Windows 10 startet ohne einige wichtige Features, Update im Herbst

Microsoft will Windows 10 offenbar möglichst rasch auf den Markt bringen und dabei notfalls auch auf die Integration einiger Features verzichten. Wie jetzt bekannt wurde, soll es schon sehr bald nach der Veröffentlichung im Sommer ein größeres ... mehr... Windows 10 Technical Preview, Windows 10 Build 9926, Windows 10 January Preview, Windows 10 Startmenü, Windows 10 Januar Preview Bildquelle: Microsoft Windows 10 Technical Preview, Windows 10 Build 9926, Windows 10 January Preview, Windows 10 Startmenü, Windows 10 Januar Preview Windows 10 Technical Preview, Windows 10 Build 9926, Windows 10 January Preview, Windows 10 Startmenü, Windows 10 Januar Preview Microsoft

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Hoffentlich passieren dann nicht so Pannen, wie nach der Veröffentlichung von Win8.1, wo man den IE kaputt gepatcht hat und auch einige andere Dinge arg Fehlerhaft waren. EDIT: LOL, warum die ganzen Minus? xD Ist doch die Wahrheit...
 
@L_M_A_O: Ja, das stimmt durchaus. In den letzten Monaten gab es auch mehrere (ich glaube drei) Patchdays, die teilweise ganze Systeme zerstört haben. Das Risiko ist bei großen Updates dann auch höher.
 
@iammaac: Das waren aber Einzel- bzw. Ausnahmefälle und kann auch wenn es nicht sein sollte immer mal vorkommen. Teilweise sind auch die Nutzer selber schuld (Regcleaner, Tuningtools, Schadsoftware usw.) und lässt sich im Normalfall schnell wieder hinbiegen.
 
@PakebuschR: komisch, solche Einzelfälle hatte ich bei Linux noch nie.
 
@cptdark: Komisch, ich bei Windows auch nicht.
 
@L_M_A_O: Davon habe ich garnichts mitbekommen verwende allerdings auch überwiegend einen alternativen Browser.
 
@L_M_A_O: Warum die Minusse? Du darfst in diesem Forum nicht abwertend über Windows reden. Dann gibts (-) ... kenn ich aus eigener Erfahrung.
 
@cptdark: "Aufwertend" aber auch nicht, dann passt es dem Linux/Apple Fanboy nicht und es regnet ebenso (-) , ein Teufelskreis!

Größtenteils denke ich hängt das aber vom Wahrheitsgehalt, der "Tonart" sowie der eigenen Meinung ab.
 
@PakebuschR: Yupp. Siehe re:1 ... egal
 
Ich habe es schon einmal geschrieben (http://winfuture.de/news,86927.html#c2615235) und ich muss es hier nochmal wiederholen. Sie lernen es einfach nicht!
Anstelle im Herbst ein nahezu perfektes Komplettpaket auf den Markt zu bringen und praktisch jeden noch so kritischen Kunden mit der Homogenität und den Features von Win 10 zu beeindrucken, zerhacken sie ihr Produkt und verteilen es über ein halbes Jahr, damit der potentielle Kunde ja nicht bemerkt wie gut Win 10 als ganzes wirklich ist.
 
@gutenmorgen1: Bei so einer Aussage wäre in meinen Augen aber wichtig zu wissen, welche Features erst im Herbst kommen. Wenn es Dinge sind, die ich als Privatanwender eh nicht nutze und dementsprechend nicht vermisse, dann schädigt das den Ruf nicht. Wenn verschiedene Produktklassen zu unterschiedlichen Zeiten bedient werden, dann ist das in meinen Augen kein Drama. Schlechter wäre es hingegen, wenn die Beta-Tester eine faktisch fertige Windows-Version auf dem PC laufen hätten und Microsoft diese nicht freigibt, da (unbedeutendere) Reste nicht fertig sind und alle sich darüber ärgern.
 
@gutenmorgen1: Hat Apple nicht auch Features in iOS8 nachgereicht? Wiegt der Apple-Fan wieder mit zweierlei Maß?
 
@Knarzi81: Das hat überhaupt garnichts mit Apple zu tun! Hier geht es schlicht und ergreifend darum, dass es Microsoft mit einer fertigen und untereinander perfekt kommunizierenden und funtionierenden Modellpalette aufwarten KÖNNTE und das die perfekte Möglichkeit wäre, dass WP und die Tablets endlich den Durchbruch schaffen könnten.
Das verspielt Microsoft mit dem unterschiedlichen Marktstarts und dem dadurch zerstückelten Marketing.
 
@Knarzi81: Apple reicht Dinge selten nach, auch wenn es für Dich den Anschein macht.

Es werden fertige Funktionen hinzugefügt, wenn die Hardware-Produkte oder Services auf den Markt kommen. Beispiele: die Apple Pay Unterstützung ist nicht nachgereicht worden, weil sie nicht fertig war, sondern zum Start von Apple Pay - alles andere wäre ja auch Quatsch gewesen. Die Unterstützung für die Apple Watch - die auch fertig war - wurde erst in iOS 8 integriert als der Marktstart bevorstand. Die einzige wirklich nachgereichte Funktion ist in iOS 8.3 die Wireless Unterstützung für CarPlay. Und es werden natürlich - wie bei MS auch laufend Apps aktualisiert und verbessert wie jetzt mit iOS 8.4 die Musik-App.

Eher das Gegenteil ist der Fall: iCloud Fotomediathek war trotz Beta-Status bereits integriert. iWorks in der Cloud ebenfalls.

Es werden also nicht wesentliche Funktionen nachgereicht, weil sie nicht fertig sind, sondern weil sie erst bei Erscheinen der entsprechenden Geräte Sinn ergeben. Ganz im Gegenteil ist Apple überzeugt genug von den Produkten, dass es des öfteren auch Betaversionen in die Massenverwendung schaffen.
 
@SteffenB: WLAN wurde bei iOS 8 mehrfach nachgereicht, bevor es irgendwann mal ansatzweise funktioniert hat. Und das ist nur ein Beispiel von vielen.
 
@TiKu: es ging um nachgereichte, nicht zum Start implementiere Funktionen nicht um die Fehlerfreiheit - die bei allen Systemen im Moment nicht so dolle ist, da hast du sicher recht.
 
@TiKu: komisch, ich hatte WLAN seit iOS 1.0 dabei. Du musst andere Versionen gehabt haben...
 
@SteffenB:
Ergo findest du es also besser, wenn Features unreif aber rechtzeitig auf den Markt geworfen werden als ausgereifte Features die nachgereicht werden ?!
 
@GRADY: nein, überhaupt nicht.

Ich mag nur nicht, wenn man sich hinstellt und Funktionen präsentiert, die man dann ich fristgerecht umsetzen kann.

Vor allem, wenn man einige Tage zuvor auf der Build noch nix davon gesagt hat, sondern den Eindruck erweckt hat, alles würde mit der RTM implementiert sein.

Schön wäre gewesen: Das und das planen wir, die und die Features werden von beginn an dabei sein, das ist unser Fahrplan für die weiteren Features. Kann ja eigentlich nicht zuviel verlangt sein.

Dabei geht es auch gar nicht darum, ob diese Features wirklich wichtig sind. Entscheidend ist der Eindruck, der mit Pressemitteilungen wie heute und wenige Tage nach der Build entsteht: Microsoft liefert ein unfertiges Produkt aus - lieber noch warten mit der Anschaffung!

Das ist das Signal, das mit diesem amateurhaften Vorgehen ausgesendet wird. Und dass das so gemacht wird spricht dafür, dass dies kein planhaftes Vorgehen war, sondern sie die Sachen ursprünglich fertig bekommen wollten und es nicht schaffen - ergo für schlechtes Projektmanagement. Falls es anders sein sollte wäre es marketingtechnischer Irrsinn!
 
@SteffenB: Nun, Microsoft sagt wenigstens im Vorfeld, dass das Produkt unfertig ist. Apple hat solche Informationen verschwiegen und das unfertige iOS 8 einfach auf den Markt geworfen.
 
@TiKu: noch einmal und nicht nur von mir: Fehler können immer auftreten. Gerade - habe ich dir irgendwann auch schon mal geschrieben - die Wifi-Funktion nicht wie bei Windows nur zur Netzwerkverbindung sondern für diverse Dienste wie: AirPlay, AirDrop, Handoff und Continuity benutzt wird. Mit einem unfertigen Produkt hat das nichts zu tun, sondern mit der Komplexität der Dienste.

Wenn man wie in Windows Wifi nur für Wifi benutzt ist das ziemlich simple.

Aber natürlich sollte das trotzdem nicht passieren. Alles andere funktioniert ja fehlerfrei.
 
@SteffenB: Alles andere außer Bluetooth, deine geliebte iCloud, ...
Mittlerweile (so nach einem halben Jahr) mag das ja alles funktionieren, aber geliefert hat Apple ein unfertiges Produkt. Aber das der Obsthändler auch in Bananen macht, ist ja seit Jahren hinlänglich bekannt.
 
@TiKu: das Produkt war nicht unfertig, sondern fehlerbehaftet. Das ist ein enormer Unterschied auch wenn die Auswirkungen sehr ähnlich sind.

Ein unfertiges Produkt, dem fehlen Funktionen, die eigentlich drin sein sollten (so wie bei Windows 10 jetzt). Ein fehlerhaftes Produkt hat eben Fehler, die in der Betaphase nicht entdeckt wurden. Die Basis der Betagtester war (kostet ja 99 € im Jahr) einfach zu schmal. Mit den öffentlichen Betas, die es jetzt seit iOS 8.4 und OS X Yosemite gibt ist die Basis sehr, sehr viel breiter und auch Fehler werden sicher eher und umfänglicher rückgemeldet und behoben.
 
@SteffenB: Du weißt nicht mal selbst worüber du dich aufregst, einfach weil keine Details bekannt sind was kommt und was nicht, und ob überhaupt was davon gezeigt wurde! Das einzige was wir bis jetzt wissen sind Addons in Spartan.

Auch solltest du dich mal informieren von wann bis wann die Build lief denn:

" wie heute und wenige Tage nach der Build entsteht: Microsoft liefert ein unfertiges Produkt aus - lieber noch warten mit der Anschaffung!"

Lief sie nämlich noch! Dann scheint dir auch der Begriff Entwicklerkonferenz fremd zu sein.

"Schön wäre gewesen: Das und das planen wir, die und die Features werden von beginn an dabei sein, das ist unser Fahrplan für die weiteren Features. Kann ja eigentlich nicht zuviel verlangt sein."

Weil du das so von Apple kennst? xD

Aber genau das ist der Grund weshalb man ungern Vorabversionen Zeigt einfach weil: Achtung krasser Tonfall! Die meisten es nicht raffen und falsche Schlüsse ziehen. Daher ist es am besten man zeigt das Produkt erst mit Veröffentlichung und welche Funktionen es dann besitzt und was es kann. Dann können alle schreien amazing, incredible, unbelivable, MAGIG, so super, fantastic, ultra, mega, hyper und noch einmal alle klatschen bevor sie einen Herzinfakt bekommen vor Freude. Denn was passiert wenn man Menschen in die Entwicklung mit einbezieht sieht man an dir und anderen sehr deutlich. Sie regen sich über etwas auf was sie selbst nicht verstehen oder wissen. Denn anstatt sich um das Wissen zukünftiger Funktionen zu freuen, was andere Unternehmen nicht kommunizieren, wird gejammert das diese zu einem gewünschten Zeitpunkt nicht da sind, ohne zu wissen welche das eigentlich sind und ohne, dass anderes vorher kommuniziert wurde.

"Das ist das Signal, das mit diesem amateurhaften Vorgehen ausgesendet wird. Und dass das so gemacht wird spricht dafür, dass dies kein planhaftes Vorgehen war, sondern sie die Sachen ursprünglich fertig bekommen wollten und es nicht schaffen - ergo für schlechtes Projektmanagement. Falls es anders sein sollte wäre es marketingtechnischer Irrsinn!"

Man sieht schon du hast keinen Plan wie Software Entwicklung abläuft, klar unvorhergesehene Dinge passieren immer, aber das hier war mindestens 1 Jahr im voraus schon so geplant.

Man sieht hier zum Beispiel recht deutlich, dass etwas negativ gemacht werden soll ohne einen konkreten Bezug zu einen Handfesten Grund zu haben. Es trängt sich mir eh seit geraumer Zeit immer mehr der Eindruck auf, weil die Negativ Kritiken immer abenteuerlicher und absurder werden, das Microsoft hier einiges richtig zu machen scheint.
 
