Microsoft schließt Abbau von 18.000 Stellen zum Firmenjubiläum ab

In der vergangene Woche hat Microsoft die wahrscheinlich vorerst letzte große Entlassungswelle gestartet. Damit ist gut ein Dreiviertel Jahr nach dem Bekanntwerden der großen Kürzung der geplante Stellenabbau abgeschlossen - und das ausgerechnet in der ... mehr... Microsoft, Microsoft Corporation, Microsoft Deutschland, Unterschleißheim Bildquelle: Microsoft Microsoft, Microsoft Corporation, Microsoft Deutschland, Unterschleißheim Microsoft, Microsoft Corporation, Microsoft Deutschland, Unterschleißheim Microsoft

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Es ist nun mal nicht immer einfach, die natürlich gesunde Größe eines Unternehmens immer genau zu bestimmen.
 
@notepad.exe: Man könnte auch einfach niemanden kündigen und darauf warten, in zwei Jahren komplett pleite zu sein. Oder wir könnten den Aktionären sage: Dieses Jahr gibt es keine Dividende. Oder wir setzen die nächste Gehaltserhöhung aus. Oder... ach.. so viele Möglichkeiten.
 
Wahrscheinlich wurden da auch Leuten gekündigt, die Gewinn für MS erwirtschaften, aber weil ein CEO in den USA meint, dass MS 18000 Mitarbeiter weniger haben sollte, heißt es Tschüss.
 
@klarso: Wahrscheinlich waren diese Leute einfach doppelt im Unternehmen ;)
 
@klarso: Echt? Läuft das so? Ein CEO sagt einfach, ohne Grundlage, dass er 18.000 Stellen streicht und schwups, ist das umzusetzen? Ich dachte immer, dass da noch diverse Leute der mittleren und unteren Führungsebene involviert sind, die den Bedarf an Leuten eruieren. So kann man sich irren.
 
@iPeople: Ja so ist es. Bei einer Aktiengesellschaft wie Microsoft es ist, entscheidet letztendlich die Anteilseigner und Inverstoren und die wollen vor allem eines: Rendite.
 
@klarso: Und Du bemerkst Deinen eigenen Widerspruch nicht? Mal abgesehen davon, dass Du völlig daneben liegst.
 
@iPeople: es ist aso nicht richtig, weil iPeople das meint. Na dann ^^
 
@klarso: Nein, es ist nich richtig, weil Du offenbar nicht weißt, wie eine AG funktioniert.
 
@iPeople: Ich liebe das Internet und seine selbsternannten "Experten" wie dich. Das einzige was du hier machst ist deine Behauptung zu wiederholen. Wahrscheinlich bist du dann der einzige Mensch auf diesem Planeten der weiß wie eine AG arbeitet ^^
 
@klarso: Und Du zählst Dich offenbar zu diesen Experten ;) Zumal Du nichtmal Deinen Widerspruch bemerkt hast, der zwischen Ausgangsposting und Re:2/re:1 liegt. Erst laberst Du davon, dass der CEO einfach mal entscheidet, auf Anfrage bestätigst Du das nochmal und bringst die Anteilseigener und Investoren ins Spiel. Mit letzteren hast Du tatsächlich Recht, aber damit führst Du Deine eigene Aussage über den CEO ad absurdum.
 
@iPeople: Hey iPeople Facepalm! Welche Maßnahmen durchgeführt werden sollen, zählt zum operativen Geschäft und wird daher, es sei denn etwas anderes steht im Gesellschaftsvertrag, nicht von den Gesellschaftern und Investoren getroffen, diese stimmen aber über die Geschäftsziele ab (z.B. höhere Renditen erwirtschaften). Die Maßnahme zur Umsetzung der Ziele wird vom Management und dem CEO entschieden. Aber witzig das du so neunmalklug tust, aber selbst keine Ahnung zu haben scheinst. ^^
 
@klarso: Eier nicht rum. Siehe re:2. Es ist keine Alleinentscheidung des CEO, darum ging es.

