Android Malware 2014 um 50% reduziert, 1% der Nutzer betroffen

Laut Google konnten die Gefahren durch Schadsoftware im Android-Ökosystem im letzten Jahr deutlich reduziert werden. Wie der Konzern in seinem sehr ausführlichen Sicherheitsbericht mitteilt, habe man 2014 rund 50 Prozent weniger Malware-Attacken verzeichnet ... mehr... Google, Android, Sicherheit, Analyse, Report Bildquelle: Google Google, Android, Sicherheit, Analyse, Report Google, Android, Sicherheit, Analyse, Report Google

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"Diese den OEMs zur Verfügung zu stellen (...) bedeutet nicht, dass die Nutzer das Update auch erhalten." "
Wenn der Manager danach geht, wozu bringen sie dann überhaupt Sicherheitsupdates raus? Das könnte man sich nach seiner Logik sowieso schenken.
Warum bringen sie nicht einen Patch, der über den Playstore verteilt wird und auf allen Geräten läuft?
 
@M4dr1cks: Weil Du keine Patches für alle geräte rausbringen kannst, ohne die Zerhackstückelung durch den Gerätehersteller zu berücksichtigen.
 
@M4dr1cks: Es gibt nicht nur eine Hardware-Konfiguration.
Smartphones sind eben doch etwas anders aufgebaut als Desktop-PCs und selbst da gibt es nicht alle Treiber-Updates über Windows-Update.

Aber zB. jetzt mit dem WebView-Modul versucht man es immer modularer aufzubauen.
 
@floerido: "Aber zB. jetzt mit dem WebView-Modul versucht man es immer modularer aufzubauen."

Also lag es ja an der Software und nicht an der Hardware ?
 
@daaaani: Ich würde sagen, es gibt verschiedene Ebenen.
Das Kernsystem ist Hardware spezifisch, dadrauf setzen dann die Dienste auf, die man besser austauschen kann. Die Browserengine ist wohl nicht sehr hardwarenah geschrieben. Das kann sich aber auch erst vor kurzen geändert haben, als die Systeme schneller wurden und man sich nun den Overhead der nicht hardwarespezifischen Anpassung des Browsers leisten kann.
 
@floerido: Klingt nach Kauderwelsch und Ausrede!
 
@floerido: Nein, das Kernsystem (also quasi das, was man als Opensource frei verwenden kann) ist nicht Hardware spezifisch, denn da wird von ALLEN Herstellern das Selbe verwendet. Es werden dann lediglich Treiber und Anpassungen zugefügt und ein neues ROM erstellt. Und gerade weil das nicht modular ist, also das Coresystem, Treiber und Herstelleranpassung, kann Google nichts zentral updaten sondern der User muss beim hersteller betteln.
 
@daaaani: Oder du hast einfach keine Ahnung von Systemarchitekturen.

Es gibt ein Basissystem, welches Hardwarenah geschrieben wird, auf dieses System greifen höhere Dienste zu, die nur die vorher definierten Schnittstellen des Basissystems verwenden.
Eine App ist zB. in der höchsten Ebene, sie greift auf die API zu und es ist eigentlich egal wie der Unterbau aussieht.
Google hat jetzt auch eine weitere Zwischenebene eingeführt, zwischen den Basisdiensten und den Apps und da liegt Webview.

Natürlich kann man auch Apps hardwarenah schreiben. Diese können dann nur von bestimmten HW-Konfigurationen verwendet werden, deshalb wird auch davon abgeraten das Android NDK zu verwenden.
 
@floerido: Und diese "Zwischenebene" ist das "Coresystem"? Gerade das Basissystem ist eben NICHT hardwarenah verfassst, sonst gäbe es bereits von Google verschiedene Quellcodes für veschiedene Geräte. Und darum gehts, und nicht um Apps und Zwischen-Apps, die auf API zugreifen.
 
@floerido: Abgesehen davon, dass es bei dieser Geschichte hier völliger Unsinn ist was du da schreibst! Liegt es inwiefern dann eben nicht an der Software? Welche ja meine Aussage dazu war!
 
