Konkurrenz zu Office 365: LibreOffice soll mit Online-Dienst punkten

Für Anfang des kommenden Jahres hat "The Document Foundation" eine Online-Version von der freien Software LibreOffice angekündigt. Damit wird die alternative Software in eine Reihe treten mit den anderen Büropaketen, die man online bearbeiten kann, ... mehr... Büropaket, Libreoffice, bürosoftware Bildquelle: The Document Foundation Büropaket, Libreoffice, bürosoftware Büropaket, Libreoffice, bürosoftware The Document Foundation

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Wenn ich mir die GUI von LO anschaue, dann fühle ich mich direkt ins Jahr 1997 zurückversetzt...
 
@Knarzi81: Damit ist sie moderner als die GUI von Windows 10.
 
@Knarzi81: Ergibt schon Sinn was du sagst, wo MS selbst erst 2007 eine UI-Änderung vorgenommen hat.
 
@knirps: 8 Jahre schon wieder!
 
@knirps: So wie aktuell LO sah schon Office 97 aus...
 
@Knarzi81: Und? Browser haben sich im Grundprinzip seit 20 Jahren nicht verändert, warum sollten sie auch?
 
@knirps: Du vergleichst jetzt einen Browser, der kaum eigenständige Funktionen hat mit ner komplexen Office-Suite? :D
 
@Knarzi81: Ich sehe in der Komplexität kein Argument warum ein Aussehen eine Revolution erfahren muss. Auch 8 Jahre nach Einführung der Ribbonoberfläche gibt es noch viele, die dieser nichts abgewinnen können.
Auch ich tue mich heute noch an einem Office 2003 viel leichter als an einem 07/10/13. Ich weiß einfach wo welches Menü ist. Die Ribbons geben ein den Eindruck leichter zu sein, letztendlich suche ich da aber mehr.
 
@knirps: Ja, du. Du bist aber nicht das Maß der Dinge weil du mit dem alten System groß geworden bist. Setzt aber mal jemanden der noch nie zuvor mit ner Office-Suite gearbeitet hat an die beiden Systeme und gib ihnen Aufgaben. Da schneiden die Ribbons dann wesentlich besser ab. Und deine Aussage, du weißt nicht wo welches Menü ist, ist Humbug, denn das wusstest du damals auch nicht, sondern musstest es lernen, nur das du das damals gelernte nun auf die Ribbons zu übertragen versuchst.
 
@Knarzi81: Ich sehe mich in guter Gesellschaft die man schon als referenzierbare Masse sehen kann.
Bei Office zählt das Argument nicht, wer noch nie davor saß.
Menschen, die Jahrzehnte damit gearbeitet haben bekommen einfach nur das Kotzen. Das auch noch 8 Jahre danach. Wenn man über die Grundfunktionen hinaus will, kommt nicht selten die Aussage das die Anordnung sogar unlogisch sei.
Damals waren die Menüs verständlich. Vll. war es verschachtelt, aber der Weg dahin war klar beschrieben ohne groß was nachschlagen zu müssen. heute muss ich mich in erster Linie auf die Aussagekraft des Symbols verlassen. Denn es ist so angeordnet, das die Augen zu erst das Symbol und dann den Text fixieren. Dies ist leider alles andere als sinnvoll.
 
@knirps: Ich sehe es an unserem Betrieb, dass seit wir Office 2010 haben nicht eine einzige Anfrage mehr bei uns landete, wie man irgendetwas machen müsste, weil sie plötzlich sogar Serienbriefe alleine auf Reihe bekommen. Und das ist für mich eine referenzierbare Masse. Und die die Jahrzehnte(!) anders machten, sterben sowieso aus. Für diese war und ist es nur Gewohnheit und hat Null mit Intuition zu tun.
 
@Knarzi81: Das war bei mir anders. Office 2007 wurde ausnahmslos abgelehnt in den Büros. bei 2010 wurden sich über unfertige Funktionen aufgeregt. Mit 2013 scheint man nun verstanden zu haben, das man nicht mehr auf 2003 sitzen bleiben kann.
 
@knirps: >>Mit 2013 scheint man nun verstanden zu haben, das man nicht mehr auf 2003 sitzen bleiben kann.<<

Wieso sollte man das nicht können? So lebenswichtige Funktionen sind in den letzten 15 Jahren zu MS Office nicht hinzugefügt worden, dass man seine Office-Arbeit nicht mehr mit einem MS Office 2003 erledigen könnte und somit etwas Neueres bräuchte.
 
@Knarzi81: >>Setzt aber mal jemanden der noch nie zuvor mit ner Office-Suite gearbeitet hat an die beiden Systeme und gib ihnen Aufgaben. Da schneiden die Ribbons dann wesentlich besser ab.<<

Der Regelfall in einem deutschen Büro ist ja auch sicher der, dass sich jeden Tag eine neue Belegschaft an die Rechner setzt, die von Office-Paketen noch nie etwas gehört hat und diese Leute dann jeden Tag von Anfang an lernen müssen, wie man das jeweilige Office-Paket bedient. Da frage ich mich nur, wo die Firmen und Behörden jeden Tag die neuen Anfänger herbekommen wollen und vor allem wer die einstellt, wo doch angeblich schon bei den Bewerbungen geguckt wird, ob die Leute Office-Kenntnisse mitbringen und die ohne solche Kenntnisse den Job angeblich erst gar nicht bekommen?

Professionelle Office-Pakete sollte man nicht auf einfache Bedienung durch blutige Anfänger zuschneiden, wie alle heutigen Office-Paket-Hersteller das versuchen, sondern auf effiziente Bedienung durch Profis, auch wenn das für Anfänger höheren Lernaufwand erfordert. Das zahlt sich später in der höheren Arbeitsgeschwindigkeit gleich vielfach über die folgenden Jahre aus.

Profis zu nötigen bei der Textverarbeitung ständig mitten im Satz die Schreibposition auf der Tastatur aufzugeben um mit der Maus z. B. ein Wort kursiv zu formatieren ist eine Zumutung. Der Schreibfluss wird unterbrochen und das kostet endlos Zeit, selbst wenn man dabei nicht vergisst, wo man stehengeblieben war und wie man den Satz zuende bringen wollte.

Alternativ kann sich der Profi bei MS Office nur eigene Kurztastenkombis für solche Aktionen definieren und diese auswendiglernen, was ebenfalls Zeit kostet. Muss er dann aber mal an einem anderen Rechner arbeiten, fehlen ihm seine eigenen Shortkeys und er wird wieder ausgebremst. So ein Office-Paket ist für erfahrene Anwender nicht zeiteffizient zu nutzen, sondern zeit- und damit geldverschwendender Unsinn.

Ich habe vor über 15 Jahren einmal die entsprechenden LaTeX-Befehle gelernt und kann bis heute auf JEDEM Gerät das irgendeinen ASCII-Editor bietet professionell formatierte Dokumente (Schriftstücke mit automatisch generiertem Inhaltsverzeichnis, Briefe, Tabellen, Präsentationen etc.) erstellen. Dafür muss LaTeX nicht einmal installiert sein, denn das braucht man erst, wenn man die Dokumente ausdrucken bzw. in ein PDF drucken lassen möchte um sie weiterzugeben.

