Unified Windows 10: Nur noch ein Treiber für alle Plattformen

Da Microsoft mit dem Start von Windows 10 ein einheitliches Betriebssystem für verschiedene Hardware-Plattformen zur Verfügung stellen will, muss sich das Unternehmen auch darum kümmern, dass die Nutzer nicht an anderer Stelle ins Schleudern ... mehr... Windows 10, Windows 10 Technical Preview, Windows 10 Consumer Preview, Windows 10 Technical Preview Build 10022, Build 10022 Bildquelle: Wzor Windows 10, Windows 10 Technical Preview, Windows 10 Consumer Preview, Windows 10 Technical Preview Build 10022, Build 10022 Windows 10, Windows 10 Technical Preview, Windows 10 Consumer Preview, Windows 10 Technical Preview Build 10022, Build 10022 Wzor

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Umso mehr von Windows 10 preisgegeben wird, umso besser gefällt es einem. Bin gespannt was noch alles vorgestellt wird auf der Build.
 
@Ashokas: Die machen das auch recht schlau häppchenweise statt alles auf einmal. Dadurch gehen diesmal auch von den wirklich guten Sachen nicht so viele Sachen im Shitstorm wegen Banalitäten unter...
 
@Knarzi81: Das ist Ansichtssache. Auf der anderen Seite stehen schlechte Nachrichten jetzt für sich allein da und werden nicht durch positive Aspekte zumindest teilweise ausgeglichen.
Aber es ist schon lächerlich wie sich manche Leute an Kleinigkeiten wie dem Papierkorb aufhängen.
 
@Johnny Cache: Außer dem Papierkorb und den furchtbaren Design-Farben die manche Leute bei sich einstellen... was gab es denn für schlechte Nachrichten bisher? Ehrlich gemeinte Frage, mir fällt nichts ein.
 
@Chiron84: Kann ich nicht beantworten, für mich überschatten die IMHO ständigen Verschlechterungen der GUI die restlichen News, daß ich wohl kaum ein objektives Bild von Win10 habe.
Was ich sagen kann ist, daß ich bisher noch keine großartigen Verbesserungen feststellen konnte ich die ich unbedingt haben müßte. Das einheitliche Treibermodell ist prinzipiell schon sehr nett, aber eben auch notwendig wenn zusammenwächst, was nicht zusammen gehört.
 
@Johnny Cache: Einheitlicher Kernel für alle Plattformen, einheitliche Treiber für alle Plattformen, geringerer Platzbedarf, geringe Hardwareanforderungen, kommender neuer Browser, GUI-Kontinuität über alle Plattformen, Benachrichtigungen und Interoperabilität über alle Plattformen, ...

Langsam wird's albern bei so manchen Kommentatoren hier. Was wären denn bitteschön "großartige Verbesserungen"? Wie großartig darf's denn noch sein?
 
@Johnny Cache: Definiere bitte einmal "großartige Verbesserung"?
Ein OS ist deutlich mehr als nur eine grafische Oberfläche!
 
@Torchwood: Was du erwähnt hast ist größtenteils für Smartphones interessant, aber nicht für PCs. Und selbst der Browser betrifft eigentlich nur die Leute, welche keine Alternative wie Chrome oder Firefox nutzen.

Wichtige Änderungen wären beispielsweise eine Weiterentwicklung des noch sehr rudimentären ReFS, welches bisher noch noch nicht booten kann und auch keine Quotas oder Data Deduplication beherrscht.
Was interessieren ein paar Gig geringer Footprint vom OS, wenn man mit Data Deduplication je nach Daten mal eben 30% oder mehr Platz einsparen kann?

Ich weiß daß ich ein alter Sack bin und meine Meinung nicht mehr viel zählt, aber ich hätte gerne ein nacktes Betriebssystem, welches dafür da ist andere Programme auszuführen. Irgendwelche Wetter-Apps oder dubiose Dienste wie OneDrive möchte ich nicht nur nicht nutzen, ich möchte sie auch nicht im OS haben.
Und bisher habe ich leider noch von keiner Professional Edition gehört in der dieser ganze Schnickschnack fehlt.
 
