GOLD-Projekt will viele Gigabit durch die Kupferdrähte pressen

Da die alten Kupfernetze wohl auch in Zukunft noch die Internet-Anbindung zahlreicher Nutzer gewährleisten müssen, arbeiten Forscher daran, immer mehr Bits durch die dünnen Drähte zu pressen. Aktuell können sie dabei einen weiteren Erfolg verbuchen ... mehr... Internet, Daten, Netzwerk, Router, Dsl, Kabel, Ethernet Bildquelle: secretlondon123 / Flickr Internet, Daten, Netzwerk, Router, Dsl, Kabel, Ethernet Internet, Daten, Netzwerk, Router, Dsl, Kabel, Ethernet secretlondon123 / Flickr

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wie störanfällig ist das ganze? ich meine geschwindigkeit ist eine sache, aber ich muss ehrlich sagen, dass ich noch nie eine wirklich störungsfreie dsl verbindung hatte, an 3 wohnorten. mich nervt das aktuell fast mehr als der lahme speed.
 
@Mezo: Naja, die Genauigkeit der "Sender und Empfänger" wird auch immer besser, dies für mehr Geschwindigkeit bei gleichbleibender Qualität zu nutzen liegt nahe.

Was sind bei dir denn "Störungen"? Ich hatte noch nie Probleme mit z.b. falschen Daten-Übertragungen (CRC) o.ä. Ab und an mal bei Videostreams ein paar Artefakte, aber verschmerzbar gering.
 
@dognose: genau, crc ist das stichwort ;) und ne menge menge fec fehler, die natürlich nicht ganz so schlimm sind.

damit habe ich aber noch glück. an meinem alten wohnort hat mir jeder telefonanruf die verbindung unterbrochen und solche geschichten.
 
@Mezo: Bei uns hatte ein defekter Splitter solche Muster verursacht. Betreibst du den Anschluss mit Splitter? Erhält dieser extern Strom oder über die Telefonleitung?
 
@floerido: ist mittlerweile ein ip anschluss, sogar mit neuer dose.
 
@Mezo: Dann ist vielleicht das Modem des Routers schuld. Mitunter hilft es auch, den Kupferdraht in der Telefondose mal an den freien Spitzen abzuzwicken und neu abzuisolieren, sowie gefalls eine neue Dose zu verbauen. Alleine die beiden letzten Maßnahmen haben bei mir eine Verbesserung der Situation gebracht.

Ich habe zudem eine 7390, nicht gerade für das beste Modem bekannt. Die 7490 soll hier besser sein.
 
@Thunderbyte: Stimmt schon. Bin auf das 3390 (ist bekannt dür ein besseres Modem) und war auf 16MB/s (vorher 12MB/s) bei einer 20er Leitung
 
@Mezo: Welches Modem verwedest du? Eine Fritzbox?
 
@Abbadon: ich hatte über viele jahre eine fb 3270 und seit einem monat einen speedport von der telekom. ist aber absolut identisch von den werten.
 
@Mezo: Ich kann nur raten dir einmal ein gutes Modem zu kaufen/leihen. Dein "lahmer Speed" deutet darauf hin, dass du einen ADSL(2) Anschluss hast. Ich kann dir nur ein Thomson Speedtouch empfehlen. Die Dinger werden nicht mehr wirklich gepflegt, haben aber meiner Erfahrung nach ein wirklich gutes ADSL(2)-Modem.

An meinem früheren ADSL-Anschluss hatte ich eine Fritzbox 7390. Dessen Modem hat immer wieder die Verbindung verloren und konnte dank RAM ca. 4 Mbit/s aus der Leitung holen.

Das Speedtouch (ich hatte ein 546i) konnte aber 6 Mbit/s (Fullsync) herausholen und das sogar ohne Verbindungsabbrüche.

Da manche Speedports die gleiche Hardware wie die FB enthalten, würde ich dir eben raten bei Ebay mal danach zu suchen. So teuer sollten die nicht sein. Eventuell kannst du es dann als Modem vor der Fritzbox betreiben.
 
