Windows 10 wird ein besonders schlankes Betriebssystem sein

Das nächste Betriebssystem aus dem Hause Microsoft soll funktionell ein Fortschritt sein, von der Größe her wird es hingegen ein "Rückschritt" sein. Soll heißen: Die Installationsgröße soll geringer ausfallen als beim Vorgänger Windows 8.1, das wird ... mehr... Windows 10 Technical Preview, Windows 10 Consumer Preview, Windows 10 Build 9926 Windows 10 Technical Preview, Windows 10 Consumer Preview, Windows 10 Build 9926 Windows 10 Technical Preview, Windows 10 Consumer Preview, Windows 10 Build 9926

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"ie Installationsgröße soll geringer ausfallen" - "soll vom wegfallenden separaten Recovery Image kommen". Das sind doch zwei paar Schuhe. Bei mir wurde bei einer Installation noch nie eine Recovery Partition erstellt, die werden nur bei vorinstallierten Windowsen von den PC-Herstellern angelegt.
 
@dodnet: Wie erwähnt ist der "normale" PC-Nutzer aber auch nicht unbedingt Ziel des Ganzen, da dieser meist eben genug Platz zur Verfügung hat. Auf günstigen Noetebooks und vor allem Tablets ist das was anderes, das ist auch die Haupt-"Zielgruppe".
 
@witek: Ich sehe das so wie dodnet. Ich habe bei meinem tablet, als erstes den speicher gelöscht und dann windows 8 ohne recovery partition installiert und somit erheblich speicherplatz dazugewonnen.
 
@AR22: Wozu das? Du hättest auch einfach die Recovery-Partition auf einen Stick ziehen und dann löschen können.
 
@dodnet: und genau das ist der größte markt und damit der relevante...die recovery Partition wird ja auch nicht ersatzlos gestrichen sondern in Windows auf welche art und weise auch immer integriert. Damit betrifft das am ende auch deine (künftige) manuelle Installation von Windows 10 die nicht von einem oem kommt.
 
@0711: Die wird dann vielleicht noch größer, weil hier Sachen dabei sind, die vorher nicht notwendig waren? ;)
 
@dodnet: kann ich derzeit natürlich nicht beurteilen, MS verspricht es wird schlanker und hat kein "in jenem und diesem fall" angehängt...deshalb gehe ich erst mal davon aus dass es schlanker wird auch wenn da künftig Sachen sind die vorher nicht da waren
 
@dodnet: Stimmt, der Vorteil wird bei Geräten mit Recovery-Partition deutlich größere sein. Bei denen ohne wird der Gewinn aber angeblich immer noch spürbar sein.
 
Kompression macht ein System nicht "schlank". Im Gegenteil, das System ist genauso fett wie vorher, und durch die Kompression wird jetzt bei jedem Zugriff noch CPU-Leistung verbraten. Auf Tablets ist der Akku schneller leer, und an meinem Desktop jucken mich die eingesparten 2,6 GB nicht die geringste Bohne auf einer 256 GB SSD.
 
@Jas0nK: da hast du vollkommen recht. Nicht umsonst gibt es CPU-Benchmark die das Packen und Entpacken komprimierter Daten enthalten.
Je nach dem was man also gerade mit dem Windows anstellt läuft die CPU auf 100%, im großen und ganzen also für nichts.
 
@bebe1231 @Jas0nK: beides absoluter Quatsch. Kompression heisst nicht, dass es das System dadurch mehr belastet wird. Bestes Beispiel ist dafür PNG, da hier einfach unrelevantes entfernt wird. Und bei Systemdateien können das zB Header oder Referenzen, doppelter Code etc... sein.
 
@TurboV6: Da hast du recht, nur bei Microsoft habe ich nicht das Vertrauen dass die das so hinbekommen.
Ein System das vom PC über Tablets dann noch auf Smartphones laufen soll, ist doch immernoch Wunschdenken vieler Hersteller.
Selbst Mac OS und iOS sind nicht mal im Kern ähnlich!
 
