eBay schlägt seine Provision jetzt auch auf Versandkosten auf

Anbieter müssen für die Nutzung des Online-Marktplatzes eBay zukünftig mehr Gebühren berappen. Das Unternehmen wird am Mittwoch mehr Geld verlangen. Vor allem Verkäufer, die größere Produkte zu sehr geringen Preisen über die Plattform loswerden ... mehr... Logo, Ebay, Online-Auktionshaus Bildquelle: Ebay Logo, Ebay, Online-Auktionshaus Logo, Ebay, Online-Auktionshaus Ebay

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Tja, manchen Krempel kann man wirklich mittlerweile in den Elektroschrott werfen, anstelle ihn noch bei eBay anzubieten. Macht Arbeit, macht Ärger und kostet immer mehr. Und eBay kassiert und kassiert. Durch Gebühren und dann durch Paypal gleich noch einmal.
 
@der_ingo: Man kann das Zeugs auch spenden. Gibt diverse Abnehmer, von Schilen, Kindergärten bis hin zu kleinen Standbetreibern auf dem Sonntäglichen Flohmarkt.
 
@iPeople: Also ich soll noch losgehen und jemand suchen, dem ich dann alte Sachen schenken darf? So weit kommts noch.

Schulen nehmen kaum was. Ein früherer Arbeitgeber wollte da auch mal was spenden, war zwei Schulen aber nicht gut genug. Toll.

Nee, entweder wird das verkauft und verschickt, oder im Freundeskreis verschenkt, oder weggeworfen.
 
@der_ingo: Ja, weil eine Anzeige bei Kleinanzeigen unter "zu verschenken" auch sooooooo schwer ist, genau wie ein Anruf bei einem Krempel-Laden-Betreiber, die das auch meistens schnell abholen.
 
@iPeople: ich hab seit zwei Wochen einen Garderobenschrank zu verschenken im lokalen schwarzen Brett der Stadt. Reaktionen: null.

Ist ja nicht so, als dass ich es nicht versuche.

Ich hab hier auch noch ein paar 24-Port-Switche. Laufen alle noch, bringen bei eBay ein paar Euro. Muss man halt testen, resetten, ansonsten kommen die Leute an und meckern. Also will man sowas dann auch wieder nicht verschenken, weil man Arbeit reinstecken muss. Dann steckt man lieber keine Arbeit rein und hauts in die Tonne.
 
@der_ingo: Einfach bei einem Wohnungsauflöser anrufen oder beim Sozialladen.
 
@der_ingo: Und ein Blick in Hardwareforen mit Marktplatz lohnt auch immer mal. Evtl. hat man einen kleinen alten Hardwareschatz und weiß es nicht. Zur Not ein größeres Paket schnüren und alles auf einmal verkaufen. Damit kann man ein paar Verrückten immer eine Freude machen ;)
 
@Chosen_One: Meine Erfahrung zum verschenken: Je billiger man etwas verschachert bzw. es gar umsonst anbietet, desto dreistere Idiote zieht man an. Ob man die Festplatte für 5 Euro dann auch ins 40km entfernte Örtchen vorbeibringen könne. Ständig zusagen man komme vorbei dann doch nicht, wieder verschoben.... Ob man bei 10 Euro den auch zuschicken könne, natürlich solle ich bezahlen..... Also denke da mitlerweile im Sinne der Marktwirtschaft und meiner Nerven: Lieber in den Müll damit und die Wirtschaft ankurbeln (schließlich muss dann irgendeiner doch neu kaufen) und auch meine nerven mit ewige gemaile und Gelaber schonen. Traurig aber leider ist es so. Eigentlich hatte ich sonst immer gern gescheschenkt, aber hab einfach zuviel nervige Erfahrungen gemacht.
 
@bowflow: Ich meine auch die freundlichen verrückten Hardwaresammler. Die, die ich kenne sind sehr umgänglich. Aber das ist auch ein sehr abgegrenzter Bereich von dem ich rede.
 
