Intel: "Skylake" Referenz-Laptop dank USB-C ohne Stromanschluss

Der Halbleiterhersteller Intel hat erstmals einen weit entwickelten Prototypen für ein 2-in-1-Notebook auf Basis der "Skylake" genannten sechsten Generation seiner Core-Prozessoren gezeigt. Jetzt liegen erste Fotos und Daten zu dem Gerät vor, das ... mehr... Windows 10 Tablet, Skylake, Intel Skylake, Windows 10 Notebook Bildquelle: Internet Windows 10 Tablet, Skylake, Intel Skylake, Windows 10 Notebook Windows 10 Tablet, Skylake, Intel Skylake, Windows 10 Notebook Internet

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Könnte Intel bitte anfangen Notebooks zu bauen? :) Ich denke mal, dass sie sehr gut auf einander abgestimmte Geräte zusammenbekommen, besser als die meisten Hersteller auf jedenfall.
 
@Knerd: Intel bietet ja solche Referenz-Designs an, nur diese werden wohl nicht so gerne von Herstellern genutzt.
 
@Knerd: Wenn die solche Geräte in Serie herstellen wollten, müsste das ganz anderen Anforderungen entsprechen und dann ist Intel auch "nur" ein ganz normaler Notebookhersteller ;)
 
Die Idee nur eine Art von Anschlüssen zu haben finde ich erst mal gut. Jedoch sind 2 USB-C Anschlüsse für meinen Geschmack etwas wenig.
 
@Spacerat: Dann stell mir mal nur einen einzigen Anschluss vor. :)
 
@Spacerat: Kommt drauf an, wie der Anwendungsfall aussieht. Ich greife mal die Argumentation von Apple auf:

Im Prinzip will man mit so einem gerät so mobil wie möglich sein, also auch so wenig Kabel wie möglich. Wer eine Maus braucht, kann die via Bluetooth anstöpseln (gibt es bluetooth Presenter?). Daten werden über die Cloud (für Firmen/Unis: Netzlaufwerke, eigene Server) eingespielt.

Jetzt der interessante Teil: Ich kann mein gerät laden und gleichzeitig an einen Beamer anschließen. Für mich wäre das genau ausreichend. natürlich wäre ein dritter USB Port auch in Ordnung, sodass USB-Sticks angeschlossen werden können.
 
@npa-maniac: endlich jemand, der das Konzept von Ultrabooks verstanden hat :-)
 
@TurboV6: bei einen Netbook verstehe ich deine "Anspielung"... Hier will ich Maximal mobil sein zum billigsten Preis <- d.h. ich nehme alle Einschränkungen die dafür notwendig sind...

Der Sinn der Ultrabooks besteht darin -> Maximale Mobilität bei Maximaler Leistung...
=> wenn ich Leistung habe, will ich auch was damit machen... zum Surfen reicht mir ein AtomProzessor oder gar ein ARM Tablet... Aber evtl. Will ich Präsentieren und wenn ich Präsentieren will, dann auch mal nein ganzen Tag... und dann brauch ich nun mal für Strom, Beamter jeweils einen Port... kommt jetzt noch ein USB Stick dazu oder evtl. ein Tool dann steh ich da...

=> klar braucht mein Notebook das ich im Zug nutze, das alles nicht... aber wenn ich 1500€ für ein "Notebook" ausgeben, will ich damit im Zug sitzen, in Arbeitsgruppen, bei Präsentationen, beim Zockerabend, beim Filmeabend,... d.h. ich will damit alles machen und nicht noch 7 Geräte für jeden Anwendungsfall haben (erst dann Rechtfertigt sich der Preis)

<- die Anspielung hier geht besonders auf das neue Appleprodukt mit nur einen Port...
 
@baeri: Ultrabook ist erst mal ein Markennamen und hier geht es NICHT um maximale Leistung sondern um MAXIMALE MOBILITÄT. Es werden low voltage CPUs verbaut und Office-Grafikkarten. Offenbar fehlt Dir dieses Wissen, was sich in Deinem gesamten Beitrag spiegelt.
 
@npa-maniac: Es gibt doch nicht nur einen Anwendungsfall. Sicher kann man sogar einen Laptop bauen der gare keinen Anschluss hat, weil alles (inkl. Laden) kabellos geht.
Ich brauche die Anschlüsse für eine größtmögliche Flexibilität. Ab 4 USB-Ports brauche ich sicher kaum noch einen USB-Hub und von den Bildern des Intel-Laptops würden in die Scharniere sicher noch 2 Anschlüsse passen.
 
