Neue EU-Kommission will Google nicht glimpflich davonkommen lassen

Die neue EU-Kommission will den Suchmaschinenkonzern Google nicht mehr so einfach davon kommen lassen, wie noch der alte Wettbewerbskommissar Joaquín Almunia. Trotz der verschiedenen Zugeständnisse, zu denen das Unternehmen bereit war, soll nun ein ... mehr... Google, Logo, Suchmaschine Bildquelle: Google Google, Logo, Suchmaschine Google, Logo, Suchmaschine Google

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Schön geschrieben. Kennt ja eigentlich jeder aus der täglichen PC nutzung. Chrome ist penetranter als die ASK-Toolbar jemals war. Google+ wurde eine Zeitlang als Notwendig umschrieben etc. Finde ich gut wird Google genau auf die Finger geschaut. Auch bei Ihrem Werbegeschäft... Es gibt klare richtlinien wie ein Hompage aufgebaut sein muss, Werbebanner im Verhältniss zu Inhalt etc damit eine Homepage überhaupt gelistet wird von Google. Google selber hält sich natürlich nicht daran... Verschiedene Dienste wurden von Google aus dem Index entfernt, Begründung es gäbe ein zu kleines Interesse. Kurze Zeit später bot Google diese Dienste an. Da würde ich auch von klarem Machtmissbrauch sprechen...
 
@psyabit: Werbebanner im Verhältnis? Wo steht diese Richtlinie? Auf willhaben.at oder wetter.at hat man ja fast schon 60% Werbung, 40% Inhalt. Dann durfte google diese Seiten nicht listen deiner Schlussfolgerung nach?
 
@wertzuiop123: https://support.google.com/adwordspolicy/answer/6008942?hl=de
Müsste die genaue Stellen raussuchen, vielleicht bist du ja schneller :)
 
@psyabit: "Werbebanner im Verhältniss zu Inhalt" habe ich jetzt beim überfliegen nicht gefunden. Welchen Punkt hält google z.B. nicht ein - das meinte ich
 
@wertzuiop123: Mit dem Google Browser Size Tool kannst du "es" überprüfen. Die genauen Regeln sind mir nicht bekannt.
 
@wertzuiop123: Psyabit hat einfach ziemlichen Unsinn veschrieben! Deshalb kann er auch keine vernünftige Quelle liefern!
 
Naja eigentlich....?
Irgendwie merkwürdig, das auf Nachfrage im eigenen Haus, die eigenen Produkte nicht prominent beworben werden dürfen?

Das ist in etwa so, wenn ich im ADIDAS Store nach Sportschuhe frage, mir keine von ADDIAS Sportschuhe angeboten werden dürfen, bzw. erst nach dem mir alle anderen Hersteller gezeigt wurden?

Es ist wie mit den Verlagen (Leistungsschutzrecht), da wollen Verlage Geld verdienen benutzen dafür die Infrastruktur eines Anderen und sind stinkig und voller Neid weil der damit auch Geld verdienen muss um diese Infrastruktur aufrecht zu erhalten und auszubauen.

Nein für mich ist das ziemlich unausgegorenes Google Bashing, den letztlich (bis zum Ende weitergedacht) ist das die Zerstörung von Google und das Promoten von Bing.
 
@Kribs: ADIDAS hat keine marktbeherrschende Stellung. Das ist der entschiedene Unterschied und der Fehler in deinem vergleich.
 
@knirps: Natürlich hat ADIDAS eine Marktbeherrschende Stellung es gibt keinen zweiten Wettbewerber der Legal unter dem Namen ADIDAS ähnliche Produkte anbietet.

Außerdem was heißt "Marktbeherrschende Stellung":
Aus dem Kartellrecht: "es findet kein oder nur geringer Wettbewerb statt!"

Wettbewerb findet statt, nur der Kunde such sich den Anbieter der ihm liegt, kann auch jederzeit wechseln.
Somit hat Google keine "Marktbeherrschende Stellung", sie haben nur mehr Kunden die andere haben wollen unter Schützenhilfe der EU!