@Torchwood: Weltfrieden wäre super :)
 
@hezekiah: Der stand schon auf meiner Liste, aber die Leute hier haben mir das ausgetrieben. Jetzt steht halt wieder Weltherrschaft ganz oben.
 
@Johnny Cache: Doch, Deine Meinung hier zählt, genau wie jede andere auch. Aber ich könnte mir vorstellen, dass Windows einfach in der künftigen Form nichts mehr für Dich ist. Du hättest gerne ein nacktes System, aber bedenke, dass die Mehrheit der Consumer ein Betriebssystem haben möchte, das unkompliziert und mit einer Menge Funktionen ausgestattet ist.

Unter diesem Blickwinkel sind die Neuerungen schon spektakulär, nur eben nicht für Dich, weil Du andere Prioritäten hast. Aber ich denke, auch ohne ReFS, Quotas und Data Deduplication wird Windows 10 ein auch im professionellen Umfeld einsetzbares OS werden und die Admins dieser Welt werden auch gut mit den gegebenen Funktionen klarkommen und trotzdem mit dem Speicherplatz auskommen ;-)
 
@Torchwood: Du hast es erfaßt. Das was wir hier zu sehen bekommen ist in erster Linie ein Consumer-OS, sprich die Home-Version, nur haben sie schon vor längerer Zeit die Versionen für den professionellen Bereich mit Spielsachen ausgestattet die in Firmen eigentlich nichts zu suchen haben.
Klar kann man die mit GPOs sperren und diverse Dinge zurecht biegen, aber warum ist dieser Aufwand überhaupt nötig wenn man auch einfach eine Version zum arbeiten machen könnte? GPOs sind ja nach all den Jahren immer noch kein wirklich verbreitetes Hobby unter den Admins, eher eine Strafe.
 
@Johnny Cache: Wenn Du aber von einem nackten OS sprichst - was ist "nackt"?
Also ohne Browser? Ohne Explorer? Oder mit? Ich weiß nicht was "nackt" bedeutet.
Wenn ein OS für alles gerüstet ist (mit Basisfunktionen) dann ist das doch gut. Darf da im Explorer eine z.B. Bildvorschau integriert sind oder ist das schon zu viel? Darf eine Zwei-Fenster-Ansicht integriert sein? Darf eine GUI sein?
 
@Milber: Natürlich ist das alles subjektiv, aber ich hoffe wir sind uns alle einig daß so Sachen wie Spiele, eine Vielzahl der ModernUI-Apps oder sogar OneDrive nichts in einer Firma zu suchen haben.
Ein anständiger Explorer mit mehreren Fenstern und Tab-Unterstützung sollte in der heutigen Zeit eigentlich absolut selbstverständlich sein, aber ich glaube nicht daß MS in diesem Bereich jemals ein Produkt auf den Markt bringt welches gehobenen Ansprüchen gerecht wird. Die Konkurrenz wird es freuen.
 
@Johnny Cache: Weil dann mit Sicherheit eine Grätzfirma daher kommt und das verbieten lassen will. Sonst könnten die ja ihre Freeware nicht mehr an den Meistwerbenden verhökern.
Warum hat OneDrive nix in einer Firma zu suchen? Vielleicht nutzen die das? Und was ist überhaupt eine Firma? Ab 5000 Beschäftigte oder auch eine Drei-Mann-Klitsche die ein Schreibbüro unterhält?
Dass wir uns alle einig sind stimmt also nicht.
 
@Johnny Cache: Ja, ich liebäugle schon ewig mit DirOpus, allerdings ist mir das einfach zu teuer als Explorer Ersatz.. Da könnte man wirklich mal was machen..
 
@Milber: Ich verbinde das Wort "Firma" jedenfalls mit arbeiten, etwas das mit genannten Apps sicher nicht passiert.
Über Firmen die Daten in die Cloud schieben lasse ich mich besser nicht aus. Da besteht eine zu große Gefahr daß ich sage was ich wirklich von diesen Typen halte.
 
@Johnny Cache: Warum sollen die zuhause auf Deinem Rechner sicherer sein? Okay, wenn der offline läuft ist das klar, aber sobald er am Netz hängt ist er per se unsicherer als Speicherplatz bei Profis.
Du kannst mich gerne widerlegen, aber mach das in Deutsch, fachmännisch bin ich nicht so gut.
 
