Gratis-Streaming auf Spotify: Apple setzt Labels massiv unter Druck

Der kalifornische IT-Riese Apple betreibt mit iTunes die vermutlich erfolgreichste digitale Musikplattform der Welt, entsprechend gute Kontakte hat man in die Industrie. Derzeit bereitet man eine eigene Streaming-Plattform vor und setzt offenbar die ... mehr... Musik, Spotify, Musik-Streaming Musik, Spotify, Musik-Streaming Musik, Spotify, Musik-Streaming

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treffen sich 2 Halsabschneider...
Naja die Musikindustrie und Apple (in diesem Fall) nehmen sich da nichts.
 
Tja, Kinderarbeit, massive Unterbezahlung der eigenen Mitarbeiter, miese Geschäftspraktiken. Na wie fühlt sich euer Wohlfühlprodukt so an für das man zu viel bezahlt hat?
 
@LivingLegend: Fühlt sich geil an. Du hast offensichtlich kein modernes technisches Gerät, wenn du die all die genannten Dinge bei dir ausschließen kannst? :D
 
@GTIfreak: Ich versuche wenigstens alle diese Eigenschaften in "einer" Firma zu vermeiden. Vor allem, wenn immer wieder drüber berichtet wird.
 
@LivingLegend: Grandios. Man mag ja nun von Apple halten, was man will. Die angeführte Argumentation ist hingegen vollkommen hohl: Hauptsache mir ist ein Problem nicht bekannt, dann ist es ok. Wird also nicht berichtet und dir ist nichts bekannt, dann kann der Boss-Anzug weiterhin von Kindern genäht, die zum Mittag gegessene Banane weiterhin von Sklaven abgebaut oder das Plastikgranulat der eigenen Tastatur von Arbeitern ohne Schutzkleidung bearbeitet werden, auch wenn das hochtoxisch ist.
Machen wir es doch kurz: Du magst Apple nicht. Geschenkt. Aber hinsichtlich der Argumentation wäre es dann ehrlicher, das auch genau so zu sagen, statt eine pseudomoralische Argumentation anzuführen. Aber so ist er ja, der Michel: Denkt, er hätte die Welt schon halb gerettet, weil er in der Mittagspause eine Online-Petition "unterschrieben" hat, ist "voll anders als die Masse", weil er nicht zu Starbucks geht und zeigt es der pöhsen Filmindustrie indem er irgendeine Streamingwebseite schaut.
 
@LostSoul:
Nur damit ich Dich richtig verstehe!

Man soll also, wenn schon, dann entweder alles auch nur ansatzweise "böse" meiden, anderenfalls kann man auch gleich so weiter machen wie bisher?
Und da man eben nicht wirklich ALLES "böse" meiden kann, warum dann überhaupt erst aufregen?
Und außerdem machen es ja alle?!
 
@LivingLegend: Also ohne jetzt Apple in Schutz zu nehmen (die handeln wie die meisten Börsennotierten Unternehmen), aber ihre Angestellten in den USA bezahlen sie sicher sehr gut. Wenn man bedenkt, dass es üblich ist, Mitarbeitern auch Aktienpakete anzubieten, dürften Mitarbeitern, die 10 Jahre und länger dabei sind, ziemlich reich geworden sein. Und auch Foxcon fertigt nicht nur für Apple. Und Foxcon ist sicher nicht der schlimmste Arbeitgeber in China. Mich würde mal interessieren, unter welchen Bedingungen mein Wasserkocher (Made in China) zusammengebaut wird. Das werde ich nie erfahren, da es keine Sau interessiert.
 
@LivingLegend: Es fühlt sich genau wie deine Schuhe, deine Klamotten und jedes einzelne deiner Technischen Spielzeugen (Smartphone, TV, PC ect.) an.
 
@LivingLegend: fühlt sich mindestens so gut an wie ein Produkt das in Deutschland von Sklaven...sorry Leiharbeitern zusammengeschustert wurde.
 
@LivingLegend: Unterbezahlung der eigenen Mitarbeiter? Von was sprichst Du? Die Entwickler in Cupertino gehören zu den bestbezahlten IT-Fachkräften in den USA. Wenn Du von Foxconn sprichst dann vergleichst Du Birnen mit Äpfeln.
 
