Google freut sich über Microsofts "Angst" vor Chromebooks

Die von Google und einigen Hardware-Partnern kürzlich präsentierten Chromebooks auf Basis der ARM-Prozessoren des chinesischen Herstellers Rockchip sollen bei Microsoft nach dem Willen des Internetkonzerns für reichlich Druck sorgen. mehr... Chrome OS, Chromebook, Haier Chromebook 11, Haier Chromebook Bildquelle: Haier Chrome OS, Chromebook, Haier Chromebook 11, Haier Chromebook Chrome OS, Chromebook, Haier Chromebook 11, Haier Chromebook Haier

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Google hat wohl mehr Angst vor Microsoft. Kauft ja ständig neue Firmen auf, die eine (teilweise bedeutende) Windows (Phone)-App anbieten und entfernen diese darauf so schnell wie möglich. Nach 10 Jahren bin ich nun weg von Google. Zum Glück kann man heutzutage die Mails von Gmail bei einem Wechsel des Mailanbieters einfach mitzügeln.
 
@frilalo: welche Firmen sollen das denn sein?
 
@klarso: Zuletzt der (jetzt Google-) Wallets Dienst
 
@Chris Sedlmair: mal davon abgesehen, dass du keine Firma genannt hast, war Google Wallet noch nie für Windows Phone geplant und wäre dann nur ein einziges Produkt. Was frialo schreibt hört sich so an, als ob ständig voll die tollen Apps für Windows Phone rauskommen sollen, aber dann im letzten Moment gecancelt werden, weil Google die Firma dahinter aufkaufen würde. Was ich jetzt nicht ganz glauben kann.
 
@klarso: Softcard war die firma
 
@-adrian-: Softcard war pleite, sie hätten den Betrieb sonst einstellen müssen. So oder so wären die Apps von Softcard eingestellt worden.

"Softcard was burning through $15 million a month"
Siehe: http://arstechnica.com/gadgets/2015/02/carriers-give-up-on-mobile-payments-sell-softcard-tech-to-google/
 
@klarso: Nein nein, Google hatte Angst vor dieser erfolgreichen App für WP (von der ich beispielsweise nie was gehört habe, aber egal).
Android wäre auf der Stelle kollabiert wenn die App herausgekommen wäre! :D
 
@nicknicknick: (+) Lol, in Bezug auf die aktuelle Erfolglosigkeit von Windows (Phone) war man sich hier keiner Verschwörungstheorie zu schade. Da muss auch schon mal die Weltverschwörung der Presse gegen MS herhalten. Oder eben die ach so mächtigen Meinungsmacher in Form von Computernerds und Verkäufern, die absichtlich und böswilligerweise von Windows (Phone) abraten, obwohl sie ja wissen, dass das klar die besten Systeme sind. Nur auf die einfachste Erklärung, dass die Produkte am Markt vorbei entwickelt wurden, und sie deshalb niemand will, kommt keiner.
 
@frilalo: ymmd Winfuture-Community xD
 
Man kann ruhig den Hauptgrund für den Einsatz von Chromebooks für Bildungseinrichtungen nennen: Die deutlich effizientere Systemadministration. Ein Chromebook ist in wenigen Minuten komplett eingerichtet und kann an Studenten und Schüler fertig konfiguriert ausgegeben werden. Für Windows Geräte liegt der Aufwand bei ca. 30 Minuten pro Gerät. Dadruch kann ein bisher unumgänglicher und erheblicher Aufwand und damit natürlich auch Kosten eingespart werden.

"A 2012 IDC White Paper on the Economic Value of Chromebooks for K12 Education found that Google Chromebooks required 69% less labor to install and 92% less labor to support than the composite alternative device. The solution reduced time lost managing devices by 82%, enabling more teaching time."

Siehe unter anderem:

http://www.techrepublic.com/article/private-schools-chromebook-program-explains-why-googles-laptops-have-captured-nearly-20-of-the-educational-market/

http://www.forbes.com/sites/eliseackerman/2013/07/22/six-reasons-educators-say-they-are-choosing-chromebooks-over-ipads-netbooks-and-pcs/

http://www.cdw.com/it-solutions/mobility/cdw-chromebooks.aspx

http://www.dusd.net/chrisnezzercto/files/2014/11/NezzerC_FM-08_Artifact.pdf
 
@klarso: 30 Minuten pro Gerät? In welcher Zeit lebst Du? Das haben wir nicht mal 2000 für die Einrichtung eines Windows-Systems gebraucht. Niemand installiert jedes System einzeln, sondern richtet ein Basis-Image ein, das man dann über alle Geräte bügelt.

Das, was die Einrichtung aufwendig macht, sind Applikationen, die installiert werden müssen. Und wenn Schulen auf die gängigen Programme von Schulverlagen und ähnlichen setzen, dann laufen diese nicht auf nem ChromeOS. Schule ist dann halt doch ein bisschen mehr als Browser und Suchmaschine.
 
@HeadCrash: Ganz genau. Das ist - wenn es denn um den Einsatz ernsthafter Software geht - genau so ein Träumerle-Ding wie Linux. Und bei Google muss ich auch wirklich sagen: Gottseidank. Kein Interesse meinerseits, dass die irgendwann ihren Traum von der Weltherrschaft realisieren.
 
@DON666: Dieses Bild passt ganz gut dazu :P
http://www.syndacast.com/wp-content/uploads/2013/11/scroogled1.jpg
 
@Unglaublich: Danke, so was in der Art meinte ich.
 
@HeadCrash: Wenn man nicht auf Trolle in Foren hört, dann sollte man einfach das Feedback der Schulen hören. Aber wahrscheinlich sind die Schulen einfach zu doof und nicht so klug wie HeadCrash ^^

http://www.techrepublic.com/article/private-schools-chromebook-program-explains-why-googles-laptops-have-captured-nearly-20-of-the-educational-market/
 
@klarso: Stimmt. Erfahrungsgemäß haben in Schulen Lehrer und ähnliches Gezuppel das Sagen, und die haben nun wirklich nicht viel Ahnung von irgendwas (außer - eventuell - ein wenig von Pädagogik und Rechtsschutzversicherungen).
 
