Western Digital-Tochter HGST bringt 10 TB-HDD noch im Q2/2015

Die erste 10 Terabyte HDD kommt bereits in wenigen Wochen auf den Markt: Die für Datencenter und Unternehmensserver gedachte HGST Helioseal HDD toppt mit ihrem Speicherplatz die bisherige Grenze von 8 Terabyte und soll zudem nur unwesentlich teurer ... mehr... Festplatte, Hdd, Western Digital, HGST Bildquelle: HGST Festplatte, Hdd, Western Digital, HGST Festplatte, Hdd, Western Digital, HGST HGST

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1000 Euro? In 2 Jahren kostet dann 500 Euro.
 
@Deafmobil: wer möchte auf was neues schon 2 Jahre warten ? ;)
 
@Greengoose: jemand der sicher gehen will das die ausfall- und fehlerquoten relativ gering sind
 
@MarcelP: und wenn sie erst nach 2 Jahren oder mehr in betrieb anfangen auszufallen ?
 
@Greengoose: ich rede hier von ausfallzeiten zwischen nach 3 Monaten und 1 Jahr.
 
@MarcelP: " ich rede hier ". ja jetzt ;)
 
@Greengoose: den verstehe ich nicht oder es ist noch zu früh am Morgen
 
@MarcelP: Freundschaft :)
 
@Greengoose: Kaffee
 
Mein erster Gedanke war "Wow in was für Zeiten wir doch leben." Mein zweiter Gedanke war jedoch "Bei der aktuellen Zuverlässigkeit der Festplatten die ich bisher hatte, (auch WD Black) sollte man die Festplatten gleich im Doppelpack kaufen, um eine Sicherungskopie zu haben, wenn nach ein paar Monaten der intensiven Nutzung die ersten Sektoren aussteigen."
 
@Johann1976: die wd platten sind doch mit die zuverlässigsten die es gibt.

meine wd5001aals (500gb wd Black) rennt seit gut 6 jahren einwandfrei. WD gibt meines wissens nach auch 5 Jahre garantie auf die Blacks
zwei weitere wd5000aaks (500GB wd Blue) ähnlich alt zeigen ebenfalls keine ausfallerscheinungen. Nicht einmal am geräuschpegel hat sich etwas geändert. Wie neu quasi.

mit WD bin ich hoch zufrieden.

Habe mir auch eine WD Mycloud zugelegt, als nas. da ist eine 2TB WD Red drin. die reds sind für 24/7 betrieb ausgelegt. mal sehen wie die sich so schlägt
 
@crusher²: Ich hab 2 Red in der 4TB Variante in meinem Nas und die laufen seit knapp 2 Jahren 24/7 ohne jegliche Probleme und ich gehe davon aus das sie es auch noch einige Jahre tun werden, da die Daten die einmal auf den Nas sind ja eigentlich dort bleiben und so die Belastung der Festplatte ja ziemlich gering ist im Gegensatz zu ner Festplatte im PC wo immer und immer wieder Sektoren überschrieben werden mit neuen Daten.
 
@lurchie: nö, festplattenausfäle äußern sich meißtens dadurch, dass nicht etwa die sektoren schlapp machen, sondern die lager versagen und es zu headcrashes kommt. ich für meien teil würde zumindest nie hdds von hitachi oder maxtor kaufen... das hat auch nichts mit der zugriffshäufigkeit zu tun. entweder eine hdd macht das mit oder nicht. die reds sind laut specs besser für den 24/7 einsatz geeignet als die blacks. wenn meine black so lange durchhält, dann die red erst recht...
 
@Johann1976: Hm. hattest wohl Pech. Bei mir hat nur ne alte Maxtor 160GB 2 Fehlerhafte Sektoren. ^^
 
@Johann1976: Von Daten, die einem wichtig sind, sollte man so oder so ein Backup haben egal wie zuverlässig das Speichermedium zu sein scheint.
 
