Windows 10: Microsoft erklärt Virtual Desktops und stellt Neues vor

Eine der wichtigsten Neuerungen von Windows 10 ist Unterstützung für multiple Desktops, das ist auch ein besonders häufig gewünschtes Feature. Virtual Desktops, wie die Funktion bei Microsoft offiziell heißt, sind für so manchen Windows-Nutzer aber ... mehr... Microsoft, Windows 10, Windows 10 Technical Preview, Windows Technical Preview, Technical Preview, Multi-Desktop, Virtual Desktops Bildquelle: Microsoft Microsoft, Windows 10, Windows 10 Technical Preview, Windows Technical Preview, Technical Preview, Multi-Desktop, Virtual Desktops Microsoft, Windows 10, Windows 10 Technical Preview, Windows Technical Preview, Technical Preview, Multi-Desktop, Virtual Desktops Microsoft

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Da haben doch bestimmt die 2 hier kraeftig mitgeholfen: https://technet.microsoft.com/en-us/library/cc817881.aspx
 
@-adrian-: Du traust Microsoft gar nichts zu oder?
 
@baeri: Microsoft hat die uebernommen.. Muessen sie das Rad neu erfinden?
 
@-adrian-: oh... das wusst ich nicht...

Wobei ich sagen muss, bei ner Software die vor mehr als 10 Jahren entwickelt wurde muss man vermutlich das Rad neu erfinden...

aber sorry, wollte nicht angreifen...
 
@baeri & @-adrian-: http://de.wikipedia.org/wiki/Virtueller_Desktop
Das Microsoft Virtual Desktops einführt, finde ich gut und längs überfällig. Aber "erfunden" haben sie es nicht.
 
@baeri: Mark Russinovich ist mittlerweile Azure Obermotz bei Microsoft :-)
 
@-adrian-: Warum auch nicht? Immerhin ist mindestens Mark mittlerweile zu 100% Microsoft :)
 
@HeadCrash: Jap - der andere ist ja schon gegangen hab ich gehoert
 
@-adrian-: Keine Ahnung. Irgendwie verbinde ich immer nur Mark Russinovich mit Sysinternals. Schreibt übrigens auch recht gute Bücher :)
 
Naja unter OS X brauche ich diese Feature nicht. Mal schauen wie es mit Win10 wird.
 
@psyabit: Nicht von sich selber auf andere schließen. Mit diesen Feature bekommt man schön und einfach das Fenster Chaos in Griff wenn man mehr als 2 Programme laufen lassen hat. Einzig und allein die Multi-Monitor Setups funktionieren damit nicht so komfortabel wie Single-Monitor.
 
@LastPlace: Wie funktioniert das da denn? Ich hatte noch keine Möglichkeit, das auszuprobieren.
 
@LastPlace: was ist an 'brauche "ich" diese Feature nicht' nicht zu verstehen? er meint sich selbst und sonst niemanden ...
 
@LastPlace: Geht so. Wenn ich z.B. mehr als 2 Fenster im selben Workflow offen habe, sind virtuelle Desktops keine Hilfe. Wenn die zu verschiedenen Workflows gehören, dann minimiere oder schließe ich die gerade nicht benötigten Fenster.
 
@Kirill: Sehe ich anders. Mehrere Workflows mit je mehreren Programmen inkl. Browser mit einem Dutzend Tabs (und ja, das kommt bei mir sehr häufig vor) machen es doch schon unübersichtlich. Gerade wenn man gerade mal etwas hängt und was sucht, klickt man sich durch alle Programme und Tabs, auch durch jene, die nicht zu dieser Aufgabe gehören. Da Teile ich doch eher die Arbeiten an Projekt 1, 2 und 3 je auf einen Desktop auf, mit den entsprechenden Programmen und Tabs. Wenn ich dann etwas suche weiß ich, dass es nur in den Sachen zu finden sein kann, die auf diesem Desktop geöffnet sind. Und vor allem kommen sich Projekte nicht in die Quere. Wer z.B. an 2 oder mehreren Foren, Webseiten und Co. parallel arbeiten muss kennt es vermutlich, dass mal Code aus Projekt 1 in Projekt 2 landet und dann nichts mehr geht. Findet man durch das Gewusel nun nicht, was wo falsch rein gekommen ist, heißt es Backups laden und im schlimmsten Fall alles von vorne.
 
