunschärfe gerade noch genug Auflösung für einen 15MP-KB-Sensor durch das Objektiv auf dem KB-Sensor an. Deshalb haben eben Profi-Vollformatkameras für um die 6.000EUR immer noch unter 20MP an Sensorauflösung. Mehr Sensorauflösung bringt absolut nichts, wenn das Objektiv diese bei den meistbenutzten Arbeitsblenden auf der zur Verfügung stehenden Sensorfläche nicht liefern kann (Man müsste dann mit der Pixelzahl auch die Sensorfläche erhöhen und ein angpasstes Objektiv verwenden um sicher einer höhere Auflösung nutzen zu können.). Da zeichnet man nämlich dann eine optische Auflösung die mit einem 15MP-KB-Sensor locker einzufangen wäre mit einem 50MP-Sensor auf und bekommt so ein riesiges 50MP-RAW, dass nicht mehr Bilddetails enthält als ein gewöhnliches 15MP-RAW und somit einfach nur Speicherplatz für Null Qualitätsgewinn verschwendet.

>>Der Rolling Shutter Effect kommt durch die Eigenart des CMOS Sensors zustande. Der CCD hat diesen Effekt nicht.<<

Prinzipiell ist diese Eigenart nicht CMOS-spezifisch. CCDs kann man prinzipbedingt allerdings nur per Global-Shutter-Verfahren auslesen, daher haben sie natürlich keinen Rolling-Shutter-Effekt. Es gibt aber auch professionelle/industrielle CMOS-Kameras, die im Global-Shutter-Verfahren statt wie die Consumer-CMOS-Kameras im Rolling-Shutter-Verfahren arbeiten (Wäre ja auch dumm, wenn man auf einem Fließband an der Kamera vorbeihuschende Bauteile per Bilderkennung automatisch identifizieren möchte und der Erkennungsalgorithmus fehlerhaft arbeitet, weil die Kamera durch den Rolling-Shutter-Effekt deformierte Bauteile präsentiert.). Problem dabei ist, dass die weiterverarbeitende Elektronik einer Kamera bei einem Global-Shutter-Ausleseverfahren die Sensordaten in viel kürzerer Zeit verarbeitet haben und damit leistungsfähiger sein muss, womit aber die Kamera in der Produktion teurer wird, was bei gleichbleibendem Verkaufspreis den Gewinn pro Stück schmälert.

Der Rolling-Shutter-Effekt führt auch noch dazu, dass ein aus der Hand gefilmtes Video trotz aktivem Bildstabilisator sehr instabil wirkt und sich viele Leute daher ein Stativ zu einer Rolling-Shutter-CMOS-Kamera kaufen, wenn man ihnen lange genug einredet, dass das nun einmal an der hohen FullHD-Auflösung liegt. Ich habe mir vor Jahren eine gebrauchte FullHD-Kamera mit 3 CCD-Sensoren gekauft, nachdem ich mit einer geliehenen, damals fast nagelneuen 3CMOS-Kamera der 3000EUR-Klasse beim Filmen von Windsurfern vor einem Deich mit einem Windkraftwerk die Kriese gekriegt habe. Auf dem Video war jeder der sich drehenden Rotoren des windkraftwerks verbogen, das zwar wellige, aber nicht fliessende Wasser des Binnensees sah auf dem Video aus wie ein reissender Fluss, selbst der Wellenschlag und die Schilfbewegung am Ufer sah auf dem Video völlig anders als in der Realität aus und Windsurfer die in 20m Entfernung bildfüllend an meiner Kamera vorbeifuhren hatten unnatürlich verbogene Masten solange sie sich schnell bewegten. Der Hammer war aber wenn eine Windböe die Kamera auf dem Stativ in Schwingung versetzte. Egal ob mit aktiviertem Stabi oder ohne hatte ich dann ein Bild wie wabbernde Götterspeise. Klasse war auch der Dreh mit meinem radfahrenden Nachwuchs. Wenn ich die Kamera mitzog, neigten sich die Häuser im Hintergrund zur Seite. Solche unbrauchbaren Videosequenzen kann man bei YT und Vimeo inzwischen massenweise finden.

Für all diese Erscheinungen ist der Rolling-Shutter-Effekt verantwortlich. Ich hätte in dem Urlaub damals kotzen können und war heilfroh, dass ich meine alte 3CCD-DV-Cam ebenfalls eingepackt hatte, so dass ich nach einigen Versuchen über die Shuttergeschwindigkeit den Rolling-Shutter-Effekt zu reduzieren aufgab und die alte Kamera nahm, weil ich ihn trotz erkennbarer Reduzierung doch immer noch in einigen Szenen mit dem blossen Auge erkennen konnte.

Da zu dem Zeitpunkt neu schon keine Prosumer-FullHD-Kamera mit CCDs mehr zu bekommen war, sondern nur noch mit CMOS, habe ich mir dann eine semiprofessionelle gebrauchte 3CCD-Kamera gekauft und auf einmal brauchte ich nicht einmal mehr ein Stativ um brauchbares Videomaterial zu drehen. Von wegen durch die hohe Auflösung sieht alles automatisch verwackelter aus als bei SD-Kameras. Das liegt nur am Rolling-Shutter-Effekt, den meine 3CCD-FullHD-Cam eben nicht hat. Ich weiss nicht, wie andere Leute damit leben können. Filmen die nur Stillleben vom Stativ und nie ihre radfahrenden Kinder, keine vorbeifahrenden Autos, keine in den Bahnhof einfahrenden Züge, keine Helikopter/Propellermaschinen, Windkraftwerke etc.? Das sind alles Motive die dank Rolling-Shutter-Effekt häufig auf dem Video aussehen wie Gemälde von Salvador Dalí. Ich hätte mich totgeärgert, wenn ich mir die Kamera für 3000EUR gekauft hätte, die ich damals getestet hatte.

