Crytek: Amazon-Deal sichert Überleben des deutschen Entwicklers

Crytek ist der derzeit wahrscheinlich bekannteste deutsche Entwickler, das Frankfurter Unternehmen hatte aber zuletzt mit einigen wirtschaftlichen Turbulenzen zu kämpfen. Diese könnten nun aber endgültig überstanden sein, da man einem Bericht ... mehr... Videospiel, Crytek, Crysis 3 Bildquelle: Crytek Videospiel, Crytek, Crysis 3 Videospiel, Crytek, Crysis 3 Crytek

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Kommen einige Cryengine Spiele demnächst raus. Warte gespannt auf Armored Warfrare.
 
@LivingLegend: Einige Games sehen echt nicht schlecht aus. Hab gleich drei neue Interessante Games für mich entdeckt. Bei AW befürchte ich eine einfache Kopie von WoT. Es sieht bis jetzt sehr danach aus, aber wer weiß vielleicht wird es doch noch etwas Abwechslung in den Panzerkrieg bringen.
 
@sk-m: Naja hab die Alpha Tests mitverfolgt. Es ist bei vielen Dingen anders und dank Raketentechnologie hat man auch mit "Light Tanks" gegen die grossen eine Chance. Auch hat man andere Aufgaben in den Tanks. Artillerie ist auch anders umgesetzt und die Panzer sind halt modern. Aktuell im Vergleich, und dank eines kaputten Matchmakings außerhalb von Clanspielen würde ich AW WOT vorziehen.
Außerdem gibts Gottseidank keine NAtionen mehr. Nicht mehr durch 9 Tiers von Scheisspanzern spielen um den einen guten freizuspielen! Da ist dank Händlern viel mehr Abwechslung drin.
 
Auch 50 Mio. sind schnell weg wenn man eine unfähige Unternehmensleitung hat.
 
@Freudian: Ich denke so unfähig ist die Teppichetage nicht, denn sonst hätte man es gar nicht soweit gebracht geschweige den einen Solchen Deal ausgehandelt. Es liegt eher daran, dass die Entwickler bei Crytek wohl einfach nicht imstande waren in den letzten Jahren ein TOP AAA Spiel zu veröffentlichen. Und wie wir Wissen, Entwickelt man etwas neues nicht innerhalb von 1 Jahr sondern das dauert z.T. 4-5 Jahre. Klar ist die Geschäftsleitung auch schuld an der Situation aber nicht nur die.
 
@Edelasos: die Engine zeigt, dass die Leute technisch enorm was drauf haben. Jetzt geht es eher um die Story-Teller, die für ein Game und dessen Inhalt verantwortlich sind. Normalerweise sind das auch zwei verschiedene Berufsgruppen.
 
@Freudian: Schon wahr. Wenn man aber schon einmal so kurz vorm Abgrund stand, dann hat auch der größte Horst die Situation begriffen. Und das Crytek grundsätzlich nicht dumm bzw. unfähig ist, haben die Damen und Herren ja schon gezeigt, immerhin musste man ja auch irgendwie zum Punkt "jetzt" kommen. Man sollte das Geld nun jedoch nicht sinnlos verprassen, da gebe ich recht ;)
 
@Freudian: Stimmt, eine lustige Nacht im richtigen Ort irgendwo auf dieser Welt zu verbringen kann schon genügen, um die 50 Mio. zu verpulvern.
 
@kleingeldhorter: nicht ganz, aber fast (säuft und frisst man alles selbst). wenn man den kauf einer immobilie in den lustigen partyabend mit einbezieht, ist das kein thema. geht überall. la, dubai, nyc, sonstwo :D
 
@Freudian: Frag ma die Griechen :D
 
Mir ist nicht ganz klar, was das für ein Deal sein soll. Für 70 Millionen Dollar hat Amazon Crytek eher gekauft als dass da nur ein Lizenzdeal abgemacht wurde. Starcitizen z.B verwendet die Cryengine mit allen möglichen Rechten (und so manchen ehemals bei Crytek beschäftigten Engine-Entwicklern) und deren Eigenkapital liegt gerade einmal bei 75 Mio.
 
@gutenmorgen1: Eigenkapital gab es dar nicht einen Cent. Alles per Croudfounding, sprich also Fremdkapital. und die 75 Mio sind schon lange überschritten :) Davon ab. 70 Mio ist zu wenig für Crytek. Das Unternehmen ist trotz der aktuellen Situation mehr wert. Ein Kauf wäre zudem nicht unbemerkt machbar in DE, da geheime Käufe/Verkäufe von Unternehmen nicht erlaubt sind. Zudem haben die Aufsichtsbehörden immer ein Wort mit zu reden in DE. Die hätten sich bei dem Deal garantiert eingemischt bzw. hätten die Zustimmung geben müssen. Es wird eine Lizenz sein, die mehr Rechte einräumt als bei anderen. Wie gesagt es wird ja vermutet, dass Amazon einen eigene Engine auf Grundlage der CryEngine aufbauen will... das geht mit der Standard Lizenz natürlich nicht.
 
hauptsache die yerlis kaufen davon keine neuen lambos...
 
