Office 2016 Public Preview jetzt verfügbar - Jedermann darf testen

Microsoft hat soeben die frei zugängliche Vorabversion des neuen Office 2016 veröffentlicht. Die Office 2016 Public Preview kann jetzt von jedermann frei ausprobiert werden, um das neu gestaltete und vor allem unter der Haube veränderte neue ... mehr... Office, Office 2016, Microsoft Office 2016 Bildquelle: Microsoft Office, Office 2016, Microsoft Office 2016 Office, Office 2016, Microsoft Office 2016 Microsoft

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WOW... sehe ich da etwa Farben? Kein Einheits-Grau? Wie konnten die Qualitätssicherung das nur übersehen?
 
@dodnet: Die Bilder stammen aber von den Win10 Apps^^ Office 2016 sieht ein bisschen anders aus http://blogs.office.com/2015/05/04/office-2016-public-preview-now-available/
 
@L_M_A_O: Da sind aber auch Farben und nicht 3 Shades of Grey wie bei Office 2013.
 
@dodnet: Dunkelgrau oder schwarz nicht nur im Ribbon sondern auch im Allgemeinen Design bei z.B. Outlook 2016. Mehr will ich auch gar nicht :)
 
@HellsDelight: Ich will auch nur endlich wieder sehen in welchem Ordner ich in Outlook bin. . und das sieht gut aus. . auch wenn es grau ist. . Wenn das aktive Fenster dann auch wieder farbig wird, ist mir die Farbe auch egal. .
 
Wieso sind hier die Screenshots der Mobile-Apps verlinkt? Die haben doch mal gar nichts Office 2016 zu tun.
 
@Knarzi81: Das sind nicht die mobilen Apps sondern Screenshots der Desktop Version. Man kann da jetzt das Office-Design unter DATEI -> KONTO auf "Bunt" umstellen, dann erscheint die Titel-Leiste in den oben dargestellten Farben.
 
@Tumultus: Da waren gestern zuerst andere Screenshots und nicht diese.
 
@Knarzi81: Ok, sorry! Wusste ich nicht. :)
 
Kann man Office 2016 und Office 2013 bzw 365 nebeneinander installieren oder muss die alte Version erst runter?

Hat schon jemand ausprobiert wie stabil das Ding läuft und ob MS es endlich geschafft hat uralt Vorschaufunktionen (IM XP Design) zu ersetzen und neue Vorlagen eingebaut hat?
 
@henne_boy: Also nebeneinander ging bisher nie, insofern wohl eher nicht. Und mal ehrlich: Die Stabilität kann wohl noch keiner wirklich beurteilen nach dieser saukurzen Zeit. Ich konnte jedenfalls ohne Absturz meine üblichen Excel-Spreadsheets öffnen, bearbeiten und speichern. :) Die Vorlagen benutze ich nie, von daher: keine Ahnung.
 
@DON666: Danke, ich meinte auch eher die Gestaltungsvorlagen in einem Dokument, wie neue Rahmen, andere Farbzusammenstellungen bei Tabellen, diese Smart Arts oder einfach mehr Möglichkeiten in PP Präsentationen, wie z.B. neue Übergänge oder einen anderen Präsentationsablauf anstatt dieses lineare eins nach dem anderen. Müsste ineinander verschachtelte Präsentationen bis jetzt immer mit versteckten Links erstellen
 
@DON666: Falsch, Office 2003, 2007, 2010, und 2013 kann man parallel installiert. Hab selbst eine VM wo alle installiert sind :)
 
@FlatHack: Jo, hab auch hinterher gemerkt, dass mein 2013 noch da ist. Bis jetzt war das aber nie möglich. Ich weiß allerdings auch nicht, ob das 2013er noch startbar ist, da ich das auf meinem Windows-10-Testnotebook installiert habe, an das ich erst heute Abend wieder rankomme.
 
@FlatHack: Aber nur, solange man kein Outlook benutzen will.
DA geht nämlich nur eine Version!
Leidlich ausprobiert!
 
@sandvik: Aber nur weil outlook versucht die psd datei für alle Versionen gleich zu benutzen. Das kann natürlich nicht funktionieren.
 