@GlockMane: Das wäre einer der Kandidaten. Ein anderer wäre XYplorer.
Billig sind beide nicht, aber im professionellen Einsatz sind sie auf jeden Fall die paar Dollar wert.
 
@Johnny Cache: Der XYplorer sieht auch schick aus und es gibt eine Free-Version :) Sorry, hab dir ausversehen ein Minus gegeben - verklickt ;)
 
@Milber: Cloud ist Cloud, aber von mir aus können Privatleute ihre Daten sonstwo hin schieben, bei Firmen hört der Spaß aber definitiv auf, da sie damit auch fremde Daten aus dem eigenen Einflußbereich geben.
 
@Johnny Cache: Also: wenn der Rechner am Internet hängt: wo ist der Unterschied?
Der Rechner ist von überall erreichbar, der externe Speicher (Cloud) auch.
 
@Johnny Cache: Der XYplorer lässt sich sogar auf dem Firmenrechner installieren, danke nochmal für den Tipp :)
 
@Johnny Cache: "Ein anständiger Explorer mit mehreren Fenstern" Was meinst du damit? Man kann ja so viele Fenster offen haben wie man möchte, oder verstehe ich dich jetzt komplett falsch?
 
@Johnny Cache: Windows Embedded! http://www.elbacom.com/embedded/products
Da kannst alles weglassen was nach Deiner Meinung stört. Is' 'n bissel 'n Aufwand am Anfang, aber danach is' Ruh!!
 
@EnsiFerrum: Keine Ahnung wie das bei aktuellen Versionen ist, aber meine Erfahrungen mit XP Embedded waren alles andere als prickelnd. Man merkt schon daß dieses OS nicht für normale PCs sondern für Automaten gemacht wurde.
 
@darior: Aber durch viele Fenster wird es unübersichtlich und auch recht umständlich zu bedienen, während es mit mehreren Tabs in einem Fenster deutlich besser läuft.
Teste doch einfach mal XYplorer Free Edition und mach dir selber ein Bild davon.
 
@Johnny Cache: Danke, ich werds mal testen.
 
@Johnny Cache: Vor allem dein letzter Absatz spricht mir aus dere Seele.
Windows ist schon längst kein Betriebssystem mehr wie wir es (noch) kennen, sonder eine reine Marketing/Werbe/Verkaufsplattform.

Blöd ist nur das die mit dem Scheiss den Weltmarkt zu 95% ? diktieren.
Noch vor kurzem wusste niemand (für) was ein Computer eigentlich (gut) ist. In dieser kurzen Zeit hat dieser Konzern tlws. auch durch Betrug und Bestechung leider eine Position erreicht von der er nur mehr schwer wegzubommen sein wird.

Und wenn ich mir Apple ansehe: Die Menschen brauchen scheinbar einen Führer und wollen geknechtet werden. Anders ist es für mich nicht erklärbar das ein Unternehmen mit solch einer (diktatorischen) Politik überhaupt etwas verkauft.
 
@daknol: Sprichst du von Windows oder Android? :)

Irgendwer muss halt den ersten Platz einnehmen aber mit entsprechend guter Alternative/n sollten da auch wieder paar Marktanteile angenommen werden können auch wenn es schwer ist/dauert - siehe Android<->WP bzw. ChromeOS<->Windows.
 
@Ashokas: naja "gefällt"...es klingt von den features nicht schlecht, aber optik + appstore + werbung etc pp gefällt nicht wirklich...
 
@Warhead: Optik ist Geschmackssache, da wurde bei jedem Windows anfangs gemeckert und am Ende von der Mehrheit dann doch für toll befunden aber es lässt sich ja auch anpassen.

Appstore ist besonders für Laien eine feine Sache (kaum Gefahr was Viren und andere Schadsoftware anbelangt), muss man aber auch nicht nutzen und was für Werbung?
 
@Ashokas: Ja, ich kriege immer mehr dieses "haben will"-Gefühl.
 
@Ashokas: Ja, nachdem Win8 nahezu unbrauchbar für Tastatur-/Mausnutzer war und der Fokus auf der Touch-Bedienung lag, macht auch bei mir Win10 einen sehr guten Eindruck.