>>Dafür hat der CMOS eine bessere Leistung in lichtschwachen Situationen. Einfach mal nachlesen. Hat mit der Objektivleistung nichts zu tun.<<

Ich filme meine Fun- bzw. Extremsporthobbys oder meinen Nachwuchs selten nachts. Insofern ist ein stabiles Bild und auch mal während einer Wildwasser- oder Klettertour kurz die Kamera auspacken und aus der Hand filmen zu können für mich viel wichtiger als Low-Light-Tauglichkeit.

Soweit ich weiss, verwenden alle sehr hochwertigen Kameras, inklusve meiner Hasselblad, einiger Leica-DSLRs und sogar riesige Weltraumteleskope, bei denen es besonders auf minimalstes Bildrauschen ankommt, immer noch die gegenüber CMOS kostspieliger zu produzierenden CCD-Sensoren. Mein letzter Stand ist, dass die Technik der Rückseitenbelichtung von CMOS-Sensoren diese von der Lichtempfindlichkeit zwar näher an die CCD-Sensoren herangebracht hat, aber eben nicht an denen vorbei und das diese utopischen ISO-Zahlen, mit denen man heute bei CMOS-DSLRs noch scheinbar rauschfreie Bilder hinbekommt, daher nicht der Sensortechnik, sondern den Bildverbesserungsalgorithmen und den leistungsfähigeren Prozessoren, die diese heutzutage in Echtzeit auf die RAW-Daten anwenden können, geschuldet sind.

Meine Hasselblad H4D-40 rauscht spätestens ab ISO 1600 erkennbar und auch die teuren industriellen Global-Shutter-CMOS-Kameras, welche auch keine Bildverbesserung nutzen, fangen bei ISO 800-1600 merklich an zu rauschen. Alle meine inzwischen über 6 Jahre alten DSLRs, deren Prozessoren für komplette Bildüberarbeitung on-the-fly bei der RAW-Erstellung noch zu schwach sind, inklusive der einen mit CMOS-Sensor (der auch schon rückseitenbelichtet funktionierte) rauschen bei solchen ISO-Einstellungen und entsprechedem Dämmerlicht erkennbar. Dafür kann ich aber keine Artefakte von Entrauschungs-/Nachschärfungsalgorithmen in deren Bildern finden, wenn ich alle Bildverbesserungsfilter im Menü abschalte.

Die fand ich hingegen obwohl ich versucht habe alle Filter abzuschalten gleich massenweise in den scheinbar auch deutlich über ISO 1600 noch scheinbar sehrrauscharmen Bildern als ich vor etwa 2 Jahren eine Nikon D800E und danach noch einmal eine Canon 5D (Das war, glaube ich, eine MkIII, auf jeden Fall die mit dem damals neuen, detailliert konfigurierbaren Autofokus.) testete, weil ich über einen Kauf nachdachte und ich habe es nicht so gerne, wenn die Kamera schon das RAW derart stark überarbeitet. Dann sind nämlich die Verluste noch grösser wenn ich ein von ihr schon bearbeitetes RAW noch einmal selber nachbearbeite. Daraufhin habe ich mir dann die Hasselblad H4D-40 gekauft, da bei der solche Artefakte nicht in den Bildern zu finden waren und ich digitales Mittelformat nach meiner über Jahrzehnte genutzten analogen Hasselblad auch gerne mal ausprobieren wollte.

Ich habe es zudem einfach gerne, wenn ich sofort am Bild sehe, wenn die Kamera mit der jeweiligen Lichtsituation nicht gut klarkommt. Wenn ich erst zu Hause am Monitor sehe, das da irgendwas "aquarellig" aussieht, weil derart heftig entrauscht werden musste, dann ist es meistens zu spät und das Foto nicht mit zusätzlichem Blitzlicht o. ä. wiederholbar.
 
Gerade in einem HighEnd-Gerät macht ein SD-Slot Sinn. Die Preise sind bei diesen Geräten nicht so knapp kalkuliert, als dass man unbedingt auf so ein Cent-Bauteil verzichten müsste. HighEnd-Geräte sind außerdem dazu da, intensiv genutzt zu werden und intensive Nutzung bedeutet meistens auch große Datenmengen.
 
Ich finde, das das mit dem Speicher nur Geschäftemacherei ist, ein Gerät mit kleinen Speicher, abzüglich BS, bleibt nicht mehr viel, großer Speicher kostet dann auch entsprechend, sind sowieso alle überteuert, Made in Asien=Kinderarbeit=mieser Lohn.
 
@Robert175: Speicher ist so billig geworden, die wollen nur mehr profit schlagen. Dann blasen sie noch das OS auf, sodass man keine andere Wahl hat, als die Version mit mehr speicher zu nehmen, wenn man noch etwas musik und filme auf das smartphone spielen will.
16 gb hat das teil nur, die sind sehr schnell voll und was dann? Selbst meine 16 gb sd karte ist fast voll und da ist nur ein bisschen musik, ein paar videos, und sonst was drauf. Wo leben die eigentlich?
 
wo sind denn die massenhaften smartphonesmit 64 oder 128gb zu "normalen" preisen?
 