Bin auf das Bashing gespannt, oder ob sich alle nun nach der mehr als unnötigen und künstlichen Macbook-Szenerie abgekühlt haben.
 
@TurboV6: Das Referenzgerät hat doch zwei Anschlüsse oder nicht? :D
 
@TurboV6: Das Bashing bezieht sich zu recht auf nur einen Anschluss. Hier sind zwei, sprich ich KANN Strom einspielen und gleichzeitig einen beamer benutzen.

Ideal wären denke ich 3 Anschlüsse, sodass noch Platz für ein USB Stick da wäre.
 
@npa-maniac: für die Zielgruppe des Geräts (hoch-mobile Personen, die mal eben einen USB Stick einstecken) war das Bashing absolut nicht zurecht. Wenn das Gerät ein Desktopersatz ist, , dann verstehe ich das - aber nicht für ein Ultrabook.
 
@TurboV6: wie schließe ich da aber nahezu 100% der USB Stick an ? Sicherlich ein total unrealistisches Szenario. Einen 2. normalen USB Anschluss geht ja nicht weil da die ähh Portabilität öh Gewicht oder so zeug darunter leidet oder so.
 
@CvH: Adapter :)
 
@Knerd: "Zielgruppe des Geräts (hoch-mobile Personen..." erstmal schön Adapter mitnehmen weil äh das Vorteile hat nichts anschließen zu können ;)
 
@CvH: seid ihr im ernst so jung und habt noch nie einen Standard-Wechsel mitgemacht? Es gab auch mal was vor USB und die Leute habens überlebt....
 
@TurboV6: ich kann mich nicht erinnern das bei einem Standard wechsel (USB-C ist sehr zu begrüßen) einfach komplett auf die "alten" Ports verzichtet wurde. Es gibt ja keinen plausiblen Grund warum auf ein USB 2/3 Port verzichtet wurde. Das hat ja im Augenblick nur zu Folge das nahezu 100% der Hardware an dem Laptop nicht geht (ohne sinn freien Adapter).
 
@CvH: USB 2/3 ist ein ganz anderer Wechsel als USB 3/C. Das eine nennt sich Minor-Wechsel, das andere Major. Das kann man in etwa wie CD und Floppy vergleichen; Du vergleichst quasi DVD mit CD.
 
@TurboV6: spielt doch im Endeffekt keine Rolle, 100% der Hardware läuft nicht an USB-C, somit könnte das auch irgendein Proprietärer Stecker sein, läuft ja eh nichts ohne ein Adapter. Das dies in 2-3 Jahren anders aussieht ist klar, nur an den Punkt sind wir noch nicht. Das einzige was gegen einen zusätzlichen USB Anschluss spricht ist doch die Gewinnmarge von so einem Adapter.
 
@CvH: wenn man so eine Meinung wie Du hätte, dann könnte man jegliche Entwicklung direkt knicken. Dann wären wir heute noch mit Kutschen unterwegs.
 
@TurboV6: also statt beide Techniken Übergangs weise zu verbauen (was Technisch 0 Problem wäre = 100% Hardware Abdeckung), lieber nur die wählen wo 0% der existierenden Hardware dran funktioniert? Somit habe ich Produkt was simpelste Standardaufgaben nicht lösen kann, quasi ein 2. iPad (wo das fehlen der Anschlüsse vertretbar ist) nur diesmal mit Tastatur. Ultramobiles Laptop und ich muss einen Adapter mitnehmen um einen USB Stick anzuschließen - das wird dann als "the next big thing" gefeiert ... OMG !
 
@npa-maniac: Das ist Blödsinn. Ein Anschluss reicht vollkommen. Hängst du einen uSB-C HUB dran, passt das auch wieder.

USB-C Geräte haben zudem zwei Anschlüsse da diese durchgeschliffen werden.
das heisst: an jedes USB-C Gerät kann ein weiteres USB-C Gerät einfach angestöpselt werden.
Ist wie bei Thunderbolt oder Lightpeak.
 
@LastFrontier: Das man überhaupt erst einen Hub braucht ist schon traurig, dazu dann noch Adapter für aktuell gängige Sticks/Geräte - genau das möchte ich bei einem Mobilen Gerät nicht haben.
 
@PakebuschR: Nun - wenn deine gesamte Kette auf USB-C umgestellt ist brauchst du dass auch nicht. Nicht mal einen Ethernet-Adapter wenn du GB-WLAN hast.
Die Adapter brauchst ja nur für Geräte mit älteren Anschlüssen.
 
