Microsoft: Windows und Office leiden, Cloud entwickelt sich prächtig

Die Quartalszahlen des Redmonder Unternehmens sind eine Art Achterbahnfahrt: Zwar konnte man die Vorjahreszahlen sowie die Erwartungen der Analysten übertreffen, einige wichtige Geschäftsbereiche wie das PC-Software-Geschäft und die Xbox-Sparte (bei den ... mehr... Microsoft, Logo, Headquarter Bildquelle: Robert Scoble / Flickr Microsoft, Logo, Headquarter Microsoft, Logo, Headquarter Robert Scoble / Flickr

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Hab ich zu wenig kaffee oder macht der ganze Absatz hier überhaupt keinen Sinn?

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Beim Betriebsgewinn kann man hingegen mit Abers regelrecht um sich werfen: Denn dieser ist auf um fünf Prozent auf 6,6 Milliarden Dollar gefallen. Aber Microsoft kann zum Teil nichts dafür, da der starke Dollar dem weltweiten Geschäft in einigen Sparten zu schaffen machte.
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@Bautz: doch macht sinn. Was verstehst nicht?
 
@Bautz: Da war ein "auf" zuviel (Danke). Ansonsten aber kann ich keinen Fehler entdecken.
 
@witek: Hättest vielleicht noch zuschreiben können, dass der Verlust der Handysparte "nur" 4 Millionen betrug. Hinzu kommt, dass es kein Verlustgeschäft bleibt, sondern, es ist der erste Verlust unter MS. Zuvor war die Sparte bei MS rentabel. Siehe:

http://www.heise.de/newsticker/meldung/Microsoft-im-Umbau-Wandel-des-Geschaeftsmodells-wirbelt-Bilanzen-durcheinander-2619205.html?view=zoom;zoom=2
 
@Knarzi81: Das hast du wohl etwas falsch gelesen. Hier gemeint sind die Lumias bzw. Smartphones (und die "bleiben" auch ein Verlustgeschäft; -61 Mio. $) , du verweist im Rahmen des Links auf die gesamte Sparte, die *alle* Mobilgeräte umfasst.
 
@witek: Okay, danke. Dann war das ein Missverständnis. War von der Gesamtsparte ausgegangen.
 
@Knarzi81: Kein Ding. Besser einmal zu viel nachfragen/hinweisen als einmal zu wenig. Geschäftszahlen am Freitagmorgen können schon mal eine Denksportaufgabe sein, auch wenn ich mir an solchen Tagen Kaffee intravenös verabreiche ;)
 
@witek: Einfach mal auf Kaffee vier Wochen verzichten und schon bräuchtest du keinen mehr um direkt morgens Höchstleistungen zu erreichen. :) Wenn man Kaffee täglich trinkt, dann bringt er uns nur auf das Level, welches wir ohne Kaffee sowieso hätten.
 
@Knarzi81: Ja, du hast ja Recht. Ich bin derzeit auch auf einem Straight Edge-Trip, Kaffee hab ich bisher aber nicht geschafft...
 
@witek: Ich habs nur verlagert, von Kaffee und Kippen zu psychedilic Weekends. :D
 
@witek: Ok, bin ich wirklich über das auf gestolpert und mich daran irgendwie verbissen. War wohl doch zu wenig kaffee, für uns beide ;-)
 
@Bautz: Wieso? weil der gewinn gefallen ist oder weil der Starke Dollar dafuer verantwortlich gemacht wird?
 
@Bautz: Nein, macht er nicht. Denn "Sinn" kann man nicht "machen".
 
(Glaskugel) Spätestens wenn Windows 10 in den Firmen ankommt und damit auch die Integration der Mobiltelefone ein Augenschmaus wird, wird das mit der Mobilfunksparte auch anders aussehen. Und 4 Mio Defizit bei 1,5 Mrd. Umsatz würde ich nicht als Katastrophe bezeichnen, so viel wie die da derzeit reinbuttern. Da sehen die Zahlen von Samsung viel negativer aus (und sind sie auch).
 
@TurboV6: Da werden aber noch einige Quartalsergebnisse dazwischen liegen bis man etwas erkennt
 
@-adrian-: Gut Ding will manchmal Weile haben und gut Ding hatte oft genug bei MS nur eine Weile gedauert. Die Surfacesparte kommt ja auch langsam immer besser in fahrt.
 
@-adrian-: schau Dir das Cloud-Geschäft an. 10 Jahre lang hat Microsoft investiert bevor nun die Cash Cow richtig Saft bringt.
 
@TurboV6: Naja schauen wir mal. Ich warte ja auch gespannt auf das neue Flagship um mein NL920 W10TP zu ersetzen
 
@TurboV6: Ganz bestimmt. Wie das hier schon bei jeder Version seit WP7 prophezeit wurde. Anscheinend geben Entscheider nichts auf die Meinung von einigen Forenusern hier.
 
@Niccolo Machiavelli: WP7 mit WP10 zu vergleichen beweist schon einige inkompetenz.
 
@TurboV6: Warum? Selbst da wurden die ach so überzeugenden Synergien zur bestehenden Infrastruktur, genannt, durch die jedes Unternehmen eher heute als morgen umsteigen würde. Genauso wie jetzt. Und wieder wird es niemanden kratzen.