@daaaani: erst einmal nur kurz, da ich meine Kinder ins Bett bringen muss... ich habe vielen Jahre ein erfolgreiches Software- und Printhaus geleitet (Wiso-Sparbuch dürfte dir zumindest was sagen, Produkte für die Immobilienbranche, Produkte fürs Lohnbüro). Wir haben jährliche, unterjährliche und monatliche Updates für etwa 10 Produkte, 6 davon mit direkten Abhängigkeiten und alle sehr komplex planen und umsetzen müssen, teilweise mit sehr kurzen Releasezyklen. Ich weiß also sehr wohl, wie Softwareentwicklung funktionieren kann, wenn man ein funktionierendes Projektmanagement hat und gut auf einander abgestimmte Entwicklerteams. Wir haben sogar viele externe Entwickler und Contentlieferanten gehabt. Das kann man alles sehr gut hinkriegen.

Und Microsoft hat 40 Jahre Erfahrungen mit Softwareentwicklung, mit kritischen Pfaden im PM und wie man damit umgeht, welche Puffer man wo einbauen muss, welche Prioritäten man setzen und ggf. ändern muss, was man auf jeden Fall fertig bekommt, was sehr sicher, was vielleicht.

Und nebenbei habe ich auch noch Marketing studiert und einige Jahre in dem Bereich gearbeitet. Ich kann also SW-Entwicklung und Marketing in einen Zusammenhang bringen und im Gegensatz zu reinen Entwicklern, die nie das Ganze sehen - auch nicht sehen müssen - und mir ist absolut klar, dass in längeren Entwicklungszyklen immer wieder Herausforderungen auftreten. Aber ich weiß auch, dass man Herausforderungen sehr gut handeln kann. Vernünftige Planung, produktives Controlling und gute Teams vorausgesetzt.

Mit Apple hat das Ganze also nicht das Geringste zu tun, sondern mit den Erfahrungen und Erkenntnissen meines Berufslebens.

Wir haben immer sehr genau gewusst was fertig wird und was nur vielleicht - auch bei neuen Produkten und langen Entwicklungszyklen. Man macht die Dinge ja in der Regel nicht zum 1. Mal, oder? Und wir haben uns immer lieber auf die Ankündigung und Umsetzung der wesentlichen Features konzertiert und - wenn wir die Zusatzfunktionen auch noch fertig bekommen haben - den Kunden mit den zusätzlichen Features überrascht.
 
@SteffenB: Du widersprichst dir mit deinen Aussagen selber und scheinst es nicht mal zu bemerken. Du stellst selber fest wie langwierig etwas geplant ist und das Probleme selten zu Verschiebungen führen. Aber unterstellst einem Unternehmen welches die Geschichte dahingehend beeinflusst hat, dass es die Existenzberechtigung einer Firme in der du gearbeitet hast erst begründet hat, weniger Kompetenz zu als deiner Firma. Und behauptest schlicht, dass das nachschieben von Funktionen nie von langer Hand geplant war. Das ist echt schon harter Tobak!

"Und dass das so gemacht wird spricht dafür, dass dies kein planhaftes Vorgehen war, sondern sie die Sachen ursprünglich fertig bekommen wollten und es nicht schaffen - ergo für schlechtes Projektmanagement."

Der Vergleich zu Apple war, dass du von Microsoft etwas einforderst was woanders auch nicht gang und gebe ist!

Und wenn du von wir sprichst, dann würde ich schon gerne deinen Anteil daran wissen. Ansonsten ist diese Aussage inhaltslos! Und macht dich auch nicht gleich zu einem Experten eines Unternehmens der Größe von Microsoft!

Auch dein Studium ist irrelevant! Eigentlich solltest gerade du wissen, dass eine Qualifikation auf Papier erstmal garnix aussagt. Die Gründer der Meisten großen Firmen waren keine Studierten, einige haben abgebrochen und die meisten die unternehmen vor die Wand fahren oder in Verluste bringen wiederum sind Studierte. Man kann also nicht pauschal sagen Studium = qualifiziert. Es zeigt lediglich nur, dass du einen gewissen Wissensstand haben solltest. Wissen heißt natürlich macht aber nicht gleich = intelligent oder erfahren oder erfolgreich. Wenn ich dir gleiches auch nicht abspreche. Nicht, dass du es vielleicht wieder falsch auffassen tust. Was ich sagen möchte ist, meine Erfahrung zeigt, dass ich Qualifikationen auf einen Blatt Papier zum hintern abwischen nehmen kann aber nicht zur Beurteilung einer Fachkraft. Diese Ansicht deckt sich allgemein mit der, der Industrie.

Aber am ende ist diese gesamt Diskussion eh sinnlos, soll ja jeder seine Meinung haben und ich habe ja deutlich gemacht, dass ich anderer bin.

Wirklich begründen konntest du deine Aufregung ja dennoch nicht. Wie auch ohne genaue Informationen was denn zum release versprochen war und nicht kommt, worauf du sauer sein könntest.

Und ich sage es auch noch einmal: Du hast nicht verstanden was eine Entwicklerkonferenz ist.
 
@daaaani: "Ansonsten ist diese Aussage inhaltslos! Und macht dich auch nicht gleich zu einem Experten eines Unternehmens der Größe von Microsoft!"

Was die eigentliche Größe eines Unternehmens mit den Erfahrungswerten von Experten zu tun haben soll, musst du jetzt aber durchaus mal erklären. Denn aus meiner Sicht gibt es diesbezüglich keinen zwingenden Zusammenhang. Anderenfalls hätte sich das größere Unternehmen Microsoft nämlich nicht von dem kleineren Unternehmen Apple im mobilen Markt derart überrennen lassen und stattdessen expertenmäßig erkannt, was für die nächsten paar Jahre gefragt ist und was nicht, anstatt im momentan wichtigsten Segment derart weit abgehangen zu werden.
 
@KoA: "Was die eigentliche Größe eines Unternehmens mit den Erfahrungswerten von Experten zu tun haben soll, musst du jetzt aber durchaus mal erklären."

1. Ich muss gar nichts!

2. Es sollte jeden einleuchten, dass die Organisation einer Software, die Weniger Komplex ist als des Windows Media Player und eine um mindestens 100 fache geringere Reichweite hat die auch nur im Deutschem raum und einsprachig ist, um einiges einfacher ist wie die des Kompletten Betriebssystems inklusive aller Dienste und Services (Azure, biblos, Phone, Xbox, Hololens) auf denen sie läuft, welches Weltweit vermarktet wird und in etlichen Sprachen erhältlich ist.

3. Die Erfahrung von welchen Experten? Ich sehe hier keine! Auf seiner 1&1 Baukasten Webseite, welche ich hier nie angegeben hätte, sehe ich ein 1 Mann Gewerbe. Auch hat er nie bei Buhl Data gearbeitet (Wiso-Sparbuch). Das Impressum ist unvollständig. Und der Punkt Datenschutz steht zwar da, aber nicht dessen Inhalt. Als Mitbewerber könnte ich ihn abmahnen und zur Unterlassung oder Nachbessrung zwingen! Abgesehen davon, dass das alles aus SEO Technischer Sicht miserabel ist.

Ich könnte hier endlos so weiter machen. Ich sehe innerhalb von 5 Minuten eine Wand von Einwänden, die ich jemanden der Marketing Studiert hat, nicht so zugetraut hätte.

Und wenn er genauso Kompetent ist, wie jemand der ein Unternehmen der Größe Microsoft Managed, dann Frage ich mich wieso er nicht da sein Geld verdient, oder eine solche besitzt?

Ich halte ihn, und das ist das wichtigste, durchaus für einen Guten Menschen aber nicht für einen Experten eines Solchen Unternehmens. Dahingehend kann er zwar, wie ich auch, seine Meinung diesbezüglich äußern. Aber die Gewichtung dieser halte ich für eher gering.

"Anderenfalls hätte sich das größere Unternehmen Microsoft nämlich nicht von dem kleineren Unternehmen Apple im mobilen Markt derart überrennen lassen und stattdessen expertenmäßig erkannt, was für die nächsten paar Jahre gefragt ist und was nicht, anstatt im momentan wichtigsten Segment derart weit abgehangen zu werden."

Den Zusammenhang hast du richtig erkannt! Die Größe eines Unternehmens hat nichts damit zu tun, ein Visionär oder Pionier in neuen Technologien oder Ideen zu sein. Allerdings hat den auch niemand außer du selber hergestellt.
 
@daaaani: ""Was die eigentliche Größe eines Unternehmens mit den Erfahrungswerten von Experten zu tun haben soll, musst du jetzt aber durchaus mal erklären."

1. Ich muss gar nichts!"

Na ja, wenn du dich hier im Kommentarbereich verständlich machen und entsprechend mitteilen möchtest, bleibt dir gar nichts anderes übrig, als gewisse Aussagen deinerseits näher zu erklären. Insofern ist das "muss" kommunikativ bzw. sprachtechnisch also sicher nicht verkehrt gewählt. :)

"2. Es sollte jeden einleuchten, dass die Organisation einer Software, die Weniger Komplex ist als des Windows Media Player und eine um mindestens 100 fache geringere Reichweite hat die auch nur im Deutschem raum und einsprachig ist, um einiges einfacher ist wie die des Kompletten Betriebssystems inklusive aller Dienste und Services (Azure, biblos, Phone, Xbox, Hololens) auf denen sie läuft, welches Weltweit vermarktet wird und in etlichen Sprachen erhältlich ist."

Sicher. Trotzdem lassen sich doch grundsätzliche Vorgehensweisen, sowohl auf kleine, als auch auf große Projektverfahren anwenden. Insofern ist dein diesbezüglicher Einwand schlicht keine schlüssige Argumentation gegen das von SteffenB Gesagte.

"3. Die Erfahrung von welchen Experten? Ich sehe hier keine!"

Vielleicht liegt's ja daran, dass für gewisse Aussagen und Grundeinschätzungen schlicht überhaupt kein spezielles Expertenwissen benötigt wird, auch wenn du die ganze Zeit damit beschäftigt bist, hier genau das Gegenteil zu suggerieren. ;)

"Auf seiner 1&1 Baukasten Webseite, welche ich hier nie angegeben hätte, sehe ich ein 1 Mann Gewerbe. Auch hat er nie bei Buhl Data gearbeitet (Wiso-Sparbuch). Das Impressum ist unvollständig. Und der Punkt Datenschutz steht zwar da, aber nicht dessen Inhalt. Als Mitbewerber könnte ich ihn abmahnen und zur Unterlassung oder Nachbessrung zwingen!"

Weißt du...? Ich kannte mal jemanden, der war eine gefragte Größe in allen Arten von Garten- u. Landschaftsbau-Projekten. Wenn man seine Leistungen aber lediglich anhand des Zustandes seines eigenen Gartens beurteilt hätte, wäre man zu einem völlig falschen Urteil gekommen, was seine tatsächlichen Kompetenzen in diesem Gebiet anging. Insofern sollte man also nie den Fehler begehen, von derartigen Gegebenheiten automatisch auf die eigentlich vorhandene Kompetenz und Qualität einer Person zu schließen. Aber das nur so nebenbei! :)

"Und wenn er genauso Kompetent ist, wie jemand der ein Unternehmen der Größe Microsoft Managed, dann Frage ich mich wieso er nicht da sein Geld verdient, oder eine solche besitzt?"

Wieso versuchst du fälschlicherweise abermals, Kompetenz einer
Person, mit der Größe des Unternehmens, in dem diese Person beschäftigt ist, in direkten Zusammenhang zu bringen?

"Ich halte ihn, und das ist das wichtigste, durchaus für einen Guten Menschen aber nicht für einen Experten eines Solchen Unternehmens."

Trotzdem kann er doch, auch ohne großartig Experte zu sein, eine gewisse Ansicht zu den Dingen haben, die durchaus richtig ist. Ein Herr Ballmer hatte an der Spitze von MS alle erdenklichen Einsichten in ein entsprechend großes Unternehmen und hat's trotzdem verbockt, während andere Entscheider in kleineren Unternehmen (und das beziehe ich jetzt nicht allein nur auf Apple!) im Gegensatz dazu sehr viel richtiger entschieden.

"Dahingehend kann er zwar, wie ich auch, seine Meinung diesbezüglich äußern. Aber die Gewichtung dieser halte ich für eher gering."

Und das ist vielleicht gerade ein Fehler! Ich will an dieser Stelle ja gar nicht behaupten, dass SteffenB, mit allem was er hier gesagt hat, vollkommen richtig liegt. Ihm aber auf Basis deiner bisherigen Argumente entsprechende Kompetenzen völlig abzusprechen, halte ich schlicht für falsch. Denn einige seiner Aussagen ergeben durchaus Sinn. Man muss - wie gesagt - kein Experte sein, um gewisse Gegebenheiten nachvollziehen zu können.

""Anderenfalls hätte sich das größere Unternehmen Microsoft nämlich nicht von dem kleineren Unternehmen Apple im mobilen Markt derart überrennen lassen und stattdessen expertenmäßig erkannt, was für die nächsten paar Jahre gefragt ist und was nicht, anstatt im momentan wichtigsten Segment derart weit abgehangen zu werden."