Wie oft mussten Büro-Profis in den 15 Jahren beim Microsoft-Paket neu lernen, wo sie die benötigten Funktionen finden und wie viel Zeit und damit Geld hat das ihren Arbeitgeber wohl jedes Mal gekostet? Ich habe hingegen vor 15 Jahren einmal einen Satz Befehle gelernt und kann damit seitdem problemlos arbeiten ohne mir bei jeder neuen Softwareversion erst wieder die nötigen Funktionen zusammensuchen zu müssen und ohne von der Tastatur zur Maus wechseln zu müssen, bloss weil ich mal mitten im Satz ein Wort in kursiver Schrift brauche. Gelegentlich kommt bei neuen Aufgaben auch mal ein neuer Befehl dazu, aber da muss man sich dann den einen Befehl merken und keine seitenlange Klickanleitung, wie man unter Verlassen der Schreibposition auf der Tastatur umständlich über Menüs in ein Untermenüfenster navigiert um dort etwas umzustellen, was dann in einer neueren Office-Version wieder anders gelöst ist, so dass man alle paar Jahre einen abgeänderten Klickpfad auswendig lernen muss. So etwas nervt und kostet im professionellen Umfeld Unmengen Arbeitszeit und damit Geld.

Ich bediene seit Jahren selbst Windows fast komplett über die Befehlszeile, weil mir das Herumsuchen in den ganzen verschiedenen Windows-Versionen bei Kollegen und Bekannten, die mich häufiger um Hilfe fragen, schon damals einfach auf den Nerv fiel. Solange die Windows-Version eine Funktion überhaupt bietet, ist die Chance hoch, dass ich selbst mit vor 30 Jahren gelernten Befehlen aus MS-DOS diese Funktion noch heute in der Kommandozeile ansprechen kann. Wer hingegen nur die Klickpfade in Windows auswendig lernt, der muss sich fast in jeder neuen Windows-Version einige Funktionen erst wieder mühsam in der Oberfläche zusammensuchen. So etwas ist niemals effizient. Grafische Oberflächen sind daher meiner Meinung nach nur etwas für lernunwillige Anfänger, die niemals zeiteffizient arbeiten müssen oder wollen und gerne stundenlange Klickorgien mit beständigem Wechsel zwischen Maus und Tastatur ausführen.

Fazit:
Im Endeffekt bezahlen alle Nutzer grafischer Oberflächen ihre Kurzsichtigkeit beim Verlangen nach einer simpel zu bedienenden grafischen Oberfläche dadurch, dass sie bei jeder Oberflächenänderung wieder wie die Anfänger herumsuchen müssen. Daher würde ich Microsoft vorschlagen vielleicht einmal alternativ professionell einsetzbare, zeiteffizient zu nutzende Software parallel zu den heute nur grafisch zu bedienenden Paketen anzubieten, in der man nicht alle Jahre wieder in einer neuen Version der Software mit der Maus "Such' das Osterei" spielen muss, sondern einfach einmal gelernte Befehle und Shortkeys für Formatierung und Co. weiterverwenden und die grafische Oberfläche komplett vergessen kann.
 
@resilience: Wörter markieren und kursiv, fett usw. machen, geht auch ohne dass man die Maus benötigt bei LO oder Word.

Ich bin Autor und habe teils über 200 Grafiken im Dokument. Für Taschenbücher muss die Auflösung der Bilder 300 Pixel sein, für den Kindle-Reader 150. Bei Word ein Klick, und ALLE Grafiken werden innerhalb von Sekunden umgerechnet. Versuche das mal mit LaTeX.

Weiterhin: Alle untergeordneten Überschriften alphabetisch sortieren (in Liederbüchern manchmal notwendig). Geht das mit LaTeX? Überschriften austauschen? Ein Word, Satz oder das gesamte Dokument mit Alt-Shift-F7 in jede beliebige Sprache übersetzen? Geschützte Leerzeichen? Text samt Bilder in HTML abspeichern? Grammatikprüfung? Autokorrektur? usw.

Word ist nicht einfach nur Text schreiben.
 
@resilience: Das Problem ist die Kompatibilität. Mit deim docx Format haben sich nun auch andere Programme darauf eingestellt und stellen das alte Office Format ein. Es hat sich ein Ökosystem gebildet, was man nicht mehr ignorieren kann.
 
@Michael41a: >>Wörter markieren und kursiv, fett usw. machen, geht auch ohne dass man die Maus benötigt bei LO oder Word.<<

Schon klar. Nur musst man auch da den Text irgendwie selektieren und dem dann z. B. Fettdruck als Formatierung zuweisen. Wenn man hingegen in einer Markup-Language wie LaTeX schreibt, tippt man einfach etwas in Richtung "Pass auf, \textbf{dieser Text ist fett} und dieser nicht mehr." und das war es. Einfach 9 Zeichen mehr zu tippen. 9 Zeichen tippen dauert bei mir nicht mal 2 Sekunden. In der Zeit habe ich in Word weder mit der Maus, noch ohne, den Textabschnitt markiert und ihn auf Fettdruck umgestellt.

Wenn mir dann plötzlich bei einem 100-Seiten-Dokument am Ende einfällt, dass ich doch lieber alle nun auf Fettdruck gesetzten Textteile in Kursiv statt in Fett hervorgehoben hätte, ersetze ich per "Suchen & Ersetzen" im Texteditor im hundertseitigen Text einfach jedes Vorkommen von \textbf{ durch \textit{ innerhalb weniger Sekunden und ohne dabei nach Menüs mit der entsprechenden Funktionalität suchen zu müssen, wie es in Word der Fall wäre um so eine Aktion anzustossen.

Das geht in LaTeX übrigens mit allen Formatierungsbefehlen, da man ja einfach das ganze Dokument nach den Befehlsstrings durchsuchen und sie bei Bedarf auch tausendfach automatisiert ersetzen kann und das in wenigen Sekunden. Solche Aktionen fordern unter Word viel mehr Kenntnisse des Programms als man braucht, um die Suchen und Ersetzen-Funktion eines LaTeX-Texteditors zu benutzen.

Braucht man dann das Dokument in der alten UND in der neuen Formatierung ist das Sichern oder mehrfache Speichern unterschiedlicher Versionen eines Dokuments im LaTeX-Workflow extrem platzsparend, da die Quellcodedatei nur Text enthält und man Grafiken und Bilder ja nur einmal für alle Versionen vorhalten und sichern muss. In Word blasen hingegen einmal importierte Grafiken/Bilder unweigerlich das Dokument auf und man kann sich bestenfalls mit der internen Versionsverwaltung behelfen, um unterschiedliche Versionen des selben Dokuments platzsparender ablegen zu können. Will man 2 Versionen eines Dokuments in unterschiedliche Richtungen bearbeiten und getrennt voneinander speichern, bleibt einem unter Word letztlich nichts anderes übrig als das Ursprungsdokument in seiner ganzen Grösse zu duplizieren, obwohl sich ja an den Grafiken/Bildern gar nichts ändert, sondern nur an der Formatierung des Textes oder der Position der Grafiken in selbigem.

Auch ist der Vergleich zwischen zwei Word-Dokumenten nicht einfach mit jedem Textdateivergleichstool auf jedem Betriebssystem möglich, wie es bei LaTeX-Quelltext problemlos möglich ist.