Haste jetzt endlich gegoogelt, wie eine AG funktioniert? :D
 
@iPeople: Der einzige der rumeiert und persönlich angreift bist du. Netiquette und so! Ich brauch dazu auch nicht rumgooglen, wie eventuell du. Fakt ist die Aussage von mir ist korrekt, du meinst zwar sie wäre es nicht, aber du hast es in vier Kommentaren nicht geschafft etwas substantielles Anzumerken und kommst nur mit Behauptungen. In meinem vorletzten Kommentar habe ich dir erklären müssen, wie eine AG funktioniert, siehe dazu deinen vorletzten Kommentar. Wie wäre es wenn du mal mehr Inhalt als deine leeren Behauptungen und Beschimpfungen in deine Kommentare zu packen, vielleicht würden dann nicht alle deine "Diskussionen" gleich aggresiv verlaufen. Aber das ist nur ein gut gemeinter Tipp, schönen Abend noch, streite dich heute nicht so viel :)
 
@klarso: Sag mal, bekommst Du eigentlich mit, was Du so schreibst, oder schaust Du nur stichprobenartig rein?
Es ging primär um Deine Ausgangsaussage, nach der ein CEO mal eben morgens aufsteht und entscheidet, dass ein Konzern eben 18.000 MA weniger benötigt, was einfach mal totaler Quatsch ist. Auf genau diesen "leeren Inhalt" (Deine Aussage) bin ich eingegangen. Wo Du jetzt Behauptung und vor allem Beschimpfung gesehen haben willst, weißt wahrscheinlich nur Du.

Dass Du jetzt endlich kapiert hast, wie eine AG funktioniert, spielt nur sekundär eine Rolle und ich beglückwünsche Dich zu diesem Wissenszuwachs.
 
@iPeople: Ich stell dir jetzt mal ein Rätsel, in meiner Erkläuterung zur AG habe ich einen kleinen Fehler eingebaut, über den du als "Experte" auf dem Gebiet scheinbar noch immer nicht gestoßen bist. Sag bescheid, wenn du dir das nötige Wissen angegooglet hast. Aber ist schon Recht, allen anderen immer mangelndes Wissen vorwerfen, aber selbst Null Plan haben, so liebe ich das :)
 
@klarso: Ich bin auf Deine Aussage zur AG gar nicht eingegangen, weils irrelevant ist, Du Genie. Soll ich nochmal aufschreiben, worum es ging?

Den "Fehler" habe ich logischerweise gesehen, aber wegen OT nicht kommentiert. Natürlich sagst Du jetzt, dass Du ihn absichtlich eingebaut hast, und ich glaube Dir das mal ;)
 
@iPeople: Aber benennen kannst du ihn nicht, oder ^^ ? Wir geben dir einfach noch ein bischen Zeit zum googlen :D
 
@klarso: Brauchst Du jetzt eine virtuelle Streicheleinheit oder warum reitest Du drauf rum?
 
@iPeople: Ich lass das jetzt mal so stehen, kann sich ja jeder selbst ein Bild von deiner Expertise in dem Bereich machen :D
 
@klarso: Du weißt aber, das eine "Expertise" eigentlich ein Gutachten ist? Ich habe kein Gutachten erstellt. Sicherlich wird das Wort auch gern im Zusammenhang mit "Wissen" benutzt, was aber eigentlich nicht ganz korrekt ist. Macht aber nix, rundet das Bild ab ;)
 
@iPeople: ist schon Recht, hauptsache ist ja, dass du den Fehler "sofort" gesehen hast, ihn aber natürlich nicht Benennen kannst, ähm ich meine natürlich nicht Benennen möchtest. Schon klar :)
 
@klarso: Wenns Dir dadurch besser geht, bitte schön.
 