@DON666: Zumindest haben sie meist keine Ausbildung im IT-Bereich und auch kein Budget für einen hauptberuflichen Administrator, weshalb die einfach zu wartenden Chromebooks ja auch so viel besser für diesen Einsatzzweck geeignet sind. Dein Argument stimmt also halbwegs, du schaffst es nur nicht die richtigen Schlüsse zu ziehen. Auf der Trollschule reicht das leider nur für ne 3- heute ;)
 
@nicknicknick: Was willst du denn?
 
@DON666: Urlaub, ne Gehaltserhöhung und ein schickes Auto wären für den Anfang nicht schlecht. Wieso fragst du?
 
@klarso: Kommt halt ganz aufs Einsatzgebiet an. Für Grund- und Mittelschulen dürfte es reichen, aber sobald etwas mehr als Browsen und Office benötigt wird, wirds schwierig bis unmöglich, mit einem Chromebook auszukommen.
 
@glurak15: Ich möchte mal festhalten, dass ich der einzige in diesem Thread bin der seine Argumente auch mit tatsächlichen Erfahrungsberichten aus Bildungseinrichtungen untermauert hat, ich habe dafür auch einen externen Link angegeben.

Des Weiteren ist, in dem von mir verlinkten Artikel, ein Beispiel einer Bildungseinrichtung, die Roboterprogrammierung unterrichtet, angegeben. Für die Entwicklung werden besagte Chromebooks eingesetzt, wie im Artikel erläutert wird. Daher kann ich deine Aussage "sobald etwas mehr als Browsen und Office benötigt wird, wirds schwierig bis unmöglich, mit einem Chromebook auszukommen" nur als haltlose Behauptung ohne Hintergrundwissen abtun. Gegenteiliges ist der Fall und ist im Artikel belegt.
 
@klarso: Bitte versuche nicht uns dein Spaß-OS schmackhaft zu machen, damit kann man einfach nicht produktiv arbeiten!

Ich glaube eher das Google den Support oder das ganze Projekt irgendwann mal ganz plötzlich einstellen wird, falls man auf Chrome OS überhaupt so was ähnliches wie Sicherheit hat.
 
@Unglaublich: Im Artikel geht es um den Einsatz von Chromebooks an Bildungseinrichtungen, anscheinend bewerten zahlreiche Bildungseinrichtungen dies nicht als Spaß-OS, aber du scheinst ja der Experte für die Anforderungen von Bildungseinrichtungen zu sein. Wie wäre es wenn du einfach sachlich argumentierst, anstatt persönlich zu werden? Ich nutze derzeit kein Chromebook, verstehe aber die Anforderungen, wie hier im Artikel beschrieben, von Bildungseinrichtungen. Im Link sind weitere Anforderungen beschrieben, die über das hinausgehen was in diesem Artikel auf WF beschrieben wird.
 
@klarso: Vielleicht sind sie aber einfach nur billiger in der Anschaffung. Nur so ne Vermutung.
 
@daaaani: Billiger in der Anschaffung und einfacher bei Einrichtung und Wartung. Genau das ist in dem verlinkten Artikel beschrieben. Letztendlich senkt das den Aufwand und die Kosten für den Betrieb erheblich und machen den Einsatz für Bildungseinrichtungen so interessant. Aber das habe ich bereits schon ausführlichst in meinem Ausgangskommentar mit Quellenangabe geschrieben.
 
@klarso: Du richtest beide Systeme gleich schnell ein. Ist ja nicht so, dass du Chrome vorinstalliert bekommst während du Windows erst drauf machen musst. An machen mit Account einlocken und Loslegen. Bei beiden das selbe. Aber welche Einrichtung gibt schon gern zu, dass sie zum billigsten gegriffen hat? Das muss ja dann triftige Gründe haben!^^
 
@daaaani: Offensichtlich kennst du dich nicht im Öffentlichen Bereich aus. Über deine Bemerkung "Aber welche Einrichtung gibt schon gern zu, dass sie zum billigsten gegriffen hat?" musste ich herzlich lachen. Gerade mit dem Hintergrund, das sowohl hierzulande als auch in den USA, öffentliche Einrichtungen zu dem für den Steuerzahler günstigsten Produkt greift, dass die Anforderungen vollständig erfüllt. Bei der Bildungseinrichtung in dem von mir verlinkten Artikel geht es zwar um eine private Bildungseinrichtung, aber auch diese haben Investoren und Geldgeber, die wie jedes Unternehmen an geringen Betriebskosten interessiert sind.
 
@daaaani: Chromebooks benötigen für Einrichtung & Wartung erheblich weniger Zeit/Aufwand und haben damit einen erheblich geringeren TCO (Total Cost Of Ownership). Das wird unter anderem hier aufgeführt:

"A 2012 IDC White Paper on the Economic Value of Chromebooks for K12 Education found that Google Chromebooks required 69% less labor to install and 92% less labor to support than the composite alternative device. The solution reduced time lost managing devices by 82%, enabling more teaching time."

und hier http://www.dusd.net/chrisnezzercto/files/2014/11/NezzerC_FM-08_Artifact.pdf gezeigt.

Falls du also Einwände zu der Aussage hast, zeige mir wo diese Angaben nach deiner Meinung falsch sein sollen.
 
@klarso: "Offensichtlich kennst du dich nicht im Öffentlichen Bereich aus."
Ist zutreffend.

"Über deine Bemerkung "Aber welche Einrichtung gibt schon gern zu, dass sie zum billigsten gegriffen hat?" musste ich herzlich lachen."