>>Ich bin Autor und habe teils über 200 Grafiken im Dokument. Für Taschenbücher muss die Auflösung der Bilder 300 Pixel sein, für den Kindle-Reader 150. Bei Word ein Klick, und ALLE Grafiken werden innerhalb von Sekunden umgerechnet. Versuche das mal mit LaTeX.<<

Das würde ich als Autor mit LaTeX gar nicht erst versuchen, sondern schnellstens den Verlag bzw. die Druckerei wechseln. Bei renommierten und an Qualität interessierten Verlagen und Druckereien ist es nämlich üblich, dass der Autor, wenn er schon selber das Layout fabrizieren darf, die Bilder in der höchsten ihm zur verfügung stehenden Auflösung ins PDF mit dem Text einfügt und der Verlag bzw. die Druckerei dann in der Druckvorstufe festlegt in welcher Auflösung die Bilder in den jeweiligen papiergebundenen oder elektronischen Formaten dann vorliegen sollen. Da jede Skalierung bei pixelbasierten Bildern Qualität kostet, skaliert man hier erst, wenn ein Dokument dann wirklich ins Ausgabeformat "gedruckt" wird und dabei kommen gemeinhin hochwertigere Skalierungs- und Rasterungsalgorithmen zum Einsatz als MS Word sie aufbieten kann. Es wäre noch dazu ziemlich verwechselungs- bzw. fehleranfällig, wenn man da noch mit verschiedenen Dateien des Autors mit mal 150dpi- und mal 300dpi-Bildern herumjonglieren würde. Damit ist diese Word-Funktion zumindest für professionelle Autoren eher uninteressant und dürfte bestenfalls von Privatleuten genutzt werden, denen das Dokument bei zu vielen Bildern in der Originalauflösung ihrer Digitalkamera zu gross wird und die diese daher lieber etwas herunterskalieren wollen.

Es ist übrigens kein Problem im LaTeX-Workflow die Bilder zu jeder Zeit anzupassen. Die liegen gemeinhin alle zusammen in einem Unterordner des Quelltextverzeichnisses. Man kann also ein hochwertiges, batch-processing-fähiges Bildbearbeitungsprogramm nehmen und dieses die Bilder alle auf einen Schlag skalieren oder sonstwie bearbeiten lassen und erhält dann sicher noch eine bessere Qualität als mit den Word-internen Bearbeitungswerkzeugen. Kompiliert man dann den Quelltext, hat man die Bilder danach in der gewünschten Auflösung im PDF-Dokument. Aber so etwas tut man als professioneller Autor nicht, denn wie schon gesagt: In die PDF-Vorlage bindet man pixelbasierte Bilder immer in der höchsten verfügbaren Qualität und Auflösung ein. Skaliert wird erst direkt bei der Konvertierung ins Ausgabeformat.

Und was den "einen Klick" bei Word angeht, so wird der wohl schon deshalb nicht ausreichen, weil man irgendwo noch die Zielauflösung definieren muss und dazu wohl weitere Klicks notwendig sind, selbst wenn die Schaltfläche zur Bilderneuskalierung im ganzen Dokument tatsächlich im aktuell aktiven Ribbon zu finden wäre und man sich nicht erst noch durch weitere Ribbons/Menüs klicken müsste um die Funktion zu finden.

>>Für Taschenbücher muss die Auflösung der Bilder 300 Pixel sein, für den Kindle-Reader 150.<<

Auf Bildern, die nur aus 300 Pixeln bestehen, kann man in einem Taschenbuch nicht ganz so viele Details erkennen. Das Fisch-Bild auf dieser Vektorgrafik hat schon 480 Pixel bzw. in dem Fall eher Kästchen und ist trotzdem nicht so wirklich detailreich:

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/3/3f/Aufloesung_erklaert.svg

Ich bin daher in meinem Kommentar davon ausgegangen, dass mit den 300 bzw. 150 Pixeln eine Pixeldichteangabe à la 300dpi bzw. 150dpi (Dots-Per-Inch) gemeint war. Oder waren die 300 bzw. 150 Pixel die Pixel pro Bildzeile? Denn ein Bild mit 300 Pixeln insgesamt ist nicht so wirklich toll im Druck.

>>Alle untergeordneten Überschriften alphabetisch sortieren (in Liederbüchern manchmal notwendig). Geht das mit LaTeX?<<

Selbstverständlich. Das funktioniert für jene Leute, die ihren Texteditor nicht beherrschen und das automatische Suchen, Zusammenkopieren und alphabetische Sortieren von Titelzeilen daher nicht mit dem erledigen können, sogar vollautomatisch in LaTeX. Dafür sucht man sich halt LaTeX-Pakete wie z. B. "songs" (http://www.ctan.org/pkg/songs) oder "songbook" (http://www.ctan.org/pkg/songbook) aus. Wer noch mehr Funktionen möchte und keine Lust hat ein eigenes Paket zu schreiben, dem gefällt vielleicht dieser Ansatz:

http://texwelt.de/blog/liederbucher-und-leadsheets-erstellen

Da kann man sogar per Tags bestimmen, welche Lieder aktuell ins nächste Liederbuch gedruckt werden sollen und welche zunächst ungedruckt, vielleicht für die Verwendung in einem anderen Liederbuch, nur im Quelltext bleiben sollen.

Auch dieser gitarrespielende Kollege bietet sein umfangreicheres Liederbuch in diversen Formaten an. Es ist scheinbar kein einziges Microsoft-Format darunter und sein Grundformat ist LaTeX, wie er selber sagt:

http://www.strusel007.de/liederbuch/

Liederbücher mit LaTeX scheinen also kein Problem zu sein.

>>Überschriften austauschen?<<

Wenn damit gemeint ist, dass im automatisch generierte Inhaltsverzeichnis eine andere (gekürzte, abgeänderte, ersetzte) Überschrift auftaucht als über dem verlinkte Absatz zu lesen ist, dann ja.

Im Übrigen kann man sich dabei folgenden Aufwand durch die Verwendung von LaTeX sparen:

Word - Inhaltsverzeichnis mit eigenen Überschriften und Formatvorlagen erstellen
CHIP Magazin 11.01.2014

Ein Inhaltsverzeichnis können Sie in Microsoft Word nicht nur automatisch, sondern auch mit eigenen Überschriften erstellen. Wir zeigen Ihnen, wie es geht.

Verweise für das Word-Inhaltsverzeichnis festlegen

Positionieren Sie den Cursor an der Stelle im Text, auf die das Inhaltsverzeichnis später verweisen soll.
Wechseln Sie im Menüband zum Register »Einfügen«, klicken Sie im Bereich »Text« auf »Schnellbausteine« und wählen Sie den Befehl »Feld«.
Im Kombinationsfeld »Kategorien« ändern Sie die Einstellung nun auf »Index und Verzeichnisse«.
Markieren Sie darunter den Namen »TC«, der einen Eintrag für das Inhaltsverzeichnis festlegt.
Ergänzen Sie rechts den gewünschten Text »Texteintrag«.
Mit den zusätzlichen »Feldoptionen« können Sie dafür zum Beispiel die »Seitennummer unterdrücken« oder »Gliederungsebene« aktivieren und im Eingabefeld daneben die gewünschte Ebene festlegen.
Bestätigen Sie den Dialog mit »OK«. Definieren Sie im Dokument alle weiteren manuellen Einträge analog zum oben beschriebenen Prozedere für Ihr Inhaltsverzeichnis.