Den Zusammenhang hast du richtig erkannt! Die Größe eines Unternehmens hat nichts damit zu tun, ein Visionär oder Pionier in neuen Technologien oder Ideen zu sein. Allerdings hat den auch niemand außer du selber hergestellt."

Nun, du selbst hast doch oben recht deutlich damit zu argumentieren versucht, dass der Besitz von Kompetenzen mit der Größe eines Unternehmens im Zusammenhang stünde und dahingehend versucht, SteffenB entsprechend Kompetenzen abzusprechen, u.a. mit der Argumentation, dass er bisher weder Erfahrungen mit derart großen und umfangreichen Projekten gehabt habe, noch in so großen Unternehmen tätig war, welche mit MS vergleichbar wären. Also hast du doch durchaus den entsprechenden Zusammenhang zwischen der Kompetenz einer Person und der Größe des Unternehmens, in dem diese Person tätig ist hergestellt.
Das von mir genannte Beispiel war lediglich ein Gegenargument zu deiner Argumentation. Letztendlich muss man also keineswegs zwingend direkt mit einem Großprojekt in einem großen Unternehmen zu tun gehabt haben, nur um in gewissen Angelegenheiten trotzdem entsprechende Kompetenz zu besitzen und diesbezüglich durchaus inhaltlich korrekte Aussagen machen zu können. Das ist eigentlich alles. :)
 
@KoA: Du verdrehst so ziemlich alles so wie er auch. Ich müsste dir noch nicht einmal Antworten, weil du deine Entscheidungen schon von vornherein getroffen hat, indem du mir fast überall ein - gegeben hast.

Auch kann man nicht sagen, dass Aufwand bei einer sehr sehr kleinen Software derselbe ist wie bei einem Ganzen System. Denn hinter Windows 10 Steckt mehr als nur das BS. Und Microsoft entwickelt auch nicht nur das.

Aber genau diese Aussage ist nun einmal seine. Er verkennt auch, dass genau dieses vorgehen von seitens Microsofts lange vorher auch so mit Windows 10 Kommuniziert wurde. Es wurde schon mit Windows 8 der Grundstein gelegt, das System Updaten zu können ohne ein Komplettes Upgrade durchführen zu müssen. Um in kurzen Abständen das System mit neuen Funktionen zu erweitern. Was ja genau hier im Artikel auch beschrieben wird. Und auch, entgegen seiner Aussage, hat Microsoft nie gesagt was mit release da sein wird und was nicht, bzw. überhaupt irgendein Datum oder Feature Liste genannt!

Und, dass es hier, von ihm zu Fehlinterpretationen kommt liegt eben am Mangelnder Erfahrung oder schlicht Selbstüberschätzung!

Und diese Erfahrungen oder Kompetenzen zur Unternehmensführung haben auch nichts mit deinem Beispiel zu tun! Auch wenn du da einen Zusammenhang herstellen möchtest existiert er doch dennoch nicht! Sogar ein Kind kann zukunftsträchtige Ideen haben, das hat aber nichts mit der Unternehmensführung oder Projektmanagement ein Firma egal welcher Größe zu tun! Klar kann sich einen ein Gewisser teil auch ohne dem erschließen, aber niemals das Gesamtbild welches er aber heranzeiht.

"Letztendlich muss man also keineswegs zwingend direkt mit einem Großprojekt in einem großen Unternehmen zu tun gehabt haben, nur um in gewissen Angelegenheiten trotzdem entsprechende Kompetenz zu besitzen und diesbezüglich durchaus inhaltlich korrekte Aussagen machen zu können."

Seine Aussage war aber nicht inhaltlich korrekt, noch spricht ihn irgendeiner Kompetenzen (Erfahrungen) in gewissen Angelegenheiten ab. Trotzdem hat er keine Erfahrungen und somit Kompetenzen in Großprojekten und großen Unternehmen. Weswegen es eben zu Fehleinschätzungen seinerseits kommt.

"Weißt du...? Ich kannte mal jemanden, der war eine gefragte Größe in allen Arten von Garten- u. Landschaftsbau-Projekten. Wenn man seine Leistungen aber lediglich anhand des Zustandes seines eigenen Gartens beurteilt hätte, wäre man zu einem völlig falschen Urteil gekommen, was seine tatsächlichen Kompetenzen in diesem Gebiet anging. Insofern sollte man also nie den Fehler begehen, von derartigen Gegebenheiten automatisch auf die eigentlich vorhandene Kompetenz und Qualität einer Person zu schließen. Aber das nur so nebenbei! :)"

Abgesehen davon, dass du auch hier wieder Dinge zusammenwürfelst, würde ich diese Größe anhand seiner Projekte beurteilen und nicht seines Privaten Gartens, wenn er sich denn zu anderen Projekten äußert. Und Trotzdem hat er ja mit seinen Qualifikationen gewunken, Behauptungen aufgestellt und Hinweise und Links geliefert (ob freiwillig oder unfreiwillig sei mal dahingestellt) um diese auch zu überprüfen. Was ich dann anhand seines Gewerbes auch getan habe. Und ich habe nicht geurteilt wie er Privat rüber kommt. Das würde nämlich den Vergleich deines Beispieles entsprechen.

Ich hatte hier aber auch nur wenige Beispiele genannt, obwohl ich sofort eine Masse an Beispielen sah wo ich seine Seite betrat.

Ich habe dabei das selbe Maß angesetzt, dass ich nehme um geeignetes Personal für meine Firma zu finden. Denn wenn jemand im mit einem Studium in Marketing winkt, dann sollte er es schon richtig drauf haben und es Mindestens besser machen wie ich es könnte. Ansonsten bräuchte ich ihn nicht. Und dazu gehört nun einmal keine Webseite aus einem Baukasten und auch nicht das vermischen von Privatem und Geschäftlichen Interessen, auch wenn diese sich überschneiden ( das angeben derlei Details in diesem WF Profil hier).

Also wenn jemand sagt ich bin ein Experte bei dem und dem, dann muss er auch damit rechnen, dass man daran auch Maß bei ihm nimmt.

Für Menschen bei denen eine große Diskrepanz zwischen dem Gesprochenem und dem tatsächlich umgesetzten, handfesten, echten Taten besteht, habe ich ein bestimmtes Wort. Und eine der größten Aufgaben für mich ist es zum Beispiel diese zu erkennen und aus zu sortieren!

Aber seien wir mal ehrlich eine Antwort hätte ich mir sparen können, denn um eine Sachliche Diskussion ging es dir ja nie. ;)

PS. "Also hast du doch durchaus den entsprechenden Zusammenhang zwischen der Kompetenz einer Person und der Größe des Unternehmens, in dem diese Person tätig ist hergestellt."

Nein habe ich nicht, das versuchst du die ganze zeit zu tun. Ich habe lediglich gesagt und ich denke das kommt auch deutlich genug rüber, dass seine Erfahrungen mit einer sehr kleinen Software und einem kleinen Kundenkreiß und nur einer Sprache und Lokal, nicht mit der einer um ein Vielfaches komplexeren International ausgerichteten Software die nur ein Teil eines ganzen ist, gleich zu setzen ist. Das ist so als würde ein Silvester Raketen Hersteller behaupten er könne Menschen zum Mond bringen, sich also mit der NASA vergleichen. Nur weil es Parallelen gibt ist der Umfang nicht gleich der selbe. Ich habe Praktisch den Aufgabenbereich verglichen und nicht die Größe des Unternehmens. Vielleicht hätte ich es anders ausdrücken müssen. Microsofts Software/System oder was auch immer. Aber ich bin nicht davon ausgegangen, dass mir einer daraus versucht nen schuh zu drehen. Selbstverständlich können in kleineren Firmen Menschen arbeiten die Kompetent genug für große sind. Aber ob das hier der Fall ist Waage ich zu bezweifeln, weil einfach der Vergleich hinkt!

Schlimm genug, dass man solch selbstverständliche Sachen auch noch erwähnen muss!
 
@daaaani: Aber weil ich keine Lust habe, noch weitere Tage "Krümelkakerei" um jede noch so kleine Silbe zu betreiben, gebe ich euch natürlich recht. Microsoft war planlos, es ist versehentlich passiert das was nicht fertig geworden ist, was sie auch noch vorher versprochen haben. So haben wir jetzt einen Zustand der nie erwähnt wurde. Weil die dort wohl alle planloser sind, wie so manch erfolgreicherer Deutsche hier.
 
@Knarzi81: Nein Apple vergleicht doch nicht, APPLE ist Gott ;)
 
@Knarzi81: "Hat Apple nicht auch Features in iOS8 nachgereicht?"

War es wirklich iOS 8 oder betraf es eher MacOS 10.10? Es ging bezüglich der letzten MacOS-Vorstellung nicht um ein Feature, welches zum Betriebssystem gehörte, sondern lediglich um ein Programm, welches das bisherige iPhoto ablösen sollte. Fotos wurde jedoch im Rahmen der MacOS 10.10-Präsentation bereits vorgestellt und für 2015 lediglich vorangekündigt. Bis dahin war jedoch iPhoto weiterhin vorhanden. Das ist also keineswegs vergleichbar.
 
@gutenmorgen1: +1
 
@gutenmorgen1: Nein, sie zerhacken garnichts sondern entwickeln es kontinuierlich weiter.
Ähnlich wie MacOSX oder Linux. Ich möchte jedenfalls kein zweites Windows XP....
 
@Chris.Pontius: Auch das hat nichts mit meiner Kritik zu tun. Natürlich entwickelt MS seine Produkte kontinuierlich weiter (zumindest seit Win 8) das könnten sie aber auch dann machen, wenn alle ihre Produkte die zusammen gehören, zur selben Zeit öffentlich starten.
Es geht darum, dass der Kunde im Juli zwar ein sehr gutes Win10 bekommt, wie so oft aber im Herbst nicht die Verbindung Win10 und WP10 und deren Vorteile verknüpfen kann. Das würde bei einem gemeinsamen Marktstart auch in Zusammenhang mit entsprechender Werbung sehr viel besser funtionieren.
 
@gutenmorgen1: das ist wahr. So kann man viele der vorgestellten Windows 10 Funktionen und angepriesenen Neuerungen wie Universal-Apps erst einmal überhaupt nicht nutzen. Ein gemeinsamer Marktstart im Herbst wäre deutlich sinnvoller.

Allerdings stehen dem gemeinsamem Marktstart "Back to school" wo viele Tablets und Laptops verkauft werden entgegen. Insofern würde nur ein Vorziehen von Windows 10 für Smartphones in Frage kommen. Aber das System scheint nach 3 (!!!) Jahren Entwicklung nicht fertig zu sein.

Ich denke, Microsoft will mit Windows 10 einfach zu viel auf einmal. Weniger wäre sicher mehr gewesen und dann nach und nach Dinge zu implementieren.

Die Gerätevernetzung spielt für viele Leute in der Masse gar keine Rolle, auch Universal-Apps nicht. Da werden oft Windows-PCs / Laptops zusammen mit einem iPhone und einem Android-Tablet benutzt. Da hätte man sicher erst einmal Abstriche machen können und nicht so viel der Funktionen von Android und iOS / OS X jetzt schon implementieren sollen...
 
@SteffenB: "Die Gerätevernetzung spielt für viele Leute in der Masse gar keine Rolle" Ich sehe das auch so, aber warum preist du sowas dann bei Apple ständig an und bezeichnest alle anderen Systeme als rückständig, wenn es doch total unwichtig ist?
 
@TiKu: weiß ich nicht, ich nutze es dauernd und geniesse die Vorteile beim täglichen Arbeiten.

Wie viele Leute es nutzen oder nicht, kann ich nicht beurteilen. Alle Leute, ich ich kenne, die mindestens 2 Apple-Geräte haben, nutzen die Gerätevernetzung zumindest in Teilen: Foto- und Musiksharing, Kalender, Kontakte, E-Mail, App-Verteilung, Backup ...andere wie ich nutzen mehr, aber einen Teil eigentlich fast alle. Darum weiß ich jetzt nicht warum das nicht wichtig sein sollte???
 
@SteffenB: Na du schreibst doch selbst, dass die Gerätevernetzung keine Rolle spielt.
 
@TiKu: ja, für Windows-Nutzer, da es andere Nutzer sind...
 
@SteffenB: Ich bin beispielsweise ein absoluter Microsoft Nutzer der Windows 8.1, Windows Phone 8.1, Office 365, Xbox One und die Microsoft Band nutzt und ich habe alle meine Geräte miteinander vernetzt und sync. alles untereinander. Und mit Windows 10 finde ich, wird genau das war, was so oder so in der Zukunft passieren wird und die einzig logische Weiterentwicklung ist und dem sich sicherlich auch Apple und Google eines Tages anschließen werden. Ein geräteübergreifendes UI, geräteübergreifende Apps, etc. STAR TREK aus den 90ern wird war.
 
@IntreppIT: "Ein geräteübergreifendes UI, geräteübergreifende Apps, etc. STAR TREK aus den 90ern wird war."