Und vor allem bei den Entscheidern ist das blanke Feature-Papier bei weitem nicht so wichtig, wie der Nerd ohne Sozialkompetenz denkt. Es geht auch darum welches Bild ein von ihm benutzter Gegenstand transportiert. Das gilt für das Smartphone ebenso wie für den Firmenwagen. Und deshalb werden diese auch weiterhin vor allen Dingen iPhones nutzen, da ja Microsoft selbst daran arbeitet, Windows Phone als Betriebssystem für jene Geräte zu vermarkten, für die sogar Android zu teurer ist. Damit will sich niemand schmücken, der etwas auf sich gibt.

Sowas sollte einem Startup-Gründer, Consultant, Weinberg-Besitzer, Master of Geschwätze klar sein.
 
@Niccolo Machiavelli: hast Du verstanden, was Windows 10 für Unternehmen bedeutet? Eher nicht, wa?
 
@TurboV6: Die Unternehmen offenbar auch nicht. Nur du hast es verstanden. Wie die griechische Kassandra und keiner will dir glauben :)
 
@Niccolo Machiavelli: dahingehend, dass Großunternehmen wie Bosch, Porsche, VW, Mercedes bereits eine zeitnahe Umstellung auf Windows 10 angekündigt haben (Bosch übrigens auf Basis von Surface und Windows Phone) habe ich eher den Eindruck: Du hast keine Ahnung.
 
@TurboV6: Möchtest du auch jene aufzählen, die keine Umstellung angekündigt haben?
 
@Niccolo Machiavelli: Unternehmen haben schon immer antizyklisch aktualisiert. Dass Windows 8 ausgelassen wurde, da Windows 7 bei den meisten Unternehmen kurz zuvor erst migriert wurde: kein wunder. Zudem sind Kunden im Enterprise-Vertrag i.d.R./oft dazu verpflichtet. Von daher typisches Troll-gerede mal wieder von Dir.... das beweist übrigens auch die Abschweifung des persönlichen Angriffs von Dir, wo Du offensichtlich nur ablenken wolltest.
 
@TurboV6: Aha. Unternehmen aktualisieren antizyklisch. Außer es bestätigt deine Ansicht in Bezug auf Windows 10. Dann wird plötzlich nicht mehr antizyklisch aktualisiert, sondern das ganze als ein Anzeichen für den Erfolg von Windows ausgelegt. Jaja, die Realität kann sehr flexibel sein...

Das war übrigens kein persönlicher Angriff, sondern nur ein dezenter Hinweis auf deine Charaktereigenschaft, dir mit irgendwelchen Geschichten über deine Laufbahn ein bisschen mehr der offensichtlich sehr benötigten Geltung für dein realitätsfremdes Gebrabbel zu verschaffen.
 
@Niccolo Machiavelli: interessante Auffassungsgabe - aber da schein ich offensichtlich alles richtig gemacht zu haben :-)
 
@TurboV6: Wenn du es im Internet nötig hat, deine Autorität mit irgendwelchen angeblichen, nicht überprüfbaren und damit irrelevanten Real-Life-Achievements aufzubessern, solltest du dich nicht wie eine Diva gebärden, wenn du sie unter die Nase gerieben bekommst.

Aber vielleicht komme ich auf diese Diskussion nochmals in einem Jahr zurück. Dann sehen wir ja, wie viel du wert bist. Denn bis auf Suggestivfragen sind deine Postings ja frei von jedweder Fakten.
 
Was das Device Geschäft angeht fehlt am Markt ein Lumia iPhone6 Konkurrent und ein neues Surface4. Die Provider bieten aktuell Lumia nur im Middle und Low Budget Bereich an. Auf der e3 im Juni wird sicher eine XboxOne Slim angekündigt, welche dann bis zum März 2016 mit den ganzen Blockbustern wie Gears Of War, Halo5 und Quantum Break für wenig Taler in den Läden steht. Dann wird der Multikonsolero, der bisher nur eine Ps4 Zuhause stehen hat, auch noch mal zur One greifen und die Abverkäufe schnellen in die Höhe. Aufgrund der geringeren Hardware Kosten der Slim Konsole kann Microsoft die Preise senken ohne dabei so viel Verlust zu machen. Dazu kommt noch Windows 10 auf den Markt, das wird die Lizenz Gewinne der Software außerhalb des Betriebssysteme noch mal ankurbeln. Ich glaube MS steht ein gutes Jahr bevor.

Da STEAM nun bei der kostenlosen Version die Zügel anzieht und seinen Dienst verweigert und den Konsumenten zum Bezal-abo zwingt, werden einige Leute diese Features als Win10 Standard Version nutzen, da viele Features auch Plattform übergreifend (Win10 und Steam) funktionieren, wie Chat, Game Recordings, Snapshot Archiv, Custom Game Soundtrack, Voice Chats etc.

Da dürfte es ein deutlichen Anstieg der von MS standardisierten angebotenen Dienste geben, welche bei Win7 und Win8 eigentlich weniger genutzt wurden, sofern überhaupt vorhanden.

Ansonsten ist mir meine Glaskugel vom Tisch gerollt und nun ist sie kaputt.
 
@BufferOverflow: Vielleicht lassen sie sich mit den Highends ja aktuell auch noch so viel Zeit bis Win10, um halt genug Zeit zu haben etwas richtig spezielles und einmaliges zu entwickeln. Das sie das können und machen haben sie ja im letzten Jahr mehrmals bewiesen.
 
@Knarzi81: Ja, das glaube ich auch
 
@BufferOverflow: Deine Argumentation bezüglich Steam kannst du zu 100% in die Tonne schmeissen. Diese 5€ Schranke wurde schon lange von der Community gefordert um den Spammern den Gar auszumachen. Deswegen wird kein einziger zu den Win10-Alternativen WECHSELN, allerhöchstens die Spammer.
 