@bebe1231: schau Dir mal Linux Quellcode an und den von zB von .NET. Da siehste mal, wer pfuscht und wer nach Code Styles regiert. Lächerlich ständig MS als Beginner und DAUs einzustufen. Da sieht man, wo die Kompetenz her kommt...
 
@bebe1231: Windows 10 wird auf jeder Plattform den selben Kern haben!
 
@bebe1231: Wem traust du es denn dann bitte zu, wenn nicht einer der größten Softwarehersteller weltweit?! Der Open Source Community? :D

Ich denke MS weiß deutlich besser was sie tun als du oder andere in irgendwechen Foren...
 
@TurboV6: Leider ist deine Aussage Quatsch. Hättest du als Beispiel das verlustbehaftete JPEG genommen, wäre sie richtiger. PNG ist dagegen verlustfrei gepackt, d.h. hier muss beim "entpacken" ein gewisser CPU-Aufwand betrieben werden.
 
@dodnet: Dir ist schon bewusst, dass auch die DCT bei jpg CPU-Leistung frisst? Das hat rein gar nichts mit verlust und nicht zu tun. Die Diskussion ist sowieso idiotisch hier. Erst muss die Frage, was ist wichtiger, Speicher oder Leistung, beantwortet werden. Und da im Moment nahezu jede CPU deutlich mehr leisten kann als überhaupt genutzt - und ganz ehrlich viele der standadisierten Kompressionsverfahren sind nicht sonderlich CPU-Belastend heutzutage - sehe ich, besonders im Bezug auf SSDs und Tablets/Kleinkomputer, wie witek oben schon gesagt hat, deutlich wichtiger den Speicher zu sparen. Das hier ist aber eine Grundsatzdiskussion die auf beiden Seiten Vor- und Nachteile hat.

EDIT: typo
 
@dodnet: pauschal inkorrekt. Einfach auf 8-Bit paletted PNG umstellen und Du sparst durchschnittlich 65% an Größe - Verlustfrei. Dass der Alpha-Channel dabei verschwindet ist eine Eigenheit von Photoshop; gleich vorweg, da das sicher gleich als Argument gekommen wäre. Tools wie pngQuant behalten auch bei 8 Bit den Alpha-Channel und damit Transparenz. Die 16 Bit machen das Ding groß; aber nicht nützlicher. Also erstmal informieren, bevor Du hier so ein Humbug von Dir los lässt.
 
@NamelessOne: PNG ist das perfekte Beispiel, dass eine "Kompression" durch Features auch ohne CPU-Last bewerkstelligen lässt (16Bit > 8 Bit). Geringer Speicher und dafür höhere CPU Belastung stehen pauschal NICHT im Zusammenhang.
 
@TurboV6: Im Falle von Kompression schon. Stärkere Komppression = mehr CPU Belastung. Selbst das umschreiben von deinem 16-Bit zu 8-Bit braucht eine Berechnung. Es kann nicht einfach mal so was weggelassen werden. Die ganze Datei muss neu geschrieben werden. Darüberhinaus, was meinst du mit 16-Bit und 8-Bit? Die Kanäle selbst? Oder zusammengerechnet. Denn 16-Bit pro Kanal würde ich nicht als die Regel bezeichnen.

PS: PNG selbst beinhaltet übrigens schon eine Kompression. Das heißt, lesen und schreiben dekomprimiert und kompromiert. Grundsätzlich.
 
@NamelessOne: wenn Microsoft alle PNGs von Haus aus auf 8 Bit umstellt hat der spätere Rechnner nichts mehr zu rechnen. Das Ding ist dann 8 Bit und wird dann nur noch angezeigt; nicht mehr neu kalkuliert oder abgespeichert. Einfach mal in den PNG Standard reinschauen, damit ist die Farbtiefe pro Kanal gemeint. Denn was bringt einem 16 Bit wenn das Ausgabegerät dies so gar nicht verarbeiten kann.
 