Inhaltsverzeichnis in Word mit eigenen Überschriften erstellen

Damit die eigenen Felder künftig auch tatsächlich verwendet werden, müssen Sie beim Einrichten des Inhaltsverzeichnisses selbst zusätzlich eine Option aktivieren:

Dazu klicken Sie im betreffenden Dialog auf »Optionen« und aktivieren dort »Verzeichniseintragsfelder«.
Abschließend bestätigen Sie alle offenen Dialoge mit »OK« und aktualisieren das Verzeichnis.

Das Ganze geht in LaTeX einfach so:

\section[Eigene bzw. ausgetauschte Überschrift im Inhaltsverzeichnis]{Überschrift im Dokument}

Noch dazu kann man z. B. auch als Überschrift definierten Text ganz aus dem Inhaltsverzeichnis heraushalten. Dazu reicht ein zusätzliches Sternchen im Befehl:

\section*{Überschrift die nur im Artikel steht, aber nicht im Inhaltsverzeichnis auftauchen soll}

Selbst für Anfänger scheint das wohl in LaTeX simpler und daher effizienter zu sein, als für jede Überschrift 3 Seiten Word-Klickanleitung zu befolgen, oder etwa nicht?

>>Ein Word, Satz oder das gesamte Dokument mit Alt-Shift-F7 in jede beliebige Sprache übersetzen?<<

Schon als nicht englischer Muttersprachler kann ich in Word bei einer Deutsch-Englisch-Übersetzung haufenweise Fehler in Wortwahl und Formulierung finden. Häufig verändert sich sogar die Aussage eines Satzes im jeweiligen Kontext durch die minderwertige automatische Übersetzung. Ein englischer Muttersprachler wird da vermutlich noch mehr Fehler finden. Bis ich diese ganzen Fehler durch Lesen und Editieren des übersetzten Textes beseitigt habe, habe ich den Text auch eben selbst übersetzt und eingetippt. Ohne eigene Kenntnisse in der entsprechenden Sprache kommt man ohnehin zu keiner brauchbaren Übersetzung, ob nun mit oder ohne Übersetzungsautomatik. Damit ist diese Funktion bislang absolet.

Im Übrigen ist LaTeX-Quelltext normaler ASCII-Text. Was sollte mich also daran hindern, wenn es jemals ein Programm geben sollte, das Text zuverlässig in andere Sprachen übersetzt, meinen Text einfach durch dieses Programm laufenzulassen? Notfalls kann ich meinen Text sogar von Word bzw. dem Microsoft Translator oder dem Google Translator übersetzen lassen, wenn ich das wirklich einmal bräuchte. Nur ist das Ergebnis von diesen beiden Tools halt bisher unbrauchbar oder zumindest sehr fehlerbehaftet.

>>Geschützte Leerzeichen?<<

Ein geschütztes Leerzeichen sieht im LaTeX-Quelltext so aus: ~ (also z. B. bei "20~cm")
Es reicht also zu wissen, wie man eine Tilde eingibt um ein geschütztes Leerzeichen zu setzen. In Word musste man sich da irgendwas in Richtung Ctrl+Shift+Space merken, wenn ich mich nicht irre.

Auch Striche sind im LaTeX-Quelltext einfach einzugeben, wobei man in Word zumindest den Halbgeviertstrich ebenfalls mit -- eingeben kann. Ob der Geviertstrich mit --- in Word klappt, habe ich noch nicht getestet.

Bindestrich/Minuszeichen: -
Gedankenstrich/Halbgeviertstrich: -- (in Word: CTRL+-)
Englischer bzw. spanischer Gedankenstrich/Geviertstrich: --- (in Word: CTRL+ALT+-)

Ich darf mal daran erinnern, dass TeX ein Textsatzprogramm ist, dass in der Qualität seines Blocksatzes/seiner Hyphenation MS Office weit überlegen ist. Was geschützte Zeichen sind wusste TeX schon bevor es Microsoft Office überhaupt gab. Wenn Word endlich sauberen Blocksatz beherrscht, können wir an dieser Stelle weiterdiskutieren. Bisher ist es eher so, dass Briefe, die ich einem deutschen Amt schicke, typografisch denen, die ich von solchem Ämtern kriege, weit voraus sind und das u.a. in Satzspiegel, Blocksatz und Ligaturen.
Deutsche Ämter benutzen eben i. d. R. Word und ich LaTeX. In der Satzqualität ist da auch heute noch problemlos ein Qualitätsunterschied zu sehen. Manche grundlegenden Dinge beherrscht Word halt bis heute nicht. Nicht einmal echte Kapitälchen (-> http://de.wikipedia.org/wiki/Kapit%C3%A4lchen).

Im Textsatz LaTeX auszustechen wird MS Word wohl kaum schaffen. Daher kann Word bestenfalls mit individuellen Zusatzfunktionalitäten punkten, aber auch da kann LaTeX mittlerweile so einiges, auch wenn man normalerweise wenig davon braucht.

>>Text samt Bilder in HTML abspeichern?<<

Das ging schon vor 20 Jahren, wie man hier sehen kann (und noch dazu auch in die entgegengesetzte Richtung):

http://www.staff.uni-giessen.de/partosch/TeX/converters.html

Man kann inzwischen sogar docx-Dateien in LaTeX umwandeln. Sehr vorteilhaft für naturwissenschaftliche Studenten, die ihre Diplomarbeit schon ein ganzes Stück weit in Word geschrieben haben, bevor die Formatierung unter Word bei der Durchsicht auf dem Professorenrechner dann plötzlich kollabiert ist und der doch lieber ein LaTeX-Dokument sehen wollte. ;-)

>>Grammatikprüfung? Autokorrektur?<<

Automatiken zur Rechtschreibkorrektur und Zeichenersetzung waren mit die ersten Dinge über die ich in den 90er Jahren in Word, WordPerfect, Lotus WordPro und StarOffice richtig geflucht und zugesehen habe, dass ich sie abgeschaltet bekam. Ich mag es einfach nicht, wenn Automatiken meinen Text verändern. Wenn ich zwei Grossbuchstaben am Wortanfang schreibe, weil ein Firmenname oder eine Abkürzung dies erfordert, dann kann ich keine Automatik gebrauchen, die das einfach mal ändert nachdem ich den Namen gerade korrekt eingetippt habe. Wenn sich so eine Automatik nicht deaktivieren liesse, wäre das ein Grund für mich eine Office-Software sofort zu deinstallieren.

Auch die automatische Ersetzung von Anführungszeichen ist so ein Trauerspiel. Während man im LaTeX-Quelltext nicht einmal UTF-8 oder UTF-16 bemühen muss (aber kann, wenn man die Zeichen unbedingt per Tastaturcode direkt eingeben möchte) um deutsche, englische und französische Anführungszeichen im Text einzugeben, sondern einfach kurze Befehle wie \glqq (sprich: german-left-quote-quote = doppeltes deutsches Anführungszeichen links unten neben einem Wort) tippen kann, musste ich diese Autokorrektur-Ersetzungsfunktion in jedem Office-Paket das ich bisher genutzt habe erstmal abstellen, weil sie jedes Mal extrem nervte, wenn ich englische Anführungszeichen brauchte.

