Electronic Arts: 'Glauben nach wie vor, dass Free to Play Zukunft hat'

Electronic Arts hat vor kurzem bekannt gegeben, dass man gleich vier derzeit noch laufende Free-to-Play-Spiele (F2P) im Sommer abschalten wird, da sich diese nicht mehr rentieren. Das bedeutet allerdings nicht, dass man im Modell keine Zukunft ... mehr... Electronic Arts, Ea, Logo Bildquelle: Electronic Arts Electronic Arts, Ea, Logo Electronic Arts, Ea, Logo Electronic Arts

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Hat es in meinen Augen auch, wenn man es richtig macht! Ein Spiel fair in F2P anbieten und z.B. nur mit Kosmetik (wie bei Dota 2) sein Geld machen sehe ich eigentlich als eine lohnenswerte Vertriebsart. In Dota 2 lässt man z.B. auch die Community Kosmetik erstellen und beteiligt sie an den Gewinnen. So kann man sogar Geld verdienen ohne viel tun zu müssen.

Es darf, und dafür ist EA ja leider bekannt, nur kein Pay to Win werden. Aber vermutlich haben EA und ich einfach unterschiedliche Definitionen von F2P.
 
@Fallen][Angel: Nicht nur DotA macht es so. Auch Andere wie LoL und auch mehrere F2P MMO's versuchen sich daran. Aber deiner Meinung stimme ich 1000%ig zu. F2P HAT eine Zukunft, was die MoBAs auch gut zeigen. So lange man keinen unfairen Vorteil bekommt wird sich die Community meist länger halten. Aber ich hab sogar schon gehört, dass GTA V (PC) auch P2W ist, da man ja dort GTA$ für $ kaufen kann. Was meiner definition nach kein P2W ist. Höchstens Shortcuts, wie bei BF3-4, wobei dort wieder der P2W stärker ist, da man dort stärkere Waffen frei schaltet.
 
@sunrunner: Spiele wie LoL sehe ich noch etwas schwierig. Diese sind zwar F2P, das ist korrekt. Der Spielinhalt wird jedoch (für alle) erst einmal stark reduziert und man muss sich dann alles mühsam freispielen (oder halt kaufen). Somit zahlt man also erst einmal viel Zeit (oder Geld) um das komplette Spiel spielen zu können. Dota hat dies z.B. nicht, da hast du direkt Zugriff auf alle Helden. Außerdem finde ich den Community-Aspekt bei Dota einfach noch einen Stück schöner ;)

Grundsätzlich ist dies aber nur persönlicher Geschmack. Grundlegend hast du bzgl. LoL sehr wohl recht.
 
@Fallen][Angel: Ja, das stimmt. Ich bin eig kein Freund von DotA, aber das hat den einfachen Grund: ich bin zu schlecht!
LoL ist sehr simpel (für ein MobA) und auch der Aspekt mit dem Champs kaufen stimmt schon etwas. ^^
 
Was ist denn Electronic Arts? Muss man das kennen?
 
@schildie: Realistische Spieler: 'Glauben nach wie vor, dass Electronic Arts KEINE Zukunft hat'
 
@Kobold-HH: EA ist immer noch der beste Spiele Publisher den es gibt!
 
@Unglaublich: Ich mag Deinen Sarkasmus! :-D
 
@Kobold-HH: Das war mein purer Ernst. Top Spieletitel wie Battlefield, Dead Space, Need for Speed, Dragon Age, Titanfall , ... kommen alle von EA!
 
@Unglaublich: stimmt, manchmal. aber eins ist definitiv Fakt! Seitdem LAN eingestellt wurde, gingen die spiele den Bach runter. Man muss sich nur noch dem Markt widmen und unvollendete titel auf den Markt werfen.. um schnell kies zu machen..... Haste vollkommen Recht EA war mal der beste Spiele Publisher... denn jetzt versauern alle in ihren Kämmerlein, anstatt noch gute alte LAN Partys zu gestalten... Dank EA und ihr Origin.... Vorraussetzung: Internet. Ach stimmt du bist bestimmt die Generation die mit LAN nix anfangen kann, LAN(Seife was ist LAN/Seife). Weißte damals die Titel C&C BF1942 BF2 NFSU2 MW, das waren Titel die man bei EA Loben sollte und nicht den Schrott den sie Jährlich rauskloppen.... Bei den Titeln war Vorraussetzung: Kaffee, Cola, PC´s, Hubs/Switches, Zeit, Spaß, Bei Kollegen und Freunden, zusammen abhängen usw... Wenn du mir sowas mit Origin bieten kannst... Dann Daumen hoch.. Deswegen Frage an die BF4 spieler... habt ihr schon mal ne BF4 Lan Party gemacht.... 'Ach stimmt mein Sarkasmus.... Geht ja gar nicht.... ... huch :D
 
@awwp1987: Ich bin zufriedener Battlefield 4 Spieler. Wozu braucht man eine LAN Funktion wenn es Multiplayer Server gibt? Wenn man unbedingt mit Freunden in einen Zimmer eine "LAN Party" machen möchte, kann man sich einen eigenen Server holen oder zusammen auf einen Server spielen. Außerdem wäre es technisch gar nicht möglich einen Bf4 Server für viele Spieler lokal zu hosten, das benötigt viel Rechenleistung und die Performance soll doch stimmen ;-)
Das ist (zum Glück) nicht so wie damals als die Spiele noch nicht so komplex waren und die Grafik auch noch nicht so gut war.
 