MS hat aus den gewaltigen Fehlern von Win8 gelernt und macht nun vieles anders und besser.

Win10 könnte ein würdiger Nachfolger für Win7 werden.
 
@seaman: Als Fehler würde ich es nicht bezeichnen, war halt der erste Anlauf und der ist etwas missglückt. Auf Maus/Tastatur hat man bei 8.0 etwas zu wenig Rücksicht genommen, das änderte sich aber schon bei 8.1 nur es wirkte es bzw, war es ein System mit 2 Oberflächen, diese wurden bzw. werden bei Windows 10 sinnvoll zu einer zusammengefügt und passt sich besser an.
 
Heisst wenn es nen Logitech treiber fuer meine Mouse und Keyboard gibt kann ich diese auch per USB3 Dock an nen Smartphone anschliessen und den gleichen Treiber dort fuer verwenden. Klingt gut auch wenn ich mit treibern am liebsten gar nicht in kontakt komme
 
@-adrian-: Das geht ohne Treiber. Siehe o3.
 
@-adrian-: Bei Mäusen usw. benötigte Windows nie wirklich den Logitech Treiber. Da reichte der Windows eigene "Treiber" eh aus. (Außer das Gerät hatte Sonderfunktionen)
Umso schöner, wenn dein beschriebenes Szenario möglich wär :)
 
@-adrian-: blöde Frage, die Maus u Tastatur funktionieren doch jetzt auch schon über OTG, nur halt das eventuelle Zusatzfunktionen fehlen
 
@-adrian-: würdest du einen Mauszeiger auf einem 5"-Smartphone als sinnvoll erachten?
 
@wingrill9: Wenn ein Monitor am USB HUB steckt dann, ja :)
 
@-adrian-: Da wären wir wieder bei Adaptern, die ja so unbeliebt sind.... Dann noch ne Maus mitschleppen... Weiß nicht...
 
@wingrill9: schon mal etwas von ner docking station gehoert :O
 
@-adrian-: Achso, die muss man dann mitschleppen?
 
@wingrill9: Genau. Das macht man ja mit docking stations. Ich hab meine auch nicht im geschaeft sondern schlepp sie immer mit mir rum
 
@-adrian-: Wie umständlich.....
 
@wingrill9: wenn du ironie finden solltest darfst du sie gerne behalten
 
Das heißt aber nicht, dass man dann beliebige USB-Hardware auf einem Phone installieren kann: http://www.windowscentral.com/windows-10-phone-supports-usb-mass-storage-peripherals

Vor allem die Hardwarehersteller können aber Treiber für Onboardhardware implementieren, welche dann auf allen ihren Geräten gleich ist. Zum Beispiel Fingerprint-Reader.
 
@Knarzi81: Was haben eigtl immer alle mit ihrem Fingerprint? Nicht nur, dass es unsicher ist... ich finds nun auch nicht ernsthaft komfortabler und zusätzlich stellt man ihn in die Cloud.
 
@bLu3t0oth: Es war ein Beispiel für eine übergreifende Hardware die in den verschieden Gerätegruppen verbaut werden könnte, das sollte sich doch wohl aus dem Kontext herauszulesen sein. Aber nebenbei hast du dann zum Beispiel unrecht, denn in Bezug auf Windows 10 für dich folgendes Zitat von Golem: "Microsoft betont in einem Blogbeitrag ausdrücklich, dass die biometrischen Daten nur lokal gespeichert und nicht auf Servern des Unternehmens abgelegt werden."
 
@Knarzi81: Ich weiß, dass es nur ein Beispiel war...
Und was die Speicherung und dessen Zugriff der biometrischen Daten angeht, bin ich mir da ehrlich gesagt nicht sicher. Behaupten kann man erstmal vieles...
€dit: Und wenn ich da an Hello Windows denke, dann sieht das für mich ganz und gar nicht mehr lokal aus...
 
@bLu3t0oth: Es ist aber wohl lokal. Auch die Webseitenauthentifikation passiert lokal wenn man Hello und Passport nutzt. Das läuft wohl über Tokens, TPM-Module und die lokalen Biometriedaten die dann an die Webseite ne positives Login melden.
 
@Knarzi81: Ok, da bin ich dann mal auf weitere Details gespannt...
 