@Siew: Ferraris! Ein ordentlicher Yerli fährt Ferrari.
 
@gutenmorgen1: ich gönne es ihnen!
 
Was ich an amerikanischen Unternehmen mag ist, dass sie eher die Chancen und Möglichkeiten sehen und nicht nur die Risiken. Ich war vor kurzem in einem Projekt als Sub Contractor für eine amerikanische Firma und es war wirklich erstaunlich, welch Inovations förderndes Klima dort existierte. Das bin ich von deutschen Unternehmen nicht gewohnt gewesen. In deutschen Firmen wird nur Innovation betrieben, wenn der Kunde es im Vorfeld bezahlt (meine persönliche Erfahrung).
 
@heidenf: Seit 2008 können wir die Folgen dieses Inovations fördernden Klimas alle live miterleben.
 
@gutenmorgen1: Was genau meinst du?
 
@heidenf: http://de.wikipedia.org/wiki/Weltwirtschaftskrise_ab_2007
 
@M!REINHARD: Was genau hat die Immobilienblase mit einer innovativen Firmenkultur zu tun? Das erschließt mir nicht so ganz. Ich würde gerne dazulernen, also kläre mich auf.
 
@heidenf: is doch logo auf was er anspielt .. die Innovation war das man alle irgendwie an der börse handeln kann auch schulden die man mit schulden bezahlt die durch andere schulden getragen werden .. die idee ist echt innovativ .. man vergibt kredite mit geld das nicht real da ist .. verkauft diese schulden dann mit abschlag an dritte und vergibt wieder neue kredite .. mit diesen schulden verfährt man glaich .. innovativ und das risiko trägt ein anderer .. man muss so nicht schauen ob der kreditnehmer das geld zurückzahlen kann .. man verkauft dieses risiko an andere weiter die dank des AAA ratings die pakete auch noch kaufen wie die dummen .. wenn das nicht innovativ ist weiss ich auch nicht mehr .. blöd nur wenn man am ende der blase noch viele schuldenpakete selber hält .. wenn man die alle verkauft hätte dann wäre der eigene firma nichts passiert .. ggg .. die nächste grosse innovation war der derivatehandel ansich .. da haben sich ein paar amis selber übertroffen .. das wetten an der börse auf weiss der geier was alles .. innovativ .. man zieht trottel geld aus der tasche für nix und wieder nix .. am ende hat man "geld" verdient mit genau NIX!! die wahre innovation!!
 
@footballpics.info: Ich sprach von der allgemeinen amerikanischen Firmenkultur. Das, was du ansprichst mag zwar zutreffen, entspricht aber nicht dem Kontext dessen, was ich zu erwähnen wagte die Stirn hatte!
 
@heidenf: Diese von dir gelobte allgemeine amerikanische Firmenkultur basiert auf dieser dämlichen weitergabe von Krediten die footballpics so herrlich beschreibt und letztlich zur Wirtschaftskriese geführt hat.
In Innovationen lässt sich eben leichter mit Geld investieren das nicht real vorhanden ist, und für das sowieso jemand anderes haftet.
Das sind mit deutsche Firmen die seit jeher auch an übermorgen denken 1000x lieber.
 
@gutenmorgen1: Glaubst du nicht, dass du da jetzt alle Firmen über einen Kamm scherst? Es ist doch unbestreitbar, dass weltreich erfolgreiche Unternehmen wie Google, Apple, Microsoft u.a. nicht nur so erfolgreich wurden, weil sie erstmal alle Risiken eines neuen Produktes hinterfragt haben? Ich spreche aus der Sicht eines Softwareentwicklers und muss sagen, dass es kaum noch möglich ist, in deutschen Unternehmen seine Kreativität (und damit Produktivität) auszuleben.
 
@heidenf: Nenn mir doch mal deutsche Unternehmen, die finaziell ähnlich aufgestellt sind wie Google, Apple und MS. In de kann sich kaum eine Firma erlauben, mal eben hunderte Mio. für eine vielleicht funktionierende Idee zu riskieren.
 
