Steam: Ärger rund um Einführung von Bezahl-Mods für Skyrim

Steam-Betreiber Valve bietet seit kurzem auf seiner Plattform für Modifikationen, dem Steam Workshop, Entwicklern die Möglichkeit an, Mods gegen Geld verkaufen zu können. Der erste "große" Titel, der diese kostenpflichtigen Programmanpassungen ... mehr... Steam, Valve, Valve Steam, Skyrim, Steam Workshop Bildquelle: Steam Steam, Valve, Valve Steam, Skyrim, Steam Workshop Steam, Valve, Valve Steam, Skyrim, Steam Workshop Steam

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Traurige Entwicklung. Hoffe, dass der Widerstand der Community Valve zum Umdenken bewegt...

Zudem halte ich den 25%-Cut für die Modder ziemlich unverschämt...
 
@nofuckingidea: Ein Modder verdient Geld (hauptanteilig) mit dem Content, den andere entwickelt haben. Wo sind da 25% unfair?
 
@Slurp: Der eigentliche Content ist in dem Fall aus meiner Sicht das was bezahlt wird. Und das ist der Mod, welcher in dem Workshop zum Verkauf steht.
Der Mod bietet die "Steigerung der Spielerfahrung" - dafür wird bezahlt. Der Entwickler des Spiels bietet dazu die Basis an. Der eigentliche Content stammt aber von dem Modder.

Daher denke ich, dass es genau umgekehrt sein sollte. 75% (vielleicht auch 60% - aber nicht weniger) sollten an den Mod-Entwickler gehen und der Rest an Valve (wobei eigentlich Valve seinen Anteil beim Spiel-Verkauf schon erhalten hat und somit das meiste [90%?] an den Spiele-Entwickler gehen sollte).
Den Anteil an dem Mod hat der Spiele-Entwickler schon beim Verkauf des Spieles erhalten, indem er hier - oder später - die Mod-Unterstützung/API - was auch immer - zur Verfügung stellte. Ich finde daher, dass der Beitrag, den Valve oder der Spiele-Entwickler leistet eher untergeordnet - wenn man nur den einen Mod an sich betrachtet.
 
@Blackspeed: Schau doch in die Google/Apple App-Stores.

Apple und Google verlangen beide ~30% NUR für den Vertrieb. Das wäre schonmal Steams Anteil.
Und der Rest sollte sich eher so 50:50 aufteilen, ohne Modsupport wäre der Modder aufgeschmissen. Und der baut sich nicht mal so nebenbei in ein Spiel ein....

Und dann sind wir nicht weit von den 25% für den Modder weg....
 
@Draco2007: Wobei bei beiden Systemen bieten die Firmen doch auch das Grundsystem und die API. ;-)
 
@Blackspeed: Also 1. es heißt die Mod und nicht der Mod. Zweitens überschätzt du ein bisschen den Anteil an Arbeit, den ein Modder hier erbringt!

Er ist letztlich ein Map bzw. Leveldesigner, der sämtliche Tools dafür vom Spieleentwickler quasi für Lau angeboten bekommt. Das beinhaltet die komplette Grafik- und Game-Engine!! Und die ist das, was Geld kostet. Das bisschen gemodde was ein Modder am Ende liefert... 25% sind absolut ok!

Würde er jetzt allerdings hingehen und die Grafik- und Spielenginge optimieren, dann sähe das anders aus. Das ist aber nirgends der Fall und rechtlich auch nicht möglich.
 
@Slurp: Zahlen Enwtickler die Anwendungen für Windows erstellen an MS?
 
@EvilMoe: Anwendungen sind keine Mods von bestehender Software....
 
@EvilMoe: Nein. Muss der Modder bei Steam auch nicht.
Wenn sie Microsofts Distributionswege nutzen um Geld zu verdienen (Windowsstore), dann JA.
 
@Slurp: Und wie siehts aus wenn ich hauptsächlich eigenen Content hinzufüge? Eigene Waffen/Rüstungen/sonstige Asssets, Sounddateien, Questtexte? Was ist wenn ich eine Total Conversion draus mache, die kaum was bis gar nichts mehr mit dem ursprünglichem Spiel gemeinsam hat? Modding ist nicht immer nur Parameter X in Datei Y ändern...
 
@Minty_Insurrect: Dann stehen da immernoch die Basisdinge wie Engine, KI, Physik usw im Raum; vom Vertrieb ganz abgesehen. Ein Spiel ist nicht immer nur Model/Text/Script YXZ erstellen...
 