@iPeople: Aus langjähriger Erfahrung bei einem internationalen Konzern kann ich bestätigen, dass es unter Umständen wirklich so läuft. Es wird einfach von der Konzernzentrale ein Einsparungsziel quer über alle Bereiche und Ländern vorgegeben, z.B. -10%. Ob dieses Ziel in einzelnen Bereichen sinnvoll ist oder die verbleibenden Mitarbeiter die Mehrbelastung tragen können ist irrelevant.
 
@parpar: Hast Du Deine Erfahrung aus dem Management-bereich oder aus Gesprächen in der Kantine?
 
@iPeople: Ich arbeite für das Unternehmen für beinahe 15 Jahre und habe eine Vielzahl an Sparprogrammen, Verlagerungen in Billiglohnländer, Outsourcing von Abteilungen und Schließungen und Verkäufe von Unternehmensteilen miterlebt. Als ich anfing belief sich die Mitarbeiterzahl (wenn ich mich richtig erinnere) auf 350.000 weltweit (davor waren es sogar mal über 600.000), mittlerweile sind wir bei etwas über 100.000 angelangt. Die letzte Kündigungswelle war Ende letzten Jahres. Auf unterster Ebene ist es natürlich so, dass nicht wahllos Mitarbeiter gekündigt werden, aber das Einsparungsziel ist meistens vorgegeben.
 
@parpar: Und trotzdem steht kein CEO morgens auf und sagt einfach mal "Heute schmeiß ich 18.000 Leute raus." Man denk doch mal nach und hau hier nicht mit Deiner "Erfahrung" auf die Kagge.
 
@iPeople: Das hat er auch nicht geschrieben. Bitte lies doch mal einen Kommentar bevor du so dämlich darauf antwortest. Was ist mit der Lesekompetenz hier los?
 
@klarso:

Meine Aussage:
" Echt? Läuft das so? Ein CEO sagt einfach, ohne Grundlage, dass er 18.000 Stellen streicht und schwups, ist das umzusetzen? "

Seine Antowrt
" Aus langjähriger Erfahrung bei einem internationalen Konzern kann ich bestätigen, dass es unter Umständen wirklich so läuft"

Soviel zu Deiner Lesekomepetenz ;) Und vor allem zu Deiner Fähigkeit, alles im Kontext zu sehen, denn Ausgangspunkt war immernoch Deine unqualifizierte Aussage in genau diese Richtung ;)
 
@iPeople: Nur weil dir eine Aussage nicht passt, ist sie deswegen nicht unwahr. Das haben dir jetzt schon zwei Leute hier geschrieben. Du solltest vielleicht einfach mal drüber nachdenken, bevor du gleich den nächsten Kommentar raushaust.
 
@klarso: Erstens hat er eine völlig andere Aussage getroffen, wie Du und zweitens ist die Welt trotzdem nicht so einfach, wie ihr beide euch das hier ausmalt.

Ein Stellenabbau in dieser Größenordnung wird eben nicht mal eben aufgrund einer pauschalen Einsparpolitik verordnet.
 
@iPeople: Das hab ich auch so nicht behauptet. In der Regel sind diese Sparprogramme das Ergebnis von nicht erreichten Zielen bzw. nicht eingehaltenen Versprechen gegenüber den Aktionären.

Beispielsweise verspricht man den Aktionären eine Gewinnmarge von 10 % des Umsatzes, erreicht dann aber nur 5 %. Daraufhin wird ein Kostensenkungsprogramm verkündet ("in den nächsten 3 Jahren sind 800 Millionen Euro einzusparen"), was natürlich vor allem durch den Abbau von Mitarbeitern erreicht werden soll. Zu dem Zeitpunkt, wo das Einsparungsziel verlautbart wird, hat sich aber noch niemand im Detail Gedanken gemacht, ob das wirklich sinnvoll ist oder wo und wie gespart werden soll. Meist wird das dann nach dem Gießkannenprinzip umgesetzt.