@henne_boy: Laut Downloadseite muss 2013 deinstalliert werden. Nutzer von 365 sollten das nehmen was auf der Office Seite angeboten wird. Also nicht den Downloadlink von hier!
 
Die Ribbon-Leiste wirkt teilweise etwas kompakter und Microsoft hat endlich eingesehen, dass die Menüs durchsuchbar sein müssen.

gefällt mir.

Noch schöner fände ich wenn das Durchsuchen der Menüleiste wie bei allen anderen Betriebssystemen vom OS übernommen würde, bzw. systemweiter Standard werden würde
 
Weiß jemand, ob an das neben ein bereits installiertes Office installieren kann?
 
@doubledown: Oder du probierst es mit VMware. Dann bist du auf der sicheren Seite. Werde ich gleich auch ausprobieren.
 
@doubledown: Nein, man kann immer nur eine Office Version installiert haben.
 
@hhgs: Unter OSX würde es gehen... ;-) Weiß nicht, was MS dagegen hätte... Aber scheint wohl systembedingt zu sein... :-S
 
@hhgs: Seit wann den das? Hatte Office 2010 und Office 2013 z.B. auf meinem PC mal am laufen gehabt.
 
@L_M_A_O: Seit wann weiß ich nicht, aber bei mir hat die Installation von 2016 die Version von 2013 unbrauchbar gemacht.
 
Jo habe es neben Office 2010 und Office 365 laufen.
 
@Neodym2007: Sicher? Office 2013 Word oder Outlook kann ich nicht mehr öffnen.
 
Also 2010 sicher, die 365 Version installiert er gerade noch dann denke ich mal schon das es funzt. Hatte da noch zufällig ne Installation in meinen MS Konto.

edit: scheinbar hat sich die 365er Installation gerade aufgehängt.
 
gibts die preivew auch auf deutsch?
 
@scary674: Alle Sprachen vorhanden, auch DE.
 
@hhgs: ich finde immer nur die englische Setup Datei... :(
 
@scary674: Hast du 365?

- Log in to your Office "My Account" page
- Look for "Language and install options"
- Click it
- On the next screen you'll want to click on "Additional install options"
- In the dropdown box you'll see go ahead and select the Office Preview 32-bit or 64-bit installs as required.
 
@hhgs: nein hab nur normales office 2013 pro
 
Show Stopper Outlook Bug gefixt?

Ich hatte bisher die Office 16 Vorabversionen für den geschlossenen Benutzerkreis getestet. Die musste man über sein Office-365 Firmenkonto auch aktivieren. Dort gab es einen schweren Bug unter Outlook:

Es konnten keine IMAP-Postfächer per Start TSL Verschlüsselung angelegt werden. Outlook kannte nur SSL Verschlüsselung.

Desweiteren ist/war kein Outlook anywhere mehr möglich. Die entsprechenden Knöpfe zum Anlegen der Verbindung unter Mail im Systemmenü -> neues Konto anlegen -> Exchange Active Sync -> *weitere Einstellungen* gibt es nicht mehr. Jedenfalls nicht unter Windows 10. Unter Windows 10 funktioniert aber Office 2013 mit Outlook anywhere hervorragend.

Hat das mal Jemand probiert? (Und bitte nicht mit VPN Verbindung kommen, das geht leider nicht, wenn der Outlook Client bereits an einer Domäne angebunden ist.) Outlook anywhere funktioniert auch unter Version 16 auf einem bei MSFT gehosteten Exchange Server hervorragend. Ein Schelm, der böses dabei denkt...

G.-J.
 
also wenn ich die Preview über office.com mit meinem 365-Login runterlade, wird mir eine deutsche Version angeboten, die englische ist wohl ausschließlich für nicht Office365-Kunden gedacht oder wurde die deutsche Preview nur so kurzfristig mittlerweile nachgereicht?
 
Wieso schafft es MS nicht, 32/64-bit-Version herauszubringen? Das System soll sich die richtige Version aussuchen. Ich behaupte, dass viele nicht wissen, ob sie ein 32- oder 64-bist-System haben.
 
@wingrill9: Ist doch eh wurscht, ob man eine 32 oder 64-Bit-Version installiert. So große Dateien, dass es Relevanz hat, nutzt fast niemand.
 