@Slurp: Genau, der Vertrieb über Steam ist so unglaublich mühsam... Da müssen Handbücher gedruckt werden, DVDs gepresst... Oh Wait...

Man bezahlt für das Spiel, damit ist die Schuldigkeit dem Hersteller gegenüber getan. Wenn ein anderer das Spiel in eigenarbeit erweitert (und dabei natürlich keine Rechte verletzt) dann steht ihm da auch die komplette Vergütung zu. Hostingkosten könnte man vielleicht noch abziehen, aber dafür sicherlich keine 75%.

Eigentlich müssten die Hersteller ggf. die Modder bezahlen, wenn duch bekannte Mods oder Total Conversions die Verkaufszahlen steigen. DayZ als Mod von Arma 2 (<- das sonst weit weniger gekauft hätten) fällt mir da z.B. ein. Wobei Bohemia das ja sozusagen auch getan hat.
 
Und jeder, der sich nu darüber aufregt, hat nicht kapiert, dass sich eigentlich nichts geändert hat, sondern nur das System einfacher gehalten wurde als es bislang war.

Denn: Bezahlmods gab es auch vorher schon (übrigens zu den finanziell gleichen Konditionen). Bestes Beispiel ist hier immernoch GMod. Der Unterschied liegt darin, dass damals noch jede Mod einzeln über einen sehr komplizierten und langwierigen Prozess mit nem Team von Valve abgewickelt werden musste.
 
@Slurp: Das stimmt nur teilweise. Alle Modifikationen für Bethesda Spiele mussten immer kostenlos zur Verfügung gestellt werden, da Bethesda jedem Modder ausdrücklich darauf hingewiesen hat, das der Modder keine Art von Belohnung / Bezahlung für seine Arbeit verlangen darf.

@Topic
Somit ist Bethesda, wieder einmal, der Vorreiter von kostenpflichtigen Modifikation / DLCs. Damals haben sie die DLCs (Armor-Pack / Texturenpack für die Pferde in Oblivion) eingeführt und nun führen sie eine neuere Stufe des Geldverdienens ein. Für mich heisst das einfach, da ich selber Modder / Übersetzer für Skyrim bin, künftig keine Spiele mehr zu kaufen, welche von solchen raffgierigen Firmen entwickelt werden.

Das ganze wird jetzt bei allen Spielen in wenigen Jahren der Fall werden > Somit ist einer der größten Vorteile des PCs als Spieleplattform wieder mal "finanziell" beschnitten worden. Wird Zeit, das ich mit dem Hobby aufhöre - Es wird immer nur noch schlimmer.
 
@Dante2000: Mal ehrlich: zwingt Bethesda oder irgendeine andere Firma nun die Modder, ihre Mods nur noch gegen Bezahlung abzugeben?

Bislang *mussten* die Modder jedlichen Content kostenlos anbieten, jetzt *dürfen* sie damit ein wenig Geld verdienen - wenn sie wollen. Sieht in meinen Augen nach ner besseren Lösung aus.
 
@Slurp: Und warum erdreistet sich Bethesda dafür noch Geldanteile erhalten zu dürfen? Sie wären NICHTS ohne die Modding-Community!

Die Spiele von Bethesda sind spielerisch durchaus aktzeptabel, technisch gesehen (Fallout-Reihe und TES) aber allesamt eine mittleschwere Katastrophe (Alle PS3 Versionen sind technisch absolut inakzeptabel - In meinen Augen sogar unspielbar) gewesen.

Es ist einfach nur undankbar, da die Modding-Community die Spiele von Bethesda bis jetzt immer erst auf einen Level der "Spielbarkeit" gehoben haben.

Alleine Oblivion mit dem letzten Patch seitens Bethesda: Inakzeptable Übersetzungen, fehlerhafte Objektbezeichnungen, teilweise unlösbare Quests, da man auf der Suche nach den falschen Dingen geführt wird (Vampir-Heilmittelquest).

Erst mit den Mods der Community, lässt sich Oblivion halbwegs annehmbar spielen - Von den immer mal vorkommenden CTDs mal abgesehen.

Übrigens: Bethesda bedient sich über viele Jahre hinweg der Ideen und Mod-Umsetzungen der Community - Wer alle TES-Teile, mind. seit Morrowind, gespielt hat und dazu die damaligen Mods der Community genutzt hat, wird das nachvollziehen können - und verkauft diese immer als ihre Eigenen!