@TurboV6: Ich wollte nicht wissen, was die Spezifikation meint, dessen bin ich mir bewusst. Ich wollte wissen was DU meinst. Und da möchte ich noch mal zu dem was ich vorhin schon gesagt habe, die meisten PNGs die ich kenne und sehe haben alle 24 Bit oder 32 Bit (mit Alpha). Aber naja, scheinbar führen meine Argumente zu nichts, da nicht mal ansatzweise darauf eingegangen wird. Es geht hier um Kompression, explizit.
 
@NamelessOne: scheinst nicht aus der Entwicklung zu kommen, sonst würdest wissen, dass das Verfahren für das "PNG Shrinking" durchaus als Kompression bezeichnet wird, auch wenn nur eine Farbtiefenänderung erfolgt. Horizont, Tellerrand und so....
 
@TurboV6: Quelle? Sonst kann ich doch nicht lernen! Ausfallen muss man übrigens nun nicht werden. Zumal das "nicht aus der Entwicklung zu kommen" bestätigt, dass du nichts gelesen hast, was ich geschrieben habe... Damit wäre für mich dann die "Diskussion" beendet. Schönen Tag noch.
 
@TurboV6: also von 16bit auf 8bit wechseln kann man nicht als verlustfrei bezeichnen!
 
@NamelessOne: Darum habe ich auch geschrieben, dass die Aussage dann "richtiger" wäre, nur nicht komplett richtig ;)

Realistisch betrachtet ist die ganze Diskussion natürlich an den Haaren herbeigezogen, da bei modernen Prozessoren die Kompression kaum an der Leistung zehrt.
 
@AR22: Technisch, nicht. Realistisch fällt es (vielleicht) nicht auf. Aber du hast grundsätzlich vollkommen recht! Das ist das gleiche mit jpg. :)
 
@dodnet: Absolut. Wie ich weiter oben irgendwo geschrieben habe ist es letzlich eine Kosten/Nutzen-Frage. Und derzeitig ist es einfach so, dass die Kosten von Speicher weitaus höher sind als die von Prozessorleistung. Wenn man dann noch in Erwägung zieht, dass Prozessoren sich bei real-time Kompressionen (was ja bei so einer System-Kompression wichtig ist) ja schon langweilen.

Darüber hinaus, die Diskussion über PNG oben ist natürlich völlig Banane. Gerade weil man ja auch Dinge überlesen kann, die einem nicht so gefallen.
 
PNG nutzt verlustfreie Kompression, relativ komplexe sogar (Huffman coding und Elimination redundanter Information iirc). Das macht das Decodieren (und darum geht es) dennoch nicht zu einer sehr schweren Aufgabe für heutige Hardware. Gerade da Sachen wie Huffman coding extrem verbreitete Ideen sind (JEDER Kompressionsalgorithmus nutzt es), sind die meisten CPUs und Algorithmen seit Jahrzehnten darauf hochgradig optimiert. Gibt deswegen auch Methoden um Daten vor dem Schreiben in den RAM zu komprimieren um RAM zu sparen. Das geht ohne merkliche Leistungseinbußen mittlerweile.
 
@nablaquabla: da kannste Dir den Mund fusselig reden. Ein paar hier fehlt jegliches Grundlagenwissen in dieser Beziehung - leider.
 
@TurboV6: PNG ist ein verlustfreies Kompressionsformat welches Deflate verwendet. Hier wird nichts verworfen. Kompression von Anwendungen und Programmcode führt IMMER dazu das hier Komprimiert und zur laufzeit dekomprimiert werden muss, was letztlich die CPU Last erhöht. Dies kannst du z.B. bei diversen Kopierschutzmechanismen sehen, die aufgrund von Laufzeitpackern eine höhere CPU last haben als die entpackten .exen. Von "absoluter Quatsch" kann nicht die Rede sein. Ob man dies im Alltag merkt, sei dahin gestellt. Wir haben heute verdammt Leistungsstarke CPUs. Hier ists wichtig, WAS MS Komprimiert und WIE. Also bleibts bei Spekulation. Wenn ich WIMboot herranziehe, und ich gehe davon aus das dies von MS in 10 verwendung findet, kommt es sehr wohl zu höheren CPU lasten.
 