@dodnet: Na, wenn es wurscht ist, dann kann man es ja auch gleich bleiben lassen. ;-)
 
@wingrill9: Sie unterstellen dem "Admin" dass er weiss was er tut... böse Falle manchmal ;-)
 
Nachdem Microsoft auf der Build ja mehrfach betont hat, dass sie generell ihre Produkte plattformunabhängiger anbieten möchten und beispielsweise eine Visual Studio Version bereits für Linux veröffentlicht haben, stellt sich doch die Frage, ob Microsoft Office vielleicht bald auch für Linux kommt. Also natürlich vorausgesetzt, es war nicht nur Marketinggeblubber auf der Build.
 
@klarso: Könnte mit Office durchaus passieren. Microsoft scheint da in letzter Zeit ziemlich offen zu sein. Würde jedenfalls Linux ein ordentliches Stück aufwerten.
 
@hhgs: Naja ich glaube nicht das man es umbedingt brauch, aber interessant wäre es schon, ob Microsoft da eine einheitliche Linie fährt oder dann doch wieder bei den ein oder anderen Themen rumkurvt.
 
@hhgs: >>Würde jedenfalls Linux ein ordentliches Stück aufwerten.<<

Das gilt wohl bestenfalls für die Leute, die entweder Schwierigkeiten haben auf eine neues Office-Paket umzulernen oder sich nicht früh genug aus der Falle proprietärer Microsoft-Dateiformate befreit haben und daher heute hunderte, wenn nicht tausende MS Office Dokumente besitzen, die schon in neueren MS Office Versionen nur mit unterschiedlicher Formatierung und Fehlern in Makros öffnen lassen und sich daher erst recht nicht fehlerfrei und automatisiert in Formate von Open-Source-Officepaketen umwandeln lassen.

Ich würde MS Office nicht einmal geschenkt nehmen. Ich benutze mittlerweile für Office-Aufgaben gar keine Office-Software mehr, weil auch die Formate der Open-Source-Office-Pakete sich irgendwann nicht mehr mit originalgetreuer Formatierung und funktionsfähigen Makros öffnen lassen werden und irgendwann möglicherweise gar nicht mehr zu lesen sind, wenn nicht schon vorher ein Bitfehler für eine nicht mehr einlesbare Datei sorgt.

Ich benutze heute nur noch Textdateien. Die kann man wohl auch in hundert Jahren noch mit einem dann existenten Texteditor problemlos lesen und inklusive Formatierung sogar noch von einer Festplatte mit defektem Dateisytem retten. Selbst wenn sie schon zur Hälfte mit anderen Daten überschrieben ist, kann man den Rest einer solchen Textdatei noch samt zugehöriger Formatierung retten. Bei einem Dokument einer heutigen Office-Software ist das hingegen eher unwahrscheinlich. Was soll ich also mit MS Office und Co. auf Linux?
 
@resilience: Autsch Autsch hör auf das schmerzt ja schon richtig!

"Ich benutze heute nur noch Textdateien."

Weil Office ja nur aus Text besteht? OMG

"Die kann man wohl auch in hundert Jahren noch mit einem dann existenten Texteditor problemlos lesen und inklusive Formatierung sogar noch von einer Festplatte mit defektem Dateisytem retten. Selbst wenn sie schon zur Hälfte mit anderen Daten überschrieben ist, kann man den Rest einer solchen Textdatei noch samt zugehöriger Formatierung retten. Bei einem Dokument einer heutigen Office-Software ist das hingegen eher unwahrscheinlich. Was soll ich also mit MS Office und Co. auf Linux?"

Auch wieder Autsch! Du solltest mal dringend daran arbeiten, dass dir sowas nicht mehr passiert bzw. Du auf eine Art Sicherung zurückgreifen kannst. Aber wiederhergestellte Reste einer abgerauchten Festplatte zu verwenden ist schon arg armselig.