Störanfälligkeit der SD karten? Also ich habe in 3 Jahren ca. 5 verschiedene Geräte gehabt (Smartphones und Tablets) nicht bei einem ist die Karte, oder der Slot ausgefallen. Bei Freuden und Bekannten habe ich das auch noch nicht gehört.
 
Selten so einen Blödsinn gelesen. Wie schon viele andere schrieben dann dürfen sie sie keine Mondpreise verlangen zwischen 32gb und 64gb was gleich mal 200 Euro ausmacht. Eine SD Karte mit guten Speed kostet einen Bruchteil davon. Ich werde keine Smartphone kaufen wenn diese keinen SD Kartenslot haben außer der aufpreis zwischen 32gb und 64gb macht maximal 30 Euro aus.
 
@Scoty: "Mit gleichem Speed" ? Hab da so meine Zweifel.
 
@iPeople: Ist auch nicht so wichtig mit dem vollem Speed! Für Videos, Musike und Fotos langt es allemal mit der SD-Karte.
 
@Roger_Tuff: Das Draudkopieren geht bei schnellerem internen Speicher aber ungleich schneller.
 
@iPeople: An was zweifelst du denn ? An der SD Karte ? An der verbauten Hardware, die die SD Karte aufnimmt bzw. der limitierende Faktor ist ? Oder hällst du es gar für möglich, das die Anbindung einer SD Karte absichtlich nicht genauso leistungsfähig sein könnte, wie (teurerer) fest verbauter Speicher ?
 
@DerTigga: Spielt es eine konkrete Rolle? In Sachen Geschwindigkeit hinkt Slot+Karte einem guten eingebundenen internen Speicher hinterher.
 
@iPeople: weil... ?
 
@DerTigga: ... es so ist. Ich kann dafür nichts.
 
@iPeople: Der Zustand absichtlich würde eine sehr große Rolle spielen. Die völlige Akzeptanz des Istzustands ist allerdings das probateste Gegenmittel, was es gibt..
 
@DerTigga: Möglicherweise, und ich spekuliere mal, hat es einfach physikalische Gründe.
 
@iPeople: Auf Basis einer Spekulation befürwortest du also das gefälligst auf einen SD Karten Slot verzichten können wollen ? Zugegeben, die Chance ist nicht grade riesig, aber ich denke, da müsstest du dich ziemlich warm anziehen, sollte demnächst herauskommen, das SD Karten Nutzer jahrelang verarscht wurden, per selbst die besten und teuersten Karten künstlich, absichtlich und zielgerichtet zugunsten preislich teurerem "Ersatz", zu verlangsamen. Das ganze wohlgemerkt nicht über die Karte selber, sondern per der hardwareseitig verbauten, sie lesenden und beschreibenden Schnittstelle. Mal knallhart gefragt: was sollte einen Gerätehersteller daran hindern, per vorsätzlichem verbauen eines eher lahmarschigen Bauteils sozusagen Dauernerverei bzw. werbung für seine ach so viel schnellereren und "logischerweise" höherpreisigen Geräte, eben mit verlötetem Speicher, zu machen ? Für gänzlich unmöglich halte zumindest ich sowas nicht.
Wobei, wenn mehr und mehr Geräte ohne SD Slot gebaut werden, sinkt die Chance aufs (noch) ertappt werden natürlich *fg
Man muss es eben insgesamt nur richtig verkaufen. Als das Firmenimage vor den Markt überschwemmt habende China Hinterhofwerkstatt Fake-Kärtchen schützen müssende Maßnahme z.B.
Was genau hat also der Kunde vom nichtmehr verbaut werden eines solchen SD Slots ? Irgendwie sehe ich nur Vorteile für die Firma bzw. nur darauf bedacht sein. Denn ein kaufen und zusammen mit dem Gerät anbieten können von geprüften / zertifizierten SD Karten, das würde ja zuviel Geld und Zeit kosten. Und fürs Image gefährlich würde es dennoch bleiben..
Nein nein, da baut man lieber den Slot aus und verlötet (genauso wenig geprüfte /zertifizierte??) Speicherbausteine.
Was von beidem wohl kostengünstiger / umweltfreundlicher zu ersetzen ist ?
 
@DerTigga: Das war sarkastisch für: Es sind physikalische Unterschiede. In einer SD-Karte sind andere Speicher verbaut als sie für einen (guten) internen Speicher verwendet werden. Kannst Du ergooglen, gibt genug Vergleichstests dazu. Und ich hatte den direkten vergleich: Die Playlist MP3 aufs iPhone kopiert war per Kabel wesentlich schneller erledigt, also die gleichen MP3 aufs Android mit SD-Karte (CLASS 10 Markenprodukt mit schon sehr guten Bewertungen).

Ach jetzt holt der die Umweltkeule heraus. Sorry, aber warum sollte eine SD-Karte umweltfreundlicher sein? Für Daten-Messis mag das vielleicht gelten, die müssen ständig Speicher nachkaufen und wechseln. Der Clevere kauft eben mit Weitblick ein ausreichend bestücktes Gerät, wenn es eben eines ohne SD-Slot sein muss.
 
@iPeople: Der richtig Cleverere braucht nicht dauernd mit neuen Playlisten zu arbeiten bzw. die dafür benötigte Zeit irgendwo herzuzaubern, weil genug Auswahl mit sich rumträgt. Aber es muss eben auch arbeitswütige Sparsamkeits bzw. 20 Liter Spind-Möger geben. Keine Ahnung, was die für nen durchschnittlichen Baldrianbedarf pro Tag haben, damit das Gerät nicht wegen "zu langsam" schnurstracks gegen die Wand fliegt..
Nur gut, das kein Gerät ohne SD-Slot sein muss. Unclever ist, zu früh zuviel Geld vom Konto zu holen, um (erneut) zu schnell zu kaufen. Weitblick ? In der heutigen schnellebigen Hard und Software Weiterentwicklungszeit ? Wohl eher der Versuch von (angeblich existentem) Hellseherblick (schönreden)..
 