@iPeople: Ich glaube wir diskutieren hier auf verschiedenen Ebenen. Du forderst also eine Art Bios für Handys? Wenn ich mir die Custom-ROMs anschaue, dann kann man wohl sehr wohl auch Treiber austauschen, nur komplett ohne Treiber läuft halt wirklich nichts. Möchtest du nach dem ersten Start erstmal USB-Sticks mit den passenden Treibern einstecken und installieren? Es müsste einen Standard-Legacy-Treiber für alle SoCs geben. Dieser kann aber auch nicht direkt ins Repo, weil natürlich viel geistiges Eigentum drin ist und manche Zulieferer dieses nicht gerne als offenen Quellcode bereitgestellt hätten.
 
@floerido: Wir diskutieren nicht auf verschiedenen Ebenen, sondern Du glänzt einfach mit Unwissen bzw wirfst vieles einfach durcheinander und in einen Topf. C-ROMs basieren auf dem Coresystem von Googles Android und den Treibern, die entweder direkt von den Herstellern geordert werden (von Samsung gabs keine, deswegen sind C-ROMs für Exynos-Prozessoren recht rar) oder von anderen Geräten aus dem original-ROM extrahiert werden. Ein BIOS ist schon wieder was völlig anderes.
 
@iPeople: Den Herstellern ist es möglich alles an Android zu verändern. Es gibt lediglich ein paar Dinge, an denen sich jeder halten muss, wenn die Google Dienste installiert werden sollen.

Einige Hersteller haben aber selbst erkannt, das es immer wichtiger wird, schneller auf Update zu reagieren und bringen selbst ihre eigenen Anpassungen in den PlayStore (siehe HTC als Beispiel). Das gleiche geschieht bei Google seit einigen Android Versionen. Bereits in Android 4.1 wurden einige Dinge ausgelagert, zum Beispiel die Google Play Dienste oder das Google Dienste Framework (die übernehmen auch einige Sicherheitsrelevante Funktionen). Diese werden automatisch online oder über den PlayStore aktualisiert, ganz gleich ob du ein LG, HTC oder Samsung Gerät hast. In Android 5.0 wurde die WebView Komponente ausgelagert, die einfach über den PlayStore aktualisiert wird.

Mit anderen Worten: An vielen Stellen sind Google und einige Hersteller ja schon dabei alles, was nicht Hardware Nah ist, online updatebar zu machen, ohne gleich ein OTA ROM Update schreiben zu müssen.
 
@Stefan1200: Ja, aber das Ganze ist noch weit davon entfernt, dass man das System zentral durch Google aktuell halten könnte, egal, von welchem Hersteller das gerät ist.
 
@iPeople: Das ist auch gar nicht das Ziel von Google, dass das ganze Android Betriebssystem bei jedem Gerätehersteller durch Google aktualisiert wird. Das wird nie geschehen.

Es geht Google nur darum, das alles, was Sicherheitsrelevant ist, vom Hersteller unabhängig aktualisiert werden kann. So werden automatisch Systemkomponenten aktualisiert, die alle installierten Apps überprüfen (quasi sowas wie ein Signaturbasierter Virenscanner). Und eben die WebView Komponente.

Außerdem sind seit Android 4.1 (oder 4.0?) ja auch schon Dinge wie die Google Tastatur aus dem Betriebssystem herausgelöst worden, so das auch die automatisch über den PlayStore aktualisiert werden können. Wobei die meisten Hersteller die Google Tastatur eh durch eigene Lösungen ersetzen.

Das Ziel ist einfach nur, das wenn in 3 Jahren noch Geräte mit Android 5.0 herum rennen, das diese trotzdem keine kritischen Sicherheitslücken haben, da im Hintergrund vieles aktuell gehalten wird. Nur den wenigstens Endkunden von Smartphones ist es wichtig immer die neusten Funktionen zu haben. Die meisten wollen einfach nur ein Betriebssystem das funktioniert und nicht von Sicherheitslücken aufgefressen wird.
 
@Stefan1200: Ja eben, das Ganze kommt aber viel zu spät.
 