Gab es bei StarTrek tatsächlich ein einheitliches UI und wirklich einheitliche Programme für alle Geräte. Ich würde an deiner Stelle lieber noch mal nachschauen! ;)
 
@KoA: Tatsächlich gab es diese. Diese hat sich aber von Serie zu Serie weiterentwickelt. DS9 ist natürlich hiervon ausgenommen da DS9 in Wirklichkeit eine cardassianische Raumstation war.
 
@gutenmorgen1: Ich verstehe was du sagen willst, dass funktioniert so aber nicht. Dann müsstest du alle Plattformen: Desktop-PC, Smartphones, XBox, Tablets und Wearables gleichzeitig bedienen. Gehört ja irgendwie alles zusammen ;)
 
@Chris.Pontius: Und wo ist dabei das Problem? Hat MS dafür zu wehnig Leute oder Geld?
 
@Chris.Pontius: zumindest bei den Microsoft Apps dürfte das doch lt. Microsoft dank Universal-Apps kein Problem mehr sein: Metro-App für PC entwickelt und Köpfchen gedrückt und es läuft auf Tablet, Smartphone, xBox, Wearables und IoT-Geräten...gleich trifft ja eigentlich für Windows lt. Micorost-Werbung zu

Dass dass in der Realität nicht funktioniert sieht man z.B. an den sehr auseinander klaffenden Release von Windows 10 für Desktop und für Smartphones.
 
@gutenmorgen1: Ich bin mir nicht sicher ob dir der Umfang eines solchen Vorhabens bewusst ist!?
 
@SteffenB: Da hast du Recht. Allerdings ist Microsoft erst seit *relativ* kurzer Zeit in Umbruchstimmung. Wird denke ich einfach noch ein paar Jahre dauern bis das so realisierbar ist.
 
@Chris.Pontius: da hab ich ja auch gar kein Problem mit. Was mich stört: Microsoft vermittelt den Eindruck, dass all das ab Spätsommer problemlos funktioniert.

Das als Vision für die nächsten Jahre vorzustellen ist vollkommen in Ordnung. Aber Erwartungen zu wecken, die (wie jetzt ja schon mit den Relaeses und Funktionen) nach und nach enttäuscht werden müssen ist doch blöd.

Gerade weil die neuen Funktionen und Ideen sehr komplex sind macht man eigentlich mehr als eine Version für die Implementierung. Google und Apple haben die Sachen ja auch nicht auf einmal eingeführt. Auch denn Kunden überfordert das ziemlich wenn ALLES neu ist.
 
@SteffenB: Was hat den die Entwicklung der Apps mit der, der Systeme selber zu tun? Und bis zum Knöpfchen drücken muss ja auch erstmal entwickelt werden, was wiederum Zeit braucht.

Die Annahme, dass alles in einem in Kürze bevorstehenden Termin verfügbar ist und dann alles schon so funktioniert wie es mal gedacht ist, ist eh Wunschdenken. Ausgewählte Firmen haben jetzt schon Zugriff auf gewissen neue Apis und Tools bekommen um zu entwickeln. Aber die Mehrheit fängt jetzt erst an. Also es ist eh eine von euch selber erzeugte Illusion, dass ab Markstart alles Verfügbar und universell ist. Es ist so oder so ein Prozess der Stück für Stück stadtfindet.

"da hab ich ja auch gar kein Problem mit. Was mich stört: Microsoft vermittelt den Eindruck, dass all das ab Spätsommer problemlos funktioniert."

Allein schon diese Pressemitteilungen widersprechen ja deiner Aussage! Hier wird einfach wieder über etwas hergezogen, was woanders akzeptiert wird.

Die Kritik hier ist völlig übertrieben in meinen Augen.
 
@daaaani: dann soll man nicht so tun als ob es so wäre als ob alles fertig oder fast fertig wäre. Das ist schon alles. Andere geben einen Ausblick, was möglich sein wird und sagen einen realistischen Zeitrahmen und tuen nicht so als ob alles zum marktstart da (auf der Build) wäre und nehmen es dann scheibchenweise zurück...das ist schon alles was mich stört.
 
@SteffenB: Was laberst du denn, wer tut denn so? Hat nie einer behauptet und DIESE Pressemitteilungen widersprechen dir ja auch! Sie sagen ja gerade, dass es nicht so sein wird und du behauptest, dass sie sagen es wäre so und ist es dann nicht. o.O

Lasst mal die Kirche im Dorf, völlig überzogene Kritik!
 
@daaaani: manche Leute müssten sich echt mal selbst im Tonfall hören!

Dann hab ich mich an den entscheidenen Stellen auf der Build verhört, bei mir und vielen anderen mit denen ich mich unterhalten habe ist es genau so angekommen.

Wir werden dann ab August ja sehen was Tatsache und was Wunschdenken ist...
 
@SteffenB: "manche Leute müssten sich echt mal selbst im Tonfall hören! "

Kann man so zurück geben.

"Dann hab ich mich an den entscheidenen Stellen auf der Build verhört, bei mir und vielen anderen mit denen ich mich unterhalten habe ist es genau so angekommen."

Da hat niemand von irgendwelchen release Zeiten gesprochen. Es wurde nie irgendwo erwähnt wann etwas kommt! Sie haben gezeigt was sie sich mit der Windows 10 Plattform vorstellen und was dann gehen wird. Aber nicht wann. Und eigentlich ist so ziemlich jeden klar, dass die Entwickler dann zum Beispiel erst ihre Apps anpassen müssen. Bei einigen wird das sofort passieren, bei einigen wird es im nächsten update dann irgendwann einmal sein und einige wie überall werden halt ewig brauchen.

Ich z.B. hoffe, dass damit apps für mein Tablet verfügbar werden, wo ich weiß dass es sie für Windows Phone 8.1 bereits gibt.

Aber sich hier hin zu stellen und zu behaupten jeder hätte behauptet es kommt Zeitgleich alles im Sommer und ist dann fix und fertig und alles funktioniert schon wie erträumt, und sich jetzt darüber aufzuregen mehr oder weniger sogar darüber herzuziehen, dass es nicht so ist, finde ich dreist und frech egal in welchem Tonfall. Diese Universal Plattform ist etwas, was Stück für Stück ausgerollt wird und was soll daran jetzt wieder so schlimm sein.

Ich bleib dabei! Lasst mal die Kirche im Dorf, völlig überzogene Kritik!

PS. kannst das Wort laberst gern gegen erzählst austauschen, wenn es dich denn so stört.
 
@daaaani: ich hab doch nur gesagt, dass - weil eben nicht gesagt wurde, dass da irgendwas nach und nach ausgerollt wird, keine unterschiedlichen Realsetermine genannt wurden usw. - der Eindruck bei vielen so entstanden ist.

Das das garnicht funktionieren kann ist mir auch klar.
 
@SteffenB: Hat Apple im Vorfeld von iOS 8 nicht auch den Eindruck vermittelt, dass Dinge wie WLAN problemlos funktionieren würden?
 
@TiKu: ja
 
@Chris.Pontius: >>Nein, sie zerhacken garnichts sondern entwickeln es kontinuierlich weiter.
Ähnlich wie MacOSX oder Linux. Ich möchte jedenfalls kein zweites Windows XP....<<

Ein von Anfang an komplettes und über inzwischen mehr als 13 Jahre problemlos laufendes Betriebssystem wie Windows XP mit dem uralte wie neue Anwendungen problemlos laufen ist also nicht das, was man sich heute wünscht? Was ist so toll an einem sich ständig verändernden Frickelsystem bei dem man auf seine alte Software verzichten muss und dazu nie weiss, ob es nach dem nächsten Boot noch problemlos läuft, wie es das vorher getan hat?

Ich finde es ziemlich lästig, dass mich heutzutage regelmäßig Verwandte und Bekannte nerven, weil bei ihnen eines Morgens plötzlich eine seit Jahren funktionsfähige Anwendung den Dienst versagt oder gar das ganze System plötzlich in einer Bootschleife hängt. Wenn ich dann meine Lebenszeit dafür vergeudet habe den Fehler genau zu lokalisieren, stellt sich in den meisten Fällen heraus, dass daran für gewöhnlich nicht etwa eine Malware Schuld ist, sondern das irgendein Update von Microsoft oder eines anderen Herstellers das verursacht hat, weil es im Falle der nicht mehr laufenden Anwendung z. B. eine Datei ausgetauscht hat mit deren neuer Version die Anwendung nun inkompatibel ist und daher den Dienst versagt. Ziemlich blöd, wenn einem so etwas passiert, wenn man eine wichtige, termingebundene Arbeit mit der Anwendung ausführen wollte und dann erst die Installation reparieren darf bevor man diese Arbeit erledigen kann.

Ein Betriebssystem, welches ständig durch Patches/Upgrades verändert wird, ist meiner Meinung nach die Hölle, weshalb ich z. B. bei allen Windows-Versionen die ich benutze eine möglichst wenig veränderte RTM-Version mit abgeschaltetem Windows Update nutze.

Ich will einfach mit meinen Systemen arbeiten und mich nicht ständig fragen müssen, ob meine Rechner nach dem nächsten Patch-Day noch laufen. Ich kann einfach nicht jedes Mal, nach jedem Patch den Microsoft ausrollt, erstmal 30 installierte Anwendungen bis in die letzte Ecke auf weiterhin problemlose Funktion überprüfen, nur um sicher sein zu können, dass die zuverlässig funktionieren wie bisher, wenn ich sie dann mal dringend brauche.

Die Masse der Leute scheint heute auf die Funktionsfähigkeit ihres Rechners wohl nicht mehr angewiesen zu sein, wenn sie gerne regelmässig mit Patches und Updates russisches Roulette mit ihrer Installation spielen. (Das ist allerdings kein Wunder, wenn laut Presse und Kommentaren im Internet viele der heutigen Nutzer offenbar in einem SmartPhone oder Lifestyle-Tablet allen Ernstes einen Ersatz für einen vollwertigen PC sehen.)

Ich bevorzuge trotzdem Systeme, bei denen schon das RTM vollständig, fehlerarm und möglichst vorausschauend gestaltet ist, so das man es hoffentlich jahrelang ohne Patches und Updates betreiben und so sicher sein kann, dass einen bis auf einen Hardwareausfall nichts von jetzt auf gleich zu einer unfreiwilligen und zeitraubenden Fehlersuche zwingt.

Ein System, welches halbfertig ausgeliefert wird und dann ständig gepatcht und aufgerüstet werden muss, kann ich nicht gebrauchen. Windows XP und Vista verwende ich bis heute ohne Servicepacks und ohne Security-Patches und nur mit den nötigsten funktionellen Upgrades (bei XP z. B. die 48-bit-LBA-Unterstützung, ohne die es bei grossen Festplatten halt nicht geht).
Während ich bei meinen Verwandten und Bekannten inzwischen häufiger pro Jahr durch Updates und Patches verursachte Probleme des Systems oder darauf laufender Software beheben muss als Malware entfernen (und das, obwohl die Malware-Fälle nicht abgenommen haben), laufen meine eigenen Installation seit Jahren ohne unliebsame Überraschungen.

Da gilt der alte Leitsatz: "Never change an running system!"

Ich hätte daher gerne ein zweites Windows XP und verzichte dafür auch gerne auf nachgelieferte Spielereien.
 
@resilience: Und wo ist nun dein Problem?? Bleib einfach bei XP! Es gibt auch Leute mit aktueller Hardware die auf Patches angewiesen sind. Nicht jeder hat einen Pentium 2 zu Hause...

Stell dich der Gefahr .... installiere SP3 für XP! Du wirst überrascht sein ^^
 
@Chris.Pontius: >>Und wo ist nun dein Problem?? Bleib einfach bei XP! Es gibt auch Leute mit aktueller Hardware die auf Patches angewiesen sind. Nicht jeder hat einen Pentium 2 zu Hause...<<

Das Problem ist, das ich gegen ein neues, wirklich besseres System nichts einzuwenden hätte. Bei mir läuft eine Windows-XP-Installation mit gefühlter Lichtgeschwindigkeit auf einem Hypervisor auf einer Dual-XEON-Workstation mit 8 realen Prozessorkernen und 48GB RAM. Man muss also keinen Pentium-II-Rechner nutzen um Windows XP auf neuerer Hardware einsetzen zu können.

>>Stell dich der Gefahr .... installiere SP3 für XP! Du wirst überrascht sein ^^<<

Da gibt es bei mir keine Gefahren. Ich habe Vollbackups plus inkrementelle Backups aller meiner Installationen.

Nach der Installation eines Updates überrascht zu sein ist trotzdem gerade das, was ich bei meinen Verwandten und Bekannten häufiger sehe und bei mir selbst lieber vermeide. Ich wüsste auch nicht, warum ich überhaupt ein ServicePack installieren sollte. Meine Windows XP Installationen laufen wunschgemäss.