@bowflow: Auf sowas reagiert man einfach gar nicht.
 
@Chosen_One: der Vorteil bei eBay ist, dass man relativ gut sehen kann, was denn ein Teil wirklich noch bringt. Zumindest in etwa. Und dass es da immer noch Leute gibt, die relativ viel Geld für etwas ausgeben, was man selber nie so hoch eingeschätzt hätte.

Beispiel: ich hatte letztens ein älteres VoIP Telefon drin. Aus der Schrottkiste der Firma gezogen, kurz getestet, ist tatsächlich defekt. Bei eBay als defekt reingesetzt, genaue Fehlerbeschreibung dazu, da hat einer über 40 EUR für gezahlt. Die Dinger gibts funktionierend teilweise für unter 80 EUR. In irgendeinem Foren-Marktplatz hätten die mich ausgelacht, wenn ich da angekommen wäre und für ein defektes Telefon 40 EUR plus Porto hätte haben wollen.
 
@der_ingo: Gestern hab ich noch eine uralte Masters of the Universe Figur die noch original verpackt war für über 350 EUR als Gebot was noch lief gesehn. Da hab ich mir auch gewünscht ich hätte meine Spielsachen nie ausgepackt :)
 
@der_ingo: Das nennt man Glück. Dagegen anzutreten ist schwer.
 
Kurz gesagt: eBay ist am Arsch
 
@Slurp: für den Arsch.
 
@trader: Ich habe mich nach der Meldung bei hood.de angemeldet. Ich habe die Gebührenerhöhungen von ebay schon öfters still und zähneknirschend akzeptiert, jetzt ist aber Schluss. Mit diesem Schritt sind die bei mir unten durch, hallo hood.de.
 
Wenn ich Sachen verkaufen will die eh nur paar € bringen, schmeiß ich die lieber auf den Schrott als eBay noch Geld in den Rachen zu werfen und Verlust zu machen. Was geht biete ich kostenlos auf Quoka an. eBay nur noch wenns sein muss.
 
@CrazyWolf: Oder verschenkst es.
 
@CrazyWolf: wie ist eig so quoka besser als ebay kleinanzeigen ?
 
@TheKreamCs: Ich hab eBay Kleinanzeigen nie genutzt. Quoka ist für mich halt wenn ich Sachen nicht verschicke sondern an Selbstabholer. Hab bisher alles gut wegbekommen, allerdings muss man immer mit diversen Schmarotzern aufpassen die z.B. trotz Festpreis dreist handeln wollen oder abgesprochene Preise dann nicht einhalten wollen wenn sie kommen. Daher achte ich inzwischen, dass ich nur mit solchen Geschäfte mache, die unserer Sprache mächtig sind (Deutsch oder Englisch) alles andere blocke ich inzwischen ab weil es bisher nur stress und ärger bedeutet hat.
 
@CrazyWolf: ok danke dir ich werde es mal ausprobieren :)
 
Also Fazit: Das Glump lieber gleich wegschmeißen... Na einer verdient dann immer: Die Müllentsorgungsunternehmen.
 
"Das kann dann zum Problem werden, wenn diese sehr eng kalkuliert und ein größeres Produkt quasi zu einem symbolischen Preis abgegeben wird" Und genau wegen diesen Leuten wird es gemacht. Die haben fleissig über die hohen Versandkosten verdient und ebay um die Gebüren geprellt. Nun leiden alle drunter weil ein paar wenige einfach zu gierig waren.
 
@picasso22: Letztlich wird Ebay darunter leiden. Habe ich sonst so ziemlich alles da verkauft, auch wenn es nur 1 Euro brachte, werde ich es demnächst verschenken oder spenden. Somit verdient Ebay an mir gar nichts mehr, statt hin und wieder ein paar Taler.
 
@picasso22: Leider schon oft erlebt. Etwas für 1,50 EUR gekauft, Briefmarke für 1,45 EUR auf der Versandtasche, aber 4,50 EUR Versandkosten über eBay berechnet.
 