@iPeople: Da bin ich bei dir, das hätte früher bedacht werden können. Aber wie sagt man so schön: Besser spät als nie ;)
 
@Stefan1200: Denke mal, Google hatte damals zu viel Vertrauen in das Support-Engagement der Hersteller und zieht jetzt aber seine die Konsequenzen daraus. Nicht zuletzt gab es ja auch auf Seiten der user immer lauter werdende Stimmen deswegen.
 
Naja, zumindest sind die Werte sind viel versprechend.Nun können die Apple-Fanatiker nicht immer wieder behaupten,wie unsicher Android doch sei.Hautsache ihr teurer Apple-Ramsch ist super sicher.
 
@Fanta2204: News gelesen? News verstanden? Offenbar nicht. Hier geht es NICHT darum, wie sicher oder unsicher das System Android ist, sondern darum, wieviel Schadsoftware sich auf den Geräten befindet. Die größte Sicherheitslücke sind immernoch ungepatchte Systeme, und davon gibt es noch mehr als genug.
 
@iPeople: Die größte Sicherheitslücke ist der Nutzer
 
"Für Google ist es sehr wichtig, viel in die Sicherheit seiner Produkte zu investieren."

lol, deswegen weigert man sich mehr als die Hälfte der Android user updates bereitzustellen!
 
@klink: nicht google weigert sich
 
@Mezo: Doch. Google weigert sich, sein Betriebssystem so zu konzipieren und zu vertreiben, dass Updates zentral durch Google ausgerollt werden können, ohne den Zwichenhändler "Gerätehersteller". Google agiert nach dem Prinzip: "nach mir die Sinnflut". Würden sie die Lizenzen nur so vergeben, dass das Coresystem nicht verändert werden kann, so dass genau dieses auf denneuesten Stand gehalten werden kann (durch Patches) , gäbe es keine Probleme.
 
@iPeople: Androids Stärke ist aber gerade die Anpassbarkeit. Niemand braucht ein weiteres iOS oder Windows Phone, bei dem die Hersteller nichts anpassen können. Worauf sowas hinausläuft, sieht man vor allem bei Windows Phone: Hersteller können das System zwar lizenzieren, es ist aber für sie mangels Anpassbarkeit ziemlich uninteressant. Die Folge ist eine langweilige Monokultur.
 
@TiKu: Und was ändert das an meiner Aussage? Anpassen könnte man ja trotzdem. Was nützt es, wenn man sich die Finger wundanpassen kann, wenn man keine Updates bekommt?
 
@TiKu: Oder unsichere Systeme auf der anderen Seite!
 
@TiKu: Anpassbarkeit und patchfähigkeit schließen sich nicht aus....siehe desktopsysteme. Man muss nur vernünftig trennen
 
@0711: Wie oben bereits geschrieben, ist Google ja seit einigen Android Versionen dabei, immer mehr Bestandteile auszulagern. Viele Sicherheitsrelevante Teile von Android 5.0 werden bereits über den PlayStore aktualisiert, unabhängig davon ob der Smartphone Hersteller das Gerät noch aktualisiert oder nicht.
 
@iPeople: Und wie erklärst du dir dann die Google Play-Dienste und zB. das WebView-Modul?
Bei anderen Systemen muss man ein komplettes System-Update durchführen, wenn an der Render-Engine ein Fehler entdeckt wurde. Bei Google wird der Patch über den PlayStore verteilt.
 
@floerido: Bei welchem System muss man denn komplett System-Update durchführen? Und was hat das Update des Android-Systems mit dem Update einer Google-Komponente zu tun?
 
@iPeople: zB. bei iOS da musst du ein System-Update durchführen, wenn sich an der Safari-Engine etwas ändert, dann gibt es eine neue Unterversion von iOS.

WebView ist wohl eine der Kernkomponenten des Android-Systems, wenn jemand Webinhalte in der App aufrufen will, kann er seine eigene Engine schreiben oder WebView nutzen.
 
@floerido: Aber nur, wenn Du über iTunes machst. Über OTA gibts konkret das, was neu ist und gut ist, also nicht anders als wenn Google seine Dienste via Playstore updatet. Der Unterschied ist nur, während Apple die Komponente komplett austauscht, gibts bei Android nur ne neue Version , die alte im ROM bleibt erhalten ... ist quasi doppelt vorhanden und verbraucht Speicher. Das hatten wir schonmal, und trotzdem kommst Du immer wieder mit der selben falschen Aussage.

