Starker Dollar: Microsoft hebt Preise für Software teils deutlich an

Wie schon verschiedene andere Unternehmen reagiert auch der Software-Konzern Microsoft bald auf den immer stärker werdenden Dollar-Kurs und passt die Preise für Anwendungen in seinen Download-Stores für Windows-PCs und Smartphones in verschiedenen ... mehr... Microsoft, Windows 8, App Store, Windows Store Bildquelle: Microsoft Microsoft, Windows 8, App Store, Windows Store Microsoft, Windows 8, App Store, Windows Store Microsoft

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Wird der Dollar stark, sind sie die ersten welche die Preise korrigieren. Als der Dollar schwach war, wurde nichts angepasst. Der Dollar war vor etwa 3 Jahren (als ich ein WP hatte) bei rund 90 Rappen Wert. MS hat aber im Store einen Umrechnungsfaktor von CHF 1.40.- gerechnet. War aber bei allen Währungen so. Die Foren von MS waren voll von Kunden welche sich über die unrealistischen Kurse aufgeregt haben...
 
@pcbona: ihr sprecht einfach die falsche sprache als das MS das realisieren (könnte)
 
@0711: Hätte ja sein können, denn vor drei Jahren wurde MS noch vom Sohn eines Einwanderers aus der Schweiz geführt.
 
@pcbona: microsoft ist halt ein us unternehmen...us amerikaner kennen kein sozialverhalten...us amerikaner würden ihre eltern verkaufen, wenn es ihnen geld bringen würde! kapitalismus ist ebend halt asozial.
 
@anonymous0315: Das Recht auf Besitz, das Recht zu tauschen, selbst entscheiden zu dürfen, ob oder was man kauft, oder vielleicht sogar selbst Waren oder Dienstleistungen anbieten... Meine Güte, das ist ja alles furchtbar asozial. Böser Kapitalismus! Böse USA! *Steine werf*

Und ja, es ist wahr, deutsche Unternehmen verschenken ihre Waren im Ausland.
 
@anonymous0315: Nein, du bist "ebend halt" asozial mit deinem rassistischen Kommentar. Die US-Amerikaner sind ein ziemlich vielseitiges Volk (was auch stark durch die Herkunft der Bevölkerung und Größe des Landes geprägt ist). Es gibt solche und solche. Ich könnte wetten das Land hast du nie bereist und plapperst hier nur etwas nach, was dir jemand in den Mund gelegt hat. Kleines Beispiel, was ich in New York City erlebt habe: Wir hatten an der Tankstelle nach dem Weg zum Broadway gefragt und waren vorher auch noch nie da gewesen. Nachdem der Tankwart uns den Weg erklärt hat, ist eine Kundin zu uns gekommen und wollte sich vergewissern, dass wirs auch verstanden haben. Nachdem sie sich da aber nicht ganz sicher war, ist sie ins Auto gestiegen, ist uns voraus gefahren und hat uns direkt hin gebracht! Ohne Gegenleistung, ohne dass wir sie bitten mussten oder sonstwas. So zuvorkommende und freundliche Menschen hab ich sonst nur in Japan erlebt...und sonst in keinem arabischen oder europäischen Land ;)

Dass bspw MS hier seine Preise anpasst ist absolut gerechtfertigt. Wo sie vorher mit dem schwachen Dollarkurs für eine Windowslizenz noch 147,20$ (109 € UVP) eingenommen haben, sind es heute allein durch den Wechselkurs noch 118,90$! Das macht von Seiten MS einen Preisnachlass von 19,2%! Bei solchen Kursen müssen die Preise zwangsweise leider angepasst werden.

Als Reseller von Industriekomponenten spüren das unsere Kunden leider auch. Der Importhandel (der in USD abgewickelt wird) hat für uns Europäer zu einem starken Preisanstieg der Produkte gesorgt. Das können wir nicht alles selbst abfangen und müssen es über unsere Kunden wieder einfangen. Teilweise zahlen wir sonst drauf...
 
In diesem Thema wäre es wohl interessant, wenn mir einer erklären könnte, wie der Euro so massiv ein Wert verlieren konnte bzw. der Dollar gewonnen hat.
 
@BigSword: Da hat o3 (dartox) schon ganz recht. Der Euro ist stark abgewertet worden. Nicht nur Griechenland, Spanien, Italien sorgen dafür, auch das der Schweizer Franken nicht mehr bei 1EUR:1,20CHF 'gekoppelt' ist hat ziemlich reingehauen.

Hinzu kommt das Fracking in den USA, welche das Land zu einem Ölexporteur macht (vorher war teuer einkaufen angesagt) und eine generelle Besserung der dortigen Wirtschaft. Sieht man immer schön an den Autoshows in den Staaten. Dem Land gehts immer dann sehr gut, wenn die neuen Fahrzeuge mächtig Sprit schlucken.
 