Dann hat es die beabsichtigte Reaktion hervorgerufen. ^^
 
@klarso: Ich frag mich nur wie du zu deinen Erkenntnissen kommst, ohne überhaupt selbst ein Chromebook zu nutzen, oder selbst in einer Bildungseinrichtung sitzt um zu beurteilen was gut ist und was nicht.
Ach - und wenn du glaubst, dass ein Unternehmen oder Schule sich hinsetzt und hunderte oder gar tausende von Geräten einzeln konfiguriert - dann bist du schon draussen aus dem Rennen.

Also du hast weder eine Ahnung von Lehrplänen und deren Umsetzung für die unterschiedlichsten Jahrgangsstufen noch warst du je ein Admin für grössere Netzwerke und hattest auch noch nie was mit Rollouts über hunderte von Geräten zu tun.
Android-Geräte sind derzeit nur ein Ersatz für Collegblöcke und Hefte. Sonst aber auch nichts.
Ohne Softwareunterstützung, angepasst an die Lehrpläne, ist das nur rausgeworfenes Geld.
Na ja - und die Datenkrake Google hat in der Schule und Ausbildung nichts verloren. Google und seine Dienste sind ein nicht tragbares Sicherheitsrisiko.
 
@LastFrontier: Meine Güte, er hat als einziger hier im Thread fundierte Argumente in Form von Links gebracht die offensichtlich niemand auch nur ansatzweise gelesen hat und du kommst mit so einem Quatsch! Du musst Google nicht mögen und du musst auch kein Chromebook nutzen, aber wenn ich an meine Erfahrungen mit IT in der Schule denke dann sehe ich sehr gut, welche Gründe es gibt auf ein quasi wartungsfreies System zu setzen. Die Windows-PCs waren eigentlich immer entweder kaputt oder quälend langsam, oft war das ganze Netzwerk mit irgendeinem Scheiß infiziert usw. Ein Bekannter von mir hatte problemlos Zugriff auf mehrere Schulnetzwerke in meiner Heimatstadt. Klar kann man auch ein Windows mit genügend Know-How so absichern, dass so etwas fast unmöglich ist, aber Schulen haben weder das Know-How inhouse noch das Budget, um sich gute Administration einzukaufen. Bei Chrome OS gibt es diese Probleme nicht da Google für die Sicherheit zuständig ist und AFAIR ist das eine der wenigen Firmen, bei denen es bisher keine größeren Datenlecks gab (NSA mal außen vor, aber das schneiden MS und Apple leider auch nicht besser ab)
 
@klarso: Link hin Link her. In ca. 90% aller Berufe in denn man im späteren Leben mit IT konfrontiert wird sei es nun Officetätigkeit oder andere branchenspezifische Lösungen hat ein Chrombook und dir drauf verfügbare Software heute und auch in Zukunft einen Verbreitungsgrad unterhalb der Wahrnehmungsschwelle.
Wen Bildungseinrichtungen und deren Personal auf solchen Schwachfug setzen hab ich daran nix auszusetzen solange es für deren interne Belange sprich Verwaltung und Kommunikation geht.
Aber die Generation die diesen Murks erleiden muss ohne das sie daraus später einen Vorteil erlangt, um die ist's halt verdampf schade, denn die Fertigkeit sind hinterher spielen in einer MS Umgebung mit den dort eingesetzen Programmen zu bewegen lernen sie dann halt hinterher obwohl es direkt gleich hätte passieren können.
Aber Bildung war ohnehin noch nie das Steckenpferd irgendeiner Regierung hierzulande, liegt vermutlich aber auch daran das die Damen & Herren für solche Dinge einfach keinen Kopf haben sondern Personal.
Sprich wer heute mit Chromebooks konfrontiert wird versucht sich am besten im Lehramt oder direkt in der Politik, da sind die erlangten Defizite dann nicht besonders hinderlich.
 
@aliasname: Ich bin seit langer Zeit ein Freund von Microsoft und ja, LibreOffice scheitert hauptsächlich, weil die Leute Word und Excel kennen aber nicht Writer und Calc.
Aaaber: außer in den kleinen Unterschieden in der Bedienung tun sich beie Programme (außer bei ein paar Prozent der Anwender) nicht weh. Und so weit ist Google mit seinen Produkten auch nicht weg. Für den Normalen Benutzer reichen Docs und Co aus, sind sogar überdimensioniert.
Und ich bin nicht Deiner Meinung, dass man gefälligst nur mit Programmen von Microsoft ausbilden sollte. Dafür gibt es dann Schulungen. Und die hast Du eh, ob Du vorher damit gearbeitet hast oder nicht.
Der Aufwand für die berufsspezifische Ausbildung ist also der gleiche, der Aufwand für das Grundlagenwissen ist aber deutlich geringer Und mit den Chromebooks kannst Du dann sogar offline arbeiten, die Onlinesuite von Microsoft ermöglicht das nicht, außer man löst das Problem mit dem Office365, das aber nun mal (vielleicht für Schulen) nicht kostenlos ist.
Ja, MS ist besser, aber den Führerschein machst Du ja auch nicht auf dem Bentley.
Tadaa! Der weltweit erste gelungene Autovergleich :-)
 
@Milber: Also ich weiss jetzt nicht wie es andernortes ist, aber bei uns bekommst man nicht einfach ne Schulung nur weil man noch keine hatte.

Und nein auf dem Bentley habe ich keinen Führerschein gemacht, aber ich würde mich halt immer klar gegen ein Rechtslenkerfahrzeug entscheiden wenn klar ist das ich mich zu 90% in Ländern aufhalte in denen Linksverkehr Standard ist.
Ausser einem gehobenen Interessantheitsgrad und dem Gefühl das ich in der Lage bin die andere einfach erledigen auch mit unkonventionellen Lösungen zum Ziel zu kommen sind die Vorteile dann leider doch überschaubar.

Autovergleich? Naja ich würde einen Tata nicht zur Kategorie Auto zählen genauso wie ein ChromOS halt keine übergreifende Lösung ist.
 
