Windows Server 2016 Technical Preview 2 mit Nano-Server verfügbar

Microsoft hat heute die zweite Technical Preview der Server-Version von Windows 10 für IT-Profis und Entwickler verfügbar gemacht. Ab sofort kann die Vorabausgabe des Produkts, das künftig wohl Windows Server 2016 heißen wird, über ... mehr... Preview, Windows Server, Windows Server 10, Windows Server 2015 Bildquelle: Microsoft Preview, Windows Server, Windows Server 10, Windows Server 2015 Preview, Windows Server, Windows Server 10, Windows Server 2015 Aidan Finn

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Sieht aus wie Playmobil-Server 2016. Kein Mensch braucht Desktop-"Apps" auf nem Serversystem.. und kurze Releasezyklen.
 
@Nigg: Das ist die Typische Meinung dazu von Firmen und anderen Unternehmen die gerne nur 1x Geld ausgeben, ein System aufbauen/anbieten und dann sterben lassen!

Aber hauptsache irgendwer muss darunter leiden, was zumeist die "Kunden" sind, aber das ist egal oder? ^^
 
@fuba: Schwachsinn. Um Geld geht es hier überhaupt nicht. Erkläre du mir, warum man einen GDC, der nur DHCP und ein bißchen AD macht, alle 2 Jahre neu aufsetzen soll. Und was man dort mit einem Appstore will. Und Unternehmen sind nun mal ein nicht zu verachtender Anteil an Kunden... oder reden wir hier etwa von einem Betriebssystem für Heimanwender?!
 
@Nigg: Wer zwingt dich denn die neue Version zu installieren oder den Appstore zu nutzen? Ich nutze den bei meinem Windows 8.1 auch nicht.
 
@dodnet: und wo kann man ihn komplett deaktivieren? Wo ist die GPO dazu? Wir entfernen hier selbst den Mediaplayer von vornerein von den Clients, da die User es selbst damit hinbekommen, sich das System lahmzulegen.
 
Da bin ich mal gespannt ob Windows Server 2016 so modular aufgebaut ist wie Windows 10, ob es viele Updates und Features nun auch in sehr kurzen Abständen geben wird und inwiefern das Firmen als Vor- oder Nachteil sehen. Vor allem bei Desktop-PC / Thin Client Langlebigkeit, etc.
 
@Nigg: Über Geschmack kann man......, aber nicht jeder hat die Zeit für endlose Konsolenbefehle oder zum Scripte schreiben (für Sachen wo es seit Jahren GUIs gibt).

Mir hat mal ein Linux Dozent die Maus weggenommen weil ich mir die grafische Oberfläche aktiviert habe. Gemerkt hat er es weil ich einfach zu schnell war. ;)
 
@Jens002: Ich habe nichts gegen GUIs.
 
@Nigg: Kam aber so rüber.
 
@dodnet: Wer lesen kann ist klar im Vorteil. Ich habe "Apps" geschrieben und kurze Release-Zyklen. Das bezieht sich auch auf die Store-Integration. Als ob hier jeder alles ausformulieren würde..
 
@Nigg: Nachdem ein Windows Server auch jederzeit zum RDS-Server gemacht werden kann, ist eine Store-Integration überhaupt nicht falsch, was redest Du denn da? Und, wie es Vorposter schon schrieben, wer den Server als DC, DHCP, DNS, WINS, Fileserver, Printserver, DB-Server oder was weiß ich verwendet, kann doch den Store einfach ignorieren! Man kann Probleme auch herbeireden, so, wie Du es tust.
 
@departure: und wo sind die GPO zum deaktivieren des Stores? Apps deaktivieren in der gesamten Landschaft? Welche Risiken birgt dieses Rolling Release? Wer kann abschätzen, welche Features es auf einmal geben wird und inwiefern lassen diese sich deaktivieren? Ich rede keine Probleme herbei sondern bin täglich im AW-Support und du wirst verstehen, dass man bei so mancher Ankündigung einigermaßen unentspannt wird, weil diese Änderungen der Stabilität nicht förderlich sein können. Es hat sich schon so oft gelohnt, auf die "R2" zu warten. Das war schon immer ein Indikator für Stablität. Mal sehen wie sich das künftig entwickelt!
 
@Nigg: GPO für Store deaktivieren gibt es ja und größere Updates sollte man vorher auch mal testen
 
@Jens002: Und ich hab schon einen Linux Dozenten erlebt wie ihm bei der Powershell die Kinnlade auf die Tastatur geknallt ist. Wenn so einer offen sagt daß die Powershell ja viel besser ist will das wirklich was heißen.
Ich war noch nie ein Fan von Shells, aber es gibt nicht wenige Dinge die damit wirklich schneller und komfortabler gehen als mit der GUI. Bestimmte Dinge kann man sich gleich abschminken wenn man es nicht in Powershell machen will.

Man muß sich einfach damit abfinden daß sowas inzwischen auch zu Windows gehört. Jedes mal nen Core Server umzubauen wenn man ihn konfigurieren möchte kann auf Dauer sicher nicht die Lösung sein.
 
@Johnny Cache: Wobei genau dieses seit W2K12R2 möglich ist! Den kann man ganz einfach zwischen reinem Core-Betrieb und GUI-Betrieb umschalten. Wer wirklich z. B. einmal im Jahr umfangreiche Konfigurationsarbeiten an dem Server vornehmen will oder muß, und sich dabei in der GUI per Mausbedienung wohler fühlt, schaltet um, macht seine Arbeiten per Maus in der GUI, un schaltet wieder zurück auf reinen Core-Betrieb (der schlanker und performanter läuft und weniger Angriffsfläche für Malware bietet).

Trotzdem hast Du natürlich auch recht, daß manche Dinge nur noch per PowerShell überhaupt bedien-/konfigurierbar sind.
 
@departure: Jo, immerhin geht das seit 2012, bei 2008 war man ja gnadenlos auf den Core Server festgenagelt. Das war schon mal ein ganz gewaltiger Fortschritt.
Es kann auf keinen Fall schaden sich mit Powershell auseinander zu setzen. Es ist ganz klar die Zukunft vom Windows Server.
 
"... sowie die sogenannte Compute Resiliency, dank der Virtual Machines (VM) auch dann weiterlaufen können, wenn der darunterliegende Compute-Cluster Fabric Service nicht verfügbar ist."

Das ist super interessant! Gibts da schon nähere Infos zu? Würde mich mal interessieren wie das funktioniert. Ich freu mich auf die neue Version.
 
@Bergilein: Naja, ein gewöhnlicher Failover Cluster auf dem hochverfügbare VMs laufen und, wenn ein Host ausfällt, ohne Unterbrechung auf einen anderen Clusterknoten verschoben werden ist ja kein Hexenwerk. :)
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