@Jas0nK: Na wie komisch, dass es mit WIMBoot bereits jetzt ohne wirkliche Perfomanceverluste auf leistungsschwachen Geräten möglich ist, Windows aus einem komprimierten Image heraus zu betreiben...
 
@Knarzi81: Verluste sind da, sie sind aber akzeptabel.
 
@Jas0nK: Kompression scheint nicht ganz dein Spezialgebiet zu sein. Das ist nicht weiter schlimm, es gibt genügend Literatur in der Bibliothek und das Internet ist für Recherchen auch nicht zu verachten.
 
Auf meinem günstigen Tablet belegt Windows fast 4 GB von insgesamt 16 GB. Die Technik nennt sich WIMBoot (das Betriebssystem ist ein komprimiertes Archiv) und abgesehen von der langen Hochfahrzeit habe ich kaum Nachteile gespürt.
 
@davidsung: der lahme Start kommt durchs lahme Tablet, nicht durch die Wimboot Installation.
 
@davidsung: Die Umsetzung von WIMBoot war viel zu kurzsichtig. Die ganze vorinstallierte Systempartition in einem unveränderbaren Image bedeutet natürlich zwangsläufig dass alle Patches und Upgrades neben dem Originalimage auf der Platte landen (statt die Dateien zu ersetzen) und den Speicher unnötig leerfressen. Die mit 8.1 eingeführte Funktion zum vollständigen Löschen ungepatchter und nicht mehr benötiger Systemdateien aus WinSxS läuft bei WIMBoot natürlich ins Leere. Verständlich dass es WIMBoot in der derzeitigen Form bei Windows 10 nicht geben wird.

Einziger Vorteil von WIMBoot bei 8.1 liegt darin den Speicherbedarf der OEM-Vorinstallation zu reduzieren. Wie es nach ein paar Monaten oder Jahren nach Einspielen von ein paar hundert MB oder ein paar GB an Patches aussieht kann dem Hersteller natürlich egal sein, dann hat sich das Gerät ja schon verkauft.
 
Grundsätzlich machen ja die Hersteller diese Recovery-Partion von sich aus drauf.Für mich sind solche Systeme der Horror, da man die mitgelieferte Software stetig bei einer Neuinstallation wieder drauf bekommt.Zudem lassen einige Herstellern auch noch den zusätzlichen Produkt-Key weg.Wenn Microsoft diesen Weg gehen will, müssen alle Hersteller zukünftig dazu verdonnert werden, auf solche Recoverys zu verzichten und wieder ein Produkt-Key ans Gehäuse anbringen.
 
@Fanta2204: Ich war neulich positiv überrascht über die aktuellen Rechner von Fa. Fujitsu. Fujitsu liefert immer noch echte Recovery-DVDs mit aus, und, oh Wunder, diese sind bis auf das Fujitsu-Branding vollkommen nackig, keinerlei Crapware, also im Prinzip eine originale Microsoft-DVD + Fujitsu-Branding (das man nur in der Systemübersicht sieht - das stört nicht).
 
@Fanta2204: Der Produkt-Key am Gehäuse hat einige Nachteile, zum Beispiel kann jemand fremdes schnell ein Foto davon machen (im Laden, ...) oder der Aufkleber geht mal kaputt, ist beschädigt oder geht verloren.
Das der Produkt-Key im BIOS/UEFI liegt es viel besser, da er bei einer neuen Windows Installation automatisch ausgelesen wird und man den Key nicht mehr selbst eingeben muss. Und wenn du den Key doch unbedingt zur Sicherheit haben möchtest, kannst du ihn problemlos auslesen ("ProduKey" ist ein gutes Tool dafür).
 