Nein, WebView gehört zum Default Android-Browser und ist nicht bestandteil des Core-Systems, sonst könnte man den nämlich nicht einfach per Playstore updaten, da dann nämlich ROOT vorausgesetzt wäre.
 
@iPeople: Der Default Android-Browser kann man nicht über Playstore Updaten. Der gehört zum System, da hat er schon recht.

Übrigens ein ganz großes Problem wenn es ums mobile Webdesign geht. Der ist in seiner Versionierung so zerstückelt den kann man nicht Unterstützen. Aber dafür gibt's ja Mobile Chrome, der zum Glück jetzt fast überall mit drauf ist. Also Androide haben somit immer 2 Browser an Board, wenn es ganz beschiessen kommt ist Chrome sogar auch noch eine System App. Zwar updatebar aber nicht löschbar. ^^
 
@daaaani: Ja das sag ich doch, den kann man zwar updaten, aber es erscheint lediglich die neue Version im Speicher ... zusätzlich.
 
@daaaani: Mit Webview liegt die Kernkomponente des Browsers doch im PlayStore, dieses ist aber erst bei Versionen ab 4.4 der Fall.
 
@floerido: Und nur knapp 40% der geräte verfügen über A4.4. Knapp 45% sind noch mit A4.3 unterwegs. Da nützt es wenig, wenn man die Lücke in Webview ab A4.4 per Playstore fixen kann. Und wenn Webview als Kern des Browsers über den Playstore updatet wird, ist es nicht direkter bestandteil des Android-Core-Systems.
 
@floerido: Weis ich ja. Nur besteht die Android Welt nicht nur aus 4.4 Aufwärts.

In Zukunft wird immer alles besser. das wissen wir doch! ^^
 
@floerido: Alles richtig, nur wurde die Aktualisierung der Webview Komponente über den PlayStore erst mit Android 5.0 eingeführt. Mit Android 4.4 wurde die Webview Komponente lediglich mal general überholt, so das diese der Engine von Chrome ähnlich und wesentlich aktueller war. Bei Android 4.3 und älter war diese nämlich noch sehr alt und hatte deswegen noch sehr viele Sicherheitslücken.
 
@daaaani: Wobei man schon sagen muss, das Smartphones, die kein Update auf Android 4.4 erhalten haben, inzwischen schon sehr alt sind oder Low Budget Geräte waren. Und einige davon kann man noch mit einer Custom Rom auf KitKat behelfen. So habe ich neulich mein Reserve Smartphone, das Samsung Galaxy Nexus, mal auf SlimKat hoch gepatcht.
 
@Stefan1200: Haha wie schön dafür wird immer noch entwickelt. Meins ist leider kaputtgegangen als ich meiner Freundin das Titelblatt mit Angela Merkel und nackten Brüsten zeigen wollte. Die Zeitschrift war unten und beim bücken ist mir mein Nexus aus der Tasche gefallen und Display kaputt. War ein treuer Begleiter. :(

Naja zurück zum Thema! So einfach ist es in der Android Welt nun leider nicht. Die besteht nun einmal nicht nur aus Premium Smartphones und Technisch versierten Nutzer/Kunden.

Habe letztens erst 2 Honor Holly gekauft, sehr gute Phones für 99€ das Stück. Ideal für Mama und Schwiegerpappa. Darauf ist Android 4.2.2. Und das sind etwas neuere Phones. Aber wie gesagt die Welt besteht nicht nur aus Kunden mit den Neusten Highend Phones. Sicherlich löst sich das Problem in 1 bis 2 Jahren. Aber das es ist nun einmal jetzt Aktuell.
 
@daaaani: Das Honor Holly hat bereits Android 4.4.2 drauf. Das ist bereits eine Android Version, die von der schwerwiegenden WebView Sicherheitslücke nicht betroffen ist. Generell ist mir im Moment für 4.4.2 keine schwerwiegende Sicherheitslücke bekannt.
 