@Unglaublich: Ich sag dir, und ich habe mal mit Gameservern mein Geld verdient, ein eigener BF4 Gameserver ist alles andere als unlösbar. Technisch absolut machbar. Nur ist generell das Interesse an LAN durch das Internet verdrängt worden und leider nur noch für wenige Spieler interessant. Daher lohnt es sich von Seitens EA nicht, für deren Implementierung zu investieren. Machbar wäre es aber durchaus. Gibt auch genug private BF4 Server und die brauchen alles andere als Massen an Rechenleistung!
 
@Scaver: Ich kenne niemand der an einer LAN Party Interesse hätte, ich habe auch keine Interesse daran. Wie du schon sagst, ein LAN Modus wäre einfach überflüssig und sinnlos.
 
@Unglaublich: Och ich hätte und kenne da dutzende Leute. Diese würden sich einige der Spiele auch nur dann kaufen, wenn es einen LAN Modus gäbe. Für viele Spiele wird ein LAN Modus auch per (inoffiziellen) Mod nachträglich zur Verfügung gestellt. Die Kundenbasis die sich dafür interessiert ist absolut noch vorhanden. Aber im Vergleich zu denen, die darauf kein Wert mehr legen, sind sie recht klein. In den 90ern und noch Anfang des neuen Jahrtausends waren diese Spieler aber dominierend. Jaja Zeiten ändern sich, das muss ich zugeben. Das heißt aber nicht, dass dies schlecht wäre oder eine Investition im Rahmen von EA da nicht extra Einnahmen und Gewinne generieren würde. Die extra Einnahmen würden die Investition garantiert überschreiten, also Gewinn bringen. Aber EA "hasst" diese Leute schlicht weg (entsprechende Aussagen gab es vor einigen Jahren mal) und man sagt sie müssen damit leben oder haben Pech gehabt. Tja, diese Leute (wie ich z.B.) kaufen nicht mehr bei EA bzw. nur in sehr seltenen Ausnahmefällen (reine Multiplayer Titel). Alles was Single Player oder eher als Gruppen/LAN Spiel gedacht wäre, wird boykotiert. EA hat klar entschieden "von denen wollen wir kein Geld" und wer nicht will, bekommt auch nichts. Ändert aber auch nichts daran, dass der Anteil dieser "Kunden" immer kleiner wird.
 
@Kobold-HH: Wenn ich ganz lange und intensiv in der Vergangenheit krame, als es noch keine Online-/Aktivierungs- und Registrierungszwänge gab, sehe ich ganz verschwommen im dunklen etwas... Mal schauen ob mir noch eine Erleuchtung kommt. Ansonsten kann ich nun wirklich nichts über Electronic Arts (EA) sagen.
 
Nur übertreibts EA leider mit seinen Zahlungen. Auf dem Handy z.B. isses vollkommen übertrieben. Desweiteren kommt hinzu: Wenn die ein Spiel abschalten, für das ich dann wirklich mal 200€ investiert habe + Zeit, das wird wirklich ätzend. Die FreeToPlay Spiele wo wirklich nur Gimmicks eingekauft werden können, sind super selten. Alles andere sind unendliche Geldinvestiermaschinen. Find ich net gut!
 
@LivingLegend: Naja, "super selten" ??
Ich zocke gern (und viel) LoL, und habe dort auch schon gut und gerne mehrere hundert € investiert. Aber dafür Spiele ich dieses Spiel seit der Beta und es macht Spaß.
EA Titel, NFS-World und Battlefield Heros haben mich meist nur 2-3 Stunden gefesselt.
 
@sunrunner: Mit deinem einem Beispiel hasste mich jetzt eigentlich nur Unterstrichen ;). Es sind nicht viele, sorry. Und wenn du 10 aufzählst zähl ich dir allein wegen Handys des 3fache an Spielen auf, die so nicht arbeiten.
 
@LivingLegend: Ja gut, die ganze "mobile Gaming" sparte ist ja eh nur das Ausnutzen der Dummheit der Leute. Aber ja...so im nachhinein betrachtet hab ich auch mal rekapituliert und es sind echt wenige F2P titel, die diesen Titel auch verdienen und kein P2W darstellen.
 