@Abbadon: nein, der speed ist bei mir nicht das problem. pingschwankungen sind das problem und teilweise auch extrem langsamer seitenaufbau und dienste wie youtube und twitch die extrem lahm und fast nicht benutzbar sind. wobei ich denke, dass die meisten probleme daher kommen, dass die telekom sich weigert direkt mit de-cix zu peeren. beweisen kann ich es nicht, aber ich habe schon tests mit einer hsdpa verbindung gemacht und dort läuft alles wie geschmiert bei einer viel geringeren bandbreite.
 
@Mezo: Ja, das Peering bei der Telekom ist in den letzten Jahren echt schlecht geworden. Bin froh, dass ich primär an einem Easybell-Anschluss hänge und nur ab und zu über einen Telekom-Anschluss online gehen muss ;)
 
@Abbadon: Bullshit. Das Peering wird immer besser: http://heise.de/-2534562
 
@Mezo: Was sind bei Dir "Pingschwankungen". Da gibt es ja sehr unterschiedliche Auffassungen. Und dass einzelne (insbesondere Video) Dienste langsam sind, das kann nun auch an überlaufenen Pfaden zwischen Streamanbieter und Internetprovider liegen. Das muss nichts mit der eigenen Leitung zu tun haben.
 
Das Unvermeidliche wird nur verschoben... Gerade in den Städten, wo es sowieso meistens Kabelkanäle gibt und nicht sehr viel gebaggert werden muss, wird weiterhin auf Kupfer gesetzt. Kann ich nicht verstehen.
Genau so wenig wie die Vektoringgeschichte für Indoor Haushalte. Wieso wird hier nicht gleich auf Glasfaser gesetzt. Die Haushalte sind so nah an der HVT (in der Glasfaser vorhanden ist), dass ebenfalls keine großen Strecken zu überbrücken sind.
 
@Abbadon: Auch wenn Ich Zustimme und mir sofort eine Glasfaseranbindung zulegen würde, sehe ich ein, dass für 90% der Kunden eine "normale" Leitung vollkommen ausreichend ist.

Lieschen Müller kommt wunderbar mit 16 Mbit aus, und selbst in 10 Jahren sollte der Otto-Normal Benutzer nicht mehr als 50 oder 100 Mbit benötigen, was derzeit ja bereits möglich ist.

In Anbetracht der erhöhten Kosten für Glasfaser und vor allem die Sender / Empfänger Einheiten verstehe ich, warum man lieber noch das Kupfer aufbohrt bis es unausweichlich wird.

Das passiert dann aber in 25 Jahren, und der "Manager von Heute" muss keine Millionen-Investition rechtfertigen, die seinen Bonus schmälern :-)
 
@dognose: wenn ich schon wieder lieschen müller lese, könnte ich schreien, denn genau das ist bei der telekom programm. router die bis aufs blut abgespeckt sind, support der sich nach dem leuchten der leds richtet und eben verbindungen, die vielleicht für lieschen müller ok sind, als den standard zu bezeichnen.
 
@Mezo: Tja, nur leider ist eben DAS die Realität, auch wenn das den versierten Nutzern aufstösst.

Es ist ja auch der VW Golf das meist gefahrene Auto, und nicht ein M3 oder S5, obwohl die Augenscheinlich "schneller" sind :-)
 
@dognose: leider leider ist das so und das ist mir bewusst, aber akzeptieren kann ich es nicht :|
 
@Mezo: Ich bin da voll bei dir :)

Ich ärgere mich gerade mit der Telekom rum, weil der verdammte Speedport nicht in der Lage ist bei deaktiviertem DHCP die Requests von Wlan-Geräten korrekt an "meinen" DHCP zu routen O_o

Die Telekom besteht natürlich darauf, dass DHCP mit dem Speedport doch korrekt funktioniert... und für falsch konfigurierte, externe DHCPs sind Sie nicht zuständig. Ach, aber 3 andere AccessPoints können das?! :P
 