@Stefan1200:Der Unterschied zwischen Versandkosten und Portokosten ist Dir bekannt?

Jeder, der ohne Prothese auf drei zählen kann sollte sich eigentlich darüber im Klaren sein, dass kein Händler davon existieren kann, wenn er sein Zeug verschenkt. Auch die Mitarbeiter, welche große Mengen an Billigartikeln verpacken und versenden machen das nicht aus Spaß an der Freude, sondern weil sie davon leben müssen, Ihre Bezahlung geht in die Versandkosten mit ein.
 
@Stefan1200: ja meinst du, ein Händler bekommt Versandtaschen geschenkt und die Zeit fürs Verpacken ist kostenlos und in 1,50 EUR Warenwert enthalten?
 
@der_ingo: Das bestimmt nicht aber wenn ein Teil für 1€ verkauft und dann mit 30€ Versand angeben wird und das selbe Teil beim anderen Händler 35€ kostet, inkl. Versand, dann ist das nunmal abzocke vom ersten Händler. Und genau diese Leute sind nunmal schuld das ebay soweit gehen muss.
 
@der_ingo: Das war ein Privatverkauf, gebrauchter Gegenstand. Sorry, aber die Versandtasche hat keine 3 EUR gekostet.
 
@Stefan1200: Okay, von allein und ohne Fahrtkosten zum Verkäufer und von da aus zur Post marschierenden Versandtaschen lese ich allerdings grade zum ersten Mal ;-)
 
@Stefan1200: trotzdem zahlst du da nicht die reinen Portokosten, sondern die Versandkosten und das ist Porto, Verpackung und die Arbeitszeit, das zu verpacken und versandfertig zu machen.
 
@der_ingo: Ja wenn das so ist, dann berechne ich demnächst auch immer die dreifachen Versandkosten beim Privatverkauf. Danke für die Aufklärung. ;-)
 
@der_ingo: Du ich glaube, der Stefan mag bzw. nimmt in Zukunft rundherum mit Blattgold veredelte Versandtaschen für seine Kunden ... Nicht das er ins Stottern und sich Verhaspeln gerät, wenn er seine "Spezial" Versandkosten erklären können soll .. *fg
 
@Stefan1200: Mach doch. Wenns einer zahlt. ;-)

eBay Versandkosten sind bei meinen Verkäufen normalerweise Porto plus ein Euro. Der eine Euro ist entweder die Sicherheit, falls ich mich beim Gewicht verschätzt habe und es doch teurer wird oder halt zusätzlicher Gewinn.
 
@der_ingo: Dann hätte ich ja auch nichts gesagt. Aber er hat ja mehr als 1 EUR aufgeschlagen.

@DerTigga: So mache ich das, natürlich ist das Blattgold nicht sichtbar. ;)
 
@Stefan1200:

Wenn bei ebay jemand was für 1,50 verkauft, dann gehen ihm davon allein 39Cent Paypal-Grundgebühr, 3 Cent Paypal-Provision, 15 Cent ebay-Gebühren flöten.

Wenn Du 4,50 "Versandkosten" und 1,50 für den Artikel zahlst, ist das doch viel besser, als 4,50 für den Artikel und 1,50 Versandkosten. Denn so hilfst Du dem Verkäufer 30 Cent ebay- und 7Cent Paypalgebühren sparen!

Wenn Du 1,50 VSK und 4,50 für den Artikel hättest zahlen müssen, hättest Du doch trotzdem bis zu 6 Euro gesamt mitgeboten! Das heisst: für Dich ist es doch völlig irrelevant, was da offiziell als Rechnung vor der Gesamtsumme steht, Deine 6 Euro zahlst Du so oder so!

Früher haben (v.a. China-) Händler so Gebühren gespart und ihre Preise niedrig halten können. (20 Euro Versand, 1 Euro der Artikel, statt andersrum.) Heute stecken die damals eingesparten 2 Euro ebay-Provision halt im höheren Endpreis...