@aliasname: Tata ist EXTREM wartbar. Aber sonst: Rechtslenker (das wäre das Pendant zum lock von Unity links) ist kein Argument. Vor allem können die User 8Fahrer) damit umgehen, mein Frau war etliche Wochen in Irland und siehe das: sie traute sich zu fahren. Links.
Und das mit der Schulung weißt Du doch selber: Neue Softwareversion _ Schulung. Egal ob Du einer sein könntest der selber die Schulung machen könnte.
 
@klarso: Du brauchst mir nicht zu glauben, wenn Du nicht möchtest, ich kann Dir nur sagen, dass die Software, die damals in meiner Schule eingesetzt wurde, nicht mal ansatzweise auf einem ChromeBook gelaufen wäre.

Die meisten Schulen haben keine wirklichen IT-Administratoren, die sich mit PCs auskennen. Schlimmer noch, die meisten haben nicht mal gelernte Informatiker für den Informatik-Unterricht. Für solche mag ein ChromeBook einfacher sein. Allerdings lernen Schüler da auch nicht mehr, als eine Suchmaschine zu bedienen. Was macht man denn mit ChromeOS, wenn man z.B. wirklich mal Informatik inkl. Programmierung machen möchte? Im Browser programmieren? Vollkommen weltfremd! Also pflegt man dafür dann zusätzlich zu den ChromeBooks noch "richtige" PCs? Klingt ja nach einem echt durchdachten Konzept :D
 
@HeadCrash: siehe re:1 um 22:29 z.B. Roboterprogrammierung. Dein Kommentar zeigt nur mal wieder eindrucksvoll, dass du dich mit der Materie nicht auseinandergesetzt hast und auf deinem Stammtischniveau rumpolterst. Den von mir verlinkten Artikel der genau deine Frage "Was macht man denn mit ChromeOS, wenn man z.B. wirklich mal Informatik inkl. Programmierung machen möchte?" erläutert, hast du anscheinend nicht einmal überflogen, bevor du darauf ohne Ahnung loskommentierst. Die dort vorgestellte Bildungseinrichtung unterrichtet unter anderem Roboterprogrammierung und nutzt hierfür Chromebooks.
 
@klarso: Sehr uninteressant, denn der Artikel, den ich gerade überflogen habe, erwähnt mit keinem Wort, wie das technisch umgesetzt ist. Und da das ChromeBook selbst wohl nicht in der Lage sein wird, IDE und Compiler laufen zu lassen, wird man hier sicherlich auf zusätzliche Systeme setzen, auf die dann z.B. über Remote Desktop Technologien zugegriffen wird. Im Endeffekt verwaltet man also zwei oder mehr unterschiedliche Systeme. Ich halte das für wenig sinnvoll.
 
@HeadCrash: Das wird über eine Chrome Web App gemacht. Aber schön das du mal wieder dein Unwissen präsentierst.
 
@klarso: Oh, na das ist natürlich etwas vollkommen anderes als ich gerade beschrieben habe! Da muss ich mich wohl entschuldigen. Man managed die externen Systeme nicht selbst, sondern ist auch noch auf das Gutdünken anderer UND eine funktionierende Internetverbindung angewiesen. Na, wenn das nicht mal fortschrittlich ist ;-)

Ich weiß ja nicht, wie alt Du bist, aber ich hab den gesamten Weg von Fat Clients zu Thin Clients und wieder zurück mitgemacht und das schon vor mehr als 10 Jahren. Ich kenne die Einschränkungen solcher Systeme.
 
@HeadCrash: Anscheinend kennst du diese eben nicht. Chrome Web Apps können komplett offline funktionieren und auf die Hardwareschnittstellen von Chromebooks zugreifen. Darüber hinaus können auch Android-Anwendungen auf Chromebooks ausgeführt werden. Und ja das ist etwas völlig anderes als was du beschreibst.
 
1:0 für HeadCrash!
 
@klarso: Das glaube ich Dir. Nur bringt das nichts in den von mir beschriebenen Szenarien. Ich kenne noch keine gute in HTML und JavaScript geschriebene IDE oder einen Compiler auf Basis dieser Technologie. Für JavaScript Development oder das Erstellen von Webseiten mag das ja reichen, aber das ist nicht das, wovon ich gesprochen habe.
 
@HeadCrash: Vielleicht solltest du dir erst mal klar machen von was du redest, die Bildungseinrichtung nutzt hier eine Chrome Web APP die auf den USB-Port des Chromebooks zugreift und Boards flasht. Ich habe das mal in einem anderen Artikel gelesen, der mehr auf die technischen Möglichkeiten von Chromebooks an Bildungseinrichtungen eingeht. Welche App hier genau eingesetzt wird und ob diese für Ottonormalnutzer frei verfügbar ist, kann ich dir nicht beantworten. Falls ich dazu noch was lese, schick ich dir gerne einen Link, aber dann solltest du den Artikel auch eben lesen, bevor du darauf antwortest. Es gibt aber auch frei verfügbare IDE mit denen man z.B. komplette Android Apps entwickeln kann oder Programme auf Basis von C++, diese findest du im Chrome Web Store.
 
@klarso: Bitte erzähl hier keinen Käse. Unsere Firma richtet IT-Ifrastruktur in Schweizer Bildungseinrichtungen ein. Von Grundschulen bis Unis. ChromeOS wurde noch nie erwähnt. Das wäre in keinster Weise eine brauchbare Lösung! Mac's werden am meisten gekauft, gefolgt von Win Systemen. Mac's weil der Wartungsaufwand am geringsten und einfachsten ist, da häufig nicht wirklich fähige IT'ler in den Schulen tätig sind. Meist sogar Lehrer die als IT-Chef ernannt wurden.
 
@psyabit: Macs an Schulen?! DAS nenne ich mal weltfremd. Aber gut, in Schweizer Schulen gibts wahrscheinlich auch goldene Wasserhähne in Marmorbädern :D
 
@nicknicknick: :D ja so siehts aus. In Privaten gefühlt mer Win in Staatlichen eingentlich fast immer Mac's. Kann gut sein das es in DE anderst Läuft. Aber Chrome OS kann ich mir nicht vorstellen...
 