Ich behaupte auch nicht, dass das Management nicht auf die Nichterreichung von Zielen reagieren soll und als Mitarbeiter hat man auch oft nicht die Einblick in die genauen Gründe für diese Entscheidungen, aber rückblickend gesehen, habe ich auch viele Fehlentscheidungen und falsche Versprechungen miterlebt. Ich kann mich jedenfalls nicht erinnern, dass einer der CEOs zur Verantwortung gezogen wurde. Die sind nach ein paar Jahren meistens wieder weg.
 
@parpar: So, und jetzt mal eine Frage an Dich. Ich habe die Aussage im Ausgangsposting von klarso in Frage gestellt und Du bestätigst seine irrwitze Aussage erst, kommst jetzt aber konkret genau damit um die Ecke, was ich die ganze Zeit aussage: Es ist keine alleinige Bestimmung eines CEO.

Davon abgesehen werden Einsparungsziele nicht nur durch Abbau von Stellen erreicht, sondern auch durch Steigeerung der Produktivität, optimierung von Abläufen und (bei weitsichtiger Personalpolitik) durch ausbleibender Neubesetzung freiwerdender Stellen.
 
@iPeople: Meine ursprüngliche, erste Antwort war eigentlich auf den Teil Deines Beitrags bezogen: "Ich dachte immer, dass da noch diverse Leute der mittleren und unteren Führungsebene involviert sind, die den Bedarf an Leuten eruieren." Ich habe nie behauptet, dass der CEO alleine Sparprogramme oder Massenentlassungen beschließt.

Die mittlere und untere Führungsebene kann - nach meiner Erfahrung - zwar bestimmen wer den Job behält oder verliert, aber nicht die Anzahl. Das ist meist von oben vorgegeben und hängt mit den zu erreichenden Einsparungszielen zusammen.
 
@parpar: Das kommt drauf an, wie konsequent jemand in dieser Position ist. Ein Abteilungsleiter, der klar belegen kann, dass er statt 100 Leute nur 80 Leute entbehren kann, damit der Produktionsprozess nicht drunter leidet, hat sehr wohl quasi was zu sagen. Duckmäuser und Ja-Sager in solchen Positionen nicken natürlich nur ab und stehen hinterher blöd da.
 
@iPeople: Das ist nicht immer so. Wenn von der Leitung die Anweisung kommt, das X Personen die Abteilung verlassen müssen, muss von der Abteilungsleitung X Personen benannt werden und die Aufgabe mit X Personen weniger erledigt werden. Du stellst dir das vielleicht so einfach vor, ist es in Großkonzernen aber meistens leider nicht. Man merkt du hast noch nie in einem weltweit tätigen Großkonzern gearbeitet, aber weiterhin meinen alles besser zu wissen ^^
 
@klarso: Man merkt, dass Du zum Fußvolk gehörst und keine leitende Tätigkeit ausübst, mal davon abgesehen, dass es trotzdem nicht der CEO alleine ist, der das mal eben anweist ... und nur darum gings die ganze Zeit. BTW, ich bin in einem weltweit agierendem Unternehmen tätig.
 
@iPeople: Dafür das du in so einer wichtigen und leitenden Position bist, hast du erstaunlich wenig Ahnung von den Abläufen und Strukturen von Aktiengesellschaften :)
 
@klarso: Ich habe mich zu den Abläufen in einer Aktiengesellsschaft gar nicht geäußert, weswegen Du das gar nicht beurteilen kannst. Im Gegensatz dazu hast Du Dein Unwissen zu Abläufen beim Personalabbau bereits im Ausgangsposting dargelegt ;)
 
@iPeople: Naja ich habe es dir gesagt und parpar hat es dir jetzt auch noch mal ausführlichst geschrieben.
 
@klarso: parpar hat letztlich meine Aussage bestätigt.
 
@iPeople: Ich sehe nicht wo er das gemacht haben soll und zu deiner letzten Aussage zu re:12 muss ich auch parpar zustimmen und dir widersprechen.
 
@klarso: Dann mach die Augen auf.
 
@klarso: So und NUR so siehts aus! Endlich mal einer der uns aufklärt, Gott wie dumm wir doch alle vorher waren!
 
