Microsoft Edge: Open Source kommt nicht in Frage - derzeit nicht

Das Redmonder Unternehmen hat zuletzt in vielerlei Hinsicht alte und auch schlechte Gewohnheiten abgelegt. Allen voran hat man seit kurzem ein großes Herz für Open Source entdeckt. Der neue Microsoft-Browser wäre da ein "Kandidat", immerhin arbeiten ... mehr... Microsoft, Browser, Edge, Microsoft Edge, Spartan, Spartan Browser, project spartan, Projekt Spartan, Microsoft Spartan, Microsoft Browser Bildquelle: Microsoft Microsoft, Browser, Edge, Microsoft Edge, Spartan, Spartan Browser, project spartan, Projekt Spartan, Microsoft Spartan, Microsoft Browser Microsoft, Browser, Edge, Microsoft Edge, Spartan, Spartan Browser, project spartan, Projekt Spartan, Microsoft Spartan, Microsoft Browser Microsoft

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Es wird oft so dargestellt, dass Open Source eine heilige Kuh ist und der einzige richtige Weg. Nun ja, da gehen aber die Meinungen, gemäss Erfahrungen, oft auseinander. Nach dem Motto: Jede Medaille hat auch zwei Seiten.
 
@Rumulus: genau so ist es. Bei Open-Source schlummern öfters gravierende Fehler, die teilweise erst Jahre später entdeckt werden. Siehe OpenSSL.
 
@iBlecheimer: Und bei Closed Scouce ist dies nicht der Fall. Wolltest du das damit sagen?
 
@gutenmorgen1: Nö, aber das ist ja immer so ein Toschlagargument von OpenSource-Befürwortern, dass es ja viel sicherer sei, da alle Sicherheitslücken sofort ersichtlich sind :D
 
@DerKritiker: Ich stelle mal die Behauptung auf, dass OS tatsächlich sicherer ist als CS aus genau diesem Grund. Sicherer bedeutet aber noch lange nicht sicher. Sicherheitslücken können auch bei OS übersehen werden.
 
@gutenmorgen1: Was man ja am Beispiel der Browser eindeutig sieht. Har Har... http://www.gfi.com/blog/research-web-browser-war-security-battle-in-2011/ :->
 
@JanKrohn: Nehmen wir doch mal einen etwas neueren Test:
http://winfuture.de/news,82841.html
 
@DerKritiker: Der Punkt ist, es wurde entdeckt, auch wenn es Jahre spaeter war. Closed Source ist die Wahrscheinlichkeit hoch/höher das es bis heute nicht gefunden würde. Oder noch weitere Jahre nicht. Gerade das Bsp. mit open SSL zeigt doch das opensource die besser methode ist. hat es ewig gedauert so etwas zu entdecken, wie lange wuerde es bei closed source dauern? Ist doch ne simple Wahrscheinlichkeits Sache.
 
@gutenmorgen1: Das hatten wir doch schon mal..... In dieser tollen Studie wurden die Schwachstellen aller supporteten IE-Versionen zusammenaddiert, also IE6, IE7, IE8, IE9, IE10 und IE11, waehrend FF und Chrome jeweils nur zwei supportete Versionen hatten. Glaube keiner Statistik, die Du icht selbst faelschst.... (-_-)
 
@gutenmorgen1: Es ist bei Closed Source genauso der Fall, dem widerspricht glaube ich niemand. Aber dass es bei Open Source wesentlich wahrscheinlicher wäre, dass solche Dinge gefunden werden, stimmt nun mal einfach nicht. Zumindest nicht, wenn das Projekt nicht extrem im Rampenlicht steht.
 
@gutenmorgen1: Es wäre auch dort der Fall gewesen. Es ist nunmal so, wenn der Source-Code eine gewisse Dimension erreicht hat, fällt es sowohl bei Closed als auch bei Open-Source immer schwerer da überhaupt Fehler zu erkennen oder zu finden. Aber sicherlich spielen da auch andere Faktoren noch eine Rolle, da jede Software über andere Software irgendwo integriert ist etc.
 
@Rumulus: Dem stimme ich nur zu. Diese OS-Hysterie nervt allmälig. OS ist auch nur Software und gerade im professionellen Umfeld nimmt man ohnehin Geld für Supportverträge in die Hand.
 
@Rumulus: Open Source ist anders. Es gibt Projekte, die einfach Open Source sein müssen, um Fortschritt zu bringen, wie z.B. Webkit. Der proprietäre IE in Version 6 hat das Internet für Jahre stillstehen lassen, weil sich kein Webdesigner traute, diesen veralteten Browser nicht zu unterstützen. Andere Produkte sind durch ihre geschlossene Architektur wesentlich stimmiger, wie zum Beispiel die Desktop-Betriebssysteme Mac OS X und Windows. Derzeit verderben die vielen Linux-Desktops nämlich den Brei ganz gewaltig. Alles in allem ergänzen sich beide Modelle.
 