@BufferOverflow: Von einem Abo war bei Steam auch nie die Rede. Wenn man mit einem Account einmalig 5$ ausgegeben hat, reicht das aus um alle Funktionen nutzen zu können.
 
@BufferOverflow: Wenn es spiele über den Windows Appstore gibt, werde ich mir die defnitiv dort holen, wenn der Preis gleich ist.
 
Wenn ich sehe, was Microsoft alles leistet und wie viel Entwicklung dahinter steckt und wie viel technologisches Know How in dem Konzern akkumuliert ist und mir dann vergegenwärtige, wie die Finanzmärkte Microsoft zu Gunsten von Apple, eine aufgeblasenem, überschminktem Nichts vernachlässigen und sogar gelegentlich abstrafen, könnte ich kotzen.
 
@Chris Sedlmair: Tja, da zählt nur das Ergebnis, nicht der Konzernfootprint. Da ist denen dann auch egal, ob nur 2 Produkte alles reißen, die jederzeit mit einem Schnipp wegbrechen könnten oder eben eine sehr breite Fächerung vorhanden ist.
 
@Knarzi81: Wie lautet der Lieblingsspruch der apologeten des Kapitalismus? Leistung muß sich wieder lohnen? Ein Hohn... das gilt ja nicht mal für Konzerne der Profi-Liga....
 
@Chris Sedlmair: Naja, so böse sind die Finanzmärkte zu MSFT auch wieder nicht (Kurs inzwischen konstant und klar über 40$). Fünf-Jahres-Chart:
http://finance.yahoo.com/echarts?s=MSFT+Interactive#%7B%22range%22%3A%225y%22%2C%22scale%22%3A%22linear%22%7D
 
@witek: Vom Untergang bedroht sind sie ja nicht glücklicherweise... aber gerecht ist was anderes.
 
@witek: Unter Ballmer waren sie aber trotz permanenten Umsatz-, Gewinn- und Dividendensteigerungen immer unterbewertet.
 
@Knarzi81: Da fress ich nen Besen, wenn du so viel Börsenmathematik beherrscht, um sagen zu können, was unter- oder überbewertet ist. MS mag zwar nicht den Börsenkurs haben, den du für angemessen hältst, allerdings ist das der Börsenkurs, den die Mehrheit für angemessen hält. Und der ist sehr gerechtfertigt für die maue Entwicklung, die MS in den letzten Jahren hingelegt hat. Was die Börsenprofis hier zudem vergessen, ist dass Microsoft in den letzten Jahren bereits mehrmals Aktien zurückgekauft hat, um den Wert der im Umlauf verbleibenden Papiere zu stützen. http://www.zdnet.de/88170238/microsoft-erhoeht-dividende-und-kuendigt-aktienrueckkauf-an/
 
@Niccolo Machiavelli: Dann friss du mal einen Besen. Kannst mir ja mal erklären, warum der Kurs seit nem Jahr fast doppelt so hoch ist, obwohl vom Ergebnis her noch nicht mehr rumgekommen, bzw. die Zukunft durch den starken Umbau alles andere als wirklich klar ist.
 
@Knarzi81: Aktien preisen immer auch die Zukunftserwartungen ein. Und nachdem Ballmer seit Anfang 2014 nun weg ist und kurz vorher die Aktienrückkäufe bekannt gegeben (!), nicht durchgeführt wurden...

Zudem weißt Microsoft über das letzte Jahr ein KGV von über 17 auf. Was von einer klaren Kaufgelegenheit schon recht weit entfernt ist...
 
@Niccolo Machiavelli: Siehst du, das zeigt, dass du keine Ahnung hast. Ein Artikel von 2006:

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/36-milliarden-dollar-volumen-microsoft-weitet-aktien-rueckkauf-aus/2694374.html

Und das war nicht der einzige Rückkauf bis 2013. Natürlich fließen immer Erwartungen mit ein und diese wurden aber eben unter Ballmer durch stetiges Wachstum immer gehalten. Dennoch ging die Aktie nur seitwärts. Aktuell ist die Zukunft dagegen noch absolut ungewiss.
 
@Knarzi81: Und wo steht hier was davon, das Ballmer gegangen und Nadella eingestellt wurde?

Und ja, die Aktie bewegte sich seitwärts. Ohne die Rückkäufe wäre sie gefallen.
 
@Niccolo Machiavelli: Du kannst deinem eigenem Argumentationsverlauf nicht so wirklich folgen, oder? Du hast vor allem auch das Aktienrückkaufprogramm als Kurstreiber genannt und genau das habe ich widerlegt, weil es diese zu jeder Zeit gab. Und die damalige Seitwärtsbewegung stand in keinem Verhältnis zu den Konzernergebnissen.
 
@Knarzi81: Nope, du zeigst nur, dass du mit den Grundrechenarten überfordert bist: Wenn Handlungen des Konzernes für eine Senkung des Aktienkurses um x sorgen, ein Rückkauf aber für eine Steigerung um x, dann bleibt das Ergebnis in Summe Null. Eine Seitwärtsbewegung. http://www.gevestor.de/details/was-aktienrueckkaeufe-fuer-sie-als-anleger-bedeuten-510316.html

Sehr gerechtfertigt, wenn man bedenkt, dass MS seit 2007 mal wieder einen Trend verschlafen hat und seitdem Milliarden ohne nennenswerten Effekt versenkt hat. Aber hey, ich hindere dich nicht daran, dein Geld in Microsoft zu versenken. Wir wissen beide, dass du dich schlauer als jene hältst, die wirklich mit Geld investiert sind und diese Aktienpreise auch bezahlen, und nicht nur als Fanboy fordern müsste. Wundere dich aber nicht, wenn jene, die in die Mitbewerber investieren, am Schluss deutlich besser dastehen.
 