Die Mär von den "bösen überteuerten Versandkosten" war ebay-Propaghanda, um solche Praktiken zu beenden, NUR um mehr Gebühren einzusammeln!

Ich kann einfach nicht nachvollziehen, warum viele Käufer sowas nicht raffen konnten und immer wieder Negativbewertungen wegen 3 Euro zu hoher Versandkosten geschrieben wurden.
 
Unglaublich die reaktionen hier: "Bääääh huuuuuhuuuuu, ich kann bei Ebay kein geld damit verdienen, also schmeiß ich es weg". Und dann über Wegwerfgesellschaft jammern. Kleiner Tip, man kann das Zeugs auch verschenken oder spenden, dann hat jemand was von und die Umwelt wird auch geschont.
 
@iPeople:
Und außerdem gibt es auch noch HOOD!
 
Wenn ich sehe, das aktuell eBay meist teurer ist als Amazon, frage ich mich, wie die konkurrieren wollen, wenn die Händler noch mehr abdrücken müssen und damit zwangsweise die Preise anpassen werden?!
 
Dass man nurmehr 20 Dinge pro Monat dafür aber egal mit welchem Startpreis ohne (Grund)gebühren verkaufen kann finde ich für Private aber weitaus besser als die 100 Auktionen (die sowieso keiner braucht), aber dafür nur mit 1 €.
 
@mike4001: Bei CDs nicht - hier gibts aber Discogs als Ausweichalternative. Kauf dort meine Mukke ein. Faire Seller und aus der ganzen Welt Raritäten erhältlich.... Aber jetzt loht es sich, Dinge bei Ebay für 5 oder 10€ kostenlos einzustellen. Versandkostenfrei versteht sich. Kommt aufs gleiche raus.
 
Ich verkaufe bei ebay seit Jahren nichts mehr....ich glaube als sie die Gebühren bei ca. 8% hatten wurde mir das ganze zu blöd....nur noch auf den kostenlosen Kleinanzeigen oder Quoka.
Als Kaufplattform maximal 1 mal im Jahr, wenn ich woanders etwas rares vielleicht nicht mehr finde....

Aber solang sich da genug Menschen tummeln die das ganze bezahlen werden sie munter weiter die Gebühren erhöhen.
 
Mit dieser beschissenen Aktion werden die noch weiter Kunden verlieren. Früher gab es bei ebay oft sehr günstige Artikel. Dank der extrem hohen Gebühren von ebay, paypal und jetzt nochmals ebay, sind Online-Shops oft günstiger.

Außerdem gilt das nicht mehr als Provision, sondern eher als Abzocke.

Die Händler müssen auf die Versandkosten im Übrigen Mehrwertsteuer (Umsatzsteuer) abführen, also nicht meckern, wenn der Händler 1 Euro mehr verlangt (Steuern und Verpackung).
 
@ichbinderchefhier: Häufig kommt man besser man ruft die Händler dirket an und macht mit denen direkt einen Kauf aus.
 
Schon ziemlich dreist was Ebay da abzieht, die Versandkosten sind ja eigentlich kein Gewinn beim Verkäufer. Ich habe bisher immer die reinen Versand-/Verpackungskosten eingetragen, also für mich also reine Durchlaufkosten. Jetzt soll ich also für Versandkosten Geld an Ebay abführen, wovon ich selbst zu 100% nichts davon habe?! Na gut wenn das wirklich so ist, war es der letzte Verkauf über diese Plattform.
 
@rAcHe kLoS:

Oder Du berechnest die Versandkosten halt real. Sie enthalten das Porto, das Verpackungsmaterial und darauf dann noch den Verpackungsaufwand (8,50 Euro / Stunde, meist ja nur 3 Minuten, also 43 Cent) sowie die Provision auf Porto und Verpackungsmaterial.

Beispiel bei mir als Händler:

1,45 fürs Briefporto
0,20 für den Briefkarton
0,42 Verpackungsaufwand
0,23 VSK Provision ebay
=========================
2,30 Euro

OHNE Profit.
 