Viel wichtiger wäre die Entwicklung des Browsers von Windows zu trennen und für alle Betriebssysteme bereit zu stellen.
Microsfts neuer Browser wird keine ernste Position einnehmen wenn man auf dem Desktop 10-12% gar nicht erreicht, da diese kein Windows benutzen und auf Smartphones 90% nicht erreicht wird, weil ein Durchbruch von Windows Phone noch aussteht.
 
@knirps: Windows 7 und 8/8.1 wird für Microsoft keine große Rolle mehr spielen, aufgrund des kostenlosen Upgrades auf 10. Und XP/Vista ist für MS schon lange Tod. Bliebe als relevante Systeme nur noch MacOSX, wobei da relevant auch ein "dehnbarer" Begriff ist. iOS fällt mobil auch schonmal flach, da Apple keine anderen Browser bzw. Engines erlaubt, bleibt hier nur noch Android. Und ganz ehrlich, wieviele Android-User installieren sich freiwillig nachträglich einen Browser von Microsoft?
 
@He4db4nger: Windows 7 wird noch sehr lange eine Rolle spielen. Vll. nicht für MS, aber auch ein kostenlos wird nicht darüber hinweg helfen, das etwas nicht eingesetzt wird, was nicht gefällt.
 
@knirps: klar, das Argument verstehe ich, Windows 7 wird im Unternehmensbereich noch sehr lange eine wichtige Rolle spielen, auch wenn Microsoft dies sicher gerne anders hätte. Aber: Genau da wird man erst Recht nicht auf einen neuen Browser wechseln, da hier entw. der Internet Explorer aus Kompatibilitätsgründen weiterverwendet wird oder ohnehin schon die Alternativen eingesetzt werden (in erster Linie wohl Firefox). Und solange Edge von grund auf eine W10-UniversalApp ist, wird sich MS sicherlich nicht die Mühe machen, für so einen kleinen Kreis das ganze nochmal auf Windows 7 zu portieren, zumal das ja eh "bald" nur noch in den erweiterten Supportmodus "gepflegt" wird?
 
@He4db4nger: wieso bald? Windows 7 ist schon im erweiterten Support, d.h. es kommt eh nichts anderes mehr als Sicherheitsupdates.
 
@He4db4nger: Schließe ich mich an.Genau aus diesem Grund habe ich mich für das SG S6 statt iPhone6 entschieden.Bei Android ist die Masse an Browsern so groß, das jeder was für seinen Geschmack findet.Ich persönlich nutze den "Now Browser Extended" in der kostenpflichtigen Version.Schön an diesem ist, das er AdBlock intrigiert hat und somit Werbung fernhält.Zudem ist er sehr schlank und auch reichlich schnell.
 
@He4db4nger: träum weiter, Windows 10 wird es ganz schwer haben sich durchzusetzen
 
@Soupman2.0: Nicht schwerer als Win8.
 
@Soupman2.0: allein schon dass es jeder hinterher geworfen bekommt dürfte eine sehr fixe Verbreitung ergeben. und wenn man so in den foren liest ist eine deutlich positivere Stimmung und wechselbereitschaft als noch vor Windows 8 zu erkennen. also täusch dich da mal nicht. Unternehmensbereich ist etwas anderes, der is ja naturgemäß sehr träge, aber auch hier hat win10 eher Chancen als win8.
 
@winfuture
Wenn bei euch jetzt auch die Hipster ihr Geschreibsel wie bei heise.de absondern dürfen, werde ich diese Seite NICHT mehr aufrufen. Viele Artikel in letzter Zeit zeigen eine Grundtendenz in diese Richtung - uninformiertes Gebrabbel, Hauptsache mal alles ist OSS, MSFT ist ja nicht so hip, Android (würg) ist ja ganz hip, etc.
 
@wuzel74: Na, ich halte diesen Artikel hier für recht wertfrei. Niemand hat von hip oder cool gesprochen. Es ist lediglich die Feststellung, dass MS aktuell recht viel in Richtung Open Source macht (übrigens schon seit Jahren, auch wenn es nie so offensichtlich war), Microsoft Edge aber offenbar dafür aktuell nicht infrage kommt.

Da ist heise.de schon viel deutlicher als "Microsoft-Hasser-Plattform" erkennbar. Sowohl bei den Autoren als auch bei den Kommentarschreibern.
 
@HeadCrash: heise ist in den Artikel deutlich objektiver als die meisten anderen Plattformen.
 