Das Problem am ganzen ist, das nun alle erdenklichen Firmen auf den Zug aufspringen werden - Es ist defacto ein DLC 2.0 Programm, ohne Mehraufwand der Spielehersteller. Das Bethesda damit wieder mal als erstes anfängt, verwundert mich nach der Patch-Katastophe von Skyrim schon lange nicht mehr.
 
@Dante2000: Und die Modding-Community wäre nichts ohne Bethesda....

Ohne einen (kompliziert zu bauenden) Mod-Support nix Modding....
Vermutlich EIN Grund wieso die Spiele in der Grundform nicht ganz so grandios sind.

Wie in vielen Dingen also ein Win-Win...
Und Steam übernimmt komplett den ganzen Vertrieb....also Win-Win-Win....

Ich sehe da wirklich kein Problem darin. Der Modder hat doch immer noch die Wahl. Kein Geld oder mehr als nichts....
 
@Draco2007: "Und die Modding-Community wäre nichts ohne Bethesda...."
Entschuidige, aber das ist besonders bei den Spielen von Bethesda unfug.

Sie haben einfach eine abspeckte Version ihres Entwicklertools für die Community auf den Markt gebracht - Das ist kein nennenswerter Aufwand, für ein Spiel, das nur aus einzelnen "Cells" besteht. Hätte Bethesda das nie gemacht, wäre Bethesda heute bei weitem nicht so bekannt, wie es heute der Fall ist. Ohne Mods, wäre nach Oblivion wahrscheinlich nicht mehr viel seitens Bethesda gekommen.

"Mod-Support"
Wird mir hier bei dem neuem System defacto nicht garantiert. Was ist, wenn der Modder während der Modentwicklung das ganze Projekt gegen die Wand fährt und man als zahlender Kunde mit defekter "Ware" rum sitzt? Rein gesetzlich muss dann der Modder auch für seine Produkte haftbar sein.

"Ich sehe da wirklich kein Problem darin. Der Modder hat doch immer noch die Wahl. Kein Geld oder mehr als nichts...."
Das ganze muss auf längere Sicht betrachtet werden: Wieso sollte ein Modder, von denen jetzt plötzlich unsagbar viele Neue auftreten werden, ein Produkt umsonst anbieten, wenn man dafür auch pro Download 5 Euro verlangen kann? Das ganze bringt die gesamte Modding-Community auseinander und endet im Endeffekt dabei, das nur noch, teiweise funktionierende, DLCs erscheinen werden, bei denen Bethesda durch nichts tun auch noch kräftig mit verdient.
 
@Draco2007: Mod-Support macht Modding vielleicht einfacher, aber gemoddet werden kann praktisch jedes Spiel, zumindest für PC, egal ob da ein offizieller Mod-Support plus Editor hintersteht, oder man sich da irgendwie reinfuchsen muss.
 
@Minty_Insurrect: Das mag sein, aber lass dich nicht dabei erwischen, wie du versuchst ein Mod zu verkaufen für ein Spiel, dass keinen offiziellen Modsupport hat.

Selbst beim Verschenken des Mods musst du aufpassen, dass du rechtlich nicht belangt werden kannst.
 
@Draco2007: Mods sind nichts illegales. Grob gesagt darf ich mit Software die auf meinem Computer ist machen was ich will, und man darf Mods auch problemlos verbreiten wenn sie in Patchform sind und keine Original-Dateien mitliefern (das wäre eine Urheberrechtsverletzung).

Verkaufen ist natürlich was anderes, da weiß ich nicht wie die Rechtslage ist wenns ohne Einverständnis der Hersteller passiert. Kann mir aber eigentlich nur vorstellen das der Hersteller höchstens dagegen vorgehen kann wenn man den Eindruck erweckt die Mod sei offiziell vom Hersteller oder wenn urheberrechtlich geschützte Dateien mitgeliefert werden.
 
25% ist unverschämt. Aber so sind die Amis, die machen noch mit Shit irgendwie Kohle! Aber so kenn ich das, war letztens eingeladen, hier wird man gefragt was man arbeitet, dort wird man gefragt, was man so verdient.
 
@LivingLegend: http://www.startrek.com/legacy_media/images/200303/tng-221-scheming-ferengi-qol-a/320x240.jpg
 
@Blackspeed: ;)
 
@LivingLegend: Wie Slurp oben schon geschrieben hat verdient der Modder ja nur etwas, weil zum einen Steam den kompletten Vertrieb übernimmt und Bethesda die ganzen Basis übernimmt.

