Bill Gates: "Ich war niemals in der Liga von Steve Jobs"

Microsoft-Mitbegründer Bill Gates zeichnete über viele Jahre der mehr oder weniger gemeinsamen Geschichte ein recht ambivalentes Verhältnis zu seinem Kollegen bei Apple, Steve Jobs, aus. Das geht auch aus Interviews hervor, die mit Gates für die neue ... mehr... Apple, Ceo, Steve Jobs, Wwdc, 2007 Bildquelle: Ben Stanfield / Flickr Apple, Steve Jobs, Manager Apple, Steve Jobs, Manager Apple

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Tja, muss man sich, wie ich finde, nur die Keynote von dem ersten IPhone angucken. Ich finde schon das da ein "Funke überspringt". Wie total begeistert er von seinem eigenem Produkt ist und das auch völlig genial rüberbringen kann. Klar sollte man als Chef von seinem Produkt überzeugt sein... Aber das kommt ziemlich ehrlich rüber, diese Freude an dem "geschaffenen Wunderwerk" ;-)
 
@Yamben: Steve Jobs war ja auch der Visionär...im Gegensatz zu Tim Cook, dem BWLer
 
@bigspid: Ich weiß nicht ob ich in Jobs einen Visionären gesehen habe, denn der Mann hat selten über die Zukunft gesprochen. Der Mann ist ein exzellenter Verkäufer gewesen, der gewusst hat wie man in erster Linie die US-Amerikanische Kaufkultur anspricht.
Gates ist der Visionär gewesen, da teilweise schon abstruse Vorstellungen von der Zukunft hatte, wohin er sie gerne bewegen möchte.
 
@knirps: Klar war er ein super Verkäufer, trotzdem hatte auch Steve Jobs ziemlich genaue Vorstellung wie es sich entwickelt (entwickeln soll/muss). Zumindest bei Handys lag er ja nun mal genau richtig. Außerdem hat er schon immer auf die Usabilty geachtet. Solange man sich im Apple-System bewegt sind viele Dinge schlau(er) durchdacht. Dafür büßt man Freiheiten ein. Muss jeder selber wissen was einem mehr zusagt... :-)
 
@Yamben: Falls da eine versteckte Frage drin war, für mich sind Freiheiten sehr wichtig, was der Grund ist warum derzeit Weder Apple noch Microsoft im Mobilen Bereich für mich in Frage kommt. Weder iOS noch Windows Phone bieten mir einen freien Zugang zum System. Bei Android kann ich das durch das Rooten erreichen.

In Wieweit es wirklich alles so Jobs Ideen waren, darf man dahin gestellt lassen. Denn der heute relativ bekannte Jonathan Ive, war lange Zeit ein unbekannter Faktor bei Apple, der aber nahezu die komplette Deisgnsprache geschaffen hat, die man heute bei Apple kennt.
 
@knirps: Nö, war es nicht. :) Ich selber benutze auch lieber einen PC als einen Mac. Trotzdem muss ich zugeben das viele Dinge beim Mac einfacher sind. Da Jobs viele Dinge geleitet hat ist die Frage recht einfach zu beantworten, natürlich war es zu einem großen Teil Jobs, der war für das Personal zuständig und gab auch die Marschrichtung vor... :)
 
@Yamben: Ich finde das Mac OS ein sehr... eigenwilliges OS ist. Ich "musste" damit mal arbeiten und muss ehrlich gestehen das ein "wow-effekt" ausgeblieben ist.
 
@knirps: Jupp, würdest Du aber ohne jegliche "Vorbelastung" an die beiden Systeme gelassen, bin ich mir ziemlich sicher, mit einem Mac würdest Du schneller klar kommen... Zumindest die Dinge die man "üblicherweise" macht.
 
@Yamben: Nein, auch da halte ich gegen. So waren meine ersten Eindrucke von Gnome oder KDE wesentlich angenehmer als mein erster Eindruck an Mac OS.
 
@knirps: Hm, wenn Du meinst. Also ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen jemanden der so gut wie keine Computererfahrung hat an ein Gnome oder KDE zu setzen und zu sagen: "So, richte dir mal Mail ein, Internetzugang bekommst schon hin, und deine Bilder, Termine und Schreibkram bekommste auch alleine hin".... Aber da haben wir dann wohl einfach andere Ansichten und Erfahrungen, was ja auch nicht schlimm ist... :)
 
@Yamben: gut, mit über 20 Jahre Erfahrung spiele ich nicht in deiner Zielgruppe mit.
Aus heutiger(!) Perspektive sehe ich das Einfachheitsargument bei Apple aber nicht mehr. Denn viele Dinge sind einfach gleich. Ob ich nun einen E-Mail Klienten bei IOS, Android oder Windows Phone einrichte, das ist alles vereinheitlicht und überall der weitest gehend gleiche Vorgang. So sieht es auch bei allen anderen Dingen heute aus.
Internet einrichten? Ich habe noch nicht mal mehr Zugangsdaten für meinen Anschluss, Router kommen fertig konfiguriert her... Anschließen, fertig.
 
@knirps: Jau, nun haust du PC - Mac und Telefone durcheinander. Aber das es so nun funktioniert beim Telefon liegt doch am IPhone. Vorher war die Einrichtung einer Email auf einem "Smartphone" eine ganz andere.. :)
 
@Yamben: Ich haue sie durcheinander weil sie letztendlich alle das gleiche sind. Auch das Einrichten am PC oder Apple PC ist nicht wirklich vom großen Unterschied geprägt.
 
@knirps: Hatte mal einige Zeit lang ein MC Book! War sehr zufrieden damit, solange du nur Programme genutzt hast war es durchaus super, was trotzdem immer einen leidigen Beigeschmack hatte und hat "die Preise" von Apple Produkten
 
@knirps: Doch mit Sicherheit. Allein wenn man bedenkt, was für eine Alternative zum PC er mit Apple geschaffen hat. Er hat in dieses Geschäftsgerät "Coolness" gebracht und mit dem iPhone den Smartphone-Markt revolutioniert. Dabei geht es nicht darum, dass er etwas vollkommen Neues gebracht hat, aber darum, dass er die Technologie so umgesetzt hat, dass sie dem einfachen Menschen Spaß macht.

Mein Bruder hatte damals vor dem iPhone schon ein Smartphone...aber das Teil einzustellen, zu bedienen und zu benutzen war ein Hobby! Das hat ihm den Alltag nicht erleichtert^^ Heute gibt es natürlich viele Alternativen mit WP und Android-Geräten, aber damals waren die Alternativen unschöne klobige und schwer zu bedienende Dinger. Da hätte ich meiner Mutter zB noch nicht zugetraut mal mit einem Smartphone umgehen zu können. Darauf beziehe ich mich, wenn ich Jobs als Visionär bezeichne ;)
 
@knirps: Schön siehst du in Gates etwas was er von sich nicht behauptet. Positiver Rassismus oder wie :D
 
@psyabit: Man selber hat in der regel nicht die gleiche Sicht von sich, wie andere ^^
 
@knirps: Denkst du Gates ist bescheiden?
 