@iPeople: So... viel... Dummheit... Die Hersteller von Anrdroid-Smartphones bekommen den Sourcecode von Google. Soll Google etwa locker flockig rumpatchen, ohne das Wissen, was die Hersteller verändert haben? Es gibt Gründe, dass die Supportverpflichtung bei den Herstellern liegt. Alleine dort ist die Verantwortung zu suchen. Google patcht "ihr" Android. Was andere Hersteller machen ist nicht mehr Googles Zuständigkeitsbereich. So läuft das bei jeder Open Source Software.
 
@Niccolo Machiavelli: Das könnte man auch anders machen, das war meine Aussage. Mir Dummheit vorwerfen, aber meinen Post nicht verstanden haben ... das sind mir die Liebsten.
 
@iPeople: Sorry, aber du hast schon sehr oft unter Beweis gestellt, nicht zu den Hellsten zu gehören. Nur Meinung, davon hast du jederzeit genug.
 
@Niccolo Machiavelli: Und weil Du so viel klüger bist, hast Du meinen wirklich einfach verfassten Post nicht verstanden? Also darüber würde ich mal nachdenken ;) Zumal es wirklich von Klasse zeugt, eine fachliche Diskusion auf die persönliche zu lenken, um nichts zum Thema sagen zu müssen ;) EOD
 
@iPeople: Nur ein blasse Hoffnung deinerseits. Aber wohl kaum jemand außer du würde alle Komponenten einzeln ausm Store herunterladen wollen. Ganz abgesehen von der angesprochenen Problematik, dass jede einzelne Komponente vom Hersteller Änderungen erfahren kann. Was du nicht begriffen hast.
 
@Niccolo Machiavelli: Es gings ums Coresystem und Lücken darin, die Google patcht, was DU nicht begriffen hast.
 
@iPeople: Witzig. Da die meisten Fehler sowieso nicht darin zu finden sind. Oder ist beispielsweise das WebView eine solche Komponente für dich?
 
@Niccolo Machiavelli: Witzig, wie Ihr Euch bei dem Beispiel einzig am WebView festkrallt, obwohl das Updaten jener welcher erst seit A5 Lollipop geht .
 
@iPeople: Nun dann: Wie würdest du das ganze aufteilen? Du scheinst ja den Eindruck erwecken zu wollen, als wüsstest du, wovon du redest.
 
@Niccolo Machiavelli: Habe ich bereits hier dargelegt: Trennung von System und Herstelleraufsätzen. Mein Reden seit Android 2.3.
 
@iPeople: OMFG. Und wie willst du das unter einer Open Source Lizenz erzwingen? Denn wenn Google den Herstellern das Ändern des Codes verbietet, verlieren Sie gemäß GPL selbst das Recht, die Software zu nutzen. Unter Apache besteht schlicht die Möglichkeit, den Code gar nicht mehr rauszugeben.

Und nochmals: Der Hersteller ist derjenige der gegenüber dem Kunden in der Pflicht steht, nicht Google. Wenn das Embeddedsystem in deinem Auto oder System nicht gepatcht wird, gehst du dann auch zum Softwareentwickler oder beschwerst du dich tatsächlich an der richtigen Stelle, dem Autohersteller?
 
@Niccolo Machiavelli: Google kann aber unter bestimmten Umständen die Nutzung des namen "Android" untersagen. Außerdem kann Google, was sie bereits machen, den Zugang zum Store unterbinden, wenn sich nicht an bestimmte Vorgaben gehalten wird. Alles machbar. Außerdem kann sich Google mit den Herstellern einigen. Sehe da jetzt nicht das große Problem.
 
@iPeople: Eigentlich spanend wie wenig differenziert diese Betrachtung ist Google für das >nicht< Update in Regress zu nehmen.
Allein schon der Alptraum, wie viel Rechte die Hersteller Google einräumen müssten um auf ihre Geräte zugriff zu haben, das bei einer "Datenkrake"?

Mal die Datenkrake außen vor, letztlich bedarf es dafür offene gerootete Geräte, dann gibt es für Schadsoftware absolut kein Hindernis mehr.