F2P ist halt nicht unbedingt gleichbedeutend mit Gewinnmaximierung, und genau das scheint EA unter F2P aber zu verstehen.
 
Ich kann dem nicht zustimmen. Irgendwoher muss das Geld für eine hochwertige Produktion kommen...und dass das nicht allen werbefinanziert möglich ist, ist oft der Fall.
Aktuell gibt es eine tolle Entwicklung im Mobile-Sektor, dass wieder viele Entwickler für einen Preis von 5-15€ ein AAA-Spiel anbieten, das vollständig ohne InApp-Käufe auskommt.
F2P zielt darauf ab, dass der Spiele unbedingt das Bedürfnis hat, alles haben/machen zu können. Aber viel mehr überwiegt (offensichtlich) bei den meisten Spielern, dass sie nicht das Gefühl haben wollen verarscht zu werden!

Dota ist ein gutes Positiv-Beispiel...aber ist das auf einen Horror-Titel übertragbar? Mit Sicherheit nicht! Nach einmal Durchspielen rührts keiner mehr an, also bleiben sowohl Werbeeinnahmen aus, als auch die Möglichkeit durch Deko-Objekte Geld zu verdienen. Das bessere Modell wäre wohl dass die "Light-Spiele" die angeboten werden, also solche, die den viiiel zu geringen Umfang mit DLCs ausgleichen wollen, gleich zu einem Preis von max. 30€ anzubieten. So kaufen es viel mehr Leute und wer möchte, kauft sich seine Add-Ons dazu. Wichtig ist hier aber auch, dass es keine Mini-Sinnlos-DLCs sind, sondern welche, die den Kaufpreis auch rechtfertigen! Vergleichbar mit den klassischen Add-Ons damals.
 
@bigspid: Ich sehe eher wesentlich mehr Spiele, die nur noch mit In-App käufen auskommen. Das werden tatsächlich immer mehr. Spiele zum Festpreis werden dagegen seltener.....
 
@LivingLegend: Ich rede von AAA-Titeln, keine kleinen Indie-Spiele. zB wurde letztens Implosion für iOS released. Schlägt zwar mit 10€ zu Buche, ist aber ein guter Hack'n'Slay, der sein Geld mehr als Wert ist! Und keine inApp-Käufe. XCOM Enemy Within kostet auch so viel und ist eine vollwertige Umsetzung des Xbox360/PC/PS3-Spiels. Ebenso keine inApp-Käufe und das belohnen die Spieler.
 
Hat es auch, aber nicht bei EA. EA braucht ein Management Wechsel und eine andere Firmen-Ethik. Sie schauen immer noch ihre Aktionäre als Hauptkunde an und vergessen dass die Gamer für ihre Spiele auch Geld bezahlen und dass dieses Geld überhaupt erst ein Aktionär glücklich machen kann.
 
@JTRch: Die gesamte amerikanische Wirtschaft funktioniert genau nach dem Prinzip, und wir tun alles, des hier auch einzuführen.
 
Dieser Artikel erinnert mich wieder daran, wie ich damals zu Release 69,- für die Sonderedition von Star Wars auf den Tisch gelegt habe und danach ein Jahr lang monatlich Gebühren bezahlt habe. Nach der Umstellung auf F2P war der ganze Zauber vorbei und das Spiel wurde durch die Umstellung auf das F2P-Modell nahezu unspielbar gemacht. Seit dieser Erkenntnis bzw. Erfahrung ist EA für mich gestorben. (Ich würde aber generell bei jedem Publisher ärgerlich reagieren, der so vorgeht.)
 
Das Problem bei BF:P4F war einfach daß es Pay2Win von vorne bis hinten war. Ich habe nichts gegen Waffen die ein bisschen besser sind als andere, aber das was sie da verkauft haben hat die Grenze oftmals deutlich überschritten. Egal wie gut man war, gegen eine FAMAS oder eine L85A1 konnte man beim besten Willen nicht anstinken.
Wirklich schade, denn die guten alten BF2-Maps haben mir deutlich besser gefallen als die von BF3/4.
 
Wenn irgendjemand "glaubt, denkt, der Meinung ist oder annimmt" ist meist das Gegenteil richtig.
Also ist free to play tot.
 
@Trabant: Sag das mal DotA und LoL, die sehen noch sehr Lebendig aus, mit ihrere Millionen an Gewinnen in den Turnieren. ;)
Aber für EA, ja. Da sollte F2P Tot sein.
 