@PakebuschR: Der "hub" ist kein Gerät, sondern eine Funktion. zum Beispiel kann man mit USB C Beamer fertigen welche alle angeschlossenen Geräte mit Strom versorgen, z.B. das Präsentatiosnotebook. Genau wie Du z.B. Monitore daran anschliesst welche ihren Strom dann vom Desktoprechner beziehen (wenn das NT das mitmacht). Vielleicht gibt es künftig auch "docking monitore" welche Du mit Deinem NB verbindest und dieses wird über den Monitor mit Strom sowie LAN versorgt und kann auf die im Monitor verbauten weiteren Anschlüsse zugreifen. Eien eifnache Übung wäre auch, das Netzteil des Notebooks mit ein paar weiteren USB-Schnittstellen auszustatten oder auch einem LAN-port - aus der einfachen Überlegung heraus dass die Nutzung eines Netzteils häufig miteinschliesst dass man jetzt eben nicht mehr mobil ist.
 
@Stamfy: Natürlich bietet USB-C große Vorteile aber so oder so ist ein Anschluss einfach zu wenig und unterwegs will man doch oft einfach nur mal einen Stick/Festplatte an das Gerät anschließen.
 
@PakebuschR: Deswegen hat das Gerät ja ZWEI Anschlüsse. Und, wie gesagt: USB 3.1. bietet neue Möglichkeiten welche über das "ein Gerät hat einen Stöpsel braucht seinen eigenen Steckplatz"-Denken hinausgehen.
 
@Stamfy: Waren hier etwas zu Apple abgeschweift. Zwei sind besser wie einer aber ist auch ganz schön knapp.
 
@PakebuschR: Keine Ahnung wie man da auf Apple kommt, nur weil dieses überteuerte tablet noch weniger Anschlüsse hat - es gibt auf dem Markt sehr viele ultrabooks welche jetzt bereits "nur" zwei Anschlüsse besitzen. Werden auch gekauft. Klar ist mehr besser, aber zwei reicht für USB Stick + Maus und wie gesagt, Dank USB 3.1 ist es noch leichter als vorher an Geräten wie Tastaturen, externen Laufwerken, Monitoren, Netzteilen etc weitere Anschlüsse anzubringen. Mein erstes Win XP tablet hat auch "nur" zwei Anschlüsse gehabt, funktionierte aber wunderbar als ich damit gearbeitet habe.
 
Oh - Prototyp. Doch schon so weit.
Bei Apple kann man das bereits (funktionierend) in der Serienproduktion sehen.
Und die nächste Intel-Prozessorgeneration wird wohl auch wieder zuerst auf den Macs laufen.
Wie kann das sein, wenn die doch immer alte und billigste Technik verbauen und zu Horrorpreisen auf den Markt werfen?

Und jetzt Popcorn raus.... ;-)
 
@LastFrontier: Mit einem Marktanteil von nicht mal 10% und absteigend, dienen die Macs als wunderbarer Betatest ;)
 
@knirps: bloß dass die technik da dann auch wie vorgesehen funktioniert...
 
@knirps: ich weiß, du wirst mich bestimmt gleich als Apple-Jünger verschreien...aber als Marketing-Mensch dreht sich mir jedes Mal der Magen um, wenn ich die Browserbenutzungs-Statistiken als Marktanteil angeführt bekomme. Das hat mit Marktanteil nichts, null, nada zu tun.

Marktanteil definiert sich als Absatz (oder Umsatz) einer Firma während eines Zeitraumes (i.d.R. ein Monat, ein Quartal oder ein Jahr) geteilt durch das Selbige aller Firmen in diesem Marktsegment und das ganze in Prozent.

Da Windows 20 Jahre lang Alleinherrscher bei den Betriebssystemen war und auch noch viele XP-Rechner lt. Browserstatistik im Netz sind ist der Anteil - XP wird seit 2001 verkauft - entsprechend hoch. Das ändert sich in der Browserstatistik auch kaum, wenn Apple 20 Prozent im Jahr verkauft und Google auch noch 10.

Rückschlüsse auf einen Market Share kann man in keiner Weise daraus ableiten.

Gründe:
1). Viele Systeme werden ohne OS verkauft. Meine (EX-) Firma hat gerade 4.000 Stück geordert, alle ohne OS, da hier nur im Zuge der Umstellung von XP auf Window 7 alle Rechner getauscht wurden. Die Anzahl der System bleibt natürlich gleich. Hat also keine Auswirkung auf den Marktanteil.