@Unglaublich: Nur das ein Windows ohne Aufkleber und Rechnung nicht offiziell lizensiert ist.
Ein Foto von einem Windows-Aufkleber ist keine gültige Lizenz.

Kommt ein Prüfer(als Privatperson sowieso völlig irrelevant), dann ist dein Windows mittels Aufkleber-Foto nicht lizensiert.
Hast du mit deinem Windows Aktivierungsprobleme, weil jmd anderes deinen Key "geklaut" hat(und zig mal mit dem Key aktiviert hat), kannst du nachweisen, dass du ein Original gekauft hast und wirst dein Win immer wieder aktivieren können... der andere aber nicht.

€dit: Achja fast vergessen, der Key im BIOS hat einen immensen Nachteil! MoBo kaputt= Key weg! PC-Wechsel -> kein Key. (der 0815-Käufer wird nicht wissen wo er seinen Key findet)
Und den Key kannst du auch so vom Aufkleber abschreiben.
 
@bLu3t0oth: OEM Lizenzen darfst du nach dem Wechseln vom PC oder das Mainboard ja eh nicht weiter benutzen... :)
 
@Stefan1200: Doch das darf man. Die Lizenz muss dann aber logischer Weise telefonisch aktiviert werden.
 
@Unglaublich: Hmm, das habe ich noch anders gelernt. Vielleicht gibt es auch unterschiedliche OEM Lizenzen.
 
@Stefan1200: "Laut einem Urteil des BGH vom 6. Juli 2000 ist es Händlern in Deutschland erlaubt, auch OEM-Versionen ohne Bindung an Hardware zu verkaufen. So können OEM-Versionen auch ohne Hardware erworben werden." Quelle: Wikipedia (http://de.wikipedia.org/wiki/OEM-Version)

Somit kann man auch eine OEM Lizenz bei einen Hardware defekt / wechsel weiter verwenden. Voraussetzung ist natürlich das du die Lizenz noch besitzt und zum Beispiel nicht den alten PC mit Produkt-Key (Aufkleber) verkauft hast.
 
@Unglaublich: Ah ok, danke dir.
 
@Fanta2204: der Produktkey ist ja auch im Bios intigriert. Das merkt man, weil man keinen eingeben muss. Wozu also der Aufkleber, den man später eh nicht mehr lesen kann.
 
Nachdem Windows Vista als vorläufiger Höhepunkt an Verschwendung von Hardwareressourcen angesehen wurde, selbst aktuelle Hardware von Anfang 2007 (Vista erschien im Januar 2007) war für Vista oftmals noch nicht leistungsfähig genug, ist Windows seitdem von Version zu Version immer genügsamer geworden.

Auf gleicher Hardware wie zu Windows-7-Anfangszeiten (2009) laufen selbst aktuelle Systeme wie Windows 8.1 oder Windows 10 immer besser. Dies ist sicherlich der Notwendigkeit geschuldet, daß Windows 8.1 und Windows 10 auch auf leistungsschwachen Tablets flüssig laufen können sollen (was sie auch tun).

Insgesamt ist das eine positive Entwicklung, die ich persönlich nach Windows Vista nicht mehr erwartet hätte.

Gleichzeitig ist das aber meines Erachtens auch der Hauptgrund dafür, daß der klassische PC-Markt so schwächelt, denn bis auf Enthusiasten, die viel mit aufwendiger Grafik, Video, Audio, Programmierung oder Gaming machen, braucht niemand, der ein Dual-Core-System mit 4 GB RAM und einer halbwegs schnellen Platte (mind. 100 Mbyte/s lesen und schreiben) hat, zwingend neue Hardware, wenn eine neue Windows-Version erscheint.

Bei Linux das gleiche, selbst aktuelle Linux-Distributionen laufen auf Hardware der Jahre 2008/2009 immer noch einwandfrei.

Und wenn Microsoft das notwendige Festspeichervolumen für Windows wie in der News genannt immer weiter verringert, finde ich das sehr gut.
 