Um es in einer Analogie auszudrücken:
Ein Restorant soll gezwungen werden schlechtere Speisen anzubieten weil es mehr Kunden hat als der Konkurrent, damit die Kunden zum Konkurrenten abwandern den sie eigendlich nicht wollen!
 
@Kribs: Adidas führt nicht den Markt mit 90%+ im Deutschen/Europäischen Markt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Marktbeherrschende_Stellung
 
@knirps: ADIDAS hat 100% des Marktes, für legale Produkte unter dem Label ADIDAS!
 
@Kribs: Willst du mich verarschen?
 
@Kribs: Adidas verkauft Schuhe. Also konkurieren Sie mit allen Schuhherstellern auf der Welt!? Laut deiner Logik wäre jeder der unter einer bestimmten Marke etwas verkauft 100% besitzer des selbst erstellten Marktes. Irgendwie unlogisch findest du nicht?
 
@knirps: Wer hier wen versucht zu "verarschen" ist noch die Frage, schließlich gibt en in dieser Diskussion nur einen der einen von drei vergleichen verdreht.
Ich schrieb von einen >" ADIDAS Store"<, einer Räumlichen Umgebung in der alleinig ADIDAS das Sagen hat!

Ganz langsam: Die EU will nur Google als Marktführer ans Leder, die Anderen Anbieter Profitieren davon im besonderen Bing, die aber nichts Anderes machen als Google nur nicht so erfolgreich!
Wenn die EU Tätig werden will, dann für alle / gegen alle,
 
@Kribs: Der ADIDAS Store hat keine marktbeherrschende Stellung!
 
@knirps: Google auch nicht!
Damit ist für mich schluss!
 
@Kribs: Natürlich hat Google das. 90% der Suchanfragen in der EU werden über Google abgesetzt.
 
@knirps: Könnt ihr mal die Namen ändern *lol
Ich denk als der redet mit sich selbst. Dabei ist das eine knirps und das andere Kribs *lach
 
@Paradise: xD
 
@Kribs: ADIDAS hat eine marktbeherschende Stellung, weil nur sie unter dem Namen ADIDAS verkaufen? Is nicht Dein Ernst, oder? Ich empfehle Dir wenigenstens einen Grundkurs in Wirtschaft an der VHS. Das tut ja richtig weh das zu lesen.
 
@iPeople: Ich wollte nicht mehr auf Pöbelattacken reagieren, doch deine Schmerzensschreie erweckten in mir ein Tiefes Mitgefühl für einen derart leidenden Menschen.
Um dir bei der Visualisierung der Traumatisierenden Erfahrung zu helfen, verdeutliche ich es nochmal in einfachen Sätzen.

Auch wen es Schmerzt, stelle dir bitte vor du betrittst einen Markenstore (Microsoft, Apple, Samsung, ADIDAS,....), was wirst du dort fast immer erblicken, Richtig, die Produckte des Markeninhabers und nur sehr selten die seiner Konkurrenz.
Um auf das Beispiel ADIDAS Store zurückzukommen, hat ADIDAS bezogen auf den Store die absolute "Marktbeherrschende Stellung", nach dem Katellrecht findet kein Wettbewerb statt.

Und nun nochmal als Zitat mein Vergleich:
"Das ist in etwa so, wenn ich im ADIDAS Store nach Sportschuhe frage, mir keine von ADDIAS Sportschuhe angeboten werden dürfen, bzw. erst nach dem mir alle anderen Hersteller gezeigt wurden?"
 