2). Viele - zumindest meiner Kunden - haben ebenfalls einen neuen Rechner gekauft und dort nur eine bestehende oder gebraucht erworbene Windows 7 Lizenz drauf getan oder die Windows 8 durch Windows 7 ersetzt. Hat ebenfalls null Auswirkung auf den Marktanteil = keine zusätzliche Linsend ist verkauft worden, kein zusätzliches Gerät mit Windows betreiben.

3) Viele Lizenzen werden bei Windows mehrfach benutzt. Man kann ja bei Windows 7 bis zu 10 mal installieren ohne das die Aktivierung meckert und auch danach ist es problemlos möglich. Fast alle Privatleute die ich kenne, tun das natürlich. Trotzdem sind viel weniger Lizenzen vertrieben / verkauft worden. Fälscht den Marktanteil also auch gehörig!

4) Beispiel: Angenommen, es sind 1.500.000.000 Windows-Rechner im Netz, im Moment werden ca. 300.000.000 Systeme im Jahr verkauft, davon vielleicht 250.000.000 mit OS. Apple lizenziert 20.000.000, Google 6.000.000, Linux vielleicht 2.000.000. Der Marktanteil wäre sehr gute 88,8 Prozent, aber eben nicht 92. Gleichzeitig würde das in der Webbrowserstatistik kaum einen Ausschlag geben, da dort alle am Netz befindlichen Systeme gemessen werden und eben nicht der Marktanteil. Und da eben im Moment vor allem ausgetauscht wird dürfte es sehr viel weniger sein.

(Kann man so aber auch nicht rechnen, da sowohl Windows- als auch Mac-Linzenzen auch ohne Rechner vertickt werden. Nur als Bsp. zum Nachdenken.)

Richtig wäre eine Statistik aller neu aktivierten Windowslizenzen (nur der legalen) im Vergleich zu allen anderen Systemen pro Jahr - alles andere sind Taschenspielertricks, die Euch fälschlicherweise vorgaukeln, Windows hätte einen Marktanteil von 92 %.
 
@knirps: Spätestens 2016 werden x86 Hardwarehersteller genaus solche Geräte wie jetzt das MB 2015 herausbringen.
Für dich wird das dann eine Innovation sein. Für einen Apple-User Schnee von (vor)gestern.
 
@LastFrontier: Ich bekomme ein ausgereiftes Produkt, weil der Apple User es für mich zu überhöhten Preisen getestet hat ;)
 
@knirps: Ach Knirps - bis dahin hat Apple schon wieder einen Schritt weiter gemacht.
Und wie bereits erwähnt: wem es zu teuer ist der braucht es auch nicht.
 
@LastFrontier: Der Betatest geht natürlich immer weiter ;)
 
Kann man USB C-Kabel eigentlich auch als Aquariumheizung verwenden?
 
USB-C ist der erste sinnvolle USB-Ansatz. und woher kommt das ganze? http://www.macerkopf.de/2015/03/15/john-gruber-apple-hat-usb-c-erfunden/
 
@toco:
Das habe ich schon vor 20 Jahren erfunden. Und zu meinen Kollegen gesagt." Es müsste einen kleineren kompakten Stecker geben. der auch beidseitig gesteckt werden kann.

Solche und ähnliche ideen hatte jeder zweite den ich kenne.
 
@toco: Apple ist doch überhaupt kein Mitglied des USB-Konsortiums, hat mit der Entwicklung oder "Erfindung" also überhaupt nichts zu tun. Apple ist drauf angesprungen und hat USB-C voran getrieben, aber keinen einzigen Cent in die Entwicklung gesteckt und auch keine einzige Idee eingebracht. Wer was anderes behauptet lügt ganz einfach.
 
Ich dachte Skylake kommt noch nicht mit nativen USB 3.1. Jetzt also doch? Oder benutzen die einen Dritthersteller um das zu realisieren? Dann würde der aber sicherlich auch groß tönen.
 
@Freudian: USB 3.1 wird nicht im Skylake Chipsatz enthalten sein, aber Dritthersteller gibt es zwangsläufig. War bei allen anderen Schnittstellen zuvor ja nicht anders, jahrelang galt Renesas als Synonym für einen USB 3 controller (welcher halbwegs brauchbar funktionierte).
 
Wenn es nicht per UEFI und Secure Boot verrammelt ist, man es ohne Windows-Lizenz kaufen und ohne Probleme Linux darauf installiert werden kann, dann würde ich mir Hardware in dieser Art kaufen.
Wie Cory Doctorow so schön sagte: http://boingboing.net/2012/05/31/lockdown-freeopen-os-maker-p.html
Hier sprich er allgemeiner über Fehlentwicklungen in unserer Gesellschaft und Technik: https://www.youtube.com/watch?v=4ZqodxGufR8
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