@psyabit: Interessante Frage. Das muss man wohl abwiegen mit den Möglichkeiten die er hat und wie er sie nutzt. Als Milliardär würde ich ihn schon als bescheiden bezeichnen. Wenn auch gleich er seinen Wohlstand nicht verheimlicht durch seine Anwesen.
 
@knirps: Seine möglichkeiten nutzt er dreist und ist extrem Machtgeil. Melinda & Gates stiftung sind gross bei Monsanto dabei, BlackWaters hat Gates gekauft naja irgendwie ist mir der Typ unsymphatisch. Da ist mir ein zwanghafter pseudohippi alla Jobs durchaus symphatischer. Wobei mir die Produkte von MS durchaus zusagen ^^
 
@psyabit: Das die Bill & Melinda Gates Stiftung ihre Schattenseiten hat, habe ich hier auch mal geschrieben. Die Minusse gingen in den fast dreistelligen bereich xD
Nur glaube ich, auch wenn man sich für das gute einsetzen möchte, sich mit der dunklen Seite der Macht verbinden muss. Denn Monsanto ist eine Macht die sich auch Gates unterwerfen muss. Wenn er aber, auch mit Monsanto, dazu verhilft das alle Menschen was zu Essen bekommen... soll mir das Recht sein. Am besten er fängt in einem eigenem Land damit an. Denn "Wer nicht arbeitet der soll nicht essen" ist immer noch ganz große Lebenskultur in den USA.
 
@knirps: "Denn Monsanto ist eine Macht die sich auch Gates unterwerfen muss. "Wenn er aber, auch mit Monsanto, dazu verhilft das alle Menschen was zu Essen bekommen... soll mir das Recht sein."

Sorry, aber so viel Blauäugigkeit ist ja kaum noch zu ertragen. Wenn man sich mal wirklich etwas näher mit den Zusammenhängen hinter der angeblichen "Wohltätigkeit" in Sachen Monsanto auseinandersetzt, anstatt sich lediglich vom großspurigen Werbegedöns dieser Unternehmung beeindrucken und einlullen zu lassen, dann sollte man eigentlich recht schnell erkennen, dass mit dem Verkauf des entsprechenden Saatguts an die ärmeren Länder und Regionen, lediglich eine ganz gezielte Abhängigkeit geschaffen werden soll. Denn das genmanipulierte Sattgut muss von den armen Regionen jedes Jahr erneut eingekauft werden, da es sich nicht, wie bei normalen Pflanzen üblich, auf natürliche Weise von selbst vermehren kann. Aber schön, dass Monsantos und Gates das alles unter dem Deckmantel der Wohltätigkeit zu verkaufen versuchen und offenbar immer noch zu viele Leute leicht-oder auch gutgläubig Applaudieren, ohne die diesbezüglichen Sachverhalte mal genauer zu hinterfragen.
 
@KoA: Die USA haben ihr Monsanto und wir Europäer haben Nestle.
 
@knirps: Weder Monsanto noch Nestle verhelfen der Menscheit zu mehr Nahrung.
Im gegenteil - sie verstärken den Druck noch.
Dabei geht es nicht mal gegen Monsantos Genmanipulationen, sondern darum wie sie die Landwirtschaft und Menschen versuchen zu ihren Gunsten zu ruinieren, indem sie sie in eine bedingungslose Abhängigkeit treiben.
 
@psyabit: Mag sein dass die Stiftung wo anders auch eingestiegen ist, aber Sie geben auch eine Unmenge Geld aus für Wohltätige Dinge und machen dies auch öffentlich! Apple macht nur sich selbst und die Aktionäre reich!
 
@Romed: Stiftung ist eine möglichkeit Geld von der Regierung bzw Steuern zu "Schützen". Sie sind von Gesetzt aus verplichtet 5% der "Einnahmen" zu investieren. Die Gates Stiftung hat noch nie mehr als 5% "investiert". Da geht es lediglich darum Geld zu Sparen ;) Gates hat einen guten Richer für Monopol Geschäfte, das ist genau sein ding. Und genau dort "investiert" er. Um Menschenwohl geht es dort niemandem. Was denkst du wiso Gates so reich ist? Weil er Anderen Menschen für lau hilft? Nein er investiert niergens auch nur einen Cent wenn nicht 2 Cent retour kommen. Weshalb du Gates Stiftung mit Apple vergleichst verstehe ich nicht. Die haben nichts miteinander zu tun.
 
@knirps: Ein Beispiel abseits von Apple wieso ich Jobs für einen Visionär halte (wenn das das richtige Wort ist).
Zu der Zeit als Jobs Apple verließ und das kleine CGI-Studio Pixar kaufte übernahm bei Walt Disney ein gewisser Michael Eisner das Ruder.
Eisner, ein "Manager-Typ", schaffte bei Disney ein Klima bei dem die "BWLer" und "Managertypen" das sagen hatten und die Kreativen immer weniger gefördert wurden.
Jobs erkannte wohl dass hier so etwas ähnliches abläuft wie er hier beschreibt:
https://www.youtube.com/watch?v=-AxZofbMGpM
Infolge holte er die unzufriedenen Disney-Kreativen zu Pixar - was dann folgte ist Filmgeschichte:
Während die Trickfilmsparte von Disney, die zuvor während der gesamten Filmgeschichte den Animationsfilm dominierte, total abstürzte, wurde Pixar unter seiner Führung die unbestrittene Nummer 1 beim Animationsfilm.
(Disney brachte bald keine eigenen Animationsfilme mehr sondern nahm Pixar unter Vertrag; 2006 kauften sie Pixar.)

Was imho Jobs zu einem Visionär machte war nicht dass er ein Verkäufer ist (das ist Balmer auch, und der ist kein Visionär), sondern dass er das Potential von Ideen und Menschen erkannte und gut umsetzte.
 
@moribund: Hat für mich aber nichts mit einem Visionären zu tun.
Ich hab das Wort auch nochmal extra nachgeschlagen, Visionär - Vision einer Zukunft.
Jobs hat, soweit ich weiß, nie groß über die Zukunft gesprochen. Visionen hatte er nie kund getan.
Apple war auch nie ein Unternehmen was technische Neuheiten brachte, Apple war und ist ein Unternehmen welches technische bestehende Möglichkeiten gut verpackt. Das ist ein gewaltiger Unterschied.

Jobs war immer ein Mensch der sich mit gegenwärtigem befasst hat. Das Forschen an Technologien hat er anderen überlassen.
 
@knirps: Steve Jobs hat nichts anderes getan, als in die Zukunft zu blicken. Bill Gates hatte die Vison, reich werden zu können, wenn er IBM Q-Dos verkauft, nachdem er es in MS-Dos umbenannt hat. Bill Gates hatte die Vison in einen heiligen Krieg zu ziehen, wenn die Hersteller nicht den Internetexplorer, statt Netscape
verwenden. Bill Gates hatte die Vison, daß Vista "wow" sei, was Herr Ballmer später als den größten Fehler beschrieb. Der Hausmeister mußte sein Unternehmen verlassen, weil er sich geweigert hatte, sauber zu machen.
 
@Z3: "Bill Gates hatte die Vison, daß Vista "wow" sei, was Herr Ballmer später als den größten Fehler beschrieb."

