Britischer Anti-Terror-Chef: IT-Firmen sind Terroristen-freundlich

Eine Reihe von Technologie- und Kommunikations-Unternehmen sind gegenüber Terroristen regelrecht freundlich eingestellt. So sieht es zumindest Mark Rowley, Chef der Terror-Bekämpfung bei der britischen Polizei. Diese würden militante Täter durch die ... mehr... Daten, Datenvisualisierung, Matix Bildquelle: Free for Commercial Use / Flickr Daten, Datenvisualisierung, Matix Daten, Datenvisualisierung, Matix Free for Commercial Use / Flickr

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Diese Leute fangen einfach an zu nerven! Mein Tipp: Alle Gebeimdienste dicht machen, die Angestellten zum Mindestlohn bei der Müllabfuhr und der Kanalreinigung als Hilfsarbeiter anstellen und um ganz Europa eine 30m hohe Mauer mit Selbstschussanlagen aufziehen. Dann ist Ruhe und alle sind glücklich.
 
Wenn dem so ist, dann sollten wir einfach hoffen, dass GB ähnlich gute Gesetze hat wie wir. Denn dann einfach diese ganzen IT-Frizen wegen Unterstützung terroristischer Vereinigung anzeigen und schauen, wann das Verfahren wegen Lächerlichkeit eingestellt wird.
 
Dieser Mann gehört weggesperrt aufgrund von fehlenden moralischen Werten.
 
@d4rkside: Richtig! Denn wir wissen (fast) alle, dass die Geheimdienste wie Terroristen arbeiten, sich wie Terroristen über Gesetze hinwegsetzen, mit anderen Menschen wie Terroristen umgehen (mit Folter, Isolationshaft, Gewalt, Menschenjagd usw.usw.). Und leider ist es nur allzu oft so, dass die Ziele, für welche diese Geheimdienste arbeiten, auch nicht immer im Interesse der Menschen sind für deren "Freiheit, Rechte usw." sie das angeblich alles machen.
 
Wenn die das einfach oft genug vor sich hin plappern werden die Leute es eines Tages anfangen zu glauben. Ich erinnere mich noch vor 10 Jahren wo man alle paar Jahre etwas über Terrorismus gelesen hat. Heute vergehen doch keine 2 Wochen mehr ohne das es irgend wo auf einer Titelseite rumgammelt. Ich bin mir sicher die Panikmache zieht bei der breiten Masse der Befölkerung ...
 
Interessant mit was man sich traut auf Wahlkampf zu gehen. Aber bei den Briten wird das fruchten, Überwachung ist für die Briten kein Reizthema.
 
Na, vielleicht sollten wir auch mal anfangen die Verfassungen abzuschaffen/ändern. Man stelle sich mal vor wieviele Terroristen man fangen könnte, würden Sachen wie Unverletzlichkeit der Wohnung, Brief- und Fernmeldegeheimnis, Persönlichkeitsrecht oder Menschenwürde nicht geben. Dann könnte man gleich jeden von Geburt an einen GPS-Sender mit Sprengstoff implantieren und Überwachungskameras in jedes Zimmer installieren und alles direkt an BND/NSA/GCHQ weiterfunken. Treffen sich zwei Terroristen könnte man das sofort sehen, sowie was die machen und per Funk das Hirn wegblasen, da bräuchte man nichtmal mehr eine Drohne und würde Massen an Geld und Abeit sparen. Ist schließlich beides knapp und Stellen müssen abgebaut werden. Und schließlich ist das ja der Staat, der macht ja nix böses und will nur unser bestes und wer nix zu verbergen hat.... hat auch nichts zu befürchten.
Wer Sarkasmus findet darf ihn ausnahmsweise behalten.
 
Wer im Glashaus sitzt........... Nicht wahr ?
 
@marcol1979: sollte Nachts beim Scheißen kein Licht an machen?
 
Wie möchte sich der Werte Herr denn selber vor seinen Terroristen schützen, wenn solche Technik nicht existiert? Ich sehe hier eine Analogie zur Waffenindustrie. Sie besteht primär aufgrund von Beweggründen unserer Regierung, Geraten sie in die falschen Hände kann Schaden verursacht werden. Über den Export von Waffen schert sich doch quasi niemand? Ständig werden irgendwelche Panzer und U-Boote ins Ausland verkauft, oftmals sogar in politisch instabile Regionen. Logische Schlussfolgerung: Die USA schreiben auch hier bald vor, an welche Länder wir solche Software exportieren dürfen. Die abgeschaffte Exportbeschränkung für Kryptographie wird demnächst in viel weiterer Form wieder ausgegraben!
 
Verhindert erst mal, dass Terroristen die bei uns hergestellten Waffen nicht missbrauchen können. Dann stellt sich die Frage nach der Kommunikation gar nicht mehr. Ebenfalls... KEIN Staat dieser Welt würde Möglichkeiten zur Terrorbekämpfung auch nur dafür einsetzen. Der Missbrauch ist garantiert, wie viele Staaten in den letzten Jahren selber bewiesen haben (wenn auch nicht immer ganz freiwillig). Macht euren Job richtig, dann brauchen wir über Verschlüsselung und Co. nicht reden.
 
Also sind die IT-Firmen Geheimdienst-freundlich? Ja, bei vielen Firmen kommt das hin.
 
Mimimimimimi, diese Geheimdienstler gehen mir sowas von auf den Sack.
"Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren." - Benjamin Franklin
 
Kriminellen gibt man keine Daten. Zumindest bei Teilen GCHQ handelt es sich einfach nur um eine kriminelle Organisation unter staatlichem Schutz. Das wissen wir nun dank Snowden
 
Das sind Regierungen, insbesondere die Britische auch.
 
Egal in welches Zeitalter man schaut, es gab und gibt immer Abschaum der meint das richtig zu tun und uns alle ins Verderben reitet, und komischerweise sind es fast immer (Neo)konservative...
 
Ja nee, iss klar: "Guten Tag, ich bin Terrorist und kaufe hier ein ...." *Facepalm*
 
Es liegt nicht am Internet, sondern daran das die Menschen lesen und schreiben können. Wer nicht lesen kann kommt im Internet nicht weit. Ergo Schulen sind das Problem.
 
Am besten erwähnt er in einem Atemzug auch gleich die Papierhersteller - diese bringen Briefumschläge und Versandkartons in Umlauf! Überhaupt alle verschließbaren Behälter... was Terroristen da schon alles drin transportiert haben, ohne dass jemand etwas bemerkt hat, und das nur weil man ohne sie gewaltsam zu öffnen nicht gesehen hat was drin war.
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