@DerTigga: Man ist also nicht clever, wenn man ein anderes Konzept des Musikkonsums verfolgt ... Interessante Ansicht. Ich bestücke meine Musikabspielgeräte nach einem bestimmten Prinzip 2-3 Mal im Jahr neu, und das hat auch einen bestimmten Grund. Deswegen brauche ich keine Zig GB an Speicher und schleppe auch ungern meine gesamte Musikbibliothek mit, die weit mehr als 128 GB umfassen würde.
 
@iPeople: Nur so selten ? Na damit fällst du eindeutig unter deine eigene Definition: Daten-Messie. Willkommen im Club.
 
@DerTigga: HÄ? Warum das?
 
Was für einen Quark Herr Barra da erzählt. Seine Argumente müssten dann nicht nur für Smartphones gelten, sondern auch für alle anderen Geräte mit Speicherkarten. Man stelle sich zum Beispiel einmal einen Hersteller von Digitalkameras vor, der behauptet Kameras wären viel besser ohne Speicherkarten, weil sie anfällig und schlecht zu handhaben sind. Der würde doch keine einzige Kamera mehr verkaufen. Ich habe mich vor einiger Zeit für ein Xperia Z3 Compact als Handy entschieden und einer der wichtigen Gründe war der MicroSD-Slot. So kann ich schnell mal für eine Fahrt ein paar Filme und Musik mitnehmen. Oder Fotos machen und dann auf meinem Tablet anschauen (das natürlich auch einen MicroSD-Slot hat). Oder dienstliche Dokumente und Daten unterwegs durcharbeiten. ... Ich habe bisher keine Probleme mit meinen ca. einem Dutzend SD und noch mehr MicroSD-Karten gehabt, aber kaufe auch nicht den billigsten Noname-Rummel.
 
@Nunk-Junge: Nein nein nein - DU SOLLST DIE CLOUD NUTZEN!
USB und Karte rumstecken nützt doch keinem.
Verdammt nochmal :-p
 
@Paradise: Cloud ist ja gut und schön, aber Speicherplatzmenge und mein Telefontarif verbieten größere Datenmengen. Daneben ist die Erreichbarkeit unterwegs nicht gewährleistet (in der Bahn schwierig und im Flieger meist unmöglich). Und zu guter letzt verbietet sich das aus Sicherheitsgründen (es sei denn man nutzt eine private Cloud). Geschäftsdaten unverschlüsselt bei einem amerikanischen Anbieter ist zumindest grob fahrlässig. Personendaten bei einem externen Cloudanbieter sind i.d.R. sogar rechtlich nicht zulässig. Aber ich hab Deine Ironie verstanden. Du hast ja einen Smilie am Ende. :-)
 
@Nunk-Junge: Na hoffe ich doch das es durch die Schreibweise verstanden wurde :-)
Bin doch Anti-Cloud.
 
@Nunk-Junge: Ich frage mich ernsthaft, wie ich das bisher gemacht habe, ohne Micros-SD-Slot? Filme, Musik und Dokumente, E-Books ... alles ohne SD-Karte, und vor allem, ohne wechsel dieser.
 
@iPeople: Externe Festplatten oder USB-Sticks (für kleine Daten) an den heimischen PCs to go. Da war an Smartphones noch nicht zu denken. Ironie ist manchmal schwer zu erkennen, bei dir! :)
 
@iPeople: Meine Handys haben seit mindestens 10 Jahren alle Micro-SD-Slots gehabt. Verstehe gar nicht, wie man vernünftig ohne arbeiten kann. :-)
 
@Nunk-Junge: "Arbeiten" hat mir gefallen. In dem man umdenkt, dann kann man auch ohne SD-Karte "arbeiten". Ob die 64 GB nun intern sind oder als SD-Karte spielt doch fürs "arbeiten" keine Rolle. Die Nachteile der SD-Karte zeugen sich beim lahmen Kopieren der Daten. Die Vorteile der SD-Karte sind (für mich) marginal, da mir dafür das Anwendungsszenario fehlt.
 
@Nunk-Junge: aber Du kannst Doch bei fast jedem Android Gerät einen USB Stick anschließen und die Daten auslagern (bilder, musik, videos) ich verstehe das Problem nicht ganz. Immerhin hast Du dann immernoch genug Speicher intern... ich schleppe meine Videothek nicht in meinem handy herum sondern gucke sie dann in HD am PC nachdem ich sie aufgenommen habe :-D
 
Ach diese PR-Lügen, es gibt doch nichts schöneres!:)
 
ROFL, was eine Ladung an Bullshit.
SD-karten sind so ziemlich das "unkaputtbarste" was an einem modernen Smartphone wohl dran ist.
 
Ich habe alle meine Smartphones mit mSD Karten betrieben. Vom N97 mit Symbian, über das Galaxy Ace, zwei Huawei-Modellen bis zum S5... und NIE, wirklich nie, hatte ich Probleme mit der Speicherkarte. Keine! Nichtmal, als ich mit alternativem (Fire-)Kernel beim Galaxy Ace (1!) aufgrund des geringen internen Speichers Android Systemkomponenten mit auf die Karte auslagern musste. Und solange man aufpasst, das man keine zu langsame Karte kauft (alles unter Class 6 sollte man meiden) und eben auch auf die Qualität achtet (wer sich ne 64GB Karte für 20 EUR kauft braucht sich kaum wundern) halte ich die Gründe auch für vorgeschobenen Schwachsinn um Kunden mit Wucherpreisen für internen Speicher zu melken.
 