Damit meint er aber dessen Entwicklung und nicht zwangläufig das fertige Produkt. Ich hatte noch Alphas von Longhorn (Vista) getestet, die nach Jahren der Entwicklung komplett über den Haufen geworfen wurden, und wo wieder von vorne angefangen wurde. Die Entwicklung von Vista war eine Katastrophe. Das fertige Produkt unterscheidet sich zum geliebten Windows 7 nur minimal also kann es so schlecht ja nun nicht gewesen sein.
 
@Z3: Seine Vision reich zu werden ist eingetroffen und der wow Effekt kam dann auch nach etwas Optimierung durch Windows 7. Den IE nutzen heute noch sehr viele aber den Krieg führt heute aber Google mit Chrome - wer ihn nicht will bekommt ihn bei jeder Gelegenheit untergeschoben.
 
@bigspid: Elon Musk ist auch ein Visionär.
 
@bigspid: Nicht jeder Visionär ist auch in der Lage seine Visionen verkaufen zu können. Ebenso wird es BWLer geben, die geborene Verkäufer sind.
Dazu kommt noch, dass sich alles erlernen lässt. Das Verkaufen und manipulieren war Jobs nicht in die Wiege gelegt, er hat es erlernen müssen. Auch Cook hat sich in den letzten Jahren auf der Bühne immer besser gemacht - er scheint also lernfähig zu sein.
 
@bigspid: Ich halte es dazu mit der Aussage von Altbundeskanzler Helmut Schmidt: "Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen".
 
@departure: +1 :D
 
@Yamben: ... "Wunderwerk"??? Überteuertes Stück Technik würde eher passen ...
 
@Thaquanwyn: Damals, und ich rede vom ersten IPhone, war es ein Wunderwerk! Völlig revolutionär zu Bedienen und einzurichten und auch nicht zu teuer. Damals hieß die Konkurrenz Nokia Communicator und Blackberry die nicht mal "echtes" Internet hatten. Und ohne Steve Jobs und das IPhone könntest auch Du dich noch nicht mal heute beschweren das nen IPhone viel zu teuer ist, weil es gar keine günstige und gut funktionierende Konkurrenz geben würde... Sei lieber froh das es das IPhone gab und es deshalb überhaut erst Smartphones in der heutigen form gibt... :)
 
@Yamben: Das ganze an Verträge zu knüpfen und der Store war/ist eine super Idee um die Geräte schnell und "bezahlbar" zu verbreiten + zusätzliche Einnahmen zu generieren aber das iPhone an sich war eine typische Weiterentwicklung, hätte Apple es nicht gebracht wäre es eben jemand anderes.
 
@PakebuschR: Unsinn! Damals haben alle gesagt Smartphones "sind fertig" und es würde keinen weiteren Markt geben. Weiterhin wurde auch nach der Keynote von allen gesagt (unter anderem Microsoft) das so ein Gerät völliger Unsinn wäre und kein Mensch dauernd Internet auf dem Handy bräuchte und keiner seine Mails auf dem Handy haben möchte, außer Business-Leute und die hätten ja schon alles was sie bräuchten... Edit: Wie gesagt, guck dir die Keynote mal an, da sind man was die Konkurrenz damals zu gemacht hat. Und den Stand der Dinge gab es schon 5 Jahre...
 
@Yamben: Vor dem Blackberry konnte ich den Geräten nicht viel abgewinnen und waren für mich alles andere als fertig, Touch war dann einfach der nächste Schritt nach den berührungsempfindlichen Tasten, wäre so oder so gekommen aber Apple war halt schneller.
 
@PakebuschR: Die Firmen (Blackberry, Nokia usw.) sagten aber die sind fertig. Kein größerer Markt mehr da, Smartphones braucht man nicht (und vor allem kein Internet auf dem Handy) Deswegen gab es auch so gut wie keine Verträge mit echtem Internet.... Apple hat es geändert (und ja, auch die Verträge mit geändert)... Kannst dich auf den Kopf stellen, ohne Apple wären wir vielleicht heute bei den ersten Smartphones... Und im Nachhinein zu sagen: "Das ist ja die logische Weiterentwicklung" ist immer einfach. Erstens wollte es keiner machen, zweitens kann ich dir auch von vielen Dingen die logische Weiterentwicklung sagen, trotzdem hat leider bis heute keiner ein Holodeck gebaut und massentauglich gemacht.. :-)
 
@Thaquanwyn: Überteuert ist etwas das teuer ist und niemand kauft. Das iPhone ist faktisch nicht zu teuer. Dir Persönlich vielleicht aber das macht es noch lange nicht Überteuert...
 
Das mit den Keynotes ist schon so eine Sache...wenn man sich Produktpräsentationen von Samsung bspw anschaut, wirken die wie Schulpräsentationen gegen Keynotes von Apple. Da legen die schon mächtig Wert drauf.
 
@bigspid: Was bei Samsung vll. auch daran liegen wird, das man versucht etwas zu kopieren.
 
ich bin eigentlich ganz froh über die recht nüchterne Produktanpreisung von/bei MS. Dieses ganze Zelebrieren, beinahe religiöse Getue, finde ich bei Apple schon recht belustigend und zum Teil auch abschreckend.
 
@knirps: richtig.
 
@knirps: Schwierig...ich finde die Ankündigungen von MS auch am professionellsten und (für mich) am besten. Sie sind informativ, aber nicht "überhyped". Aber MS zielt auch nicht darauf ab besonders "cool" und einzigartig zu sein. Das ist einfach dem Firmenimage geschuldet.
 
@bigspid: Ich will auch gar nicht das MS "Cool" ist. Ich möchte nüchterne, informative Informationen über Dinge, die kommen und was sie können. Ich brauche und möchte kein Tamtam drum herum.
Man soll mit einem Produkt überzeigen und nicht mit Oberflächlichkeit.
 
@knirps: Richtig! Hätte es selber nicht besser sagen können^^ (außer das mit den informativen Informationen :P )
 
@knirps: Du bist aber nicht das Maß aller Dinge. Das soll überhaupt nicht böse sein, aber MS versucht nur sehr selten Endkunden anzusprechen. Alleine aus der Zielgruppe ergibt sich eine völlig anderer Art der Präsentation und des Inhaltes einer solchen... :)
 
@Yamben: Sagen wir mal so... Microsoft: 90% Marktanteil aufm Desktop, Apple 8%. Gut, in Sachen mobiles ist der Markt eher umgekehrt, wenn wir aber MS durch Google ersetzen, siehts auch schon wieder anders aus.
Das Maß aller Dinge ist also vom Preis bestimmt. Und daran erkennt man, das Apple es ist, was nicht das Maß aller Dinge als Zielgruppe sucht ;)
 
@knirps: Ne, du hast mich falsch verstanden, glaube ich. Wenn MS was präsentiert, dann geht die Botschaft an Händler, also vornehmlich an Leute mit Grundwissen und Detailfragen. Wenn Apple etwas präsentiert dann ist das vor allem auch für den Endkunden. Daher andere Art, anderer Inhalt, andere Botschaft... Das meinte ich...
 
