Firefox- & Chrome-Nutzer sind die besseren Angestellten

Wenn man demnächst beim Probearbeiten für einen neuen Job gebeten wird, sich den Arbeitsplatz-PC besser einzurichten, sollte man den Standard-Browser vorsichtshalber nur dazu verwenden, Firefox oder Chrome herunterzuladen und zu installieren. mehr... Browser, Firefox, Chrome, Internet Explorer, Safari Bildquelle: Google / Microsoft / Mozilla / Apple Browser, Firefox, Chrome, Internet Explorer, Safari Browser, Firefox, Chrome, Internet Explorer, Safari Google / Microsoft / Mozilla / Apple

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Keine klare richtlinie beim Browser zeigt dann wohl dass der Arbeitgeber sich nen dreck um die Bereitstellung von Software kuemmert
 
@-adrian-: Du hast es nicht verstanden. Meine "Tipse" hat einen iMac 27" - weil sie damit glücklich und äusserst Leistungsbereit ist.
Pfeif auf die über 200.-€ für das Teil - es gibt nichts besseres wie glückliche und zufriedene Mitarbeiter denen die Arbeit auch noch Spass macht.
Wir arbeiten um zu leben - und nicht umgekehrt.
Und was heisst klare Richtline beim Browser? Ein Browser hat sich meinen Bedürfnissen anzupassen (lassen) und nicht ich mich dem Browser.
Computer, Software sind Werkzeuge - und keine Versklavungsinstrumente.
 
@LastFrontier: Und wer kuemmert sich um das System? Hast du dann extra einen Administrator eingestellt der sich um ios produkte kuemmert? Oder muss sich der eine Administrator fuer das Unternehmen um iOS produkte kuemmern weil deine Tipse ihre Textdokumente auf einem 1500 Euro teuren Geraet tippt statt auf einem 300 Euro Office PC
 
@-adrian-: Ein iMac hat OSX drauf - und nicht iOS.
Was bei diesem 300.-€ Gerde rauskommt, sehe ich bei meiner Frau die in einer Steuerkanzlei tätig ist. Dort wird wirklich nur immer billigst eingekauft. Und dementsprechend gibts dort auch die Probleme.
Und glaube mir - wenn jemand 8 Stunden am Rechner sitzt und dann so eine Billigtröte mit nervenden Lüftern und tackernden Festplatten hat, dann ist der abends ganz schön genervt. Selbiges beim Bildschirm. Die grösse von 27" wird eben benötigt. Aber mit einer Auflösung jenseits der Full HD. Und alleine da kommst du mit Billigrechnern nicht hin.
Natürlich geht´s billiger - aber dadurch erhöhst du unter Umständen auch den Krankenstand.
 
@LastFrontier: abseits der Apple Welt kauft man normalerweise Monitore einzeln und kann sie dann auch länger betreiben als den PC.
 
@der_ingo: 27" Monitore und grösser mit einer Auflösung jenseits von FullHD (1980 x 1020) kosten mehr wie ein "Standard PC".
Siehst du sehr schön bei TV-Geräten. Hast einen 50" Bildschirm, siehst aber nicht mehr wie auf einem 17", da die GUI nur aufgeblasen aber nicht skaliert wird. Das kann Windows bis Dato nämlich nicht.
Wenn du an so einem Schirm dann die native Auflösung fährst werden Icons und Sxchriften nämlich so klein dass du nichts mehr lesen kannst. Skalierst du dann die GUI über die Systemsteuerung hoch siehst du jeden einzelnen Pixel.
 
@LastFrontier: Ein 27" Bildschirm mit ordentlicher Auflösung plus ein Office-PC sind zusammen immer noch preiswerter, flexibler und einfacher aufzurüsten als ein iMac.

Dells Ultrasharp 2713HM kostet ca. 550 EUR. Für 450 EUR gibts einen ordentlichen, leisen, zügigen Office PC mit SSD.

Statt 2000 EUR für den iMac auszugeben, um Mitarbeiter glücklich zu machen, kann man auch 1000 EUR für PC plus 27" Schirm ausgeben und die restlichen 1000 EUR als Prämie auszahlen. DAS macht Mitarbeiter vermutlich eher glücklich als ein Schickimicki-Arbeitsplatz mit Schminkspiegel.
 