@bLu3t0oth: Ist doch alles optional mit Fingerabdruck & Co... Und es wird auch niemand gezwungen, die Cloud zu benutzen.
 
@bLu3t0oth: Aber 100 mal sicherer als jedes Password, das will manch einer einfach nicht kapieren oder?
 
@Razor2049: Weil man Passworte auch auf jeder glatten Oberfläche hinterläßt und niemals ändern kann... Moment, das waren doch die Fingerabdrücke?
 
@Johnny Cache: ein password kann ich mir sogar absehen, einen finger abdruck zu kopieren ist mit gewaltigem aufwand verbunden. Des weiteren kann ein Password sogar per Spyware ausgelesen werden, ein Fingerprint jedoch NICHT. So was ist nu sicherer?
 
@Razor2049: Ein Passwort, besonders in der Verbindung mit einem TOTP.
Aber es steht dir selbstverständlich frei auch unsichere Systeme wie Fingerabdrücke zu verwenden, welche dir mit etwas Pech auch noch in vielen Jahrzehnten in den Arsch beißen können.
 
@Razor2049: Auf der letzten CCC haben sie gezeigt wie man mit ner herkömmlichen DSLR Kamera und einem Zoomobjektiv auf größere Entfernung einen Fingerabdruck kopieren kann. Als Beispiel haben sie den Abdruck von Ursula von der Leyen bei einer Rede aufgenommen und "nachgebaut".
 
@hezekiah: Der Sitzlügner war's
 
@hezekiah: und nochmal! ein password kann ich mir sogar absehen, gerade einen 4 stelligen scheiß code, das seh ich auch X Meter entfernung was da der Code ist^^ Gott wie verblendet muss man sein, aber Winfuture, was will man erwarten:)
 
@Razor2049: Da kann aber WinFuture nun wirklich nix für! ;)
 
@DON666: ok stimmt auch:)
 
@Razor2049: Und wenn das geschehen ist, kann man es ändern einen Fingerabdruck nicht. Außerdem kannste überall ein anderes Passwort nutzen! Ein einmal kopierter Fingerabdruck lässt einen überall rein wo er verwendet wird.
 
@Razor2049: Am Smartphone gibts praktisch kein System das noch unsicherer ist als der Fingerabdruck, den du 100fach direkt auf der Scheibe hast.
 
@bLu3t0oth: 100-fach? Wohl kaum, wenn ich das Ding mal schräg gegens Licht halte, erkenne ich da hauptsächlich Schlieren, weil man doch meist auf dem Ding am Rumwischen ist. So wirklich viele gute Abdrücke dürftest du da nicht bekommen können. Außerdem: niemand zwingt dich, den Zeigefinger deiner "Haupthand" für den Fingerabdrucksensor als Muster zu hinterlegen. Wie wär's mit dem kleinen Finger der anderen Hand oder sowas in der Richtung?
 
@DON666: Nur weil du ihn nicht so gut mit bloßem Auge erkennen kannst, ist er noch lange nicht nicht reproduzierbar ;)
Abgesehen davon macht dein Vorschlag mit dem Kleinen Finger auch absolut keinen Sinn.. dann kann ich auch n PIN-Code nutzen.
 
@bLu3t0oth: Wieso? Erstens: Um da was zu reproduzieren, reichen unser beider Mittel garantiert nicht aus. Zweitens: Was ist daran kompliziert, sich für die Authentifizierung an einen andern als den Zeigefinger der (rechten) Hand zu gewöhnen?

Im Alltag sind diese ganzen Angriffsszenarien doch wirklich sehr, sehr theoretisch.
 
@DON666: Dann beließ dich mal wie leicht man einen Fingerabdruck nachbauen kann.. ich sag nur Klebstoff
 
@bLu3t0oth: und wie leicht schau ich nen 4stelligen zahlen code ab oder password, denk mal nach^^

es sagt niemand das ein Fingerprint das sicherste überhaupt ist, jedoch als nen password oder 4rer zahlencode ist es alle mal
 
@bLu3t0oth: Na los, dann mach das doch "mal eben so"! Klar geht das, ist aber halt doch mit viel Tüftelei und Fummelei verbunden und nicht mal so auf die Schnelle von dir oder mir umzusetzen. Von "alltagstauglich" ist das jedenfalls weit genug entfernt, um dem Privatnutzer genügend Sicherheit zu bieten.
 
