Microsoft stellt $1 Mio. Soforthilfe für Nepal zur Verfügung

Nach dem katastrophalen Erdbeben in Nepal hat Microsoft eine Million US-Dollar als Soforthilfe für NetHope zur Verfügung gestellt. NetHope ist eine Vereinigung verschiedener NGOs, wie den Rot Kreuz-Organisationen, International Medical Corps und ... mehr... Microsoft, Satya Nadella, Microsoft CEO Bildquelle: Microsoft Microsoft, Satya Nadella, Microsoft CEO Microsoft, Satya Nadella, Microsoft CEO Microsoft

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Gute Sache, wobei ich denke, dass die Sachspende sicherlich nicht ohne Hintergedanken. Aber das wird die Opfer kein Stück interessieren und das ist auch absolut i.O.

Was ich mich nur frage, sind die Behörden bereits mit Windows ausgestattet?

EDIT: Um etwas klar zustellen, die Geldspende ist absolut klasse und super. Mir geht es um den letzten Absatz mit den Hintergedanken, NICHT um die Geldspende.
 
@Knerd: Microsoft hat 1 Mio. gespendet und ich finde das top. Müssen es immer Hintergedanken sein? Es gibt eine schöne Eigenart die uns Menschen auszeichnet, nämlich Empathie. Ob die Behörden da jetzt Windows auf den Rechnern haben, oder werden ist im Moment sowas von egal. Immer diese diffusen Vergleiche wenn jemand mal wirklich was gutes tut. Furchtbar. Übrigens, hast du auch schon was gespendet?
 
@Zwerg7: Mir ging es nicht um die Geld spende, sondern um den letzten Absatz ;)
 
@Knerd: Sie hätten den Opfern lieber ein Lumia 535 zukommen lassen sollen, finde ich! </ironie>
 
@notepad.exe: Lies den EDIT :)
 
@Knerd: Okay :) Nun du hast recht - ich bin sicher, MS würde sich freuen, wenn betreffende Organe mit den Geräten und Diensten zufrieden sind :D
 
@Knerd: Schon mal mehr wie von Apple. Aber klar kann ich verstehen, man wird ja nicht das wertvollste Unternehmen, wenn man Checks ausstellt.
 
@Knerd: ich glaub du verwechselst da was... Apple wäre die Firma die vermutlich 1 Mio iPhones geschickt hätte, anstelle von Geld. Microsoft ist dafür bekannt, vor allem auch über die Gates Stiftung, die zwar nichts mit Microsoft zu tun hat, aber dafür die Unternehmenskultur widerspiegelt, wohltätig zu sein. 1 Mio ist zwar ein Tropfen aus dem heissen Stein, aber es ist ein Anfang. Wenn jetzt Apple, Google, IBM, Intel, etc. nachziehen würden wäre das natürlich nicht schlecht...
 
@b.marco: Mit den Hintergedanken ging es mir NICHT um die Geldspende, sondern die Sachspende ;)
 
@Knerd: das meinte ich... Apple würde unnütze Sachspenden machen, damit ihr Produkt weiter verbreitet wird.
Warum du immer auf deinen letzten Absatz verweist ist mir schleierhaft. Microsoft spendet für die Opfer und NICHT für die Regierung... Ausserdem haben die glaub ich gerade ganz andere Sorgen, als sich darüber zu informieren, von wem welche Spende kommt. Sie sind vermutlich einfach nur dankbar, dass etwas kommt.
 
@b.marco: Siehe hier:
"Laut der Presseabteilung untersucht Microsoft derzeit außerdem, wie das Unternehmen die involvierten Regierungen - also vor allem der nepalesischen Staatsführung - unterstützen kann. Auch dabei geht es vor allem um die Bereitstellung von technischer Ausstattung, also um Computer, Smartphones und Tablets, damit zerstörte Einrichtungen möglichst schnell wieder effektiv arbeiten können"
 
@Knerd: naja da steht aber nichts davon, dass sie es schon gemacht hätten, oder? Sie untersuchen noch wie sie der Regierung helfen können, der nepalesische Staat ist momentan vermutlich zurück in der IT Steinzeit und MS will ihnen helfen. Was ist daran verwerflich? Die Zahlung der Millionen ist hingegen unabhängig davon.
 