@gutenmorgen1: Du weisst, wie Amazon angefangen hat, mit welchen Mitteln? Die von mir genannten Unternehmen haben ihr Kapital ja nicht von Anfang an gehabt, sondern erwirtschaftet. Eben durch Ausnutzung von Chancen. Deutsche Unternehmen sehen oft nur die Risiken. Alle von mir genannten Unternehmen nutzen die Creativität ihrer Mitarbeiter zur Schaffung neuer Produkte und sind damit erfolgreich. Was sagt dir das?
 
@gutenmorgen1: Ach ja, ein Beispiel von Finanzstark und nicht-innovativ wäre z.B. SAP!
 
@heidenf: Das wüde ich nicht so sehen, ansonsten wären die USA doch Deutschland in Sachen Wirtschaftskraft/Export überlegen. Die Chinesen mit ca. 1 Miliarde Einwohnern kommt ja mal grade ungefähr auf das Niveau von Deutschland. Ich finde es gut, dass unsere Wirtschaft nicht von ein paar riesen Konzernen abhängig ist, sondern dass wir quasi der Maschinenbauer dieses Planetens sind. Das sollte auch unser Anspruch in der IT sein. Wir sollten die Schlüssel und Werkzeuge für die digitale Welt herstellen. Und da sehe ich Deutschland aus Entwicklersicht gar nicht auf so einem schlechten Weg. Wir haben auch kein Foxconn, schadet uns das was? Nö... Wichtig ist doch, dass solche Unternehmen deutsche Maschinen bei der Produktion einsetzen. Und so sollte es in der IT eines Tages ebenfalls sein. Das muss unser Anspruch sein.
 
@heidenf: Und ein Beispiel von Finanzstark und innovativ wäre Bayer und der deutsche Maschinenbau. Ist doch nicht so, dass sich alles um Apple, Google und Co. dreht. Und ich persönliche sehe nicht Foxconn Autos für Apple herstellen. In den Schlüsselindustrien in Deutschland doch lobenswerter weise extrem gut vertreten. Klar haben wir in der IT noch Aufholbedarf. Aber mir sind 1000 unbekannte hidden champions lieber, als ein amazon oder google.
 
@ijones: Der deutsche Maschinenbau ist innovativ, weil er sich die Innovation direkt vom Kunden bezahlen lässt. (Genau das schrieb ich aber auch im Eingangsposting). Ich sprach von einem innovativen Arbeitsklima, wo die Firma erlaubt, dass der Mitarbeiter sich kreativ entfaltet und ihm Gelegenheit gegeben wird, Ideen zu verwirklichen, aus denen später einmal ein Produkt entstehen könnte. Auch wenn es im ersten Augenblick vielleicht nicht danach aussieht. In dieser Hinsicht ist Deutschland ein Entwicklungsland.
 
@heidenf: Auch Amazon musste und hat am Anfang abgewägt, welche Risiken sich lohnen und hatten schlicht weg Glück. Wären einige der Risiken schief gegangen, gabe es heute kein Amazon. Und in den USA ist es nun mal auch oft so, wenn es nicht gerade um die Börse geht, dass kaum einer mit seinem eigenen vermögen haftet. Unternehmen pleite, tausende arbeitslos, viele Gläubiger bleiben auf ihren Forderungen sitzen und die ehemalige Geschäftsführung lacht sich ins Fäustchen, da nach US Recht in den meisten Fällen keiner auf das Privatvermögen von mehrere Millionen Dollar greifen kann um diese Schulden zu begleichen. In DE gibt es aber, gerade für Kleinunternehmer, viele Geschäftsformen, wo man auch mit dem Privatvermögen zu 100% haften muss. Dann einige wo man teilweise mit haften muss. Diejenigen mit denen man nur mit dem Geschäftsvermögen haften muss benötigen ein hohes Eigenkapital bei Unternehmensgründung (oder bei Änderung in diese Rechtsform). Dies kann sich kaum einer der Kleinen leisten, da diese nicht durch Kredite oder anderes Fremdkapital erbracht werden darf. Das heißt in Deutschland muss man viel mehr auf die Risiken als Geschäftsführer achten (wenn man sich keine illegalen Hintertüren schafft), damit man nicht sofort finanziell am A*** ist, wenn so ein Risiko mal schief geht. - Wie gesagt der Ami muss da nicht so viel Angst haben wie der Deutsche. Und daher kann man da auch leichter mit nicht vorhandenem Geld investieren. Geht das ein paar mal gut, hat man genug Kapital, damit wenn es in Zukunft schief geht, man das locker auffangen kann... aber erst mal da hin kommen als Deutscher ohne ständig Angst zu haben, ALLES zu verlieren und im Knast zu landen.
 
