Aus für Geoblocking: EU-Kommission will Fortschritt statt Stillstand

In der Europäischen Union wird bereits seit einiger Zeit ein Ende der digitalen Landesgrenzen diskutiert. Das Geoblocking hat in der EU Gegner wie Befürworter: Auf der Contra-Seite steht der Este Andrus Ansip, Kommissar für den digitalen Markt, als ... mehr... Eu, Bbc, Geoblocking Eu, Bbc, Geoblocking Eu, Bbc, Geoblocking

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Das komplette aus waere ja wuenschenswert. Fragt sich nur wie dann zb Netflix UK und DE damit umzugehen haetten
 
@-adrian-: Das würde mit ziemlicher Sicherheit in den Bereich fallen "das Geoblocking zu minimieren - mit einer kompletten "Abschaffung" sollte man aber eher nicht rechnen". So lange Netflix in jedem Land einzeln die Rechte für Filme/Serien verhandeln muss, ist es für sie nicht möglich das Angebot europaweit anzugleichen. Sonst würde man im schlimmsten Fall jemanden hintergehen (in D ist das oft Sky) und hätte Klagen ohne Ende am Hals.

Wäre aber mal wünschenswert, wenn die Rechte an digitalen Inhalten europaweit einheitlich verhandelt würden. Dann gäbe es diese Probleme gar nicht erst.
 
@bigspid: Genau der Punkt wird dann spannend. Wenn das Gesetz das Geoblocking verbietet, dann dürfte Netflix das in Europa nicht mehr und man kann mit einem DE Account in ganz Europa streamen. Lizenzbedingungen sind Verträge zwischen 2 Firmen, die müssen sich an geltende Gesetze halten. Die Lizenzbedingungen müssen somit geändert werden, oder der Filmkatalog bei den Anbietern wird sehr schnell ziemlich klein.
 
@Spacerat: Erst mal müssen sich die Gesetze ändern. Dazu muss zuerst die EU entsprechende Richtlinien erarbeiten und erlassen. Diese müssen am Ende von den Mitgliedsstaaten in Nationales Recht umgesetzt werden. Erst dann gilt das Ganze. Man kann da (aus Erfahrung mit anderen aktuellen Vorgängen) gut mit bis zu 5 Jahren rechnen. Aber selbst wenn es schneller geht, die Frage der Art der Umsetzung bleibt. Selbst wenn es eine Richtlinie/Gesetz(e) geben wird, welches eine Vereinheitlichung der Lizenzen in der EU vorschreibt... die Frage ist wie umsetzen/durchsetzen. Netflix ist jetzt eher das kleinste Beispiel. Problematisch sehe ich das eher die nationalen Anbieter solche Produkte (in DE meist Sky). Diese kaufen die Lizenzen und refinanzieren sich durch verschiedene Modelle, oft Abo + Werbung + X (z.B. Sub-Lizenzen). Da ist das Problem, wenn man als DE Kunde nun problemlos an die selben Inhalte, z.B. aus England oder Italien kommt, wird das ein starker Preiskampf. Damit sinken die Einnahmen dieser Unternehmen. Ergo werden diese nicht mehr so viel für die Lizenzen zahlen. Also durch die ganze Kette hin weg weniger Geld, was am Ende dieser Kette auf Neuproduktionen und deren Qualität aufschlagen wird. Also ist erst mal wieder der Kunde der gearschte, der dann bekommt, wofür er gekämpft und bezahlt hat... weniger für weniger Geld. Klar kann man sagen, das reguliert sich irgendwann selber... wenn man Pech hat aber auch nicht und wir haben selbst im Bezahlsektor nur noch Schrott wie im FreeTV eigentlich auch (ja, Ausnahmen gibt es immer ;) ). Daher müssen hier schon von Anfang an in den Richtlinien und Gesetzen Vorkehrungen getroffen werden (z.B. in Stufensystem, damit sich die doch oft Träge Contentindustrie anpassen kann), damit nicht der Kunde am Ende durch "mehr Freiheit" aber "weniger hat". Und ich denke, dass das nicht einfach wird und ich da mit meinen 5 Jahren oder mehr dann gar nicht so verkehrt liegen werden. Denn die andere Seite ist noch, die Contentindustrie wird hier auch mächtig gegen Ankämpfen und denen muss man das auch schmackhaft machen und aufzeigen, wieso das auch für sie besser wäre (wobei mir gerade da kein Argument für die CI einfällt, nur für die Kunden).
 