@psyabit: In Deutschland kann man froh sein, wenn ein paar der uralten Win-Krücken überhaupt laufen. Wobei das natürlich eh nicht viel bringt weil es meist kein Wifi an den Orten gibt an denen man es brauchen könnte. Die jüngeren Lehrer haben natürlich oft private Macbooks aber von den Trägern kommt nicht viel. Chrome OS ist natürlich in Deutschland genauso wenig zulässig wie Office 360.
 
@nicknicknick: Bei uns sind sogar iPad's langsam die Norm ;)
 
@psyabit: iPads sind allerdings reichlich sinnfrei. Meine Meinung
 
@nicknicknick: Ja gut das entscheiden die Schulen. Es gibt sehr gute Lehrmittel, also das was ich bis jetzt mitgeschnitten habe sah sehr interessant aus...
 
@psyabit: Auch wir richten IT-Infrastuktur in diversen Schweizer Schulen ein. Man muss allerdings sagen, dass die meisten Schulen, welche öffentlich finanziert werden, Windows PCs einsetzen. Mit Chrome OS hingegen stimme ich dir vollständig zu.
 
@klarso: Eine Bildungseinrichtung, die Chromebooks anschafft, ist keine.... ^^
 
@Chris Sedlmair: Die Arizona State University ist keine Bildungseinrichtung?! Na wenn du meinst...
 
@nicknicknick: Würdest du eine Fahrschule als solche anerkennen, die an Bobby-Cars ausbildet?
 
@Chris Sedlmair: made my day!!
Schöner Vergleich :-)
 
@Chris Sedlmair: Du vergleichst die größte Universität der USA mit einer Fahrschule? Und kommst nicht mal auf den Trichter, dass möglicherweise deine Vorstellung von Chromebooks ein kleines bisschen falsch sein könnte? Naja jedenfalls wissen wir jetzt wessen einziger Bildungsabschluss offensichtlich von der Bobby-Car-Fahrschule stammt ;-)
 
@klarso: Wenn eine Einrichtung 30 Minuten für das Einrichten eines Windows-Rechners braucht, hat man ganz andere Probleme als den eventuellen Einsatz von Chrome OS^^
 
"Die Popularität von Googles Suchmaschine sorgt wohl nach dem Kauf automatisch dafür, dass die Neu-PC-Besitzer die Dienste des Internetkonzerns aufsuchen. "

Dumm nur wenn diese auf anderen Plattformen nur unzureichend vorhanden sind. Oder dienste der Konkurrenz da besser integriert sind. Sprich, auf meinem Android Tablet nutze ich mehr Google Dienste und auf meinem Win Tablet nur Gmail.

Oder anders ausgedrückt, wenn die Windows Plattform für Google keine Bedrohung wäre, dann gebe es für die Auch Google Apps. Schließlich spielt in den Markt in dem Google mit dem Chromebooks eindringt, Windows eine entscheidende Rolle!
 
@daaaani: du verwechselst Windows Phone mit Windows. Es geht hier nicht um Windows Phone, was derzeit einen verschwindent geringen Marktanteil hat. Es geht, wie im Artikel aufgeführt, um Windows Notebooks für die Google auch Dienste und Apps anbietet.
 
@klarso: Gibt's Windows Phone für Tablets? Ich rede davon, wenn Plattform keine Rolle spielt, dann kann man auch übergreifend Apps anbieten.
 
ich hätte ja gerne mal so ein 150dollar laptop gekauft um zu testen. aber hier kostet die ja alle doch mehr :(
 
@Nomex: http://www.notebooksbilliger.de/lenovo+idea+n20+59423486/eqsqid/8bfe5d2b-d9b8-495d-81a4-c7f88839ce74 (179€)

oder mit 4GB Ram
http://www.notebooksbilliger.de/lenovo+idea+n20p+59423485/eqsqid/975f8a08-25cf-456c-8dec-fa6765f6ce94 (199 €)
 
@Nomex: US Preise ohne Steuer, DE Preise mit Steuer. Auf unseren Preis kommt nix drauf auf US Preise eben noch die Steuer. Kannst es für 150$ Dollar kaufen musst es dann aber noch versteuern, meistens beim zoll. Versand ist wohl selbstredend.
 
@daaaani: nur war es ja auch nicht billiger, wo der dollarkurs besser war. da hätte es um die 150 € kosten können. jetzt, bei fast 1:1 ist klar, das das nicht geht.
 
@cptdark: Das ist nicht richtig. Wo der der Euro mehr wert war, konntest du in der USA billiger einkaufen! Und auch hier waren einige Geräte billiger! Damals war aber das Argument, wieso es in den USA gleich viel Kostet wie hier, wo doch der Euro stärker war/ist. Und auch da war die Ursache die selbe. Nämlich, dass US Preise ohne Steuer angegeben sind. Hast die dann drauf gerechnet waren Unsere Angebote für uns günstiger. Preise sind nie Absolut sondern immer in Relation zur Kaufkraft und Lohnentwicklung zu setzen. In anderen Ländern kann vieles doppelt so teuer sein wie hier. Aber dort sind dann auch die Löhne doppelt so hoch wie hier! Kaufen die dann in Deutschland ein, ist es für sie billiger aber eben nicht im eigenen Land. Und genauso ist es bei uns. Die Preise woanders sehen billiger aus, nur sind es dort dann eben die Lohnkosten auch! Oder anders bei uns ist es teurer als in anderen Ländern, wobei dann aber auch wieder die Lohnkosten höher sind als in diesen Ländern. Du kannst die Preise also nicht in Relation setzen ohne auch diese Faktoren in Relation zu setzen! Du knotest als Europäer billiger in den USA einkaufen, wohingegen Amerikaner es hier sehr viel teurer hatten, also erzähle nicht es gab keinen Vorteil!
 