@Niccolo Machiavelli: Dann erkläre mir doch mal, wie permanente Ergebnis- und Dividendensteigerungen zu einem Kursverlust hätten führen können. Einen Trend zu verschlafen ist das eine, wenn sich dies aber nicht auf das Ergebnis auswirkt und die Erwartungen immer übertroffen werden, dann führt dies mitnichten zu einem Kursverlust, sondern mindesten zu einem Kurseinstieg proportional zum Ergebnis. So wie eben gestern auch.
 
@Knarzi81: Einfach weil die Investoren ihr Geld irgendwo anders besser angelegt sehen. Durchschnittliche bis gute Produkte sehen neben besseren Produkten schlecht aus. Genauso ist es bei Aktien. Dann rate mal, was die Leute dann kaufen wollen. Und man muss sich nicht mal in der IT wirklich auskennen, um sagen zu können, dass Apple und Google, ja sogar Facebook zurzeit deutlich interessantere Anlagemöglichkeiten bieten.

Microsoft dagegen ist ein träger Softwareriese, der zwar Gewinne erwirtschaftet, seit Jahren aber nur als Me-Too-Konzern ohne Innovationen (die angenommen werden) auftritt und keinen Fuß in die Tür bekommt. Das einzige was man als "gut laufend" bezeichnen könnte, ist Azure. Der Rest zehrt vom Ruhme vergangener Tage. Andere neue Geschäftsfelder und vielversprechende Gewinnausichten? Fehlanzeige.

Zudem zahlt MS Dividenden. Das macht die Aktie vielleicht kurzfristig attraktiver, da der Halter jedes Jahr ein Schäfchen ins trockene bringt, schwächt sie aber auch. Denn der Aktienkurs, sinkt nach der Auszahlung um fast genau das Maß, was die Dividende prozentual an der Aktie ausmacht. Konnte man die letzten Tage bei Munich Re beobachten, deren Aktie um fast genau den Wert der Dividendenrendite zurück ging.

Sorry, aber versuche keine Dinge zu erklären und zu behaupten, alle Welt läge falsch, wenn du keine Ahnung hast.
 
@Niccolo Machiavelli: Ich warte eigentlich ja immer noch drauf, dass du mir erklärst, was an meiner Aussage, dass der Konzern gemessen am Gewinnaufkommen und der Dividendenhöhe unterbewertet war, falsch gewesen sein soll. Auch ein träges agieren rechtfertigt keine so starke Unterbewertung bei einem Durchschnittsgewinn von 5 - 7 Milliarden. Stattdessen stellt der kleine Google Fan wieder seine krankhaft pathologische Antipathie zur schau und meint, dass diese Fachwissen sei. Weiter so!
 
@Knarzi81: Die gabs doch schon lange: Das KGV liegt bei 17. Eine deutliche Unterbewertung liegt ab ca. 10 vor. Ich dachte, ein Börsenprofi, wie du einer bist, müsste das verstehen?

Umgekehrt hast du keine Gründe, nur Meinungen angegeben, warum Microsoft unterbewertet sein soll. Kauf dir doch Aktien von MS, scheinen ja eine wahre Goldgrube zu sein.

Und antipathisch bin ich nur jenen gegenüber, die es sich verdienen.
 
@Chris Sedlmair: Dir fällt also gerade eben auf, dass an der Börse etwas schief läuft? Da kann ich wirklich nur sagen: Gutenmorgen!
Übrigens hat auch Microsofts aktueller Börsenwert nichts mit dem Tatsächlichen Wert zu tun.
 
@gutenmorgen1: Selbst wenn MS ebenfalls überbewertet wäre, würde sich an der Relation der beiden im Kontext des gesamten Systems nichts ändern.
 
@Chris Sedlmair: Da wäre ich mir nicht sicher. Microsofts Marktwert liegt bei 400 Mrd., flüssige Mittel haben sie 90 Mrd., Apple hat einen Marktwert von 700 Mrd. und 180 Mrd. flüssige Mittel.
 
@gutenmorgen1: dazu kommt, dass Apple einen Umsatz- und Absatzrekord nach dem nächsten verkündet und Microsoft einen Rückgang nach dem nächsten.

Und die Börse basiert ja auch auf Zukunftserwartungen. Die Erwartungen aller Analysten für die nächsten Jahre bei Apple sind gut, bei Microsoft wird davon ausgegangen, dass die Wende frühestens 2017 kommt.
 
Oh man, oh man.
Ich dachte ja immer der Nadella als Ingenieur könne 1 und 1 zusammenzählen. Anscheinend doch nicht.
Da feiert er, dass er Office an 100 Millionen iOS- und Android-Nutzer VERSCHENKT hat (http://www.winbuzzer.com/microsoft-office-reaches-100-million-downloads-on-ios-and-android/) und wundert sich dann, dass er weniger Umsatz/Gewinn mit Office macht.
Die Leute die es auf iOS oder Android runterladen bezahlen nichts für die Software, der weitaus überwiegende Teil bezahlt auch keinen Cent für eine Office365-Lizenz. Da ist doch wohl klar, dass Umsatz/Gewinn sinken. Von den Entwicklungskosten ganz zu schweigen.
 
