Foxconn-Manager gibt Diebstahl von iPhones im Wert von $700.000 zu

Von einem besonders großen und dreisten Fall eines iPhone-Raubes berichtet Business Insider. Demnach hat ein Vertriebsleiter des Auftragsfertigers Foxconn in einem geschickt angelegten Betrug iPhones im Wert von fast einer Dreiviertel Million ... mehr... Apple, Iphone, iPhone 6, iPhone 6 Plus Bildquelle: Apple Apple, Iphone, iPhone 6, iPhone 6 Plus Apple, Iphone, iPhone 6, iPhone 6 Plus Apple

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hättens lumia in dem wert gestohlen, wärs ein logistisches problem geworden...
 
@bst265: Woah, verwechseln wir mal bitte nicht Wert mit Preis.
 
@davidsung: ok - soviel lumia gibts net
 
@bst265: Lumias liegen unbewacht herum, die klaut keiner! :D
 
@bst265: Hätte Apple die Firma Foxconn und deren Mitarbeiter ordentlich entlohnt, wären keine Diebstähle und Geschäfte mit der Presse nötig gewesen!
 
Na man...wie tief sind die Löhne denn dort, das die sowas machen wollen / wollten ? Ach Mist, die dürfen ja nicht höher sein, nicht das (vor allem nach Export ins "Ausland") zu wenig an den Geräten verdient werden kann..
 
@DerTigga: Der Vertriebsleiter bei Foxcon wird wohl kaum am Hungertuch nagen. Davon abgesehen sollte auch Dir nicht entgangen sein, das Foxcon inzwischen überdurchschnittliche Löhne zahlt. Ca 250 Euro umgerechnet. Der Schnitt liegt bei 180. natürlich kann man den selben fehler wie Du machen und das auf deutsche Verhältnisse anwenden, womit man dann natürlich solche populistischen Posts verfasst wie Du es um 8.30 getan hast.
 
@iPeople: Ich war schon in China und jetzt unabhängig von Foxcon und Apple, was dort an Löhne bezahlt wird, kann man nicht als richtig betrachten! Auch wenn man 250 Euro bekommt, ist das immer noch extrem wenig und reicht kaum zum Leben, in China muss die ganze Familie arbeiten um durchzukommen, ein Lohn würde nie reichen um ein Familie zu ernähren.

Das heisst, nur weil einer wegen dem westlichen Image etwas über dem Landesdurchschnitt zahlt, ist das noch lange nicht genug oder fair. Man kann auch den Fehler wie du machen und sich von der offensichtlichen Image-Kampagne blenden lassen und dadurch vergessen, dass man auch über den Tellerrand schauen muss. Mit 250 Euro kann kein Chinese jemals ins Auslandreisen, oder ein Produkt erwerben, dass er in mind. in 12 Std. Schichten jeden Tag zusammenbaut.

Aber warum sollten sie ja nicht die gleiche Rechte und Ansprüche haben wir? Ach ja, Armut entspricht ja der Landessitte und die kennen es ja nicht anders ........
 
@Ruderix2007: Welcher Image-Kampagne wäre ich aufgesessen? Der Lohn ist bei Foxcon gestiegen, das ist nachprüf- und beweisbar. Oder hast Du andere Zahlen?
Und wenn jemand "über Durchschnitt" an Einkommen hat, ist er per Definition nicht arm, gerechnet auf die jeweilige Region. In Hong Kong, Peking und Shanghai kommst Du damit sicherlich nicht weit, genau wie Du mit einem MeckPom-Einkommen in München kaum ne Wohnung bezahlen könntest.

Die Lohnentwicklung in China ist wie in Deutschland und auch dem Rest der Welt eine wirtschaftliche Komponente, die heranreift. Sowas kann man nicht von außen diktieren.

Mir persönlich wäre es lieber, die von mir gekauften Produkte würden in Europa hergestellt werden. Den dafür notwendigen Mehrpreis könnte ich verkraften.

"in China muss die ganze Familie arbeiten um durchzukommen, ein Lohn würde nie reichen um ein Familie zu ernähren. " ... ersetze China Deutschland ;) Passt genauso, wenn man so will.

Davon abgesehen gings hier um den "Vertriebsleiter", der dürfte wohl mehr als 250 Euro haben
 
@iPeople: Wollte auch gerade fragen, wo er den Humbug her hat, in Deutschland könnte man von einem Einkommen noch eine Familie ernähren...
 
@eN-t: Selektive Wahrnehmung scheint hier weit verbreitet zu sein ;)
 
@Ruderix2007: 12 Std. Schichten, sind 18 oder mehr. Abstempeln und anschließend weiter arbeiten, ansonsten kommt der nächste und übernimmt dein Job.