@b.marco: Das meinte ich, die Zahlung ist absolut unabhängig davon. Mir geht es darum, warum sie denn die Geräte geben und daher finde ich persönlich es interessant ob in Nepal bereits Windows im Einsatz ist oder ob das dann neu kommt ;)
 
@Knerd: ist meiner Meinung nach vollkommen irrelevant. Wenn es Nepal hilft, ist es gut... Falls sie nur Unix einsetzen sollten, wer sollte ihnen dann Geräte zur Verfügung stellen? Microsoft ist in der Lage und sie tun es. Ob mit oder ohne Hintergedanken... Der einzige Hintergedanken, den ich Microsoft evtl. unterstellen würde ist, dass sie in den Medien präsent sind und es eine art Werbung ist. Jedoch bezweifle ich, dass irgend eine Firma auf dieser Welt deswegen eine Kaufentscheidung pro oder contra MS fällen wird.
 
gemessen daran daß die USA genau den gleichen Betrag zu Verfügung gestellt hat, mehr als spendabel.
Ich frage mich nur immer, warum bei Soforthilfe zwischen Hilfen und Hilfsbedürftigen das Medium Geld steht, entstehen dann plötzlich Hilfsgüter?
 
@ruder: ... Hilfsgüter kosten Geld...
 
@ruder: Was ist denn daran so schwer zu verstehen? Ein einfaches Beispiel: Will ein Team einer Hilfsorganisation in die betroffenen Gebiete fahren, braucht das Auto Sprit. Der Fahrer möchte vielleicht auch etwas für seine Dienste (damit er seine Familie versorgen kann). Ist also nicht schwer zu verstehen, wozu Geld gut ist.
 
@ruder: Die Kaufbeurer Humedica hat z. B. gleich ein Team los geschickt. Allein ein Bündel Geldscheine in der Tasche hilft denen erstmal nix, wenn keine Ausrüstung vor Ort ist. Gleiches gilt für die Bedürftigen. Denen bringt 1.000€ in der Hand auch erstmal nix. Sie können es schlichtweg nicht essen oder sich damit zudecken.
 
@ruder: Die USA selber (Millitär), Rotes Kreuz usw. dürften z.B. Zelte und Decken in großen Mengen da haben. Wenn MS die jetzt bestellt, liefern lässt usw. kann es sein, dass die erst in 1 bis 2 Wochen ankommen, möglicherweise auch noch am falschen Ort, wo die dann keiner mehr braucht. Ich denke auch, dass mittlerweile die Soforthilfe, also sagen wir mal die ersten 5 Tage, nicht mehr so dass Problem ist, danach wird es aber eher individuell.
Des weiteren, das darf man eventuell nicht unterschätzen, aber ich weiß nicht wie das in den USA geregelt ist, die Steuern könnten eventuell andere sein.
 
@Lastwebpage: Liest du die Artikel nicht zu denen du postest?
 
@wori: Ich habe "ruder" so verstanden, dass er sich überlegt warum MS nicht sofort "Hilfsgüter" zu Verfügung stellt, sondern Geld.
 
@Lastwebpage: Dann hab ich deine Antwort auf ruder nicht verstanden. sorry
 
Von den Millionen Spenden (ebenso von Regierungen) werden leider nur Hunderttausende ankommen.
 
@ichbinderchefhier: 20-30%, Rest geht dafür die Kohle zu verwalten und die Organisation und Transport der Hilfe. Anstatt man z.B. Fluggesellschaften bittet die Leute kostenlos fliegen zu lassen, chartert man sogar komplette Maschinen für Geld ohne zumindest zu Fragen, ob es auch kostenlos gehen könnte. Aber bei dir an der Haustür klingelt alle paar Monate so ein Scherge von denen und bettelt um Geld.
 