@dognose: wenn ich jetzt über den speedport hier anfangen müsste, dann würde das ganze ausufern.

deswegen sage ich so viele: selbst mein 15€ router mit dd-wrt zieht den speedport um welten ab ;)
 
@dognose:
Richtig, die meisten Nutzer kommen mit Datenraten von weniger als 50 Mbit/s aus. Und dann gibt es von der Telekom noch den Hybrid-Ansatz.
Datenmengen die kontinuierlich anfallen werden über DSL übertragen, kurzfristige Spitzendatenraten werden über die LTE-Funknetze übertragen.
Diese Lösung ist tatsächlich für über 90% der Privathaushalte in naher Zukunft ausreichend.

Was ist denn die Alternative? Ausbau in FTTH ist mit 20 bis 30 € Grundgebühren pro Haushalt u. Monat nicht refinanzierbar.
 
@Winnie2: Wer sagt, dass es so wenig kosten muss? Leitungen mit 100 und 200 Mbit erfreuen sich größter Beliebtheit, sie alle kosten mehr. Und was ist mit all denen die trotz nur 2, 6 oder 8 Mbit den vollen Preis für 16Mbit zahlen? Die immerhin müssten doch Theoretisch die höheren Leitungen Quer finanzieren?!

Es geht darum kurzfristig mehr Umsatz zu generieren um Aktionäre zufrieden zu stellen u d Boni zu kassieren. Und wie erreicht man das? Kosten senken und Einnahmen steigern! Langfristig gerät man in Hintertreffen und steigert den investionsaufwand.
 
@daaaani:
Trotz dass sich schnellere Leitungen großer Beliebtheit erfreuen reichen die Einnahmen höchstens für den FTTH Ausbau in größeren Städten. In kleineren Städten u. ländlicheren Gebieten halte ich es jedoch für fraglich ob sich ein FTTH Ausbau für die Anbieter finanziell rechnen wird.

Und Querfinanzierung bei DSL ist quatsch. Der technische Aufwand ist nämlich identisch bei schnellen und langsamen Anschlüssen, denn Traffic selber kostet den Anbieter nur um 1 Cent pro Gbyte; der Unterschied ist lediglich dass auf langen Leitungen (> 2 km) aus Kupferdraht keine so hohen Datenraten möglich sind.
Telefongespräche sind z.B. auch über 5 km lange Leitungen noch möglich, DSL jedoch nicht mehr.
Alle Anbieter versuchen den wirklich kostspieligen Ausbau in FTTH zu vermeiden wo es kurzfristig nicht rentabel für diese ist.
 
@Winnie2: Alle Anbieter in Deutschland! Im Ausland klappt es! Und zur Begründung mit der Rentabilität haste dir selber widersprochen. Denn was weniger Rentabel ist, ist teuer und somit wieder rentabel.

"Der technische Aufwand ist nämlich identisch bei schnellen und langsamen Anschlüssen, denn Traffic selber kostet den Anbieter nur um 1 Cent pro Gbyte; der Unterschied ist lediglich dass auf langen Leitungen (> 2 km) aus Kupferdraht keine so hohen Datenraten möglich sind."

Der Kunde Zahlt für weniger Leistung mehr Geld. Also entweder sind solche Gegenden weniger Rentabel (Widerspruch Preis/Leistung), oder der Aufwand ist höher dem widersprichst du.

Und das alles unter der Annahme, dass es keine Förderungen gibt, denn die gibt es für solche Kommunen! Und wenn der Städtische Versorger ausbaut, dann tuen es komischerweise auch die anderen plötzlich.
 
@daaaani:
Also in Schweden ist es z.B. so dass Netzausbau und Netzbetrieb mittlerweile getrennt sind.
D.h. die Bürger müssen dort einmalig was für den Glasfaserausbau zahlen und dann monatl. nur noch die Nutzungsgebühr an den Dienste-Provider. Wobei die Bürger zwischen mehreren Providern wählen können obwohl diese alle an derselben Glasfaser hängen. Und es wurden da nicht mehrere Netze ausgebaut, sondern nur eines.