@departure: Du bist n Leichenschänder.
Win7/8 hätte heute auch Probleme auf HW von vor 2007 zu laufen, nur haben die meisten eben diese HW nicht mehr und wenn doch, dann haben sie da immer noch XP drauf.
Vista war nunmal ein Evolutionssprung bei Windows und es lief ab SP1 deutlich flotter(Programme wurden dank Superfetch viel schneller gestartet) und stabiler als das gammelige XP damals.
Ich hab 2 Jahre lange Vista sowohl auf Notebook(1,6Ghz Dualcore mit 2GB RAM) als auch PC(2,4Ghz Quadcore mit 4GB RAM) am laufen gehabt.

Die leute plappern alle nur nach was sie irgendwo gelesen haben. Vista lief bei mir ab SP1 jedenfalls deutlich problemfreier als XP.
 
@bLu3t0oth: Ich hab' doch gar nichts gegen Vista gesagt, sondern nur aufgezeigt, daß Vista plötzlich deutlich mehr Hardwareressourcen erforderte als vorher noch W2K und WXP. Ich hab' ab 2008 für 1 1/2 Jahre mit Vista gearbeitet (halt solange, bis Windows 7 kam) und war zufrieden. Und natürlich wurde es durch die beiden Service Packs nochmal entscheidend besser, vollkommen richtig. Und bei der Hardware, auf der selbst W8.1 und W10 heute noch flüssig läuft, meinte ich nicht die Hardware VOR Vista, sondern die Hardware der Jahre 2008/2009, die den meisten heute noch immer vollauf genügt.
 
@departure: Ok, Missverständniss.
 
@bLu3t0oth: Kann ich bestätigen.. :)
 
>Win7/8 hätte heute auch Probleme auf HW von vor 2007 zu laufen, nur haben die meisten eben diese HW nicht mehr und wenn doch, dann haben sie da immer noch XP drauf.<

@sLiveX: Ich nicht. Habs schon auf Geräte von 2005 und 2004 geworfen. 8.1 läuft sehr schön auf meinem Dell D620
 
@Candlebox: Mein Zustimmung galt dem darunter ;). Aber das Problem mit Vista damals war ja nicht mal das Vista total fürn Arsch (was nicht heißt das es nicht trotzdem lahm war) gewesen ist, sondern das damals neu eingeführte Treibermodell. Viele Hardwarehersteller waren schlicht zu langsam und daher gab es zum Release kaum Treiber und wenn doch, dann waren sie sehr buggy. Absturz hier, ruckeln da, BSOD dort... Ich bin mir ziemlich sicher das Windows 7 das gleiche Problem gehabt hätte, wenn es Vista nicht gegeben hätte.
 
"besonders schlankes BS " abwarten nach den ersten 50 Updates wird es dann wieder schön voll auf der Festplatte ,also alles beim alten !!
 
@malocher: Also lieber keine Updates, oder wie soll ich Dein Posting verstehen?
 
@malocher: Man könnte doch auch das Image entsprechend aktualisieren, oder?
Mit DISM hab ich mich bisher noch nicht wirklich befaßt.
 
@malocher: Updates selber nehmen keinen Platz weg. einfach die installationsdateien im windowsordner löschen und schon ist es fast wie am anfang groß. habe das mal bei XP genau beobachtet
 
Ob die Kompression das System schneller macht sei dahingestellt, wenn die Dateien beim Ansprechen dann jedesmal dekomprimiert werden müssen und die CPU belasten.
Da ist es mir als Desktop Nutzer lieber, wenn das ganze etwas mehr Speicherplatz benötigt, aber schnellen Zugriff ermöglicht. Und auch die CPU entlastet, was ja am Ende auch den Stromverbrauch senkt.

Ist ja das gleiche bei Videodateien/Streams durch bessere Kompressionsverfahren sparen die Provider Traffic, aber der Endnutzer braucht stärkere Hardware damit er die Streams flüssig anschauen kann, wenn sie von der Software dekomprimiert werden müssen.
 