@Yamben: nun, MS stellt die Streams frei. Jeder der sich dafür interessiert, kann zusehen. Medial findet das große Verbreitung.
Aber gerade das wird MS' Vorstellung auch seriöser wirken lassen. Brot und Spiele für das Folk, genau so ist auch das Niveau von Apple. Sorry, aber bei einer Produktvorstellung gehe ich nicht in den Zirkus, ich erwarte Fakten, Details und tiefgreifendes und Ästhetik interessiert mich da nur sehr wenig.
 
@knirps: Und da sagst du es selber. :) Der Endkunde will etwas anderes, sonst würde Werbung völlig anders aussehen. Und für Apple sind die Keynotes teil der Werbung, weil eben auch für Endkunden zugeschnitten... Der kann das gucken ohne sich zu langweilen :)
 
@Yamben: Nein, das habe ich ganz klar nicht gesagt. Ich bin Endkunde und ich möchte als Endkunde so behandelt werden, wie der Händler. Ich möchte als ein Profi angesprochen werden und nicht als Depp. Apples Vorstellungen empfinde ich als beleidigend, weil ich nicht ernst genommen werde.
 
@knirps: nur dass der Marktanteil bei Desktops mittlerweile irrelevant ist und der Anteil von MS im mobilen Bereich seit Jahren um die 2 % dümpelt.

Das Geld wird mittlerweile mobil verdient - wie Google, Apple, Facebook und andere zeigen.

Was Microsoft aber erkannt hat: das Heil liegt nicht - auch aus MS-Sicht nicht - im Marktanteil des OS, sondern im breiten Angebot der Produkte und Dienstleistungen (Office, OneDrive, Skype, Bing usw.) auf möglichst vielen Plattformen.
 
@SteffenB: Der Markt ist nicht irrelevant. Er hat sich so standardisiert, das die verwöhnten Gewinnorientierten genervt sind, das mit dem PC-Markt kein Hype mehr zu generieren ist. Der PC hat in seinem Wert nicht verloren. Er wird gebraucht, genutzt und auch gekauft.
Da nur die Entwicklung deutlich stagniert ist, da mehr kaum noch benötigt wird, wird natürlich nur dann neu gekauft, wenn kaputt oder zu sehr gealtert ist.
 
@knirps: das Geld wird mit Informationen (Informationsgesellschaft) verdient, der der Privatkunden. Da mittlerweile 1.200.000.000 Smartphones und 300.000.000 TAblets im Jahr verkauft werden und nur 290.000.000 PCs und Laptops ist der Desktopmarkt wirklich für das Geschäft vieler Firmen irrelevant. Und die Verkaufszahlen im mobilen Bereich steigen ja weiter und fallen weiter im Desktopbereich, oder?

Natürlich wird es Desktopsysteme weiter geben - großes Geld wird hier aber nicht mehr verdient. Und wo nicht viel Geld verdient wird ziehen sich Unternehmen zurück, sinken die Investitionen, die Beschäftigungszahlen, die Umsätze, die Aufmerksamkeit potentieller Kunden usw.
 
@SteffenB: Was auch daran liegt, das ich ein Smartphone für 100€ hinterher geworfen bekommen kann, und einen PC/Laptop nicht.
Wenn du glaubst, das die von dir genannten Zahlen alles High-End Produkte sind, täuscht du gewaltig. Der Mobile Markt ist durchtrieben von Billiggeräten wo sicher der große Gewinn nicht gemacht wird.
 
@knirps: der Durchschnittspreis der Androiden liegt bei 240€. Der Durchschnittspreis im Desktopbereich bei ca. 400€.

Das heißt (mit Apple zusammen) 450 Milliarden zu 116 Milliarden , hinzukommen viele, viele Milliarden für Apps, musikstreaming und Co. sowie mittlerweile der große Teil der Milliardensummen, die Facebook und Google einnehmen und und und...Zubehör, Fitness-Gadgets usw....alles alles im mobilen Sektor. Mobiles bezahlen nimmt gerade Fahrt auf, homeautomatisierung und Gesundheit ...alles, alles im mobilen Bereich. Es geht doch nicht nur im die Geräte! Die desktopplattofrm spielt bei Umsätzen und zukunfktsmärkten einfach keine Rolle. Punkt!

Und Laptops von lenovo bekommt man auch schon für einen Androidenpreise (ab 250€ ) hinterher geworfen.
 
@SteffenB: Du wirst recht schnell aggressiv wenn du deinen Standpunkt nicht durchgedrückt bekommst, mh?
Für dich ist das nicht mehr relevant und dann ist das so... Naja. Vll. muss man so auftreten wenn man wie du im Internet vertreten ist.
 
@knirps: wüsste nicht, wo ich agressiv bin. Bin ruhig, esse nebenbei Pizza und versuche dich vom Stand der Dinge zu überzeugen.

Ich versuche dir doch nur zu erklären, warum sich die Dinge so entwicklen wie sie es tun. Desktop-Systeme sind absolut notwendig. Und es wird sie noch lange geben. Aber es wird dort eben kaum mehr Geld verdient. Natürlich nur im Vergleich zum mobilen Sektor. Ansonsten ist es - für sich allein genommen und ohne Betrachtung und Bezugnahme auf andere Märkte - ein großer Markt.

Der Zug fährt aber seit Jahren in eine andere Richtung. Nur darum geht es mir. Es ist doch völlig egal, ob du den Markt relevant oder ich irrelevant finde. Aber Fakten wie Umsätze und Gewinne, Verkaufszahlen und Produktregistrierung lassen sich nicht wegdiskutieren.
 
@SteffenB: Das Problem bei ihm ist, sobald man ihm erklärt, wieso und warum er halt einer Meinung nach kein Recht hat, ist er automatoisch der Meinung, dass der andere agressiv ist. Ist wahrschinlich irgend so ein psychisches Ding ....
 
@SteffenB: Du hast sicherlich recht mit deinen Argumenten. ABER ^^ du vergisst, dass auch im normalen Desktop Bereich Anwendungen (Apps) verkauft werden. Sicherlich verdient daran nicht unbedingt der Hersteller der Plattform mit. Aber der Markt von Desktop Programmen ist Riesig, allein schon die Software die Tausende Euros kosten.

Jedenfalls in deiner Zusammenfassung der Märkte mit Apps im Mobilen Bereich, solltest du auch Desktop Programme im Desktop Bereich auch mit erwähnen.
 
@daaaani: ich weiß, ich weiß...ich habe ja nur den Markt für Desktops (inkl. Anwendungen) in Relation zum mobilen Bereich (in Anwendungen, Gadgets und Co.) setzen wollen. Natürlich wird im Desktopbereich auch viel Geld umgesetzt und auch verdient. Aber in Relation zum mobilen Bereich ist das eben nicht der Fokus der Entwicklungen. Desktop- und Laptopsysteme haben von den Verkäufen in 2014 gerade einmal 12,5 % ausgemacht - Tendenz weiter sinkend. Und dann ist doch klar, wohin die Aufmerksamkeit von anderen Anbietern geht: Google, Facebook, App-Entwickler, selbst Finanzdienstler und ähnliche.