@Johann1976: Das mache ich schon seit den 90ern so. Mindestens zwei Backups (also Original und 1 Kopie), von allem, auch von dicken Videoplatten - an denen sammle ich schliesslich viele Jahre lang. Und von den wichtigsten Daten unterhalte ich sogar bis zu acht Backups, im Alter von 24 Stunden bis hin zu einem halben Jahr oder noch älter (untergebracht bei Verwandten). Dieses Vorgehen hat mich schon unzählige Male gerettet... garnicht mal unbedingt bei Defekten, sondern meist bei versehentlichem Löschen/Überschreiben. PS: Kann für Backups aller Art übrigens "Free File Sync" sehr empfehlen, ist sehr zuverlässig und simpel.
 
@Johann1976: Ich habe mir mal die Freiheit genommen, meine NAS-Festplatten offline an einem anderem System zu checken. Bei allen 1,5 und 2 TB Festplatten meint das Tool DHE Drive Info, dass die "Health" bereits unter 80% gefallen ist (wie auch immer sich diese berechnet).
Von den SMART-Werten selbst sehe ich noch keine Auffälligkeiten, die ich nicht erklären könnte. Extended SMART Tests sagen auch, dass alles gut ist und beschreiben lassen sich sich auch noch super.

Selbst meine Samsung 400 GB HDD verrichtet noch ihren Dienst. Gut die ersten Sektoren sind ausgetauscht, aber sie läuft weiterhin ohne Probleme. Da habe ich schon andere Fälle erlebt: Eine refurbished WD, die nach gut einem Jahr keine Lust mehr hatte und Spur 0 nicht mehr gefunden hat oder ein aufgeplatzter Chip, weil eine Schraube zu tief ins Gehäuse der HDD ging.
Mit komplett unerwarteten Ausfällen von wichtigen Festplatten habe ich bisher noch keine Bekanntschaft gemacht.

Dennoch warte ich erst mal, bis meine 4 TB Festplatten, auf die ich schon 2 Jahre warte, endlich auf 100 Euro fallen. Aber dank dem Dollarkurs wird das wohl erst mal nichts.
 
10 TB. Hmmm.... Meine erste Feszplatte hatte sagenhafte 20 MB und hing am Amiga 500. Man, wie die Zeit doch vergeht. :/
 
@FuckTheMods: Und war wahrscheinlich teurer :D
 
@picasso22: Das war sie. Frag mich jetzt aber nimmer wie viel sie genau gekostet hat. Hab die damls zum geburtstag bekommen und es lief eine Fast Call Mailbox drauf mit einem 14.400er Zyxel Modem. * Herjeemine... ICH BIN ALT !!! *
 
@FuckTheMods: 790 DM mit der A-590 Box als XT Variante
999 DM mit der SCSI Ausführung !

Nur das Damals diese 790DM bzw. 999DM Richtig viel Geld waren !
 
@mickythebeagle: Kann hinkommen (War damls in einem Angebot, das weis ich noch). Es war bei mir die A-590 mit 8 MB fast Ram. Mehr ging da ja nicht rein. :D Ey da kommen Errinerungen auf an die ganzen SysOps von damals. Das waren doch wirklich noch "geile" Zeiten.*SMILE*
 
@FuckTheMods: Jaja die gute alte XT-Platte. Läuft bei mir immer noch mit einer selbst gebastelten Workbench.
 
@Markchen: HAb meinene alte freundin leider nimmer. Die wurde über die zeit dann gegen eine 2000er und dann gegen eine 3000er Amiga ausgetauscht und dann kam halt irgenwann der jahre später PC. Aber es ist einer der besten Compies ever. Wenn sie die gelegenheit ergeben würde, würd ich mir heute noch mal einen T4000 kaufen. DAs war damals so ein "Träumchen".
 
8 Davon in nem Raid 10 ... Endlich genug Platz für meine Po... äh ich meine Linuxsammlung :o
 
@sLiveX: Schäm dich nicht für deine Pokemon Filme xD
 
@knirps: :D
 
@knirps: Also ich finde Pokemon schrecklich..
Ich weiss nicht warum, aber diese ständigen Laute der Pokemon die ihren Namen wiederholen.. De Denne oder Pikachu.. miit diiesem permanenten Pika Pika das geht mir sowas von auf den Nerv..

Die anderen Pokemon Filme bestehen aber auch aus Wiederholungen ;-)

Aber so langsam entwickeln sich die Festplattengrössen wirklich aus dem Privatbereich hinaus, besonders wenn man als System mehrfach RAID-Systeme benutzt..
10 Terabyte gespiegelt auf 5x4 TB sollte auch für die grösste Pokemon Sammlung reichen, naja zumindest bis 4K...
 