@bLu3t0oth: Warum sollte der Fingerabdruck unsicher sein? Und warum muss er in die Cloud?

Unsicher sind nur die bisher schlechten Reader, die einfach nur den Abdruck nehmen. Keiner der Reader prüft z.B. Dinge wie Temperatur oder Puls, was ein leichtes wäre, um einen gefakten Fingerabdruck zurückzuweisen. Und solange der Abdruck nur auf dem Gerät genutzt wird, um z.B. einen Schlüssel freizugeben, muss der Abdruck als solches auch nicht in die Cloud. Mal abgesehen davon, dass bei Passwörtern auch nahezu jedes Passwort in der Cloud liegt. Nur ist das Passwort um Längen unsicherer als der Fingerabdruck.
 
@HeadCrash: Mein Reden
 
@HeadCrash: Solange er so einfach reproduziert werden kann, ist er nunmal nicht sicher.. Am Ende läuft es doch eh auf eine Zwei-Faktor-Authentifizierung hinaus, ein Passwort alleine ist auch nicht wirklich sicher..
 
@GlockMane: Deswegen sind die neuen Systeme von Windows 10 auch quasi alle Zwei-Faktor-Authentifizierungen. Oder zumindest 1,5-Faktor. Denn der Abdruck funktioniert nur am korrekten Gerät.

Und die Reproduktion inkl. Puls und Körpertemperatur ist meines Wissens gar nicht so einfach. Bisherige Verfahren basierten ja eher darauf, dass man den Abdruck in einen Träger ätzt. Und diese quasi Platinen haben keinen Puls oder ähnliches. Man könnte auch problemlos den Blutfluss prüfen. Also wäre es technisch schon möglich, das Fingerprintverfahren sicher zu machen. In den Bereichen, in denen es WIRKLICH auf Sicherheit ankommt, hat man auch jetzt schon entsprechende Reader.
 
@HeadCrash: Das heißt wenn man Grippe hat, kann man das Gerät nicht mehr benutzen.
Klingt sinnvoll.
 
@crmsnrzl: Ich bin mir sicher, dass Du selbst weiß, dass diese Aussage Quatsch war ;-)
 
@HeadCrash: Körpertemperatur ist ein leichtes, ist ja nicht so, dass diese nicht bekannt ist, oder Temperatur allgemein schwer wäre zu erzeugen. Der Rest wurde auch schon repliziert.

Da gibt es so ein System was Gefäße im Gesicht oder Gliedmaßen erkennt, das ist etwas was sicher wäre.

Aber ich denke, dass dein Arbeitskollege oder Nachbar da keine große große Gefahr für einen darstellen würde. Aber für Prominente, Politiker, hohen voständen in großen Betrieben, in gewissen Behörden usw. Usf, ist es wohl eher nicht zu empfehlen da es zu unsicher ist.

Man muss sich einfach mal vor Augen führen, dass der Schlüssel der einen rein lässt, von der Person selber überall hinterlassen wird womit diese in Berührung kommt.
 
@daaaani: Daher spreche ich von Temperatur und Puls. Jeder Schlüssel ist potenziell knackbar. Also ist alles, was man in der Sicherheitstechnik tut, darauf abgestimmt, die Hürde zu erhöhen.

Theoretisch sind Passwörter sicher, in der Praxis sind sie es aber de facto nicht. Man muss sich nur mal die Studie vor Augen führen, bei der zigtausende Accounts mit einer Handvoll einfacher Passwörtern geknackt werden konnten. Das zeigt das eigentliche Problem: ein komplexes und damit sicheres Passwort ist halt schwer zu merken und daher schrecken die meisten davor zurück und nehmen halt was einfacheres. Und dann am besten noch für jeden Dienst dasselbe Passwort.