@Kribs: Da du offensichtlich keine Ahnung von der Materie hat, würde ich an deiner Stelle nicht den Mund zu voll nehmen. Im Vergleich zu Adidas hat Google sehr wohl eine Marktbeherrschende Stellung. Andere Schuh- und Klamottenhersteller sind nicht wirtschaftlich darauf angewiesen, dass Sie im Adidas Store verkaufen dürfen, weshalb ihnen Adidas keine für sie unfairen Bedingungen diktieren kann. Google hingegen hat eine derart große Marktmacht, dass sie kleinen Firmen auch Bedingungen, die stark zu deren Ungunsten sind aufdrücken können. Nur weil du hier irgendwelche Vergleiche an den Haaren herbeiziehst, ist das noch lange keine sinnvolle und korrekte Vergleichsbasis.
 
@Kribs: Und was hat das mit marktbeherrschender Stellung zu tun? Ich verstehe ja Deinen Gedankengang irgendwie: Betreten des ADIDAS-Store=Betreten der Google-Seite. Aber das ist absolut nicht vergleichbar, denn es geht um den Gesamtmarkt, und da hat eben Google eine marktbeherrschende Stellung gegenüber ALLEN Suchmachinen im europäischen Raum.

Es ist Dir bereits mehrmals oben erklärt worden, und Du reitest trotzdem weiter drauf rum. Schlimmer noch, Du denkst sogar weiterhin, dass Du damit auch noch Recht hast. Etwas nicht zu wissen, ist ja nicht schlimm. Gegen Erkenntnis- und Lernresistens hilft es aber, sich wenigstens zu bilden. Wenn Dir Wirtschaft als Thema zu trocken ist, okay, kann ich verstehen. Dann lies wenigstens einen einfach geschriebenen Wikipediaartikel dazu. Aber so gänzlich ohne Ahnung von der Materie diskutieren zu wollen, ist irgendwie daneben.
 
@iPeople: Nein du kannst wirklich nicht anders, zugestandener weise ist das Tema Komplex, was keinesfalls dein Borniertes Rechthaben und die Abwertenden Äußerungen gegen mich entschuldigt.
Auch wenn ihr alle, die anscheinend nur die Lust am Zerstören umtreibt, es nicht Wahrhaben wollt, Google hat keine "Marktbeherrschende Stellung" weil es für das was Google letztlich macht keine Marktdefinition/Definitionen gibt.

Ich bin nicht dafür geeignet und habe dafür keine Motivation, euch die ihr alles Sachliche ignoriert und Kritiker des "Google Bashing" Mobbt, die eigentlichen Fakten nahezubringen die ihr sicherlich nicht wahrnehmen wollt, es ist einfacher Hirnlosen Parolen zu folgen als sich zu informieren.

Wenn "Erkenntnis- und Lernresistens" heißt nicht jeden Geistlosen Mob Blind hinterher zu hecheln, dann bin ich darauf Stolz Erkenntnis- und Lernresistent zu sein.

Für diejenigen, die sich Unbeeindruckt von den Hiesigen Hass Parolen, ihre Eigene Meinung Bilden wollen, nachfolgen ein Link zu einen Guten ausgewogenen Bericht:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Forum-Medienrecht-Google-und-die-Neutralitaet-2611701.html
 
@Kribs: Da ist nichts komplex. Marktbeherrschende Stellung ist eindeutig in seiner Definition und hat nichts damit zu tun, dass jemand in seinem Laden lokal (betonung liegt auf lokal) nur seine Sachen anbietet.

Sorry, aber Du brauchst auch nichts zu erklären, da Du bereits bewiesen hast, dass Du von der Materie keine Ahnung hast.
 
@Kribs: Das Beispiel passt nicht, weil Google mitnichten gezwungen wird "schlechter" zu werden. Und natürlich hat Google eine marktbeherrschende Stellung (vor allem in Europa), wenn jemand 90% vom Markt hat, egal welcher, dann ist das eine marktbeherrschende Stellung. In Deutschland bspw. untersagte das Kartellamt die Übernahme von ProSiebenSat.1 Media AG durch den Axel Springer Verlag und die sind eigentlich noch deutlich von ihren 90% in egal welchen Markt entfernt.