@Diak: Da kann man nur hoffen, dass sie sich mit dem Fracking bald vergiften...
 
@Diak: Du hast aber schon mitbekommen, dass alleine seit Beginn des Jahres mehrere hundert(!) Fracking-Unternehmen in den USA in den Konkurs gegangen sind, weil die arabischen Öl-fördernden Länder die Förderquoten nicht großartig ändern, um den Öl-Preis so gering zu halten, dass es sich langfristig für die Amerikaner nicht lohnt, das Fracking-Geschäft zu betreiben? Auswirkungen davon kannst du z.B. in den Service-Märkten der Ölindustrie beobachten, aber auch an der Tankstelle sehen. Soweit es nicht die "Big-Player" sind, die versuchen in den USA die Fracking-Fahne hoch zu halten oder es staatlich massiv verstärkt subventioniert wird, wird "der Araber" das Spiel gewinnen, weil es ihm schlicht egal ist, ob der mal für ein paar Jahre ein paar Mrd. weniger verdient, solange er dadurch langfristig einen konkurrierenden Markt ausschaltet (was wirtschaftlich vollkommen nachvollziehbar ist).
 
@LostSoul: Ja habe ich. Das tolle dabei ist, dass es sich für gar niemanden lohnt. Für keinen einzigen. Ausser jenen, die das Öl am meisten benötigen und jetzt jede Menge Schotter sparen. Wären neben China also wiederum die USA.

Und wenn der Preis wieder steigt, weil die Scheichs irgendwann auf die Idee kommen, dass es doch nicht so günstig ist, ihre 'Rücklagen' rauszuwerfen? Hmmm - wird in den Staaten eben wieder gefrackt. So oder so; die Staaten sind momentan der Gewinner.
 
@BigSword: Der Euro wird schwächer weil es den Euroländern nicht gerade blendend geht. Im gegensatz zur US Wirtschaft die seit einiger Zeit wieder wächst.
 
@BigSword: Sorry, aber du hast wohl die EU-Politik der letzten Jahre wohl total verpennt und in einem Funkloch gewohnt ;)
Die EZB druckt gerade Geld ohne Ende und somit findet eine Entwertung statt. Und du darfst es zahlen. Wir alle leiden immer noch unter der Bankenkrise und DU darfst jetzt dafür zahlen, indem du keine Zinsen mehr bekommst (Sparguthaben werden eher entwertet) und das Geld gedruckt wird. Und die Banken, die die eigentlichen Verursacher sind, bekommen Mrd. an Geld für fast 0% Zinsen und können wieder zocken mit dem Geld. *sarcasm* Ist das nicht großartig */sarcasm*
 
@Seth6699: Bitte korrigiere mich, wenn ich falsch liege, aber ich habe letztens noch gelesen, dass die EZB momentan versucht eine Deflation zu verhindern bzw. entgegenzuwirken.
Eine INflationsrate von weniger als 5% ist okay und wird als natürlich betrachtet
 
@henne_boy: Da widerspreche ich dir auch nicht. BigSword sprach aber nur von dem massiven Kursverlust gegenüber dem Dollar, und die Ursache hierbei ist eben die Druckerpresse der EZB. Aber die USA haben die letzten Jahre ja exakt das gleiche gemacht. Aber es ändert nichts daran, dass alles nur noch auf massiven Schulden aufbaut. Ein Kartenhaus.
 
@henne_boy: Das Inflationsziel der EZB ist laut Vertrag 2%. Bzw. nahe bei 2% oder leicht darunter. (5%???)
 
@markox: 5% wird noch als schleichende Inflation betrachtet, sind aber nicht grade wünschenswert, optimal ist wirklich das von dir und der EZB angestrebte ziel von 2%
 
@Seth6699: Also verpennt habe ich (hoffentlich ;-) ) nichts, aber die Euro-Krise gibt es ja nicht seit gestern und es hat mich gewundert, warum ganz plötzlich der Euro so stark fällt, obwohl er vorher relativ stabil war.
 
@BigSword: Naja, wirklich stabil war er eigentlich noch nie so richtig. Aber kurz und verständlich würde ich jetzt einfach mal sagen: das was du meinst liegt an der kommenden Zinswende in den USA und somit dem "Zinsvorsprung". Soll heißen, wenn die USA anfangen langsam ihre Zinsen wieder zu erhöhen und die EZB die Zinsen die nächsten zwei Jahre auf quasi Null belässt wird der Dollar Raum (USA) für Investoren interessanter als der Euro Raum. Das Geld fliest also quasi aus dem Euro Raum, also dem Euro in den Dollar, weil es da mehr Zinsen gibt. Somit wird der Dollar wertvoller und der Euro verliert zum Dollar an Wert. Als dem Markt vor ein paar Monaten klar wurde, durch Aussagen der Notenbank Chefs, wann das alles etwa soweit sein wird, wurde das mit dem Wechselkurs ernster.
 