@DerGegenlenker: Da mag was dran sein, aber hast du eine Alternative die jetzt dem Nepalesen hilft, der kein Haus mehr hat und dessen Familie sich auf 4000m Höhe den Hintern abfriert und nichts zu Essen hat?
Ich finde es gut das es die Hilfe gibt, auch wenn vielleicht nicht alles perfekt ist.
Abgesehen davon gibt es durchaus Hilfsgüter die Kostenlos transportiert werden.
Die Aufteilung in Geld und Hilfsgüter macht auch Sinn, denn wenn du nur Geld gibst nützt das niemandem etwas wenn man nichts Kaufen kann, da die Infrastruktur zerstört ist.
Solche Hilfe teilt sich immer in Soforthilfe (Nahrung, Wasser, Zelte, Decken, Bergungstrupps und schweres Gerät) und längerfristige Hilfe (Geld zum Wiederaufbau) auf.
Im Übrigen müssen Hilfsorganisationen auch Jahresberichte abliefern, daran kann man erkennen welche effizient Arbeiten und daran kann man die auswählen bei denen nahezu alles gespendete Geld auch ankommt.
100% wird nie ankommen, kann es auch gar nicht weil eben nicht jeder Ehrenamtlich Arbeiten kann. Auch der Mann der Jahrelang seinen Suchhund ausgebildet hat will seine Familie ernähren, genau wie der Baggerfahrer und der Hubschrauberpilot.
 
@DerGegenlenker: Nur um nochmal klar zu stellen, selbst wenn die Fluggesellschaft den Flug "kostenlos" anbietet, entstehen denen noch Kosten! Mit anderen Worten, die Fluggesellschaft "spendet" die Kosten für den Flug. Also nach deiner Logik hat dann die Fluggesellschaft zwar einen Betrag gespendet, aber es kommen 0% im Krisengebiet an?!
Die Leistungen dürfen nicht vernachlässigt werden!
Allein schon ein Team, das die Situation angemessen analysiert und die Verteilung der Mittel organisiert muss dafür schon einen gewissen Gegenwert erhalten. Nicht als Lohn, aber zumindest sollten die ihre eigene Anreise nicht selbst zahlen müssen und eine Verpflegung erhalten. Dann geht es ja nach der Krise für diese Menschen auch weiter...sollen die dann mal kurz 2 Monate lang keinen Cent verdient haben? Das kann sich kaum ein Mensch leisten. Irgendwoher muss ja noch die Miete daheim gezahlt werden, irgendwelche Versicherungen etc. Es geht nicht anders, als dass die Helfer auch eine Aufwandsentschädigung erhalten. Sonst würden die Helfer nur aus ein paar wenigen reichen Menschen bestehen und der Großteil würde nicht mithelfen können.
 
Finde ich super. MS tritt hier als großes Vorbild auf. Auch die Skype-Aktion ist super, ob man das Programm nun mag oder nicht, spielt doch dabei keine Rolle.
 
mh, ich weiß nicht wie ich dazu stehen soll. Von dieser Million werden die Menschen nicht viel sehen. Und so wie ich das den Medien entnehme, ist es mit dem Strom grad auch nicht so dolle, da können die sich ihre Skype PR auch irgendwie kneifen.
Das Geld hätte man direkt an betroffene Menschen aufteilen sollen. Für jeden betroffenen Menschen 500 Dollar, das ist für die Menschen ein kleines Vermögen da.
 
@knirps: Was bringt einem obdachlosen Nepalesen ein Scheck über 500 USD, wenn es keine Nahrungsmittel gibt, oder diese Mangelware sind, sodass der Preis für ein Brot auch über 500 USD steigt?!
Das Geld ist sinnvoller verwendet, wenn damit Hilfsgüter wie Nahrungsmittel, medizinische Versorgung usw. hingeschafft werden und sinnvoll aufgeteilt werden.

Geld allein ist nur dann etwas wert, wenn die Infrastruktur steht und das Leben in Ordnung ist. Ansonsten ist es nur Papier/Baumwolle und Metall...
 
Finde ich klasse, diese Idee von Microsofts Marketing-Abteilung. Bei klassischer Werbung kriegt man für eine schlappe Million wahrscheinlich weniger Aufmerksamkeit. Edit: es ist nur ethisch sehr fragwürdig, dass solche PR-Maßnahmen auf dem Rücken der Opfer durchgezogen werden. Was ist denn jetzt der Sinn der schlappen Million? Wird damit erstmal ein Büro vor Ort mit bequemem Ledersessel angemietet und dann mal gucken wie es weitergeht? Ganz schön unkonkret und daher für mich pure PR.
 