Zu dem Vorwurf Google Bashing, das ist lächerlich, hat die EU vorher Microsoft Bashing betrieben, weil der IE nicht mehr Teil von Windows sein durfte?

Edit:
Ein einigermaßen passender Vergleich wäre, es gibt in der Stadt nur ein Hotel, aber jeweils zwei Restaurants, zwei Discos und zwei Biergärten. Dem Hotel gehört jeweils immer nur ein Restaurant, eine Disco und ein Biergarten. Jetzt hast du Lust Abends was zu unternehmen und fragst an der Rezeption, was es für Möglichkeiten zur Unterhaltung gibt und erhältst nur Auskunft über die Lokalitäten, die zum Hotel gehören. Was jetzt die EU hier auf den Weg bringen möchte, ist eben, dass das "Hotel" gezwungen wird, alles gleich zu bewerben. Das heißt die müssen sagen, es gibt hier zwei Restaurants, zwei Discos und zwei Biergärten.
 
@JackSlater91: Der IE ist ein anderes Tema da er ohne nachfrage installiert wurde, man es sich also nicht aussuchen konnte.
Auch der Vergleich mit ProSiebenSat.1 passt überhaupt nicht, weil hier nichts gewachsenes zerschlagen werden sollte, sondern sich durch Zukauf vergrößern wollte dies wurde untersagt.

Google kann keine "Marktbeherrschende Stellung" solange andere Angebote existieren!
Die Menschen wollen Google, also schade man diesen Menschen die die Plattform Google für ihre Information nutzen.
Google ist eine Plattform für Menschen die durch Menschen genutzt wird, niemand zwingt diese Menschen es zu nutzen also beherrscht Google sie nicht!
 
@Kribs: Es geht darum das Google Trends sehr schnell erkennen kann und entsprechend eigene Dienste ins Leben ruft und/oder gleichzeitig Konkurrenz aus dem Index entfernt oder im Ranking bewusst benachteiligt. Ihre Dienste müssen nicht konkurieren, die müssen nur auf der Google suche platziert werden und schon können sie Millionen von potentiellen Nutzern erreichen. Das ist das Problem. Das Mann und Frau die Google suche gerne Nutzen ist doch kein Problem. Es geht darum was aus dieser Situation heraus geschieht.
 
@psyabit: Wenn es denn nun nur "so einfach" währe, währe alles kein Problem.

Nur auch eine Wahrheit in der Gemengelage ist die Entschließung des EU Parlaments vom 24.11.2014, in der Bürokratisch verschlüsselt die Kommission zur Zerschlagung Google in eine Suchmaschine sowie anderen Dienstleistungen unabhängigen Unternehmen.

http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//TEXT+MOTION+B8-2014-0286+0+DOC+XML+V0//DE

http://www.zeit.de/digital/internet/2014-11/google-eu-parlament-zerschlagung-suchmaschinen

http://www.welt.de/wirtschaft/article138826614/news-EU-Parlament-fordert-die-Zerschlagung-von-Google.html
 
@Kribs: Ja gut aber das ist absurd und schiesst mMn weit am Ziel vorbei. Scheint mir eher ein verzweifelter Versuch von Politikern die die Thematik nicht verstanden haben, oder vielleicht habe ich auch die Tragweite des "GoogleProblems" nicht erkannt.
 
@Kribs: "Der IE ist ein anderes Tema da er ohne nachfrage installiert wurde, man es sich also nicht aussuchen konnte. " - ebenso ist das bei Google Suche/Android mit Maps, Youtube usw. geschehen.

Die Dienste wurden/werden einfach integriert/vorinstalliert und niemand konnte/kann sich aussuchen womit in den Suchergebnissen z.B. Karten, Videos angezeigt/wiedergegeben werden. Die ganze Suche bevorzugt Google Dienste wobei diese meiner Meinung neutral arbeiten sollte und es ist eben die meist genutzte Suche überhaupt ebenso wie Android derzeit das im Smartphone Bereich meist genutzte OS ist, andere Anbieter von alternativen Diensten (wir sprechen hier von Videoangeboten, Kartendiensten, Reiseangebote usw.) haben es so deutlich schwerer Ihre Dienste überhaupt bekannt zu machen (gefunden zu werden).
 