@TurboV6:
Gab es hier nicht letztens auch einen Bericht über Apples Putzfrauen?! ;-)

Und wenn Du Entwickler/IT-Fachkräfte mit "Fließbandarbeitern" vergleichst - egal in welchem Land - dann vergleichst DU Äpfel mit Birnen!
 
@OPKosh: völlig schleierhaft wie Du von meinem Kommentar auf Deinen Inhalt kommst....
 
@TurboV6:
Wie ich darauf komme?

Die Putzfrauen sind ein Beispiel dafür das Apple, auch im eigenen Hauptquartier, die Löhne und Arbeitsbedingungen drückt.
Wie jedes andere Unternehmen allerdings auch.

Und hochquallifizierte Fachkräfte in den USA mit chinesischen Fliesbandarbeitern zu vergleichen ist schlicht albern!
Geradezu der Inbegriff von Äpfel und Birnen.

Hochquallifizierte Fachkräfte werden auch in China deutlich besser bezahlt und behandelt als Schrauber an einem Fliesband.

Wenn schon Bedingungen zwischen USA und China vergleichen, dann doch wohl auf gleicher Ebene!?
Damit man eben nicht Äpfel mit Birnen Vergleicht.

Und Hilfsarbeiter (unquallifizierte Kräfte), wie die Putzfrauen, behandeln sie in den USA eben offenbar nicht viel besser als in China!?
 
@OPKosh: ich hab von IT-Fachkräften gesprochen und Du kommst mit Putzfrauen daher... das soll mal einer verstehen....
 
@TurboV6:
Eben WEIL Du Fachkräfte als Gegenbeweis dafür angebracht hast, dass sie ihre eigenen Mitarbeiter, im Gegensatz zu den Foxcon-Schraubern, gut bezahlen würden!
Fachkräfte werden immer, auch in China, gut bezahlt.

Und ja ich kenne den Spruch: "Drei mal dumm gestellt reicht fürs ganze Leben!".
Nur hier machst Du Dich damit eher lächerlich!
 
@OPKosh: von was sprechen wir denn gerade? Apple oder von deren Zulieferern? Der erste poster, auf den ich geantwortet hat, hat Apple direkte Kinderarbeit und Co vorgeworfen. Und genau das ist halt falsch. Dass die Zulieferer hier nicht hoch bezahlen ja - aber was vergleichen wir hier? Das macht echt keinen Sinn.
 
@TurboV6: Na ich denke Du weißt genau, dass er in diesem Zusammenhang die Zulieferer mit eingeschlossen und auch gemeint hat?!
Und nein, zu Hause machen sie keine Kinderarbeit. Das war freilich übertrieben.
Aber zu Hause gehen sie mit Nichtfachkräften (z.B. Putzfrauen) dann aber eben auch nicht viel anders um, als das ihre Zulieferer tun!?
Das ist der Punkt!
 
@OPKosh: er hat geschrieben "massive Unterbezahlung der eigenen Mitarbeiter". Und da sehe ich einfach die Zulieferer NICHT eingeschlossen. Er hat schließlich "eigenen" geschrieben. Ansonsten hätte man das ganz einfach zur Vermeidung der Verwirrung / Contextfehler auch anders schreiben können. Und ja, meinetwegen sind unqualifizierte Kräfte bei Apple nicht besser bezahlt als der Rest. Aber die Entwickler, die Apple also die Kohle bringen, sind enorm gut bezahlt. Sowohl bei Apple Deutschland (in Düsseldorf, wo einige Siri-Entwickler sitzen) wie eben auch in den USA. Die werden weit über dem Durchschnitt bezahlt und erhalten dazu reihenweise Vergünstigungen und Annehmlichkeiten. Selbst die Entwickler in Palo Alto oder Seattle bekommen nicht das, was Apple den eigenen Entwicklern bietet. Das ist nicht zu unterschätzen. Aber Apple hat auch mit das härteste Auswahlverfahren, das es in der IT-Welt gibt. Die holen sich halt schon die Creme der Entwickler.
 
@LivingLegend: Ich wette, Du kannst "Kinderarbeit" und "massive Unterbezahlung" bei Apple nicht beweisen.
 