Aber wieso das alles wenn wir die Hersteller auf die Hardware reduzieren, sollen sie gefälligst freie Geräte anbieten, auf die man die Software installieren kann die einen beliebt oder wechseln kann wenn es nicht mehr gewollt ist.
Aber nein die will die "Masse" nicht, wieso eigentlich?
 
@Kribs: Das mit dem "Allein schon der Alptraum, wie viel Rechte die Hersteller Google einräumen müssten um auf ihre Geräte zugriff zu haben, das bei einer "Datenkrake"?" usst Du mir mal erklären.
 
@iPeople: Habe ich doch direkt im Nachfolgenden Satz erklärt:

"Mal die Datenkrake außen vor, letztlich bedarf es dafür offene gerootete Geräte, ...."
 
@Kribs: Ja eben, im jetzigen Zustand und dem jetzigen Aufbau von Android würde es Root vorraussetzen. Aber das muss nicht sein, wenn Google das ändert. Coresystem in eine extra Partition, der Rest woanders hin. Corepartition wird beim Update neu mit dem aktualisiertem ROM beschrieben, der Rest geht halt normal wie jetzt auch.
 
@iPeople: Ja, aber genau da "beißt sich die Katze in den eigenen Schwanz"!

Die Hersteller müssen Google Rootrechte einräumen, was sie nicht tun, damit liegt wieder der "Schwarze Peter" bei den Herstellern.
Man kann es drehen und wenden wie man will, selbst wenn Google wollte (was ich bezweifle, "Gewährleistung") könnte es das nicht ohne die volle Kooperation der Hersteller, die werden einen Teufel tun Google so nah ranzulassen.
Es würde nämlich für die Hersteller bedeuten das sie ihre Crapware oder Bloatware auch ständig auf den laufenden halten müssen, was ständigen Support bedeutet.
Außerdem würde Google nicht die Garantie (Updateprobleme) der Hersteller übernehmen, und da sind wir wider bei der "Katze".

Letztlich kommt da nur mein letzter Absatz in Frage, nur den will keiner.
 
@Kribs: Wir reden aneinander vorbei.
 
@iPeople: Was hast du eigentlich immer mit deinem "Core System"? Sicherheitslücken können sich überall befinden. Eine fehlerhafte Systemapp eines Herstellers mit Root-Rechten kann genauso Sicherheitsprobleme verursachen wie ein fehlerhafter Kernel. Mal abgesehen davon, dass Änderungen am Kernsystem meist auch Änderungen in der Android API mit sich ziehen, welche von den Herstellern erst daraufhin getestet werden müssten, ob deren Programme mit der neuen API Version noch funktionieren.
 
@heidenf: Für die App eines Herstellers ist auch nicht Google verantwortlich. es grht um den Teil, der von Google kommt.
 
@iPeople: Ja, aber dieser Teil und die Hersteller-Apps, die die Android API von Google verwenden, müssen nunmahl zusammenpassen. Man kann das nicht isoliert betrachten. Auch wenn die API im "Prinzip" abwärtskompatibel sein "SOLLTE", so wird sich kein Hersteller auf "SOLLTE" verlassen. Dazu steht ein zu großer wirtschaftlicher Schaden auf dem Spiel.
 
@heidenf: Das interessiert den Nutzer aber nicht.
 
@iPeople:Eben weil es den Nutzer nicht interessiert werden die Hersteller den Teufel tun, und das Update ihrer Geräte einem anderen (Google) überlassen. Ausserdem ändert das nichts an der technischen (Nicht)-Machbarkeit.
 
@heidenf: Wo ein Wille ist, ist ein Weg ... wo keiner ist, gibt es Ausreden.
 
@iPeople: Nennst du das ein fundiertes Argument?! Manche Dinge schliessen sich nunmahl aus und an tatsachen ändert auch "mimimi" nichts.
 
@heidenf: Man kann es sich schönreden, wenn man möchte. Das Ganze System mit Android ist in speziell diesem Punkt meiner Meinung nach falsch angegangen worden.
 
@iPeople: In meinen Augen nicht! Es ist ein offenes System und das ist numahl der Nachteil offener Systeme. Alles hat zwei Seiten.
 