Natürlich gibt es im desktopbereich mehr teure Spezialanwendungen (CAD, SAP, Grafik und Co. - um ein paar Bereiche zu nennen). Aber das dürfte sich in etwa die Waage mit den 10 Milliarden halten, die in den mobilen App Stores verdient werden, lass es 20 Milliarden sein, oder 50 - es spielt keine Rolle. Die Umsätze im mobilen Bereich sind so gigantisch und weiter rasant steigend, dass es vergleichsweise egal ist. Nur mal so: Der Umsatz von Apple ist höher als der von Microsoft, Google und Intel zusammen. Und Apple verdient fast alles Geld im mobilen Bereich. Ähnlich bei Samsung. Die machen ganz viel, das Geld verdient aber der mobile Bereich (noch). Google, Facebook verdienen überwiegend mobil. Streamingdienste fast nur mobil. Eine endlos Kette. Vergiss nicht, der Markt für Smartwatches und Co. wird dieses Jahr in die Höhe schnellen, gleiches bis 2020 für das Internet der Dinge...alles ohne Beteiligung der Deskopsysteme und weitestgehend ohne Beteiligung von Microsoft.

Hier bei Einfuture bekommt man allerdings aufgrund der Fülle an Beiträgen aus dem Desktopbereich (jeden Tag eine Meldung zu Windows 10 z.B) den Eindruck, dass wäre der boomendste Markt überhaupt. Es gibt viel zu wenige Beiträge aus den boomenden Bereichen.
 
@daaaani: Mag ja sein, dass es auch Apps für Desktops gibt und der Markt prinzipiell groß ist.
Aber.....der Markt für Apps im mobilen Bereich ist weitaus größer. Wir haben heute unsere Daily-User-PCs immer dabei, von normalen Telefonen kann man doch nicht mehr reden.
Meinen iMac nutze ich neben der Arbeitszeit am Tag vielleicht 1-2 Stunden....mein Smartphone hingegen 8-10 Stunden am Tag, weil ich es immer dabei habe.

Im mobilen Bereich spielt MS de facto keine Rolle...das hat auch mit dem schlechten Image von MS im PC-Bereich zu tun. Betriebssysteme und Officeprogramme für mich als normalen Anwender bekomme ich gratis bei Apple oder anderen Quellen und wenn MS versucht, hier noch Geld für die eigenen Produkte zu verlangen, dann werden sie mMn in spätestens 5 Jahren damit endgültig gescheitert sein.

Es hat schon einen Grund, warum MS derzeit seine Lumix-Modelle quasi verramscht, um auf Teufel komm raus Marktanteile zu generieren und die Neukunden zu ködern. Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen, dass MS-Produkte im mobilen Bereich gerade wegen der grottigen Apps keinen Fuss in die Tür bekommt, von der nicht-intuitiven Bedienung der Geräte einmal ganz abgesehen.

Und im Desktop-Bereich gehen die PC-Verkäufe stetig bergab....minus 4 oder 5% im Schnitt jedes Jahr. Nur Apple steigert seine Verkäufe und damit Marktanteile....zwar auf derzeit bescheidenem Niveau, aber immerhin. Da wurden Kunden mit iPhone und iPad angefüttert und sind zufrieden. Ergo wird bei der Neuanschaffung eines PCs auch ein Mac in die Betrachtung mit einbezogen.
 
@SteffenB: "spielt bei Umsätzen und zukunfktsmärkten einfach keine Rolle. Punkt!"
Genau, Punkt. Was anderes ist für dich indiskutabel.
 
@knirps: Wenn man jemanden zitiert, sollte man der Fairness halber nicht nur einen Satz wie es einem passt abschneiden. Hättest du den ganzen Satz zitiert oder sogar den Absatz wäre der Zusammenhang deutlich geworden und auch das der Abschluss mit "Punkt!" nicht übertrieben ist. Es ist nun einmal wie es ist. Und Entwicklungen kannst du nicht wegleugnen. Es ist ein krasser Umbruch im Gange (z.B. nur 12,5% Desktopsysteme + Laptop an allen Verkäufen) und ich denke da kann man schon mal "Punkt!" sagen und du musst nicht beleidigt sein...Falls "Punkt!" zu hart war tut es mir leid.
 
@Supereagle: zu den Apps...selbst die WhatsApp ist unter Windows Phone grottig. DA sie sowohl unter iOS als auch unter Android ganz gut ist und mehr Funktionen hat kann ich mir nicht recht vorstellen, dass das an WhatsApp liegt. Aber auch die eingebauten Apps sind nicht gut...Allein schon diese Mini-Blindendpunkte für das Menü. Auch die Tastatur hat ein komisches Format: hohe schmale Tasten - regelmäßig greif ich daneben (bei iOS und Android fast nie), weil ich - mein Augenfehler - von der Höhe instinktiv auf die Breite schließe. Dann diese unruhigen "Live Tiles" die ich bisher noch bei jedem ausstellen musste. Und der dürftige Funktionsumfang der Apps im allgemeinen.

Wird das alles mit Windows 10 nicht besser, dann "Gute Nacht!" für Microsoft im mobilen Bereich. Im Moment auf Smartphones im Vergleich zu Android und iOS fast unbenutzbar im täglichen Gebrauch.
 
@SteffenB: Mir war nichts zu hart, ich habe nur festgestellt das du deine Gangart geändert hast ;)
 
@SteffenB: Du solltest mal einfach die Zahlen ansehen, dann wird Dir auffallen, daß der mobile App-Markt aller App-Stores zusammen (2015 vorr. ca. 40Mrd $) bei fallenden Zuwachsraten gerade mal etwas mehr als 10% des Enterprise Software Marktes (2014 314 Mrd., 2015 vorr. 335) ausmacht und mit jährlich ca. 5-6% wächst, also wesentlich schneller als der gesamte IT Markt incl. mobile mit nur ca. 2,5%. Da fehlen dann noch die ganzen Betriebssysteme & Office Anwendungen für PC's mit ca. 50 Mrd. alleine von MS.
Vor allem sollte man sich klarmachen, daß der ganze mobile Hype nur durch die so verpönte und 'im falschen Zug' sitzende PC- und Server-Hardware möglich ist.
Oder hast Du schon mal einen iPhone-Server mit 40 TB Datacenter dran gesehen?
70-80% des ganzen mobilen auf einem Wegwerf-Markt basierenden Umsatzes findet im Consumer-Bereich statt.
Die Mobil-Blase wird irgendwann wie die Internetwerbeblase vor 15 Jahren platzen, wenn die Leute sich das 3. Smartphone im Jahr nicht mehr leisten können, weil die Ressourcen dafür aufgebraucht sind, oder sie merken, daß das iPhone 10 genau das gleiche kann wie das iPhone 9, nur mit anderer Zierleiste.
 
@victor9000: im Bereich Enterprise Software sind auch sämtliche Serveranwendungen und Server-OS enthalten und vor allem der ganze Bereich der Finanzunternehmen und Börsen. Der macht einen großen Teil davon aus? Hat das für dich wirklich mit Desktop zu tun???