@der_ingo: Ich seh schon - du hast noch nie an einem 27" Monitor (und grösser) gearbeitet wo OS und Programme diese Auflösungen (> 1920x1080) auch nativ unterstützen.
Untzer OSX geht das (MS hat sogar MS Office für Mac an die hohen Auflösungen [Retina] angepasst).
Unter WIN ist das bis jetzt nicht möglich.
Und was die 1000.- € Prämie betrifft: da frisst die hälfte der Staat davon. Und vom Gehalt legst du dann auch gewaltig drauf wenn da in einem Monat plötzlich mal 1000.- mehr zu versteuern sind.
Was die Preise der Geräte angeht: du kannst in den Baumarkt gehen und dir einen 20 teiligen Schraubendrehersatz für 9,90 € aus der Grabbelkiste kaufen. Oder aber auch 9,90.-€ für jeweils einen Schraubendreher. Merkst du spätestens nach der zweiten verhunzten Schraube.
 
@LastFrontier: ich hab selber den genannten Dell Monitor mit 2560er Auflösung zu Hause auf dem Schreibtisch stehen.
 
@LastFrontier: Da bist Du und dein "Unternehmen" dann aber die große Ausnahme. An dem Tag an dem ich bei mir auf Arbeit einen alternativen Browser installiere... fliege ich fristlos raus und hab nen Strafverfahren am Arsch (bin im öffentlichen Dienst tätig und da ist ALLES zu 100% reglementiert, dank Bundesdatenschutzgsetz und Co.). Das trifft aber nicht nur auf den öffentlichen dienst zu. Viele Unternehmen entscheiden, was genutzt wird und Abweichungen sind nicht zulässig, gerade dann, wenn sich auf den Systemen wichtige Kundendaten befinden. Das System wird dann entsprechend angepasst und meist auch abgesichert. Dabei greifen die Unternehmen, wegen dem enthaltenden Support, meist auf den IE zurück. Den "Luxus", sich den Arbeitsplatz selber einzurichten, haben nur die wenigsten, denn das ist immer eine schwere Sicherheitslücke. Das heißt da wo es geht, interessiert des den Unternehmer nicht, er hat keine Ahnung oder muss nichts wichtiges schützen.
 
@Scaver: Natürlich kann nicht jeder machen was er will und da einfach mal was drüberbügeln oder konfigurieren.
Ich achte jedoch schon immer darauf, dass es den Leuten in meinem Umfeld gut geht und sie zumindest gutes "Werkzeug" haben.
Sicher hat nicht jeder den perfekten Wunscharbeitgeber oder Arbeitsplatz.
Ich kenne aber tatsächlich Unternehmen, da kommst du nur rein wenn einer wegstirbt - weils Umfeld halt so schön ist.
 
@Scaver: Öffentlicher Dienst und gekündigt werden.... Der war gut!
 
@DarthShader: Warum sollte das nicht möglich sein?
 
@Scaver: Interessante Einblicke in dein Arbeitsalltag. Es deckt sich allerdings überhaupt nicht mit meinen Erfahrungen mit dem ÖD. Eine Browserwahl war auf jeden Fall gegeben und auch notwendig, da die Hälfte der Webanwendung nicht auf dem IE7/8 fehlerfrei nutzbar waren. Und nein, weder wurden die Mitarbeiter dafür fristlos entlassen, noch gab es Strafverfahren. Das Problem wird wohl eher dein individueller Arbeitgeber sein, nicht der ÖD als solches ;).
 
@-adrian-: Das ist ja so 2004.. Wo arbeitest du? Ich hab bisher in 2 Online-Agenturen gearbeitet und in jeder durften wir uns unsere Browser und auch andere Software selbst aussuchen.. Und unsere Admins konnten sowohl mit Macs, als auch mit Windows-PCs umgehen.
Klar gibt es Firmen, die noch nach Old School-Prinzip arbeiten, aber das Nichterlassen von Richtlinien hat nichts mit dem Desinteresse des Arbeitgebers zu tun ;)
 
@-adrian-: Allen die selbe Software aufzuzwängen, sorgt nur für Unmut und weniger Innovation, weil die Angestellten alle nur einen Weg kennen und nicht mitbekommen, was sonst noch so existiert.
 