Übrigens lässt nicht nur Apple bei Foxcon fertigen aber bei Apple ist es besonders brisant da nicht für die Produktqualität bezahlt wird, sondern für das Image und gerade hier ist noch Spielraum anständige Arbeit auch anständig zu entlohnen.
 
@BufferOverflow: Mich würde mal interessieren, wieviel Apple tatsächlich bezahlt und wieviel davon sich FoxCon einstreicht.
 
@iPeople: Irgendwo stand mal, dass Apple pro Gerät $5 bezahlt fürs zusammenbauen.
 
@Siniox: Irgendwo stand mal, dass die Welt untergeht ... irgendwie sind solche Aussagen aber insgesamt nicht hilfeich ;)
 
@Ruderix2007: Ganz deiner Meinung. Leute die meinen 250€ sind genug Geld, die hätten es verdient bei Foxcon auf lebenszeit für diesen armseligen Lohn arbeiten zu müssen.
 
@M4dr1cks: Leute, die meinen, regionale Unterschiede bei den Einkommen gäbe es nicht, genau wie bei den Lebenshaltungskosten, sollten bei ihren Bauklötzchen bleiben und sich aus Diskusionen raushalten, von denen sie keine Ahnung haben.
 
@iPeople: Ja klar. Das kann man genau herauslesen, dass DU hier die Ahnung hast (=
 
@M4dr1cks: Dann argumentier doch mal sachlich dagegen ;)
 
@iPeople: Tja, mehr als Ruderix braucht man da nicht mehr zu schreiben. (=
 
@iPeople: Was hat das mit Populismus zu tun?

Wiese Produzierenden Firmen in China (oder anderen Billiglohn Ländern), weil es am Ende eine Größere Marge an Gewinn abwirft, das ist nicht Populistisch das ist Realwirtschaft.
Wenn dich den Medienberichten Glauben schenken darf, arbeiten dort meist Geringqualifizierte/Ungelernte "Wanderarbeiter", die kaum einen anderen Arbeitsplatz finden (Frauen) dementsprechend abhängig sind.
Und was bitte heißt 250 Euro verglichen mit der dort herrschenden Kaufkraft, wie lange müsste ein Arbeiter dort arbeiten um sich ein iPhone leisten zu können, abzüglich des Lebensunterhalt?

Nein der einzige Populist bist du, der Ausbeutung schönzureden versucht!
 
@Kribs: Populistisch ist der Vergleich mit Löhne in D z.B., weils einfach mal Blödsinn ist.

Berichte gibt es viele ... auch gibt es welche, in denen Interviewte aussagen, dass sie gerne und freiwillig dort arbeiten, weil sie eben mehr Geld verdienen als anderswo.

Wie lange muss ein Deutscher mit geringfügiger Qualifikation arbeiten, um sich ein iPhone zu leisten? Was kostet ein iPhone in China? Wie lange muss ein Arbeiter in Stuttgart-Zuffenhausen arbeiten, um sich einen Porsche kaufen zu können, abzüglich seines Lebensunterhaltes?
Sorry, solche Vergleiche sind Blödsinn.

Dass Firmen in China produzieren lasssen, können wir nicht beeinflussen, mir persönlich wäre Produktion in Europa auch lieber, aber dann jammern mindestnes 90% der Kommentatoren hier, wie teuer dann ihre Androiden wären.
 
@iPeople: " ... Sorry, solche Vergleiche sind Blödsinn."
Ja wenn man einen Porsche als vergleich herabzieht ist das Blödsinn, da gebe ich dir recht.

Aber wenn man den Mittelwert der Eckpunkte nimmt, Wertschöpfung/Industriearbeitsplatz/Arbeitszeit/Stundenlohn/Lebensstandard- aufwand,
sieht das schon ganz anders aus.
Wieso verdient eine Näherin bei Trigema/Deutschland (geschätzt) min. das Zehnfache Brutto, bei geringerer Wertschöpfung sowie Arbeitszeit und höheren Lebensaufwand?

Nein so einfach kannst du nicht Massenware und Exklusivware vergleichen!
 