Und da ist der Fingerabdruck eine recht gute Alternative, zumindest mal für die Masse, da die Reproduktion eben nicht trivial ist. Und wenn man ihn nur als einen Faktor der Authentifizierung verwendet, ist es noch besser. Und wer weiß, vielleicht wird sich ja in Zukunft auch der Iris-Scan durchsetzen, wobei ich mir sehr sicher bin, dass finde Kriminelle auch dafür Wege finden werden, ihn zu knacken
 
@HeadCrash: Wieso, wenn die Körpertemperatur Teil des Schlüssels ist, hab ich bei Fieber ein Problem. Also abgesehen vom Fieber.

Wenn es nur darum geht das der Träger des Abdrucks warm ist, ist es recht witzlos. Wer tatsächlich einen Fingerabdruck nachmacht, der hat damit auch kein Problem.
 
Oh nein, bitte nicht schon wieder am Treiber-Stack rumfummeln. Das gab fast immer ein Kathastrophe. Bei Vista und 8 wurde ja recht viel in die Treiberarchitektur eingegriffen. Bei Windows Vista waren es vor allem Notebookgrafikkarten und bei Windows 8 viele WLan Chips betroffen, für viele gab es nur sehr, sehr spät Updates. Oder gar keine.
 
@LoD14: Das ist halt das Problem mit solchen "Altlasten". Sie müssen einfach ran, wenn die User Experience für Win10 gut werden soll. Dass das wahrscheinlich bei der Umstellung erst mal zu ein paar Problemen führen wird, ist absehbar. Wenn man da aber mal durch ist, ist es für alle die deutlich bessere Lösung.
 
@LoD14: Ja, sogar AVM-Sticks haben mit Win8.1-Apps nicht mehr funktioniert. Für einen Stick der grade mal ein halbes Jahr nicht mehr verkauft wurde (aber immer noch beim Mediamarkt im Regal liegt).

Das kreide ich aber AVM an, da die Methode schon in Win7 als "depreached" gekennzeichnet war, aber eben noch lief.
 
@Bautz: "deprecated"
 
@crmsnrzl: Ups, da war die Autokorrektur aber mal kreativ ;-) "Ent-betet", gibts das Wort überhaupt?
 
@Bautz: Glaub nicht. Wüsste nicht was es bedeuten sollte. Für verbeten oder zubeten könnte ich mir Szenarien ausdenken, bei denen es [irgendwie] einen Sinn ergibt. Bei entbeten fällt mir nix ein.
 
I love Microsoft :)

Die werden immer besser.....
 
@tamm: Keine Kunst. Da ist ja auch noch reichlich Luft nach oben, was das Besserwerden angeht.
 
@tamm: Jaja, liebe den Konzern wie deinen nächsten.
Er weiß was gut für dich ist.
Amen.
 
Bleibt noch die Frage wie es mit der Treibersignierung aussehen wird. Zurzeit ist es ja so dass man ARM-Kernelmode-Treiber ausschließlich von Microsoft selbst signieren lassen kann.

Edit: Neue Treiber müssen auf *allen* Plattformen von Microsoft signiert werden. :(
 
@Garbage Collector: Man kann auch unsignierte Treiber installieren, aber es ist gut so, dass es nicht mehr so ohne Weiteres geht.
 
Ja, im Testsigningmodus, aber den will man ja auch nicht dauerhaft aktiviert haben, u.a. weil dann auch andere Sicherheitsfunktionen wie Secure Boot deaktiviert bleiben. Für Windows 10 braucht man also ein teures EV-Zertifikat um einen Treiber von Microsoft signieren zu lassen, und dann läuft er noch nicht mal unter Server 10 (dafür muss man ihn von Microsoft auch noch zertifizieren lassen). Bei unabhängigen Entwicklern und Open-Source-Projekten werden wohl nur die wenigsten das Budget dafür aufbringen.

http://channel9.msdn.com/Events/WinHEC/2015/DDF202
 
Die machen sooo viel neu bei Win10, dass ich langsam Angst habe, dass wir nach RTM die ersten 6 Monate lang dann Beta-Tester sind bis 2016 dann Win 10.1 rauskommt und wirklich brauchbar ist.
 
@jackattack: Sollen sie etwa alles beim alten lassen und nur eine neue GUI drüberbügeln und Paint aufhübschen? Dann lieber ein radikaler Neuanfang und weg mit den alten Zöpfen. Und einfach mal darauf vertrauen, dass nachher > 95% gut laufen.
 