@AhnungslosER: die Hoffnung besteht, dass zumindest ein Teil für die Premiumfunktionen dann auch später bezahlen. Ebenso die Benutzer die mit ihrem neuen Gerät eine Jahreslizenz von O365 geschenkt bekommen. Die sollen dann halt nach dem Jahr auch regelmäßig ihre 40-50$ pro Jahr zahlen.... und wenn da genug zusammen kommen rechnet es sich unterm Strich wieder...
 
@scar1: beim Office 365 macht das jeder mit Verstand so: einmal für 75 € im Jahr kaufen, mit 5 Leuten teilen. Macht nicht 40 - 50 $ im Jahr pro Lizenz, sondern nur 15 $.
 
@SteffenB: korrekt. ich bin hier von der typischen Einzelplatzlizenz ausgegangen die bei Neurechnern/-systemen dabei ist.
 
@scar1: macht gar nix. Office wird ja leider durch Microsoft offiziell als Zugabe zu OneDrive verkauft...."Kaufen Sie 1 TB OneDrive Speicher für 7 € / Monat und erhalten Sie Office 365 dazu.

Das wird den sehr guten Officeprogrammen nicht gerecht (zumal man ja die Pro-version bekommt) und wird die Erwartung schüren, als nix mehr dafür zahlen zu wollen.
 
@SteffenB: Bitte beachten: Theoretisch darfst du nur mit vier Personen/Geräten im selben Haushalt teilen. Weshalb, ökonomisch betrachtet, das Office-Abomodell ziemlicher Luxus im Vergleich zur Retail-Version ist. Ich gehe dabei davon aus, dass man nur ab und zu Word oder Excel benötigt, nicht immer die neueste Version haben muss und man mit einem TB Cloudspeicher nichts anfangen kann. Dürfte auf die breite Masse zutreffen.
 
@Teddy-Watson: jo, das stimmt.

Wenn man aber mit 4 Familienmitgliedern teilt sind es für jeden ca. 15 € / Jahr (inkl. Skype und OneDrive - was tatsächlich in der Masse kaum jemand nutzt). Wenn eine Ratio-Version ca. 110 Euro kostet habe ich das Geld der Retail-Version erst in ca. 10 Jahren ausgegeben und auch 10 Jahre lang die neueste Version welche ich sonst zusätzlich kaufen müsste.
 
@SteffenB: Die alten Retaillizenzen sind an Rechner und nicht an Personen gebunden. Diese dürfen von einer x-beliebigen Anzahl von Personen an deinem Rechner genutzt werden und ist unbegrenzt lauffähig. Die bis Office 2010 sinnvollste Variante war die Home and Student 3-Platz-Lizenz, die 150 Euro kostete. Diese musste aber erst gestrichen werden, damit Office 365 "attraktiv" wurde. Nun gibt es nur noch die Office 2013 Home and Student für einen Computer, die aber immer noch 150 Euro kostet.

Egal wie man es dreht: Office 365 ist für fast alle Kunden, die sich an die Nutzungsbedingungen halten, ein schlechtes Geschäft
 
@Niccolo Machiavelli: natürlich sind Retaillizenzen an Rechner gebunden. Da in der Regel aber jeder einen hat braucht man entsprechend viele Lizenzen. Die alte Home and Student für 3 Rechner haben wir damals auch genutzt.

Office 365 wird ja im Bundle mit OneDrive verkauft und in anderen Ländern (oder auch bei uns im Haushalt) wird OneDrive durchaus genutzt und ist damit unschlagbar günstig und als Draufgabe das Office. Finde schon, dass sich das lohnt + die 60 Minuten Skype im Monat in Festnetz und Handy.
 
@SteffenB: Die Skype-Minuten dürfte man in der Kosten-Nutzen-Rechnung aber nur dann mit hineinrechnen, wenn man sie vor dem Abo schon genutzt hat. Denn sie sind im Endeffekt nur ein Lockmittel, das suggerieren soll, wie viel man doch für das Geld bekommt. Genauso wie unendlich OneDrive-Speicher. Wenn man bereits mit dem Free-Kontingent auskommt, sind die Zusatzkosten rational betrachtet rausgeworfenes Geld.

Genau die gleiche psychologische Masche, wie sie die Netzbetreiber mit ihren Tarifen fahren.
 
@Niccolo Machiavelli: das stimmt alles und trifft bei uns aber zu.

Allein wenn du Bilder und Videos mit dem Smartphone oder der DSR aufnimmst kommen große Mengen an Daten zusammen. bei uns ohne das wir besonders viel knipsen seit 2002 etwa 180 GB. Und auch Dokumente und Co. sind schon mal etwa 50 GB. Und Office braucht man aus Kompatibilitätsgründen ja sowieso.

Sogar die meisten meiner Senioren im Kundenstamm haben mehr als 15 GB Daten und Fotos.

Finde immer noch, das Angebot ist gut - aber wie bei allen Dingen nur, wenn man es auch nutzt.

OneDrive ist halt für Leute, die Online-Speicher nutzen, das Aldi unter den Cloud-Speichern. Ist zwar leider nicht besonders schnell, aber sehr günstig - wobei sich da ja mittlerweile alle Großen nicht viel nehmen - von Apple abgesehen.
 
@SteffenB: Das gilt nur für 5 Personen in deinem Haushalt. Du verletzt hier die Nutzungsbedingungen.

Edit: Sorry, den Hinweis gab es schon.
 