@Seth6699: Der Euro war aber schon 30% gefallen und die Fed hatte bereits Anleihen im Volumen von ca. 3,5 Mrd. $$$ gekauft gehabt, als die EZB mit ihrem QE-Programm ins Gespräch kam. Deine Logik hinkt also ein wenig. Auch mit dem Null-Zins sind uns die Amis ca. 6 Jahre voraus.
 
@markox: 3,5Mrd $ ... das ist aber mal gar nichts. Keine Ahnung woher du dir diese Zahlen gezogen hast. Das ist ja nicht mal ein Tropfen auf den heißen Stein. Meines Wissens nach druckte die FED knapp 45Mrd $ pro Monat. ( http://www.wiwo.de/politik/ausland/gbureks-geld-geklimper-das-gigantische-experiment-von-ben-bernanke/7580756.html ). Und man darf nicht vergessen, dass der US-Dollar immer noch eine Weltwährung ist. Ölpreise etc. werden damit abgerechnet. Die Schulden der US-Amerikaner ist enorm gestiegen in diesern Zeit. Die haben weit über 18 Billionen $ an Schulden. Von einem Jahr auf nächste kamen 1 Billionen $ an Schulden dazu. Das Land ist pleiterererer als Griechenland und die USA bezeichnen wird noch als solvent. Tja, die Amis können sich das leisten...mit dem Militär. Die holen sich das einfach mal ^^ . Dazu reicht schon der Begriff der Finanzklippe....die Amis standen ebenso wie Griechenland ebenfalls vor dem Staatsbankrott. Ging auch bei uns groß durch die Presse. Aber die EU wird mit dem kleinen Griechenland nicht mal fertig.
 
@Seth6699: Ach, ja, es war ein langer Tag,... 3,5 Billionen sind natürlich gemeint. Ja, das mit den Schulden war ja auch immer die Begründung, wenn es in den letzten Jahren immer mal wieder eine kleine Erholung des Euros gab.
 
@BigSword: Die EZB Pumpt Kohle ohne Ende in den Markt rein, damit täglich Milliarden an Griechenland überwiesen werden können. Als Resultat denken sich Länder außerhalb Europas: Ui, der Euro ist ja nix mehr wert...
 
@Jas0nK: Der Dollar war jahrelang unter dem Euro und die USA hat nicht gerade große Schwierigkeiten damit gehabt. Es kommt nur auf die Variablität der Handelsbilanzen aller EU-Länder an. Wenn man sich den schwachen Euro für Exporte zu Nutze machen kann, dann hat das auch durchaus Vorteile. Der größten Importeure der EU: 1.China, 2.Russland, 3. USA
Kumuliert haben sie einen Anteil von 40%. Die meisten Exporte finden dabei in 1. die USA, 2. die Schweiz, 3. China statt. (35% kumuliert). Problematisch dabei ist, dass es ein übermäßiges Ungleichgewicht mit den Handelsbilanzen gibt. Während Deutschland überproportional viel exportieren kann, stehen andere Länder bei weitem nicht so gut dar.
 
@Jas0nK: Die Schulden Griechenlands sind im gesamteuropäischen Kontext gesehen Peanuts und die Gelder, die die EZB zur Verfügung stellt, bekommen die anderen EU-Mitgliedsländer.
Erst wenn Griechenland ein Konzept zum Schuldenabbau vorlegt, sprich: sich der sogenannten Troika unterwirft, darf es auch ran an den Tropf.

Ein Land wie Deutschland, das über Jahrzehnte durch Exportüberschüsse das Geld aus den Nachbarländern abgesaugt hat, muss zwangsweise diese wieder rekapitalisieren, damit sie weiter bei uns einkaufen können und wir somit unseren Lebensstandard einigermaßen halten können - ob es uns gefällt oder nicht. Das will blos niemand wahrhaben.
 
starker dollar? der dollar wurde nicht stärker, sondern der euro schwächer, würde die überschrift dementsprechend ändern auf "schwacher euro: ..."
 
@dartox: genau das wollte ich auch gerade sagen. Der Dollar-Kurs ist in den letzten 3 Monaten sogar gesunken...
 
@FuzzyLogic: Was meinst du mit "Dollar-Kurs"? Der USDX ist in den letzten 3 Monaten 8,41% gestiegen! http://www.onvista.de/index/US-DOLLAR-USDX-CASH-Index-21637034?
 