Was die Rentablität betrifft, da gibt es ein starkes Stadt-Land-Gefälle u. das wird wohl weiterhin so bleiben.
Die Landbevölkerung wird sich wahrscheinlich damit abfinden müssen dass in den nächsten 20 Jahren kein FTTH ausgebaut wird.

Was G.fast betrifft, dazu müsste das Glasfasernetz ebenfalls weiter ausgebaut werden weil die sinnvolle Reichweite von G.fast auf Kupferdrähten auf 400 Meter begrenzt ist. Die Mehrzahl der TAL sind in Deutschland jedoch länger.
 
@dognose: Nur ergibt 80% (aufgerundeter in der Stadt lebender Anteil der Bevölkerung) von 16Mbit = 12,8 Mbit. Deutschland hat aber einen Wert um die 9 Mbit durchnitsgeschwindigkeit.

Wenn man also davon ausgeht, dass 80% (tatsächlich 78%) in der Stadt leben und mit 16 Mbit versorgt sind, und alle auf dem Land lebenden mit 0, dann müsste so die Theorie 12,8Mbit rauskommen.

Wenn man jetzt davon ausgeht, dass das von mir eine sehr geschönte Rechnung ist, zugunsten derer die meinen Ausbau findet nicht statt, da Land so unrentabel ist. Und man ignoriert das entgegen meiner Rechnung viele Ländliche Gegenden doch Internet haben und in den Städten ja noch 32, 50, 100 und gar 200 Mbit vor kommt. Und diese Fakten den Wert von 12,8 Mbit noch weiter anheben müsste. Dann erkennt man zwangsläufig wie miserabel der Ausbau tatsächlich ist wenn ein wert von 9 Mbit raus kommt. Und es eben nichts mit Lieschen Müller und ihren 16 Mbit zu tun hat, oder gar noch abwegiger, dass es nur an der Rentabilität liegt wenn ganze Stadtteile auch in Hauptstädten unterversorgt sind. Und es in anderen Ländern mit weit schwächerer Wirtschaft und Bevölkerungsdichte um einiges besser hinbekommen.

Da wirkt der Wert von Südkorea mit 25 Mbit welches eine ähnliche Urbanisierung besitzt wie meine 80%, um so bemerkenswerter. Oder das Länder wie Tschechien oder Rumänien es besser hinbekommen wie wir.

Man muss sich regelrecht dafür schämen wenn Touristen festellen müssen wie beschissen unsere Versorgung ist und es sogar noch Leute gibt die meinen es wären nur die Ländlichen Gegenden oder deren fehlende Rentabilität.
 
@daaaani: Da hast du natürlich recht, jedoch löst sich das Problem auf dem Land nicht mit dem Ausbau von Glasfaser in der Stadt :)

Um bei der News zu bleiben: Ich denke ein weiteres Aufbohren vom Kupfer macht auch auf dem Land eher Sinn. Wenn rein durch neue Modulation und/oder andere Knoten eine höhere Geschwindigkeit erziehlt werden kann, ist dies doch positiv - denn es wird Gemeinden geben, die noch in 80 Jahre von Glasfaser träumen.

Länder wie Südkorea oder auch andere haben eben den Vorteil, dass die nötige Infrastruktur selbst recht jung ist. In Deutschland sind wir schon ein paar Jahre länger "versorgt" und daher ist das Zeug eben alt.

Dazu kommt: In Thailand o.ä. hängen Sie neue Leitungen einfach zu den vorhandenen Masten dazu -> billig. Versuch mal in Deutschland durch ein Wohngebiet eine Überland-Leitung zu verlegen. Die Entrüstung der Anwohner sei dir gewiß! Hässlich, Elektrosmog, Gefährlich!