Ebay nutze ich schon lange nicht mehr selber zum Verkaufen. Was mich ärgert sind die selbstbieter mit Fakeaxx um ihre Preise in die Häöhe zu Treiben. Aber weghe man Verkauft selber mal was, ohne zu Beschei*en, dann gehen Sachen für 1,50€ weg. Ebay ist total Unfair geworden, 2000/2001 war es noch ok, man Blickt auch immer weniger durch was man Darf und was nicht gab ja auch Abmahnung usw. wenn man dann noch 10% auf den z.B. DHL Versand jetzt Zahlen muss macht man Minus, ganz großes Kino!

mfg
 
Schade um die ganzen 1 Euro Bücher. Kommt billiger Bücher und Co. jetzt wegzuwerfen, wenn man nicht einmal mehr die Versandkosten komplett bekommt.

Die meisten werden es auf die Käufer umwälzen und die Versandkosten einfach 1-2 Euro höher ansetzen.
 
@andi1983: Bücher schmeisst man nicht weg.. eher noch stellt man sie in öffentlichen Bücherschrank.
 
@andi1983: Für Sachen ohne Restwert, die aber noch vollkommen in Ordnung sind, gibt es doch in jeder größeren Stadt ein Kaufhaus für Sozialbedürftige, bei denen man sowas kostenlos spenden kann. Sie werden es dir danken.
 
@Gispelmob: Sowas zu tun knabbert aber bei so manchem (zu) sehr am: Ich bin doch nicht SO blöd Ego.
Das ist jenes Ding, das nen sehr direkten Draht zur Gier und zum (in der Konstellation: angepis***) Selbstwertgefühl hat.
 
ebay schafft sich ab
 
Ist an sich ein sinnvoller Schritt den ich begrüße.
Allerdings sollten sie damit zur Abwechslung die Gebühren auch mal ein wenig senken, denn die sind in den letzten 10 Jahren bei vielen Produkten auf über 300% gestiegen.
Ist ja auch nicht so als ob ebay unbedingt die relativen Gebühren der Inflation anpassen müsste, denn durch Inflation steigen automatisch die Preise und dadurch die Einnahmen von ebay.

So wie es jetzt aussieht bleibt nur übrig auf die zahlreichen Alternativen auszuweichen. (z.Bsp. ebay Kleinanzeigen, hood.de (speziell De.), Craigslist (eher USA), Rakuten (japanischer Marktplatz der in D. hinter hood an 4. Stelle steht), Etsy (eher für "kreative" Gadgets und Geschenke) oder alibaba (asiatisch, auf größere Stückzahlen spezialisiert.))
 
Ebay? Gibts die immer noch?
 
Tja, das alte Motto, das auch unsere Regierung immer fordert: WACHSTUM, WACHSTUM, WACHSTUM. Der Kurs muss immer nach oben zeigen. Jedes Jahr mehr von allem. Würde mich nicht wundern wenn ebay bald auch noch einige Leute feuert. WACHSTUUUUUUUUM.
 
Das Problem hier ist, es gibt keine gleichwertige Alternative.
Da klafft eine riesige, enorme, gewaltige Marktlücke, und das nicht erst seit gestern.
Aber niemand packt es an. Ich kapier´ das nicht.

Und deshalb ist man diesen ständigen Anpassungen zu Lasten von privaten Anbietern quasi ausgeliefert. Es sei denn, man hat Bedarf nach zusätzlichen sozialen Kontakten und herausfordernden Verhandlungsgesprächen.

Davon abgesehen ist die Neuerung (Versandkosten) eine bodenlose Frechheit, die sich nicht mehr als kundenfreundlich oder sinnvoll rechtfertigen lässt, dient sie doch einzig und allein der Steigerung der Einnahmen.
 
Sch..Konzern einfach wechseln zu Hood etc..
Verstehe sowieso net was die Händler da noch verdienen bei den Preisen.

Privat was reingesetzt wird man da mit mails zugemüllt weil die leute kaufen net zuhause sind.
Post 3 mal hinfährt und dann die Ware wieder mitnimmt.