@Kribs: Sag mal hast du obigen Artikel gelesen? Zitat: "Ein Beispiel hierfür ist die starke Präsenz des Kartendienstes Google Maps in den Suchergebnissen. Tippt ein Anwender in der Websuche einen bestimmten Ort oder eine Lokalität ein, bekommt er diese auch auf einer Google-eigenen Karte präsentiert. Da es sich bei Google Maps rechtlich um einen eigenen Geschäftsbereich handelt, fühlen sich Anbieter anderer Kartendienste unangemessen benachteiligt."

Die EU sieht das anscheinend so wie beim IE, wenn ich eine Lokalität eintippe, suche ich vielleicht nur die Homepage von dieser, bekomme aber gleichzeitig auch die Adresse auf Google Maps. Das ist das Argument der EU, weil dadurch andere Kartenanbieter benachteiligt werden. Zu diesem Ansatz mag man stehen wie man will, aber im Grunde ist es das gleiche wie beim IE, man will Produkt A (Google-Suche / Windows) und bekommt Produkt B (Google Maps / Internet Explorer) zusätzlich geliefert.

Und eine Marktbeherrschende Stellung kann man durchaus auch inne haben, wenn es andere Anbieter gibt. Wenn es keine anderen Angebote gibt, spricht man in der Regel von einem Monopol. Der Vergleich mit ProSieben und Axel Springer passt sehr wohl, da ich damit nur zeigen wollte, das eine marktbeherrschende Stellung durchaus existieren kann, wenn es andere Angebote gibt und da passt eben dieses Beispiel ganz gut, weil es zig andere Fernsehsender oder Zeitungen gibt!

Und wo steht das überhaupt das hier etwas gewachsenes zerschlagen werden soll? Im Artikel finde ich darüber gar nichts.

Edit: Hier übrigens noch der Link zum Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)
§ 18 Marktbeherrschung:
http://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__18.html

Ich zitiere: "(1) Ein Unternehmen ist marktbeherrschend, soweit es als Anbieter oder Nachfrager einer bestimmten Art von Waren oder gewerblichen Leistungen auf dem sachlich und räumlich relevanten Markt
1. ohne Wettbewerber ist,
2. keinem wesentlichen Wettbewerb ausgesetzt ist oder
3. eine im Verhältnis zu seinen Wettbewerbern überragende Marktstellung hat."

Punkt 3 erfüllt Google ohne Wenn und Aber bei den Suchmaschinen in Europa. (~90% Google, Rest ~10%).

Oder hier:
(4) Es wird vermutet, dass ein Unternehmen marktbeherrschend ist, wenn es einen Marktanteil von mindestens 40 Prozent hat.
 
@Kribs: Es heißt MARKTbeherrschende Stellung, und nicht Markenbeherrschende Stellung ;)

Finde erst mal heraus, um welchen Markt es geht, und wie der sich zusammensetzt.
 
@OttONormalUser: Ehm ...?
Sorry, hab gerade keine Runen zur Hand.
 
@Kribs: Die helfen dir bei deiner Wissenslücke auch nicht weiter.
 
Und was macht die EU wenn Google denen die kalte Schulter zeigt und einfach die Google Dienste in der EU abschaltet, wäre mal Interessant wie dann die Reaktion bei der EU wäre, Google ist ein privates Unternehmen, wieso sollen sie ihre eigenen Produkte nicht besser präsentieren als die der Konkurrenz. Und was kann Google dafür das die Nutzer, Google als Suchmaschine benutzen, wir leben in einer freien Marktwirtschaft, ach nein ich vergaß wir leben ja in der Diktatur EU wo demokratische Grundsätze nicht mehr gelten.
 