Mit den Servicepacks kommen auch nicht ausschliesslich Funktionserweiterungen oder -verbesserungen, sondern oft auch neue Einschränkungen (etwa im Digital-Rights-Bereich) ins System. Ab dem ServicePack 2 wurde auf Windows XP beispielsweise die maximal auf dieselbe Adresse möglichen Netzwerkverbindungen auf ein oder zwei Hand voll reduziert. Dumm, wenn man dann einen Downloadmanager hat, der grosse Dateien mit mehreren unabhängigen Threads ziehen könnte, der dann eben einen Teil seines Vorteils einbüsst, weil er nur mit der von Windows zugelassenen Verbindungszahl parallel herunterladen kann. Das musste man damals, soweit ich das noch weiß, erst mühsam in der Registry wieder freischalten, wenn man mehr als diese paar Verbindungen aufbauen können wollte. Auch andere Funktionen und beispielsweise auch ältere Treiber werden häufig mit neuen ServicePacks gelöscht. Da hat man dann schlechte Karten, wenn ein Rechner kaputtgeht und man die Installation "mal eben" auf einen alten Rechner umziehen möchte bis der neuere Rechner repariert ist. Einige Hardwarehersteller bieten nämlich solche Treiber, die ursprünglich mal in Windows integriert waren, nicht zum Download im Netz an, weil die ja jeder schon in seinem System haben müsste. Blöde Sache, wenn die dann dank SP-Installation im System fehlen. So einen Fall hatte ich nicht erst einmal.

Auch Tools von Drittherstellern, die Microsoft zwischenzeitlich verboten haben ihre Software weiter mit Windows auszuliefern, wurden schon mit ServicePacks vom System gelöscht. So haben seinerzeit einige Bekannte von mir bei Neuinstallationen gedankenlos das XP-ServicePack 1a statt des älteren SP1 verwendet (Die haben das SP1a sogar extra neu heruntergeladen, weil sie dachten "Neuer muss besser sein!") nur um dann festzustellen, dass Java-Applikationen auf Webseiten im Internet Explorer nicht mehr funktionierten, die ohne SP1a noch liefen und auf ihrem alten System mit dem "alten" SP1 auch noch funktionierten. Sun hatte Microsoft damals das Recht verweigert die Java-Platform weiterhin mit Windows vertreiben zu dürfen und so musste MS die Setup-Datei für Java auch aus den ServicePacks verschwinden lassen. Deshalb gab es ein SP1a.

Es ist also keinesfalls so, dass das System mit Updates zwangsläufig funktionsreicher und im Interesse des Nutzers verbessert wird. Oftmals werden dem Nutzer auch Funktionen und Möglichkeiten beschnitten oder auch dann noch Mehrarbeit beschert, wenn das Update keine üblen Fehler enthält, wie bei meinen Bekannten mit dem SP1a, die dann extra Suns Java einzeln herunterladen und installieren mussten und das über ihre damals noch nicht so wirklich dicke Leitung zu Hause.
 
@resilience: Alles was du schreibst ist NICHT nachvollziehbar.

Um es gleich auf dem Punkt zu bringen, genau für solche Anwendungsfälle wie dich zum Beispiel ist, ist es vorgesehen Automatische Updates zu Deaktivieren! Damit kannst du sofern du möchtest Updates erst prüfen bevor du sie in ein Produktiven System einpflegst.

Das neue Funktionen oder Änderungen am System auch neue Probleme verursachen können, liegt in der Natur der Sache!

Worin jetzt aber der Unterschied bestehen soll, alle neuen Funktionen und/oder Möglichkeiten auf einmal vorgesetzt zu bekommen, und all das dann erstmal zu Prüfen ob alles nach wie vor und wie gewünscht läuft. Da kommst du ja so oder so nicht Drumherum! Oder eben wenn sie eben später veröffentlicht werden. Sprich du musst sie so oder so Prüfen wenn du sie vorgesetzt bekommst, wann oder ob es gesplittet passiert spielt doch keine Rolle. Der Aufwand ist doch das selbe.

Und jetzt mit Beispielen aus dem Privaten Bereich zu kommen halte ich auch für übertrieben. Erstens sind Updates immer auch Sicherheitsupdates! Und die gehen in diesem Bereich vor! Und zweitens bleibt IMMER die Option sie zu deaktivieren wenn man deine Befürchtungen teilt.

Denn wie du selber schon sagtest "never touch a running system", gerade dann wenn es das wie gewünscht auch tut.

Wer ein "running system" besitzt und es das tut was es tun soll, und unkontrolliert grundlos Updates einspielen lässt, und dann über Störungen überrascht ist, dem spreche ich jegliches recht zur Kritik ab.

Updates spielt man ja ein, weil man ein bestimmtes Ziel verfolgt! Entweder man erweitert Funktionen aber in erster Linie und vor allem deswegen, um Bugs zu Fixen und/oder um Sicherheitslöcher zu stopfen. Und das im Kontext ein "running system" zu haben, eben nicht ohne vorherige Kontrolle!!!!!!!!!!!!!
 
@resilience: Also XP war erst mit dem dritten SP wirklich solide und brauchbar. Das ungepatchete Win8 war die Hölle. Und Sicherheitspatches nicht installieren?
Du bit eine Gefahr für uns alle anderen. Deine "ich brauche keine Patches" Einstellung erinnert mich ein wenig an die Impfverweigerer.
 
@vangel: Da trifft es sich gut, dass ich ausserdem ein "Impfverweigerer" bin. ;-) Ich bin nie gegen irgendwas geimpft worden und hatte Masern, Mumps, Röteln, Windpocken, Keuchhusten und was weiss ich noch alles als Kind. Dafür habe ich aber keine Allergien und die letzte laufende Nase bzw. der letzte schmerzende Hals liegen bei mit mittlerweile über 15 Jahre zurück und das obwohl ich meine Freundin weiter geküsst habe, als die sich dieses Jahr an die tolle Grippewelle anhängen musste.

Mit XP hatte ich nie Probleme, mal abgesehen von der ineffizienten grafischen Oberfläche, aber die ist auf keiner Windows-Version so effizient zu bedienen wie ich sie gerne hätte.

Vom ungepatchten Vista RTM hat man auch behauptet es wäre die Hölle. Ich arbeite bis heute ohne Probleme damit. Die grafische Oberflächen von Windows habe ich allerdings schon vor über 10 Jahren durch eine von mir aus Linux portierte Oberfläche ersetzt, die der heute auf vielen Linux-Distris mitgelieferten Fluxbox-Oberfläche sehr nahekommt. Die hat mich bei Windows 8 auch vor den Kacheln bewahrt.

>>Du bit eine Gefahr für uns alle anderen.<<

Zunächst einmal ist jeder eine Gefahr für sich selbst und alle seine Verwandten, Freunde und Bekannten, der persönliche Dokumente und Daten von sich und den Personen die ihm nahestehen auf einem an ein öffentliches Netz wie das Mobilfunknetz oder das Internet angeschlossenen Gerät eingibt oder speichert (Ich habe übrigens deshalb kein Telefon/Mobiltelefon mehr, damit ich möglichst nicht in den Telefonen meiner Freunde und Bekannten zu finden bin und auch keine von deren Daten mit meinen Geräten verrate.).

Und weiterhin betreibe ich eine dedizierte Firewall, in der alle IP-Adressen, die ich nicht regelmässig nutze, ganz geblockt sind und die meinen gesamten Internetzugang sperrt, wenn zu viele Anfragen von einem meiner Internetrechner in den riesigen verboteten IP-Bereich meiner Firewall gehen. Schlechte Nachrichten für einen Trojaner der Malware nachladen oder einen Botnet-Kontrollserver erreichen möchte. Meine Firewall hat schon mehrere der autoupgedateten und mit Virenscannern und Desktopfirewalls versehenen Windows 7/8 Notebooks und Tablets meiner Bekannten und Verwandten als malwareverseucht enttarnt, als die bei mir zu Besuch waren und bei mir ins Internet wollten. Die waren sich auch sicher das sie kein Rootkit auf dem System hätten, bis meine Firewall ihnen den Internetzugang gesperrt hat und danach erst einmal Malwaresuchen angesagt war.

Ich akzeptiere z. B. auch nur verschlüsselte eMails. Unverschlüsselte lösche ich unbesehen per Skript schon auf dem eMail-Server, während genug Leute mit vollgepachten Rechnern offenbar auf irgendwelche eMail-Anhänge wie z. B. *.pdf.exe-Dateien hereinfallen, weil Windows standardmässig die Dateiendung nicht anzeigt oder die Leute die ganzen Meldungen übersehen haben, die alle paar Wochen wieder vor solchen eMails warnen.

Leute die nichts dazulernen aber das Internet benutzen wollen und daher auf vollgepatchte Rechner und Sicherheitssoftware, die sie mangels Wissens nicht einmal richtig konfigurieren können, vertrauen müssen, sind die grösste Gefahr für sich selbst und andere Menschen ihres Wissenstandes im Internet.

Ich betreibe meinen eigenen Setup, damit mich jene realitätsfernen Leute nicht gefährden können, die bis heute nicht begriffen haben, dass man einen Rechner am Internet niemals sicher bekommt und die sich deshalb verhalten, als wäre ihr Rechner sicher solange sie nur das neueste Windows installiert haben und dieses voll gepatched und mit Sicherheitssoftware versehen ist, während sie längst Teil eines Botnetzes sind.
 
@resilience: "Ein von Anfang an komplettes und über inzwischen mehr als 13 Jahre problemlos laufendes Betriebssystem wie Windows XP mit dem uralte wie neue Anwendungen problemlos laufen ist also nicht das, was man sich heute wünscht?"

Scherzkeks. WinXP war laut der öffentlichen Meinung die Ausgeburt der Hölle mit Teletubby-Design. Da war nix mit "problemlos laufend". Seit SP2 konnte man es als relativ stabil bezeichnen. Vorher mitnichten.
 
@resilience: Funfact: "Never change a running system." ist ein vielfach falsch zitierter Satz, der auf den Sätzen "Never change a winning team" (aus dem Sport) und "Never touch a running system" (was sich eher auf die Gefahr eines Ausfalls/Datenkompromittierung bei Eingriff in ein laufendes System bezieht) basiert, die irgendwann mal irgendjemand durcheinandergebracht hat. ;)
 
@gutenmorgen1: Da du selbst den Bezug herstellst gehe ich erst mal auf dein "Altes" post ein.
Wenn man den "Werbeeffekt" mal weg lässt, verstehe ich nicht wieso Smartphone und PC zusammengehören und du bist beileibe nicht der einzige der das unterstellt?
Aus meiner Sicht sind das Zwei verschiedenen Welten die zwar indirekt sich austauchen aber keinen "Kausalen Zusammenhang" haben bzw. unabhängig voneinander existieren.
Ich würde sogar soweit gehen zu behaupten das man auf ein Smartphone gut verzichten kann (Handy (Mobiltelefon) sollte aber bleiben) während der PC unverzichtbar ist.

Nun zu heute, eins der wichtigsten Aussagen (nach meiner Lesart des obigen Artikels (Schlagzeile als nicht für den Artikel gelten)) ist das die "Fehlenden" Features keine Konnektivität für das BS oder den Systemübergreifenden Funktionen beinhaltet.
Anders ausgedrückt: Die Features die noch kommen sind zusätzlich, eine Art Mehrwert.

Auch was bleibt Microsoft anderes übrig, Sie haben mit der "Heißen Nadel" ein BS "gestrickt" das mit "Guten Vorsätzen" und Versprechungen schlicht nicht umsetzbar scheint, also verschieben Sie das "Neue/Neuartige" auf später um nicht noch mehr Kunden zu verschrecken, denn wenn man sich die Quartalszahlen 3Q so ansieht läuft es alles andere als Gut mit Windows.

Ich möchte es mal so ausdrücken, wenn Microsoft nicht sehr schnell einen Markteinstieg im dem Hauptfeld von Windows (PC) hinkriegt, wird es auch keine Synergien zum Mobilmarkt geben, und Windows 10 läuft sich wie 8 einfach Tod in beiden Märkten.
 
mir ist ein Windows 10 mit später nachgereichten Features lieber als eins mit allen Features drin aber total verbuggt/unfertig. Das kann man so sehen und so sehen. Soll ja Leute geben die ihren Computer/Notebook/Tabletkauf auf diese Zeit bereits rauszögern. Wenn alle Features drin wären mit entsprechenden Folgen dann würde aus dem ganzen nämlich das selbe passieren wie mit Windows 8. Dann würden die nächsten Meckerheinis kommen. Wenn Windows wirklich mittlerweile modularer geworden ist dann mach ich mir keine sorgen um das ganze
 
@MarcelP: Da stimme ich weitestgehend zu, allerdings hatte ich speziell keine großen Probleme mit Windows 8, auch mit der Preview version nicht. Gut, das mit dem Startmenue war das einzige was ich zu bemängeln hätte.
 