Noch einmal für dich: Es geht nicht darum, ob im Geschäftsbereich Zuwachsraten da sind. Denn dort hast du wenig Lizenzen zu hohen Preisen und viele Spezialanwendungen (vor allem im Banken- und Finanzbereich wird da viel Geld ausgegeben). Das hat doch aber rein gar nichts mit dem Desktopbereich an sich zu tun. Du kannst doch nicht Businessanwendungen, beherrscht von relativ wenigen Unternehmen vergleichen mit dem Gesamtmarkt der mobilen Geräte und Anwendungen.

Du muss natürlich den Desktopbereich und den mobilen Bereich vergleichen - wie das ja von allen Experten (kommt ja nicht von mir) seit vielen Jahren gemacht wird.

Und du meinst, mobiler Bereich heißt einfach Smartphone, echt? Ich schrieb ja, was dazu zählt:
- Natürlich Smartphones, Tablets und Smartwatches
- Fitness-Gadgets und viel, viel Zubehör an Geräten und Apps
- Sämtliche Umsätze von Providern in diesem Bereich
- Große Teile der Umsätze von Cloud-Diensten
- Autosysteme mit mobilen Verbindungen
- Immer mehr Haushaltsgeräte zählen dazu (Internet der Dinge, schon gehört?)
- Krankenkassen und Versicherungen mit entsprechenden Angeboten (Bonusprogramme bei Nutzung von Fitness-Gadgets z.B.)
- Skype und Co
- Facebook und Google machen den größten Teil der Umsätze mobil

Diese Liste könnte man endlos fortführen.

ES GEHT EBEN NICHT UM DAS 3. IPHONE...
 
@SteffenB: nein, in den Zahlen, die ich genannt habe, ist die Datacenter-Software (Server-OS, Datenbanken etc.) nicht enthalten. Das sind dann nochmal 140 Mrd. $. Was ich beschrieb ist nur der Desktop-Bereich.
Wieso kann ich Business-Anwendungen nicht mit dem mobilen Bereich vergleichen? Sie sind der Haupt-Grund, warum Computer im geschäftlichen Umfeld gekauft und benutzt werden und wo das Geld im IT-Bereich verdient wird. Ohne diese ist der gesamte mobile Bereich mausetot.
Hochwertige Inhalte werden nunmal nicht mit Mobil-Devices generiert und zur Verfügung gestellt (und damit meine ich nicht Youtube Videos).
Hast Du schon mal jemenden gesehen, der Rechnungen mit dem iPhone schreibt.
Der Privatbereich ist in dem Zusammenhang auch in Hinsicht auf Gewinne uninteressant. Dort werden die PC-Käufe sicher weiter zurückgehen, weil die meisten Leute eh nur im Internet rumsurfen und ab und an ne Mail schreiben.
Du mußt mir nicht erzählen, was alles zum Mobilbereich gehört, ich bin in der Branche tätig und biete auch mobile Lösungen an, allerdings ausschließlich für Geschäftskunden.
Der ganze Bereich, den Du da nennst ist fast ausschließlich privat, wenn man mal von den fragwürdigen Späh- & Überwachungs-Apps/-Devices im Fitness & Gesundheitsbereich etc. absieht.
Cloud ist für viele Firmen ein No-Go und oft nur umgelabelter alter Wein in neuen Schläuchen (wie z.B. Viren-Updates aus der 'Cloud' - hieß früher einfach Update-Server und ist immer noch nix anderes.)
Das 'Internet der Dinge' z.B. produziert zwar schon seit Jahren wie so viele Hypes viel heiße Luft, aber keinen Cent Gewinn.
Internet-Provider verdienen ihr Geld nicht mit mobilen Anwendungen, die produzieren nur Traffic und bringen kaum Geld. Es hat schon einen Grund, warum ein Telefon-Anbieter nach dem anderen von noch größeren geschluckt wird.
Das Geld bringen die Business-Kunden, die mit ihren 'veralteten' nicht-mobilen Systemen schnelle Leitungen brauchen und kräftig dafür bezahlen.
Der von Dir genannte Bereich wird von ganz wenigen großen Unternehmen (eben Google, Facebook, Apple, Amazon etc.) beherrscht, genau das, was Du fälschlicherweise von den Business-Applikationen behauptest. Und nur
die verdienen wirklich Geld damit. Von 'App'-Entwicklung können nur vergleichsweise wenige Entwickler ihr Dasein fristen.
Von Business-Kunden leben hunderttausende von Software-Firmen, nicht nur ein paar ganz große.
 
@knirps: Jeder macht es doch für seine Kundschaft am besten. Apple gehört der Consumer Teil, MS der Business Teil und Google versucht überall Fusszufassen damit Sie ihre Werbung schalten können. Dementsprechend sind die Presentationen aufgebaut. Ich finde es machen alle toll. Ausser der Schmid von Google, der ist ja wirklich ein Pfosten, sorry mir dreht sich bei dem Typ den Magen um.
 
@knirps: Hast du eigentlich Hobbys, also etwas was du gerne leidenschaftlich machst? Jetzt stell dir vor, du kannst eines Tages damit Geld verdienen. So, jetzt stehst du auf der Bühne und musst dein Produkt vorstellen: Würdest du wie ein Langweile die Daten herunterrattern oder das ganze überzeugend vorstellen, weil DU davon überzeugt und begeistert bist?

Ich bin mir ganz sicher, du würdest dich für das zweite entscheiden. Manche mögen das zwar religiöse Getue und peinlich nennen, aber das wäre mir schon lieber als die anderen Ideologien...

Ich will dich jetzt nicht überzeugen, Apple Keynotes super Klasse zu finden (Ich selbst fand einige Stellen auch zum fremdschämen), aber ich habe das mal versucht aus Apples Sicht darzustellen...
 
@gola: Wenn ich eine nerdige Leidenschaft habe, muss ich mein Produkt auch nerdig verkaufen.
Jobs hat kein Produkt für Nerds geschaffen, Jobs hat ein Produkt fürs Ansehen geschaffen. Apple ist nie ein Unternehmen gewesen was alle ansprechen wollte, Apple spricht Menschen an die Wert auf das äußere Legen.
Microsoft stellt seine Produkte so vor, wie ich das auch für richtig und sympathisch finde. Bei Apple kommt mir keine Sympathie auf. In sofern funktioniert die Apple Philosophie bei mir nicht und würde sie selber auch nicht anwenden.
 
@gola: Klar, die eigene Begeisterung kann man immer besser präsentieren, als etwas gespieltes. Jobs war ein Fall für sich und für Privatleute war das auch schön und interessant gemacht. Aber um Geschäftspartner zu finden, sind nüchterne Informationen besser geeignet, da man ihnen die Arbeit abnimmt anschließend groß filtern zu müssen
 
@bigspid: da kann ich dir leider nicht recht geben, da jeder Privat Anwender auch ein Geschäftsanwender ist. Ich sehe es leider jeden Tag in der Firma. Der erste Entscheid, weg von Blackberry, hin zu iPhones wurde vom Management beschlossen, da sie privat iPhones hatten und es ihnen gefallen hat. Ich kämpfe jetzt seit ca. 4 Jahren darum endlich wieder weg von den iPhones zu kommen und in 98% der Fälle hat es auch geklappt. Lediglich das Management konnte ich noch nicht überzeugen.
 