Auch der sehr gute Ansatz, Glasfaser Kabel durch die Trink-wasser oder Abwasser-rohre zu legen wurde in Deutschland recht schnell erstickt: Gefahr durch Lösliche Chemikalien.

In besagten Ländern käme niemand auf die Idee ungekochtes Leitungswasser zu trinken, da wäre auch dies vollkommen Schnuppe.

Soll heißen: In anderen Länder kosten 10 Meter Glasfaser eben 10 Meter Glasfaser. Hier in Deutschland müssen Kabelbetreiber quasi hinterher den Bürgersteig neu pflastern, weil die Stadt die Kosten natürlich nicht übernehmen will. Als bei uns mal der Strom ausfiel, mussten 5 Arbeiter von EON für ca 5 Stunden Däumchen drehen, bis die Gemeinde die Erlaubnis gab den Bürgersteig zu "öffnen".
 
@dognose: Das ist natürlich richtig was du schreibst. Ich bin nicht gegen Kupfer, noch meine ich ausschließlich Glasfaser.

Das Problem ist vielfältiger Natur, nicht nur bautechnisch sondern auch Historisch zu betrachten.

Vieles ergibt Sinn, nicht umsonst ist die Lebenserwartung hier höher als woanders.

Aber einiges ergibt eben keinen Sinn wie Störer Haftung bei W-lans.

Und vergiss nicht, dass es auch noch Länder gibt die vor uns liegen und eben auch alles in die Erde einbuddeln.

Es gibt natürlich auch noch schlechtere Länder, aber man soll sich ja auch immer an den Guten Beispielen orientieren.

Jedenfalls ist ein durchnittlicher Wert von 9 Mbit für Deutschland durch nix zu rechtfertigen!
 
Und wieder wird eine Sau durchs Dorf getrieben. Diese nennt sich jetzt GOLD und ist genau so eine Krücke wie Vectoring und G.fast.
 
@Simlock: Was auch sonst? Soll am Ende schliesslich g.fast-v2 werden. Steht ja auch sinngemäß im Text. ;)
 
Ich begrüße jegliches bestreben die Situation in Deutschland zu verbessern, wenngleich es mich doch sehr ins staunen versetzt wie verwitterungsbeständig die Kupferleitungen wohl doch sein müssen. Und vor allem wie viel kohle die Unternehmen wohl schon gespart haben müssen, weil sie sehr niedrige Investitionen für neue Netze haben.
 
@daaaani: Ich bin noch immer der Meinung, dass diese 4 Millionen, die für Forschung von Kupfer auf HighEnd zu trimmen, rausgeschmissenes Geld sind. Wären alle Forschungsgelder in dieser Richtung in den FTTH-Ausbau gegangen, wären locker schon 10% Deutschlands per Glasfaser ans Internet angeschlossen.
 
Und weiter wird das tote Pferd durchs Dorf getrieben. :/

Wir sind doch schon Schlußlicht. Wenn das so weitergeht, kriegen wir den Anschluß gar nicht mehr. Klar wäre Glasfaser oder, Gott behüte! eine eigene Entwicklung! signifikant teurer als auf Kupfer herumzureiten. Auch jetzt. Aber je länger wir damit warten, desto teurer wird das das stehen, wenn irgendwann unser olles Kupfer auf dem buchstäblich letzten Loch pfeift... während man anderswo Glasfasern bereits hinter sich gelassen haben wird.
 
Wieso bin ich mir nur so unglaublich sicher, dass es deutlich billiger ist das Kupfer aus dem Boden zu graben und einheitlich auf Glasfaser umzusteigen anstatt weiterhin Zeit, Energie und vor Allem Euronen in ein definitiv nicht zukunftsfähiges Medium zu investieren.
Naja.. in der Jahresbillanz rechnet sich das bestimmt viel Besser als wirklich einmal das Problem zu lösen.
 
Hey, nette Forschung. Leider sind alle Kuperleitungen die zu unserem Haus führen selbst für DSL Light zu lang. Aber wirklich toller Ansatz, ich bin begeistert...
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