Dann kann man sich anhörn Betrüger ich hab meine Ware nicht gekriegt fahren sie zur Post und holen sie mein Paket. Ich hab mit der Post nix zu tun.... Sie haben mit denen den Liefervertrag also will ich meine Ware..

Anscheinend nur Irre lernt man über ebay kennen.

Dann kriegt man das Geld über paypal gesperrt.. Bis alles geklärt ist vergehn wegen so leuten 14 Tage.
Und bei Paypal krieg ich jede Woche ne Phishing Mail obwohl ich kein pp Konto mehr habe..

Super Konzern!!! ;-)

Versteh sowieso net warum es die und Amazon noch gibt und die deutsche Bahn.
Die kriegen den Hals net voll und der Steuerzahler soll die Zeche wieder zahlen.
 
@Amiland2002: Amazon gibt es noch, weil die den besten Service haben. Wo ruft man sonst nach 23 Monaten an und sagt denen, das irgendwas nicht mehr richtig geht. Dann bekommste dein Geld zurück. Bei anderen Händlern diskutierst du noch erstmal, ob es denn auch wirklich noch in die Gewährleistung fällt...
 
Ein wesentlich professionelleres Image wuerde eBay erreichen, wenn die mal professionell gegen die Anbieter von diversen Faelschungen vorgeht (Akkus, Muenzen, Software, Uhren, Parfum usw.) - Professionalitaet hat wirklich nichts damit zu tun, ob man nun von einem Haendler kauft oder von privat.
 
Eventuell sollten manche erstmal nachdenken und die neuen AGB lesen bevor solche Sprüche kommen wie
- "eBay ist am Arsch"
- "ebay schafft sich ab"
- "Ich habe mich nach der Meldung bei hood.de angemeldet"
- "Sch..Konzern einfach wechseln zu Hood etc"

Das zeugt davon das man auf Bildzeitungsniveau nur mit der Überschrift argumentiert, aber weder die Hintergründe noch die Auswirkungen kennt.

Diese Regelung dient dazu, die Käufer vor Versandkostenwucherern und dem Verdienst über die Versandkosten zu schützen und natürlich um mehr Geld zu verdienen :)

1. Für Käufer ändert sich nichts. (Höchsten das die Versandkostenwucherer wegfallen)
2. Für Verkäufer entfällt für die ersten 20 Artikel pro Monat die Grundgebühr

Das bedeutet, bei Versandkosten unter 5 EUR pro Artikel wird es für Verkäufer für die ersten 20 Artikel pro Monat günstiger. Das dürfte alle privaten Verkäufer treffen die ab und zu mal was verkaufen und deren Versandkosten angemessen sind. (Ausnahmen bestätigen die Regel)

Und was die ganzen Chinaverkäufer an Gebühren zahlen die ihre Ramschartikel und Fälschungen zu tausenden für 1 EUR reinstellen, dann aber über die Versandkosten ihr Geld verdienen, das sollte niemanden interessieren. Denn die interessieren sich auch nicht für die Käufer, die sich dann mit deren Müll rumärgern müssen. (Ich hatte so einen Fall bei den tollen 8GB USB Sticks die für 1 EUR angeboten wurden/werden, 1,50 EUR Kaufpreis, 2 EUR Versand, ging bei ersten reinstecken in den PC kaputt)

Also merke: Private Käufer und Verkäufer wie dich und mich trifft es nicht, es trifft nur die Versandkostenspekulanten, Versandkostenwucherer sowie die ganzen Chinamüllexperten.

P.S.: Immer her mit den Minussen :)
 
@Gispelmob: für Verkäufer entfiel bisher bei bis zu 100 1 EUR Auktionen auch die Grundgebühr. Wer privat verkauft, verkauft oft auf die Weise. Insofern wird es teurer.
 
@Gispelmob:

Viele Worte, totaler Unsinn !