@Scaver: Das der Prozess eine Weile dauert, dass denke ich auch, aber in den USA funktioniert das ja auch und da gibt es nicht für jeden Bundesstaat eigene Lizenzen. Wenn Europa als Einheit betrachtet wird dann ist der Markt für jeden Anbieter auch größer. Und US-Serien & Filme werden zuerst mal für die USA produziert und Serien die da keinen Erfolg haben werden schnell eingestellt. Also muss die Qualität stimmen egal was für Lizenzbedingungen in Europa vereinbart sind.
Der ganze Lizenzsumpf ist das das was den Erfolg der Streaming-Anbieter in Europa aus bremst. Man muss ja nur mal den Filmkatalog von Netflix in den USA mit dem von Deutschland vergleichen. Ich wäre nicht traurig, wenn sich der Markt hier konsolidiert und der Kunde bei seinem Anbieter ein größeres Angebot bekommt.
 
@Spacerat: USA und die EU vergleichen funktioniert leider noch nicht. Die EU ist weit davon entfernt, die Vereinigten Staaten von Europa zu sein. Dein Vergleich mit den USA und den Bundesstaaten passt eher zu der BRD und ihren Bundesländern. In beiden gilt, was hier mit einen Rolle spielt, das Bundesrecht das Landesrecht bricht. Sprich die Gesetzes des Bundes (USA/BRD) stehen über denen Gesetzen des Landes (Bundesstaaten/Bundesländer). Und hier haben wir es ja auch, für ein Land (USA oder BRD) gilt eine Linzenz und gilt im Geoblocking als eine Einheit.
In der EU gilt, das an erster Stelle die Nationalen Verfassungen stehen und alles andere darunter ein Mischmasch ist.
Mit der Sache zur Qualität gebe ich dir bedingt recht. Aber nicht jeder Anbieter kommt aus den USA und produziert dafür. Ja, das ist der größte Teil, aber eben nicht alle (selbst Sky Deutschland hat Eigenproduktionen, die teilweise auch gar nicht so schlecht laufen).
Nun aber zu den US Produktionen zurück. Ja, da zählt der US Markt und da kommt Qualität... und da aus der EU nicht mehr genug kommt, werden die Rechte erst gar nicht in die EU verkauft/vergeben. Das hat man jetzt schon. Länder die Summe X nicht zahlen wollen bekommen keine Rechte. Da Verzichtet die CI aus den USA dann lieber ganz und setzt entsprechende Statements damit. Das sehe ich in einem viel größeren Rahmen auf uns zu kommen.
Ja, der Markt wird für jeden Anbieter größer aber auch die Anzahl der Anbieter wird für die Kunden größer. Wer aber braucht (als Beispiel) 50 Anbieter aus verschiedenen Nationen, wenn sie eh alle das gleiche Anbieten. Maximal wenn man wert auf Lokalisierung (Synchronisation in der Landessprache) wert legt. Aber auch hier könnte ein italienischer Anbieter das Geschäft für Deutschland mit aufgreifen.
Ergo am Ende fallen Anbieter weg und die Preise fallen. Ergo bekommt die CI weniger geboten für eine Lizenz für ganz Europa im Vergleich zu allen vorherigen nationalen Lizenzen... und dann heißt es... tja bekommt ihr nicht in der EU und aus unserem US Angebot sperren wir euch aus.
Somit wird Druck auf das System ausgeübt und kann am Ende nur in 2 Richtungen gehen, wenn es nicht von vorn herein unterbunden wird: 1. Wir bekommen nichts qualitatives mehr oder 2. Die CI kommt mit ihrer Erpressung durch und die Preise steigen wieder. Am Ende haben wir dann zwar alles bei einem Anbieter, zahlen aber mehr, wie beim alten System wenn wir zu 3 Anbietern müssten um alles zu haben. Also der Kunde kann nur verlieren, WENN die EU da nicht von vorn herein die CI mit ins Boot nimmt und denen das irgendwie Schmackhaft macht oder ein Druckmittel aufbauen kann. Und wie das aussehen soll, da bin ich nun echt gespannt.
 