@knirps: So? Das wäre mir neu. Es gibt immer Ausnahmen, aber gerade bei MS-bezogenen Artikeln schwingt bei heise.de immer unterschwellig Kritik mit. Selbst bei positiven Artikeln brillieren die Autoren mit Phrasen wie "man mag es kaum glauben, aber diesmal scheint Microsoft es richtig gemacht zu haben" oder Aussagen wie "die ersten Reaktionen scheinen durchaus positiv, aber warten wir erst einmal ab".

Bei den Kommentaren habe ich glaube ich in den letzten Jahren vielleicht zwei Handvoll objektive Kommentare gelesen. Der Rest ist Gabashe der z.T. übelsten Sorte. Nicht, dass man das hier nicht auch ab und an finden würde.
 
@HeadCrash: Warum sollte man auch nicht kritisch sein? MS hat keine wirkliche Unternehmensphilosophie wie andere Unternehmen. Man entwickelt so ins blaue hinaus, dann wird das nichts, dann kommen dutzende Namensveränderungen, dann kauft man was namenhaftes, erfolgreiches und setzt es in den Sand.
MS verdient diese Kritik, denn das Unternehmen hat Schwierigkeiten mit dem Lernprozess.
 
@knirps: An dieser Aussage sieht man meiner Meinung nach, dass Du Dich nicht mit MS beschäftigt hast. MS hat eine ganz klare Unternehmensphilosophie, die ich hier auch schon oft genug beschrieben habe. Mit der muss man nicht persönlich übereinstimmen, aber wenn ich meine persönliche Meinung in einen Artikel schreibe, dann ist der Artikel nicht mehr objektiv.

MS macht viele merkwürdige Dinge, bei denen man sich an den Kopf fasst, keine Frage. Aber dann jede gute Aktion von MS als Glücksgriff darzustellen oder die Meinung der Presse klein zu reden, weil man ja sicher ist, dass es eh nichts gibt, hat wieder nichts mit Objektivität sondern eher mit Überheblichkeit zu tun.

Und gerade bei letzterem sollte Heise aufpassen, denn die haben schon so manchen Unfug erzählt, vor allem im Security-Bereich.
 
@HeadCrash: Ich beschäftige mich seit über 20 Jahren mit Microsoft und Co. Wenn du mir eine persönliche Philosophie über ein Unternehmen schreibst, ist das auch nichts weiter als deine persönliche Meinung, denn das Unternehmen selbst hat keine. Du glaubst da eine zu erkennen, was anderes ist das auch nicht.
Ich stimme dir zu, was der Einfluss persönlicher Meinung in einem Artikel angeht. Das hat in einem objektiven Artikel nichts zu suchen, dennoch darf man sich kritisch in einem Artikel mit dem Thema auseinander setzen.
 
@knirps: Du hast dich mit den Produkten von MS nicht wirklich beschäftigt, oder. Azure, Dynamics, Office, Onedrive, usw. - da kann kein Google mit und auch kein Apple, ohne MS-Software wären die im Enterprise Umfeld auch nicht relevant.
 
@wuzel74: Im Enterprise Bereich bin ich nicht tätig, da sind meine Kenntnisse so gut, wie es die Presse hergibt. Onedrive interessiert mich so sehr, wie icloud oder Google Drive - gar nicht! Meine Daten bleiben lokal. Als Privatanwender habe ich von MS Office nur wenig wirkliche Vorteile. Ich benutze es zwar aus beruflichen Gründen, privat würde ich es nicht tun.
 
@knirps: Ich schreibe keine persönliche Philosophie sondern leite sie ganz logisch aus den Informationen über Produkte, Ankündigungen und die Aktionen von MS ab. Dazu muss man MS und deren Produkte aber als Ganzes betrachten und sich nicht nur ein oder zwei Produkte anschauen.

Alle Aktionen, die MS unternommen hat bzw. gerade unternimmt zahlen sehr deutlich erkennbar auf die aktuelle Unternehmensstrategie ein. Man muss sich nur ein bisschen damit beschäftigen, um das zu erkennen.

Und nochmal: ich habe gar nichts gegen Kritik. Ich selbst kritisiere MS immer wieder in meinen Kommentaren. Aber Phrasen wie "man mag es kaum glauben" oder "es scheint (nur) positiv" sind keine Kritik, sondern persönliche Meinung. Denn ersteres drückt aus, dass MS ja grundsätzlich scheiße ist, diesmal aber wohl zufällig Glück hatte, es spricht dem Unternehmen also die Fähigkeit ab, gute Entscheidungen zu treffen. Letzteres suggeriert dem Leser, dass er allen Aussagen bitte keinen Glauben schenken soll, denn in Wirklichkeit ist es natürlich nicht positiv, es scheint ja nur so. Solange dann keine Fakten folgen, warum es tatsächlich nicht positiv ist, ist das nur Meinungsmache und keine Objektivität.
 
