Apple Watch: Tattoo-Probleme und versteckter Port zum Schnellladen

Apple hat jetzt erstmals Probleme mit der Apple Watch eingeräumt. Zudem gibt es vielleicht schon bald Hoffnung für all jene, denen die Laufzeit der Watch noch zu gering ist. mehr... Apple, smartwatch, Apple Watch, Apple iWatch Bildquelle: Apple Apple, smartwatch, Apple Watch, Apple iWatch, Apple Smartwatch Apple, smartwatch, Apple Watch, Apple iWatch, Apple Smartwatch Apple

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Fairerweise muss man sagen, dass das Problem mit dem Pulssensor nicht nur die Applewatch betrifft, sondern generell alle Geräte, die grüne LED als Pulsmesser benutzen (Smartphones, medizinische Geräte, Sportgeräte).

--Edit weil Unfug--
 
@Slurp: Klar kann man sie entsperren, man muss halt nur die Entsperrfunktion per Pulsmessung deaktivieren und es manuell per Ziffercode machen.
 
@Islander: Dann wär das geklärt. Sorry, ich hatte das nur gelesen und wusste ehrlich gesagt nicht, dass es noch andere Entsperr-Methoden gibt.
 
Wow, $ 250 ist mal ein brutaler Preis für ein Armband, das einfach nur ein paar vorhandene Kontakte mit dem passenden Saft versorgt! Das ist definitiv für Fans. ^^

(Selbst $ 25 dürften da noch recht ordentlich sein...)
 
@DON666: Pfft.... 250$ sind doch ein Klacks. So viel (und weit mehr) sind etliche Leute bereit, an Aufpreis zu berappen, um die Uhr so früh wie möglich zu bekommen. (s. Ebay)
 
@DON666: nur unwesentlich mehr ist es auch schon fast überlegenswert sich 2 zu kaufen und sie abwechselnd zu tragen...

ich finde es auch "fraglich" so viel Geld zu verlangen... aber passt wohl zur applepolitik <- das schlimme ist, es wird wohl gekauft werden...
 
@DON666: Tipp: produzier selbst so ein Akkuarmband und biete es für 100€ an, dann siehst du, ob du damit hinkommst.
 
@gutenmorgen1:
Na dann erklär Du doch mal bitte was da so kompliziert ist bzw das Ganze so teuer machen könnte?
Abgesehen von einer möglichen Lizenz für Apples propritären "Armbandclipmechanismus"!?
Welcher durchaus clever ist!

Das Bild zeigt ziemlich deutlich was es ist, oder?
Ein etwas vergrößerter "Armbandclip" mit integriertem Akku und nem Pinkonektor.
Das ist nur wirklich alles andere als Hexenwerk!?

Ich finde es eher erstaunlich, dass Apple nicht selbst auf so eine relativ simple Lösung für ihr Akkuproblem gekommen ist!
Ich mein, als die großen Inovatoren die sie doch sind?! ;-)
Vorallem da sie diesen Konektor da schon integriert haben?!
Und der erste Versuch den Akku ins Armband zu packen ist das auch nicht?!
 
@OPKosh: Bis so ein Armband erst einmal in die Produktion kommt, ist eine Menge Entwicklungsarbeit nötig. - Genaue Analyse des Konnektors, - die andere Seite des Konnektors muss so gebaut sein, damit es zu keinen Verbindungsabbrüchen kommt, - Die Akkus dafür müssen erst hergestellt werden weil Standardbauteile kaum in Frage kommen, - eine Überwachungs- und Ladeelektronik sowie entsprechende Software für die Akkus muss entwickelt werden, - das ganze Teil sollte nach mindestens dem selben Standard wasserdicht sein, wie die Watch selbst, - es muss zu 100% sichergestellt sein, dass die Stromzufuhr oder das Band selbst die Watch nicht beschädigt.

Zu diesen ganzen Investitionen, die man bis zum Punkt der Produktion gemacht hat, kommt die Produktion selbst.