@LastPlace: Ich habe immer x Programme gleichzeitig offen. Brauche Multidesktop trozdem nicht. Arbeite gerne mit Tastenbefehlen, oder unter OSX mit dem Missioncontroll. Ist gleich mit dem Trackpad erreichbar, mit drei Fingern nach oben Streichen und schon hast du in einer Oberfläche jedes offene Programm bzw Fenster angezeigt. Richtig nützliches feature! Multidesktop hat under OSX den nachteil das die Latenz mir zu hoch ist. Aber wie gesagt vielleicht löst es Microsoft besser ^^ Auf Andere habe ich nie geschlossen...
 
@LastPlace: Kann ich persönlich nicht nachvollziehen... Nun muss ich also nicht mehr länger durch die "Fenster" tabben um das Richtige zu finden, nein ich muss erstmal noch den richtigen Desktop finden...

Ich konnte mit diesem Multi-Desktop-Zeug noch nie etwas anfangen, aber man muss es ja (hoffentlich) nicht benutzen. Ich habe täglich ca 40-60 Fenster offen und verliere nie den Überblick. AUßER bei chrome, wenn ich verschiedene Fenster offen habe.. Dann Muss ich erst das richtige Fenster finden, um dann das richtige Tab zu finden ... Und jetzt sollen da noch mehrere Desktops dazu? :D
 
@psyabit: Ich habs auch noch nie vermisst. Auch unter OS X habe ich damit kaum gearbeitet.
 
Ich verstehe den Sinn dahinter nicht ganz. Das macht doch nur mehr Chaos und man muss in mehreren Desktops suchen wo denn jetzt ein Fensterchen ist.
 
@Matti-Koopa: Wenn du die Desktops strikt trennst, ja. (oder du weißt einfach, wo was ist, weil du die Desktops sinnvoll strukturierst).
Dann ist für dich wohl die Einstellung interessant, dass immer alle Fenster in der Taskleiste zu finden sind. Dann musst du nicht suchen.
 
@psylence: Wird kompliziert wenn du an mehreren Webprjekten gleichzeitig arbeitest und x-mal die index.php offen hast, genauso viele Tabs im FTP Programm usw. Da landet schnell mal was an der falschen Adresse. Packst Du dir Projekt A auf Desktop 1, Projekt B auf Desktop 2 usw kann das nicht passieren. Genauso kann man alles was mir Arbeit und Privatem zu tun hat, besser trennen. Ob man letzteres persönlich braucht, muss jeder selber wissen. Für mich ist Struktur und Ordnung wichtig, daher wäre es ein Segen in allen Bereichen... und ich habe es schon immer vermisst. War der Grund wieso ich öfter mal Linux ausprobiert habe und Tolls, die dies zu Windows hinzufügen sollten. Leider funktionierte beides nie richtig in der Praxis.
 
@Matti-Koopa: Ich hab manchmal 3-4 Studios offen und ab und an das SSMS und paar Browser für Webentwicklung ... Multidesktop wäre ein Segen! Daheim brauche ichs hingegen weniger ... jedem das Seine zur entsprechenden Zeit, niemand zwingt dich, es zu nutzen! Abgesehen davon gibts ja die Variante, wo alle Fenster unabhängig vom Desktop in der Taskleite stehen ... übersichtlicher gehts nimmer.
 
@larsh: Wenn Du das für produktiv Webentwicklung, etc. nutzt gibt es da keine Probleme?
Wenn ich z.B. IE starte und 10 - 20 Tabs offen hab dann zickt IE manchmal gewaltig rum und verbraucht eine Menge Speicher. Habe zwar 16GB RAM aber IE oder einzelne Tabs schicken sich dann manchmal selbst ins Nirvana. Wenn ich jetzt noch verschiedene Virtual Desktops aufmachen würde dann würde ich der ganzen Sache nicht mehr trauen und auch keine wichtigen Arbeiten in verschiedenen Fenstern machen.