@Kribs: Warum ist der Vergleich "Arbeiter bei Porsche" und "Arbeiter bei Foxcon" nun nicht für den Vergleich nutzbar? Es ging darum, wie lange ein Chinese (evtl bei Foxcon) für ein iPhone arbeiten müsste. Das selbe Prinzip habe ich auf den Porschearbeiter (oder generell Durchschnittsdeutschen) angewandt, denn Du suggerierst, dass es frevelhaft ist, wenn sich ein Mitarbeiter einer Firma das produkt nur schwerlich oder gar nicht leisten kann. Aber auf einmal ist die Betrachtung dann falsch. Erscheint mir ein wenig willkürlich ;) Und genau deswegen sind diese Vergleich Blödsinn, wenn wir es nicht in Relation setzen. Und das genau passiert ständig. Die Kritiker nehmen oft für ihre Argumentation absolute Werte beim Einkommen ohne diesen gleichzeitig absolute Werte bei den Lebenshaltungskosten entgegenzusetzen.

Wie die Löhne bei Trigema sich an der Entwicklung der Lohnhöhe orientiert haben. Eine Näherin in D verdient nunmal absolut wesentlich mehr als eine Näherin in China. Genauso verhält es sich mit Lokführern, Taxifahrern, Verkäuferinnen, Frisörinen und und und. Löhne sind nunmal regional unterschiedlich. In China ist eben 250 euro schon überm Durschnitt, in D eben nicht. In China kommt eine Familie, beide berufsttätig, mit 500 Euro zurecht (abgesehen von hochpreiszonen wie Shanghai, HongKong, Peking usw), in D nicht. Warum wird das immer vergessen?
Die Wertschöpfung wäre mit einem zu deutschen Löhnen in D produziertem iPhine nicht höher. Höher wären Stundenlohn. Die Lohnstückzahlen wären höher, aber nicht so hoch, dass ein iPhone gleich das doppelte kosten müsste. Die Kosten für den Industriearbeitsplatz kann ich beiderseitig nicht beziffern, da ich weder den Grad der nötigen Investitionen hierzulande, noch in China weiß. Der Lebensstandardaufand dürfte absolut in China geringer sein. Hier bekommste nichtmal ne Wohnung für 250 Euro.

Eben, das iPhone ist in China ebeso keine Massenware, wie es der Porsche bei uns ist.
Allerdings habe ich Dich auch gefragt, wie lange ein in Deutschland wohnender geringfügig qualifizierter mit Mindestlohn arbeiten muss (abzüglich seiner lebenshaltungskosten) , um sich ein iPhone zu leisten.
 
@iPeople: Was soll die Unterstellung,
Zitat: "denn Du suggerierst, dass es frevelhaft ist, wenn sich ein Mitarbeiter einer Firma das produkt nur schwerlich oder gar nicht leisten kann."
Das ist genau das Gegenteil von dem was ich geschrieben habe,
"Aber wenn man den Mittelwert der Eckpunkte nimmt, Wertschöpfung/Industriearbeitsplatz/Arbeitszeit/Stundenlohn/Lebensstandard- aufwand,..."
wenn vergleiche dann doch bitte auf einen sich ähnlichen Ebene/Relation!

Ein Schichtarbeiter bei Porsche braucht (geschätzt 4000 - 5000 Euro im Monat) ~ 10 Monate um ein Auto zu erarbeiten, eine Näherin bei Trigema braucht ~1 Stunde um ein T-Shirt zu erarbeiten.
Auf die kosten begrenzt brauchte die Näherin ~2 Tage um ein IPhone zu erarbeiten, der Schichtarbeiter bei Porsche ~ 1 Tag, die Arbeiterin bei Foxconn braucht 1,5 - 2 Monate.

Zitat: "Allerdings habe ich Dich auch gefragt, wie lange ein in Deutschland wohnender geringfügig qualifizierter mit Mindestlohn arbeiten muss (abzüglich seiner lebenshaltungskosten) , um sich ein iPhone zu leisten."
Da habe ich ignoriert weil es nicht Grundlage der Diskussion ist, als nächstes ziehst du den Zentralafrikanischen Bauern als vergleich heran der mit 1 Dollar am Tag auskommen muss.

Deiner Darstellung, das umgerechnet 500 Euro in China für eine Familie reichen um auszukommen, kann ich nichts entgegenhalten dafür fehlt mir das Wissen, aus den Berichten ergibt sich aber ein anderes deutlich schlechteres Bild insbesondere wenn noch Kinder hinzukommen und Eltern unterstützt werden müssen (Keine Renten).
 
@Kribs: Der Porschemitarbeiter hat also keine Lebenshaltungskosten?

Das iPhone kostet in China den selben Preis wie in D?
 
@iPeople: " ... zu erarbeiten. Auf die kosten begrenzt ..." Relation der Wertschöpfung!

Bei den Niveau bin ich ab jetzt raus.
 