@gplayeranti: Das kann sich Google gar nicht leisten, da Google in der EU stärker ist als in den USA oder sonst wo auf der Welt.
 
@gplayeranti: Es geht darum das Google Trends sehr schnell erkennen kann und entsprechend eigene Dienste ins Leben ruft und gleichzeitig Konkurrenz aus dem Index entfernt oder im Ranking bewusst benachteiligt. Ihre Dienste müssen nicht konkurieren, die müssen nur auf der google suche platziert werden und schon können sie Millionen von potentiellen Nutzern erreichen.
 
@psyabit: Wieso sollte Google was für ihre Konkurrenz fördern, muss VW wenn sie einen neuen Motor entwickeln auch Daimler darüber informieren damit VW sich keinen Vorteil verschafft. Der Konkurrenz wird ja nicht verboten eine eigene Suchmaschine zu erstellen und so wie Google das Internet für sich zu nutzen, die User werden dann entscheiden welche Suchmaschine sie nutzen wollen, wenn die User dennoch aus Bequemlichkeit und Gewohnheit dann weiterhin nutzen, das kann man ja schlecht Google anlasten. Das gleiche gilt für die Argumente wegen der Steuern die sie nicht zahlen, dann soll Deutschland und die EU Gesetze beschließen die verhindern das sich große internationale Konzerne zu besteuern, wenn sie legal es umgehen, liegt es nicht an den Konzernen.
 
@gplayeranti: VW Group teilt sich mit Daimler und Anderen den Markt. Das ist kein gültiger Vergleich. Einen passenden Vergleich gibt es meinem Kenntnissstand nicht. Ein Fiktives aber das bringt wenig.
Es geht nicht um die suche an und für sich. Sondern was aus der Situation heraus geschieht. (>90% aller Suchanfragen in der EU laufen über Google)
Deswegen schaut die EU-Kommission ob es missbrauch einer Marktbeherschenden stellung gibt. Ist doch gut so!?
 
@gplayeranti: "was macht die EU wenn Google denen die kalte Schulter zeigt und einfach die Google Dienste in der EU abschaltet" - Damit hat sich der Prozess erledigt und Google hat das Problem selber allerdings zu ihrem eigenen Nachteil gelöst. Die Nutzer anfangs etwas verärgert wandern halt zu Konkurrenz, ein gesunder Wettbewerb entsteht oder ein anderer tritt Googles Nachfolge an und irgendwann muss die EU erneut einschreiten. (In letzterem Fall zeigt sich der neue dann hoffentlich genauso einsichtig.)
 
@PakebuschR: Und alle Nutzer von Android Smartphones wechseln dann zu WindowsPhone oder iPhone, das würde es bedeuten, denn keine Google Dienste mehr, somit auch kein Android. Und die EU fällt in die EDV-Steinzeit zurück, denn wieso hat es denn noch keine europäische Suchmaschine geschafft Google ernsthafte Marktanteile abzunehmen. Der geniale Algorithmus der Google Suche ist da wohl ein zu gute behütetes "Firmengeheimnis" von Google das die Konkurrenz da nicht heran kommt.
 
@gplayeranti: "ernsthafte Marktanteile"? Ich kenne nichtmal eine ^^ https://unbubble.eu/de-AT/ habe ich ergoogelt :D
 
@gplayeranti: Eben die Anwender wechseln zu WP, iOS und für alles andere gibt es auch gleichwertigen oder besseren Ersatz (muss ja keine europäisch Firma sein), an die Suchmaschine kommt zwar bisher keiner ganz ran aber schlecht sind die anderen auch nicht. (ist auch eher Gewöhnungssache) Abgesehen davon ist dieses Szenario aber extrem unwahrscheinlich und es wäre sehr dumm von Google - einfach ein Auswahlmenü in die Einstellungen bzw. Dienste separat anbieten, gegebenenfalls nicht bevorzugen in den Suchergebnissen und alles ist gut.
 