Für meinem Editor, mit dem ich wohl seit bald 20 Jahren Programmiere und eben auch LaTeX-Dokumente verfasse, ist auch so eine Rechtschreibkorrektur verfügbar und ich könnte auch eine Grammatikprüfung einbinden. Eine automatische Tippfehlerkorrekturfunktion ist auch dabei, die ich ebenfalls in den letzten 20 Jahren noch nie benutzt habe. Ich wüsste wirklich nicht, was ich damit sollte. Wenn es 30 Jahre lang ohne geht, geht es auch bis an mein Lebensende ohne Grammatik-/Rechtschreibkorrektur. Da Word bis heute auch viele richtig geschriebene Wörter anmeckert, gucke ich da nicht einmal mehr hin, wenn ich an fremden Rechnern einmal etwas in Word tippen muss und irgendeine rote Schlange unter ein paar Wörtern auftaucht.

Und eine Autokorrektur, die richtig geschriebene Namen/Abkürzungen gelegentlich einfach für Tippfehler hält und automatisch ersetzt, brauche ich wie eine Taschenlampe bei Sonnenschein.

Aber selbst wenn ich da etwas vermissen würde: Mich hindert ja nichts daran meinen LaTeX-Quelltext mal eben in ein Office-Paket, Duden Korrektor oder eine andere Drittherstellersoftware zu kopieren und auf Rechtschreib- und Grammatikfehler überprüfen zu lassen. Meinen Editor werde ich aber sicherlich nicht mit Wörterbüchern aufblähen. Ich mag an dem nämlich, dass er selbst auf 20 Jahre alten Computern flüssig und auf jedem weiter verbreiteten Betriebssystem läuft und dazu noch wenig Platz auf der Platte frisst. Ganz im Gegensatz zu MS Office 2013, welches heute offiziell nicht einmal mehr auf Vista installierbar ist und viel Speicherplatz beansprucht.

Da werden sich die ganzen Windows 7 Nutzer ohnehin noch umgucken, wenn die nächste MS-Office-Version dann plötzlich nicht mehr auf Windows 7 läuft und sie doch vor 2020 auf Windows 8 oder 10 wechseln müssen, wenn sie ein aktuelles Office-Paket benutzen wollen. Solche Software, die nur auf einem derart begrenzten und sich ständig verändernden Kreis an Systemen und Hardware läuft, verwende ich schon aus Prinzip nicht für produktives Arbeiten. Zu gross ist da die Gefahr, dass ich in ein paar Jahren auf einem dann aktuellen System meine Dokumente nicht mehr fehlerfrei öffnen und bearbeiten kann.

>>Word ist nicht einfach nur Text schreiben.<<

Ja, leider ist es das nicht. Deshalb vergeuden täglich Millionen Menschen weltweit eine Menge Zeit mit Herumsuchen und Klicken in der grafischen Oberfläche von Word. Oder mit dem Zurückändern der von irgendwelchen Automatiken als fehlerhaft erkannten Wörter, die aber genauso geschrieben werden sollten, wie man sie ursprünglich getippt hatte bevor die Automatik meinte daran etwas ändern zu müssen.

FAZIT:
Wie man sieht, ist vieles in LaTeX weit effizienter zu lösen als in Word und auch Sonderfälle wie Liederbücher sind kein Problem. Schon das man auf auch in Word nicht zuverlässig funktionierende Features wie Autokorrektur, Grammatikprüfung und Auto-Übersetzung ausweichen muss, um überhaupt etwas zu finden, dass nicht direkt in LaTeX integriert (aber sehr wohl in einem guten Texteditor existent oder durch darauf spezialisierte Software nachzurüsten) ist, zeigt, dass die Argumente für Word nicht so wirklich reich gesäht sind.

Was Layout und Textsatzqualität des letztendlich erstellten Dokumentes angeht, liegt LaTeX unbestritten immer noch vor Word und was den Umgang mit mehrhundertseitigen Texten mit mathematischen Ausdrücken und hunderten Grafiken/Bildern angeht sowieso.

Bei Word ist es hingegen sehr einfach, ganz simple und oft sehr praktische Aufgaben zu finden, die damit einfach nicht zu realisieren sind. Jeder der einmal versucht hat auf einem Rechner ein Word-Dokument zu bearbeiten, auf dem kein Word installiert war, wird das wissen. So etwas ist kein Hindernis wenn man ein LaTeX-Dokument bearbeiten möchte. Das kann man selbst in der Kommandozeile eines Remote-Servers ohne LaTeX-Installation mit einem Kommandozeileneditor erledigen. Word-Dokumente kann man für so etwas hingegen in keinster Weise nutzen. Wo MS Word sich nicht installieren lässt oder keine passende grafische Oberfläche zu seiner Darstellung vorfindet, kann man formatierte Word-Dokumente nicht einmal lesen und erst recht nicht erstellen. Es mangelt bei MS Office also schon an so grundlegenden Funktionen, wie der variablen Einsetzbarkeit in unterschiedlichen IT-Umgebungen. Was soll ich z. B. mit einer in Exel angelegten IP-Liste bei der Einrichtung der IPs einiger neuer virtueller Server in einem Remote-Netzwerk, wenn ich nur per Remote-Konsole auf die Server komme und die Liste ebenfalls beim Kunden auf diesen Servern liegt? Der mag da mit seinem Windows-Rechner mit Office-Installation drankommen, nur soll ich die neuen IPs dort eintragen, wenn ich sie eingerichtet habe und das klappt eben bei einem Exel-Dokument aus der Kommandozeile nicht wirklich. Wäre die Liste in LaTeX-Quellcode geschrieben, wäre die ganze Sache hingegen kein Problem.
 
@knirps: Das Problem ist in der Tat die Kompatibilität. Mit der haben eine Menge Leute schon zu kämpfen, wenn lediglich mal wieder eine neue MS-Office-Version herauskommt. Nicht nur das Formatierungen und Makros alter Dokumente der Vorgängerversionen in einer neuen MS-Office-Version oft nur fehlerhaft importiert werden und man dann von Hand nacharbeiten darf (was bei tausenden alter Dokumente in einem Archiv wohl kaum möglich ist), Microsoft setzt auch noch künstliche Sperren, so dass sich etwa Word-Dokumente aus den 90ern mit einer heutigen Word-Version schon nicht mehr ohne Weiteres öffnen lassen und wenn man die Office-Richtlinien so umkomfiguriert hat, das es doch klappt, sind trotzdem die Formatierungen und Makros der alten Dokumente oft defekt.

Diese schon interne Inkompatibilität trägt auch einen gehörigen Teil dazu bei, dass trotz inzwischen offener Dokumentenformate wie OOXML und ODF und deren Implementierung in den führenden Office-Paketen immer noch nicht gewährleistet werden kann, dass ein Dokument auch in einem andere Office-Paket als dem, mit dem es erstellt worden ist, gleich aussieht, funktioniert und problemlos zu bearbeiten ist.

Eine weitere von MS künstlich eingebaute Sperre/Inkompatibilität ist z.B. die Tatsache, das MS Office 2013 nicht mehr auf Windows Vista läuft. Technisch gibt es dafür keinen zwingenden Grund, denn der Systemunterbau in Vista und Windows 7 unterscheiden sich nicht derart stark, dass ein Office-Paket auf Vista plötzlich nicht mehr zum Laufen zu bekommen wäre. Vermutlich will MS so einfach nur mehr Leute dazu zu bewegen endlich von Vista auf Windows 7 oder 8 zu wechseln. Spinnt man diesen Gedanken weiter, wird Office 2016 oder sein Nachfolger dann wohl nicht mehr auf Windows 7 laufen.