@TiKu: Richtig, aber der Gegenpart ist, wenn man Leuten die Rechte gibt selber Software runter zu laden und zu installieren, kann man sich jede Sicherheitsmaßnahme gleich sparen. Denn das sicherste System bringt nichts, wenn man die Türen immer offen stehen lässt.
 
@Scaver: Die Firma, für die ich arbeite, lässt den Leuten seit 25 Jahren Freiraum. Manche arbeiten mit Chrome, manche mit Firefox, manche mit dem IE, manche mit Outlook, manche mit Thunderbird, manche mit Webmail, manche mit WinZip, manche mit WinRar, manche mit 7-Zip, manche mit Win7, manche mit Win8. Selbst bei Office gibt es LibreOffice und MS Office. Es gibt lediglich die Vorgabe, dass nach außen mit PDF und (falls erforderlich) den MSOffice-Formaten gearbeitet wird. Ansonsten darf jeder nutzen womit er besser klarkommt. Jeder darf sich die Software auch selbst installieren. Wenn es das Netzwerk negativ beeinflusst, gibts halt Ärger mit dem Admin und kostenpflichtige Software muss man sich natürlich bei den zuständigen Personen organisieren, die dann auch mal nachfragen was man damit will.
Negative Auswirkungen auf die Produktivität hat das eigentlich nicht. Man spürt aber immer wieder wie die unterschiedlichen Vorlieben und Arbeitsweisen für frische Ideen sorgen.
Was die Sicherheit angeht, so hatten wir in den letzten 5 Jahren nach meinem Kenntnisstand exakt einen Rechner, der sich etwas eingefangen hatte - witzigerweise als da gerade jemand mit dem IE unterwegs war. Nach außen hin ist halt kaum ein Port offen und offenbar sind bei uns auch alle mit gesundem Menschenverstand unterwegs. Wenn einer Mist baut und dadurch Schaden entsteht, würde es halt mächtig Ärger für ihn geben.
Klar, die Firma ist mit 30-50 Leuten nicht allzu groß, aber groß genug, um zu zeigen, dass man nicht immer alles verbieten muss.
 
@TiKu: Vielleicht solltest du nicht so verallgemeinern! Beim Browser sehe ich auch kein Problem, wenn zwei oder drei verschiedene zur Verfügung stehen, aber beim ERP-System oder selbst beim Office-Produkt ist Homogenität besser als Wildwuchs. "Dieselbe Software" kann nebenbei Vorteile bei der Lizensierung haben, vom Auftreten nach außen hin ganz zu schweigen.
 
@TiKu: Kommt vielleicht auch darauf an was man genau macht... In Kreativbereich hat man naturgemäß mehr Freiheiten als wenn man irgendwo in eng definierten Prozessen arbeitet, gewachsene Fachverfahren mit genau spezifizierten Einsatzvoraussetzungen bedient und gesetzliche Bestimmungen nachvollziehbar und revisionssicher zu berücksichtigen hat.
 
@-adrian-: ...oder seinen Angestellten mehr Entscheidungsfreiheit zugesteht. ^^
 
Mit solchem Schwachsinn Geld verdienen....mein Gott
 
Man bleibt länger oder in richtig geführten Unternehmen, darf man gleich wieder gehen.
Sicherheitsbedenken gibt es wohl dort nicht.
 
@Vietz: Deine Kommasetzung zwingt einen zwar, den Satz dreimal zu lesen. aber wenn man ihn dann verstanden hat, hast Du sowas von Recht. :) Gerade in größeren Unternehmen wird standardisiert bis an die Grenze des sinnvollen. Oft auch weit drüber hinaus. Leider eigene Erfahrung.
 
Ja Ja, und auf dem Land gibt es prozentual mehr Neugeborene, und auch mehr Störche als in der Stadt, also bringt der Storch die Kinder^^

Was man nicht alles für Zusammenhanglose Studien erstellen, und auch noch mit Zahlen untermauern kann Oo
 
@OttONormalUser: Wenn nicht der Storch die Kinder bringt, woher kommen sie denn dann?
 
Und wenn der Admin den Browser vorinstalliert (so wie es bei den meisten Netzwerken sein sollte) passt die Statistik schon nicht mehr. Man kann auch statistisch nachweisen dass Frauen mit grün lackierten Fingernägeln öfter Bratwurst kaufen als 25-jährige Heizungsinstallateure...
 