Ach ja... wenn man einen Ramsch-USB-Stick im Ausland für billig Geld kauft, ist man
doch selber schuld oder ? Komisch... war den der Stick bei Geiz-Ist-Geil-Saturn zu teuer ?

Aber egal... zum Thema zurück.

Wie bitte schützt Ebay denn die Käufer mit diesem Schwachsinn vor Versandkostenabzocke ?
Dieses höchst dubiose Argument hat mir auch der Telefon-Support angedeihen lassen.

Mal ganz abgesehen davon, das die Berechnung einer Provision für NICHTS, da Ebay ja
keinerlei Dienstleistung dafür anbietet, meiner Meinung nach hart am Rande der Legalität ist !

Es gibt nur 2 Gründe für Ebay diese Maßnahme durchzudrücken :

1. Die Taschen füllen (bewußt auf Platz 1 gesetzt !)
2. Die privaten Kleinanbieter rausdrängen (wurde mir vom Telefon-Support wortwörtlich gesagt.
Die ganzen kleinen Privatanbieter sollen Ebay-Kleinanzeigen nutzen. Dafür wäre dieses
Portal schließlich eingerichtet worden !)

Ich verkaufe jetzt seit 3Jahren privat bei Ebay. Die Versandkosten die ich berechne sind exakt
die, die auch anfallen. Ich berechne noch nicht einmal Verpackungsmaterial. Noch besser,
beim Paketversand nutze ich die Online-Frankierung und dadurch kann ich sogar
preiswerteren Versand anbieten als bei Freimachung am Post-Schalter !

Das was Ebay jetzt macht hat ein paar wesentliche Fehler :

- Ich muss jetzt mehr Provision bezahlen wenn ich einen Artikel nicht innerhalb
von Deutschland verschicke, sondern EU oder weltweit !
Bei einem Brief nach Amerika sind da schnell 0,70 € Versandkosten-Provision bei Ebay !

- Wenn ein Käufer mehrere Artikel kauft und ICH nicht schnell genug die
Zahlungsinformationen sende. Addieren sich die Versandkosten in der Ebay-Maske !
Bei 3 Artikeln, die als ein Brief Versand werden, berechnet Ebay also 7,20 € statt 2,40 €
für den Versand ! Resultat : 0,72 € Provision bei Ebay ! (Respekt)

- Nicht ganz zufällig wurden auch die 100 1€-Frei-Auktionen gestrichen. Ab der 20. Auktion
sind jetzt jedesmal 0,50 € pro Auktion fällig

- 0,20 € statt bislang 0,10 € für eine geplante Startzeit perfektionieren da Ganze

Lasst uns mal fix ein einfaches Beispiel generieren :

Eine CD wird für 3,50 € nach Amerika verkauft. Der Käufer zahlt mit Paypal. Versand als
Brief kostet in diesem Fall 3,45 € ! Da man oft mehrere CDs zu verkaufen hat ist man nun
leider über die 20 Frei-Auktionen. Und da man sich nicht jeden Samstag- und Sonntagabend
versauen möchte, macht man das über die Woche verteilt, bei geplanter Startzeit !

Verkaufspreis : 3,50 €
Versandkosten : 3,45 €
--------------------------------
Käufer zahlt also : 6,95 € (klingt doch super !)

Von diese tollen 6,95 € werden folgende Gebühren/Kosten abgezogen :

6,95 € (Überweisungsbetrag vom Käufer)
- 0,50 € (weil man die Freimenge von 20 Auktionen überschritten hat)
- 0,20 € (geplante Startzeit)
- 0,35 € (Ebay Gebühren auf Verkaufspreis)
- 0,35 € (Ebay Provision auf Versandkosten)
- 3,45 € (Portokosten Post AG für Brief nach USA)
- 0,25 € (Versandtasche von TEDI, 4 Stück 1,- €, DAS ist preiswert !)
- 0,14 € (Paypal-Gebühr für Grenzüberschreitung)
- 0,48 € (Paypal-Gebühr für Geldempfang)
----------
1,23 € (DAS BLEIBT ÜBRIG !!!)
=====

Und jetzt nochmal die Frage an ALLE :
WIE SCHÜTZT EBAY DAMIT VOR VERSANKOSTENABZOCKE ?