>>Es hat sich ein Ökosystem gebildet, was man nicht mehr ignorieren kann.<<

Dieses Ökosystem wird sich irgendwann in grösseren Datenverlusten niederschlagen. Denn wenn ich heute schon in lediglich 5 Jahre alten MS Office Dokumenten unter Office 2013 Formatierungs- und Makrofehler habe, noch keine 20 Jahre alte Dokumente gar nicht mehr auf Anhieb öffnen kann und selbst nach einer Umkonfiguration das alte Dokument nur mit Formatierungs- und Makrofehlern zu sehen bekomme, dann frage ich mich, was mit den Office-Formularen und -Dokumenten in Behörden und Firmen passieren wird, die ja häufig über Jahrzehnte funktionsfähig aufbewahrt werden sollen/müssen.

Im Kontrast dazu wird man LaTeX-Quelltext und jede andere Markup-Language auch in hundert Jahren noch mit einem dann gebräuchlichen Texteditor lesen können und ich kann z. B. schon heute problemlos 30 Jahre alte wissenschaftliche Arbeiten in LaTeX aus dem Hochschularchiv nehmen, sie einfach ohne irgendwelche Nacharbeiten an der Formatierung in ein PDF kompilieren oder ausdrucken und die sind perfekt formatiert. Das klappt mit MS Office-Dokumenten teilweise schon dann nicht mehr, wenn man sie mit derselben Office-Version auf einem anderen Rechner mit anderem Druckertreiber öffnet.

Da ich meine Dokumente gerne bis an mein Lebensende auf unterschiedlichen Installationen und ohne ständiges Anpassen an neuere Office-Versionen fehlerfrei lesen können möchte, vermeide ich dieses Office-Paket-"Ökosystem".

In über 20 Jahren Entwicklungszeit ist es nicht gelungen ein einheitliches und auf jeder Office-Installation dasselbe Ergebnis lieferndes, auf allen Plattformen bearbeitbares Dokumentenformat zu definieren. Die heutigen offenen Formate werden noch immer ständig erweitert/weiterentwickelt. So wird es im Officepaket-Bereich nie ein vollständig definiertes, die Jahrzehnte funktionsfähig überdauerndes Dokument-Archiv-Format für formatierte Schriftstücke geben.

Selbst heutige PDFs könnten in einigen Jahrzehnten möglicherweise nicht mehr mit dann aktueller Software in jedem Fall fehlerfrei lesbar sein, da sich auch dieses Format noch verändert. Textdateiformate verändern sich hingegen nicht derart stark und genau diese erzeugt man mit Markup-Languages wie LaTeX. Selbst wenn also in einigen Jahrzehnten PDF als Standardformat verschwunden ist, kann ich meine LaTeX-Quellcodedateien immer noch lesen (sofern ich dann noch lebe) und es ist sehr wahrscheinlich, dass auch dann noch ein LaTeX-Compiler existieren wird, der meine Dokumente dann eben in das dann aktuelle Dokumentenformat umsetzt und selbst wenn der nicht existieren sollte, kann ich meine alten Dokumente trotzdem immer noch mit jedem Texteditor inklusive der Formatierungsanweisungen lesen.

Das "Ökosystem MS Office" steuert also früher oder später auf einen Kollaps zu und da bin ich dann lieber nicht mit tausenden meiner eigenen Dokumente dabei.
 
@resilience: In der Kürze liegt die Würze bei einem solchen Kommentarsystem...
 
@resilience: Das war sehr ausführlich, aber doch interessant. Ein Bekannter hatte (oder macht es noch) mit LaTeX einige Bücher (für sich selbst, geheftet) geschrieben. Zugegeben, das Ergebnis sah sehr sauber aus.

Noch mal kurz zu Bilder in Dokumenten und Verlagen. Ich habe da wohl etwas zu unverständlich geschrieben. Ich bin bei keinem Verlag, das macht man heute alles selbst. Ich lade bei Amazon eine PDF-Datei hoch, das Bild für das Cover, und das war es dann. Fertig ist das gedruckte Buch, das auf der ganzen Welt verkauft wird. ISBN gibt es gratis dazu. Und weil das so einfach ist, gibt es ja solchen erbitterten Widerstand von den Verlagen. Heute betteln Autoren nicht mehr, sondern machen sich als Indie-Autor "selbständig". Die Tantiemen liegen bei Amazon (und anderen Anbietern wie z. B. BookRix) bei 70% (bei Verlagen bekommt der Autor wohl um die 3 - 5 Prozent).

Bräuchte ich diese Bilder im Dokument nicht (für Liederbücher, Kochbücher u. ä.), wäre ich auch nicht so begeistert von Word. Allerdings nur wegen der grottenschlechten Rechtschreibprüfung. Offensichtliche Fehler (Netzt, stattdessenn, vielleichte, Bort, Rothebohnen, Transkation, Berufstand, Rindergehaktes) erkennt jedes Mailprogramm, jeder Browser. Word nicht, obwohl das von vielen Usern seit nunmehr sechs Jahren bemängelt wird. Das kostenlose LanguageTool schlägt Word um Längen, auch was die Grammatikprüfung angeht. Leider.
 
@Knarzi81: Warum sollen die freien Office-Anwendungen denn genau so verunstaltet werden, wie aktuell bei MS-Office? Mir geht es vor allem um die Bedienung und Funktionalität. Nach und nach hat MS in Office so alles versteckt und umbenannt, dass ich froh bin, dass es LO & Co gibt, weil ich weiß wo was ist, wenn ich es brauche.
 
@Knarzi81: Die Oberfläche hat ihre Daseinsberechtigung. MS ist nicht der Taktgeber in punkto Design und viele mögen Ribbon einfach nicht. Warum müssen die MS-FanBoys immer alles was nicht MS ist in den Dreck ziehen? Ich weiß auch, dass ich gerade einen Troll fütter. Und der Troll sitzt auch noch in seiner eigenen Höhle... Ich glaub dank der MS-Community kann man Winfuture so langsam links liegen lassen. Denn genau die macht MS unattraktiv.
 
@Knarzi81: Die Bilder oben sind aber auch schon alt. Die neuen Sifr-Icons lassen LO wesentlich moderner wirken.
 
Ich kann jetzt nur vom Desktop sprechen, aber die Ribbon-Oberfläche von MS Office möchte ich absolut nicht mehr missen. Wenn ich die Screenshots da oben sehe, bekomme ich ein kaltes Grauen.
 
@Skidrow: Ich bin froh, dass LibreOffice keine Ribbons hat. Ich muss bei Ribbons deutlich mehr suchen.
 
@TiKu: Aber seien wir ehrlich: Selbst wenn du mit Ribbon weniger suchen müsstest, würdest du das hier niemals zugeben. :)
 
@TiKu: Selten, dass ich dir mal zustimmen muss. Aber ist es so.
 
@Skidrow: Finde ich auch und solange die alternativen Officeanwendungen nicht 100%ig M$-kompatible sind, werde ich auch sowas wie LO nicht nutzen.
 
@M4dr1cks: Solange die eigene Office-Anwendung selbst nicht immer kompatibel ist, werde ich diese erst recht nicht nutzen. ;-)

Außerdem, wenn ich lese... 100%ige MS-kompatibel... Das hört sich so an wie früher: Für den InternetExplorer optimiert...

Da gruselts einem....
 
@wingrill9: Meinte M$-Office kompatibel.
M$-Office ist halt in den meisten Büros Standard.
Da kannst du trollen wie du willst.
Welche Office-Anwendung nutzt du denn?
Deinem Nick nach irgend n Rotz von Apple?
 