@Niccolo Machiavelli: sprach ich von mir? Ich habe Office 365 auf meinem Mac, dem meiner Frau, Ihrem und meinem Windows-Laptop und dem Mac meiner Tochter drauf.

Es sind im übrigen - wie Du richtig sagst - Nutzungsbedingungen. Das ist strafrechtlich nicht relevant und kann als schlimmste Sanktion die Kündigung des Abos zur Folge haben.

Da Microsoft aber schon immer lieber Raubkopierer hatte als keine Kunden (O-Ton Bill Gates) besteht wohl für die Kunden auch diesbezüglich keine Gefahr.
 
@SteffenB: Klar. Aber du versuchst ein Produkt durch verletzte Nutzungsbedingungen schön zu rechnen. Das Angebot gibt es seitens Microsoft eigentlich gar nicht und du nutzt die fehlenden Sanktionen aus.
 
@Niccolo Machiavelli: das stimmt, aber für uns im Haushalt ist es sehr attraktiv und ich habe u.a. auch 1,5 TB Onedrive belegt und meine Frau auch so um die 500 GB. Und wenn wir in Österreich oder auf Mallorca sind nutzten wir gern die Skype-Minuten. Für Familien lohnt sich das durchaus.
 
8,6 Millionen Lumias? soviele iPhones hat Apple wahrscheinlich in der ersten Woche nach erscheinen verkauft, oder? Hat da jmd Zahlen parat?
 
@scar1: über 10 Millionen nur iPhone 6 (5s und 5c nicht mitgerechnet) am 1. Wochenende nach Verkaufsstart.
 
@SteffenB: Da sind doch die verkaufszahlen gar nicht so interessant. Meine Erfahrung ist, dass ein WP länger genutzt wird als die zwei Jahre. Und MS will hier ja hauptsächlich an den Apps verdienen.
 
@Bautz:

das spielt ja alles zusammen:
- Wenige Verkäufe = für Entwickler und Kunden uninteressante Plattform
- Uninteressante Plattform = weniger Apps und weniger Neukunden
- Weniger Apps und weniger Neukunden = weniger Verdient mit Apps

Insofern glaube ich schon, dass die Verkaufszahlen eine entscheidende Rolle spielen. Auch weil alle Apps von Microsoft im mobilen Bereich ja bisher kostenfrei sind und somit nicht ein einziger Euro mit eigenen Apps verdient wird. Was Microsoft an anderen Apps im eigenen Store mitverdient weiß ich gar nicht.
 
@SteffenB: Ich denke das wird im üblichen Rahmen sein also so 30%?
 
@Bautz: jo, 30 % bis 25.000, danach 20%
 
Die Bilanz ist einseitig betrachtet!

Der Cloud-Bereich ist nur deshalb "stark" weil dort 3,2 Millionen neue Office 365 Abonnenten indirekt eingerechnet werden. Schließlich hat Microsoft den Spieß ja einfach nur umgedreht: 7 € / Monat für 1 TB OneDrive Speicher inkl. Office 365. Man nimmt also diese 7 € im Monat, die eigentlich zumindest teilweise und für die meisten Menschen überwiegend zu Office gehören würden und tut so als wäre das Cloud Umsatz.

Fakt zumindest bei all meinen Kunden ist: Office 365 wird nicht als Zusatz zu OneDrive gekauft. Office 365 wird gekauft, weil man für durchschnittlich 75 € im Jahr 5 Office Lizenzen der Pro-Version haben kann, also pro Version 15 €! Viele Kunden von mir haben sich einfach zusammen getan: einer kauft und lädt die anderen zur Officenutzung ein und lässt sich von jedem die 15 € erstatten. OneDrive selbst nutzt kaum jemand.

Microsoft selbst gesteht das ja auch ein: "Commercial cloud revenue grew 106% (up 111% in constant currency) driven by Office 365, Azure and Dynamics CRM Online, and is now on an annualized revenue run rate of $6.3 billion".

Rechnet mal die 3,2 Millionen neuen Office 365 Nutzer raus und es gibt so gut wie keine Verbesserung im Cloudbereich.

Auch der Lumia-Bereich schwächelt weiter: 8,6 Millionen verkaufte Stk. klingt gut - 2,95 Prozent Marktanteil wohl weniger! Der Markt wächst immer noch schneller als Microsoft Lumias verkaufen kann.

Auch die Surfaces machen nicht wirklich Umsatz. Es werden in 2015 215 Milliarden Umsatz mit Tablets erwartet...was macht Microsoft dieses Jahr? 4,5 Milliarden; 2,3 % des Gesamtumsatzes. Das ist ja ein großartiger Erfolg!

Man kann also festhalten: Sowohl im Smartphone als auch im Tablet-Geschäft läuft Microsoft auch in diesem Jahr hinterher.

Wieso macht sich eigentlich kein Schreiber mal die Mühe, die Daten der Pressemitteilung zu hinterfragen und mit anderen Daten zu vergleichen? Interessiert das bloß mich als BWLer und Marketinger?
 
@SteffenB: Du musst dann als BWLer aber auch die Wachstumsraten gegenüberstellen, wenn du schon die anderen Zahlen gegenüberstellst. Dass, ein Unternehmen was in Märkten spät einsteigt diesen auch hinterher hängt ist doch wohl selbst erklärend. Sprich auch wenn der Tablet markt dieses Jahr wächst, und solche Umsätze generiert (was ja nicht gleich Gewinn ist), dann macht er das aber nicht um 44%. Und ein Cloud Office gehört nun einmal zur Cloud egal warum sich die Käufer zu diesem entscheiden. Man kann deine Argumentierung auch rumdrehen und sagen wenn man 365 zu Office zählt, dann bricht da nicht der Umsatz weg trotz schwächelnden PC Geschäftes und der Cloud Bereich wächst dennoch wenn auch nur leicht.