Und das alles traust du dir auch noch zu schreiben. OMG
 
@daaaani: >>Weil Office ja nur aus Text besteht? OMG<<

Im Grunde genommen kann man wohl alles an Nutzerdaten auch in Textdateien ablegen, wenn man es darauf anlegt. Das ganze MS Office Paket und jede andere Software wird aus reinen Textdateien kompiliert. Es gibt Grafikprogramme, die ihre Grafiken in Form von ASCII-Text in einer Datei ablegen. Alle Internetseiten bestehen grundsätzlich aus Text, der halt vom Browser interpretiert wird. Binäre Formate, wie Bilder und Videos werden dort eingebunden, liegen aber getrennt vom eigentlichen Quellcode der Seite in Ordnern. Selbst wenn diese binären Formate kaputt oder in Zukunft nicht mehr lesbar sind, kann man den HTML-Quelltext einer alten Internetseite selbst ohne einen Browser der ihn interpretieren könnte mit einem einfachen Editor noch lesen und verstehen. HTML steht für "Hypertext Markup Language" und in einer anderen Markup Language erstelle ich eben meine "Office-Dokumente", wie z. B. Schriftstücke mit Tabellen, Formeln, Outlines, Tabellenkalkulationen, Präsentationen etc., die dann zu PDFs mit automatisch erzeugtem Inhaltsverzeichnis, mit Vektorgrafiken, Abbildungen/Fotos und dokumentinterner und externer Verlinkung kompiliert werden.

Während in hundert Jahren von mir so schlimmstenfalls die eingebundenen Dateien, wie z.B. Bilder oder Grafiken in ihren binären Containern nicht mehr ohne weiteres lesbar sein könnten, der Text aber mit Tabellen, Formeln, Outlines und allen Formatierungen mit jedem Texteditor lesbar bleibt, verliert man bei den proprietären und oft zusätzlich komprimierten Dateiformaten eines Office-Pakets wohl gleich alles, da alles zusammen in einer einzigen komprimierten Datei steckt, die weitgehend intakt sein muss, um sie auch nur dekomprimieren zu können (davon, dass es dank des "Eine-Datei-speichert-alles"-Konzeptes bei Office-Paketen extrem unerfreulich ist bei grossen Dokumenten mit vielen Bildern diese gegen einen überarbeiteten, also z.B. auf eine andere Auflösung umgerechneten Satz derselben Bilder auszutauschen, will ich hier gar nicht gross berichten).

Man hat noch dazu heute schon Probleme nur wenige Jahre alte *.doc-Dateien mit fehlerfreier Formatierung und mit funktionsfähigen Makros in einer neu erscheinenden MS-Office-Version zu öffnen. Schon wenn man ein heutiges, angeblich offenes und daher portables *.docx-Dokument auf demselben Rechner mit Wordpad, einer installierten, vollwertigen Word-Version und einer freien Office-Software öffnet hat man schon bei Dokumenten die nur Basisfunktionalitäten/-formatierungen enthalten oft drei Verschiedene Layouts. Wer grössere Dokumente verfasst findet es nicht wirklich gut jedes Mal vor dem Druck hunderte von Seiten auf korrektes Layout zu überprüfen, nur weil er mal die MS Office-Version gewechselt oder einen anderen Druckertreiber installiert und sich deshalb etwas im Layout verschoben haben könnte.

Bei nicht einmal 15 Jahre alten *.DOCs verweigert Word 2013 sogar erstmal diese überhaupt zu öffnen. So etwas ist auch nicht wirklich lustig.

Reine Textdateien haben darüberhinaus einige Vorteile. Man kann sie mit verschiedensten Programmen nutzen und Betriebssysteme können sie nicht nur ohne Zusatzsoftware öffnen (selbst in der Kommandozeile ist das i. d. R. kein Problem), sondern sie häufig sogar inhaltlich ohne zusätzlich installierte Software durchsuchen, so dass ich in Windows z. B. direkt aus dem Explorer heraus über alle meine Dokumente nach einem bestimmten mathematischen Ausdruck/einer Formel suchen und alle Dokumente finden kann in denen dieser/diese vorkommt, da Formeln in meinen Dokumenten eben auch als Plain-Text abgelegt werden. Selbst in einem geöffnete Word-Dokument nach einer bestimmten Formel zu suchen gestaltet sich schwieriger als wenn ich in allen Dokumenten auf meinem Server nach allen mit einer bestimmten Formel suche.