@M4dr1cks: Sorry, dass ich mir die Freiheit nehme, dir meine Meinung kundzutun.
 
@M4dr1cks: M-Was? Schreib doch bitte normal, es erweckt sonst den Eindruck das du der Troll bist.
 
@wingrill9: Da dein Nick ja schon deine Meinung Kund tut, brauchst du eigentlich gar nichts mehr zu schreiben. Bei dir ist Programm, immer alles von Microsoft zu bashen und Apple in den Himmel zu heben.
 
@Unglaublich: M$ ist seit jeher Schreibweise für Micro$oft.
Ich finde die haben gute Produkte am Start, sind aber nicht fähig, diese zu vermarkten.
 
@M4dr1cks: Tja, so oberflächlich sind nun halt die Menschen... Etikette sind heute wichtiger denn je.
 
@M4dr1cks: Interessanter ist doch eher die Frage:

Warum kommen solche Leute überhaupt hier her ?
Winfuture ist doch klar erkennbar ein Site für Windows-Nutzer
Gibt es einen anderen Grund für Apple-Fanboys und LINUX-Nerds
hier her zu kommen...als zu bashen,trollen, missionieren wollen?

Wohl kaum....

Denn wenn man nur an vernünftiger Kommunikation mit
Gleichgesinnten interessiert wäre, würde man sich als LINUXer
oder Macie ja eher auf LINUX,- oder Mac-Sites aufhalten.

Tun sie aber nicht...sie kommen auf Windows-Site trollen prollen
herum, und wenn ihnen dann ein schärferes Kontra kriegen
fangen sie an zu heulen und unterstellen anderen Trolle zu sein.
Das zeigt eigentlich nur, wie blöd diese Leute eigentlich sind.

Das ist aber nicht nur hier so...das ist auf fast allen anderen Site
auch so, die sich eigentlich nur gezielt an eine bestimmten Gruppe
richten und das auch schon durch die Namensgebung signalisieren
 
@M4dr1cks: Die Schreibweise "M$" für Microsoft, war schon immer
nur die Schreibweise von Trollen und sonstigem geistigen Kindergarten.
 
@Selawi: Diese Seite ist nicht nur für Windowsliebhaber. Hier wird auch über andere Betriebssysteme und Software berichtet. Und nur weil man ein besseres Betriebssystem benutzt als Windows soll man hier nicht willkommen sein? Ganz schön ignorant von dir.
 
@Peter Griffin: Und schon wieder hat sich einer zum Diskutieren disqualifiziert.
PS. Du hast das "M$" vergessen.
 
@Vietz: Wieso? Ich habe nichts gegen Microsoft. Finde nur die Windowsfanboys lustig :)
 
@Peter Griffin: Es ging um diesen Satz "Und nur weil man ein besseres Betriebssystem benutzt als Windows soll man hier nicht willkommen sein?"

Es ist vll. für deine Bedürfnisse das besser Betriebssystem aber sprich dann nicht für die Allgemeinheit.
Andere finden OS X besser und wieder andere Windows.
 
@Vietz: Aber gib doch mal zu, dass genau dein krampfhaftes verteidigen von Microsoft genau das ausmacht was man einen "Fanboy" nennt. Was ist denn so schlimm daran zuzugeben, dass Linux wesentlich besser ist? Nur weil du keine Ahnung davon hast, ist das Betriebssystem nich automatisch schlecht.
 
@Peter Griffin: Und deine Aussagen sind nicht Fanboy-Gelaber?
Ich denke mal im Gegensatz zu dir, nutze ich beide Betriebssystem.
Gibt es für Linux eine gute AD? Nein!
Hat jedes Linux eine voll integrierte und kostenlose Bare Metal Hypervisor? Nein!
Linux kann auch nicht alles oder manches besser...
 
@Vietz: Linux ist aber das vollwertigere Betriebssystem. Der bessere Allrounder wenn man so sagen möchte. Es ist auch vom Sicherheitskonzept besser aufgebaut. Es gibt nicht DAS perfekte Betriebssystem. Aber von allen ist Linux nun mal das bessere. Man merkt das dort die Entwicklung sehr schnell voran geht und Gaming zB immer besser wird unter Linux. Desweiteren muss man nicht im Terminal frickeln wenn man nicht will. Aber das sind so die Vorurteile die aus der Windowsseite kommen.
 
@Peter Griffin: Beide Betriebssysteme sind sicher/unsicher.
Ich kann alle Betriebssysteme beschi*** einrichten, damit sie unsicher sind.
Heartbeat gab es unter Windows Server IIS z.b. nicht.
Die Entwicklung für Spiele aber rein nicht mit Linux zu tun, da diese auf Vulkan bzw. Mantle aufbaut und diese genau so auf Linux und Windows laufen. Und die meiste Spielen laufen nicht mal native auf Linux sondern werden mit Wine über Steam installiert.
 
@Vietz: Also die Spiele dich ich auf Linux zocke sind alle nativ und das sogar mit höherer fps als unter Windows. Und zu behaupten beide Systeme wären gleich sicher/unsicher stimmt nicht. Jeder weiss das Linux viel sicherer ist als Windows.
 
@Peter Griffin: Hier http://winfuture.de/news,85968.html#sci_
Das original ist von Kaspersky.
Aber das wird ja immer abgestritten, da es mal die andere Seite von Linux zeigt.
 
@Vietz: Ich wusste, dass du genau diese News herauskramen würdest ;) Aber ich denke du weisst auch genau warum man diese Statistik nicht ernst nehmen kann.
Dort vergleicht man eine einzige Linux-Kernel-Version mit verschiedenen Windowsversionen. Der Linux-Kernel wird übrigens dauernd aktuell gehalten und immer zeitnah gepatcht was man von Microsoft nicht behaupten kann. Deren Patchpolitik ist desaströs. Ich muss dir nicht die ganzen Newsartikel zeigen wo dauernd was schief geht beim updaten von Windows oder?
 
@Peter Griffin: Und wenn man alle zusammen Zählen würde plus die Fehler die vll. bei allen Version sind wäre es noch immer fast 1:1.

Ich hör jetzt wieder auf. Mich aber als Fanboy bezeichnen aber wenn eine Firma wie Kaspersky mal die andere Seite zeigt wird sich alles wieder zurechtgebogen.
 
@Vietz: Ich finde es auch komisch, dass im Test nicht die Version des Kernels genannt wurde. Das ist mir schon sehr suspekt. Kaspersky kann viel behaupten. Die werden ihren Partner Microsoft nicht ans Bein pinkeln.
 
@Selawi: Also ich bin hier, weil ich nicht nur Windowsnutzer bin und kann sehr gut Vergleiche ziehen...
 
@Selawi: "Zitat von Selawi:@M4dr1cks: Interessanter ist doch eher die Frage:

Warum kommen solche Leute überhaupt hier her ?
Winfuture ist doch klar erkennbar ein Site für Windows-Nutzer
Gibt es einen anderen Grund für Apple-Fanboys und LINUX-Nerds
hier her zu kommen...als zu bashen,trollen, missionieren wollen?

Wohl kaum....

Denn wenn man nur an vernünftiger Kommunikation mit
Gleichgesinnten interessiert wäre, würde man sich als LINUXer
oder Macie ja eher auf LINUX,- oder Mac-Sites aufhalten.