@Scaver: Die CI wird die Gesetze verhindern wollen, aber wenn die erst mal gelten, dann müssen sie sich anpassen. Die Content Industrie will Geld verdienen, also wird sie die Produkte verkaufen. Warum sollten sie Bestseller nicht in Europa auf den Markt bringen? Die alternative ist doch in Europa gar kein Geld zu verdienen.
 
@-adrian-: naja sky dürfte dann aber auch kein geoblocking mehr betreiben bei seiner onlinevariante und bekommt im gegenzug in anderen ländern probleme, da sind alle von betroffen und müssen sich einigen, generell finde ich sollte es für serie/film keine exklusiv rechte geben, netflix darf senden was der nutzer sehen will, sky, maxdome etc. ebenso und am ende kann sich der benutze die volle vielfalt an serien/filmen ansehen egal wo und muss nur noch entscheiden wo ihm die beste oberfläche/technik für das geld geboten wird
 
@1O1_ZERO: Aus Kundensicht gebe ich dir recht. Sieht man es aus der Sicht der "Macher" bedeutet das am Ende massiv weniger Geld. Und nehme ich mit einem Projekt (Film, Serie etc) weniger ein, habe ich weniger, was ich in den nächsten investieren kann. Denn garantiert wird in der CI keiner an seinem Gehalt schrauben lassen. Da wird dann eher 2. Klassiges Personal genommen, egal ob Schauspieler, Drehbuchautoren, Techniker usw... und natürlich auch nicht die beste Technik z.B. für Spezial Effekts, sondern halt auch nur 2. Wahl. Dafür wollen wir Kunden dann auch nicht zahlen, also entsteht eine Abwärtsspirale, die am Ende die Kunden auszubaden haben, weil sie zwar das Abo dann für 5 statt für 7-15 Euro im Monat bekommen und ALLES drin haben, alles (neue) aber nur noch 2. und 3. Wahl ist.
 
Ich glaub es ist ein Zitat, wenn noch nicht wird´s bestimmt eins werden:

"Jede Schlappe Für Oettinger, ist ein Sieg für die Digitale Vernunft!"

Weg mit Geoblocking!
 
@Kribs:
Da sieht man halt wieder mal wie verlogen das ganze ist:
seit Jahren wird uns erzählt, wie toll und wichtig Globalisierung im Allgemeinen und ein gemeinsamer, einheitlicher EU-Block im Speziellen ist - für Konzerne.

Wenns aber auch für uns Bürger sein soll, dann kommen irgendwelche besch...euerten Öttingers daher und treten fest auf die Bremse, und "mit einer kompletten Abschaffung sollte man aber eher nicht rechnen".
 
@moribund: " ... , und "mit einer kompletten Abschaffung sollte man aber eher nicht rechnen"."
Stimmt, aber man muss der derzeitigen Medialen Monopolisierung entgegenwirken (siehe z.B. Sky vs Netflix "House of Cards").

Frustrierend an Geoblocking ist das mir und jeden anderen ein Grundrecht "Rechtlich einwandfrei" genommen wird (Recht auf informationelle Selbstbestimmung).
 
@Kribs: Da hast Du 2 Sachen falsch verstanden. 1. ist das nur ein nationales (Deutsches) Recht, an welches andere Staaten nicht gebunden sind (wobei das gerade vom EuGH zu beurteilen ist, ob es in der EU Menschenrechtscharta auch vorhanden ist... Thema Vorastspeicherung). Aber wichtiger ist 2.! Denn bei der informationellen Selbstbestimmung geht es darum, dass nur Du das Recht hast zu bestimmen, wer was wie wann und wo mit DEINEN Daten machen darf (Thema Datenschutz). Es hat nichts damit zu tun, wo Du dich wie worüber usw. informieren kannst. Daher verletzt das Geoblocking deine Rechte auf informationelle Selbstbestimmung in keiner Weise.
 
