Half-Life-Autor: VR-Spiele sind gerade einmal auf dem Stand von Pong

Virtual Reality-Systeme haben im Grunde erst in der letzten Zeit einen Stand erreicht, der erahnen lässt, dass sie eines Tages tatsächlich eine größere Verbreitung haben werden. Daher sollte vom aktuellen Stand her auch noch keine endgültige ... mehr... Virtual Reality, VR-Brille, Gear VR, Samsung Gear VR, Qantas Bildquelle: Qantas Virtual Reality, VR-Brille, Gear VR, Samsung Gear VR, Qantas Virtual Reality, VR-Brille, Gear VR, Samsung Gear VR, Qantas Qantas

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Ich finde das ziemlich gut auf den Punkt gebracht. Ich hoffe sehr auf VR und erwarte viel, vor allem ein frisches und erneuertes gaming Erlebnis.
Aktuell sind Innovationen im Bereich Gaming ja quasi garnicht mehr vorhanden, mal abgesehen von einigen Hoffnungen wie Star Citizen.
Aber selbst dort ist es ja auch keine richtige Innovation sondern eher eine spektakuläre Komposition.
Man kennt halt schon irgendwie. VR setzt sich hoffentlich durch und die Industrie zieht mit.
 
"Wie bewegt man sich in VR? Ortsveränderungen sind ein echtes Problem" Dazu gibt es ja ein paar nette Spielereien bereits (z. B. das Omni Treadmill).
Allerdings glaube und hoffe ich, dass sich das allgemein noch um einiges weiter verbessern/vereinfachen wird, wie er selbst schon sagt, befindet sich das erst im Anfangsstadium.
Daher wird die Jahre sicherlich noch einiges an Verbesserungen mitbringen, allein der Unterschied zwischen Oculus Rift und SteamVR (HTC Vive) sind für mich schon enorm (mehr konnte ich leider noch nicht testen).

Vor allem in Anbetracht, dass die Entwicklung inzwischen um einiges schneller voranschreitet.
Wobei dann in ein paar Jahren das schon wieder alt sein könnte und man tatsächlich auf etwas wie Nervegear oder ähnliches zugehen wird (also durch Nerven/Gedanken gesteuert).
 
Wobei ich mir gut vorstellen könnte, dass VR besonders in Kombination mit z.B. Rennspielen und einer Art "Helm", wie man sie in Rennwagen oder auf Motorrädern normalerweise trägt, recht interessant sein kann, da man solche Tätigkeiten in der Realität auch sitzend verbringen würde und man sich durch einen VR-Helm die Anschaffung eines "Wohnzimmer-Autos" (manche mögen es ja möglichst realistisch) ersparen könnte und man zusätzlich lediglich noch einen geeigneten Sitz, Lenkrad und Pedale bräuchte. Letzteres gibt es ja mittlerweile schon, auch, wenn der Sitz nicht immer so günstig ist, würde also nur noch die passende VR-Brille (oder Helm) fehlen.
 
Und nach einiger Zeit der intensiven Nutzung dieser VR Brillen bekommen die Augenärzte/Optiker
dann auch ordentlich zu tun...
 
die entwicklung von half life 3 auch
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