Tun sie aber nicht...sie kommen auf Windows-Site trollen prollen
herum, und wenn ihnen dann ein schärferes Kontra kriegen
fangen sie an zu heulen und unterstellen anderen Trolle zu sein.
Das zeigt eigentlich nur, wie blöd diese Leute eigentlich sind.

Das ist aber nicht nur hier so...das ist auf fast allen anderen Site
auch so, die sich eigentlich nur gezielt an eine bestimmten Gruppe
richten und das auch schon durch die Namensgebung signalisieren

[re:7] Selawi am 27.03.15 um 00:13 Uhr
++7--2
@M4dr1cks: Die Schreibweise "M$" für Microsoft, war schon immer
nur die Schreibweise von Trollen und sonstigem geistigen Kindergarten."
Ich würd' mal sagen, dass du rumheuilst.
Ich bin Windows- UND Linux-User. Ich mag das eine und das andere.
Wie gesagt, Micro$oft ist jeher so geschrieben worden :)
 
@M4dr1cks: Das ist echt lustig... :-) Aber gut...
 
@wingrill9: Naja, was habe ich da mit meiner Schreibweise fabriziert? Vielleicht sollte wirklich nicht mehr das $-Zeichen verwenden, damit sich niemand gekränkt fühlt
 
@Skidrow: Seh ich genau so. War alles eine Frage der Umgewöhnung. Prinzipiell ist das System besser.

Aber anfangs war das Geschrei natürlich groß, wie bei jeder UI Umstellung.... (Einführung Startmenü mit Windows XP....die neue Oberfläche mit Windows 8)....
Und es wird immer Motzer geben, die einfach irgendwann in ihrer eigenen Weiterentwicklung stehen geblieben sind und Neues überhaupt nicht mehr annehmen WOLLEN. (Sieht man ja direkt wieder ^^)
 
@Skidrow: Ich habe MS Office nicht, weil ich es nicht oft Dokumente schreibe oder bearbeite, als dass es den Preis für mich rechtfertigen würde, aber Office 2013 ist jedes Mal (an Uni-Rechnern/Rechnern von Freunden usw.) geradezu ein Genuss im Vergleich zu LibreOffice und OpenOffice, erstens optisch und zweitens finde ich die Ribbons einfach großartig.
 
@adrianghc: Außerdem kann sich Office 365 jeder leisten: ca. 35 EUR/Jahr, also nicht mal 3 EUR/Monat. Kein Mensch braucht dieses Libre Office oder Open Office.
 
@Grendel12: Na ja, sagen wir's so, wenn man sich einen Rechner leisten kann, kann man sich wahrscheinlich auch Office 365 leisten, aber das heißt nicht, dass es auch eine sinnvolle Investition ist. MS Office finde ich bequemer und würde ich auch für z.B. einmalig 10€ auf jeden Fall nehmen, aber für die höchstens fünf simplen Dokumente, die ich im Jahr schreibe, lohbt es sich auch nicht wirklich und monatlich schon gar nicht.
 
@Grendel12: Nur dass es beim Office-Abo nicht bleibt, wenn man noch andere Software haben möchte, die ähnliche Geschäftsmodelle bevorzugen. Für die Firmen sind diese Art "Grundgebühren" ne feste Einnahme. Geht gar nicht... Da kommen im Monat nicht nur 3€ zusammen.
 
Ach da bin ich ja mal gespannt. GUI mal hin oder her aber das es eine "full featured Version" sein soll macht es schon einmal interessant. Wobei ich das eher erstmal als Konkurrenz für webODF oder OX App Suite sehe, wobei letzteres schon wieder ein wenig mehr ist.
 
Für die paar Dokumente die ich in einem Jahr privat schreibe oder bearbeite brauche ich kein MS-Office. OO habe ich bis zum break benutzt und danach bin ich auf LO gegangen. Für Privatanwender reichen die kostenlosen Programme absolut aus, im Büro arbeite ich seit '95 mit MS-Office.
 
LO wird IMO genauso ein Nischenprodukt bleiben wie OpenOffice
Eine ernsthafte Konkurrent zu Office 365 bzw. Office 201x ist das mit
Sicherheit nicht...und wird das auch nie werden

Wer ein kostenloses Online-Office will, bzw. nur mal sporadisch ein
Programm aus einem Office-Paket braucht/will, der nutzt sowieso
eher die Online-Office-Angebote von Google oder Micrososoft

Und für den kommerziellen Einsatz in einem Unternehmen, da verschwendet
eh kein IT-Verantwortlicher auch nur einen Gedanken an OpenOffice oder LibreOffice.

Für ein paar Studies/Schüler oder Heimanwender mag OO oder LO ja noch eine
temporäre Alternative sein...aber auch da zeigt sich, dass die meisten nach kurzer
Zeit von diesem Zeug bedient sind und sich nach einer anderen Lösung umschauen.

Kurz:
OO und LO...das ist und bleibt was für die Hardcore-Nische, aber nicht für
ein breites Anwenderspektrum.
 
@Selawi: Ich komme mit den neusten Office-Programmen von MS nicht mehr zurecht. Unter Win XP arbeite ich mit Office 97 (wenig) und LO (vermehrt), unter Win 8.x nur noch mit LO, was mir auch reicht. MS-Office vermisse ich nicht und brauch ich auch nicht.

Als Alternative zu MS-Office, OO und LO gibt es ja auch noch SoftMaker mit dem kostenlosen FreeOffice und einer kostenpflichtige Version SoftMaker Office.

SoftMaker unterstützt inzwischen sogar die Weiterentwicklung von Mozilla-Thunderbird, wem das interessiert. :-)
 
@Selawi: Da halte ich gegen. LibreOffice sehe ich auf nahezu jedem zweiten Rechner, die nicht für die Arbeit verwendet werden. Sprich Privathaushalte.
 
@knirps: ich sehe eher beides, LO weil es mal von jemanden installiert wurde oder bei einer Zeitschrift dabei war und MSO oft als gecrackte Version i.d.R. auch noch das komplette Paket weil es immer als "Must Have" dargestellt wird. Wenn man dann schaut wird aber oft nur Word gestartet und es werden nicht mal die Features die auch das kostenlose Wordpad kann genutzt.
 
@Dexter31: Das einzige was ich sehe ist hier und da die Starter Edition von Office, die ja mittlerweile eingestellt wurde.
 
@knirps: kenne wirklich Leute die sich von "Kumpels" gecrackte Pakete besorgt haben und dann Word, Excel, Access etc. installiert haben, aber nicht wissen was Access ist und Excel auch nur vom Namen her kennen. Die Wissen z.T. nicht mal das es Tabulatoren gibt (was ja Wordpad vereinfacht auch kann) und formatieren z.Bsp. den Lebenslauf nur mit der Leertaste.
 
kostenloses office für de 08/15 user? warum nicht...

Microsoft office ist mit seinen excel funktionen allerdings für mich unumgänglich. Den sonstigen kram von Microsoft office benötige ich nicht, aber MS Excel ist bisher ungeschlagen.
 
Diese Online Office Dienste sind alle Spielkram,wenn ich da versuche ne etwas aufwändige Excel Datei zu öffnen kommt nur Murks raus..das gleiche gilt auch für die Android Versionen.Solange das nicht geändert wird,wahrscheinlich nie,sind diese Online Versionen für viele uninteressant.
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