>>Auch wieder Autsch! Du solltest mal dringend daran arbeiten, dass dir sowas nicht mehr passiert bzw. Du auf eine Art Sicherung zurückgreifen kannst.<<

Ich kann jederzeit auf zwei Sicherungen meiner Daten zurückgreifen, da ich einen Setup mit einem Haupt- und zwei dezentralen Spiegelservern für meine persönlichen Daten fahre. Ich musste aber noch nie auf ein Backup zurückgreifen, da mir noch nie ein Server oder eine Festplatte ausserhalb meiner RAID6-Storage-Arrays kaputtgegangen ist und bei denen eine defekte Festplatte kein Problem darstellt. Man steckt eine neue rein und der Rebuild läuft automatisch. Kein Grund also, Daten von der alten Festplatte zu retten.

Aber wenn ich für andere Leute ungesicherte Daten von einer defekten Festplatte rette, sind die Textdateien die Gattung Dateien, bei denen man für gewöhnlich kein Problem hat alles was noch nicht komplett überschrieben worden ist mit einfachen Mitteln lesbar wiederherzustellen.

Für Microsoft Office Dokumente liefern Unternehmen wie Ontrack hingegen sogar schon spezielle Wiederherstellungssoftware mit ihren Recovery-Softwarepaketen mit, weil das Problem damit allgegenwärtig ist. Aber selbst die bekommt Office-Dateien für gewöhnlich nicht mehr in einen lesbaren Zustand, wenn diese fragmentiert, stark fehlerbehaftet ausgelesen oder halb überschrieben sind.

Für Leute, die ab und zu mal einen Brief mit Word schreiben oder ihre Haushaltsausgaben in eine Exel-Tabelle hacken, ist das auch nicht so wild. Aber ich habe z. B. eine mehrere tausend Seiten grosse Notizen-/Wissensdatenbank mit internen Verlinkungen im Dokument und externen Verlinkungen in Ordner meines eigenen Dateisystems auf meinen Servern, also quasi ein Wiki in dem 30 Jahre lang angehäuftes Wissen in leicht mit jedem Editor oder Kommandozeilentool durchsuchbarer Form stecken und sehe da schon häufiger über 20 Jahre alte Infos nach, die heute schon erheblich schwerer und nur mit teilweise defekter Formatierung lesbar wären, wenn ich sie in den alten *.doc-Dateien gelassen hätte, in denen sie ursprünglich einmal abgelegt waren.

Word würde wohl schon die schiere Masse der neben Formeln, Tabellen und Outlines auch noch mit Abbildungen und Bildern gefüllten Seiten meiner Wissensdatenbank in die Knie zwingen.

Schon einmal ein mehrtausendseitiges Dokument mit Bildern in Word zügig zu editieren und dann als PDF auszugeben versucht? Damit überforderst Du selbst heutige, für einen Privatmann noch halbwegs bezahlbare Core-i7-Rechenboliden schon beim Scrollen durch das Dokument. Mit einer Markup-Language geht so etwas und das Dokument bleibt auch bei der Grösse noch fehlerfrei zu einem PDF kompilierbar, während man es bei Word oft gar nicht erst auf so grosse Dokumente bringt, da vorher irgendeine Formatierung kollabiert und Syntaxfehler in der Dokumentdatei verursacht, so dass Word nicht mehr problemlos mit diesen Dokumenten arbeiten kann und man froh sein muss, wenn man seinen Text dort wieder vollständig herauskopiert bekommt.

Sieh' Dir mal die grossen Verlagshäuser an, die Bücher mit über tausend Seiten herausgeben. Da benutzt niemand ein Office-Paket in der Druckvorstufe, selbst wenn diese Bücher keine Abbildungen sondern nur Text enthalten. Im Gegenteil. Bei Romanautoren, die partout in MS Word schreiben wollen macht man sich sogar die Mühe vor dem Druck den gesamten Roman in ein LaTeX- oder InDesign-Dokument umzuwandeln. Wissenschaftliche Veröffentlichungen werden sogar in LaTeX erwartet, da es einfach zu aufwendig wäre die mit ihren ganzen Formeln und Abbildungen nach einer Umwandlung auf fehlerfreie Wiedergabe des Inhalts zu überprüfen.