@Kribs: Die Wertschöpfung allgemein sagt doch nichts darüber aus, welche Lebenshaltungskosten der jeweilige Arbeiter hat und was am Ende übrig bleibt und wie lange das Übriggebliebene angespart werden muss, um sich iPhone resp Porsche leisten zu können (um mal bei dem Beispielen zu bleiben)
 
@Kribs: HAHA seit wann bekomme ich 4000€ als SA bei Porsche, träum mal weiter! 3000€ brutto wenn es gut läuft mit Nachtschicht Zulage und Wochenendzulage, sonst eher 2300-2500€ Brutto. Nettolohn muss sich jeder selber ausrechnen.
 
@Freedom: Hatte für einen Produktionshelfer (Ungelernte Kraft) 2000 - 2200 Einstiegsgehalt im Kopf (VW) inklusive Zulagen, bei einer 28,8 Stunden Woche.
Da macht bei einer 40 Stunden Woche (über den Damen gepeilt) 2600 - 3000 Euro für einen Ungelernten.
Ich gehe mal davon aus das Gelernte Kräfte (Mechatroniker, Schlosser) mehr verdienen?
Sollte das nicht so sein lass ich mich gern eines Besseren belehren, aber bitte mit Fakten.
 
@Freedom: Vieleicht liegt bei die auch ein Missverständnis des Diskussionverlaufs vor?

Ich schrieb von einen Mittelwert,
[re:1] Kribs am 21.03.15 um 11:04 Uhr
Zitat: "Aber wenn man den Mittelwert der Eckpunkte nimmt",

Um einen Mittelwerte zu erhalten müssen alle Einkünfte des Jahres zusammengerechnet werden, dazu zählen Weihnachtsgeld/13 Monatsgehalt, Urlaubsgeld, ect. sowie Prämien, da hat Porsche allein 2014 8200 Euro gezahlt, was auf dem Monat umgerechnet ~ 680 Euro ausmacht.
 
@iPeople: Man kann, wie du es getan hast, allerdings auch das Rückfragen als zu vermeidenden Bruch eines Zackens aus der eigenen Krone ansehen und daher schnurstracks zum etwas garnicht geschriebenes und nichtmal ansatzweise gemeintes in einen Post hinein interpretieren übergehen.
Und basierend darauf, anschließend so tun, als habe man die Weisheit mit Löffeln gefressen.

dort = logischerweise nicht: hier bei uns
Löhne = Mehrzahl = logischerweise DORT stattfinden sollender Vergleich bzw. Abgleich mit den Lebenshaltungskosten.

Das da auch Ironie mitschwang, das hinterfragenswürdig IST, wieso selbst ein vermutlich recht gut verdienender Mann dennoch / zusätzlich sowas tut bzw. immernoch nicht den Hals voll hat..
 
@iPeople: Natürlich muß man die Lebenserhaltungskosten und sonstigen Rahmenbedingungen des Landes bei der Bewertung des Lohnes mit berücksichtigen. Wer das nicht tut berechnet Quark.

Wieviele Deutsche schielen neidisch auf Schweizer Gehälter, ohne dabei zu beachten das Leben in der Schweiz recht teuer ist.

Dennoch glaube ich (ohne nachzurechnen) das so ein einfacher Arbeiter in China nicht viel zu lachen haben wird.

Nicht ohne Grund produziert Apple die Geräte dort und nicht zB in den USA. Nächstenliebe damit Chinesen Arbeit haben ist übrigens NICHT der Grund. ;)
 
@Aerith: Hat auch keiner behauptet. Die halbe westliche Welt lässt in China fertigen, ebenfalls nicht aus Nächstenliebe ;)
 
@iPeople: Ach man höre und staune. Die arbeiter bekommen für ihre Arbeit keine 1800€ netto/Monat, wie sie es normal verdient hätten. Nein,nein sie bekommen die stattliche Summe von ganzen 250 € und das liegt über dem Durchschnitt. Na dann braucht man sich keine Gedanken zu machen. Die Arbeiter bei Foxcon werden überaus fair bezahlt....
 
@M4dr1cks: Niveau-Limbo? Bravo, Du hast gewonnen.
 
@iPeople: Immer wieder schön zu lesen, wie der Applejünger Nr. 1 sich selbst glücklich reden kann!
 
"... im Wert von $700.000.." bezogen auf dem Materialwert? Der Verkaufswert für Apple wäre um einiges höher gewesen.
 