@LivingLegend:

Ich habe gehört weltweit arbeiten 10 Sklaven für mich. Die einzige Frage die sich mir stellt, warum sind die nicht in meinem Keller? ;)
 
@LivingLegend: gut, und bei dir dein samsung copie cat?;)
 
Das sind doch mal gute Nachrichten =)
 
Finde es ja kurios dass Microsoft damals hunderte Millionen zahlen hat müssen wegen solcher Geschäftsgebaren aber die von Apple scheinbar ungestraft machen können was sie wollen...
 
@devilsown: Mircosoft hat nach den entsprechenden Ermittlungen zahlen müssen, hier stehen die Ermittlungen erst am Anfang - es ist üblich dass eine Strafe am Ende eines Verfahrens steht - nicht schon am Anfang. Und Apple hat auch (noch?) keinen Konkurrenten durch mißbrauch seiner Monopolstellung erfolgreich vom Markt verdrängt auch wenn das mutmaßlich die Absicht war.
Zwei große Unterschiede zu dem was MS vor ein paar Jahren soviel Geld gekostet hat.
 
@devilsown: wo kein Kläger, da kein Richter. Es gab immer mal wieder die ein oder andere Klage bezüglich diversen Kartell-Regeln aber bislang ist da noch nichts passiert oder fertig. Selbst MS Browser-Klage oder Intels Kartell-Klage hat ja zig Jahre gebraucht bis die wirklich vollständig durch-prozessiert war.
 
@devilsown: kann mal jemand, der einen Mac hat, erzählen, wie es sich mit der Browserwahl zu Beginn der Betriebssystemnutzung verhielt? Microsoft wurde da ja zu einer hohen Summe verklagt, weil sie "nur" den IE angeboten hatten
 
@frilalo: Welche markbeherrschende Stellung hat denn OSX? Dieser Punkt wird nämlich immer gerne vergessen. Und MS wurde nicht verdonnert, weil sie "nur" den IE angeboten haben, sondern wegen des Ausnutzen ihrer marktbeherrschenden Stellung beim Pushen des IE. Himmelweiter Unterschied.
 
@frilalo: Das ist - und ich bin kein Apple Fan - überhaupt nicht vergleichbar. Microsoft hatte mit Windows eine marktbeherrschende Stellung, die hat Apple mit OSX definitiv nicht. Das ist auch im Mobilsektor der Fall, weshalb auch dort Apple iOS mit Safari, Google sein Android mit Chrome und Microsoft Windows Phone mit IE ausliefern können ohne eine Klage zu riskieren.
 
@devilsown: Und was ist dann mit iTunes - als iOS User wird man auch mehr oder weniger genötigt das Programm zu nutzen?
 
Lieber wieder illegal saugen als iTunes.
 
Als Apple user bezahle ich lieber doppelt, als das ich mich von Apple mit einem vermutlich stark eingeschränkten Angebot einsperren lasse.
 
Apple-Gespräch: "Was, der Kunde kann eine Alternative wählen, die uns das Wasser abgräbt und der Kunde sogar nützlicher findet. Das müssen wir aktiv bekämpfen. Freie Wahl eines Dienstes....wo kommen wir denn da hin. Der freie Markt ist nur frei, wenn wir es sagen."
 
Der Artikel und etliche Kommentare hierzu sind voller Spekulationen und Vorverurteilungen. Statt erst einmal Fakten und Ergebnisse der Untersuchungen abzuwarten, wird mal wieder munter drauf los gebellt.

Es geht hier um noch laufende Verhandlungen zwischen Musikindustrie und Apple! Dass da mit harten Bandagen gerungen wird, ist dich wohl logisch. Aber allein, dass wohl Apple ausgerechnet seitens der Musikindustrie "halsabschneiderisches Verhandeln" vorgeworfen wird, hat mich herzhaft lachen lassen. :)

Und was Spotify betrifft, so ist deren Zahlungsmodell besonders unter den Musikern ja wohl auch recht umstritten. Insofern warte ich also erst einmal ab, was tatsächlich hinter dem Ganzen steckt, anstatt vorschnell und somit völlig falsch zu urteilen. ;)
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