@heidenf: Sehe ich nicht so, ansonsten wären die USA doch diesbezüglich mit Deutschland auf einem Stand und das sind sie nunmal (gemessen am Export)eben nicht. Grade in kleineren Unternehmen können sich die MA doch noch viel mehr entfalten. Ich weiß gar nicht, warum alle immer auf diese riesigen Konzerne starren. Die schaffen auch für die Amis kaum Wohlstand. Das meiste Geld haben die doch auf irgendwelchen Südseeinseln oder in irgendwelchen anderen Steueroasen geparkt. Ich sehe auch nicht, womit Amazon langfristig Geld verdienen möchte. Grade in dem Geschäft knabbern tausende andere Unternehmen an den eigenen Gewinnen und es ist auch nichts leichter getauscht, als der Einkaufsladen. Klar versuchen die sich jetzt auf anderen Gebieten, aber auch da gibt es unzählige Konkurrenz, die ihnen das Leben schwer machten. Bei Apple sehe ich auch keine großartigen Neuerungen vom Schlage einer Produkteinführung wie im Jahre 2007 (iPhone).
 
@Scaver: Das Fire Phone ist doch mehr oder weniger schief gegangen, oder irre ich mich? Und eine GmbH benötigt meines Wissens nach 25.000 Eigenkapital eine AG 50.000 Euro. Das ist doch nicht viel...
 
@ijones: Das waren nur Beispiele. Die Firma, für die ich gearbeitet habe, war auch ziemlich klein.
 
Ich bin ein begeisterter PC-Spieler. Aber solange die Branche auf den Massenmarkt abzielt und automatisches Gesundheitsregenerieren, Zielhilfen, ... einbaut ist das Gameplay einfach fürn Eimer und somit langweilig. Solange die das nicht begreifen werden die auch keine guten Spiele mehr machen...
 
@Sam Fisher: CryEngine != Gameplay/Content
 
@Sam Fisher: Ach mein Gott, ist es so schlimm wenn man Spiele simplifiziert? Ist es nicht, manches ist auf Dauer einfach Öde. Ich habe alle klassichen DOS Spiele durchgespielt, von XCOM bis Nordland Trologie etc. Nur weil Sie kompliziert waren, waren sie nicht besser.
 
@LivingLegend: Ja, das ist durchaus schlimm. Oder spielst du Mensch-Ärger-Dich-nicht und lässt automatisch würfeln und automatisch deine Figuren bewegen? Ich erinnere nur an Crysis 2 wo der Endgegner im Spiel eine reine Video-Sequenz war wo man nur einmal ein Quicktime-Event machen musste? Den Rest der 4 Minuten war man in einem Video gefangen und konnte nix machen...da kommt doch kein Spielspaß auf ...
 
@Sam Fisher: Dann redest du aber von anderen Dingen wie ich, ich rede von Spielen wo man in minutiösen kleinlichen Untermenüs Munition nach einem EInsatz nachkaufen musste, oder wo man seinem Krieger 0.1% mehr Block geben konnte statt Ausweichen. Quicktimes sind was für Spiele die eine Geschichte erzählen, in allen anderen Spielen sollte man damit Sparsam umgehen. Hat aber wie ich finde nix mit Einfachheit eines Spieles zu tun.
 
Der Sportwagenhändler um die Ecke in Frankfurt hat sich bestimmt gefreut^^
 
@Seth6699: Klar.. Hanauer hoch und runter freut man sich ihn zu sehen
 
ich Würde ein Crysis 4 mit etwas mehr offene Welt gefallen. es muss ja nicht unbedingt Groß wie Skyrim werden. aber zu Linear ist auch nicht toll. vielleicht lassen sie sich auch von Destiny Inspirieren. nicht zu Groß und nicht zu Klein.
 
@cs1005: Ich glaub die machen nix mehr mit Spielen. Die haben sich zu schlecht verkauft. Die Engine wird noch weiterentwickelt, wenns se nicht pleite gehen und weiter vermietet. Beim Rest, mal schauen. Tja, Farcry 1 war super, Crysis 1 auch, beim Rest kann man sich streiten, zu linear.
 
@LivingLegend: wäre auch gut so ... crysis war schön aber eben leider nur das.

die engine die sie haben ist aber was man so von den entwicklern in den spieleschmieden hört sehr gut und ich bin begeistert, dass sie den deal bekommen haben. das sollte die weiterentwicklung garantieren. mit den neuen fähigkeiten von dx12 / vulcan / mantle kann man die performance bzw. die effizienz für aufwändige effekte steigern und so noch mehr mit der grafik anstellen.

so lange sie nicht wieder millionen in eigenproduktionen buttern, die dann verluste einfahren, sollten sie eigentlich auf der sicheren seite sein (hoffentlich).
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