@heidenf: Mich hat dieser nachteil nach 4 Jahren Android woanders hingetrieben
 
@iPeople: Mich haben die anderen Vorteile bei Android gehalten.
 
@heidenf: So hat eben jeder sein ;) Hab meinen letzten Androiden gerade vor 2 tagen in die Bucht gesetzt.
 
@klink: genau deswegen war ich so schlau mir ein Nexus 5 zu kaufen. rennt heute noch wie Tag 1 :D
 
@cs1005: uiiiii fein.... das s1 meiner mutter läuft auch noch wie an tag 1. und das mit gingerbread und die hat damit kein problem nicht das neuste android zu haben. ich kapier den wahn nicht das man sofort ein update braucht. auf meinem note 4 ist auch anch wie vor das drauf mit dem es ausgeliefert wurde und ich werd auch kein update machen, da es mir zu oft vorkommt das sich dadurch das gerät verschlechtert. und zum thema sicherheit. wenn man weiß wo man sich die apps besorgt und nicht wie ein idit wahllos alles installiert dann wird man nie mals probleme haben mit malware oder sonst was.
 
@Tea-Shirt: Android 2.3 hat inzwischen mehr bekannte Sicherheitslücken als ich an beiden Händen zählen kann. Sicher im Internet surfen kann man damit nur noch wenn man sehr vorsichtig ist und nicht den Standard Browser verwendet.
 
Diese "Android-Lücken-Untergangs-Phantastereien" werden damit dann doch stark Relativiert.

Auch wenn ich strenggenommen nur an solche Statistiken glaube die ich selbst Frisiert habe.
 
@Kribs: "Untergangs-Phantastereien"

Kommen nur von Hirnlosen Marken-, Produkt-, Firmenzombies der jeweils anderen Seite. Wahre Liebhaber der jeweiligen Dinge könne diese auch Differenziert betrachten und jeweilige Missstände auch benennen, um damit zur Verbesserung des Liebgewonnen beizutragen.
 
@daaaani: Das hast du jetzt schön gesagt.
 
November 2021:
Paul J. kauft sich den neusten Medion PC 874 bei Aldi, mit Windows 10.7 mit Medion SmartUI. Natürlich mit geblocktem Bootloader und natürlich per 2 Jahres Vertrag für 34,95€ monatlich, da er die 800€ mit seinem mittlerweile 9.50€ Mindest-Stundenlohn nicht zusammensparen kann.

Gregor K., der mittlerweile dazu gelernt hat, und 10€ pro Stunde verdient, kauft sich das 1 Jahr alte, ältere Modell Medion 870, zahlt 150€ Bar bei ebay, öffnet den Bootloader, da es mittlerweile haufenweise Anleitungen dafür gibt und Installiert sich per iso das 10.7 mit dem Key seines damals 2012 gekauften Windows 8 Keys.

November 2022:
Paul J. bekommt sein letztes Update auf 10.7.56
Gregor K. hat sich bereits 10.9 auf seinen älteren Medion 870 Rechner geworfen.

Paul J. beschwert sich in Foren massiv über die schlechte Updatepolitik und verlängert November 2023 für 39,95 monatlich seinen Vertrag, und bekommt dafür den Medion 879 um endlich wieder UptoDate mit 10.9 zu sein.
Gregor K. Verkauft seinen 870 für 100€ in der Bucht und kauft sich den 874 für 200€ als Gebrauchtgerät, öffnet den Bootloader, da die Garantie längst abgelaufen ist, und installiert sich Win 10.9.58.

Der Platzhalter Win kann hier exemplarisch problemlos mit Android erstetzt werden.
 
50% Prozent weniger Malware bei Android? Wurde Google Play ausgemistet?
 
@Chris Sedlmair: Nein, die Deppen, die sich jeden Mist installieren, laufen jetzt ständig in die Telekom Drossel!
 
Das erste bevor man ins Netz geht AFWall+ installieren...
Gibts kein OmniROM dann legt man alles was Google ist lahm...
Zu guter letzt dann noch XPrivacy...
 
@Paradise: Nur so geht es....
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