@daaaani: Das ganze mag ja so sein, erklärt aber nicht warum es damals für uns genauso teuer war wie jetzt trotz des damals viel bessere Euro-Kurses.
 
@cptdark: Ich sehe schon du verstehst es nicht. Weil du nicht nur die Preise der Länder vergleichen kannst ohne die anderen Faktoren zu berücksichtigen. Es ist ja nicht so, dass mit einen stärkeren Euro die Unternehmen mehr Geld machen, weil die Währung ja nicht nur den Endpreis beeinflusst. Sondern die Unternehmen müssen auch z.B. mehr US Dollar für Einfuhren, Zölle und und und bezahlen, eben weil der Euro so stark war. Und bei Dingen wo dies keine Rolle spielte waren die Preise ja Günstiger. Aber der Währungseffekt, sowohl positiv wie auch negativ, greift für dich als Verbraucher ja nur wenn du Länderübergreifend kaufst. Anders ergibt es doch auch gar keinen Sinn. Zum Beispiel kostet mein VPN Zugang 49$ und vor einem Jahr war er für mich wesentlich günstiger als heute! Wenn es eine Differenz der Währungen gibt dann eben auf allen Wirtschaftlichen gebieten! Weil eben der Endpreis nicht von den restlichen Posten entkoppelt ist.

Oder wieder anders gesagt. Wenn es wie du meinst keinen Effekt gäbe, dann würden jetzt einige Preise ja nicht steigen, wie z.B. in einigen App Stores und anderen Sachen. Wir haben die ganze Zeit schon von Günstigen Preisen Profitiert. Ohne starken € wären die Dinge damals viel teurer gewesen. Nämlich um den Faktor wie sie jetzt bereits teurer geworden sind. Also du kannst nicht die Endpreise der Länder miteinander vergleichen und eine 1:1 Rechnung machen, weil diese Sichtweise eben alle anderen gegeben Faktoren ausblendet.
 
@Nomex: Hast du Win 8.1? Dann führe mal die Chrome Beta im Metromodus aus (also leg ihn als Standardbrowser fest und führe ihn vom Startbildschirm aus) und dann hast du dein Chrome OS zum ausprobieren.

Ich hatte bis vor kurzen ein Acer Chromebook zum rumspielen und meiner Meinung nach verstehe ich kaum, wie sich die Dinger überhaupt verkaufen. Wer wirklich nur Office und und solche kleineren Sachen braucht ok...aber letztendlich wars mir selbst dafür einfach zu limitiert. Ein Minecraft für zwischendurch vielleicht oder Skype? Nö...geht alles nicht. Ich würde mit einem Browser als OS nie zufrieden werden. Aber wenn halt Leute gibt...ok von mir aus :D
 
@Stahlreck: und deswegen sind mir selbst 179€ noch zu teuer für mal testen ;) (außer es gibt einen trick, dann auch windows nach dem testen zu installieren) naja zurzeit gibts ja die windows laptops ab 219€ der EEE gefällt mir da vom ausehen sehr gut. aber iegentlich hab ich ja schon den acer E3-112
 
Das beste an Chromebooks ist doch dass man keine Angst mehr vor Viren haben muss. Außerdem wird der PC nicht mit der Zeit immer langsamer, wie es bei Windows nach einiger Zeit der Fall ist.
 
@Jas0nK: sehe ich auch so. viel wichtiger ist die Tatsache, dass hier keine stagnante x86 hardware zum Einsatz kommt.
 
@Technokrat: Das Wort heißt Performantere! Aber für das wenige was man damit sinnvoll machen kann, ist ARM durchaus ausreichend.
 
@Technokrat: Als hätte ARM riesige Vorteile...
 
@Jas0nK: Du meinst Angst davor ausgespäht zu werden?^^ Haste noch Windows 2000 ? Abgesehen davon, dass du bei Chromebooks nicht von PC reden kannst, wenn das wofür Personal steht nicht gegeben ist!
 
@daaaani: Windows 10 mit Microsoft-Account und Onedrive-Integration mit Online-Office etc ist doch ein Traum für die NSA. DAS soll ein Vorteil sein???
 
@Jas0nK: Diese Option gibt es das ist richtig. Ist aber eben lediglich eine Option. ;)
 
@Jas0nK: Elender Troll(versuch). Das ist ein großer Unterschied, da es bei Windows 10 optional sein wird solche Dienste zu nutzen, bei Chromebooks hingegen wird man dazu gezwungen (Pflicht)!
 
@Unglaublich: Du bist hier der größte Troll. Deine Behauptung stimmt nicht. Du kannst ein Chromebook völlig offline betreiben und deine in Goolge Drive erstellten Dokumente vollständig offline verwalten. Also troll dich woanders oder informiere dich zur Abwechslung mal bevor du so einen Stuß zusammentippst.
 
@klarso: Für einen Chrome OS Liebhaber & Verteidiger wie dich, der es noch nicht einmal selbst verwendet, bist du ganz schön aufdringlich. Und jetzt komm bitte nicht wieder mit deinen externen Links. Ich habe zur Abwechslung auch einen:
http://www.syndacast.com/wp-content/uploads/2013/11/scroogled1.jpg
 
@Unglaublich: Nope. Auch Chromebooks haben lokalen Speicher, man kann externe Laufwerke anschließen, und man kann vollständig anonym im Gast-Modus browsen.
 
@Unglaublich: "scroogled.jpg"? Ich dachte Microsoft hätte die Scroogled-Kampagne eingestellt weil es ihnen selbst etwas zu peinlich wurde ^^
 
@klarso: Viel spaß beim Offline Apps installieren.
 
@Jas0nK: Nur ist der eben nur Cache bis wieder eine Verbindung besteht! Und ohne Online Verbindung machen die eben 0 Sinn. Bei Windows ist das anders. ;). Geht ja schon beim Installieren von Anwendungen los. Mal abgesehen, dass Windows all das kann was Chrome OS kann nur umgekehrt ist es eben nicht so.