@NewRaven: wenn es Karten gäbe die so schnell schreiben und lesen wie mein interner Speicher würde ich Dir recht geben, ich kriege momentan aber keine gekauft, deswegen bin ich bis jetzt mit dem internen Speicher zufrieden....
 
@Mrtech2015: du wirst aufgrund der Art des Speichers vermutlich nie Steckkarten bekommen, die so schnell sind, wie der interne Speicher. Du bekommst aber Karten mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von bis zu 95MB pro Sekunde lesend und 90 MB pro Sekunde schreibend (was beispielsweise ausreicht, um 4k-UltraHD-Video aufzunehmen). Das dürfte für die meisten Anwendungen locker ausreichen, zumindest ist mir noch kein wirklich merklich verzögerter Start von Anwendungen aufgefallen. Und für Dinge, wo es wirklich auf extreme Geschwindigkeiten oder kurze Lese-/Schreibzyklen ankommt hast du ja dann immernoch deinen internen Speicher.
 
@NewRaven: Da ich sehr gerne 4 K Videos aufnehme, und der Speicher deswegen sehr schnell ausgeht nutze ich einen mini kleinen Micro Usb Stick mit 32 GB und lager es aus ca 48 mb pro Sekunde. Die meisten Android Smartphones können das. Somit ist für mich das Speicherproblem gelöst und ich werde niemals mehr als 16 Gb Speicher benötigen. Besser wäre es jedoch wenn es SD Karten gäbe die meinen Speicher identisch herausfordern und ich auch bei ausgelagerten Apps die selbe Geschwindigkeit habe beim öffnen bzw. benutzen.... da es jedoch keine gibt gebe ich mich geschlagen und nutze den schnellen internen Speicher. Der liegt (Werte unterscheiden sich im Internet) zwischen 300 und 350 mb pro Sekunde.
 
Was ich mir auch vorstellen könnte, dass mit dieser Taktik versucht wird, die Cloud-Dienste stärker voran zu treiben. Dann müssten die Daten stärker in die Clouds ausgelagert werden, was wiederum größere Flatrates zur Folge hätte und auch mehr Profit für die Mobilfunkanbieter.
 
Was er eigentlich sagen will ist, dass es ihnen stinkt, dass sich Nutzer später mit günstigen Speicher ausrüsten können, anstatt ein paar GB zu hohen Preisen mitzukaufen.
 
Was ein Märchenerzähler.
 
Ich muss sagen die SD Karte in Handys wird überbewertet.
Habe jetzt mein zweites Handy ohne SD Karte und muss sagen ich vermisse die Karte nicht. Wenn mal etwas ausgelagert werden muss dann nutze ich ein OTG Stick und bin glücklich. So habe ich ausreichend Speicher und kann Daten schnell auf meinen Rechner übertragen
 
Stimmt, ein SD-Karten-Slot hat in High-End-Smartphones nichts zu suchen, aber ein interner Speicher von unter 128 GB (ohne höheren Preis) auch nicht.

Übrigens: wer definiert, was High-End genau ist? Gaming-PC und Workstation sind auch zwei unterschiedliche Bereiche und man könnte das Eine nur sehr bedingt für das jeweils Andere benutzen.
Noch dazu kommt, dass es im mobilen Bereich nicht nur auf die Performance ankommt, sondern auch auf die Verarbeitung, die Akkulaufzeit und die "Schutzart" (was bei Outdoor-Geräten und im Militärbereich öfters zu finden ist). Das "high end" in puncto Akkulaufzeit und "Unzerstörbarkeit" muss nicht zwingend gleichbedeutend mit dem "high end" in Performance sein.
 
@BloodEX: Gibt es denn SD Karten die mit ca. 350 mb pro Sekunden arbeiten? Denk mal drüber nach.... geschweige denn bezahlbare mit 200 mb pro Sekunde?
 
@Mrtech2015: 80 sind auf jeden Fall drin, 250 sind auch schon möglich, aber wenn ich mich nicht irre, ist in Smartphones ohnehin nicht unbedingt das Schnellste verbaut. Da sind aktuelle SD-Karten nicht zwingend langsamer.
 
@BloodEX: Nur als Beispiel das Samsung S6: es schreibt ca. 300 bis 350 MByte pro Sekunde und damit etwa das Doppelte einer schnellen eMMC. Nun gibt es keine Sd Karten dafür. Aberrrrrr: Ich kann doch jederzeit einen Usb Stick anschließen und die Daten die ich nicht brauche auslagern oder?

http://www.amazon.de/Kingston-MicroDuo-32GB-Speicherstick-micro-USB/dp/B00IRUS7KU/ref=sr_1_6?ie=UTF8&qid=1430937037&sr=8-6&keywords=micro+usb+stick

als Beispiel. Super klein und 32 Gb und darauf kann man doch die Medien auslagern und dann in schön scharf und groß auf dem Pc anschauen...
 
@Mrtech2015: Dennoch hat eine SD-Karte den Vorteil, dass weder Kabel, noch USB-Stick irgendwo raus hängen, was ich sehr zu schätzen weiß. Außerdem, am Beispiel PC, brauchen so Dinge wie Browser oder Mailclient keine großen Transferraten. Auch diverse kleinere, einfachere Spiele brauchen nicht viel. Gleiches dürfte auch für Smartphones gelten.
 