Und dann noch die Hersteller dazu bringen, alle diese Universaltreiber via Windows Update zu verbreiten. Es wäre für Hersteller wie für Kunden einfach das beste, so denke ich.
 
@JTRch: Und dann die Hersteller von Software dazu bringen Microsoft-Schnittstellen für Softwareupdates zu verwenden! Und dann anschließend einen Paket-Manager a la rpm/yum bauen! :) (also quasi Oneget nur für alles)
 
Wenn es ein Treiber und Apps für alles gibt, gehe ich davon aus, dass die Software an die schwächste Hardware angepasst wird. Muss ja auf nem Mittelklasse Smartphone genausogut laufen wie auf einem High-End PC. Oder wird die Software so programmiert, dass sie sich an das jeweilge Gerät anpasst. Das wäre natürlich das Optimum.
 
Jetzt mal ehrlich: seit Ballmer weg ist gibt Microsoft Gas ohne Ende. Ich hätte nicht gedacht dass ein Personalwechsel (ich mochte den Typen) so viel bewirken kann.
Dass die Firma gut wusste ich schon immer, aber irgend wie dachten die immer nur in Monatsschritten, das scheint jetzt anders zu sein.
Kompliment, ich freue mich auf mein Ökosystem.
 
@Milber: sehe ich wie du, ob xbox windows ms wird vor allem eines und das ist schnell, früher war ms unfassbar träge. Einzig Windows Phone kann man wohl weiter in die Tonne kloppen, da macht sich kein erfolg breit
 
@Razor2049: Bei WP läuft von der Entwicklung her auch alles bestens, steht Android in nichts nach und nun kommt schon bald W10 auf Smartphone. Das System kann aber noch so gut sein, die Kundschaft davon aber zu überzeugen/umgewöhnen (die meisten haben sich an Android gewöhnt) ist dennoch schwer und dauert seine Zeit.
 
Wie groß werden wohl die Programme und Treiber sein, wenn sie den Ballast von den anderen unterstützten Geräten mitschleppen? Das muss ziemlich groß sein. Kann mich noch an Tools erinnern, die unter OSX den PPC-Teil aus Universalprogrammen entfernen. Da kommt einiges zusammen. Sicherlich werden dann auch ähnliche Tools unter Windows angeboten, sonst ist ratzfatz der Speicherplatz voll...
 
Ein Treiber für alle Plattformen? Wie soll das bitte möglich sein?
Derselbe Treiber läuft sicherlich nicht sowohl auf einer x86-Plattform und einer ARM-Plattform.
 
Gerade wo Treiber zu 99% CSS sind wäre es am besten es ähnlich wie bei Art machen, die Treiber werden im Byte Code ausgeliefert und auf der Plattform fertig gebaut, so brauch der Hersteller sich um nix Kümmen und der Kunde hat auch nicht das nach sehen.
 
Man wenn MS so weiter macht mit Win10 komm ich glatt nach 6 jahren abstinenz wieder zurück, einfach geil
 
Microsoft wird auch in 10 Jahren nix dazu gelernt haben. Eín Windows konstruieren, ach funktioniert nicht so richtig, ja machen wir gleich ein neues. Oder wir überspringen ne Version und nennen es Windows 10.. Nach nen halben Jahr oder kauft es kein Depp mehr ach machen wir doch gleich Windows 12. Ich brauch auch die Schnickschnack wie Apps und so gelumpe ned.. Mache nur das drauf was ich wirklich benötige.. Ich würde ein Windows komplett ausreifen lassen und dann mal ein neues irgendwann kreieren. Genau ein nackiges Windows wäre gut nur mit grundstruktur und kleinigkeiten. Den Rest installiert man selber was man so braucht.
Die besten Windows Versionen werden verbannt wie Windows XP und Windows 7. Windows 8 könnte man einstampfen genau so wie Windows 8.1.
 
@MuckofDeath: Eine paar Jahre zurück und XP war das schlimmste Windows alles Zeiten, genauso Aero bzw. die Oberfläche/Bedienung bei Vista/7, was haben "alle" gemeckert. Windows 8.x ebnete den Weg zu Win10 genauso wie es Vista zu Win7 tat welches heute alle toll finden. Aber niemand zwingt dich irgendwas davon zu nutzen.
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