@PakebuschR: Ach ja, dann muss Daimler demnächst die Fahrzeuge anderer Marken in ihren Verkaufsräumen haben. Der Verkäufer wird dann sein Daimler Model anpreisen. "Hier sehen sie unser neustes Model doch sehen sie sich bitte auch noch die Modell der Konkurrenz an, die stehen hier gleich Nebenan."
Nur blöd wenn keiner den gleichwertigeren oder besseren Ersatz nutzt und doch wieder zu Google greift, das ist dann Google ihr verschulden. Wer z.B. einen anderen Kartendienst nutzen möchte, findet den doch im Netz, wozu soll Google den Anwender dann noch auf die Konkurrenz aufmerksam machen. Es wollen doch alle den mündigen Anwender, dann muss man halt nach Alternativen suchen, doch da sind die meisten zu bequem und nutzen lieber das gewohnt, doch das Verhalten kann man doch schlecht einem Anbieter anlassten.
 
@gplayeranti: Doch, kann man.
 
@gplayeranti: Koppelt/pusht Diamler andere Ihrer Dienste/Produkte mit Ihren Fahrzeugen die eigentlich nichts damit zutun haben (ähnlich Googlesuche<->Youtube usw.)? Solange keine Marktbeherrschende Stellung besteht würde das aber auch nicht Problematisch sein.

Ob einer die gleichwertigen oder besseren Dienste nutzt spielt dabei doch überhaupt keine Rolle aber man muss dafür sorgen das andere oft auch kleineren Firmen die gleichen Chancen am Markt haben und das ist hier eben nicht mehr gewährleistet.

"da sind die meisten zu bequem und nutzen lieber das gewohnt, doch das Verhalten kann man doch schlecht einem Anbieter anlassten" - bei einem derart hohen Marktanteil eben schon, niemand zwingt Google seine Dienste zu koppeln/diese bei Android den Händlern vorzuschreiben und eventuell sogar Suchergebnisse zu "manipulieren". Ein Monopol darf nicht sein, das hätte für alle bis auf den Monopolisten nur Nachteile.

Das gilt für alle Firmen, da ist Google keine Ausnahme!
 
@PakebuschR: Kleine Korrektur, ein Monopol darf schon sein, es darf halt nicht ausgenutzt werden.

Das wir 2 mal völlig einer Meinung sind ^^
 
"wollen sie diesen Cookie wirklich haben?" Aber sicher, ich bin ein Krümelmonster also her damit, oder "Sie haben den IE zwar sowieso schon installiert, aber wir müssen sie doch fragen, ob sie vielleicht gerne was anderes hätten." usw. irgend so ein Murks, den der Nutzer eigentlich gar nicht will oder der, wie im Falle des IE Auswahlfensters auch gar nichts bringt, wird das Ergebnis des Ganzen sein, oder es gibt vielleicht ein Google.eu welches aber dummerweise von keinem genutzt wird.
Wie auch immer, einfach so zahlen wird Google bestimmt nicht, da wird noch irgendwas kommen.
 
@Lastwebpage: Es hat für den Kläger (Opera) nichts gebracht aber dennoch haben wir heute eine gute Auswahl an Browsern. Jedenfalls muss die EU was unternehmen, jeder sollte die selben Chancen am Markt haben, das ist durch Integration/Koppelung/Bevorzugung eben nicht mehr/nur schwer möglich.
 
@Lastwebpage: Das Menü hat eine Auswahl gebracht, es war nicht dazu da Opera zur Marktführerschaft zu verhelfen.
 
@OttONormalUser: es gab schon LANGE vorher eine AUswahl. und diese war, dass der FF VOR dem IE lag... Erst danach kam die Auswahl. Welche nix gebracht hat oder nur geringe UNterschiede. :)
 
@StefanB20: Nein, es gab keine Auswahl, es war ein Browser vorinstalliert.
Auswahl zu haben heißt nicht, dass man sich diese selbst zusammensuchen muss.

