'Vorsätzliche' Verstöße: Grooveshark droht Strafe von 736 Mio. Dollar

Mit der Ära Streaming werden aufsehenerregende Auseinandersetzungen zwischen der Musikindustrie und den Betreibern von Filesharing-Plattformen immer seltener, da Anbieter wie Spotify ganz ähnliche Dienste bieten, aber legal und unkompliziert. mehr... Logo, Musik-Streaming, Grooveshark Bildquelle: Grooveshark Logo, Musik-Streaming, Grooveshark Logo, Musik-Streaming, Grooveshark Grooveshark

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Was passiert eigentlich bei einer Verurteilung? Das Geld wird die Musikindustrie so oder so niemals sehen?!?
 
@Edelasos: Solche Verurteilungen sind immer nur zur Abschreckung gedacht, da die Zahlen auf allen News Portalen veröffentlicht werden. Außergerichtlich einigt man sich nach der Verurteilung auf eine bezahlbare Strafe.
 
Bei 150.000 Verstößen der 5000 Songs, soll ein Download also mit rund 4900$ bestraft werden? Ist das nicht ein bisschen aus der Luft gegriffen?
 
@citrix no.4: Entspricht das nicht in etwa dem realistischen Verlust der in der Medienindustrie pro Download entsteht? :-)
 
@gerhardt_w: Wenn 1000 Leute einen Song herunterladen, den sie nie gekauft hätten, nein.
 
@citrix no.4: Die Werte sind doch immer so unverhältnismäßig. Wenn einer wegen Filesharing verknackt wird, kommen die auch mit mehrere Tausend € "Schaden" pro einzelner Datei.
 
@dodnet:
Es werden allerdings nur Leute abgemahnt welche die Datei auch angeboten haben, also P2P bzw. Bittorrent genutzt haben um Musikstücke auszutauschen. Für den reinen Download ist in Deutschland – soweit mir das bekannt ist – noch niemand verurteilt worden. Das dürfte sich für die Anwälte schlicht nicht lohnen die Downloader zu verfolgen weil sich die Anwaltsgebühr nach dem Streitwert berechnet. Und für einen reinen Download kann pro Musikstück höchstens ein zweistelliger Eurobetrag verlangt werden.

Die mehreren tausend Euro Schaden gelten rein für das Anbieten von Musikstücken im Netz.
 
Die verhältnisse stimmen vorne und hinten nicht..
Logisch wäre für MICH, den verlust durch die entgangenen einnahmen + Prozess kosten + Vom gericht festgelegte strafzahlung. Das wäre vl 300 000$ bis 1$ mio aber sicher keine 736 mio oO.
 
Warum nur 736 Millionen, wieso nicht mal aufrunden. Immer diese krummen Zahlen.. Als ob das Unternehmen das überhaupt zahlen könnte....
 
Kann man ja gleich die 736Mio vom Konto abholen und nach Argentinien flüchten... mal wieder kein Verhältnis.
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