(Guten) Moddsupport in ein Spiel einbauen ist ziemlich aufwändig und wenn sich jemand mit der Arbeit von anderen (Bethesda) bereichern will, steht denen natürlich ein ordentlicher Anteil zu.
 
@Draco2007: Nur findet die Hauptmodarbeit für Skyrim auf anderen Webseiten statt. Die Mods auf Steam sind zum großen Teil auch nicht aktuell.
 
@LivingLegend: Aber der Vertrieb (Mod gegen Geld) läuft hier eben über Steam. Und dafür steht Steam Geld zu.

Wo die Mods erstellt werden und wo sich die Modder austauschen ist doch Wumpe...
 
Eine komische Entwicklung, teilweise super, aber teilweise natürlich ziemlich blöd. Ich habe auch eine Skyrim Mod seit Veröffentlichung in den Store gestellt und mittlerweile 15.000 Abonnenten bei Steam und bei Nexus 90.000 Nutzer. Würde ich die Mod bei Steam als Kostenpflichtige Version einstellen, wäre es für die Nexus Nutzer und für die unwilligen Steam Nutzer natürlich unschön:-( Jetzt noch für so ein altes Spiel Geld zu bekommen ist aber ziemlich verlockend.
 
Das Traurige daran: 25% ist noch immer um etliches mehr als das was Künstler für ihre Musik bekommen, die im Apple Store ist.
 
@Lofi007: Was aber wohl an gierigen Plattenverträgen liegt, die die Musiker eigenhändig unterschrieben haben.

Was nimmt sich Apple? Die üblichen 30%?
 
@Draco2007: Naja, die Modder werden ja nun auch nicht gezwungen die Möglichkeiten bei Steam zu nutzen :)
 
Modder nehmen Leute aus, Steam nimmt Modder aus, Modder die kostenpflichtige Mods machen bedienen sich ungefragt bei kostenlosen Mods, Spendenaufrufe die gelöscht werden aus Angst das Modder Geld bekommen ohne einen Anteil an Valve und Bethesda abzudrücken, ... alles ist doch von vorne bis hinten pervers. Gab zwar schon für Sims 2 zum Beispiel tonnenweise Mods gegen Cash, aber in der Regel auf eigenen Seiten. Das wird ein Spaß nach Mods zu stöbern und dann dauernd auf kostenpflichtige zu stoßen... . Naja, ich hoffe das kommt richtigen Fansiten wie in diesem Fall dem Nexus zugute und die Leute fangen an Workshop zu meiden.
 
Grundsätzlich eine gute Idee. Aber die Verteilung sollte andersrum sein. Mindestens 75% für den Modder.
 
@cptdark: Aha und 25% teilen sich dann zwischen Steam (Vertrieb) und Spiele-Hersteller (ohne aufwändig zu erstellenden Mod-Support nix Modding....)

Du weißt schon, dass sich Apple, Google und MS in ihren App-Stores 30% einfahren, nur für den Vertrieb? Das sind schon mehr als die 25% die du vorgeschlagen hast und dabei geht der Spiele-Hersteller noch komplett leer aus....
 
@Draco2007: Ja sicher meine ich das so. Der Spielehersteller verdient meiner Meinung nach nichts davon. Steam darf etwas haben an transaktionskosten und so. Und der der die Arbeit reinsteckt, sprich der Modder, verdient das meiste.

Und das Apple, Google & Co abzocker sind, ist ja bekannt. Leider kann man ohne solche "Größen" nicht wirklich etwas vertreiben.
 
@cptdark: Dir ist klar, dass der Aufbau eines Vertriebsweges in der Größenordnung wie Steam (oder der Google Play Store, oder iTunes) extreme Kosten erzeugt?
Abzocker also....

Der Modder hat doch im Falle von Steam absolut keinen Aufwand. Er braucht sich nicht um irgendwelche Rechtslagen kümmern, das übernimmt Steam. Er braucht sich nicht um irgendwelche Zahlungsmöglichkeiten kümmern, das übernimmt Steam. Er braucht sich nicht um irgendwelche Werbung kümmern, das übernimmt Steam. (Gleiches gilt auch für Google, MS und Apple)

Und ist dir weiterhin klar, dass ein (guter) Modsupport unglaublich aufwendig ist? Das bekommst man nicht einfach mal so nebenbei geschenkt, da steckt ein Arsch voll Arbeit drin. Und dann soll der Hersteller gar nichts vom Geld sehen?
 