Das ist doch mal so eine dumme aussage. Der IE 10 / 11 ist ein super Browser also warum sollte es eigeninitiative zeigen wenn ich mir Chrome oder Firefox installier? Das zeigt doch eher, dass ich mich einen dreck um die Richtlinien im Unternehmen kümmere.
 
@Ludacris: Mal ganz vom Datenschutz abgesehen... Ich weis nicht wie aggressiv Chrome in der aktuellen Version noch Daten sammelt, aber das war zu Anfangszeiten mal durchaus ein Thema.
 
@SiTHiS: Datenschutz? oO Dass IE anbietet, Webseiten vorzuladen, hat nichts damit zu tun, dass M$ Daten sammelt, oder was? Wenn du googlemäßig Angst hast, kannst du ja auch Chromium verwenden.
Ob IE, FF, Opera, Chrome - sie alle sammeln Daten.
Irgendwo auch verständlich. Schließlich können sie ohne Daten ihre Browser nicht verbessern.
 
@M4dr1cks: Hier geht's eher um Firmenumfeld. Privat finde ich mich leichter damit ab. Bei sensiblen Daten die z.B. aus Rechtswegen nicht weitergegeben werden dürfen ist man aber verpflichtet nach bestem wissen zu handeln. Es kommt drauf an welche Daten gesammelt werden und ob das für einen Anwendungsfall geeignet ist. Und wenn Google/Chrome dafür bekannt sind dass und welche Daten sie sammeln, und das nicht zu meiner Datenschutzrichtline passt, dann wäre der Einsatz von Chrome eben ein verstoß dagegen. Das hat nix damit zu tun das der Fritz lieber den Chrome mag und der Hans lieber den Firefox.
 
@SiTHiS: Chrome sammelt nicht mehr und nicht weniger Daten als IE oder FF. Du spielst wahrscheinlich auf die individuelle Kennnummer an, die von Chrome bis Version 4.0 an Google gesendet wurde. Das ist über 5 Jahre her! Wieder ein Beleg für die Kernaussage der Studie ;)
 
@SiTHiS: nick hat vollkommen Recht.
Axo und wenn man es so verdammt sicher haben will, muss man nen eigenen Webbrowser entwickeln
Den IE aus datenschutzrechtlichen Gründen zu verwenden, ist für mich mal eher fahrlässig, als wenn jemand Chrome nimmt.
 
@nicknicknick: Da ich keine Zeit und Lust hab die Datenschutzrichtlinien von Chrome zu durchforsten und jede (Komfort)Funktion auf potenzielle Sicherheitsprobleme oder Lücken in Bezug auf Datenschutz umzudrehen, bleibe ich bei meiner naiven Logik: Wer Windows benutzt hat Microsoft eh schon so viel vertrauen entgegen gebracht das er auch den IE benutzen kann, wohin gegen Google größtenteils mit Werbung und Daten Geld verdient. Da man im Businessumfeld oft auf ActiveX-Krams angewiesen ist kommt man größtenteils sowieso nicht um den IE herum, ansonsten ist sicher Chromium mit deaktivierter OmniBox eine gute Wahl :)
 
@SiTHiS: Ja ich sagte ja, dass es die Kernaussage der Studie untermauert: Nutzer alternativer Browser zeigen stärkere Eigeninitiative (bspw. wenn es darum geht, aufgeschnapptes Halbwissen zu veri- oder falsifizieren indem sie 10 Sekunden Wikipedia-Recherche betreiben) und damit wahrscheinlich auch besser Leistungen im Job ;)
Nicht böse gemeint, mit dem Active-X-Krams hast du ja leider auch vollkommen recht!
 
@Ludacris: IE 10 / 11 ist doch gar nicht in der Lange komplexe Dinge zu tun, drum installieren Profis auch Firefox oder Chrome...
 
@R-S: lol?! Sowas habe ich ja noch nie gelesen. Definiere doch bitte mal "komplexe Dinge".
Ich bin IE 11 Nutzer und kann deine Aussage nicht bestätigen!
 