Mit dem abschalten schießen die sich doch nur selbst ins knie.
Leute die geld in die spiele investiert haben habens nu quasi umsonst getan und all ihr erspieltes ist futsch.
Nach der erfahrung würde ich in EA f2p titel kein cent investieren, könnten ja jederzeit wieder eingestellt werden.
Gibt es da kein Dynamisches server system auf das man diese "nicht mehr so beliebten" spiele packen kann und die sich die resourcen teilen? :s
 
@Finsternis: Keine Ahnung, Blizzard meinte mal auf die Frage, wielange man noch Diablo2 unterstützen würde, das die kosten dafür absolut gering seien und man da ein effizientes System habe mitlerweile. Das dürfte bei EA nicht anders sein. Selbst wenn man die Entwicklung der Games nicht mehr aktiv unterstützen will, könnte man die Server meiner Meinung nach immer noch laufen lassen und den Support dann halt auf ein Minimum fahren. Alles besser als einfach abschalten.
 
"dynamischer Live-Dienst" mit einer "wachsenden Spieler-Basis" Nette umschreibung für "die leute haben nach einer weile keine lust mehr auf den mist und suchen sich ein anderes spiel"... im ernst jetzt f2p ist in jeder hinsicht müll. ich zahle lieber einmal für das spiel und habe dann aber alle inhalte zur verfügung. noch schlimmer ist es ja im mobilen sektor. es gibt ja quasi kein gutes spiel für smartphones. alles ist f2p aber immer schön mit ingame währung die man für alles braucht es sei denn man will alle 10 min für eine stunde pause machen. die preise sind natürlich auch schön die größten pakete mit 90€ .... gehts noch? wer hat den jemals ein spiel für 90€ gekauft? wenn es denn dauerhafte vorteile sind wie bei clash of clans zB mit den bauhütten die man nach dem kauf IMMER hat ist das wiederum ok auch wenn es dann schon ok man erkauft sich einen vorteil um schneller vorran zu kommen ein tatsächlichen vorteil im kampf hat man nicht. aber wenn ich mir spiele wie dungeon hunter ansehe oder modern combat oder real racing... da wird mir echt übel. gomeloft und ea sind das schlimmste was es zur zeit gibt. das potential für gute spiele ist da nur die umsetzung ist einfach grottig. stellt euch nur mal vor es würde eine version von dungeon hunter geben die wie diablo 3 ist. also große welt offene lvl und alles drum und dran. dafür würde ich gerne 30 oder 40 € zahlen. aber ständig 5 € damit ich evtl eine rüstung aus ner kiste ziehe nein danke. dan spiele ich solange bis ich ohne geld nicht weiter komme und deinstalliere. und bin dann ein "dynamischer spieler" f2p ist echt das schlimmste was uns passieren konnte. content gegen dauerhafte kläkerbeträge die sich summieren auf unrealistische zahlen. leider gibt es anscheind genug idioten die immer ordentlich abdrücken und so wird sich das auch noch ne weile halten. wären ingame preise deutlich niedriger wie bei "sky force" wo es 1 €kostet wären viele leute zufriedener und evtl würden mehr leute zahlen. aber lieber ein kunde der 100 € abdrückt als 100 die einen € zahlen. die 99 unzufiredenen kunden sind ihnen ja egal die zahlen ja nicht ;)
 
schade um meinen schönen Einser Golf (Need For Speed World) ... naja, was soll's, ab morgen ist mein echter Einser wieder auf der Straße.
 
Free2Play hat eine Zukunft, aber EA redet von Pay2Win und das ist ein gewaltiger Unterschied und das wird keine Zukunft haben. Ich bin eher bereit für Spiele zu zahlen, wenn ich mich nicht dazu gezwungen fühle, bzw. fange solche Spiele dann gar nicht erst an. Aktuelles Beispiel bei mir: EarthLost. Free2Play, aber man kann sich durch einen geringen Betrag einige Annehmlichkeiten erkaufen, die einem aber keinerlei spielerische Vorteile verschaffen. So ist es richtig.
 
@Memfis: Witzig. Die Praxis zeigt das Gegenteil. F2P ohne P2W hat keine Zukunft. Es ist egal was den Spielern gefällt, wenn es sich nicht für die Betreiber rentiert.
 
@crmsnrzl: Wie gesagt: Ich fange Spiele gar nicht erst an, wenn klar ist, dass man später nur gegen Bares weiter kommt. Um aber Missverständnissen vorzubeugen: Wenn es um eine einmalige Zahlung geht habe ich kein Problem damit, aber ich habe ein Problem damit, wenn beispielsweise Gold oder andere Dinge ständig nachgekauft werden müssen um konkurrenzfähig zu bleiben.
 
Ich hab irgendwie so das Gefühl das Thema hatten wir schon.....16.04.2015 http://winfuture.de/news,86681.html Ich kann mich auch irren, aber da war die Info identisch.... kurios ist nur , bei beiden steht nicht *Update* dran. aber bei beiden steht fast genau dasselbe drin.... Als wenn das nicht auffällt das man keine Ideen mehr hat.... ;)
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