Ach ja... für den Fall das jetzt kommt :

Jaaaa, die Ehrlichen trifft das ja doch irgendwie ein wenig...

Alles was Ebay damit macht ist, sich die Taschen mit der Versandkosten-Abzocke
der NICHT ganz Ehrlichen Verkäufer, mit vollzustopfen ! Denn jemandem der
praktisch 7,- € berechnet und dann für 0,90 € eine Warensendung schickt,
ist es doch völlig egal, ob Ebay vom "Reingewinn" 0,70 € bekommt.
Da bleiben immer noch 5,40 € "Gewinn" !

Glaubt hier wirklich irgendwer, das Ebay damit schützen möchte ? Also bitte...

Ich für meinen Teil bin auf der Suche nach Alternativen !
 
Spandooly.de und Hood sind ähnliche Marktplätze, aus denen sich bestimmt eine gute Ebay-Alternative schaffen lässt.
Viele Ebayer ärgern sich stattdessen ständig über die Gebührenstrategie des Monopolisten und halten weiterhin an diesem Marktplatz fest.
In den letzten Jahren sind viele neue Regelungen in Kraft getreten, die uns das Kaufen und Verkaufen nicht gerade erleichtert haben.
Natürlich gibt es bei Ebay die meisten Artikel und Mitglieder, aber wir tragen auch unseren Teil dazu bei, dass es so bleibt.
Ich bin der Meinung, dass es keinen Sinn ergibt auf eine Top-Alternative zu WARTEN, mit vielen Mitgliedern und noch mehr Artikeln.
Wie soll dieser Marktplatz entstehen, wenn sich niemand daran beteiligt?
Meine Meinung: Jetzt wechseln! - So viele wie möglich.
 
@Der Jonas: Die gibt es schon ewig. Keiner von denen konnte sich je behaupten und wird es auch gar nicht mehr schaffen, nicht mal wenn eBay als "Flomarktplattform" verschwindet. Egal ob Privat oder Gewerblich, das meiste was man sucht, findet man da gar nicht. Und wenn doch und da geht was schief, gibt es Null Unterstützung (ich spreche da aus Erfahrung). Klar, kann man mit dem Anwalt alles regeln, gelingt meist auch nach meiner Erfahrung. Aber bei eBay brauche ich dank PayPal und Käuferschutz und der doch wesentlich größeren Auswahl an Anbieter meist gar nicht. Und das eBay so groß ist und die anderen immer so klein geblieben sind, liegt nicht an den Kunden oder eBay. eBay hat nichts getan, damit die anderen klein blieben. Einige gibt es fast so lange wie eBay selber. Ganz im Gegenteil, die anderen Plattformen haben sich einfach nicht weiterentwickelt, bis auf die reine Plattform den Kunden nichts angeboten. eBay tat dies und das wo z.B. viele prognostiziert hatten, dass PayPal eine Totgeburt sei und die Investitionen ein bis zu 100% Verlust werden. Zum Glück haben sie sich geirrt. Aber wie gesagt, auch wenn man die Anzahl der Artikel, Anbieter und Nutzer außen vor lässt... KEINE der Plattformen bietet dem Kunden irgend einen Mehrwert.
 
eBay ist und wird nie einen Plattform ala Amazon und Co. Wenn eBay die normalen Nutzer vergrault hat, geht das Ding unter, zumindest hier zu Lande. Wir brauchen eine Plattform, wo wir unsere Sachen als Privatanbieter verkaufen können, also den Digitalen Flomarkt. Plattformen ala Amazon und Co. gibt es schon wie Sand am Meer und sind etabliert, bieten eine super Leistung zu meist fairen Preisen. Der Kuchen ist aufgeteilt, für eBay ist da kein Stück mehr übrig.
 
ich verabschiede mich auch von ebay, Provision auf Ausgaben, das geht mir zu weit!
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