@moribund: Eine komplette Abschaffung ist deswegen unmöglich, da die EU keinen Einfluss auf nicht EU Staaten dies bezüglich nehmen kann. Was will die EU machen, wenn Content aus den USA, aus China etc. per Geoblocking in der EU nicht erhältlich ist. Womit will man denen kommen? Ihr Angebot kann man nicht aussperren und ihnen so finanziell weh tun, denn sie bieten es von sich aus ja schon in der EU nicht an. Und Strafen weil sie etwas nicht anbieten. Das wäre die Büchse der Pandora. Dann könnte man alles und jeden Verklagen auf dieser Welt, wenn er ein Produkt nicht überall anbietet. Blöd dann für den Bauern, der seine Erdbeeren direkt vom Feld, am Straßenrand und auf dem Wochenmarkt verkauft und nicht EU weit anbietet.

Was die EU aber machen kann, ist es innerhalb der EU abzuschaffen. Endziel: Gibt es etwas in einem EU Mitgliedsstaat, gibt es das für alle.
 
@Scaver: 1. Wie Du sagst: innerhalb der EU wäre eine Abschaffung möglich, aber laut dem Artikel legen sich da ja Lobbyisten-Strichjungen wie dieser Oettinger quer.
2. was den Bereich außerhalb der EU angeht hab ich nirgends behauptet, dass das nur die Schuld der EU wäre. Nein nein, schon klar dass da die Contentmafia sich selbst im Wege steht.
 
Eine gute Entwicklung, wobei noch viel wichtiger wäre, auch in der EU eine Startup-Kultur wie in Silicon Valley zu fördern und zu forcieren. Das umfasst nicht nur simple monetäre Förderungen und Reduzierung der Bürokratie, sondern erfordert auch ein Umdenken der Menschen generell: Scheitern darf nicht mehr als Schande gesehen werden, sondern muss als kaum abwendbare Hürde und wichtige Erfahrung auf dem Weg zur erfolgreichen Selbstständigkeit gesehen werden. Scheitern gehört in Silicon Valley schon fast zum guten Ton und ist keinesfalls eine Schande - eine Vielzahl nun erfolgreicher Gründer aus Silicon Valley ist einst mit einem vorhergehenden Projekt gescheitert.
Zusätzlich hat die EU leider immer noch nicht wirklich begriffen, dass die wirtschaftliche Zukunft größtenteils auf dem Rücken der IT liegt bzw. liegen wird.
 
@kleingeldhorter: Ich habe eine ganz klare Meinung dazu: in einem Land, in dem Scheitern zum guten Ton gehört möchte ich nicht leben!
Wenn jemand mit einem Unterenehmen scheitert, reisst er meistens andere mit ins Verderben die auf ihren Rechnungen sitzen bleiben.
 
@gutenmorgen1: Ich glaub man sollte da differenzieren. Scheitern sollte vielleicht nicht zum guten Ton gehören, aber die Möglichkeit zu scheitern sollte auch nicht aufhalten oder abschrecken. Manchmal versagt man nun mal und muss von neu beginnen, oft sogar mehrmals, aber das muss man durchstehen und weitermachen. Vielleicht fehlt uns diese Einstellung in Europa.
 
@gutenmorgen1: Der Kontext meines Postings bezieht sich ganz klar auf Gründer und Startups, nicht auf alteingesessene Unternehmen. Wer eine Firma gründet, oder bei einem Startup einsteigt, sollte sich des Risikos bewusst sein, dass genannte Firma vielleicht in einem Jahr nicht mehr existiert.
Es darf nicht sein (ist hierzulande aber meist so), dass jemand, der mit seinem Startup nicht erfolgreich war, im Anschluss belächelt wird, und dass sein Ruf geschädigt wird, weil er mit seiner Idee gescheitert ist. Soziale Nachteile dürfen nicht die Folge gescheiterter Ideen sein, und das haben die Leute in Silicon Valley und generell in großen Teilen der USA im Gegensatz zur EU sehr gut begriffen.
 