@Terpentin89:
Nein, nein! Der Artikel ist nur etwas "seltsam" geschrieben. Mal wieder! ;-)

1. "geschickter Betrug"
So geschickt kann er nicht gewesen sein, weil er ist aufgeflogen!? ;-)

2. "Diebstahl"
Natürlich ist es Diebstahl!
Es klingt aber so als hätte man da in einer Nacht- und Nebelaktion die Teile aus dem Werk geschmuggelt.
Wenn der Typ Vertriebsleiter war hat er aber wohl eher "einfach nur" eine Lieferung irgendwie umgeleitet.

Und 3. 700.000$ und 4000 Geräte
Er hat 4000 Geräte geklaut und mit dem Verkauf dieser 700.000$ gemacht.
Das heißt (700.000 / 4000), ein solches Teil ist im Schnitt für 175$ verkauft wurden.

Aber so wie da ober klingt es natürlich viel spannender! ;-)
 
@OPKosh: Materialwert von 175 Dollar würde aber auch passen, weil es überall nachzulesen ist, dass in China ein Iphone komplett Verkaufsfertig für ca. 180 Dollar gefertigt wird.

Von daher könnte dies der Artikel auch so meinen.
 
@andi1983:
Sind die, trotz höherer Preise, in der Herstellung etwa noch billiger geworden?
Waren das vor eins zwei Jafren nicht noch was bei 250 Dollar?

Na zumindest würde es erklären, warum sich jetzt sogar schon ein Vertriebsleiter da noch was "dazu verdienen" muß!? ;-)
 
@OPKosh: Hab den Artikel wieder gefunden. Im Stern Nr. 22 war es.

Überschrift : Der Goldesel von Apple. Die niedrigen Baukosten für ein Iphone ermöglichen riesige Gewinne.

Bauteile 196$ + Herstellung 4$ = 200 Dollar also ca. 177 Euro.

Und im Gegenteil wie viele immer Apple beschützen, dass ja soviel Entwicklung gezahlt werden muss, muss man ja auch sehen, dass viele Teile von Fremdherstellern eingekauft werden. Und da muss keine Entwicklung bezahlt werden. Diese kosten stecken schon in den 196 $ drin.
 
@andi1983: Falsch, diese Kosten stecken eben nicht in den 196 Dollar drin. Die Prozessoren werden von Apple auf Grundlage der ARM-Architektur weiterentwickelt. Die Platinen werden ebenso selbst entworfen und entwickelt, genau wie das Gehäuse. iOS und und der Security-Chip für den Fingerabdruck sind auch Eigententwicklungen. Wenn Du denkst, dass Apple 200 Dollar an Foxcon bezahlt und den rest als profi einstreicht, irrst Du einfach mal.
 
@iPeople:
Das iPhone 6 geht wo los? 650$?

Wenn wir die 200$ nur für Bauteile und Herstellung nehmen, wieviel Entwicklungskosten pro Stück würdest Du den vermuten?

Also ich würde vermuten, dass wir dann mit meinen 250$ von oben hinkommen dürften, oder siehst Du das anders?!

Dann wären wir bei einer Marge von 400$ nur für das "Basismodell"?!
Eine Rechnung für das Topmodell für 950$ will ich da lieber gar nicht erst aufmachen! ;-)

Mehr als 50$ an R&D pro Sück anzunehmen (vorallem bei den Verkaufszahlen(!)) halte ich jedenfalls für sehr gewagt!
Denn wenn die Verkaufszahlen der 6er stimmen und Apple, alleine im Q4 2014, 74Mio verkauft hat, wären das bei 50$ für R&D 3,75 MILLIARDEN!
Meinst Du wirklich die Entwicklung der Teile hat soviel gekostet?
Und die werden davon noch "ein paar" verkaufen?!
 
@OPKosh: Nach deiner Rechnung würde FoxCon nichts verdienen. Denk mal drüber nach.
 
@iPeople:
1.
Sorry noch ergänzt.

2.
Wieviele hunderte von Dollar verdient Foxcon dMn an einem Teil? ;-)

http://www.aachener-zeitung.de/news/digital/rekordverdaechtig-apples-verkaufszahlen-beim-iphone-6-1.1018536

"18 Milliarden US-Dollar hat Apple im letzten Quartal des Jahres 2014 verdient. ...
Die Quartalszahlen verdankt Apple seinem neusten, besser gesagt den beiden neusten, Flagschiffen: Dem iPhone 6 und 6 Plus."

Was glaubst wie die auf derartige GEWINNE, in einem Quartal(!), kommen?
 
@iPeople:
PS: (um eine witere Überschneidung durch eine Bearbeitung zu vermeiden)

Die haben ein BARvermögen von 137 MILLIARDEN!

http://www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/aktien/milliardenvermoegen-apple-aktionaeren-winkt-staerkere-beteiligung/7774724.html

Woher kommt das wohl?
Weil die so knapp kalkulieren?