Auch wenn ich den PC später herunterfahre hätte ich Bedenken ich vergesse was wichtiges zu speichern oder das er später z.B. im IE die Links die vorher offen waren nicht mehr restoren kann (was ich ab und an schon bei einem Desktop hab).

Gut ich kann auch einen anderen Browser nutzen, etc. aber wollte den IE als Beispiel für diese "Instabilitäten" angeben die vielleicht manchmal zustande kommen könnten vor allem bei mehreren Desktops.

Also ich persönlich würde ein Multimonitor Setup mit 2 oder 4 Monitoren bevorzugen.

So toll und stabil wie damals bei OS/2 kann ich es mir einfach nicht vorstellen wo auch Spiele in Fenstern gestoppt wurden wenn man auf einen anderen Desktop oder in ein anderes Fenster wechselt weil es "richtiges" Multitasking dort gab.
 
@HellsDelight: Ich habe bereits 3 Monitore ;-) aber nur 8GB RAM. Es geht, es klappt sogar mit ca. 10 Tabs IE11 und 2 Instanzen von Chrome mit je 5-10 Tabs - aber dann nur 2 Studios + 1 SSMS. :D Aber seit Angular und Browser-Link (VS2013) in Mode kam, wird die Browser-Last immer mehr, da ist neben dem RAM manchmal schon die CPU am ächzen...
 
@HellsDelight: Über die Nutzung vom IE selber kann man auch zu genüge Streiten, gerade da einige Alternative Browser diese genannten Probleme selbst mit Hunderten Tabs nicht haben. Sich da Sorgen zu machen ist unnötig, bei einem richtig aufgesetzten und eingerichtetem System. Wenn das aber nicht vorhanden ist (wie bei meinem letzten Arbeitgeber), dann ist eh schon was faul.
 
@larsh: Schau mal nach www.dexpot.de
Nutze ich und bin äußerst zufrieden damit. Viele Einstellungsmöglichkeiten bis hin zum Autostart mehrerer Programme, wenn man auf einen bestimmten Desktop wechselt.
 
@Matti-Koopa: Das ist für Workflows, die etwas mehr als ein paar Fensterchen offen haben. Photoshop-Umgebung auf dem einen Desktop, Programmier-Umgebung auf einem anderen Desktop, Browser, Mail usw. auf einem anderen Desktop. Ich finde das sehr sinnvoll und freue mich sehr darauf!
 
@hhgs:
Ist es da nicht besser einfach mehrere Monitore zu nehmen? So musst du ja trotzdem noch immer rumschalten. Was ist da der Unterschied zu Task switchen?
 
@Freudian: Man hat ja nicht immer mehrere Monitore zur Hand oder den Platz dafür, außerdem möchte man vielleicht immer auf den Monitor vor einen schauen, wenn man auf dem arbeitet, anstatt auf die links oder rechts daneben.
 
@Freudian: Angenommen du musst zum Arbeiten eine Anordnung von drei oder vier Fenster gleichzeitig im Blick haben, dann stell dir den virtuellen Desktop halt einfach vor wie einen Gruppen-Task-Switch, bei dem du halt nicht nur ein Fenster sondern gleich mehrere auf einmal in den Vordergrund holst.
 
@Freudian: Ja Such Du in 100 Tabs im Browser, 5 Tabs im FTP Tool, etliche in Photoshop, massig Instanzen vom Editor usw. Mal eben etwas, was Du suchst. Du weißt nur, es gehört zu Projekt A. Offen hast Du aber Projekte A-E. Lagerst Du jedes Projekt auf einen Desktop aus, kann die Info nur in den Fenstern und Tabs des Projekts A zu finden sein und die liegen z.B. auf Desktop 1. Nun brauchst Du was in Projekt C, gehst also auf Desktop 3 und findest so alles schneller, weil die Fenster und Tabs der anderen Projekte dich nicht stören und Du, wenn Du etwas suchst, diese nicht auch noch durch klicken musst. Arbeitsersparnis vom feinsten :)
 
@Scaver:
Interessant wie dreist hier meine eigentliche Frage ignoriert wird und stattdessen dumme Sprüche kommen. Nur adrianhc ist etwas drauf eingegangen, aber auch nur eher mit Ausflüchten.
So könnt ihr niemanden überzeugen.
 