@tommit: alles klar Sheldon
 
@sLiveX: Was ist Linux? Kann man das essen?
 
@Unglaublich: Nicht wirklich. Aber herunterladen und damit Windows reparieren, dabei entdecken, dass Linux-Systeme ein einheitlicheres, besseres Konzept als Windows haben und darauf umsteigen. So bin ich vor bald 20 Jahren auf Linux gekommen und dann einige Jahre später mit all meinen Daten darauf umgestiegen.

Wohl eine der besten Entscheidungen, die ich jemals getroffen habe, denn sonst müsste ich heute befürchten, dass ich irgendwann für System und Office-Paket Abo-Gebühren zahlen müsste.
 
@resilience: Ich zahle für Office 10€ im Monat und bekomme 5 Office Installationen, 10TB Cloudspeicher und pro Monat 60 Skype Minuten. Jeder Account, den ich für eine Installation freischalte bekommt 1 TB Onedrive Speicher. Das ist billiger als geschenkt. ^^
 
Die Festplattenhersteller sollten lieber endlich echte Angaben zur Größe machen. Je größer die Festplatte, desto größer der Beschiess. Bei einer "10TB-Platte" werden es nur echte 9,1 TB sein. Wie ich das hasse. Man kauft eine Festplatte und fühlt sich betrogen. "Zähneknirschen"
 
@Weralex: Wenn der Hersteller 10 TB angibt, sind 10 TB drin.

Beispiel einer 1 TB Platte: Sie hat wirklich 1.000.000.000.000 Byte. Windows rechnet jedoch mit dem Faktor 1024 (statt 1000) und nennt das ganze am Ende dann trotzdem TB statt TiB...

Daher zeigt Windows an: 0,909 TB, meint aber 0,909 TiB.

Der Hersteller "lügt" hier nicht, er gibt ja TB an und nicht TiB! - Die Abweichung ist Windows geschuldet.
 
@dognose: Dabei verschweigst du aber, dass schon immer in binär gerechnet wurde also 1024, und es schon immer kilo, giga und terra hieß. Und erst um 2000 Standards für das dezimale und binäre Format gebildet wurde, welche aus der bis dahin binären Zählweise und der damals üblichen Einheiten, urplötzlich neue machten mit dem Zusatz bi für binär. Und aus der, in der Computer Branche unüblichen dezimalen (1000), den bis dahin geltenden kilo, giga, terra etc. Etwas bis dahin geltendes, immer angewandtes, standardisiertes wurde plötzlich falsch und an dessen stelle trat etwas völlig ungewöhnlich neues, welches eben bis heute nicht akzeptiert wird.

Und deswegen stellt Windows es mit nichten falsch da, sondern einfach so, wie seit eh und jeh in der Computer Geschichte gerechnet und bezeichnet wurde. Sonst müssten z.B. auch Disketten Größen und Bezeichnungen geändert werden, was aber nicht geht weil sie nach dem damaligen Standard richtig waren.

Dieser Standard wird schlicht nicht akzeptiert.
 
@daaaani: Nein, die Hersteller haben sich schon "immer" daran gehalten mit 1000er Umzurechnen (gemäß SI-Prefixe). Das ist nicht falsch, auch wenn bei Computern früher 1024 üblich war.

Seit 2000 gibt es nun eben die binären Präfixe, die das ganze wunderbar lösen.
"War schon immer so", ist kein Argument. Change happens.

Es gibt hier auch im Grunde nichts zu diskutieren. "Formal" ist die Angabe der Hersteller korrekt und Windows verwendet die falsche Einheit.

Sollen nun die Hersteller - nur weil Windows seinen eigenen Kopf hat - "falsche" Angaben verwenden, sodass es dem Benutzer nachher korrekt erscheint?

(ps.: Ich nutze selbst Windows)

"Sonst müssten z.B. auch Disketten Größen und Bezeichnungen geändert werden, was aber nicht geht weil sie nach dem damaligen Standard richtig waren."

Nein, müsste man nicht, denn die Hersteller haben seit je her 1024 als Umrechnungsfaktor für SI-Präfixe abgelehnt.