@kleingeldhorter: Überspitzt formuliert; und jetzt mal Unabhängig von den dort Beschäftigten u.Ä.; kann von mir aus jeder Selbständige scheitern wie er gerade lustig ist. Nur, Förderungen und sehendes Auges scheitern, nach dem man das Geld kassiert hat, davon halte ich auch nichts. Risikokapital mag zwar teilweise durchaus erforderlich sein, von steuerfinanzierten Milliardengräbern halte ich aber gar nichts. Mal so als Beispiel, wenn da nicht irgendjemand eine wirklich geniale und einmalige Idee hat, wird es nicht viel nützen Startupförderungen in eine EU-Suchmaschine, EU-Betriebssystem oder EU-Soziales-Netzwerk zu stecken.
 
@Lastwebpage: "wenn da nicht irgendjemand eine wirklich geniale und einmalige Idee hat" - Ja, wie definiert man denn eine geniale Idee? Einmalig ist klar, aber genial? Ist die Idee dann genial, wenn sie erfolgreich am Markt bestehen kann, oder ist sie genial, wenn Vertreter der jeweiligen Branche sie als genial empfinden, ungeachtet des kommerziellen Erfolges? Die erste Variante lässt sich nämlich erst dann beantworten, wenn man auch wirklich versucht hat, seine Idee in die Tat umzusetzen. Tolle Ideen gibt es viele, sie sind aber nahezu wertlos, solange man nicht versucht, sie auch umzusetzen.
Wenn man bedenkt, wieviel Geld in bestimmten Systemen, wie dem Bankensystem, oder in Regierungs(nahen) Kreisen nutzlos versenkt wird, bin ich schon der Meinung, dass es auch drin sein sollte, einen gewissen Anteil für Startups zu versenken, in der Hoffnung, dass dann von Zeit zu Zeit ein wirklich großer (globaler) Player daraus hervorgeht.
 
@kleingeldhorter: Genial ist eben nicht "Die US Unternehmen können es ja auch, kopieren wir es also." das reicht nicht. Z.B. Suchmaschinen, nur eine andere Anordnung der Suchergebnisse reicht eben nicht, dass lockt keine Nutzer an. Selbst was es da sonst noch so gibt, TV- und Musik-Streaming, soziale Netzwerke usw. aber auch Produkte im IT-Bereich, wie Apple, MS, Sony usw. es ist ja schon alles da. Nur "Made in Germany" bzw. "Made in EU" alleine, wird für einen Erfolg nicht reichen.
 
Mit Oettinger haben sie wirklich den Bock zum Gärtner gemacht! Das Internet ist eben Neuland
 
@Hondo: Mit Merkel wurde der Bock sogar zur Mutti gemacht!
 
@Hondo: "Günther Oettinger" spricht ja für sich, aber da würde ich auch nicht vielen anderen trauen aus dem Lobbyismusparadies Deutschland. Hängt eben daran, wer das dickere Köfferchen hat.
 
Ich hoffe die Ausnahmen gelten nicht für Steam und co.
Endlich mal alle Spiele aktivieren ohne VPN. Obwohl es sich in dem letzten Jahr schon verbessert hat.
 
@Vietz: Bei Steam wird das natürlich schwierig, es komplett freizugeben, da ja die Gesetze einzelner Staaten berücksichtigt werden müssen. Wie sollen die es denn ohne Geoblocking z. B. technisch realisieren, dass User in Deutschland eben die (gesetzlich vorgeschriebene) "kastrierte" Version von Spielen wie Wolfenstein bekommen? Ich schreibe das jetzt ohne persönliche Wertung; es geht einfach darum, dass die sich schlicht und ergreifend strafbar machen, wenn sie sich nicht daran halten.
 
@DON666: Generell wird das Geoblocking dann von Deutschland auf Europa erweitert und mit einem deutschen Account bekommt man weiterhin die "kastrierten" Spiele, da das dort Gesetz ist. Man wird aber in jedem Land der EU sein Steam-Spiel downloaden und installieren könne. Gibts da heute überhaupt Einschränkungen?
 
will usa unblock eu ist mir egal
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