@knirps: weshalb verkauft ein Unternehmen gut? Wegen guter Produkte? Blödsinn! Wegen gutem Marketing! Es interessiert die Masse überhaupt nicht, ob ein Produkt technisch besser ist, sondern wie gut sie sich angesprochen fühlen! Verkauf passiert im Kopf des Kunden und nicht mit der nüchternen Darstellung von Zahlen und Fakten!
 
@SteffenB: Das ist leider die heutige Wahrheit die du anspricht. Man muss die Menschen dumm halten, damit sie etwas kaufen. Die Masse interessiert sich schon, man gibt ihr nur nicht genug um Anforderungen zu stellen.
Man muss die Masse blöd halten um sie auch weiterhin begeistern zu können, dieses Konzept hat Apple sehr früh verstanden und ausgeübt.
 
@knirps: naja, nicht ganz. Ich hab das hier schon mal geschrieben: fast keiner, den ich kenne, interessiert sich für die technischen Details seiner Geräte. Damit will sich kaum jemand beschäftigen. Und daher zählt das "gute Gefühl" das Richtige gekauft zu haben. Und das versteht Apple sehr geschickt zu vermitteln und zu nutzen. Das hat nix mit dummen Leuten zu tun, sondern mit stinknormalem Marketing, wie du es jeden Tag im TV oder in Zeitschriften siehst.
 
@SteffenB: Weil die Menschen so erzogen worden sind, sich nicht dafür zu interessieren. Warum auch? Alles wird schön benutzerfreundlich gemacht, so das man keine Fragen zu stellen hat.
Die Geräte werden plombiert, Akkus verklebt, stets so, das du so wenig wie Möglich die Chance hast, zu verstehen was da eigentlich los ist. Denn du sollst nicht interessiert sein, schon gar nicht klug, du sollst neu kaufen.
 
@knirps: das mag sein. Aber es macht auch einfach für den Kunden keinen Unterschied! Für dich sicher, für die meisten nicht. Und darüber kann man jetzt jammern oder als Firma sich darauf einstellen.
 
@SteffenB: Als Firma möchte ich dumme Kunden, also verkaufe ich sie auch so.
 
@knirps: nein als Firma möchte ich Umsätze und Gewinn erzielen. Daher schaffe ich Schlagworte, ein gutes Gefühl, gucke, was für den Kunden relevant ist, vereinfache die Botschaften. Wenn man ein Produkt erklären muss, hat man den Kampf um die Kunden schon verloren. Wenn man mit Leistungsdaten vergleichende Werbung betreiben will hat man den Kampf schon verloren. Wenn man meint, das eigene Produkt ist das beste und wird sich deshalb am Markt durchsetzen hat man den Kampf schon verloren. Marketing funktioniert so nicht und das hat auch nichts mit Dummheit von Kunden zu tun.

Kein Mensch kann ein komplexes technisches Gerät über Leistungsdaten verkaufen. Das geht nur über Werbebotschaften.
 
@SteffenB: Also ist Apple dass RTL der IT?
 
@klein-m: vielleicht, interessanter Vergleich. Ich versuche noch nur zu vermitteln, dass - ganz wertungsfrei - Marketing in der Regel wichtiger ist als das Produkt selbst. Natürlich muss das Produkt mithalten können - das war es dann aber auch schon.
 
@knirps: Naja...dann sind wir alle dumm, weil wir alle etwas von irgendwelchen Firmen kaufen. Auch von Firmen, die ihre Produkte bewerben. Dann gehts es wohl nurnoch darum, wer dümmer ist als andere.....
 
@Z3: Ich glaube kaum, dass sein Problem Werbung an sich ist, sondern die Art, wie geworben wird...
 
@klein-m: Die Art ist im Grunde mit einem Satz erklärt..."zieh die Leute so über den Tisch, daß sie die Reibungsenergie als Nestwärme verstehen"...fertig. Ist das ein moralisches Problem Apples? Überhaupt nicht...wenn man davon ausgeht, daß Erfolg Recht hat. Ich selbst besitze auch garnichts (mehr) von Apple. Aber...ich finde Appleprodukte wunderschön.
 
@Z3: Erfolg hat kein Recht. Zumindest nicht, wenn Recht und Richtig im Einklang sein soll.
 
@knirps: "Man muss die Menschen dumm halten, damit sie etwas kaufen."

Ich denke du machst hier einen Denkfehler. Es ist nun einmal die Bittere Wahrheit, dass die Mehrheit der Menschen recht einfach gestrickt ist. Apple macht niemanden dumm, im Gegenteil. Apple hat es verstanden die niedrigensten Gefühle und Begierden in einer großen Masse der Menschen anzusprechen. Und das machen sie wirklich perfekt! Wenn man sich den Großteil der Werbespots im TV anschaut, dann merkt man, dass Sie da die Kunden teilweise wie Kinder ansprechen. Die erklären teilweise Dinge/Funktionen in einer Sprache wie ich nicht mal mehr mit meinen 13 Jährigen Neffen reden würde. Und genau das ist das was die Mehrzahl der Menschen versteht. Erstaunlicherweise vom Manager bis zur Puze.

Die Werbespots von Microsoft sind auch nicht schlecht, aber ich denke mir da öfters das könnten die auch besser erklären. Oder überhaut mal Möglichkeiten aufzeigen. Die Werbeabteilung von Microsoft ist der von Apple haus hoch unterlegen.
 
@daaaani: Nein, sorry, kann ich so nicht unterschreiben, ist nicht mein Eindruck. Allerdings ist es auch nicht mein Minus.
Die Werbespots von MS sind typisch amerikanisch. Ansprechen tun sie mich damit auch nicht.
 
@knirps: Es ist das Recht eines jeden, die Dinge so zu finden, wie es ihm beliebt. Wobei dies immer von den eigenen Möglichkeiten abhängt.
 
Ich persönlich bin davon überzeugt, daß man einmal über Bill Gates etwas ganz anderes erzählen wird, als man über Steve Jobs sagen kann. Dies hat nichts mit den unterschiedlichen Persönlichkeiten ansich zu tun. Brent Schlender kannte Steve Jobs und Bill Gates viele Jahre lang und hat ihre Wege und Beweggründe begleitet. Feststellen kann man jedenfalls, das Bill Gates auch an Apple gescheitert ist. All seine Grabenkämpfe konnten nicht verhindern, daß Apple aktuell das wertvollste Unternehmen der Welt ist und dies ist nicht zuletzt das Vermächtsnis von Steve Jobs.
 
@Z3: Nein, das ist der Irrsinn des Kapitalismus. Apple ist ein bis ans Maximum aufgeblähtes nichts. Apple bekommt diesen Wertzuwachs zugeschrieben, weil sie jedes Jahr aufs Neue eine treue Klientel von Konsumzombies haben denen man Phones zum drei- oder vierfachen des Einkaufspreises nicht nur andrehen kann sondern muß, weil sie vor den Läden zelten. Niemand hat es bisher geschafft so viele Kunden dauerhaft so krass zu domestizieren wie Apple es tat. Total uniformiert glauben sie auch noch, sie seien die Individualisten.
 