Ich weiss also ziemlich genau worüber ich schreibe, denn der weg bis zu meiner heutigen Lösung war äusserst steinig und mit einigen Office-Paketen gepflastert, da auch viele Lehrer und selbst Dozenten an der Hochschule keine Ahnung von anderen Lösungen haben und einen daher oft zu Office-Paketen und dann meistens zu MS Office raten, weil sie selbst darüber (noch) nicht hinausgekommen sind und das möglicherweise auch nie werden.

Nicht auszudenken wie viel Arbeit und Frust es mir erspart hätte, wenn mir mein Informatiklehrer in der Oberstufe mal von der heute von mir benutzten Markup-Language und dem zugehörigen Compiler erzählt hätte. Den gab es sogar vor 30 Jahren schon und ich habe vor 20 Jahren noch Zeit mit dem Zusammenklicken von Formeln für meine Mathe-Hausaufgaben im Formeleditor in Word vergeudet obwohl die Lösung meiner Probleme längst existent und sogar damals schon kostenlos war.

>>Und das alles traust du dir auch noch zu schreiben. OMG<<

Warum nicht? Mehr als das sich eines meiner Argumente als falsch erweisen könnte, kann mir wohl kaum passieren und in dem Fall hätte ich immerhin neue Erkenntnisse hinzugewonnen. Es ist also praktisch unmöglich das mir irgendein Nachteil daraus entsteht. Wenn ich dabei neue Erkenntnisse gewinne ist das ein Vorteil. Aber scheinbar war diesmal keines meiner Argumente falsch, denn Du hast in Deinem Kommentar ja keines davon widerlegt.
 
@resilience: Den ganzen Blödsinn hättest du auch kürzer schreiben können. Hab mir nicht mal alles durchgelesen. Soviel Mist und durcheinandergeworfen und falsch Aussagen muss ich mir nicht antun. Du bist der Typische Fall von reden und keine Ahnung haben!
 
@resilience: Dieser Beitrag ist ziemlich heftig. Interessante Weltfremdheit.
 
"werden alle Dokumente per Grundeinstellung nun in der Cloud bei OneDrive abgelegt". Ein NoGo, kann NSA ja auch gleich Korrekturlesen.
 
@Roger_Tuff: Ob das einen Unterschied macht?
 
Hallo WF, eure Angabe beim Downloadlink ist etwas zweifelhaft! Office 2013 Nutzer können den Downloadlink nutzen, Office 365 Nutzer sollten sich auf office.microsoft.com anmelden und die Version downloaden, die im Konto angegeben wird. Achja Office 2013 sollte auch deinstalliert werden.
 
Wie lange wird diese Preview nach der ersten Benutzung zeitlich laufen?
 
Absoluter Schrott! Das Programm hinter dem Link hier führt zur Katastrophe.

Die Installation brach ab mit Fehlermeldungen (1715-4; 30089-4 und weitere).
Dabei hat die Installation gleich das Office 365 mit gekillt.

Eine nun fällige Installation von Office 365 ging dann auch nicht mehr!
In der Systemsteuerung/Programme war Office 365 auch schon nicht mehr enthalten.

--> Booten; Systemwiederherstellung auf gestern (glücklicherweise hatte ich einen von gestern) - 20 Minuten.

Office 365 ging da aber auch nicht - die Systemwiederherstellung machte keine Neuinstallationstallation von Office 365. Installationsversuch - wieder Fehlermeldungen.
Dann fand ich ein Fix-it-Tool auf der Kontoseite von Microsoft. Den anwenden - dauert eine Viertelstunde und dann nochmal eine weitere Viertelstunde für die dann korrekte Neuinstallation.

Mir reicht Office 2016 für dieses Jahr!
 
@Grendel12: Ein Blick zur Microsoft Webseite hätte evtl weitergeholfen: https://products.office.com/en-us/office-2016-preview.
Besonders unter frequently asked questions: Can I use the Office 2016 Preview side by side with Office 2013? Antwort: No. You must uninstall Office 2013 before you can install the Office 2016 Preview.
 
@MiezMau: Das ist dann aber neu. Off 365/2013 und 2010 beißen sich nicht und auch frühere Office-Versionen konnten immer installiert werden und sie laufen dann auch.