@dartox: Ja, starker Dollar! Das ist nicht falsch. "schwacher Euro" ist genau so richtig. Es ist halt eine Dollar Stärke, gepaart mit einer Euro Schwäche die die Abwärtsbewegung des Währungspaares so beschleunigt hat. http://de.wikipedia.org/wiki/U.S._Dollar_Index, der Dollar ist in den letzten Monaten und Jahren im Verhältnis zu allen sechs großen Währungen mehr oder weniger gestiegen. Ich hab mir die jeweiligen Charts angesehen.
 
War ja irgendwo zu erwarten. Schön ist, dass die Leute noch einige Tage Vorlauf haben und ohnehin geplantes noch schnell kaufen können, bevor der Preis steigt. Andere Firmen waren da nicht so mitteilungsfreudig im Vornhinein.

Wer nun denkt, dass der Preis auch irgendwann dann mal wieder fällt, darf lange warten. Die meisten Firmen werden nachträglich die Preise dann so belassen (warum nicht Gewinne durch einen fallenden Dollar mitnehmen?). Zumal, so lang das Öl dermaßen fliesst wie derzeit, sich am Dollar/Euro-Verhältnis kaum etwas ändern wird.
 
Hmm...Euro? Was ist das? :S
 
Ich würde eher sagen, wer sich nicht abziehen lassen will kann jederzeit gemütlich LibreOffice runterziehen. Und Windows wird eh verschenkt, von daher: keine Panik.
 
Etwas wohl nicht durchdachte Frage von mir (wer nicht fragt, der bleibt dumm? :D):

Mein Geld ist immer weniger wert im Bezug auf den Dollar. Wieso muss ich nun für irgendeine Leistung eines amerikanischen Unternehmens noch zusätzlich mehr zahlen? Ist einfach nur der Grund weil es weniger Wert ist, sie dementsprechend mehr wollen? Da ist man ja der doppelte Verlierer als Kunde. Verlustwert meines Geldes und alle wollen deswegen mehr davon.
Ich kann mir quasi noch weniger leisten, bezahlt werde ich aber immer noch gleich. Ergo ist meine Leistung die ich ausübe weniger wert.
 
@RLnoob: Korrekt, genau so funktioniert eine Währungs-Abwertung. Der Euro verliert momentan an Wert in der Hoffnung, dass dadurch europäische Güter für asiatische und amerikanische Käufer günstiger werden und somit die Auftragsbücher in Europa sich füllen. Leider brummt aber nur die Wirtschaft in Deutschland gut, bei anderen Ländern läuft's nicht ganz so toll. Das darum, weil die Hersteller in Deutschland gute Qualität liefern und zuverlässig sind.
 
@jackattack: Der Grund weshalb der Euro an Wert verliert, ist sicherlich nicht die Hoffnung an tiefere Exportpreise. Der Markt regelt den Währungskurs. Dass sich nun die Auftragsbücher für Europa füllen ist nur ein positiver Nebeneffekt.
 
@darior: Natürlich liegt es nicht an der Hoffnung auf tiefere Exportpreise. Da wir ja hier in Deutschland kaum Waren exportieren, wird unsere Regierung sicher dafür sorgen, das der Euro wieder stärker wird!
 
@RLnoob: Microsoft rechnet seinen Gewinn in US Dollar. Wenn in Europa z.B. jedes Jahr genau 1 Milliarde Euro Gewinn gemacht wird, ein Euro immer genau 1 Dollar wert waren und der Euro auf ein Mal nur noch halb so viele Dollars wert ist, macht Microsoft in Europa quasi statt sonst immer 1 Milliarde Dollar nur noch 500 Milliarden Dollar Gewinn, bei gleichen Verkäufen. Somit muss Microsoft um weiter hin 1 Milliarde Dollar zu gewinnen die Produkte doppelt so teuer machen. Was du in Europa für ein Euro Gehalt beziehst interessiert Microsoft in diesem sehr theoretischen Beispiel nicht.
 
Genau so lautet das bei uns. Nicht der Franken wird stärker, denn gegenüber dem Dolar ist er leicht schwächter geworden. Der Euro ist im EIMER! Deutsche Mark hatte den Ruf als Stark.... Und jetzt verballert Deutschland alles den Oststaaten.
 
@GIGU: Oststaaten? Wohl eher Südstaaten!
 
Konnte der olle Euro nicht bis nach Sommer warten, wenn die neuen WPs und Surface raus sind? :(
 
Tja, so ist das nunmal. Microsoft verdient das Geld mit Software, Patent-Lizenzen und Userdaten. Mit Hardware haben die noch nie was verdient, die war immer schon subventioniert und wenig konkurrenzfähig. MS sollte es endlich einsehen und den Windowsquatsch bleiben lassen. Office läuft auf richtigen Betriebssystemen ja ganz ordentlich...
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