@R-S: Ich übersetzte mal bevor man sich noch wundert: komplexe Dinge = experimentelle apis und html Spielereien; Profis = Technik affine
 
@Ludacris: Auf der einen Seite finde ich, dass der Angestellte erst mal fragen sollte, ob er sich einen anderen Browser installieren darf. Auf der anderen Seite vermittelt es mir irgendwie so ein Bild der Unkreativität des Mitarbeiters, wenn er einfach mit dem was er hat loslegt, ohne sich Gedanken zu machen, wie er vielleicht einfacher zu seinem Ziel kommt und sich Arbeit leichter macht. Darauf wollen die mit der Studie hinaus. Das macht nicht den Browser aus.
Zum IE 10/11 kann ich nur sagen, dass ich ihn rückständig und benutzerunfreundlich finde.
Nicht umsonst fliegt der bei Windows 10 raus.
 
@M4dr1cks: Najo würd ich so nicht sagen (zum browser selbst) - er unterstützt alle verabschiedeten standards und ist recht schnell. Einzig die Entwicklertools sind nicht so gut wie im Chrome.
 
@Ludacris: Wie bitte?
http://css3-html5.de/warum-nicht-ie/
 
@M4dr1cks: Was willst du mir mit dem Link sagen? Der Artikel ist von 2010 und in dem Benchmark wird Chrome 4.0, Firefox 3 und IE 8 / 7 gebenchmarkt. Also VOLLKOMMEN obsolet.
Nachtrag:
Hier mal aktuellere quellen http://www.w3schools.com/cssref/css3_browsersupport.asp und wenn du genau schaust ist der Chrome in einiven Tags zb. überhaupt nicht standardkonform und benötigt noch immer einen -webkit- prefix. Hier noch die HTMl5 Features http://html5test.com/compare/browser/chrome-39/firefox-35/ie-TP/opera-26.html wobei das auch nicht zu 100% stimmt weil der IE zb. bei den Forms sehr wohl einige der Tags unterstützt.
 
@Ludacris: Jetzt weiß er das er die ganze Zeit nur unberechtig genörgelt hat und den IE 11 gar nicht richtig kennt ;)
 
@Unglaublich: Nö, schau dir die Tabs an. Schau dir die Bedienung im Vergl. zu Chrome, FF, Safari an. Da tun sich zwischen IE und diesen Browsern Schluchten auf und wo habe ich bitte genörgelt?
 
"auf einen informierten Verbraucher hinweist, der auch im Job mit einer stärkeren Eigeninitiative aufwartet" genau, wer sich aktiv mit der Wahl seines Arbeitsmittel auseinander setzt ist der "bessere Angestellt" und nicht wer pauschal Chrome oder Firefox bzw Tool XY einsetzt. Und um auf den Schluss zu kommen brauch man keine Analyse/Studie ... Hier mal meine Analyse: Arbeitgeber die sich blind auf diese Analyse oder andere Analysen dieser Art stützen sind schlechte Arbeitgeber.
 
Wundert mich jetzt irgendwie nicht diese Studie... wenn ich Zeit und Muße habe mir irgendwelche Software zu installieren, bin ich nicht genug ausgelastet, also einen relativ stressfreien Job, und bleibe deswegen länger in der Firma. :P Selbst wenn man privat mit dem IE auf Kriegsfuß steht, zum checken der eMails, in der Mittagspause, reicht er allemal, wenn man natürlich alle 30 Minuten seine FB Wall checken kann, spricht das auch nicht gerade für eine hohe Arbeitsauslastung. Ergo Firefox und Chrome Nutzer haben entweder einen langweiligen oder nicht auslastenden Job. ;)
Die Zahlen mögen ja stimmen, die Analyse könnte aber auch komplett anders ausfallen.
 
@Lastwebpage: Mailcheck per Browser? Auweia das ist ja rückständig :)
 
"Firefox- & Chrome-Nutzer sind die besseren Angestellten." Und was ist mit mir als Opera-Nutzer ? Sind wir nur Menschen zweiter Klasse ?
Ich fühle mich von WF diskriminiert, ich mach mich dann mal auf einen Shitsorm anzuzetteln.
 
@chris899: "Und was ist mit mir als Opera-Nutzer ? Sind wir nur Menschen zweiter Klasse ?"
Dein Opera hat keine Rechtschreibprüfung, deswegen plenkst du und stehst eben schlechter da :-P
 
Das ist eine Frage des Geschmacks. Die einen lieben den IE, andere setzen lieber auf Firefox,Chrome u.s.w. Ob das aber eine produktive Steigerung verursacht, das möge ich in Zweifel stellen.
 