@Jas0nK: Ist es denn besser, wenn 1000 Leute je 1000€ spenden? Du behauptest also generell, dass sich spenden - egal welcher Höhe - nicht lohnen?

Hier geht es ja nicht um Spenden an irgendwelche korrupten Regierungen in Afrika.
 
@darior: Zu Gute halten muss man, das Nepal wirklich einen Demokratisierungsprozess vollzieht und mit starkem Interesse verfolgt.
Grundsätzlich ist aber jede Regierung korrupt.
 
@Jas0nK: Also in deinen Augen dann besser gar nicht spenden?!?
 
@Jas0nK: MS engagiert sich bei jeder Krise stark. Google mal die "Bill und Melinda Gates Stiftung". Außerdem ist das mit Skype eher eine kleine Dreingabe. Natürlich muss das in den Medien mal erwähnt werden, damit die betroffenen Bescheid wissen.
 
@bigspid: Und die "Betroffenen" sind nicht nur die Nepalesen, sondern auch die ganzen ausländischen Helfer vor Ort, die mit ihren Angehörigen in der Heimat kommunizieren wollen. Die Telekom hat ebenfalls angekündigt, alle Roaming-Gebühren aus Nepal für seine Kunden zu erstatten.
 
@Klaus-Bärbel: Ja stimmt, für die ist das Ganze ja noch viel nützlicher
 
@Jas0nK: Trinkst du schon früh am Morgen oder wie kommst du auf so einen Sprech:". Edit: es ist nur ethisch sehr fragwürdig, dass solche PR-Maßnahmen auf dem Rücken der Opfer durchgezogen werden."?
Das ist 1 Mio. $ die für Hilfsgüter genutzt wird und an Nethope geht.

Und dieser Satz zeigt, daß du den Artikel nicht gelesen hast:
"Wird damit erstmal ein Büro vor Ort mit bequemem Ledersessel angemietet und dann mal gucken wie es weitergeht?"
Hat man die Bilder aus Nepal gesehen, weiß man das es kaum noch Büros gibt, da die Gebäude schwer geschädigt wurden.
 
helfen wird es wie immer kaum. sieht man ja in Afrika ganz gut!
 
@cs1005: In Südostasien hat es nach dem Tsunami durchaus geholfen :)
 
Was ist bloß los mit euch Kommentatoren hier?
Da gibt es eine Naturkatastrophe und ein Unternehmen spendet einer Hilfsorganisation eine große Summe Geld um Leben zu retten und die Gesamtsituation dort zu bessern.

UND WAS IST DAS EINZIGE WAS EUCH DAZU EINFÄLLT!?!?

ALLES MARKETING!!!!!

Wie krank im Kopf muss man denn sein, dass man nur noch negativ über alles denken kann???
 
@bLu3t0oth: Danke du spricht mir aus der Seele, Unternehmen und Marktwirtschaft kann sein wie es will, aber wenn jemand mal wirklich etwas gut meint, sollte man nicht gleich böse Hintergedanken dazu hinzudichten. Klar hat das ganze auch eine gewisse PR Wirkung. Ich denke mal aber hier hat nur der Hilfsgedanke gezählt und nicht was man daraus für Kapital schlagen kann. Daumen hoch Microsoft.
 
@bLu3t0oth: nun ja...1 Mio sind für ein Milliardenunternehmen wie MS nun auch nicht grade viel.... das muss man dabei bedenken!
 
@legalxpuser: Die 2,5 Mio. vom Auswärtigen Amt oder die 3 Mio. von der EU-Kommission dann aber auch nicht...
 
@Klaus-Bärbel: jo richtig! Eigentlich könnte es n dicker Batzen mehr sein von allen Seiten. Dann würde die Region bestimmt recht schnell wieder auf die Beine kommen....
 
@legalxpuser: Für eine Soforthilfe ist das doch was...2,5 Mio. vom Auswärtigen Amt oder 1Mio von MS. Das da ist nicht Europa, in der Region ist das eine Menge, menge Geld!
 
@legalxpuser: und weiter? Wieviel hat denn Apple oder Google beigesteuert?
MS ist nicht zur Hilfe verpflichtet... es kam von selbst und

"Microsoft gehört zu den größten Partnern von NetHope."