@HeadCrash: Klar, heise ist extrem, aber wieso sollte ein Browser unbedingt OSS sein? Hauptsache er funktioniert und wird nicht als Werkzeug zur Datensammlung genutzt wie Chrome.
 
@wuzel74: Sollte er nicht. Aber das behauptet der WinFuture-Artikel ja auch gar nicht. Es geht eher um die grundsätzliche Tendenz bei MS, viele Dinge als OSS anzubieten bzw. viele Dinge, die bisher Closed Source waren, zu öffnen.

Ich persönlich sehe bei OSS die Vor- aber auch die Nachteile, so dass ich wahrscheinlich selbst nicht wüsste, wie ich entscheiden würden. Bei .NET z.B. macht es in meinen Augen durchaus Sinn, denn es gibt in diesem Bereich quasi keine "Geheimnisse". Bei Edge möchte MS aber vielleicht bestimmte Features umsetzen, die einen Wettbewerbsvorteil bringen. Und so einen macht man sich mit OSS natürlich kaputt.
 
Was sollte dabei rauskommen? Mal etwas übertrieben formuliert, aber nach dem was man so als Feedback zu Win 10 so liest, entweder irgendein Konsolenanwendung mit einer Toolbar oder ein Ding mit jeder Menge Bilder, wo alles blinkt. Bei Chrome und Firefox mag es vielleicht funktionieren, ich glaube bei Spartan aber nicht dran. Der HTML Teil von Spartan/IE zeigt ja nicht nur Webseiten an. Nicht nur, dass der an sehr vielen Stellen in Windows verwendet wird, Stichwort APPs, auch Anwendungen von anderen Herstellern nutzen diesen, auch hier habe ich so meine Bedenken, ob das gut gehen würde.
 
Welche Nachteile hat ein Unternehmen, wenn es sein kostenloses Produkt für Open Source öffnet? Wäre es nicht sogar eine Entlastung?
 
@gola: Warum sollte es eine Entlastung sein? Open Source bedeutet ja nicht, dass jeder beliebig an dem Ding rumschrauben kann, sondern letztlich nur, dass der Quellcode einsehbar ist, man sich eigene Varianten davon erstellen kann und man Änderungen vorschlagen kann, sofern man nicht selbst zum echten Contributor eines Projekts gehört.

Bei den MS-OSS-Produkten dürfen immer noch nur die Produktgruppen direkte Änderungen am "offiziellen" Code vornehmen. Natürlich bekommen sie viele Ideen/Anregungen/Änderungen von außen, aber letztlich müssen sie all diese Dinge bewerten, ggf. noch einmal anpassen und dann in die Code-Basis integrieren.

Die Innovationsrate kann dadurch deutlich steigen, der Aufwand wird bei einem geregelten OSS-Projekt aber in der Regel nicht kleiner.
 
@gola: Wo ist die Entlastung?
 
@gola: zu aller erst birgt es natürlich die Gefahr des kopierens und ein Konkurrent hier Vorteile durch deine arbeit herauszieht.

Welche entastung meinst du?
 
Redet Microsoft über Open Source oder quelloffen (was im Englischen durchaus gleich klingt, aber ein gewaltiger Unterschied ist). Dürfen also andere den Quellcode weiterverbreitet, verändern und für andere Projekte nutzen oder darf man nur Einsicht nehmen?
 
@eshloraque: Open Source bedeutet nicht gleichzeitig auch, dass jeder den Quellcode verbreiten, verändern, nutzen darf. Das hängt rein von der Lizenz ab, unter der der Quellcode steht.

Grundsätzlich redet Microsoft aber meines Wissens von Deiner Open Source-Definition, also davon, dass man auch eigene Versionen davon bauen kann etc. Direktes Ändern des Codes ist wie bei den meisten OSS-Projekten für das Gros der Anwender nicht möglich. Aber Pull Requests kann jeder stellen.
 
@eshloraque: Wo ist der Unterschied? Das eine bedeutet, dass der Quellcode offen liegt, das andere bedeutet, dass der Quellcode offen liegt. Ich glaube, du deutest in OS viel rein, was im Allgemeinen unter FOSS geht.
 
@eshloraque: opensource ist gleich quelloffen und kennt auch im englischen keine 2 Bedeutungen.

Microsoft kennt sowohl sehr liberale Lizenzmodelle als auch restriktive...wenn sie von open source reden, reden sie von open source im eigentlichen sinn - über die Lizenz ist da noch nicht gesprochen
 
Also ich finde das es der richtige schritt ist. Ich meine man scheint es nicht mehr kategorisch auszuschließen und alleine das ist schon viel wert. Das wäre vor 10 - 15 Jahren nicht möglich gewesen
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