Und kein einziges Onlineblatt hebt die Zahlen in den Himmel so wie es hier bei dir den Anschein erweckt.
 
@daaaani:

1.) Das Cloud Office ist kein Cloud Office, denn es wird ganz normal auf dem Rechner installiert. Beim Mac wird sogar vorab eine 1,2 GB große Installationsdatei vorab runter geladen. Bei Windowsversionen erfolgt ebenfalls eine Komplettinstallation, lediglich Updates werden nicht mehr über "Windows Update", sondern über ein eigenes Officeinternes Update geregelt. Warum ein Office, nur weil es auf mehreren Rechnern mit Login genutzt und aus dem Internet geupdated wird ein Cloud-Produkt sein soll, ist mir schleierhaft. Etwa nur, weil es mit OneDrive zusammen verkauft wird? Da verkauf ich jetzt auch Fisch mit Bananen und nenne es alles "Meeresfrüchte" Wird ja irgendwie alles "geerntet". Ein Cloud Office ein Office wird das Office Online sein: "Software as a Service" eben und nicht ein installiertes Office-Paket.

Ich würde daher - genau wie von Dir vorgeschlagen - natürlich Office 365 zu Office zählen.

2) Natürlich ist Umsatz nicht gleich Gewinn. Da aber außer Apple und Samsung in dem Bereich bisher kaum nennenswerte Gewinne anfallen - Microsoft macht ja auch Verluste - kann man diesen Aspekt im Moment vernachlässigen.
Und natürlich sind Verkaufssprünge bei extrem niedrigen Absatzzahlen im Vergleich zum Gesamtmarkt eher möglich als bei Unternehmen, die wie Samsung und Apple schon extrem viel verkaufen.

3) Das Argument mit "spät in den Markt eingestiegen" höre ich jetzt seit 2010. das sind 5 Jahre - eine Ewigkeit in der IT-Branche. Andere - zum Beispiel chinesische Unternehmen -schaffen diese Marktanteile in einem Jahr aus dem Stand. Microsofts Marktanteil ist seit 2013 sogar gesunken.
 
@SteffenB: Nein, das ist so nicht korrekt. Du betrachtest hier quasi nur den Client-Teil von Office 365, der natürlich weniger mit Cloud zu tun hat, als der Rest. Aber Office 365 im Enterprise-Umfeld IST Cloud und zwar nicht zu knapp. Denn es umfasst Neben dem Office Client auch SharePoint Online, Lync Online, Exchange Online etc. Und das ist tatsächlich voll und ganz Cloud. Plus, dass man natürlich mit jedem Office 365 (wie auch mit jedem Microsoft Account grundsätzlich) das Office Online, als die echten Office Webanwendungen nutzen kann, die ebenfalls zu 100% zur Cloud gehören.

Du hast recht, dass die Daten ein wenig schwammig sind, aber ich lese seit gestern irgendwelche Vergleiche zwischen Amazon AWS und Azure und es sind permanent Vorwürfe eingestreut, dass der Vergleich hinken würde. Das Problem dabei ist allerdings, dass Amazon z.B. nur einen Cloud-Aspekt anbietet, während MS die gesamte Bandbreite im Angebot hat. Daher ist es im Vergleich in meinen Augen unnötig, jetzt z.B. nur den IaaS-Teil von Azure rauszupicken, um ihn mit Amazon zu vergleichen. Denn Cloud kann in meinen Augen nur dann das volle Potential ausspielen, wenn man die gesamte Bandbreite verwendet (zumindest da, wo es sinnvoll ist). Daher halte ich es für legitim, dass MS auch die gesamte Bandbreite rechnet, auch wenn sie ein wenig schönen :)
 
@HeadCrash: alles richtig, was du darstellst.

Ich bezog mich auf die Privatkunden des Office 365 - hätte ich erläutern sollen. Vermutlich sind das ja der Großteil der 3,2 Millionen neuen Nutzer.

Weißt du, ob Office 365 im Business gut angenommen wird. Mir ist das noch nicht begegnet - aber Deutschland bzw. Niedersachsen ist ja nicht gerade der Nabel der Welt was IT anbelangt...

Microsoft könnte einfach die Produkte aufschlüsseln: OneDrive, Exchange Online, SharePoint Online, Office 365 usw. und schon könnte man vergleichen. Ich weiß: tun andere auch nicht.
 
@SteffenB: Oh, ich kenne einige Unternehmen, die Office 365 einsetzen oder es planen. Office 365 ist sogar der Bereich der Cloud, der am besten funktioniert. Mal abgesehen von Dingen wie Visual Studio Online.
 
@SteffenB: 3) Und womit steigen die aus dem Stand in den Markt ein? Achja mit dem Marktführersystem in einem Land, wo dieses System auch noch dasauch noch das Monopol darstellt und in einem Land mit den meisten Einwohnern überhaupt.
 
@bLu3t0oth: das stimmt absolut.

Auch Microsoft könnte ja in China mehr Präsenz zeigen - hat Apple ja mit cleveren Deals mit chinesischen Mobilfunkanbietern auch geschafft! Und da Windows für Desktop in China das Marktführersystem ist wäre doch vielleicht mehr drin, oder?
 