Barvermögen bedeutet, die Kohle ist selbst nach allen Investition für R&D usw. ÜBER!

Denk mal darüber nach! ;-)
 
@OPKosh: Und die 18 Mrd sind nur durch iPhones verdient worden? Und hast Du auch die Verkaufszahlen gesehen und das mal durchgerechnet? Weißte was, am besten, wir gucken uns zum Ende des Geschäftsjahres mal die offiziellen Zahlen an, aufgeschlüsselt. Dann sehen wir auch, wie hoch die Ausgaben an FoxCon sind. Schätzungen und Mutmaßungen bringen uns da nicht weiter.
Apple hat im Jahre 2014 ca 6,07 Mrd Dollar in Forschung und Entwicklung investiert. Im Verhältnis zu den Einnahmen erscheint das als gering, aber 35% mehr als 2013 und mehr als BMW z.B. oder Siemens.
Im Geschäftsjahr 2014 hat Apple allein mit iTunes knapp 10 Mrd Dollar netto eingenommen. Diese Einnahmeposten darfst Du nicht vergessen.

So, und jetzt Du.
 
@iPeople:
Gerne! ;-)

Die 6,07Mrd R&D in 2014 waren alle für das iPhone 6?!
Wie war das gerade mit dem Aufschlüsseln? ;-)
 
@OPKosh: Nein, war es nicht. Es war für alles, genau wie Deine 18 Mrd ... ;)
 
@iPeople:
Ok!
Bei 6,07Mrd im ganzen Jahr, für alles(!?), können wir also davon ausgehen, dass meine errechneten 3,75Mrd etwas viel sind, richtig?!
Was also bedeutet, dass die angenommenen 50$ R&D pro Stück ebenso deutlich zu viel wären? Oder? ;-)
 
@OPKosh: Nö. Mutmaßung
 
@iPeople:
Nochmal!
Die haben 137Mrd BARvermögen!
Und das ist keine Mutmaßung!

Die kommen freilich nicht nur von den iPhones!
Die kommen aber auch nicht von ungefähr!?
 
@OPKosh: Nö, die kommen von iPhones, Macs, iTunes, Zubehör, Firmenbeteiligungen. Wenn im Geschäftsjahr 2014 allein 10 Mrd nur durch iTunes kommen, der Rest von anderen Geschäftsgebieten, kannst Du Dich nicht allein auf das iPhone und speziell auf das 6er versteifen. Apple hat 2012 sogar mehr eingeniommen als 2014, und das trotz des Rekorverkaufes des iPones 6 im Jahre 2014.

Hier mal eine Übersicht über die Geschäftsfelder von Apple INC.
https://www.pinterest.com/pin/330099847662961911/
 
@iPeople: Wenn du genau lesen würdest, sprach ich von "vielen" Teilen.

Und bei den Absatzzahlen der Iphones, brauchst du jetzt Apple nicht in Schutz nehmen, weil sie eine Mini Platine, IOS und ggf. die CPU ein wenig weiterentwickeln.

So groß und toll sind die Sprünge zwischen den Versionen auch nicht.

Und wie OPKosh schon schrieb kommen die riesen Gewinne bestimmt nicht von ungefähr.

Schau dir den RaspBerry PI an. Die Platine wird auch weiterentwickelt, kostet aber "nur" 37,95 Euro Und kann so ziemlich das gleiche.

Auch sollte dir im klaren sein, dass dank Massenproduktion alles günstiger wird.

Und du kannst es drehen und wenden wie du willst. Je mehr Gewinn ein Unternehmen hat, umso deutlicher zeigt es, wie sehr seine Produkte überteuert sind.

Apple und auch Samsung mit seinem S6 können nur froh sein, dass die meisten nur zugreifen, weil sie es dank Ratenzahlung über den monatlichen Mobilfunktarif nicht merken, dass sie für ein Smartphone mehr zahlen, als für einen 46 Zoll Fernseher.
 
@iPeople:
Mir ist klar, dass die iPhons nur ein Teil sind.
Ich habe auch nichts anderes behauptet!?
Wir haben lediglich an den Kosten und Preisen der iPhones deren Margen dargestelt.
Natürlich nur näherungsweise!