Keine Kunst, wenn nur noch hässliche monochrome Grafiken verwendet werden...
 
Der grosse Pool an Treibern die nicht benötigt werden könnten ja auch mal weg gelassen werden.
 
es wäre viel besser, wenn windows mit zunahme der benutzungszeit (und nach ersteinrichtung keine weitere installation durchgeführt) nicht permanent aufblähen würde. was interessiert da, ob das jungfräuliche System n Schmalhans ist? windows Speicherfresserei geht doch erst los, wenn mans produktiv nutzt...
 
@Rikibu: Wo bläht sich Windows denn mit der Zeit auf? Es werden Temp Files angelegt ja, dafür gibt es die Datenträger Bereinigung. Oder was meinst du genau?
 
@ThreeM: Windows Update z.B. So ein Häckchen, wie bei XP mit dem Desktopbereinigungsassistenten damals alle 60 Tage, stattdessen mit einem Datenträgerbereinigungsassisten, der auch die Windows Update Bereinigung mit einschließt und den Software Distribution-Ordner bei Störungen mit leert, fände ich nicht schlecht.
In meinem Umfeld kennen die wenigsten die Datenträgerbereinigung.
 
@Candlebox: Wenn du die Datenträgerbereinigung als Admin startest tut sie genau das ;) Updates bereinigen. Mich hat die Desktopbereinigung von XP immer tierisch genervt und ich hab Sie deaktiviert. Und mal ernsthaft, wir reden hier von 600 bis knapp nen GB. Tut nicht weh, verlangsamt das System nicht. alles gut ;)
 
@ThreeM: Mich hat die bei XP auch genervt, aber für die unbedarften, fände ich es eben eine feine Sache. Eben wieder optional.
Und es ist eben nicht offensichtlich ersichtlich, weil es eben nicht in der Datenträgerbereinigung, sondern in der Datenträgerbereinigung im Unterpunkt Systemdateien bereinigen, sitzt.

Ich hatte schon Kisten auf dem Tisch, da hat so eine die Bereinigung auch schonmal 20GB gebracht. Das tut beim imagen und restoren ordentlich weh an Zeit und Platz. Die wenigsten pflegen Ihr System ;-)
 
Ein sehr schöner Ansatz ! Endlich mal weg von der Speicherplatzverschwendung. Man kann auch so coden, dass das Ganze deutlich kleiner ausfällt.

Was jedoch das hier angeht, so zweifle ich: "man verspricht aber, dass eine Wiederherstellung auch bei schweren System-Schäden möglich sein wird."
Also bei Windows 8 war mir das nicht möglich. Das Upgrade auf 8.1 scheiterte auf meinem Tablet. Eine Wiederherstellung über "Refresh and Reset" scheiterte. Das bedeutete - wie man's eben kennt: Neuinstallation.
 
Ich lese hier nichts von Schlank, sondern nur von Platzsparend.

Schlank heißt für mich. Komponenten die ich wissentlich nicht bauche, komplett abwählen kann und ohne Installationsmedium nicht aktivieren kann.
 
Mit allen Mitteln weg vom Desktop, das hat bei Windows 8 schon nicht funktioniert.
 
@Soupman2.0: 1. Wo ist der Zusammenhang zum Artikel? 2. Mit Windows 10 will Microsoft nicht mehr weg vom Desktop, sondern zu ihm zurück, deswegen laufen jetzt ja alle Apps im Desktop als Fenster und zwar sogar bei der Tabletnutzung. Was Microsoft aber schon will, ist dass man möglichst auf WinRT-Apps umsteigt.
 
@adrianghc: Das ist mehr ein Fokus zur Multiplattform worunter der Desktop leidet wie am Startmenü und dem Design zu sehen ist. Es ist weder Fisch noch Fleisch.
 
Am meisten Platz haben bestimmt die farbfreien Icons eingespart. Effizient wie hässlich zugleich. Ach, eigentlich nur hässlich. :)
 
Bis Windows XP hatte man - was Windows angeht - ein schlankes, schnelles und übersichtliches Betriebssystem.