Also echt mal die Füße stillhalten.
 
@legalxpuser: Naja mal kurz aus der Kaffeekasse 1 Mio zu zaubern ist relativ viel! Das sind 1 Mio die mal kurz, ohne vorher geplant worden zu sein, bereit gestellt werden. Später, wenn man auch weiß was gebraucht wird, kommt mehr dazu. Aber es bringt nichts ein Krisengebiet mit Geld zu überschütten, wenn man nicht weiß was für Mittel grad wirklich gebraucht werden.
(Bsp. wie viele Notstromgeneratoren werden gebraucht? Wieviele Anlagen zur Aufbereitung von sauberem Wasser? Werden noch mehr Notzelte benötigt? Droht ein großer Ausbruch einer bestimmten Krankheit? Es hilft nicht, wenn auf 10 Menschen ein Generator kommt, dabei aber kaum sauberes Wasser zur Verfügung steht. Genauso will man auch Medizin für die passenden Krankheiten zur Verfügung stellen, nicht alles Verschiedene da haben, aber von allem zu wenig.)
 
@bLu3t0oth: Das eine schließt das andere ja nicht aus. Es ist halt auch Marketing, sobald man seine Wohltat an die große Glocke hängt. Man hätte ja genauso anonym spenden können oder es einfach nicht über die Pressestelle verkünden lassen müssen. So will man halt besser dastehen als die Konkurrenz, die evtl nichts spendet.

Aber das ist halt die Mentalität in den USA. Während es hierzulande eher heißt "über Geld spricht man nicht" und Unternehmensspenden größtenteils diskret ablaufen, führt man in den USA ja regelrechte Spendenlisten zum Aufpolieren des Images, sogar ganze Städte brüsten sich mit der Spendenbereitschaft ihrer Einwohner und liefern sich regelrechte Wettrennen. Die Pro-Kopf-Spendenbereitschaft in Deutschland liegt ja auch gerade mal bei 130€ pro Jahr. Bei den Amis sind es umgerechnet über 700€ jedes Jahr, wobei aber 1/3 der Gesamtsumme von Unternehmen gestemmt wird.
 
@bLu3t0oth: Exakt!!!

Egal wer, oder wie viel! Die Menschheit ist doch weiter als man denkt, vor nicht mal 70-80 Jahren hätte das keinen hier oder USA gejuckt.

Und Marketing Theorie wird gerne dann auch von jenen erstellt, wo ne Naturkatastrophe ein mittelschwerer Regen ist. Naiv!

1Mio außen Geschäftsjahr heraus locker zu machen ist doch ne coole Sache! Daumen hoch!!!
 
Und wie schauts mit Apple aus? Sparen die lieber, weil der Jahresstart nicht so gut lief, wie der Jahresabschluss?
 
@PranKe01: Wenn du dir die Mühe gemacht hättest deine Suchmaschine des Vertrauens zu nutzen hättest du auch was zu Apple und Spenden gefunden " iTunes Spendenseite: Apple unterstützt Erdbeben-Opfer in Nepal "
Aber schreien und meckern ist einfacher als lesen ...
 
@malocher: Lese ich das richtig und Apple hat nur eine Spendenseite geschaltet? Sehr cool wäre, wenn sie den Betrag verdoppeln :)
 
@Knerd: Ähnlich wie es Facebook macht z.B. :)
 
Warum kriegt das kaum einer unter einen Hut

1. Jede finanzielle Hilfe ist erst mal gut
2. MS nutzt das natürlich zur PR
3. Ist alle Hilfe zusammen nur ein Tropfen auf dem heissen Stein
4. Aber immer noch besser als gar nichts.

Wenn der Medien-Hype vorbei ist, wird Nepal wieder sich selbst überlassen. Wie immer. Nepal bräuchte aber langfristige Infrastrukturmaßnahmen, damit bei zukünftigen Katastrophen, weniger Opfer und Schäden passieren und Hilfe schneller geleistet werden kann. Diese Infrastruktumaßnahmen müßte die Welt "spenden". Kredite treiben das Land nur in die Zinsknechtschaft.
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