Selbst Google arbeitet mittlerweile korrekt:
https://www.google.de/?gws_rd=ssl#safe=off&q=1000+byte+in+kilobyte

https://www.google.de/?gws_rd=ssl#safe=off&q=1024+byte+in+kibibyte

Also nochmals die Frage: Warum sollten die Hersteller etwas falsches Aufdrucken? Nur, dass die Windows-Anzeige stimmt?

Und dass ein Hersteller lieber "10TB" als "9,09 TiB" aufrduckt ist ja logisch - soweit aber nicht verwerflich, da beide Angaben RICHTIG sind.
 
@dognose: Es hat mit Windows nicht viel zu tun, mein Android zeigt z.B. auch 58,88GB anstatt 64GB an. Es gibt auch schon seit Jahren einen anhaltenden Rechtsstreit ob die Angaben der Hersteller so richtig sind. Die berufen sich natürlich auf die dezimal Berechnung.

Fakt ist aber, dass dieser Standard seit über 15Jahren es quasi immer noch nicht ist. Ja, Linux bietet ihn schon länger an bei Apple hat er mittlerweile auch Einzug gehalten, aber die Fachwelt oder besser gesagt der Rest der Welt benutzt die Zahlen wie bisher.

Besser wäre es gewesen es für Binär sie so zu belassen, wie es schon immer war, und für Dezimal neue Präfixe einzuführen.

Und bei 3,5 zoll Disketten wurde mit 1440 gerechnet. Also nix mit Speicherhersteller haben schon immer in Dezimal gerechnet! Speicherhersteller hätten auch einfach mit 1024 rechnen können und alles wäre io. Aber so muss sich die komplette computerwelt umstellen, nur um eine schönere zahl auf den Platten drucken zu können.
 
@daaaani: Ich sehe vor allem die derzeite "Inkonsistenz" als Problem an:

Bei Datenträgern rechnet Windows mit 1024, bei allen anderen Angaben mit 1000, z.b.: CPU-Speed, Netzwerk-Geschwindigkeit (1 Mbps = 1.000.000 bit per second), ein 128 kbit Mp3 hat 128.000 bit und mit 44,1 kHz sind 44.100 samples pro sekunde gemeint.

Beim Ram und Cache sehe ich die 1024er als Umrechnung ja noch ein, zwecks Adressierbarkeit - aber bei Festplatten ist das eher unsinnig.

Ich bin Naturwissenschaftler und mir Widerstrebt der Gedanke, in einer Welt zu leben, in der "Kilo" manchmal 1000 und manchmal 1024 bedeuted. Ich sehe an den Binären-Prefixen keinen Nachteil. Es bringt Klarheit, definitionssicherheit und Unverwechselbarkeit bei den Bezeichnungen.

Warum es nun "besser" sein soll, das alte, das uneindeutige System beizubehalten verstehe ich nicht. Nur weil es "schon immer" so war?

"Aber die Fachwelt oder besser gesagt der Rest der Welt benutzt die Zahlen wie bisher." - Wobei sich hier "Rest der Welt" aus Windows + unwissenden Anwender zusammensetzt...
 
@dognose: Ich sage ja nicht, dass das alte System besser ist/war. Sondern das du eben auch erklären musst wieso es z.B. in Windows so steht. Nämlich das es aus der Historie heraus so kam.

Wir Menschen haben genug Ausnahmen für alles, zeigt ja schon die Existenz des Wortes. Aber wieso das jetzt Vorherrschende System, nämlich die alte Methode + die 2 neuen, wo die eine neue die eine alte ersetzt, und das anwenden aller 3, für dich eindeutiger sein soll, musst du mir mal erklären.

Man hätte es bei dem alten belassen sollen. Es als Ausnahme akzeptieren sollen, dass bei Computer mit 1024 gerechnet wird. Und Speicherhersteller auf eben dieses zwingen sollen.

Oder diese Standardisierung irgendwie anders Kommunizieren sollen. Keiner blickt heute mehr durch. Und so viele kennen die neuen Binär Präfixe nicht einmal.

Und am ende schwenken alle darauf um, TiB usw. Und dann hat sich dann was geändert? Nix außer das ein i dazwischen ist und man trotzdem erklären muss wieso eine Platte 10 TB hat und es aber nur 9,09 TiB sind. Weil sich am eigentlichen verfahren nix geändert hat, es nämlich immer noch 2 gibt man sie jetzt nur BESSER benennen kann. Erklären muss man sie dennoch wie seit eh und jeh.
 