@Freudian: Also ich finde durchaus, das mh0001 und scaver es sauber erklärt haben.
Außerdem kannst du z.B. 10 Virtuelle Desktops haben - zeig mir mal wie du 10 Monitore anschließen (und aufstellen) willst.
Direkt einen Unterschied zu Task (du meinst doch eher Fenster oder Programm nehm ich mal an) gibt es eigentlich nicht. Ist er auf einem anderen Desktop ist er im Hintergrund, ist der entsprechende Desktop aktiv ist es (vermutlich) im Vordergrund - je nachdem was da alles läuft.
Außerdem könntest du deine Fenster passen anordnen und mit einem Klick alle in den Vordergrund holen. Sozusagen.
 
@cptdark:
6 geht ohne Probleme. Man kann auch mit 21:9 kombinieren oder 4:3 nehmen, wenn die reichen. Pivot, etc, was für viele Anwendungen einfach besser ist. Wofür du 10 brauchst, kannst du sicher erörtern.

Auch du hast aber meine Frage nicht wirklich verstanden oder beantwortet.
Ich sehe nicht wo das besser als mehrere Monitore ist. Dein 10 Stück Beispiel wird Leute genauso durcheinander bringen wie normales Taskswitchen mit vielen Programmen.
 
@Freudian: 10 war nur ein extremes Besispiel, eben weil ich weiss das es GraKas mit mehr als 3 Anschlüssen gibt.

Unter der Voraussetzung, dass du nicht auf alle Desktops/Monitore zeitgleich gucken musst (z.B. Überwachungskameras oder irgendwelche Anzeigen) spart es unmengen Strom und Platz. Und erhöht die Übersichtlichkeit, da du ja u.U. direkt auf Desktop X switchen kannst (mit z.B. STRG+ALT+2).Und wer den Rechner immer nur in den Ruhezustand fährt, kann so auch auf jeden Desktop immer das selbe Programm aktiv haben.
Hängt ja immer davon ab, was man überhaupt mit dem PC macht. Das es z.B. bei Bildbearbeitung keinen Sinn macht, die Werkzeuge auf einen virtuellen Desktop statt einem zweiten Monitor zu packen, ist klar.
 
@Freudian: Mehrere Monitore und Virtuelle Desktops sind zwei vollkommen andere Dinge. Mehrere Monitore können nicht durch Virtuelle Desktops ersetzt werden.
Ich selbst brauche bisher auch keine virtuellen Desktops, aber ich verstehe den Möglichen Use-Case:

Ich erstelle mir 3 Virtuelle Desktops:
- Einen für die Entwicklung: linker Screen Console, Mitte Eclipse, rechter Screen Chrome.
- Einen für die "Meta-Arbeit": linker Screen SourceTree, mittlerer Screen Jira, rechter Screen Projet-Wiki
- Einen für "Kommunikation": linker Screen Chat-SW ala Skype, Linq, etc, mitte outlook und rechts Teamroom o.ä.

Nun kann ich - je nachdem was ich gerade machen will - mit "einem" Wechsel die Relevanten Dinge in den Vordergrund holen, statt 3 Programme einzeln "suchen" zu müssen.

Schön hat natürlich wer seine Arbeit so "blockweise" trennen kann, obiges Beispiel hinkt, da diese Trennung so nicht gehen würde. Z.b. brauch ich oft auchmal Code + Lync + SourceTree zusammen. Hab ich das dann auf 3 virtuellen Desktops verteilt, hab ich mir wieder ins Bein geschossen :-)
 
@dognose:
Danke, endlich eine ordentliche Antwort!
 
