Evernote startet neues Preismodell: Free, Plus und Premium

Der Notizendienst Evernote hat heute seine neue Preisstruktur veröffentlicht. Ab sofort gibt es neben dem kostenlosen Angebot namens "Basic" ein mittleres Abo namens "Plus" für rund 3 Euro im Monat und den Full-Service-Dienst "Premium" für rund 5 ... mehr... Android, App, iOS, Evernote, Notizbuch Bildquelle: Evernote Android, App, iOS, Evernote, Notizbuch Android, App, iOS, Evernote, Notizbuch Evernote

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Lol, passt perfekt. Mein Premium-Account läuft bald aus. Mir persönlich reicht dann das neue "free" völlig aus. :)
 
@Gordon Stens: lol, dann hätte dir bereits schon damals der Free-Account ausgereicht.
 
@klarso: Ja schon. Nur hat mich der Premium-Account ja nichts gekostet. :)
 
Alles in der Klaut, würde ich nie nutzen, nicht mal dann, wenn sie mir Geld dafür bezahlen würden
 
@Hondo: Ich möchte es mal so sagen. Ein digitales Notizbuch mit dem man auch E-Mails und Webseiten dokumentieren kann, ist ohne Cloud und ohne Online relativ wertlos. Was du zu brauchen scheinst ist ein Notizbuch aus totem Baum, das findest du wie bisher auch im Schreibwarenladen :)
 
@klarso: was ist los mit dir heute? Ich mußte dir schon 4 mal ein Plus geben... :D
 
@klarso: Es gibt aber auch Menschen die brauchen ein digitales Notizbuch zu anderen Zwecken als es in die Klaut zu schicken. Ich möchte meine digitalen Aufzeichnungen nur lokal abspeichern können und Ende, das gilt auch für alle anderen Bereiche
 
@Hondo: Dann ist das halt einfach das Falsche Produkt für dich. Wir nutzten Evernote im Unternehmen um Wissen schnell zu Dokumentieren und zu Teilen. Das setzt noch mal eine Cloud vorraus (für den Eigengebrauch).
 
@klarso: Oder ein eigenes NAS. Das ist dann eine private Cloud. Bei Qnap gibt's die App Qnote, funktioniert ähnlich wie Evernote.
 
@heidenf: Das kann man natürlich auch machen. Aber wenn man das NAS nur für Notizen und ein paar Files nutzt, ist Evernote Premium dann doch günstiger, als die NAS Anschaffungs- und Unterhaltskosten.
 
@klarso: Mein NAS ist bei mir die Web-, Sourcecontrol- und Unterhaltungszentrale. Qnotes und diverse andere Apps sind nur nette Gimmicks obendrauf, die ich aber mittlerweile nicht mehr missen möchte. Wenn man ein NAS als eigene Cloud verwendet, sollte man allerdings auf einen vernünftigen Upload seiner Internetverbindung achten, sonst macht das keinen Spaß.
 
@Hondo: Da hat wohl jemand die Cloud ( <- !!!) geKLAUT ?
 
Synology NAS kaufen -> DS Note installieren -> alle Features ohne das die Daten auf fremden Servern liegen und keine Monatlichen/Jährlichen Kosten
 
@toXit: Und den NAS und den Strom bekommst du für lau?
 
@toXit: Psssttt .. geb den Leuten doch nicht solche Tipps. Die Lemminge sollen doch brav ihre Daten bei der NSA abgeben. (Evernote, Hautsitz in Kalifornien USA). Auch wurde der unzuverlässige Laden schon gehackt, aber nicht weitersagen ...
 
@karacho: "Morgen Schackeliene zur Schule fahren wegen Bahnstreik"... Was für teuflische Pläne die NSA wohl aushecken mag mit dieser Information?
 
@toXit: Ein eigenes NAS erzeugt im Jahr höhere Unterhaltskosten, selbst wenn man nur den Strom einberechnet.
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