@Mrtech2015: Für was benötigst du bei einem Smartphone solche Transferraten? Die Karten, werden eher als Datengrab benutzt, d.h. Fotos, Videos oder Musik drauf gespeichert, da benötigt man dann nicht solche Geschwindigkeiten. Bei Apps2SD kann man diskutieren, ob da eine SD-Karte ein Flaschenhals sein könnte.
 
@floerido: Da Du es gerade ansprichst, die Videos, mein Smartphone nimmt Videos in 4k auf, die haben unglaublich große Datenmengen. Außerdem möchte das öffnen der Apps in so kurzer Zeit nicht mehr missen, da Du gerade von App2Sd sprichst :-D . Ich finde es einfach Oberklasse wenn eine App fast doppelt so schnell startet wie vorher. Schon erstaunlich wie man sich an diese Geschwindigkeiten gewöhnen kann.
 
@Mrtech2015: App2SD habe ich als Flaschenhals bezeichnet. Ein UHD-Stream hat eine Datenrate von ca. 30MBit/s, da reicht also schon eine Class 4 mit 32 MBit/s mindestens Geschwindigkeit. Eine Class10 schafft 80Mbit/s.
 
wäre da nicht das ultrschlechte MTP potokoll, was bei vielen dateien oft abstürzt und so wieter. ich nutze besonders die SD um einfach mal dateien schnell von meinem handy zu bekommen. mit MTP ein ding der unmöglichkeit
 
Ein Smartphone ohne SD geht garnicht... Wo soll ich denn meine AppMonster Backups und die Fotos hin packen? Man hat in Deutschland ja nicht mal die Möglichkeit ne richtige Datenflat zu bekommen (also eine wirkliche Flat) um die Backups evtl. Online zu sichern...
 
Also nicht, daß ich mein Lumia 1020 nicht "lieben" würde, wie es ist... Aber der fehlende MicroSD-Slot ist schon ein Minuspunkt. Mit 64 GB kommt man gerade noch so ohne aus. Die Möglichkeit den Speicher per MicroSD zu erweitern ist schon einer der wichtigeren Faktoren bei der Kaufentscheidung. Zumindest bei mir. Wenn sonst alles gleich wäre bei 2 Geräten, würde ich mich immer für das Gerät mit MicroSD Slot entscheiden.
 
Und alles wegen Apple: Fest verbaute Akkus und kein SD-Kartenslot. Apple ist echt das Letzte.
 
@M4dr1cks: naja aber wenn Du den Akku wechselbar machst wird das Gerät dicker..... dann ist es doch nicht mehr so dünn........ :-D
 
@Mrtech2015: Und wo ist da der Nachteil? Dann verbiegt es sich wenigstens nicht :P
 
@Chris Sedlmair: Ach diese Verbiegegeschichte kann man doch nicht wirklich ernst nehmen, wenn ich will verbiege ich auch ein Caterpillar Smartphone :-P. Das Problem ist eher das die heutige Hipster Jugend vielleicht zu enge Hosen trägt :-P
 
Viele Kommentare die ich hier lese klingen wütend, seltsam. Immerhin haben wir "die Benutzer" die Hersteller dazu gezwungen diesen Schritt zu gehen. Ich selber kenne diese Reklamationen zu gut! Mein Whatsapp stürzt immer ab, meine Kameraapp geht nicht mehr! Nimmt man die Sd karte raus geht alles wieder. Aber der Kunde akzeptiert diese Lösung nicht! Was Karte kaputt? Nein das ist das Smartphone! Ja aber es geht doch nun alles.... Nein ich will das zurück geben.... Ich bitte alle nicht die SD Karten Geschwindigkeit mit dem internen Speicher zu vergleichen: Sd Karten haben Lese und Schreibgeschwindigkeiten die jenseits von gut und böse liegen wenn sie günstig sind. Die meisten Nutzer wissen nicht worauf es ankommt beim Speicherkartenkauf. Und die Beratungen bzw. das Wissen im Einzelhandel sind Grauenhaft! Schwupps ist das Telefon langsam obwohl man sich ja eine ach so tolle Speicherkarte gekauft hat. Ich selber hatte das sogar mit einer Samsung Evo SD Karte die mit 48mb pro Sekunden schreibt (angeblich). Kamera Auslösezeit erniedrigend! Apps starteten ewig langsamer. Karte raus. Handy wieder schnell. Damit will ich sagen das ich kein Befürworter von fest eingebautem Speicher bin. Aber die Mehrheit kriegt ja nicht mal Ihre 16 Gb voll. Sie zahlen gerne dafür das ein Smartphone richtig funktioniert. Und meist (wie beim Iphone oder Samsung deutlich mehr) Aber die Reklamationen gehen deutlich zurück! Was denkt Ihr warum soviele Iphones gekauft werden oder warum das Samsung S6 gerade die Verkaufszahlen durchbricht im Gegensatz zum S5? Ja ok Design... Aber es bleibt und bleibt immer sau schnell. Die Unhandlichkeit kann ich absolut nicht nachvollziehen! Naja und nun aber schon der reale Grund. Die Unternehmen wollen genau so wie Apple auch ein Stück vom Kuchen haben und mehr Geld durch die größeren verbauten Speicher erzielen. P.s. Samsung, Sony, HTC und Apple User. Habe also alles am Start um objektiv meckern zu können :-P
 
@Mrtech2015: zitat" Was denkt Ihr warum soviele Iphones gekauft werden oder warum das Samsung S6 gerade die Verkaufszahlen durchbricht im Gegensatz zum S5? "

Antwort: http://tinyurl.com/qhxesub
 
Da muss ich dem Herrn aber recht geben.
Ich mein: Ich hab mir das S6 (davor hatte ich das iP6 64GB) mit 32GB geholt. Und ich hätte mir auch die 64GB vom S6 geholt, wenn ich es nötig hätte. Aber ich finde 32GB reichen, und wenn nicht, dann holt man sich die nächst höhere. Bei 700Eu machen 100 Eu mehr oder weniger auch nichts aus.
 