@Fanta2204: Ich denke, die Studie ist jetzt nicht so gemeint, nur weil du FF,Safari,Chrome, Opera, etc. statt des IE nutzt, sondern wegen Eigeninitiative und so.
Firmen wollen keine Leute, die uncreatve in ihrer Blase sitzen und sich nicht weiterentwickeln. Jemand der nur stur das verwendet, was er vor die Füße geschmissen bekommt, der ist für die Firma ggf. eine Fehlinvestition.
Ich denke mal so war das gemeint. Ist halt nur blöd rübergebracht worden.
Würde ja auch sonst absolut keinen Sinn machen.
 
Jetzt weiß ich warum ich als Freischaffender noch nicht Millionär bin: ich benutze den IE11, blöd aber auch. Vielleicht sollte ich jemanden einstellen um den Firefox zu bedienen.
Deibel deibel, warum bin ich nur so blöd.
 
@Milber: Tja, so einfach wärs gewesen. Ich habe gehört, Bill Gates hat heute morgen ein Crossaint gegessen, vielleicht solltest du das bei der Gelegenheit auch gleich mal probieren ;)
 
@Mowolf: Kann man das über den IE bestellen oder benutzt good ole Bill heimlich den Fuchs? Natürlich nur wegen der Kalorien, weil der Fuchs doch so fett ist.
 
@Mowolf: Ja vielleicht sollte man nicht jeden Morgen nur Crossaint essen, sondern stattdessen mal ein Stück Käsekuchen probieren und stellt irgendeinen Aha-Effekt fest...
 
Die Reaktionen und Beißreflexe der IE-Fans sind mal wieder witzig ^^ ...
 
Was ein Schwachsinn! In einem guten Unternehmen hast du als DAU gar keine Möglichkeit etwas zu installieren. Von daher ist das eher eine Fangfrage. Und wer drauf reinfällt darf gleich wieder gehen.
 
Es wird übrigens bei WF leider verschwiegen, dass es allgemein um den jeweiligen Standard-Browser geht und nicht speziell um den IE.

Im originalen Artikel ist das etwas genauer beschrieben. Dort wird explizit erwähnt, dass das auch für Leute gilt, die Safari, d.h. den Standard-Browser von OS X, benutzen.

Die IE Hasser dürfen sich wieder abregen, es geht nicht um den Browser an sich, sondern ausschließlich darum, ob jemand selber eine Alternative sucht oder mit dem arbeitet, was ihm vorgesetzt wird.
 
@der_ingo: Na noch einer, der es kapiert hat. Hier toben ja schon fast sowas wie Religionskriege (=
 
Also ich weiß ja nicht, wie es bei anderen Firmen ist, aber bei uns ist alles festgelegt und kann auch nicht verändert werden.

Und da ist als alternativer Browser jetzt Chrome drauf.

Einzig und alleine mit Portablen Apps könnte man ohne Installation das System austricksen und etwas anderes nutzen
 
In welchem größeren Unternehmen, dürfen denn die Mitarbeter wählen, welchen Browser sie installieren? Außerdem könnte man das ja auch auf andere Softwareprodukte übertragen. Also ist der MA am kreativsten, der sich einen Dreck um die im Unternehmen zu nutzenden Office und sonstigen Podukte schert. Ich glaube die Admins lieben sowas. Außerdem würde ich es extrem kritisch sehen, wenn Angestellte sich selber Software herunterladen. Wer weiß aus welchen Quellen die komt. Ich selber nutze berufsbedingt verschiedene Browser, aber konzernweit sollte man sich doch bitte auf 1-2 Browser fokussieren. Tun ja auch die viele Unernehmen und die Angestellten können dann zwischen den beiden zur Verfügung gestellten Produkten wählen.
 
Darauf haben Angestellte kaum Einfluss. Der Chef legt fest, welche Programme zu benutzen sind und der Administrator lässt sie installieren. Hier z.B. Internetexplorer. Irgendetwas selber und ohne Wissen des Chefs zu installieren gäbe Ärger. Das würde auch gar nicht gehen weil man die Berechtigung gar nicht hat.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles