Windows 10: P2P-Filesharing kann für Updates eingesetzt werden

Peer-to-Peer-Technologie wird immer wieder und natürlich fälschlicherweise mit illegalen Downloads gleichgesetzt. Dabei ist es "nur" eine Technologie, um große Datenmengen schnell und bequem zu verteilen. Das weiß auch Microsoft und plant, P2P ... mehr... Windows 10, Windows 10 Technical Preview, Windows Technical Preview, P2P, Technical Preview, Peer-to-Peer, Build 10036, Windows 10 Build 10036 Bildquelle: Neowin Windows 10, Windows 10 Technical Preview, Windows Technical Preview, P2P, Technical Preview, Peer-to-Peer, Build 10036, Windows 10 Build 10036 Windows 10, Windows 10 Technical Preview, Windows Technical Preview, P2P, Technical Preview, Peer-to-Peer, Build 10036, Windows 10 Build 10036 Neowin

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Wuerde Sinn machen wenn man das installieren kann auch wenn nicht im Kontakt mit dem Microsoft Server steht
 
@-adrian-: Sicher? Was wäre wenn sich ein Update als Fehlerhaft herausstellt weil es neue Probleme hervorruft, Microsoft es daraufhin von seinen Servern wieder runter genommen hat, aber einige Peers es noch munter verteilen? Ganz ohne Kontakt mit den MS Servern wäre also nicht sehr optimal
 
@ITfreak09: Noch besser fände ich die Idee, dass ich ein ausreichend großes Bot-Netz anmiete und selbstentwickelte Updates im Update-Netz einspeise, welches dann verteilt wird ;)
 
@Fallen][Angel: Das würde sich durch eine einfache MD5-Checksumme verhindern lassen.
 
@levellord: Und woher soll die kommen wenn kein Kontakt zum Microsoft-Server bestehen soll laut Wunsch -adrian-? ;)
 
@Fallen][Angel: Der Client kann eine signierte Datei prüfen um den Aussteller zu verifizieren. Gleichzeitig kann dadurch die Integrität gesichert werden
 
@tavoc: Und gegen welches Zertifikat prüft wer dann? Das im Update-Tool eingebaute oder eins welches von extern geladen wird? Signieren schön und gut, jedoch braucht man am Ende immer noch eine vertrauenswürdige stelle und dann hat man wieder Microsoft im Spiel. Ich selbst habe kein Problem damit, dass man die Microsoft-Server dazu braucht, ohne wäre es halt komplizierter und schwieriger umsetzbar.
 
@Fallen][Angel: das Zertifikat auf den Rechner (da wo Stammzertifikate in Windows abgelegt sind). Microsoft musst du so oder so vertrauen, wenn du Updates von dort beziehen willst. Du brauchst aber keine permanente Verbindung dahin.
 
@ITfreak09: ja, wahrscheinlich erfolgt der Check und Freigabe schon weiterhin via Microsoft Update Server. Nur der Download von Daten kann dann zusätzlich von weiter P2P Quellen erfolgen.
 
@ITfreak09: Primaer gehts mir hier um Apps und die Bereitstellung im Lokalen Netzwerk.
 
@-adrian-: Der Kontakt zu den MS-Servern wird dennoch notwendig sein, um zu wissen welche Updates zur Verfügung stehen und welche Prüfsumme dessen Downloadpakete haben. Alles andere würde ja katastrophal enden, wenn z.B. jeder seine Rootkits über WU an andere verteilen könnte.
 
@davidsung: Du kannst doch heute schon updates offline installieren. Da brauchst du acuh keinen Kontakt zu den MS Servern
 
@-adrian-: Die kommen letzten Endes aber auch von Microsoft-Servern, meist manuell heruntergeladen. Dann weißt du auch, dass es ein offizielles Update ist.

Wenn die Quelle ein x-beliebiger Rechner im Internet ist, ist das Update grundsätzlich erst mal nicht vertrauenswürdig. Daher muss Windows "zu Hause" erst mal nachfragen, ob das gefundene Update überhaupt offiziell ist. Sonst, wie gesagt, kann das neben einem Update auch alles mögliche sonst sein.

Daher, ohne Microsoft-Server: sehr gefährliche Geschichte.
 
@psylence: also willst du mir erklaeren dass das Winfutuer Update Pack gefaehrlich ist? und wie gesagt. hauptsaechlich gehts mir hier um apps
 
@-adrian-: Es ist doch wohl ein Unterschied, ob ich mich aktiv dazu entschließe etwas von einer Quelle etwas herunterzuladen und zu installieren, oder ob im Hintergrund automatisch irgendwelche Quellen nehmen, auf die ich dann keinen Einfluss habe.
 
@-adrian-: Ja, ist es. Allein das Vertrauen WinFuture.de gegenüber würde mich dazu bringen, das Paket zu benutzen. Ansonsten könnten diese Updates ja manipuliert sein und ich müsste jede einzelne Prüfsumme mit der KB von Microsoft vergleichen.
 
Und die Provider (z.B. Kabel Deutschland) drosseln dann P2P Traffic ab einem bestimmten Volumen. Ganz toll wenn alle auf P2P Technologie setzen. Spätestens wenn Steam auf P2P setzt haben wir ein dickes Problem.
 
@battleck: Ich seh's eher von dem Aspekt, dass die Provider unter Zugzwang stehen wenn der Aufschrei auf Kundenseite größer wird weil immer mehr aus Geldgier gedrosselt wird und die Argumentation "betrifft nur 0,1 % der Kunden" in einem ganz neuen Licht steht.
 
@battleck: Woher wissen die Provider das es ein p2p traffic ist?
 
@baeri: protokolle?
 
@baeri: Deep Package Inspection
 
@-adrian-: KD nicht, die drosseln nur auf den Standard Ports der Clients.
 
@Dashy: Standard Ports? uTorrent z.B. nimmt bei jeder Installation einen anderen Port und man kann selbst sonst was für einen eingeben.
 
@battleck: Vielleicht ist aber genau das auch die Chance die Anbieter dazu zu zwingen, diesen Drosselwahn zu stoppen...
 
@battleck: Auch mein erster Gedanke. Provier: oh, p2p entdeckt, bestimmt illegal. Schnell mal drosseln und den Kunden für ne Erweiterung zahlen lassen *händereib*
 
Hoffentlich wird der eigene Rechner dann nicht heimlich als Update Verteiler für Microsoft benutzt ;-)

Würde dem Traffic bei Drosseltarifen sicherlich nicht gut tun.
 
@andi1983: Windows zieht keine Updates (und verteilt hoffentlich auch keine) wenn man eine WLAN-Verbindung als "getaktet" kennzeichnet. Um so z.B. keine Updates über Handy-Tethering zu ziehen.
 
@andi1983: Genau das ist doch aber P2P ;)
 
Der Download war bei den Updates bisher doch eigentlich nie das Problem, sondern die Installationsdauer ist das Problem. Auch dass zuviele Updates einen Neustart erfordern, ist nervig.
 
@TiKu: Das habe ich mir auch gedacht. 50MB bei einem .NET-Update laden, das geht fix - aber dann dauert es gefühlte 20min bis es installiert ist.
 
@levellord: bei .NET müssen alle .NET Anwendungen neu übersetzt werden. Deswegen dauert es bei denen so lange.
 
@tavoc: Kann ich bestätigen, habe einen offiziellen Entwicklerbuch über Visual Basic 2010 von Microsoft. Da wird es auch so beschrieben.
 
@TiKu: Ich habe gestern die Updates von letzter Woche eingespielt - um die 30 Stück, hat gerade mal 7-8 Minuten gedauert (inkl. Neustarts). Finde ich jetzt nicht zu viel.
 
@dodnet: Welchen Virenscanner nutzt du? Bei mir dauern die .net-Updates selbst mit SSD ziemlich lang. Ohne SSD ist es richtig übel.
 
@TiKu: Avira. Wobei ich nicht weiss, ob da auch .NET-Updates mit dabei waren. Die dauern teilweise wirklich etwas länger - ich denke da werden irgendwelche Skripte während des Updates durchgeführt, die viel Leistung benötigen.
 
Anstatt in angemessene Serverkapazität zu investieren, wälzt Microsoft jetzt das Updateverteilen auf die user ab. Das ist ja mal wieder ein must-have feature gegenüber win 7!!! /s
 
@Jas0nK: Letztlich profitieren aber auch die Benutzer davon. Wenn die MS-Server ausgelastet sind, gibts keine Updates mehr. So schon.
 
@Jas0nK: der Download bei MS Server war gefühlt noch nie limitiert. Im Vergleich zu den anderen großen Anbietern. Dieses Feature ist schon sinnvoll (musst du ja nicht nutzen - es ist eine Option...). Da ich 8 PCs zu Hause habe, lohnt sich sowas schon. Der erste zieht von MS, und der Rest holt sich das dann per Gbit von dem primären Rechner.
 
@tavoc: Soweit wird bei ihm natürlich nicht gedacht...
 
@Knarzi81: Nö, das läuft frei nach dem Motto: "Habe ich da etwa 'Microsoft' gelesen? Dann immer feste druff!". ^^
 
@Jas0nK: Schnelle MS-Server nützen dir nur nichts, wenn du eine langsame Leitung hast. Bei mehreren Rechnern kann es durchaus sinnvoll sein, wenn nicht jedes Gerät alle Updates vom Server holen muss, sondern auch lokal ausgetauscht wird.
 
@Klaus-Bärbel: Kann ich mir besonders gut bei kleinen Firmen mit wenig Bandbreite vorstellen die keinen eigenen WSUS bereitstellen können.
 
@Jas0nK: Man kann echt in allem was negatives sehen.
Schalt es halt aus und freu dich darüber die MS-Server zu überlasten... /s
 
Wie kann Microsoft die Contentindustrie nur so brüskieren, die sich alle Mühe gibt die P2P-Technologie zu verteufeln?
 
@Memfis: Die Betriebssysteme sind doch noch viel schlimmer als P2P. Nur durch die bösen Betriebssystem kann man P2P erst effektiv nutzen.
 
@Vietz: Und DVDs und BluRay in mkv verpacken :-)
 
Oh je, dann kriegt man demnächst eine Klage, weil man Windows updated?! .... Für Linux gabs ja auch schon eine.
 
@cptdark: Ehrlich? Wann war das? Habe davon nichts bekommen. Hast du dazu einen Link grade griffbereit?

...

Oder meintest du das: http://www.linux-magazin.de/NEWS/Linux-Entwickler-verklagt-VMware-wegen-GPL-Verletzung
 
@airlight: Er meint, dass Leute Abmahnungen bekommen haben weil sie eine Linux Distribution über Torrents geladen haben. Schamlose Abmahnanwälte nutzen die Torrent Technik aus um an möglichst viele IP Adressen zu bekommen. Bei anderen Bereichen ist das auch schon passiert. Ging der Fall mit Redtube total an dir vorbei?
 
@airlight: http://linuxundich.de/politik/abmahnung-aufgrund-eines-downloads-von-debian-uber-bittorrent/

Ob nun berechtigt oder nicht ist unbekannt, fakt ist aber das die Person über BitTorrent/P2P identifiziert wurde.
 
Will Microsoft die User zu Uploader machen???Vor allem diejenigen, die nur über Funk (LTE) mit einen bestimmten Datenvolumen auskommen,werden sich freuen, wenn sie noch zusätzlich paar Bytes abgeben dürfen.
 
@Fanta2204: In Windows 8 und höher gibt es nicht umsonst getaktete Verbindung. Unter Windows Phone kann man zusätzlich durch "DataSense" in Windows Phone kann man den Mobilfunkdatenverkehr noch zusätzlich ohne Drittanbieter Apps einschränken.
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