@X2-3800: ja ich habe auch keine probleme damit gehabt aber viele haben es leider gemieden statt es selber zu probieren.
 
@gutenmorgen1: Die allerwichtigste Sache ist die , das das Betriebsystem möglichst von Anfang an stabil und schnell läuft und das sich die Benutzeroberfläche wenn möglich nur noch in Details verändert. Wenn spezielle Funktionen nicht gleich von Anfang an verfügbar sind, kann ich gern eine Weile drauf verzichten. Microsoft wird schon wissen welche Funktionen für die Nutzer zu Anfang wichtig sind und auf welche sie eine Zeit lang verzichten können. Das Betriebsystem darf nicht den Eindruck erwecken eine Beta version zu sein und die hinzukommenden Funktionen sollten dann möglichst reibungslos funktionieren, wenn sie nachgereicht werden. Da sich Microsoft mit DX12 wieder im Gamingbereich besser aufstellen will, sollten sie auch da möglichst keine Fehler machen.
 
@gutenmorgen1: Was hast Du denn an Windows as a Service nicht verstanden? Das Ding wird nicht "fertig" es würde auch bei einem Release im Herbst kurz darauf updates mit neuen features geben. Weil Windows 10 genau so konzipiert ist. -.-
 
@gutenmorgen1: Lieber erst mal die Bugs auf einer Plattform ausmerzen und die Module für sich fertig stellen ...&#150; oder doch mal alles auf einen Schlag für alle Plattformen an einem Launch-Termin &#133;
Wenn ich die Logik anwende, hätte Rockstar GTA V erst im April diesen Jahres für die 360 und PS4 releasen sollen. Bist du bei der Telekom im Vorstand?
 
@gutenmorgen1: Es wird aber nie ein finales Windows 10 geben hat doch MS ganz klar gesagt das sie mit Windows 10 eine andere Strategie verfolgen. Windows 10 wird stetig weiterentwickelt es wird also auch im Herbst nicht die finale Version von Windows 10 geben. Sollen sie doch ruhig im Herbst weitere Features nach schieben, Hauptsache viele nutzen Windows 10 damit die Fragmentierung im Windows Lager aufgelöst wird. Ich verstehe ehrlich gesagt nicht warum MS nicht auch die Masse an XP Lizenzen kostenlos auf Win10 upgraden lässt, das würde Win10 sicher einen enormen Schub geben.
 
Wieder so ne halbgare Schei... Beta.
 
@Memfis: Hast du dir auch nur mal eine der Peviews angesehen?
 
@Memfis: Das bewusste weglassen von unfertigen Features zeigt doch genau das Gegenteil! Man wartet mit der Auslieferung, bis die Dinge zufriedenstellend funktionieren.
 
@SouThPaRk1991: Genauso schlimm. Unfertiges Produkt - so oder so.
 
@SouThPaRk1991: Nö, man wirft ein unfertiges Produkt auf den Markt. Ein Produkt hat erst dann auf dem Markt zu erscheinen, wenn dessen Entwicklung auch wirklich fertig ist oder kaufst du ein Auto dessen fünfter Gang erst nachgeliefert wird, weil die Entwicklung noch etwas dauert?
 
@Memfis: Was ist denn deiner Meinung nach fertig?! Das OS wird "fertig" sein (so weit man das bei Software überhaupt sagen kann). Es werden lediglich Features nachgereicht, als Update sozusagen. Das sind, nach bisherigem Kenntnisstand, aber alles Features die nicht direkt für die Funktionsfähigkeit des OSs notwenig sind, sondern eher Zusatzfeatures. (Btw: Autovergleich - Der Klassiker ;-) )
 
so lange wie der Rest der Wichtigsten Features mit dabei ist, und 100%ig stabil läuft, hab ich nix dagegen. klingt nach einen comeback der Klassichen Service Packs wie wir sie in XP kennen.
 
@cs1005: so ist es. Aber die Hater hier müssen ja immer was zu maulen haben.
 
@cs1005: Das genau ist es nicht. Service Packs waren - mit Ausnahme des XP SP2 - immer nur die zusammengefassten Sicherheitspatches und Bugfixes der letzten Zeit. Sie enthielten keine neue Funktionalität. Schon bei Windows 8 waren die Updates funktionale Erweiterungen, und hießen deshalb konsequenterweise auch nicht Service Packs. Wie der Artikel auch sagt, ist Windows 10 inzwischen so modular, dass auch größere Funktionsupdates über den Update-Mechanismus nachgeliefert werden können. Die Zeit der großen Windows-Versionen im Dreijahres-Abstand ist endgültig vorbei - und die Zeit der klassischen Servicepacks auch.
 
@cgd: Deswegen war XP SP2 auch ein gewaltiger Griff ins Klo. Ich konnte das über ein halbes Jahr lang nicht verteilen weil es sich mit einer von uns eingesetzten Software gebissen hat. Features haben in Service Packs wirklich nichts zu suchen.
 
@cgd: hm WinXP SP2 war die Ausnahme ...
schauen wir mal :3
WinXp SP3: HyperV-Support, Implementierung des FIPS
Vista SP1: exFat-Support, EFI-Support
hm, haben wir noch was vor XP?
Win2k SP1: Terminal Services Advanced Client

...
 
Das kennt man ja schon seit Vista. Das sollte ja auch mit WinFS ein fortschrittliches, datenbankbasiertes Dateisystem bekommen. Zwei Windows-Versionen später bastelt die Windows-Welt immer noch mit NTFS herum. Und WinFS war nicht die einzige bahnbrechende Neuerung, die mit Vista versprochen war.

Microsoft sollte mal die ganzen Apps/Programme, die ohnehin ohne Internetanbindung nutzlos sind, aus Windows entfernen und ein sauberes, entschlacktes Betriebssystem anbieten. Dann hätten sie auch mehr Kapazitäten frei um wichtige neue Funktionen termingerecht zu liefern. Der Grossteil meiner Desktoprechner und Notebooks sieht nie in seinem Leben das Internet und ich weiss nicht, was ich mit einem Startbildschirm voll Apps soll, bei denen nicht einmal so grundlegende Dinge wie Terminkalender oder Notizblock ohne Internetanbindung funktionieren. Sowas sollte Microsoft vom System lassen. Das bläst nur unnötig die Installation und die Registry auf und bremst das System.

Bestimmt 90% der nach einer Windows 8 Installation auf dem Modern-UI-Startmenü liegenden Kacheln sind bei einer Offline-Installation völlig unbenutzbar, weil sie direkt nach einem Login bei Microsoft schreien und wenn man dem nicht Folge leistet, einfach jede Funktion verweigern. Ich habe nicht einmal kein Konto bei Microsoft und das bleibt auch so, damit die nicht noch mehr Informationen über mich, meine Rechner und mein Nutzungsverhalten eindeutig zuordnen können.

Microsoft sollte mal ein "sauberes" Betriebssystem ohne diesen ganzen ohne Microsoft-Login völlig unbenutzbaren Online-Müll anbieten. Solche Crapware brauche ich nicht. Auf Windows 8 kommt man sich derzeit vor wie auf vielen Vorinstallationen von Rechnerherstellern. Die sind auch mit einem Haufen Zeug vollgebombt, welches der Nutzer häufig nicht braucht, ohnehin nicht nutzen kann/will und das er schwer wieder loswird bzw. auf das er auch noch seine Zeit verschwenden muss, um es loszuwerden.

Beim angeblichen "Multimedia-Betriebssystem" Windows 8 verzichtet MS tatsächlich auf einen DVD-Abspielcodec, liefert aber haufenweise nutzlosen App-Müll mit. Da liegen wohl einige Prioritäten bei MS gehörig falsch und das scheint bei Windows 10 nicht besser zu werden.
 
@resilience: Stellst DU jetzt den Großteil der Kunden von Microsoft dar oder was soll dieses Gelaber?

Nur weil DEINE Rechner nicht am Netz hängen und DU keine Apps brauchst heißt das noch LANGE nicht, dass deine MEINUNG der Mehrheit entspricht.

Komm mal von deinem hohen Ross runter und schau dir die Realität an....
 
@Draco2007: Ich bin der Meinung, dass Software nicht auf ein Betriebssystem gehört, die nur tot auf der Platte herumliegt sobald man das Betriebssystem nicht am Internet betreibt. Sowas kann man meinetwegen zum Nachinstallieren mit dazugeben, aber nicht ungefragt bei einer Grundinstallation mitinstallieren und dem Nutzer so die Arbeit aufbürden den Mist manuell aus dem System schmeissen zu müssen. Bei mir funktionieren diese Apps nicht einmal bei Rechnern am Internet, weil meine Firewall grundsätzlich alle Verbindungen blockt, die ich nicht selbst freigeschaltet habe und sie somit keinen meiner Rechner Verbindungen zu Servern von Microsoft aufbauen lässt. Diese Apps sind daher sogar bei Anwendungsszenarien mit Onlineverbindung komplett nutzlos, wenn man einen gewissen Sicherheitsstandard nicht unterschreiten möchte.

Ausserdem wird sich wohl jeder Geschäftsmann freuen, der die Kalender- oder Notizfunktions-App benutzt und dann, z. B. im Flugzeug ohne Internetzugang, nicht einmal seine Termine nachsehen oder überarbeiten kann, weil er dazu online sein müsste.
 
@resilience: Das ist aber nur DEINE Meinung und damit stehst du ziemlich alleine da.

99% der Nutzer HABEN Internet und halten es nicht für nötig sämtliche Verbindungen durch eine White-List zu jagen. Die wollen den Rechner einfach nur BENUTZEN und dazu gehört nunmal Grundfunktionalität, die MS eben durch die Standard-Apps mitbringt.

Dein Use-Case ist vermutlich EINER unter 10.000 wenn nicht mehr...

Und du solltest dich besser informieren, der Geschäftsmann kann problemlos seine Termine nachschauen, sofern der Rechner VOR dem Flug einen Netzzugang hatte.

Wie machst du denn das hintern Mond mit mehreren Rechnern? Wie synchroniserst du denn einen Kalender über mehrere Systeme, so ganz ohne Internet?
Wir haben bei uns in der Firma einen Exchange Server...und die ach so beschissene Kalender App synchronisiert auch an meinen 3 privaten Rechnern PROBLEMLOS mit dem Kalender auf der Arbeit und ich kann jederzeit nachsehen was ich am nächsten Tag für Termine habe.

Muss echt schön sein hintern Mond...
 
@Draco2007: Nur weil man Internet hat, will man nicht zwangsweise auch ständig Daten drüber jagen.
Sei es wegen Datenschutzbedenken, sei es wegen lahmer Leitung, sei es wegen Volumentarifen.
Und dann bleiben vielleicht noch 75% übrig. Von denen haben die Hälfte keine Ahnung, was auf dem PC überhaupt passiert.

Und siehe die "Zwangs-Browser-Auswahl" - das ist der "richtige" Weg. Es muss eine Auswahlmöglichkeit bestehen, für Apps und Programme. Nicht jeder User will das selbe nutzen, und für die ist die Platte dann wortwörtlich zugemüllt.

Zumal ich mich eh frage, womit Windows die ganzen GB belegt. Installier mal ein Linux mit alles Features + Office etc ... da kommst mit einem Bruchteil dessen aus.
 
@resilience: Was erhoffst du dir denn von einem neuen Dateisystem? Es gibt schlicht und ergreifend keinen Grund, NTFS zu ersetzen. Außerdem wird dieses noch immer kontinuierlich weiterentwickelt. Es wurde einfach festgestellt, dass für die Windows-Systempartition NTFS das am besten geeignete Dateisystem ist und man da kaum noch was verbessern kann.
Für große Datenspeicher-Systeme hat MS ja bereits mit ReFS ein neues Dateisystem gebracht, in das die Entwicklung von WinFS eingeflossen ist. Nur ist das eben ungeeignet als Systempartition. Für mobile Speicher haben sie ExFAT eingeführt, was in seinem Anwendungsgebiet ebenfalls deutliche Vorteile hat.
Durch Ersetzen von NTFS hätte man momentan nur Nachteile. Man würde keine zusätzliche Performance gewinnen, müsste aber größere Änderungen vornehmen, damit von einem anderen Dateisystem gebootet werden kann, und sich dabei große Kompatibilitätsprobleme einhandeln, da es von keiner anderen Software unterstützt wird.
Hinzu kommt, dass die bei NTFS immer wieder als Hauptnachteil angeführte Fragmentierung der Daten dank SSDs gar keine Rolle mehr spielt. Dadurch hat man nun wirklich so gut wie gar keinen Grund mehr, das System zu ändern.
 
@mh0001: >>Was erhoffst du dir denn von einem neuen Dateisystem? Es gibt schlicht und ergreifend keinen Grund, NTFS zu ersetzen.<<

Da muss ich widersprechen. Es gibt sehr gute Gründe NTFS mit etwas wie WinFS zu ersetzen. Gäbe es die nicht, würde Microsoft nicht seit Anfang der 90er Jahre immer wieder an strukturierten Speicherlösungen herumbasteln. Es gab schon 6 oder 7 offizielle Projekte bei Microsoft, die sich mit "Structured Storage" beschäftigten. Bisher hat scheinbar nur keines davon sein Ziel wirklich erreicht.