Stell dir vor du stehst vor einem Regal, in dem liegt nur ein IE, wie wählst du denn jetzt zwischen all den anderen Browsern aus, die im Lager liegen, und die du nicht kennst?
 
Sollen die doch einfach die möglichkeit einbauen auch andere dienste einzubinden. in den einstellungen maps auf zB openstreetmaps/yellowpages/bing maps setzen und schon wird es darüber angezeigt - müsste google nur auf andere APIs den zugriff ermöglichen, kann ja nicht so schwierig sein das zu bewerkstelligen. 99% der nutzer werden wohl bei google maps bleiben, aber das gemeckere der webbewerbshüter müsste dann ja verstummen. (und produktsuche etc natürlich auch)

ich finde es bei den anderen suchmaschinen übrigens eine zumutung nicht direkt einen kartenausschnitt zu bekommen, obwohl im fall bing ja ein exzellenter kartendienst zur verfügung steht.
 
@otzepo: Also bei mir zeigt Bing Karten an, was mach ich falsch?

Es ist meiner Meinung nach auch nicht sinnig Dienste fest einstellen zu können, Google soll einfach aufhören ihre zu bevorzugen.
Eine Suche sollte Ergebnisse nach Relevanz anzeigen, und nicht dazu genutzt werden andere Dienste zu pushen, nicht mehr fordern die "Kläger".
 
@OttONormalUser: wenn ich bei bing meine adresse eingebe bekomme ich keine karte, wenn ich das gleiche bei google mache bekomme ich einen kartenausschnitt und die postleitzahl angezeigt. warum sollte google nicht den eigenen kartendienst (oder auf wunsch auch andere) verwenden um dieses super feature zu ermöglichen.

relevanz wird durch eine komplizierte formel ermittelt und betrifft die organischen treffer, die google dienste werden ja nicht unbedingt als erster organische angezeigt.
gibt man bei google calendar ein ist erster treffer der google kalender, wenn ich bei bing calendar schreibe ist der google kalender aber auch auf platz zwei der organischen treffer - also legitim.
wenn ich email bei google eingebe ist gmail aber nur auf platz sieben, also eindeutig keine bevorzugung.
bei bing bekomme ich gmail an dritter stelle, habe bing aber auf english stehen und google auf deutsch, daher ist die relevanz natürlich anders (amerika ist yahoo und hotmail relevant, in deutschland t-online, gmx etc)

edit: amerikanische adressen nimmt er und zeigt mir die karte, google ist es egal welches land, bing anscheinend nur das land in dem man ist
 
@otzepo: Wenn ich meine Adresse eingebe, bekomme ich bei Bing auch eine Karte und eine PLZ... wie du ja festgestellt hast, liegt es an der Spracheinstellung.

Es redet auch keiner davon, dass Google nicht ihren eigenen Kartendienst verwenden soll, sie sollen ihn nur nicht bevorzugen, wenn die anderen die selben Ergebnisse liefern.

Ob, und wie Google das nun handhabt, wird eben geprüft, und da ist nichts verwerfliches dran.

Auch ändert sich für den Nutzer von Google nichts, denn ob du nun eine Karte von GMaps, oder Bing angezeigt bekommst, ist doch völlig egal, wenn das Ergebnis stimmt.

Ich versteh überhaupt nicht, wieso sich Nutzer überhaupt darüber aufregen, die betrifft es doch gar nicht, es geht um Wettbewerb.
 
Wird auch langsam Zeit, Google in die Schranken zu weisen. MS hat es wenigstens halb offensichtlich getan. Google macht es eher scheinheilig mit kostenlosem Gedöns. Kostenlos auf 'Kosten' von Daten.
 
EUblich (Achtung Wortwitz!) wird ein Problem registriert, fehlerhaft analysiert und gänzlich falsch behandelt und existiert danach unbehelligt weiter... Wer glaubt, daß das Google-Problem aus 90% Marktanteil bei Suchmaschinen bestünde, dem ist auch nicht mehr zu helfen. :)
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