@iFroyo:
Und bei 700 Onken erwartest Du keine Erweiterbarkeit?
Schickst Du dann Deine Fotos und Videos direkt in die Cloud oder ins WLAN?
 
@hhf: Ja. Die werden in der Dropbox geladen. Außerdem, die meisten Leute kaufen dann eine Schrott-SD Karte und flennen, dass das Handy laggt. Wenn man ein 128GB Handy braucht, dann hat man weitaus andere Probleme, als ein fehlender SD-Karten Slot
 
@iFroyo: Naja gut. Ich kriege mein Shield-Tablet (32GB Speicher + SD-Slot) locker mit Kartenmaterial von OSM, Spielen für das Shield (allein Trine2 ca. 800MB),
Dokumente, die ich immer bei der Hand haben will, gerade mal die wichtigsten
MP3s schnell voll.

Ich will halt gerne alles greifbar da haben. Zig GB in die Cloud jodeln, heißt nur, dass sie eben nicht mehr leicht abgreifbar sind, sondern ich zwingend wieder (performantes) Netz brauche. Ob man das als Smartphone-Nutzer dann genauso sieht, weiß ich nicht. Aber diese Daten wiegen nichts. Sie brauchen nur einen Ort, an dem sie gespeichert werden können. Diesen Platz kann ich ihnen mit einer SD-Karte leicht geben. Eine Schrott-SD-Karte kriegt man m.M. nach nur, wenn man am falschen Ende spart.

Ich würde es daher von meinem Gerät ganz selbstverständlich erwarten, dass es mir diesen Platz (Erweiterbarkeit) bietet.

Offenbar ist das eben sehr verschieden.
 
@hhf: Ja, das Shield ist aber kein Handy. Ich hab auf meinem iPad Air auch die 64GB fast voll. Mir geht es hier lediglich um Handys, und nicht um Tablets.

Außerdem gibt es eben so arme Leute, die sich für 700eu ein Handy holen, stolz wie ein Oskar sind, aber kein Geld für eine gescheite SD Karte haben. Da frage ich mich auch, wieso 700eu Handy wenn man es sich nicht leisten kann?!
 
@iFroyo: Ja, ein Smartphone habe ich noch nicht. Wäre auch gespannt, was ich mit dem dann alles machen würde.
btw: ich würde für's Phone bestenfalls 300-400 EUR planen.
Abseits der SD-Karten-Kritik ist mir aktuell nicht klar, wo der Mehrwert eines Top-Smartphones gegenüber den älteren liegt.
Aber natürlich jeder wie er mag! In diesem Sinne...
 
Geh mal an einen Fotodrucker ins Geschäft ohne eine Karte entnehmen zu können. Ist wie "keine Arme keine Kekse". Meine 128er SDXC-Karte mit 48MB/s reicht für Fotos, Filmchen und Mucke allemal aus an meinem S5Active.
 
@Roger_Tuff: In Zukunft kannst du dich am Fotodrucker in deiner Cloud anmelden XD
 
@wertzuiop123: Naklar melde ich mich von sowas in der Cloud an. An einem Gerät, wo täglich 100 oder noch mehr Speichermedien durchgehen, wer garantiert für Virenfreiheit oder das der Kasten per I-Net schon gekarpert ist? Habe immer meine 128GB, entnehmbar, dabei.
 
@Roger_Tuff: vlt. sollte ich scherze noch besser kennzeuchnen xD
 
@wertzuiop123: XD, hab ich nicht beachtet, sorry.
 
Ja, Ja das Marketing. Es ist wichtig heute so viel Geld wie möglich zu verdienen. Da passt die SD-Karte halt nicht mehr ins Konzept. Soll doch der Kunde ein neues Mobiltelefon kaufen, als sein "altes" aufzurüsten. Siehe Apple, die verdienen Milliarden mit dem Verzicht auf 32GB Modelle. Und ganz ehrlich die Hersteller halten uns Konsumenten sowieso für debil. Wer kauft schon Mobiltelefone mit 8GB, da kannst du nicht einmal einen Firmware-Upgrade durchführen, wenn du ein paar Fotos und Apps geladen hast (iPhone 4S). Und die Update Politik bei Google? Genau das gleiche, theoretisch möglich, aber praktisch nicht, da die Hardware Eigenschaften bei den meisten Modellen, gerade das notwendige Minimum erfüllt und mit den nächsten Software Generation gibt es keinen Update mehr. Die meisten Android Systeme sind offen wie ein Scheunentor und der Benutzer hat keine Ahnung. Wichtig ist an die Daten der Konsumenten zu kommen und viele Geräte zu verkaufen. Und ganz ehrlich, wie viele brauchen ein Smartphone wirklich? Die meisten ändern ja nicht einmal den Klingelton.
 