WinFS ist quasi ein NTFS gekreuzt mit einer relationalen Datenbank gewesen. Ein Dateisystem, welches Dateien nicht einfach dumm als Bytestream auf der Platte ablegt wie NTFS es tut, sondern sich des Inhalts dieser Dateien bewusst gewesen wäre und ihn auf dem System laufenden Applikationen in der von der jeweiligen Applikation gewünschten Form hätte präsentieren können, so dass funktionsähnliche Applikationen mit verschiedenen Dateiformaten trotzdem hätten mit den Informationen aus den Dateien der jeweils anderen Applikation arbeiten können.

WinFS hätte die Suche nach Informationen in einem Dateisystem auf ein völlig neues Level gehoben, weil es Beziehungen zwischen den auf dem Dateisystem abgelegten Informationen aus allen dem Dateisystem bekannten Dateiformaten hätte herstellen können. Ähnlich wie das bestimmt fast jeder aus Fotoverwaltungsprogrammen kennt, die eine Bilderflut automatisiert nach Tags katalogisieren und durchsuchbar machen.

Du hättest im WinFS ohne Spezialsoftware Suchen durchführen können wie z. B. "Suche die Telefonnummern aller Personen, die älter als 30 Jahre sind, in meiner Heimatstadt leben, denen ich in den letzten 3 Wochen eine eMail geschickt habe und von denen ich mehr als 50 Fotos auf meiner Festplatte habe." Versuch das mal im NTFS.

Selbst falsch benannte Dateien mit ebenso falscher Dateiendung wären in einem solchen Dateisystem nicht unauffindbar in irgendeinem Ordner verschwunden, weil das Dateisystem eben in jede Datei "hineinsieht" und sie anhand der Datenstruktur in ihrem Inneren katalogisiert und der Name damit nicht den Dateityp oder -inhalt wiedergeben muss, damit man die Informationen in der Datei finden und nutzen kann. Prinzipiell hätte der Nutzer Dateien gar nicht mehr selbst benennen müssen, da er sie jederzeit über eine Suche nach ihrem Inhalt hätte finden können.

ReFS ist nur ein müder Abklatsch gegen das, was man 2005/2006 als MSDN Partner in Form einer WinFS Betaversion testen konnte.

WinFS wäre sogar für mich als von Dateisystemen für jeden Zweck verwöhnter Linux-Nutzer ein Grund gewesen wieder mehr mit Windows zu machen. Seine kompletten Dateien, egal welchen Typs, einfach direkt ohne Spezialsoftware (Fotoverwaltungssoftware für die Fotos, Musikverwaltungssoftware für Musik, Videoverwaltungssoftware für Videos, Literaturverwaltungssoftware für eBooks etc. - alles nur getrennt bzw. nichts davon "querbeet" nach Gemeinsamkeiten durchsuchbar) auf Basis des Dateisystems in einer relationalen Datenbank speichern und so performant mit komplexen Suchen durchsuchen zu können ist einfach ein Traum.

>>Für mobile Speicher haben sie ExFAT eingeführt, was in seinem Anwendungsgebiet ebenfalls deutliche Vorteile hat.<<

Die Vorteile des exFAT-Dateisystems halten sich in engen Grenzen und bestehen hauptsächlich im Embedded-Bereich, wo Rechenleistung und Speicherplatz immer noch knapp sind und man die Beschränkungen von FAT32 umgehen möchte. Ansonsten ist exFAT ein proprietäres Dateisystem, welches weniger Systeme lesen können als NTFS und was komplett inkompatibel zu FAT12, FAT16 und FAT32 ist. Selbst Vista konnte in der RTM-Version noch kein exFAT lesen. Bestimmte Funktionen, wie z. B. UTC Zeitstempel, unterstützt Vista sogar erst ab SP2.

Zumindest einen extrem kritischen Nachteil hat exFAT noch darüberhinaus: Es verwendet in der Standard-Implementation kein Journal und benutzt lediglich eine einzige FAT (File Allocation Table). Normalerweise nutzen FAT-Dateisysteme immer zwei alternative Tabellen, was gerade bei Removable-Storage-Anwendungen verhindert, das man, sollte man mitten in einem Schreibvorgang den Datenträger vom Rechner trennen, eine korrumpierte und nicht wiederherstellbare FAT erhält. Wer also gerne mal Daten verliert, dem kann ich exFAT empfehlen. Allen anderen nicht.
 
@resilience: Ein Datenbank basiertes Filesystem, welches ohne weitere Programme ALLES lesen kann und dabei noch versteht WAS in den Dateien steht?

Also wenn ich ein Bild mit einer Telefonnummer ablege und eine CSV mit Telefonnummern kann dein magisches Filesystem beides durch eine Suche auffindbar machen?

Ich kann dir sagen wieso das nie kam und nie kommen wird. Weil es technisch einfach nicht machbar ist. Das würde ja allein schon voraussetzen, dass das Filesystem dazu in der Lage JEDE Datei, egal welches Format, lesen zu können, was meiner Meinung nach WEIT darüber hinaus geht, was ein Filesystem machen soll.
 
@Draco2007: Und zusätzlich Sicherheitsrisiken ohne Ende mit sich brächte.

G.-J.
 
@Draco2007: Der Witz ist ja, dass er das Dateiformat nicht versteht und weshalb es fallen gelassen wurde. Oder, dass Windows in der Lage ist innerhalb von Dateien zu durchsuchen. Auch sein vergleich mit der Fotosoftware hinkt. Denn hier katalogisiert ja der Mensch mit Hilfe der Tags. Die Foto Software bietet lediglich eine komfortable Verwaltung der Bilder mit Hilfe der Tags. ^^
 
@Gajus-Julius: Spielt ja bei ihm keine Rolle ohne Updates und mit Windows XP. ;)
 
Naja, solange alles andere stabil läuft, stört mich das nicht.Hauptsache Extensions halten Einzug im Edge.
 
@Fanta2204: Wobei die Edge Erweiterungen auch etwas später kommen, das ist schon länger bekannt. Könnte eventuell mein neuer Browser werden aber kann auch noch etwas warten, bisher ist er mir aber eh noch zu spartanisch ausgestattet was sich wohl noch etwas ändern wird bis zut Final.
 
Es ist schon toll daß Win10 inzwischen so modular aufgebaut ist daß es sogar auf grundverschiedenen Plattformen läuft, aber genau diese Inkonsequenz ist es was mich daran an meisten stört. Wenn es schon modular ausgelegt ist dann möchte ich als Kunde auch in die Lage versetzt werden zu entscheiden welche dieser Module letztendlich auf der Kiste landen.
Es spricht ja nichts dagegen daß der bisherige Umfang von Win10 per Default installiert wird, aber eine angepaßte Installation sollte nun endlich wieder möglich sein.
 
Das ein 10. Windows immer noch viel Hype und Aufmerksamkeit erregen kann, ist mir ein großes Rätzel. ist wohl der evolutionäre Herdentrieb und Gewohnheitsgen!? Das eigentliche Betriebssystem wird doch immer unwichtiger. Jeder hier sollte mal nachrechnen, wie viel prozentuale Zeit man im Browser verbringt! Bei mir ca. 99% ! Chrome OS ist der absolut richtige Weg!
 
@Sequoia77: Damit hast du nicht ganz unrecht, aber dennoch gibt es einen gewissen Druck für die Kunden da ein nicht unerheblicher Teil Win8.x ablehnt und der Support für Win7 in absehbarer Zeit auch auslaufen wird. Win10 ist die letzte Chance für MS dafür zu sorgen daß Win7 nicht genau wie XP ewige Zeiten bei den Kunden im Einsatz sein wird.
Was den Browser betrifft hast du vollkommen recht, allerdings wäre es dann wirklich mal Zeit daß ein wirklich schneller, stabiler und vor allem auch an die Wünsche des Users anpaßbarer Browser auf den Markt kommt. Zur Zeit kann man maximal zwei der drei Dinge haben.
 
@Sequoia77: Und was ist Chrome OS? Auch nur ein Betriebssystem. Letztlich ist doch Wurst, wo der Browser läuft.
 
@Sequoia77: Wie der Name Chrome OS schon andeutet handelt es sich hier auch um ein OS = Betriebsystem nur das es eher auf Web ausgelegt ist und ja, man verbringt heute viel Zeit im Web aber Fotos, Dokumente usw. bearbeitet man eher offline zumal man so auch von der Internetverbindung und dessen Stabilität/Geschwindigkeit abgängig ist.
 
Manche große Baustellen infolge Druck durch die Hardwareindustrie

Die Hardwareindustrie hat Absatzprobleme und möchte diese durch das Erscheinen von Windows 10 abändern. Prüft eigentlich Jemand dieser Industriehersteller die neue Windows Version?

Vor Jahren kam mal ein Samsung Netbook NC10Plus auf den markt. Mit Win7 Starter Edition. 1GB RAM, 1 1Kern Atömchen, lahme 2,5 Zoll IDE-HD (nicht mal SATA) und einer Bildschirmauflösung von 1024 mal unter 800. Samsung gab seinerzeit ein Tool hinzu, um die native Auflösung etwas zu erhöhen, damit überhaupt Windows 7 vernünftig laufen konnte. Dann sah es aber grässlich und verzerrt aus. Jedes Billigsmartphone hat heute mehr Leistung.

Ein solches Werbegeschenk kürzlich aus dem Schrank geholt und Windows 10 Inplace-Upgrade durchgeführt. Dauerte knapp 26 Stunden...

Und dann kam die Überraschung: Alles lief glatt und richtig flüssig, wenn man mal alle Anwendungen mehrfach durchgeklickt hatte, damit jede auf .NET beruhende Assembly einmal compiliert wurde.

*Wesentlich* schneller und anwenderfreundlicher, als es je unter Windows 7 Starter war.

Solange man kein Multi-Tasking betreiben will und immer nur eine oder maximal 2 Anwendungen geöffnet hält, geht das Teil ab wie Schmitz' Katz.

Ein solches museales Teil ist jedem modernen Tablet vorzuziehen, weil es über reichlich Anschlüsse verfügt und über eine vernünftige Tastatur. Der Akku läuft nun 7 Stunden durch und das ganze wiegt keine 900 Gramm.

Wenn sich das erst einmal rumgesprochen haben wird, wie genügsam Windows 10 bezüglich der Hardwareausstattung ist, werden die Hersteller den Tag verfluchen, an dem Sie Windows 10 herbeigesehnt haben. Windows 10 ist bezüglich Hardwareanforderungen das genaue Gegenteil von Vista, als es auf den Markt kam.

Dafür hat es noch reichlich Baustellen. Eine Baustelle ist die Mail App. Keine TLS Verschlüsselung möglich und kein Outlook anywhere. Anbindung an Exchange nur innerhalb der Domäne oder außerhalb über eine VPN Verbindung an die Domäne. Dumm nur, wenn man außerhalb bereits an einer Domäne angeschlossen ist. Da war die Mail App von Windows 8.1 wesentlich ausgereifter.

Einen solchen Show Stopper sollte MSFT mit dem Release im Juli verhindern, sonst schießen sie sich wieder ins eigene Bein. Die Hardwareindustrie bekommt, was sie wollte: Einen weiteren Sargnagel. ich sehe schon die RAM Preise purzeln, gleiches gilt für die Festplattenhersteller. Wenn ein NC10Plus mit IDE HD rennt, wie Schmitz' Katz, was benötigt man da noch moderne SSD-HDs? Die CPUs der Firma AMD reichen zu 500% zum Betrieb von Notebooks und Desktops unter Windows 10. Alle CPUs von AMD mit integrierter GraKa sind absolut ausreichend. Was sich die CEO von AMD da erhofft, sind Wunschträume.

G.-J.
 
@Gajus-Julius:

> ich sehe schon die RAM Preise purzeln, gleiches gilt für die Festplattenhersteller

Ja, da gab es mal Zeiten, in denen ein Brand in einer japanischen
Chipfabrik, oder eine örtlich sehr begrenzte Überschwemmung in
Fernost ausreichte, um die Preise für RAM bzw. Festplatten in
schwindelerregende Höhen zu treiben.

Aber in Zeiten riesiger Cloudspeicher und Systemen a la
Azure, sind solche Spielchen wohl sowieso bald vorbei.
Unabhängig davon,wie Win10 (und/oder andere Betriebssysteme)
mit den lokalen Resourcen umgeht.

Kurz:
Auch Windows 10 wird der PC-Industrie die überfällige
Marktbereinigung nicht ersparen.
 