Jedes System hat seinen Einsatzzweck. Und für jeden für dem Chrome OS ausreicht hat Windows so oder so keinen Sinn gemacht. Der hätte aber eben auch zu Android oder IOS wechseln können!
 
@Jas0nK: Der Mythos vom langsamer werdenden Windows.
Mein Gott - gibts echt noch Leute die das glauben?

Da hatte die C't mal nen schönen Artikel dazu.
 
@Paradise: Den Minus nach ja...
Ich mach was falsch das bei mir Windows nach 2 Jahren noch läuft wie am ersten Tag.
 
Man, warum oder worum diskutiert ihr denn alle?
Da leisten sich zwei Branchen-Giganten einen Preiskampf um ihre Ökosysteme.
Das ist bestenfalls amüsant anzuschauen. Eigentlich finde ich es traurig, dass dieser Wettstreit nicht über Innovation und die Frage nach dem größeren Kundennutzen geht.
Ein "Billig"-Gerät ist nicht dazu gedacht, den Kunden zufrieden zu stellen, sondern ihn leichten anzufixen um die eigenen Dienste zu konsumieren. Die miserable Hardware die mit so einem Billig-Teil meist einhergeht, soll auch die Einkommen-schwächsten abholen. Sie werden das Zeug bald schon wie Junk-Food wegwerfen und nur die Müllberge wachsen.

Also wenn Ihr schlau seid, dann kauft nicht das erstbeste/billigste Teil, sondern überlegt Euch gründlich, was Ihr braucht/meint zu brauchen.
 
Chromebooks, am besten noch alle Dateien nur in irgendeiner Cloud speichern -> nein danke!
auch wenn das Gerät selber interessant ist
 
@cptdark: Dein internetfähiger Computer ist immer Teil der Cloud. Und sei es nur als Landeplatz für unehrliche Leute.
Also müsstest Du schreiben "Internet? -> nein danke!"
 
@Milber: nö, wieso? es geht um meine privaten, persönlichen daten ... und nicht irgendwelche programme, filme oder öffentlichen/fremden sachen
 
@cptdark: Hast Du Angst, dass Deine Rezeptsammlung in fremde Hände gerät, oder was?
Ich kann diese Paranoia nicht nachvollziehen. Jeder Mist wird auf Facebook in die Welt posaunt, die Bewegungen im Internet durch Cockies & Co aber auch in der realen Welt durch geeignete Apps und Auswertungen der Netzbetreiber werden kontinuierlich verfolgt, ausgewertet und gespeichert. Und Ihr habt Sorge vor Cloud Diensten? Sorry, aber verstehen kann ich das nicht. Zumal mit OS X und Chrome wirklich fortschrittliche Betriebssysteme mit erheblich besser integriertem Ökosystem sofort verfügbar sind. Windows nein Danke! Aber MS Office auf OS X, warum nicht? ;-)
 
@Exceljupp: vieles könnte man sogar offline machen. und ich teile nicht jeden mist. und es gibt dinge, die sollte man nicht aus der hand geben, auch wenn das angeblich alles verschlüsselt und sicher ist ... siehe fotohacks von den sternchen u.s.w.
 
@cptdark: Kommt doch bei Win10 mit Microsoft-Account, Online-Office und OneDrive-Integration aufs gleiche raus. Dafür bieten Chromebooks aber einige Vorteile: Virenfrei, werden nicht langsamer, und kontinuierliche Feature-Updates.
 
@Jas0nK: demzufolge werde ich Win10 bzw diese Funktionen meiden
 
Ich hau mich weg, wie hier offensichtlich Blinde mit Einäugigen zusammen über leute mit zwei Augen herziehen !

Ich hab, meistenteils aus Usersicht, in den letzten20 jahren schon einiges an Hard- und software gesehen und kann aus dieser Erfahrung heraus ganz gut beurteilen, wie gut ein Produkt ist.
Und wenn ich hier so lese, wie Leute, die entweder kein Chromebook haben oder nur mal dran vorbeigelaufen sind, drüber herziehen, kräuseln sich mir die Zehennnägel!

Das Produkt ist sicher nicht perfekt, aber ich sag mal, für ca 70-80 alles Computerbesitzer heute würde so ein Teil mahr als ausreichen!
So ein schlankes, schnelles OS hatte MS noch nie im Angebot und wird es nie haben, aber das ist auch OK so, weil die meisten Leute eh mehr als einen Rechner haben und der andere eben mit Windows, Linux oder sogar einem der vielen Nischen-OS läuft.
Und ein Chromebook ist das ideale Teil zum surfen und viele kleine alltägliche Dinge zwischendurch.
Hab das meiner Partnerin als Ersatz für einen alten Windows-Laptop genau zu diesem Zweck gekauft und es gibt absolut NICHTS zu meckern, das Chromebook tut genau das, was es tun soll.
 
@vader2: Du verwechselst da was. Es ist nämlich ein gewaltiger Unterschied ob ich ein Konsumverbrennungsgerät habe oder etwas für die Ausbildung nutze.
Konsumieren, mailen, surfen, schreiben kann ich praktisch mit jedem Gerät.
Um aber Ausbildungsstoff an Auszubildende zu übermitteln, braucht es weit mehr als nur irgendein Gerät. Da sind auch Inhalte (Software) von nöten die so nicht vorhanden sind.
Wer da auf Google setzt ist da definitiv verlassen.
 
@vader2: ahah "schlankes, schnelles OS" - kein Wunder, da Chrome OS nicht viel kann und 99% der Daten in der Google Cloud gespeichert werden. Offline sind die Dinger total nutzlos.
 
@Unglaublich:
Und genau das ist es, was die Mehrzahl der Nutzer haben will.
Wenn dann noch so paar Sachen wie die Möglichkeit, das weit verbreitetete Skype zu nutzen, dazukommen, wären sicher noch mehr Leute interessiert.