Ich deinstalliere doch auch nicht mutwillig auf einem Arbeitsrechner das laufende Office 365 zu Gunsten eines englischen Programms in der Beta-Phase mit seinen sicher reichlich enthaltenen Fehlern.
Neuerungen sind in Office 2016 ohnehin nur marginal zu erkennen.
 
@Grendel12: Ich kann aus eigener Erfahrung versichern, dass Office 2007 sich nicht auf einem System installieren lässt, wo schon Office 2013 drauf ist...
 
@MiezMau: Das wird nicht gehen, weil Off 2007 wohl bei Win 8 nicht mehr funktioniert (habs nicht getestet).
Aber andere "Office-Paarungen" wie 2000/2003; 2003/2007; 2007/2010; 2010/2013 vertragen sich immer.
 
@Grendel12: Da habe ich andere Erfahrungen, dass die parallele Installation von Office meist nur Probleme verursacht, egal welche Version.
 
@dodnet: jap, das wollte ich eigentlich auch meinen :). Das obige war übrigens ein Beispiel für Windows 7.
 
@Grendel12: "Das ist dann aber neu. Off 365/2013 und 2010 beißen sich nicht und auch frühere Office-Versionen konnten immer installiert werden und sie laufen dann auch."

Ja und jetzt ist es halt anders. Selbst schult wenn du dich nicht informierst!

"Ich deinstalliere doch auch nicht mutwillig auf einem Arbeitsrechner das laufende Office 365 zu Gunsten eines englischen Programms in der Beta-Phase mit seinen sicher reichlich enthaltenen Fehlern. "

Wieso solltest du das auch tun sollen? Ich meine wer verlangt das denn? Stimmen im Kopf? o.O
 
@Grendel12: Doch werden sie... könnte ich mir vorstellen. Das Probleme könnte nämlich z.B. dann auftauchen, wenn die LiveIDs von Office.microsoft.com, der von Windows, der von OneDrive und evtl. braucht man die für diese Office Miniaddons auch noch irgendwie, unterschiedlich sind. Ein weiteres Problem könnte es eventuell geben, wenn bei der 365 einer Version ein zusätzliches Office installiert wird, oder bei der 5er Version sind dann zwei weg. Ist nur so eine Vermutung, an welcher Stelle die 2016 und die 365 doch leicht anders sein könnten. Auch bei 365 Versionen für Unternehmen, wo dann evtl. auch Exchange Postfächer u.Ä. dabei sind, könnte ich mir Probleme mit der LiveID bzw. Exchange Kontendaten vorstellen.
Fazit: Nein, wenn schon 365/2016 Preview, würde ich mich genauestens an die Vorschläge von MS halten.
 
@Grendel12: Wer installiert sich so einen Preview (hat das überhaupt schon Beta-Status?) auch auf einem Produktivrechner... Klarer Fall von "Das Problem sitzt vor dem Rechner".
 
@Grendel12: Warum hast du nicht ein Backup von der Stunde vorher eingespielt? Ach so, Windows...
 
@ZappoB: Weil ich so naiv war zu meinen, dass es schon parallel laufen würde und so wollte ich es aus Neugier zunächst einfach mal sehen und begutachten. Ich Trottel!
 
Microsoft würde sich sicher nichts ausrenken, wenn es das dunkelgraue Design auf für Office 365 zur Verfügung stellen würde.
Weitere nennenswerte Neuerungen sind mir aus den Berichten und Bildern eigentlich nicht aufgefallen.
 
Die Email kann man nach den Bilder immernoch nicht digital signieren, ohne sie abzudocken.
 
warum ist die Microsoft Office 2016 Public Preview in Englisch ?

Meine Microsoft Office 2016 Preview ist aber in Deutsch.
 
@Fat Tony: loaklisiert gibt's nur für direkte BEtatester oder eben 365 Abo kunden. oder die mal nen leak geladen hatten der sich selbst aktualisiert. aber offiziell freizugänglich bietet MS da nur englisch an leider
 
Wow man darf sogar noch lokal speichern, das ist wirklich ein Argument das zu kaufen. Das ist aber wirklich nett von Microsoft, die sind so toll.
 
@Hondo: Dass man die Daten auf dem PC speichern kann setzt man voraus.
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