@Chris Sedlmair: Ich führe keine idiologischen Grabenkämpfe. Apple ist aktuell das wertvollste Unternehmen der Welt. < Punkt Was mir sympathisch ist, sind Menschen mit Visionen und Charakter. Für mich war Steve Jobs so ein Mensch. Ich kann Dir aber sagen, daß ich weder Sklaverei gut heisse, noch habe ich irgendwelche Abitionen jemals campen zu wollen.
 
@Z3: Steve Jobs hatte aber auch das nötige Glück (verdientermaßen wohl). Exakt zwei mal...

- iPod Touch1 und sein 2G-Klon iPhone 1 im Jahr 2007 ...konnten wahrlich nichts Besonderes. Sie waren gut designt. Und war allem hat Apple das wohl erste wirklich gute Touch-Display verbaut.

- nachgeschoben der App-Store. Ich fragte mich damals, was das soll. Ich konnte doch schon lange Programme kaufen und auch meinem Smartphone installieren. Apple hat genau den Nerv der Zeit getroffen.

Der Rest der Produkte, des Erfolges ist nur noch Evolution. Ein großes iPhone (iPad) ist für mich eine zwangsläufige Abwandlung eines erfolgreichen Produkts. Wie auch das hervorragende Zusammenspiel der Geräte innerhalb des Micro-Ökosystems für mich nur logisch und - verhältnismäßig - "einfach" ist.

Ohne iPod / Iphone und App-Store würden heute wohl so viele Menschen über Apple reden wie anno 2000.

Zwei Produkte zur richtigen Zeit - aber das hat ja auch gereicht. ;)
 
@44quattrosport: hinzu kommt, dass das iPhone die Technickentwicklung der Mobiltelefone um mindestens 6 Jahre zurückgeworfen hat. Was das iPhone 4 an Funktionen hatte, hatte mein VPA Compact schon 2002. Nur eben nicht so ne schicke Bedienoberfläche. Was für tolle Technik wir heute hätten ohne iPhone.
 
R.I.P. Steve. Bill hat, wie es in der Überschrift schon steht, mit seiner Sichtweise von sich vollkommen recht. Gates ist "nur" der Frickler. Geschmack hatte er nie. Umso unglaublicher ist es, dass es MS nicht besser mit seiner Software hinbekommt, sie leichter und anwenderfreundlicher zu erstellen...
 
@wingrill9: "leichter und anwenderfreundlicher" - das ist auch der Grund weshalb die meisten Windows einsetzen.
 
@PakebuschR: Achse, weil sie es NICHT ist...? Meinst du unter dem Motto: Das letzte Abenteuer der Menschheit ist der Computer... So abenteuerlich soll auch die Software sein? :-)
 
Absolut Korrekt. Wenigstens hat Bill den schneid das sich einzugestehen. Steve Jobs war innovativ, hatte zukunftsweisende ideen. Alles was Microsoft bis heute fehlt.
 
@Smilleey: Apple hat selbst nichts entwickelt. Alles an Hardware wurde nur kopiert von anderen.
 
@jediknight: Du meinst "Alles an Hardware wurde nur eingekauft von anderen" ;)
 
@jediknight: und bedienbar gemacht!"" Und genau das ist das warum leute apple lieben und das ist gut so, die zeit der nerds ist vorbei, auch wenn das gerade hier die wenigsten wahr haben wollen
 
@Smilleey: Apple bedient verglichen zu MS ein extrem schmales Spektrum an Anwendungsbereichen. Oder schonmal einen professionelle MacOS-X-Server gesehn?
 
@bigspid: Ja, ein MacOS-X-Server der fünf iPhones auf einmal managen kann ;-)
 
@h2o: haha genau^^
 
@Smilleey: Innovativ waren beide in den Anfangsjahren nicht. Sage nur Xerox. Auffällig bei Apple ist, dass man alle Ihre verbesserten Produkte irgendwann in der Vergangenheit findet. Tablet präsentiert von Gates 2002 usw. Die Leute stur behaupten das sich das nie durchgesetzt hat. Weil wir nur den Consumer Bereich im Blick haben. Aber im Industriellen Bereich hatte sich das Tablet durchaus durchgesetzt. Nun ja die Chinesen sind ja auch imo erfolgreich, obwohl die auch nur Kopieren können. Scheint ne menschlicher Spleen zu sein.
 
Hmmm, ich mag Bill Gates und ich mag auch Typen wie Steve Jobs. Also so richtige Ellbogentypen die kämpfen, um ihren Egoismus durchzusetzen. Verluste zählen nicht. Und die folgenden Zeilen sind vielleicht nur für mich gültig, aber halt gültig - in kleinem Raum.

- Gates WAR ein Visionär, er konnte aber halt nix zuende denken weil er die nächste Idee verfolgt hat UND er ehr in seinem Konzern beschränkt war. Er hatte sehr gute Ideen in einem sehr großen Spektrum (Tablet, Handy, mp3, Hardware) aber eben nicht zur richtigen Marktreife. UND ohne gute Außendarstellung.
- Jobs hatte einen sehr guten Blick für die Bedürfnisse der potenziellen Kunden, hat viel beobachtet und ist dann mit viel Risiko und mit voller Kraft in einen Markt und hat alles vereinfacht, was bei MS noch kompliziert aussah. Und die Art, wie der Konzern zu seiner Zeit Produkte schmackhaft gemacht hat ist mehr als klasse. Sie haben angefixt, sie haben ein Lebensgefühl vermittelt, sie haben Rolls Royce gespielt und gewonnen.
Mir persönlich ist Gates (MS) lieber, aber den Markt, den Jobs ganz alleine geschaffen hat - die Produkte stehen außen vor, die müssen sowieso gut sein - ist mit menschlichen Maßstäben nicht zu beurteilen. Er hat Großes geschaffen, er hat ein "Universum" geschaffen, wobei das Gates'sche Alltagsgeschäft viel wertvoller ist. Außer an der Börse.
 
Ähnliche Äußerunge hat es von Herrn Jobs wohl eher kaum gegeben. Charakterliche Größe findet durch Bescheidenheit und nicht durch Arroganz Ausdruck.
 
Diese Feststellung ist aber nicht negativ, denn wer will schon auf einer Stufe mit Sektenführern stehen ?
 
@marcol1979: zahl du brav Kirchensteuer an deinen Sektenführer ;-)
 
wunderschöner film, auch wenn schon mehrmals gesehen. da steckt einfach ehrlichste und brutalste überzeugung dahinter - aus dem herzen gesprochen. sympatisch und mitreissend.

wer die biografie gelesen hat weiß, was ich ausdrücken will.
 
Dieses ewige gehype um den typen geht aber nach ner zeit auch irgendwie aufen Sack. Ist doch nur weil Apple die welrtvollste Marke der Welt ist. Und wenn es jetzt ein anderes Unternehmen wäre, wäre dessen Person der King aller Kings.
Immer dieses ewige bejubeln.
Ja, er hat was erreicht und die Welt mit sicherheit ein wenig leichter und innovativer gestaltet, aber irgendwann ist auch jut.
 
@Place.: komisch das frag ich mich bei jedem fussball spiel warum da jemand bejubelt wird? Sehr einseitige sichtweise hast du da""
 
@Razor2049: jo eben wie du schon sagst. Beim Fussball frag ich mich das genauso.
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