Sicher sind die offline kaum nutzbar, aber wenn ich mich in meinem Bekanntenkreis umschaue, viel würden die allermeisten auch nicht vermissen....
 
Kann ich so nicht erkennen.
Es ist nicht die Frage, welches Gerät man einsetzt, sondern wie man mit den verfügbaren Möglichkeiten umgeht.
Hat man keine spezielle Software, heisst das noch nicht, dass man damit kein Wissen vermitteln kann.
Und eins vergisst man schnell:
Auch ein Windows war nicht ursprünglich mit viel Lernsoftware versorgt, das kam auch erst mit der Zeit.
So dürften sich mit weiterer verbreitung con Chrome-OS auch die Möglichkeiten erweitern.

Und noch ein Punkt:
Ich hab schon bei vielen Leuten privat Windows-Systeme installiert und eins der Haupt-Probleme war, dass viele nicht interessierte, was man alles damit tolles machen konnte, sondern DASS es länger stabil läuft.
Anderenfalls sind sie nur noch genervt.
Ein Chrome-OS, was ja nach meinen Erfahrungen stabil und schnell läuft, ist auf Dauer auch angenehmer als ein superDuper-Windows, was aber immer mal wieder entschlackt werden muss.
Das macht nur Leuten wirklich Spaß, die Freude am Probleme-lösen haben
 
@vader2: Was ist an Windows instabil und was muss entschlackt werden?
Manchmal glaub ich hier sind noch viel zu viele mit Win95 unterwegs.
 
@Paradise: Seitdem ich Bekannte mit Windows-7- und Windows-8-Rechnern habe, weiss ich wieder wie ein BlueScreen aussieht. Die letzten BlueScreens (abseits von Windows-Umzügen auf andere Hardware oder Neupartitionierungen bei denen sich das Systemlaufwerk verschob) habe ich bei Windows XP wohl vor über 10 Jahren gesehen und bei Vista hatte ich auf meinen eigenen Rechnern noch nie einen BlueScreen und bei Bekannten auch nur sehr selten, wenn die entweder Malware auf dem System oder irgendetwas mit einem üblen Treiber oder einer schiefgelaufenen Installation selbst ordentlich verbockt hatten.

Möglicherweise werden aber auch nur die Treiber der Hardwarehersteller für Windows schlechter (was im Endeffekt auf dasselbe hinausläuft - eben auf einen instabilen Rechner) und sorgen eben für diese BlueScreens.

Bei einigen Rechner im Bekanntenkreis weiss ich z.B. mittlerweile, das ich für Backups USB-3.0-Anschlüsse unter Windows 8 besser auslassen und deren externe USB-3.0-Backup-Festplatten lieber an einen USB-2.0-Port anschliesse. Dann dauert das Backup zwar länger, aber es läuft wenigstens ohne BlueScreen durch und man braucht daher nicht die ganze Zeit danebenzusitzen um es nach einem BlueScreen manuell neu anzustarten.

Nichtsdestotrotz hat ein schlankes Chrome-OS schon den Vorteil, dass es scheinbar vorhersagbarer und stabiler läuft als Windows. Bei Windows zittert nun schon die Hälfte meiner Bekannten (inklusive mir, denn wenn deren System nicht läuft habe ich unerwünschte Mehrarbeit) ob sie mit ihrem System noch arbeiten können, wenn es mal wieder Updates von Microsoft installiert hat. Das habe ich bei den Chrome-OS-Nutzern in meinem Bekanntenkreis noch nicht erlebt.
 
@resilience: Also ich hab mehrere Laptops und PCs die weder mit Win7 noch jetzt mit Win8 BlueScreens hatten. Ich hab Win8 auf zwei 7 Jahren alten Laptops mit Vista Treibern laufen. Auch ich kümmere mich um mehrere Computer von Freunden und Bekannten und sehe keine dieser Probleme.

Wie stabil Chrome-OS ist kann ich nicht beurteilen - Android ist es nicht.
Und Windows das auf Millionen von Hardware Konfigurationen und mit Hardcoresoftware wie Solidworks läuft mit etwas wie Chrome-OS zu vergleichen...
 
Chromebooks für Schulen halte ich für eine ganz schlechte Idee. Besonders Kinder und Jugendliche müssen lernen, mit (richtigen) Computern umzugehen, denn ohne geht es in der heutigen Berufswelt nicht mehr.
Aus Konsumenten Sicht sind die Chromebooks gut, weil sie die Preise für Windows-Laptops nach unten treiben.
Da Chromebooks aber kaum noch günstiger sind als Windows-Laptops, fällt es mir schwer ein Kaufgrund für diese zu finden.
 
@FuzzyLogic: mit einem 200€ Windows Notebook wirst du keine Freude haben. Wenn du das im direkten Vergleich mit einem Chromebook stellst, dann hast du bei dem billig Windowsler langsame Startzeiten, schlechte Performance, bei den meisten Modellen zu viel Hitzeentwicklung und hast eben noch die Last der Windowskonfiguration und Sicherheitsproblematik, die du bei einem 200€ Chromebook nicht hast, das mit einer SSD ausgestattet ist und in wenigen Sekunden gestartet ist und dessen Betriebssystem für genau diese Art von Computern ausgelegt ist und daher auch eine sehr gute Performance abliefert.
 
@klarso: Chrome OS und schnell? Kein Wunder, es kann auch nichts! Und Chrome OS ist ein Risikofaktor! Und das Argument "mehr Sicherheit" bei Chrome OS ist nutzlos, da auch Virenprogrammierer ihren Weg mit größer werdender Verbreitung finden. Es wird am Ende bestimmt so ein wie bei Android, Google lässt den Benutzer in Stich.
Bei Microsoft gibt es regelmäßige Sicherheitsupdates und Fehlerbehebungen! Aber das muss ich dir ja nicht extra erklären, wer sich vor Fakten verschließt ist nun mal verloren.
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