@Draco2007: Das mit den Rechtslagen glaub ich nicht. Und wenn der Modsupport so aufwendig ist, dann sollte auch der, der die Mods erstellt - also der Modder - dafür bezahlt werden. Oder seit wann supportet der Hersteller die Mod-Szene?
 
@cptdark: Glaubst du wirklich Bethesda ist vollkommen unschuldig daran, dass Mods für Skyrim erstellt werden können?

Wieso gibt es denn dann für so wenige Spiele überhaupt Mods wenn das alles so einfach ist?

Ach was, der Spiele-Hersteller baut eigenhändig Tools, die er an die Mod-Szene rausgibt? Baut das Spiel überhaupt erst erweiterbar? Mach keinen Scheiß...das gibts doch garantiert geschenkt bei der Software Entwicklung, als müsste jemand auch nur einen Handschlag machen um eine erweiterbare Software zu erstellen. Dafür hat der Hersteller wirklich keinen einzigen Cent vom Verdienst des Modders verdient....
 
Ohne zu wissen, wieviel Valve pro Verkauf an Bethesda bezahlen muss ist eine Diskussion über Fairness doch vollkommen sinnlos.

Dass dies nicht verraten wird ist lediglich ein Inidikator, dass Valve den Löwenanteil für sich behält. Es könnte natürlich auch sein, dass Valve dies je nach Publisher individuell aushandelt - und dann wäre eine offen Legung natürlich ungünstig. ("Ja aber der bekommt....")

Ist die Aufteilung also z.b. :
25% Mod-Entwicker
5% Valve (für Bereitstellung und hosting)
70% Publisher

sind die 25% fair. Die Publisher werden dabei ordentlich zulangen, ich denke 50% haben die mindestens, denn wenn es sich nicht lohnen würde, gäbe es halt einfach "keine Mod-Schnittstelle". (Eine Anwendung auf Mods auszulegen ist ein IMMENSER Aufwand)
 
@dognose: Vielleicht will aber auch Bethesda nicht das die genauen Zahlen rauskommen weil eben sie diese Verträge aufgesetzt haben und über die Aufteilung bestimmen? Vielleicht bekommt Valve garnicht soviel wie alle meinen und hat dieses Programm tatsächlich nur für die Modder ins Leben gerufen? Aber nein Valve muss hier einfach der gierige Böse sein. Sonst bricht für einige ihr schwarz/weiss Weltbild zusammen.
 
@dognose: 70% Publisher und 25% Modder ist absolut unfair.
 
@cptdark: Mag sein, aber die Diskussion richtet sich ja gegen Valve - und in dem Falle würden die dem Modder 5x mehr Geld geben als sich selbst. Klar könnte Valve besser verhandeln, wobei ich bezweifle, dass due nur 5 % bekommen. Aber wie gesagt ohne echte Zahlen ist alle Diskussion Glaskugel-getrieben, also sinnlos.
 
Die erste bezahl Mod wurde übrigens schon gelöscht wegen verdacht auf Diebstahl.
 
@picasso22: Ohje, aber immerhin hat man auch ein bisschen was zum lachen^^ http://imgur.com/8FgPwr4
 
Ich würde niemals für ein Mod Geld ausgeben.
 
@Aerith: Aber für ein DLC schon? Ist prinzipiell ähnlich, nur andere Quelle. Und mods sind oft besser als das original
 
@cptdark: Sofern es das game nicht als "GOTY" Komplettedition gibt: nein.
So einen BS wie bei Mass Effect 2 mach ich ganz sicher nicht mit.
 
@Aerith: ME2? Guck dir erst mal ME3 (oder Battlefield) an. Eigentlich alles aktuellere von EA.
Aber das kann ich absolut nachvollziehen. Ich warte i.d.R. auch auf die GOTY - im Wintersale oder so ;)
 
Wie schön die Zeiten, in denen man noch frei modden konnte/durfte und dafür sogar Werkzeuge vom Publisher gestellt bekam (z.B. UT Editor). Heute ist alles verboten und wird als DLCs verkauft oder eben as Bezahlmodes via STEAM.
Ich spielte am Sonntag auf ner LAN mal wieder CoD 4 und hatte echt Spaß an all den Mods und Maps, die es da gab. So etwas ist mittlerweile fast undenkbar geworden.
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