@Freudian: Am nützlichsten dürfte wohl die Trennung in den "Facebook-9Gag-Winfuture"-Desktop und den "Pretend-to-be-working"-Desktop sein. :P
 
@hhgs: Ich nutze es im moment auch nicht, aber könnte mir das durchaus vorstellen.
* Ein Desktop für alles soziale (Email, Lync ...)
* Mehrere für Business Applikationen (betreue mehrere Werke, z.B. also einer pro Werk)
* Einer für alles Private

Der Sozial darf dann z.B. auf allen mit sichtbar sein, die anderen strikt getrennt.
 
@Bautz: Genau so, wobei ich sozial und privat zusammen packen würde. Ausgenommen E-Mail, da noch mal getrennt in privat und geschäftlich.
 
@Scaver: Wobei hier die Frage offen bleibt "wie" genau getrennt wird:

Wenn man Outlook auf verschiedenen Desktops öffnet: Hat es die selben Profiles, oder muss ich jeden Desktop eigens konfigurieren? Wie schaut das bei anderen Programmen aus?

Je nach "Art der Trennung" wäre auch die Frage wie die Instanzen synchronisiert werden: Wenn ich eine ExcelListe auf 3 Desktops offen hab - werden änderungen direkt synchronisiert, kann ich die Excel Liste 2x nur schreibgeschützt öffnen usw...
 
@Scaver: Mit Sozial meinte ich schon Sozial für die Arbeit. Also email, Lync, diverse benötigte Foren.
Privates zeugs wie Facebook, private Mail würde ich "Privat" zuordnen.
 
@Matti-Koopa: Nicht wenn du auch einen Anwendungsfall hast. Ich habe auf der Arbeit unter Linux diverse getrennte Desktops. Ich weiß z.B. das betreuende Server-Admin teilweise Desktops für Server-Monitoring eingerichtet hat.

Dann hast du auf dem ersten Desktop deine aktive Arbeitsumgebung, zweite Mail, etc. dritte Server 1-4, vierter Desktop 5-8, bla bla. Dafür müsstest du ansonsten X fette Monitore haben und ich persönlich weiß nicht, ob dies dann unbedingt besser ist.

So kann man, sofern man muss einfach schnell den Desktop wechseln und schon haste alles auf einem Blick. Entwickler bei uns nutzen dies auch teils sehr individuell... IDE auf dem einen, Profiler auf anderem, etc.
 
alt+Tab hat bei mir IMMER gereicht, virtuelle Desktops waren schon unter Linux der blanke Graus für mich...
 
@SuperSour: vor 10 Jahren hat mir auch ein Monitor gereicht :O
 
@-adrian-: Habe selber schon mit mehreren Monitoren gearbeitet vor 10 Jahren, aber privat reicht mir einer vollkommen aus.
Aber was soll das mit virtuellen Desktops zu tun haben ?
Linux mit virtuellen Desktops finde ich heute wie damals eher suboptimal.
 
@SuperSour:
Ich freu mich auf das Feature. Passiert oft genug, dass ich für mehrere Kunden gleichzeitig arbeite - da lässt sich alles pro Kunde auf einem Desktop sammeln und schön hin- und herswitchen.
 
@SuperSour: Selbst wenn Du es (wie ich) vermutlich nicht nutzen wirst, ist es doch nie verkehrt, wenn es ein feature gibt. Andere mögen es vielleicht brauchen, oder zumindest praktisch finden. Wenn eine gewisse Menge an Leuten das haben und nutzen will, freue ich mich für die, wenn es drin ist. :)
 
@SuperSour: Ja und? Die sind und waren immer schon OPTIONAL. Da wird keiner gezwungen diese einzusetzen.
 
Wird von der Übersichtlichkeit immer schlimmer :I
 
Zum Glück gibt es DWM auch unter Windows.
 
Meine Meinung: Dinge die du erklären musst weil sie scheinbar nicht ausreichend intuitiv sind.... sind irgendwie suboptimal...

Wobei ein Standard-User sowas nicht wirklich brauchen wird und ein Pro-User vermutlich auf seine bisher verwendeten Tools zugrückgreift.
 
