Das Aus für Grooveshark - Betreiber stellen Dienst reumütig ein

Für den Musikdienst Grooveshark ist die jüngste Auseinandersetzung mit der Musikindustrie in dieser Woche mit einer derben Niederlage beendet worden. Jetzt gäbe es kein Zurück mehr, erklärte CEO Sam Tarantino. Grooveshark hat mit sofortiger Wirkung ... mehr... Logo, Musik-Streaming, Grooveshark Bildquelle: Grooveshark Logo, Musik-Streaming, Grooveshark Logo, Musik-Streaming, Grooveshark Grooveshark

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Toll, ein Unternehmen muss sich nur entschuldigen, ein privater Filesharer bekommt eine Millionenstrafe aufgebrummt.
Gerade nochmal nachgeschaut: 24 Songs = 1,9Mio.$ Strafe.
 
@Firefly: 50 Mio Strafen haben sie doch bekommen und weil es Escape Media Inc. ist, wird nur mit dem Gesellschaftskapital gehaftet.
 
@Firefly: Und was hast Du nachgeschaut? Deine Angabe steht nicht im gesetzbuch drin, das heißt, die Strafe kann variieren. 1,9 Mio Strafe oder Schadensersatzzahlung für die 24 Songs? Und wie oft sind die 24 Songs von anderen geladen worden? Das zählt nämlich alles dazu.
 
@iPeople: 2009 wurde Thomas-Rasset wegen der illegalen Verbreitung von 24 Musiktiteln über Filesharing-Netze zu einer Strafe von 1,9 Millionen Dollar verurteilt.
 
@Firefly: DAs habe ich nicht angezweifelt, es fehlen nur ein paar Details dazu.
 
@iPeople: schau mal da:
https://musikwirtschaftsforschung.wordpress.com/2015/03/04/die-us-musikindustrie-vs-die-filesharerinnen-teil-2-der-fall-jammie-thomas-rasset/
 
@Firefly: Ich hoffe, Du hast den Text gelesen und denkst nochmal über Deine Aussage nach. Wusste ich doch, dass da mehr dran ist, als Deine Kurzbeschreibung.
 
736 Mio US-Dollar ... und das noch dazu bei einer Randgruppe, die Grooveshark nützt. Man stelle sich mal vor, was die Musik-Industrie einnehmen könnte, wenn sie einen entsprechenden Service anbieten würde. Aber so weit können die nicht denken ... Oder sie können so weit denken und wissen, dass diese Rechnung einfach nur BS ist.
 
@Lofi007: Ich tippe auf beides:)
 
@Lofi007: Man stelle sich vor, Grooveshark hätte von Anfang an für den von ihnen verteilten Content entsprechende Lizenzen bezahlen müssen, Content produzieren müssen, Künstler fördern, Touren vorfinanzieren und und und .... da wird Deine Rechnung sehr schnell dünn. Und welche rechnung? Ein Richter hat eine Strafe verhängt, das sind keine Schadensersatzzahlungen.
 
@Lofi007: Randgruppe ist gut. Grooveshark hatte Playlist- und Live-Radios, wenn ich mal nur die Zuhörerzahlen da ein wenig zusammenreime waren das kleinzügig mal eben 200000 aktive Nutzer auf der Seite und das waren nur die die einem Radio zugehört haben.
 
Soll die Musikindustrie froh sein. Die machen mittlerweile mit diesem kapitalistischen Gesetz mehr Geld als mit ihren tollen Künstlern.
 
Was nicht eindeutig aus dem Newstext hervorgeht: War das ein Zivil- oder Strafprozess? Sind die gelder Strafgelder oder Schadensersatzzahlungen?
 
@iPeople: "Strafe von bis zu 736 Millionen US-Dollar für Urheberrechtsverletzungen"
"Das Gericht setzte die Strafe vorerst auf 50 Millionen US-Dollar fest"

Was geht nicht aus dem Text hervor?
 
@crmsnrzl: Dann frage ichg mich, warum immerwieder behauptet wird, dass die MI damit sooooo viel Kohle einnimmt. Strafgelder gehen an den Staat und nicht an den Kläger.
 
Bin bei solchen News immer wieder froh, dass ich dieser Branche keinen Cent mehr zukommen lasse.
 
@Memfis: Also hörst du keine Musik mehr?
 
@Knerd: Er kauft auch keine Festplatten mehr.
 
@crmsnrzl: Mal ehrlich, wie sollte er denn sonst der Musikindustrie keinen Cent mehr zukommen lassen? Einzig Independetmusik fällt mir da ein.
 
@Knerd: Und ohne Bezahlung wäre noch eine Möglichkeit.
 
@Memfis: ja, ja - nicht mal ins Kino kannst du heute mehr gehen - zeigen auch nur noch den alten Mist aus dem Internet.....
 
@LastFrontier: Da ist ja sogar was dran.^^
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