@Gajus-Julius: Das ist schon lange so. Ich als PC- Gamer lasse alle 3 Jahre ein Mainboard durch. Mein jetziges ist kurz vor 3 Jahren, und der Erste Bluescreen kam, konnte das Problem evtl aber beheben. Ist halt als Gamer so, wenn die Hardware maximaler Strom über die Lötstellen lässt. Der CPU ist bald 3 Jährig und gehört immernoch zu den besten.

Aber als Office PC ist die Zeit schon längst stehen geblieben. Das einzige neue Future in den letzten Jahren war die SSD. Die PC Leistung ist für normale User schon längst am Limit. Jedenfalls für 90% von den meisten Benutzer. Und da viel weniger Strom im Schnitt über die Lötstellen fliesst sage ich mal, gehen die Geräte auch erst nach einigen Jahren kaputt.

Und für den kleinen Bruchteil der auf Linux setzt sowiso. Das ist je nach Distro und Oberfläche noch viel Ressourcensparender.
 
Wenn man die ganze Story mit Windows "10" mal so verfolgt, dann habe ich immer weniger Vertrauen in dieses Produkt. Ich werde mir das frühsestens 1-2 Jahre nach dem Launch installieren, wenn überhaupt. Habe keine Lust dass das Rumgefrickel am System, das Microsoft ja nachträglich vorhat, mir die Kiste zerschießt.
 
@Jas0nK: Dann tausch doch mal mit nOOwin die Adressen aus, dann könnt ihr schön zu zweit keine Updates installieren, das macht bestimmt mehr Spaß als alleine im dunklen Keller.
 
@DON666: ich installiere jeden Monat die automatischen Windows 7 Security Updates, die noch bis mindestens 2020 geliefert werden. Und mit Windows 7 habe ich ein System, wo mir Microsoft nicht alle Nase lang an meiner GUI und meinem Workflow rumfrickelt.
 
Kommt mir irgendwie von unseren Produkten bekannt vor... Wie schnelllebig doch alles heutzutage geworden ist...
 
Klingt wie EA ... halbe Programme ausliefern und wichtige Inhalte später und am besten noch extra kassieren.
 
Aber jetzt verstehe ich ... Windows 10 kommt als Gratis-Update ... aber für die fehlenden, nachgelieferten Features wird dann kassiert werden. Steht so zwar nirgends, aber noch ist ja auch nichts erschienen.

Und wenn ich den Rest der Beiträge so beobachte, dürfte der hier auch wieder minus en masse kassieren.
 
@cptdark: Das tut schon weh!
 
oh ja, fix ne beta raushauen und ein megaupdate nachreichen zum pachen der ganzen fehler. nichts neues bei mircrosoft...
 
Kommt halt günstiger, die Grosse Masse als Tester zu missbrauchen.

Ich hoffe es wird möglich sein, über MS immer aktuelle Versionen herunter zu laden. Als ich Windows 7 kaufte, war ich in 15-30min durch. Heute muss man 1gb Patch nachinstallieren was über eine Stunde dauert. Wäre mal toll eine Funktion zu bieten, um immer die Neuste Version inkl. allen Updates herunterzuladen um bei einer Neuinstallation sofort auf dem neusten Stand zu sein.
 
@GIGU: träumen kann man ja mal ;)
 
@GIGU: Wenn Du eine aktuelle Version brauchst, dann musst Du Dir die selbst zusammenbauen (Stichworte: WAIK oder Tools wie Win Toolkit). Da wir aktuell nicht weit von 300 Patches nach SP1 entfernt sind, ist das auch ein sehr zeitaufwendiges Verfahren. Hinzu kommt noch die schlechte Doku von MS. Mir ist derzeit keine Webseite bekannt, auf der man eine Übersicht der aktuellen Patches einscheßlich der zwischenzeitlich schon wieder ersetzten bekommt. (Ottmar Freudenberger musste patch-info.de vor wenigen Jahren nach einem Schlaganfall aufgeben.)
Bei Windows 8.12 das gleiche Spiel: MS brachte im Dezember eine angeblich aktuelle "Pressung" (ISO) heraus. Im Endeffekt mussten bei der 64Bit-Version sofort 880 MB nachinstalliert werden, mit dem sie auf aktuellen (Sicherheits-)Stand gehievt wurde. Als ich das bei Dr.WIndows.de monierte, wurde ich im übertragenen Sinn gesteinigt. Aktuell sind wir für diese Windows-Variante (Dez '14) bei fast 100 Patches!
Nach dem, was peu à peu über Win10 durchsickert, wird das auch in Zukuft so bleiben.
 
@Nemo_G: omg.... Herunterladen ist das eine, aber die Langsame Installation und das ewige Neustarten...
Vieleicht erfindet MS in 5 Jahren das Rad neu und es geht etwas in der Updatepolitik.
So wie sie mit Windows 10 endlich den Multidesktop entdeckt haben^^
 
@Nemo_G: Eine aktuelle Win7 oder Win8 ISO bei MS beziehen können währe mal großartig. In einer Arbeitsumgebung dauert es teilweise mehrere Tage bis neben der Arbeit am Rechner, nach einem Frischinstall alle Patches installiert und alle Neustarts gemacht sind. Selbst die komplette Adobe Cloud (20-30 GB) downloadet und installiert sich schneller als die Win patches die eine frische Installation aktuell machen. Und wir haben nen Windows Update Server im Haus der alle Patches sofort im LAN verteilt. Sollte also richtig schnell sein.
 
@vangel: Dafür gibt es WAIK mein Gott. -.-
 
@vangel: Das klingt fast so, als machtest Du mich dafür verantwortlich, dass das Aktualisieren von Windows 7 oder auch 8.x so langwierig ist.
Außer in meinem Post gab daaaaani, den Hinweis auf das WAIK. Wenn es darum geht, mehrere Rechner neu aufzusetzen, kann es sich lohnen, sich ein aktuelles Windows zusammenzubauen, das auch gleich spezielle Treiber und sonstige Einstellungen enthält. Außer dem WAIK kommen dafür das MS ADK und Tools wie Win Toolkit und NTLite in Frage.
 
@GIGU: das Problem ist doch, dass alle 2 Wochen zum Patch-day alle möglichen Updates rauskommen und dann außer der Reihe auch noch und dann noch Updates.

Microsoft müsste dann - was allerdings sehr Benutzerfreundlich wäre - alle 2 Wochen (oder häufiger) die aktuelle Version neu erstellen.

Ob das in den Prozessen bei MS vorgesehen und möglich ist weiß ich natürlich nicht. Schön wäre das allerdings schon.

Ich hab auch solche Erfahrungen: Bei einem Kunden mit seiner Windows 8 Installation von Windows 7 auf windows 8 (er wollte das so, ich hatte auch noch eine DVD mit 8.1 mit)--> dann viele viele Updates, dann wurde irgendwann 8.1 angezeigt -->dann viele viele Updates --> dann update 1 für Windows 8.1 --> dann viele viele Updates.

Bei OS X ist das so: egal welche Version ich beim Update benutze es wird die aktuelle Version davon eingespielt. Ist das eine ältere Version als das aktuelle Release, dann wird genau ein Update angezeigt: das aktuellste, in dem dann auch schon alle Sicherheits-Updates und Co. enthalten sind.
Beispiel:
1) man hat OS X 10.6.x und eine Installation von z.B. 10.9...die Installationsroutine erkennt, dass es nicht die aktuelle Version von 10.9 ist. Aktuell ist 10.9.5 und die wird installiert. Dann wird nach Abschluss der Installation angezeigt, dass es eine neuere Version nämlich 10.10.3 gibt. Die kann man installieren. Es wird nicht erst wie in Windows Update 10.10, dann 10.10.1, dann 10.10.2 + Sicherheit-Updates, dann 10.10.3 installiert, sondern gleich die neueste Version.

2) man hat OS X 10.6.x und nutzt den App Store. Es wird sofort und ohne Umwege die aktuelle Version 10.10.3 installiert.

Wäre sich auch bei Windows möglich ist allerdings aufgrund der Vielzahl der Patches und Updates sehr viel aufwendiger für Microsoft.
 
Erstmal "Hauptsache uffe Markt schmeiße..."... ich liebe solch eine Mentalität.

Alternativ sollte man bei Vorankündigungen über ein ach so tolles Produkt besser kleine Kuchen backen dafür hinterher mit großen überraschen.
 
Yes, tolle Windows 10 Welt: bald kommen Patches für Patches und nachgereichte Funktionen die dann wieder nachgepatch werden. Kannte man bisher nur von Adobe und Ubisoft.
 
@vangel: Nein, von Adobe kennt man fehlerhaften Kram, der ständig korrigiert werden muss. Das, was MS hier macht, ist eine klassische agile Vorgehensweise, bei der man kontinuierlich Funktionen nachliefert. Das hat nichts, aber auch gar nichts mit Patching zu tun.
 
@HeadCrash: "Das, was MS hier macht, ist eine klassische agile Vorgehensweise, bei der man kontinuierlich Funktionen nachliefert. Das hat nichts, aber auch gar nichts mit Patching zu tun."

So wie ich das sehe, schrieb vangel nicht, dass die nachgeschobenen Funktionen Patches seien, sondern dass - so seine Annahme - neben etlichen Patches die nachgeschobenen Funktionen anschließend ebenso wie Win10 wieder durch Patching nachgebessert werden. Insofern passt dein Einwand nicht so ganz zu seinem Kommentar. ;)
 
@vangel: Patches haben damit nichts zu tun... Patches bereinigen Fehler (Stabilität/Sicherheit) und werden in einem vernünftigen Produkt schnellstmöglich/regelmäßig erscheinen. Vollkommen unabhängig vom Softwareprodukt. Egal ob es MS, Adobe, Ubisoft, EA, Apple oder sonst wer ist.

Hier geht es um das zurückhalten von Funktionen weil diese zum Release nicht einen brauchbaren Status erreichen werden.
 
Ich hab noch nie etwas von M$ genutzt ausser das defragmentier Programm (seit SSD nicht mehr genutzt),
und.

-Cleanining: Clean My PC weil es besser ist
-Brennen: CD Burner XP
-Videos: VLC Player

-Email mit Apple Imac und dem Apple mail prog

unter windows wuerd ich eher Thunderbird nutzen.

-Browser:Firefox

Entpacken: Winrar

Ich brauch das Ding echt nur zum Zocken und fuer n Banking Programm
Oder mal was umkonventieren aber da nem ich Any Videokonverter etc..

Faends geil wenn die das OS viel viel viel kleiner gemacht haetten und dadurch richtig performence..
Und schnelle Startzeiten.

Kann mir jemand sagen ob es das jetzt kostenlos gibt oder doch nur wieder zu bezahlen.
Die News neulich klang so 2 deutig.

Nur Marketing gag oder kann ich von Win7 upgraden kostenlos.

Ansonsten warte ich auf Win 11 oder 12 weil ich null mehrwert habe wenn ich Win 10 kaufen soll..

Danke fuer die Minuse aber es ist so wie ich es schreibe ;-)
 
@Amiland2002:
1. Du coole Sau du.
2. 30 Sekunden suchen und du kannst dir deinen Frage selbst beantworten. Du musst auch nicht Bing benutzen
3. Wenn du Windoof eh für nix anderes nutzt, warum dann mit dem Upgrade warten und auf DX12 verzichten? Win10 startet auch schneller als Win7.
4. Echte Gangster defragmentieren auch ihre SSDs!
 
@Amiland2002: Ich habe noch nie etwas von MS benutzt, brauche Windows aber zum zocken. Gute Aussage.

Noch mehr Performance geht ja kaum. Selbst mein 8 Jähriges Notebook Bootet W7 innert Sekunden. W10 wird wohl noch schneller gehen.

Mit DX12 werden endlich mal die Mehrkern CPU`s richtig ausgenutzt. Also als Zocker fast ein Muss wenn die bestehenden Games dafür angepasst werden. Oder Vulkan (Opengl) nachfolger kann sich besser durchsetzen. Wäre natürlich genial.
 
@GIGU: Gut dann macht es zum Zocken Sinn..

Aber wenn ich mir die performence von meinem Linux unter der SSD ansehe.
Wenn ich das wo draufklicken merkt man es geht noch schneller.

Muss net unbedingt nur am Linux liegen, hab da halt alles unnötige runtergeschmissen,
was ich bei Win net kann zb Windows Mediaplayer lässt sich net deinstallen.

Hatte den mal mit xp iso builder entfernt aber dann läuft nix mehr stabil.
 
Über Windows 10 wird viel geschrieben ,ich bin nicht zufrieden mit der derzeitigen Vorabversion 10074,
ob im Sommer alles läuft glaube ich nicht.
Habe W10 deinstalliert, zu viel GB gehen verloren der Akku meines Notebooks ist auch immer
schnell leer, selbst auffrischen des PCs klappt nicht danach Symbole zum teil weg usw.. .
Ich werde bis zum Herbst warten bis ich umsteige , noch viele Sachen die nicht richtig funktionieren.
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