Vor allem gibt sich Windows XP mit einer 2 GB-Partition zufrieden. Es würde zwar auch 1 GB-Partition ausreichen, doch ein weiteres GB als Puffer für Updates oder zusätzliche Programme sollte man einplanen.

Info: Wenn wenig Speicherplatz vorhanden ist, nutzt Windows XP den Ordner C:\WINDOWS\system32\dllcache nicht für Sicherheitskopien der Systemdateien und deaktiviert auf dem Systemlaufwerk die Wiederherstellungspunkte. Außerdem legt es dann die Datei hiberfil.sys nicht an. Und dann kommt noch dazu, dass die pagefile.sys dann auch kleiner ausfällt. Also ohne "Tuning"-Programme kommt XP schon mit 800-900 MB Festplattenspeicher hin.

Windows 7 ist da schon viel anspruchsvoller. Es ist im Gegensatz zu Windows XP fett, träge (UAC) und unübersichtlich. Sogar die gute Suchfunktion des Explorers wurde entfernt.

Viele Benutzer sind wohl hauptsächlich wegen Aero und der 64-Bit-Unterstützung zu Windows 7 gewechselt. Schließlich wollen sie mehr als 4 GB RAM nutzen ...
 
Kompression bedeutet aber auch Dekompression, wenn man die komprimierten Dinge
nutzt. Und Dekompression kostet Rechenleistung.

Heisst:
Ein langsameres System...das ist der Preis denn man für die Kompression zu
bezahlen hat. Besonders bei den billigen und leistungsschwächeren Geräten
dürfte das deutlich spürbar werden.

btw.
Das kennt eigentlich noch jeder aus eigener Erfahrung, der einen PC der 286/386,/486/Pentium
Klasse hatte.
Damals gab es solche Kompressionstools auch schon....das bekannteste dürfte wohl "Diet"
gewesen sein Damit konnte man seinen COM und EXE-Files teilweise um bis zu 50%
eindampfen. Weil auf diesen Rechnern damals der Speicherplatz auch knapp und teuer war

Wenn sich Kompression damals als sinnvolle Lösung erwiesen hätte, hätte sich das
durchgesetzt und wäre zum gängigen Standard geworden, den wir heute noch nutzen
würden.

Hat es aber nicht....weil s.o.

Insofern kann man dieser Idee durchaus ziemlich skeptisch gegenüberstehen.
Besonders vor dem Hintergrund, dass damals noch sehr viel stärker auf schnelle
Maschinensprache gesetzt wurde, während heute ja alles in deutlich langsameren
Hochsprachen(oder nochmals langsameren) Scriptsprachen gemacht wird.
Da dürfte IMO Kompression eher zum KO-Kriterium für Windows 10 auf Smartphones
und Tablets werden.
 
@Selawi: "Wenn sich Kompression damals als sinnvolle Lösung erwiesen hätte, hätte sich das
durchgesetzt und wäre zum gängigen Standard geworden, den wir heute noch nutzen
würden.

Hat es aber nicht....weil s.o."

Denkst du nicht, dass sich in 30 Jahren Prozessorgeschichte selbst bei mobilen Prozessoren so einiges getan haben dürfte hinsichtlich Prozessorleistung und -Optimierung?
 
IHR LAUFT DOCH ALLE NICHT MEHR RUND, liebe Tester, bzw. Fachzeitschriften! HABT IHR DIES DEM KUNDEN mit nur einem WORT erwähnt??! Das IST DER DATENSCHUTZ VON WINDOWS 10!!!! Wo leben wir eigentlich inzwischen????!!!

Offenlegung von Daten:

Microsoft gibt Ihre Daten mit Ihrer Einstimmung weiter, wenn dies beispielsweise für eine von Ihnen angeforderte/autorisierte Transaktion oder für einen von Ihnen angeforderten/autorisierten Dienst erforderlich ist.

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