Diese Kosten werden dann durch die sehr begrenzte Abnahmemenge geteilt. Du kommst mit 100€ hin? Ich glaube kaum.

Apple ist natürlich selbst auf die Idee gekommen, warum sie es nicht umgesetzt haben wird dir vielleicht irgendwann der Produzent dieser Armbänder sagen können.
http://www.golem.de/news/iwatch-apple-will-flexible-akkus-patentieren-1307-100249.html
 
Was soll immer dieses *gate, heißt gate nicht Tor??
 
@GlockMane: Das kommt von der Watergate-Affäre. Watergate war das Gebäude in der die demokratische Partei der USA ihre Büros hatte und in dem Einbrecher u.a. Abhörwanzen installieren sollten. Dieses wurde mit dem republikanischen Kandidaten Nixon in Verbindung gebracht. In dem Rahmen gab es viel Vertuschung von offizieller Seite und versuche Ermittlungen zu verhindern.
 
@floerido: Diesbezüglich ist es doch aber wohl um so fragwürdiger, weswegen der Begriff u.a. Hier bei der Tattoo-Angelegenheit angewandt wird.
 
@KoA: Vielleicht weil Apple dieses Problem erstmal versucht unter den Tisch zu kehren und sich erst nach öffentlichen Druck dazu äußert?
 
@floerido: "Vielleicht weil Apple dieses Problem erstmal versucht unter den Tisch zu kehren und sich erst nach öffentlichen Druck dazu äußert?"

Eine solche Begründung kann man wohl kaum ernsthaft als zutreffend durchgehen lassen, denn Apple hat hierbei ja überhaupt gar nichts vertuscht, sondern relativ schnell mit der Veröffentlichung eines entsprechenden Dokuments reagiert, nachdem verschiedene solcher Fälle bekannt wurden und Apple diese geprüft hat.
 
@floerido: Achso, danke für die Erklärung! Warum man hier allerdings für eine ernst gemeinte Frage weggeminust wird, verstehe ich nicht.. Sorry an die Generation Facebook, bin halt nicht mehr auf dem aktuelle Stand..
 
"Tattoos [...] Eine Lösung hat Apple dafür bisher noch nicht."

Warum wird hier eine Lösung seitens Apple erwartet? Es handelt sich doch diesbezüglich nicht um einen Produktionsfehler, o.Ä.
 
@KoA: Wenn ich ein Produkt auf den Markt bringe, dann habe ich Interesse das es überall funktioniert. Wenn eine aktuelle Technik nicht gut funktioniert, dann muss ich mich dadrum kümmern, dass es eine bessere Alternative gibt.
 
@floerido: "Wenn ich ein Produkt auf den Markt bringe, dann habe ich Interesse das es überall funktioniert. Wenn eine aktuelle Technik nicht gut funktioniert, dann muss ich mich dadrum kümmern, dass es eine bessere Alternative gibt."

1. Das Produkt, welches Apple hier auf den Markt gebracht hat, funktioniert in seiner Eigenschaft als Sensor ja durchaus wie vorgesehen, wenn die natürlichen Hauteigenschaften gegeben sind. Und das ist ja wohl bei der überwiegenden Käuferschaft der Fall. Insofern handelt es sich hier also keineswegs um ein fehlerhaftes Produkt, bei dem Apple möglichst schnell für Abhilfe sorgen müsste.

2. Apple bzw. die Industrie kann zukünftig natürlich an einer verbesserten bzw. andersartigen Technologie arbeiten, welche Sensoren ermöglicht, die mit normaler Haut und Tätowierungen gleichermaßen klarkommt. Allerdings ist diese dann Wohl kaum ernsthaft für die aktuelle Version der Apple Watch zu erwarten. Darum ist auch die Erwartung einer recht kurzfristigen Lösung (siehe Meldung), als ziemlich befremdlich anzusehen.
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