Jaja, schön weiter die Kunden trainieren und so einen Unfug glauben lassen- Wo es doch einfach nur um Lizenzkosten geht die eingespart werden wollen von den Herstellern, sonst nichts. Um noch weiter Kohle pro Gerät zu scheffeln.
 
recht haben sie schon leute die mit etwas zufrieden sind machen weniger den mund auf als leute die unzufieden sind. von daher braucht man sich nicht wundern das es den eindruck hat alle wollen eine sd slot. in der tat kenne ich außer mich selbst niemanden der unbedingt mehr als 100GB speicher im handy will. die meisten kommen mit ihren 32 oder 64gb tatsächlich aus. ein gerät wird halt für normal nutzer gebaut und nicht für power user die sich damit auskennen und ihren frus im netz auslassen. es wird sich kein 17 jähriger beschweren das sein galaxy s6 kein akku zum wechseln hat und genau so wenig wird sich der handwerker um die ecke oder oma krause darüber becshweren. sondern nur der typ der viel vorm rechner ist und sich für das thema intressiert ;) von daher kann man den firmen an sich kein vorwurf machen. sie denken wirtschaftlich. wäre auch doof wenn nicht ;) dann würde es bald nur noch ne hand voll anbieter geben wenn jeder einfach drauf los macht ;D
 
Hab mein Xiaomi Mi4 seit September 2014 und kann bis jetzt sagen, mit Abstand das beste Smartphone was ich für den Preis (220€~) bekommen habe.

Wieso man aber für das Gerät kein SD-Kartenslot einbaut versteh ich nicht, und kann ich auch nur bemängeln. Natürlich gibts inzwischen USB Sticks und und und die ich ebenfalls ans Handy anschließen kann. Aber eine zusätzliche SD Karte die IM Gerät ist wäre mir wichtiger.

Wie schon so oft erwähnt hier liegt das sicherlich nur daran um einfach noch etwas mehr Gewinn raus zu schlagen. Größerer Interner Speicher = Unverhältnismäßig mehr kosten. War bei meinem Mi glaub von 16 GB auf 64 GB glaub 80$ mehr.
Das halt n witz...
 
Wenn man die persönlichen Daten der zahlungskräftigen Konsumenten die in ein Top-SmartPhone investieren lieber "in der Cloud" haben möchte statt auf einem nur langsam über die Funkverbindung auszulesenden SmartPhone, muss man eben solche Wege gehen. Es wäre ja auch sehr mühselig in Zukunft 200GB-SD-Karten über die Funkverbindung auszulesen.

Ausserdem hat man so die Chance, dass ein Kunde möglicherweise zweimal kauft, weil er, wenn er mit dem Speicherplatz doch nicht auskommt, möglicherweise sein "altes" verkauft und doch noch das teurere Modell mit mehr eingebautem Speicher ordert.
 
das Problem sind halt einfach wieder die USer, was apple bereits seit langem weiß, die breite Masse traut sich einfach nicht zu Technik selber zu erweitern und genau diese Leute sind der Großteil der Kunden, leider! Viele brauchen einfach jemand der für sie entscheidet, das geheimrezept von apple :)
 
Was für eine unglaublich arrogante Einstellung eines "Managers", mir seine Vorstellung von "Nutzungserlebnis" (für mich das Unwort dieses Jahrtausends) aufzudrücken.

Folgt man dieser Argumentation, dürfte es auf dem PC auch keine USB-Sticks (-Festplatten usw.) geben, denn auch die könnten ja kaputt gehen oder langsam sein. Ja, eigentlich dürfte es dann überhaupt keine PCs mehr geben, die man selbst bestückt, sondern nur noch von der Industrie (und der NSA) vorkonfigurierte Schnüffelgeräte, auf denen das optimale Schnüffelerlebnis installiert ist.

Statt sich eine sinnvolle Lösung zu überlegen (wie z.B. zertifizierte SD-Karten, die man über einen Online-Shop direkt vom (Phone-)Hersteller bezieht statt vom schäbigen eBay-Händler aus Hong Kong, kommt immer nur so etwas.

Aber ist natürlich für Apple oder Xiaomi viel lukrativer, keinen Slot einzubauen und dann für 16 GB mehr Speicher mal eben 100 EUR mehr zu verlangen. Ist schon klar. Nur verschont uns halt mit diesem Gerede vom "Nutzungserlebnis".
 
@Karmageddon: wenn man sieht wieviele Leute sich für ein beschnittenes Tablett entscheiden, hat er leider irgendwie Recht. Bedank dich bei den ganzen Technik DAUS die es auch unbedingt alles nutzen wollen aber zu faul sind sich ein bischen wissen anzueignen ...
 
Mein Galaxy S3 verabschiedete sich gestern und so musste ich mir ein neues Handy bestellen. Wichtig für mich war auf jeden Fall: Ein SD-Karten-Slot !! Ein auswechselbarer Akku ist schön, war aber für mich nicht kaufentscheidend. Naja, und schon kam das Galaxy S6 erst recht nicht mehr in Frage (vom irrwitzigen Preis mal ganz abgesehen). Und so wird es auch mit zukünftigen Geräten sein. Dann gibt's eben kein High End Handy mehr, sondern Low End mit SD-Slot. Für SSH, Steuerung meiner Hue-Lampen, Steuerung meiner XBMCs, WhatsApp, Threema, für das Lesen von eBooks und ePapers, für das Hören von Musik und vor allem für's Telefonieren, brauche ich keinen Superrechner im Hosentaschenformat !
 
LG macht's jetzt genauso. Zum G4 bekommt man in einer derzeitigen Aktion von Amazon eine 32GB Karte mit dazu. Und auf dieser steht: For LG G4.

http://winfuture.de/news,87088.html
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