Deine Relativierung, die Du auf Grund der 10 Mrd von iTunes alleine aufmachen willst, funktioniert nicht GANZ?!
Die 10 Mrd sind fürs ganze Jahr?!
Die 18 Mrd waren für 3 Monate!
Sie haben im gesamten Jahr 2014 ~39,5 Mrd Gewinn gemacht.
iTunes macht also ziemlich genau 1/4.

http://www.iphone-fan.de/apple-umsatz-gewinn-geschaftszahlen/

"Da das iPhone rund 70 Prozent des Umsatzes ausmacht, zog auch der kräftig an ..." (in Q4/2014)

Die iPhones machen also sehr wohl einen beträchtlichen Teil des Kuchens aus!
Auch wenn Umsatz nicht gleich Gewinn ist! Das ist mir klar!

Apples Höhenflug begann so richtig mit dem iPhone in 2007?!
Darauf können wir uns, denke ich, einigen, oder?
Also vor ~7 Jahren.
In der RELATIV kurzen Zeit haben sie ein BARvermögen (Überschuß, Erspartes) von 137 MILLIARDEN Dollar angehäuft!
Willst Du allen Ernstes behaupten das ginge mit auch nur halbwegs moderaten Margen?
Wenn ja, warum gelingt das, außer Apple, keinem anderen Unternehmen?
Nicht mal Ölkonzernen, die sie inzwischen überholt haben!?
 
@andi1983:
Zum einen, Raspi ist eine ganz andere Liga und nicht annähernd gleich.

Zweitens, die Raspi Fond. ist eine Non-Profit-Gesellschaft.

Drittens, ein Produkt kann nicht ünerteuert sein, wenn es solche Absatzzahlen hat.
 
@OPKosh: Eben, Umsatz!=Gewinn und taugt daher nicht wirklich in einer Argumentation um Margen.

Apple hat eine Marge von ungefähr 35-40%. Das ist wirtschaftlich betrachtet ziemlich viel, aber nicht ungewöhnlich.

http://www.n-tv.de/wirtschaft/Apple-laesst-die-Marge-krachen-article13815451.html

Sowas schafft man auch nur, wenn man ein Produkt anbietet, welches eben erfolgreich ist am Markt. Angebot und Nachfrage regeln den Preis.

Nein, Apple hat schon vor 2007 einen Aufwind erlebt, und zwar mit iTunes und dem iPod. Das iPhone kam 2007 und verstärkte den Aufwärtstrend.

Apple benötigt diese Barreserven. Du darfst nicht vergessen, dass das Apple eine AG ist, jetzt sogar im Dow Jones. Aktionäre investieren nur in solide Firmen, und die Bargeldreserven sind dafür wichtig. Dazu kommt, dass auch iPhone und iPad inzwischen starke Konkurrenz bekommen haben. Für Apple wird es daher schwerer werden und irgendwann werden sie diese Substanz in der Hinterhand brauchen.
Das ist wie bei Privatleuten: Spare, wenn Du hast, dann hast Du was in der Not. Solange Apple seine Produkte Nachfragebedingt hochpreisig verkaufen kann, werden sie es tun, ob es den Gegnern nun gefällt oder nicht, aber das sind die Regeln einer Marktwirtschaft.
 
@iPeople: Den dritten Punkt habe ich dir schon ausgeführt. Dank Ratenzahlung merken es viele nicht, oder wollen es nicht mehr merken.

Ich würde wetten, dass ein Großteil auf ein Iphone / S6 verzichten würden oder müssten, wenn sie die 600-700 Euro bar auf den Tisch legen müssen.

Und das haben immer mehr Hersteller gleich. Die Preise werden künstlich hochgedreht und die Kunden nehmen es trotzdem, weil sie dadurch einfach über ihre Verhältnisse leben können.

Die wenigsten hinterfragen doch in der heutigen Zeit noch, welcher Gegenstand überhaupt sein Geld wert ist.
 
@andi1983: Und was ändert das an der Aussage? Solange eine Firma Abnehmer findet, ist die Nachfrage da. Wie und auf welche Weise, spielt dabei keine Rolle.
IPhone und auch diverse Modell anderer Hersteller sind nunmal offenbar beliebt bei den Kunden, weswegen sie sich eben auch mal nen Vertrag oder eine Ratenzahlung ans Bein binden, um es zu finanzieren. Und so ein monatliches Abstottern eines Vertrages mit Handy muss auch bezahlt werden. Auch wenns weniger auffällt, aber letztlich bezahlen die Leute das Gerät trotzdem. Und die Provider nehmen große Stückzahlen der besagten Geräte bei den Herstellern ab, eben weil die Nachfrage hoch ist. Dreh und wende es, wie du willst, ohne nachfrage könnten Apple und Samsung ihre Modell nicht hochpreisig anbieten. Das hat nichts mit "künstlich hochschrauben" zu tun, sondern sind die normalen Eclpfeiler einer Marktwirtschaft.
Man muss auch den Wert eines gegenstandes nicht hinterfragen, sondern man hinterfragt, ob einem der gegenstand das Geld wert ist.
Und wenn Du schon eine solche Behauptung aufstellst, dann bring doch mal Zahlen, wieviele dieser Geräte über Provider mit Vertrag verkauft werden und stelle das zum Vergleich mit den Zahlen, die ohne verkauft werden.
 