@SteffenB: Die Leute(du) scheinen immer noch nicht mitbekommen zu haben, dass nur weil man ein Windows PC hat, nicht auch zwangsläufig ein Windowshandy haben muss.

Bei mir mag das zwar der Fall sein, aber diese entschiedungen fielen unabhängig voneinander und ich mache mein SmartphoneOS nicht von meinem DesktopOS abhängig - auch nicht umgekehrt.
 
@bLu3t0oth: das ist mir schon klar. Ansonsten würden die Windows Phone Verkäufe ja sehr viel höher sein.

Das das durchaus funktionieren kann zeigt ja Apple wo im "Schlepptau" von iOS die Verkäufe der Macs seit Jahren immer stärker werden. Ich kenn auch viele Leute, die ein iPhone und oder iPad haben und bei der Entscheidung eines neuen Laptops oder Desktop-PCs deswegen nun einen Mac kaufen. Weil sie mit dem iOS Gerät zufrieden sind...

Warum sollte das bei Windows umgekehrt nicht genauso funktionieren?
 
@SteffenB: Bei den Lumias stimmt es nicht ganz. Der Markt ist um ca. 15% gewachsen, MS um 18%, also stärker.
 
@Bautz: das tut mir leid ;-) danke für die Korrektur.

Da wird Microsoft ja in etwa 30 Jahren einen nennenswerten Anteil erreicht haben. ;-)
 
@SteffenB: Hat für mich als WP-User einen Vorteil: Geringer Marktanteil führt zu weniger Viren / Hacker die Löcher suchen.
 
@Bautz: das stimmt und geht mir als Mac-Nutzer auch so...

wobei bei Windows doch mit Windows 10 eine einheitliche Basis und auch Universal-Apps Einzug halten...ich denke, dann wird es auch einheitliche Sicherheitslücken geben und Hacker müssen sich nur einmal die Mühe machen...
 
Es ist vollkommen sinnfrei von MS Office 365 als Cloud-Umsatz zu buchen. Natürlich will man die alte Sparte von Nadella pushen aber diese Wachstumszahlen sagen gar nix. Ich möchte gern wissen wieviel von den 1,5 Mrd. Umsatz auf Office 365 entfallen.

Letztendlich kann man dann auch die kompletten Windows Umsätze als Cloudgeschäft buchen, denn da ist OneDrive demnächst auch vorinstalliert.
 
@EmilSinclair: MS Office 365 gehört nicht zum Geschäftsbereich Cloud. Zu diesem zählt aktuell nur Azure. Office 365 wird zwar auf Azure betrieben; wird aber in einem anderen Geschäftsbereich verbucht.
 
umsatz gestiegen, gewinn praktisch gehalten und das troz:

- massivem umbaus in der konzernstrategie und den produkten
- einführung von gratis apps von kernprodukten zur steigerung der marktdurchdringung
- teils kompletter erlass der lizenzkosten für das os bei billig-hardware
- investitionen in cloud im milliardenbereich

ich weiss nicht was die leute haben, aber ich hab selten bisher eine repositionierung gesehen, die so erfolgreich abläuft. andere firmen (siehe amazon) die restrukturieren machen massiv verluste im verlauf des umbaus, hier lamentiert man 5% gewinneinbruch ...

ja der tabletmarkt ist (noch) klein aber es sieht nach der lang ersehnten trendwende aus. der handymarkt wird sich in den nächsten jahren zeigen, das potential ist definitiv da. wer so spät einsteigt muss einfach viel mehr rein stecken um sich in den bestehenden strukturen zu etablieren. office ist de facto nicht geschrumpft es wird jetzt durch office365 großteils als cloud einnahmen ausgewiesen (gehört auch da hin in meinen augen mit den neuen produkten). im gegenteil wird durch das abo-system der revenue berechenbarer, user (und unternehmen) haben immer das aktuelle system und überspringen keine versionen mehr um geld zu sparen.

also ehrlich, nach durchlesen kann ich in der bilanz wenig negetives finden abseits von den bereits erwarteten nach wie vor niedrigen marktanteilen im mobilsektor.
 
Zwei Fragen, was sind im zusammen hang mit den Quartalszahlen "Feature Phones, vulgo Handys", und wieso sind das ~ Dreiviertel der Mobiltelefon Sparte, wenn die Lumia Reihe explizite ausgenommen ist (letzter Absatz), oder zählen zu den Mobiltelefonen auch Tabletts "Surface"?
 
Der Einbruch bei Office ist verständlich. Mit der Ausicht darauf, dass es irgendwann nur noch ein "Miet-Office" bzw. Abo-Office in der Form von Adobes Creative Cloud geben könnte und angesichts von Microsoft künstlich eingebauter Blockaden, die schon heute verhindern, dass ein Office 2013 auf älteren Windows-Versionen als Windows 7 läuft (vermutlich weil man so die Leute wohl auf neuere Windows-Versionen zwingen möchte) würde ich mir auch überlegen, ob es nicht doch mal an der Zeit wäre zu einer freien Office-Software zu wechseln, wenn ich das nicht schon vor über 15 Jahren getan hätte.
 
Bisher ist alles einigermaßer verständlich, ich denke der "große" Boom kommt mit Windows 10 und Microsoft mal alles aufgeräumt hat (Nach dem Release von Windows 10 ein Produkt für einen Zweck bzw. Gruppe veröffentlich.) Momentan sind sicher viele verunsichert und wollen wegen Windows 10 warten, egal ob mit der Beschaffung von Software oder Hardware.
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