@Stefan_der_held: Da gibt's doch nichts wirklich zu erklären. Im Blog-Beitrag wird doch mehr erklärt als einfach nur die bloße Funktionsweise und abgesehen davon erklären sie die Sachen nicht weil sie müssen, sondern weil sie können und wollen. Ich finde die virtuellen Desktops unter Windows 10 völlig intuitiv. Ich bin mir sicher, dass sie insbesondere unter Pro-Usern ihr Publikum finden werden.
 
Endlich... nutze ich unter Linux relativ intensiv nachdem man sich daran gewöhnt hat. Gerade auf der Arbeit manchmal ziemlich praktisch
 
Was mich interessieren würde und was ich noch gar nicht mitbekommen habe ist:
Wenn ich mir jetzt die aktuelle Preview, sagen wir mal testhalber als neues Hauptbetriebssystem installiere und Win8 vorher deinstalliere ...ist es dann möglich von dieser Preview nachher einfach auf die fertige Version von Windows 10 zu upgraden oder zu updaten über Windows Update?

Bzw nun hab ich grad gelesen dass es wohl gehen soll, man das System aber nur noch bis zum 14. April testen kann. Heute ist der 17. April. Heißt das nun das ich Windows 10 TP gar nicht mehr installieren und testen kann?
 
@JayJay84H: So weit ich das verstanden habe, ja. (Upgrade von TP auf das fertige Win 10)
 
Alles klar, dankeschön. Ich hab vorhin mal bei MS angerufen und am Telefon wurde mir das zu 99 prozent auch nochmal bestätigt :)
 
Wahnsinn. Diese schnelle Umsetzung von Features. Virtuelle Desktops. Cool. Gibts unter Linux schon seit 15 Jahren!
 
@cptdark: Stell Dir vor, es gab sie in anderen Betriebssystemen schon vor über 20 Jahren. Muss jedes OS dieselben Features haben? Ich denke nicht. MS hat dieses Feature bisher einfach nicht für wichtig genug erachtet und wer es brauchte konnte es z.B. über die Sysinternal-Tools installieren.
 
@HeadCrash:
Ich weiss. auch auf dem Amiga gab es mehrere Screens - und das ist schon rund 30 Jahr eher.

Aber diese komische Metro-UI war wichtig (v.a. bei Mausbedienung). Oder Apps auf nem Desktop.

MS hat schon eine komische Prioritätenverteilung.
 
@cptdark: Natürlich war ModernUI und Touch wichtiger, da MS ein OS für Touch-Devices brauchte. Und da es ja installierbare Multi-Desktop-Lösungen gab, war auch überhaupt kein Druck da. Wer es brauchte, konnte es sich installieren.

Außerdem wird das Feature von einer absoluten Minderheit genutzt. Schau Dir mal an, wie sich der Markt aktuell entwickelt. Die Mehrheit nutzt Tablets, von denen die meisten nicht einmal zwei Applikationen gleichzeitig darstellen können. Da spielen mehrere Monitore keine Rolle. Und selbst wenn man auf die "Hardcore-Desktop-User" schaut, wird wahrscheinlich der kleinste Teil mehrere Desktops nutzen. In meinen Augen hat das Feature vor allem für diejenigen Sinn, die z.B. sehe viele Monitoring-Anwendungen offen haben (z.B. Admins), die man so komplett in den Hintergrund schieben kann. Dafür gibt es zwar in meinen Augen bessere Lösungen (je nachdem, was man da monitoren muss), aber da kann ich es noch verstehen.

Die restlichen Nutzer werden wahrscheinlich sowieso nur die Applikationen offen haben, mit denen sie arbeiten, zwischen denen sie also häufig hin und her wechseln. Da bringt ein zusätzlicher Desktop in meinen Augen keinen Vorteil. Und ich vermute, dass sich das auch in der Häufigkeit der Anfragen für das Feature widerspiegelt.
 
@HeadCrash: Das die Mehrheit Tablets benutzt wage ich zu bezweifeln. Das redet sich die Industrie nur ständig ein. Die Dinger sind für die meisten Sachen einfach total unpraktisch!
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