@iPeople: Dann würde dir die Aufstellung wieder nichts bringen, wenn es sich jemand ohne Vertrag kauft und es z.B. wieder über die ach so beliebte 0% Finanzierung abstottert.

Und es hat sehr wohl etwas damit zu tun. Ohne Ratenzahlung müssten Hersteller die Preise runterfahren, weil der Mehrheit dann das Geld fehlen würde um ein Produkt sofort bar zu zahlen.

Ist doch bei Autos das gleiche, wo nur noch 18% das Auto bar zahlen/können.
Ansonsten würden die Preise nicht Jahr für Jahr so übertrieben steigen, wenn es jeder bar zahlen müsste. Weil dann würden die Absatzzahlen einbrechen und die Unternehmen müssten von ihren übertriebenen Gewinnerwartungen auf ein normales Level runter.

Aber so kann man jährlich die Preise steigern, weil der Konsum und Werbung die Bürger ja zum Kauf "zwingt". Und dank 0% Köderung greifen viele zu, obwohl sie es sich eigentlich nicht leisten könnten.
 
@andi1983: Google mal den Begriff "Deflation" ;) Und glaub mir, DAS würdest Du nicht wollen, vor allem derer Konsequenzen.

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen der Aufnahme eines Kredites und dem Ansparen der benötigten Summe?

Und warum behauptest Du, Menschen, die sich ein preisintensives Handy finanzieren lassen, könnten es sich nicht leisten?
Preisfrage: Du hast 1000 Euro angelegt bei einer Rendite von, sagen wir mal, 1,8%. Würdest Du zum Kauf eines hochwertigen Produktes mit dem Preis von 999 Euro einen Kredit aufnehmen mit 0% effektiven Jahreszins oder würdest Du die 1000 Euro auf der hohen Kante verwenden?

Achja, ich zerstöre Dein Weltbild ungern, aber niemand wird gezwungen, zu kaufen. Jeder entscheidet das für sich.
 
@iPeople:
"Apple benötigt diese Barreserven. Du darfst nicht vergessen, dass das Apple eine AG ist, jetzt sogar im Dow Jones. Aktionäre investieren nur in solide Firmen, und die Bargeldreserven sind dafür wichtig."

Was? ;-)
Wo haben dann alle Anderen, die kene 137 Mrd auf der Kante haben, ihre Investoren her?
Im Gegenteil!
Invetoren investieren weil sie etwas von den Gewinnen abhaben wollen.
Und nicht nur ein Investor hat sich ja bereits darüber beschwert, das gerade Apple keine, bzw. inrwischen dann doch, aber zu wenig, ausschütten würde?!

Aber lassen wir das! ;-)
Das ist hier nicht das erste Mal, dass wir zwei feststellen müssen offenkundig diametral unterschiedlicher Auffassung zu sein?!

Trotzdem noch nen schönen Sonntag! ;-)
 
@OPKosh: Auch andere AGs haben Barreserven. Du hast mich da ein wenig nicht ganz verstenden ;) Apple muss irgendwann eine Durststrecke durchmachen, die werden nicht ewig diese Verkaufszahlen haben. Die Barreserven halten dann den Wert der Firma oben.

Japp, und investieren tut man in solide Firmen, die nicht gleich bei einem Einknick des Abesatze Konkurs anmelden müssen.

Ja merkwürdig, oder? Apple schüttet keine oder nur wenig an Dividende aus, trotzdem hat die Aktie einen immensen Wert.

Danke, Dito :)
 
"Es heißt allerdings, dass es sich bei dem Drahtzieher um einen hochrangigen, seriösen Foxconn-Mitarbeiter gehandelt haben soll."

Der und seriös, hatte bei seriös immer was andres im Kopf, Deutsche Politiker zum Bleistift. :-D
 
@Kribs:
Ja, so "seriös" war er dann wohl doch nicht, wenn er geklaut hat!? ;-)
 
4000 iPhones für 700.000$, das sind ja gerade mal 175€ pro Stück. Da hat die Gruppe mit den 240.000 € für 240 iPhones aber einen besseren Deal gemacht ;)
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