@daaaani: Dann würden am Ende die Menschen aber selbst auf die Idee kommen mal "nachzulesen": 10 TB gekauft, Windows sagt 9,09 TiB ... Was ist denn der Unterschied zwischen TB und TiB?

Aber du hast schon recht, die allgemeine Verwirrung ist groß. Gerae das Kommentar, auf das ich ursprünglich antwortete ala "Festplatten sind immer Kleiner als angegeben" ist der perfekte Beweis dafür...
 
10 Tb na endlich ma genug speicher für meine Fotos.
 
WD My Cloud mit 10TB *-*
 
Da kann ich mir ja dann endlich meine 8 Port Supermicro SATA Controller sparen.
Und zu weniger Stromverbrauch führt es auch - Controller weg und anstelle von 3x3GB nur 1x10GB.
 
@Paradise: Das halte ich für kein gutes Risikomanagement.
 
@shiversc: http://de.wikipedia.org/wiki/Datensicherung
 
@shiversc: und schnell ist auch anders
 
@aliasname: Die müssen ja nicht "schnell" sein. ich würde die gerne in Enclosure stecken und dort mit einem z. B. Perc als Backup on Disk System nutzen. für eine Enterprise Storage ist die bestimmt nicht so der Überflieger, aber waren wir es ab.
 
@shiversc:Transferraten meiner Datenplatten ist einer der wenigen markanten Störgrößen des Systems. Weit schlimmer als CPU, Speicher oder Grafikkarte, denn mit denen liege ich nicht wirklich perment am Anschlag. ein SAS-Raid hat abhilfe geschaffen, ist aber auch nicht wirklich günstig. Aber im Vergleich zu SSDs dann doch preiswerter. Also ich hätte nix gegen schnell zumindest würde es mich weniger stören als langsam. ;-)
 
IOPS? "Nearline SAS" tauglich? Ich brauch bald HDDs!
 
Wow, jetzt geht es ja endlich los mit der Einführung von HDDs mit großer Kapazität :) Zu Weihnachten wird dann vielleicht wieder eine gekauft.
 
Sorry aber ich halte weder was von Western Digital - noch von deren Billiganbieter HGST. Die meisten aller Festplatten sind nach maximal drei Jahren Schrott. Wir wechseln derzeit bei allen Kunden auf Seagate Festplatten. Generell ist aber zu empfehlen, alle paar Jahre mal die Festplatte zu tauschen. Western Digital ist generell sehr anfällig, das zeigt auch, dass die Festplatten bereits nach einem Jahr anfangen zu "klackern" und irgendwann werden die Desktopsymbole nicht mehr richtig angezeigt... Western Digital ist quasi ein Selbstmord auf Raten...
 
@FlorianK: Welche qualifizierter Kommentar! Selten so viel Bullshit gelesen. ich bin seit 15 Jahren im IT Geschäft und habe durchgängig mich mit Enterprise IT beschäftigt. Das Diagramm oben kann ich voll bestätigen. HGST sind die unauffälligsten HDDs die ich je hatte. Selbst meine SSDs in meinen beiden Compellent laufen seit langen völlig fehlerfrei. Desktopsymbole... IT-Support bei der Lebenshilfe?
 
@FlorianK: seagate? Ernsthaft? Da nehm ich lieber ein klackern (was bei WD nicht der fall ist) in kauf als das Risiko zu haben das beim einschalten des PCs ein Panzer angeht und innerhalb weniger tage wegstirbt (Seagate). Wir wechseln bei betroffenen Kunden aktiv von Seagate weg. Achja sollte es sich bei deinen Kunden um welche handeln die die Rechner 24 h/tag laufen haben sollte man checken ob die platten auch für ausgelegt sind. Sollte man aber wissen wenn man vom Fach ist.
Und nicht angezeigte Desktopsymbole haben nicht unbedingt was mit der Festplatte zu tun.

Und zu guter Letzt: lieber ein Selbstmord auf Raten als ein sofortiger Selbstmord
 
Hauptabnehmer wird sicher die NSA sein, und der Preis ist den völlig hacke.
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