Was die CEOs sich da wohl denken? Deren Minecraft Übernahme für 2,5 >Milliarden< wird diese Aktion auch nicht so schnell decken. Ich muss bei so News immer wieder daran denken.
 
@Tester100: CEO`s sind keine Alleinentscheider.
 
@Tester100: Also lieber nicht mehr investieren und Mitarbeiter halten, komme was wolle?
 
Ich fürchte das waren die ganzen Entwickler alter Schule, die für Win7 und entsprechende Desktop-Systeme verantwortlich waren. Jetzt gibts nur noch Kacheln und Design-Katastrophen... :-(
 
@Jas0nK: Und wieder mal ein selten seriöser und geistreicher Beitrag...... nicht!
 
@Jas0nK: Na wasn Glück für dich, sonst gebe es ja keine Berechtigung für dich hier!
 
Also der zeitliche Zusammenfall ist natürlich sehr unschön. "Hurra, Microsoft wird am Samstag vierzig Jahre alt. Lasst uns feiern. Ach übrigens, du bist ab heute nicht mehr Teil von Microsoft."
 
@AhnungslosER: Ich glaube, der Zeitpunkt für Entlassungen ist nie günstig. Und dennoch sind sie von Zeit zu Zeit notwendiges Übel. :/
 
@HeadCrash: Nicht unbedingt. Wer eine weit vorausschauende Personalpolitik betreibt, der besetzt Stellen lediglich nicht neu, statt Leute zu feuern. Das gilt allerdings leider nicht bei Firmenzusammenlegungen.
 
@iPeople: Stimmt, und genau das tut MS seit Jahrzehnten. Ich glaube, dass diese Entlassungswelle die dritte in der Geschichte von MS ist. Alle anderen Fluktuationen kommend auf "natürlichem" Weg zustande. Und selbst bei der letzten Welle wurde kaum jemand entlassen, wie man es sich so vorstellt. Der größte Teil wurde über Teilzeit erschlagen, der Rest meines Wissens vollständig über freiwillige Abfindungspakete, bei denen Leute sich bewusst entschieden haben, die Chance zu ergreifen, mit einem gewissen Polster im Rücken den nächsten Schritt in ihrem Arbeitsleben zu gehen. Viele haben sich selbständig gemacht, andere sind in andere Branchen gewechselt.

Dass bei einem solchen Firmenzusammenschluss Menschen entlassen werden, ist ja fast nicht zu verhindern, da nun mal viele Funktionen doppelt vorhanden sind.
 
@HeadCrash: So siehts aus .
 
@HeadCrash: Für die Betroffenen ist es im Zweifelsfall selbstverständlich NIE günstig. Aber trotzdem ist das Zusammenfallen mit so einem besonderen Jubiläum besonders undankbar.
 
Hmmm, ich weiß ja nicht recht, aber die Aufgabe von Programmierern ist doch, Arbeitsplätze zu vernichten, oder?
Es werden ja Maschinen entworfen auf denen dann ein Knopf ist, der durch Betätigung dann einen Ablauf in Gang setzt, für den es früher fünf Menschen gebraucht hat.
Und jetzt ist es halt ein wenig so, dass die Codes immer effektiver werden und so müssen halt die Tastaturdrücker ausgedünnt werden, was ich gar nicht mal so schlecht finde. Dann wird die Software besser (die schlechten Programmierer werden endlich rausgeschmissen) und der Service wird besser, weil ja die ganzen Pfuscher zwar immer noch pfuschen, aber für einfache Aufgaben muss man nicht mehr horrende Preise bezahlen.
Ja, ich finde das gut. Wenn ich ein Fass Bier kaufe will ich damit auch nicht fünf Leute ernähren, die Fässer werden elektronisch geschnitzt und das ist gut. Und jetzt werden halt die Computerisierer (Halbgötter) zu kleinen Teilen Opfer Ihrer Arbeit.
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