Amazon darf Auslieferungs-Drohnen in den USA nun doch testen

Amazon hat nun von der zuständigen Aufsichtsbehörde in den USA das offizielle Okay für erste Testflüge mit ihrer Auslieferungsdrohne erhalten. Die FAA genehmigt damit eine Testphase im Rahmen von Forschung und Entwicklung einer neuen Belieferung ... mehr... Amazon, Drohne, Prime Air Bildquelle: Amazon Amazon, Drohne, Prime Air Amazon, Drohne, Prime Air Amazon

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Solange die Sicherheitsbestimmungen eingehalten werden, habe ich kein Problem mit Dronen, Quadrokoptern etc. Ich denke eher, dass das ein guter Schritt in die technologische Zukunft wäre.
 
@BigSword: ... was soll denn das für ein guter Schritt sein? Technologie nur um der Technologie Willen?
Fakt ist doch, dass diese Dinger eine potentielle Gefahr darstellen - und wenn ich mir vorstelle, dass es Amazon tatsächlich durchdrücken könnte, dass täglich Tausende von diesen fliegenden Guillotinen auf die Menschheit losgelassen werden, könnte ich nur noch kotzen ...
 
@BigSword: Es gibt echt Sachen die lieber nicht gemacht werden sollten. Amazon wird dann doch nicht der / die einzige sein, die Drohnen testen / einsetzen wollen. Dann schwirren über uns bald erheblich mehr Drohnen als Insekten. Und die Drohnen werden auch nicht lautlos arbeiten. Und egal wo Du bist, ob auf dem Balkon, der Terrasse, im Auto, zu Fuß, auf dem Sportplatz aktiv / passiv, beim Wandern usw. usw. usw. lauter Drohnen. Bei soooo vielen Drohnen kriegst Du bald die (volle) Dröhnung! Und das Problem ist ja nicht nur Unfälle mit Menschen, Kfz usw. sondern Unfälle mit Drohnen untereinander. Je mehr davon eingesetzt werden und herumdrohnen je größer ist auch die Gefahr dass die untereinander zusammenkrachen. Und was in der Folge solche Abstürze dann bewirken könnten überlasse ich mal dem geneigten Leser selbst.
 
@Kiebitz: Wie gesagt, wenn genau diese und andere Sicherheitsbestimmungen gelöst sind, soll es mir recht sein. Deine genannten Probleme könnten zB. so gelöst werden, dass Dronen immer mindestens 300m oder mehr in der Luft fliegen müssen damit sie niemand am Boden ohne weiteres hören kann und immer einen alternativen Antrieb besitzen, der im notfall das Gerät sicher zu Boden bringen kann. Landen und Starten ist auch nur in einem vorher genehmigten und sicheren Bereich möglich. Außerdem muss er Signale aussenden und mit anderen Dronen kommunizieren, um zu anderen Dronen immer einen Mindestabstand von 50m (oder je nachdem) einzuhalten. Auch ein maximal erlaubtes Gewicht, die Pflicht, dass ein Pilot notfalls eingreifen kann etc. könnte noch hinzukommen. Das wäre jetzt so eine grobe Vorstellung von mir - natürlich kommen sicherlich noch Probleme dazu, aber anderseits gibts auch immer neue Lösungsansätze.
 
Ich finde das mit der Sichtlinie vom Piloten zum Flugobjekt absolut richtig, denn was wenn das Teil einmal einen Passanten rammt? Ich will nicht wissen was passiert wenn einem so ein ding gegen die Birne saust. Fortschritt und Inovation gerne, aber Sicherheit geht vor!
 
@Sam Fisher: Sowas geht nicht gut aus. Erst vor einigen Wochen hat sich ein Hobby Pilot mit seinem RC Heli selber geköpft.
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